„Alles verändern, ohne etwas zu zerstören“: Der französische Präsidentschaftskandidat, der Rechtspopulist Jordan Bardella, will die „überholte“ Europäische Union reformieren

Bardella ist der Schrecken des französischen globalistischen Zentrums

Bardella hat eine klare Vision für ein modernisiertes Europa.

Während der gescheiterte französische Präsident Emmanuel Macron in seinen zwei katastrophalen Amtszeiten nicht weniger als sieben Premierminister ernannte, zählt zu seinen vielen Fehlern auch das Fehlen eines starken Nachfolgers aus seinem politischen Lager.

Denn der absolute Favorit für die Präsidentschaftswahl 2027 ist der 30-jährige Europaabgeordnete und rechtsgerichtete Vorsitzende des französischen Rassemblement National, Jordan Bardella.

Bardella ist weit mehr als nur eine „Schützling“ von Marine Le Pen; sie leitet die Parteigeschäfte und führt die Delegation der Partei in Brüssel an.

In einem ausführlichen Interview mit Politico skizziert er nun seine Vision für eine neue EU:

Jordan Bardella: „Wir wollen die Europäische Union nicht verlassen. Wir wollen alles verändern, ohne etwas zu zerstören.  Seit Jahren – seit einem Jahrzehnt – erleben wir weltweit die Rückkehr all dessen, was die Europäische Union zu dekonstruieren, abzubauen und sogar zu zerstören suchte: die Nation, Grenzen, die Verteidigung nationaler Interessen, die Souveränität der Bevölkerung. Wir sehen, wie all diese großen Konzepte, die auch mit Nationalstolz verbunden sind, bei den Großmächten im Kontext der Globalisierung ein Comeback feiern. Deshalb sagen wir ganz einfach: Europa muss seine Funktionsweise ändern.“

Porträt von Jordan Bardella neben einer Explosion in einer Wüstenlandschaft, die die Führungsdiskussionen in Frankreich während des Krieges symbolisiert.

In den Mainstream-Medien wurde viel über seine Meinung berichtet, dass Donald J. Trumps Positionen „erratisch, unbeständig und ständig wechselnd“ seien – er räumt jedoch ein, dass seine Regierung bei der Verteidigung der Souveränität europäischer Nationen genau richtig liegt.

Jordan Bardella: „Die Befürchtung, dass Europa morgen nicht mehr Europa und Frankreich nicht mehr Frankreich sein wird, wird vielleicht von den führenden Politikern der US-Regierung geteilt, aber auch von vielen Menschen auf der ganzen Welt.“

Es gibt viele Länder auf der Welt, die Frankreich innig lieben und glauben, dass die Welt, wie sie heute ist, Frankreich zu verdanken ist – seiner Existenz und seinem Beitrag durch Schönheit, Eleganz und Werte. Viele Menschen in Europa sind zutiefst unglücklich darüber, dass Frankreich durch die massive Einwanderung geschwächt und unterwandert wird, was seine Identität und seine Werte grundlegend verändert.

Frage: Stellen Sie fest, dass ihre Diagnose nicht falsch ist?

Jordan Bardella: „ Die Diagnose ist unsere eigene. Ich werde Ihnen nichts anderes erzählen, nur weil Ausländer dasselbe denken.“

Jordan Bardella: 
„Wir brauchen eine neue europäische Architektur. Das Tempo, mit dem sich die Europäer und die Europäische Union heute bewegen, hält nicht mehr mit dem Tempo der Welt mit. 
Wofür die Europäische Union steht – Globalisierung, mächtige offene Märkte, unkontrollierte Einwanderung, wirtschaftlicher Niedergang und übermäßige Regulierung – ist grundlegend überholt. Die Europäische Union ist völlig veraltet und in ihrer jetzigen Form und ihrem Umfang nicht mehr in der Lage, die großen Herausforderungen zu bewältigen, vor denen unser Land steht. Wir müssen die Funktionsweise der Europäischen Union ändern, und deshalb fordern wir ab morgen, dass Frankreich weniger zu einem Haushalt beiträgt, der kurz vor der Präsidentschaftswahl in einem wahnwitzigen Tempo ansteigen soll. Das ist ein Skandal um die Demokratie.“

thegatewaypundit

Kulturpolitik: Sexpuppe im Eingang zum Bundespräsidenten-Amtssitz

Roland Tichy brachte in seinen “Einblicken” eine fragwürdige Kunst im Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten.
Foto: Raimond Spekking / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Roland Tichy hat in seinem YouTube-Format Die Lage der Nation diese Woche kein Blatt vor den Mund genommen. Der Publizist von “Tichys Einblick” prangert eine Reihe von Vorgängen an, die für ihn zeigen würden, wie weit sich Teile der politischen Führung von den Bürgern entfernt haben. Als Beispiel dafür bringt er eine Ausstellung im Schloss Bellevue in Berlin, dem Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten.

Explizite Bronzeskulptur im Schloss Bellevue

Im Rahmen der Pop-up-Ausstellung „Freiraum Kunst“ der Akademie der Künste steht derzeit im Schloss Bellevue in Berlin eine Bronzeskulptur der Künstlerin Alexandra Bircken. Sie zeigt den Torso einer japanischen Sexpuppe in einer knienden Pose mit erhobenem Hinterteil. Das Werk ist Teil einer zweiwöchigen Schau, die auch den Abschied von Frank-Walter Steinmeier aus dem Amtssitz markiert. Medien wie Der Spiegel und Die Zeit beschreiben es als künstlerische Provokation und Symbol der Kunstfreiheit. Tichy reagiert mit deutlichen Worten. Er beschreibt die Figur und zieht die Verbindung zum Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten:

Stellen Sie sich einmal vor, Sie besuchen einen guten Freund und im Eingangsbereich seiner Wohnung empfängt Sie eine kniende Sexpuppe von hinten, den Hintern hochgereckt und die Geschlechtsteile klaffend offen, wie ebenso Sexpuppen sich darbieten in der Männerfantasie. Wenn Sie das ekelerregend finden, dann denken Sie daran: diese Sexpuppe steht jetzt im Schloss Bellevue im Eingangsbereich unseres Bundespräsidialamts.

Er nennt Steinmeier einen „Sexpuppenpräsidenten“ und stellt klar: „Das ist nicht mein Präsident, aber das hilft mir nichts, denn er ist qua Amt der Präsident aller Deutschen.”

Polizei-Einsatz gegen die Deutschlandfahne

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) ließ die Bundestagspolizei bei der AfD-Fraktion eingreifen, nachdem Abgeordnete von einem Balkon die Deutschlandfahne geschwenkt hatten. Die Verwaltung berief sich auf Paragraf 4 der Hausordnung, die das Anbringen von Plakaten, Postern und Schildern untersagt. AfD-Vertreter und Tichy sehen darin eine selektive Anwendung der Regeln. Sie weisen darauf hin, dass Regenbogenflaggen in den Räumen des Bundestags wiederholt gezeigt oder geduldet wurden. Klöckner verteidigt ihr Vorgehen mit dem Gebot der Neutralität.

Tichy ordnet die Aktion in ein größeres Bild ein: Die Debatte drehe sich um Wörter und Hausordnungen, dahinter stehe der Umgang mit nationalen Symbolen. Die Deutschlandfahne solle möglichst unsichtbar bleiben, während andere Flaggen sichtbarer werden sollen.

Peinliches Video des Außenministers

Außenminister Johann Wadephul (CDU) veröffentlichte während eines Aufenthalts in Mexiko ein Instagram-Video, in dem er zunehmend schärfere Salsas probiert und kommentiert. Das Format ist humorvoll geschnitten und zeigt ihn auch mit Sombrero-Elementen. Kritiker in Medien wie der Berliner Zeitung sprechen von einem Fremdschäm-Moment und einer unpassenden Selbstinszenierung während eines offiziellen Staatsbesuchs.

Tichy stellt den Auftritt in eine Reihe mit anderen Vorgängen der Woche und nennt ihn passend zum Gesamtbild: „Es ist einfach nur passend zu unserem Bundespräsidenten mit seiner Sexpuppenvorliebe.“

Verzögerte Hilfe für Pflegebedürftige

Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat Anfang Juni einen Reformentwurf für die Pflegeversicherung vorgelegt. Wegen eines erwarteten Defizits von mehreren Milliarden Euro soll unter anderem die stufenweise Erhöhung von Zuschüssen für Pflegeheimbewohner um jeweils sechs Monate verzögert werden. Das soll die Kassen im kommenden Jahr um rund 2,6 Milliarden Euro entlasten. Weitere Maßnahmen betreffen strengere Maßstäbe bei der Anerkennung von Pflegebedürftigkeit und Anpassungen bei baurechtlichen Standards für Heime. Die Regierung argumentiert, das System werde so stabilisiert und Beitragssteigerungen vermieden.

Tichy kritisiert das Vorgehen scharf. Er spricht von „fiesen bürokratischen Tricks“ und „kleinlichen Fallen“, die vor allem jene treffen, die es nicht verdient hätten. Er nennt es „das zynischste Kalkül, das ich in der Sozialpolitik jemals erlebt habe“. Während Deutschland laut Tichy 35 Milliarden Euro für Entwicklungshilfe ausgibt – darunter auch Mittel für Projekte in Ländern wie China –, werde bei den Pflegefällen gespart, die ihr Leben lang Beiträge und Steuern gezahlt hätten.

Das gemeinsame Muster nach Tichy

Tichy fasst die Vorfälle der Woche nicht als isolierte Peinlichkeiten zusammen. Er sieht darin ein wiederkehrendes Muster: Die politische Führung spiele Machtspielchen, senke Ansprüche an sich selbst und kassiere gleichzeitig mehr von den Bürgern. Er kritisiert, dass nationale Symbole zurückgedrängt, provokante Kunst im höchsten Amtssitz gezeigt und Einsparungen bei den Schwächsten durchgesetzt würden, während andere Ausgaben weiterliefen. Am Ende seines Videos appelliert er an die Bürger, wach zu werden, begleitet vom Klang der Domglocken.

Unzensuriert

Corona-Gelder und Entwicklungshilfe: Britische Staatsgelder bei Terrorgruppen gelandet

Zwischen 2015 und 2021 sollen staatliche Gelder im Wert von rund 28 Milliarden Pfund indirekt bei Terrorgruppen, kriminellen Organisationen und anderen fragwürdigen Akteuren gelandet sein. Die Vorwürfe treffen die britische Regierung zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt und könnten die Debatte über Entwicklungshilfe und staatliche Ausgaben erneut anheizen.

Ein geleakter Regierungsbericht sorgt derzeit
im Vereinigten Königreich für heftige Diskussionen.

Dem Bericht zufolge handelt es sich nicht nur um klassische Entwicklungshilfe. Auch Corona-Hilfen, Sozialleistungen und verschiedene staatliche Förderprogramme sollen betroffen sein. Die Untersuchung soll ergeben haben, dass erhebliche Summen durch Betrug, mangelhafte Kontrollen oder undurchsichtige Finanzstrukturen zweckentfremdet wurden.

Besonders alarmierend ist der Vorwurf, dass Teile der Gelder letztlich bei Terrororganisationen und sonstigen kriminellen Netzwerken.

Corona „Pandemie“ öffnete Betrügern Tür und Tor

Ein wesentlicher Teil der Probleme dürfte auf die außergewöhnlichen Umstände während der Corona „Pandemie“ zurückzuführen sein. Um Unternehmen und Bürger schnell zu unterstützen, wurden milliardenschwere Hilfspakete innerhalb kürzester Zeit auf den Weg gebracht.

Genau diese Geschwindigkeit hatte jedoch ihren Preis. Zahlreiche Programme wurden mit vereinfachten Prüfverfahren umgesetzt, wodurch Betrüger offenbar leichter an öffentliche Gelder gelangen konnten. Schon während der Pandemie war mehrfach bekannt geworden, dass staatliche Hilfsprogramme Ziel organisierter Betrugsversuche geworden waren.

Kritiker argumentieren nun, dass die Regierung damals bewusst Risiken in Kauf genommen habe, um die Wirtschaft rasch zu stabilisieren. Die aktuellen Enthüllungen könnten zeigen, wie teuer diese Entscheidung langfristig geworden ist.

Entwicklungshilfe gerät erneut in die Kritik

Neben den Corona-Hilfen steht vor allem die britische Entwicklungshilfe im Fokus. Gegner solcher Programme sehen sich durch den Bericht bestätigt und fordern deutlich strengere Kontrollen bei der Vergabe von Geldern ins Ausland.

Tatsächlich ist die Verteilung internationaler Hilfsgelder oft komplex. Gelder werden häufig über internationale Organisationen, lokale Behörden oder Nichtregierungsorganisationen weitergeleitet. Mit jeder zusätzlichen Station wird es schwieriger nachzuvollziehen, wo das Geld am Ende landet und wie es verwendet wird.

Befürworter der Entwicklungshilfe warnen jedoch vor voreiligen Schlüssen. Sie betonen, dass bislang unklar sei, welcher Anteil der genannten 28 Milliarden Pfund tatsächlich auf Hilfsprogramme im Ausland entfällt. Zudem gehöre die Entwicklungshilfe zu den am stärksten kontrollierten Bereichen staatlicher Ausgaben.

Politischer Druck wächst

Die Enthüllungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die britische Regierung ohnehin unter Druck steht, staatliche Ausgaben effizienter zu gestalten. Oppositionspolitiker fordern inzwischen umfassende Untersuchungen und mehr Transparenz bei der Verwendung öffentlicher Mittel.

Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, könnte der Fall zu einem der größten Finanzskandale der vergangenen Jahre werden. Gleichzeitig dürfte die Diskussion darüber, wie Staaten Milliardenbeträge in Krisenzeiten verteilen und kontrollieren sollten, weit über Großbritannien hinaus an Bedeutung gewinnen.

Da muss man vom ganz Herzen froh sein, dass bei uns nur ehrliche Politiker in der Corona „Pandemie“ das Sagen hatten, sodass man jeden Missbrauch ausschließen konnte. Kapazitäten wie Lauterbach oder Spahn waren stets nur um das Wohl der Bevölkerung besorgt. Dass jetzt rund 2.000 Tonnen (!) Corona-Masken, die um hunderte Millionen Euro beschafft wurden und in Ulm lagern, verbrannt werden müssen (kostet weitere hunderttausende Euro) zeigt den Weitblick dieser großartigen Politiker, die diese Maskenkäufe natürlich ebenfalls selbstlos zum Wohle der Bevölkerung veranlassten.

UNSER MITTELEUROPA

Ein weiterer Fall: Deutsche Frau enthauptet, obdachloser Afrikaner Anfang 2026 wegen Mordes verhaftet

Migrantenbevölkerungen „bereichern“ Europa weiterhin, wie die Enthauptung einer 44-jährigen deutschen Frau durch einen obdachlosen Mann aus Nordafrika zeigt, bei der ebenfalls Obdachlosigkeit vermutet wird.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ANSA vom Februar steht ein 30-jähriger Marokkaner im Verdacht, die Tat begangen zu haben. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem die Polizei ihn in einem „verstörten Zustand“ aufgefunden hatte, so der Bericht.

Laut Alarabiya unterhielten die beiden eine Art Beziehung und lebten in einem verlassenen Gebiet in Scandicci in der Nähe von Florenz, Italien.

Die Frau war örtlichen Wohltätigkeitsorganisationen bekannt, und das Nachrichtenportal Italien News identifizierte sie als Silke Sauer.

Der Mann wies „zahlreiche Blutspuren“ an seinem Körper auf, bevor die Polizei „die enthauptete Leiche einer Frau“ dort fand, wo die beiden sich aufhielten.

„Die Ermittlungen führten zur Beschlagnahme mehrerer Gegenstände, darunter eine Machete und ein Messer mit Blutspuren, die sich in unmittelbarer Nähe der Leiche befanden“, teilten die Behörden mit.

Vor dem Mord hielt sich der Verdächtige trotz Vorstrafen, unter anderem wegen Drogendelikten, weiterhin in Italien auf.

Dass Sauer obdachlos ist, bedeutet nicht, dass sie entwertet und ein Freiwild für die Blutgier dieses Wahnsinnigen ist.

Am 5. September 2015 erklärte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir schaffen das“ und forderte Europa damit auf, eine mitfühlendere Haltung gegenüber der Aufnahme von „Flüchtlingen“ einzunehmen.

„Das“ bringt Europäer offenbar in Gefahr und führt zu ihrer Enthauptung.

Die Europäer wollen nicht, dass ihr Kontinent zu einer Müllhalde für die abscheulichsten Menschen der Welt wird, nur weil Amtsträger ein Zeichen für Mitgefühl und Idealismus setzen wollen.

Die Deutsche Welle berichtete im Januar 2025, dass 68 Prozent der Deutschen weniger Flüchtlinge aufnehmen wollen.

Parteien wie die Alternative für Deutschland haben in dieser Frage erheblich an Popularität gewonnen.

Es ist an der Zeit, diese Leute dorthin zurückzuschicken, woher sie gekommen sind.

Ob Deutschland, Tragödien in Italien mit Beteiligung von Deutschen oder Vorfälle wie am Montag, als der 44-jährige Stephen Ogilvie in Belfast, Nordirland, beinahe von einem sudanesischen Migranten enthauptet wurde – die Beweise mehren sich.

Man kann nicht Menschen aus der Dritten Welt nach Europa bringen und erwarten, dass sie europäische Sitten und Gebräuche annehmen.

Sie werden nicht europäisch werden. Sie werden dem Kontinent ihre Sitten – in Wahrheit nichts anderes als Barbarei – aufzwingen. Wird Merkel oder irgendein anderer Beamter, der diese Politik nachdrücklich unterstützt hat, jemals für seine Entscheidungen zur Rechenschaft gezogen werden?

Das ist unwahrscheinlich, und genau das war die Motivation für dieses Experiment – ​​die breite Masse der normalen Bevölkerung zahlt den Preis, wenn etwas schiefgeht, nicht sie.

The Western Journal 

Wien: Zehn Syrer wegen Messer-Attacke vor Gericht

Der barbarische Messer-Angriff im Wasserpark in Wien-Floridsdorf wird nun vor dem Straflandesgericht verhandelt.
Foto: Funke / Wikimedia CC BY-SA 4.0

Im Wiener Straflandesgericht hat am heutigen Montag der fünf Tage lange Prozess rund um eine brutale Attacke im Wasserpark in Wien-Floridsdorf begonnen. Zehn Syrer müssen sich nun wegen schwerer Gewaltdelikte verantworten.

Syrer bekriegen sich wegen „gekränkte Ehre“

Am 19. November 2025, kurz nach 17 Uhr, hatten rund 20 junge Syrer vier junge Männer am Skaterplatz im Wasserpark Floridsdorf angegriffen. Auslöser war eine „gekränkte Ehre“ zwischen einem Opfer und dem Rädelsführer der syrischen Gruppierung. Der Rädelsführer rief über eine Chatgruppe seine Freunde dazu auf, bewaffnet zur Moschee in Floridsdorf zu kommen. Mit Messern, Schlagringen, Stöcken, Pfefferspray und Schreckschusspistolen ausgestattet, rannte eine 20-köpfige, schreiende Migranten-Meute auf die vier wartenden Männer zu und attackierte sie sofort. Vier Opfer wurden zum Teil schwer verletzt, zwei von ihnen, ein 14-Jähriger und ein 21-Jähriger, schwebten nach der Attacke in Lebensgefahr.

Bis zu zehn Jahre Haft drohen

Zehn der Angreifer im Alter von 16 bis 27 Jahren sind nun angeklagt, einige konnten unerkannt entkommen. Zwei der Angeklagten wiesen bereits Vorstrafen auf, der Großteil lebt von bis zu 1.200 Euro Sozialleistungen. Nur der Älteste ging einer geregelten Arbeit nach, zwei besuchten die Abendschule einer HTL. Besonders schwer ist die Anklage gegen den 16-jährigen Beschuldigten, der zusätzlich wegen Mordversuchs vor Gericht steht. Da er zum Tatzeitpunkt erst 15 Jahre alt war, musste er sich vor einem Schöffengericht verantworten. Die Strafdrohung für Mord liegt bei Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 bei einem bis zu zehn Jahren Haft. Der Rädelsführer selbst ist noch auf der Flucht, dafür nahmen zwei seiner Brüder auf der Anklagebank Platz.

Opfer glaubte an friedliche Aussprache

Im Vorfeld dürfte es zwischen einem Opfer und dem Rädelsführer der syrischen Gruppierung zu einer Ehrverletzung gekommen sein, die er sich laut Anklage nicht gefallen lassen wollte. Das Opfer, das an eine friedliche Aussprache glaubte, wurde für 17.30 Uhr zum Skaterplatz im Wasserpark bestellt. Dieser ging davon aus, dass es ein ruhiges Gespräch geben würde, weshalb er seinen jüngeren Bruder und zwei Freunde, darunter einen 14-Jährigen, zu dem Treffen mitnahm. Als sie beim Skaterpark warteten, rannte plötzlich eine 20-köpfige, schreiende Meute auf sie zu und attackierte sie sofort.

Schwerste Verletzungen: Mordversuch

Das ursprüngliche Opfer blieb fast unverletzt, sein jüngerer Bruder erlitt Stichverletzungen im unteren Rücken. Sie konnten sich noch in eine nahe Garage flüchten. Ein Freund wurde mit einer Eisenstange geschlagen und erlitt Messerstiche in Oberschenkel und Gesäß. Der 14-Jährige wurde am schlimmsten zugerichtet. Zunächst wurde er mit dem Stock geschlagen. Danach soll sich der damals 15-jährige Rädelsführer auf ihn draufgesetzt und ein Messer in den Rücken und in das Gesäß gestochen haben, was die Staatsanwaltschaft als Mordversuch wertet. Das Opfer ist vor Ort blutend zusammengebrochen und musste tagelang stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Beide Opfer, der 14-jährige und der 21-jährige, befanden sich zeitweise in kritischem Zustand, konnten jedoch gerettet werden.

Alle Angeklagten wollen unschuldig sein

Die Staatsanwältin sprach in ihrem Eröffnungsplädoyer von einer „massiven Gewaltattacke“ . Alle zehn Angeklagten bekannten sich nicht schuldig. Sie behaupteten, zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein. Einige wären nur zufällig in der Nähe des Tatorts, andere wären nur aus Neugierde gekommen, weil sie von der Schlägerei erfahren hatten. Bisweilen verweigerten die Beschuldigten zum Teil die Aussage oder wiesen jegliche Schuld von sich. Die Beschuldigten wurden jedoch von den Opfern und auch Zeugen erkannt. Außerdem werden sie von Bildern aus Überwachungskameras und den Handyauswertungen belastet.

Freund des Angeklagten provoziert in Gerichtssaal

Für Unruhe sorgte auch ein Freund der Angeklagten, die teilweise grinsend unter schwerer Bewachung den Gerichtssaal betraten. Er filmte trotz verhängten Film- und Fotografierverbots das Großaufgebot an Justizwachebeamten. Auf die Frage der Richterin, was das soll, meinte er: „Ich habe meine Freunde aufgenommen.“ Daraufhin wurden seine Daten registriert, das Video gelöscht und er verwarnt. Bei einem weiteren Verstoß würden die Zuschauer des Saales verwiesen, kündigte der beisitzende Richter an.

Der Prozess dauert fünf Tage, bis zum kommenden Freitag.

Unzensuriert

ZDF erfindet „Jagd auf Migranten” und will uns auf den ideologischen Kurs bringen

{YouTube CC-BY 4.0}

Schon wieder das Zweite Deutsche Fernsehen: Nach der versuchten Enthauptung eines Mannes in Belfast und den anschließenden Protesten behauptet das ZDF, ein „rassistischer Mob” habe Jagd auf Migranten gemacht – und dazu aufgerufen hätten der britische Aktivist Tommy Robinson und Tech-Milliardär Elon Musk. Nach öffentlicher Kritik muss der Sender zurückrudern: Die Formulierung sei „unpräzise und missverständlich” gewesen.

Medforth AI

Bei genauem Hinsehen bröckelt die Erzählung: Musk hatte einen Post von Tommy Robinson lediglich mit den Worten kommentiert, nur wiederholter und lauter Protest führe zu Wandel. Aus „Protest” macht das ZDF einen Aufruf zur Gewalt. Dazu übersetzt die Moderatorin in der Live-Sendung das englische „Trouble” falsch mit „Unruhe” statt mit „Ärger” – und stützt so das gewünschte Narrativ. Am Ende steht ausgerechnet die Forderung, soziale Medien stärker zu regulieren.

Stuttgart: Zwei “Südländer” schlagen Bahnreisenden bewusstlos

Nachdem zwei Männer im Alter von 31 und 35 Jahren in der Nacht zum Sonntag (14.06.2026) im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs in verbale Streitigkeiten mit zwei Unbekannten gerieten, wurde der 35-Jährige bewusstlos geschlagen.

Aktuellen Informationen zufolge kam es gegen 02:45 Uhr im Bereich des Treppenaufganges zur Lautenschlager Straße aus noch ungeklärten Gründen zu der verbalen Auseinandersetzung, welche im Anschluss in einer Rangelei endete. Im weiteren Verlauf soll einer der Unbekannten dem 35-Jährigen mit der Faust gegen das Kinn geschlagen haben, sodass dieser wohl bewusstlos zu Boden ging. Anschließend versuchten die beiden Tatverdächtigen nach derzeitigem Kenntnisstand auch den 31-Jährigen zu attackieren, was jedoch von ihm abgewehrt werden konnte. Die mutmaßlichen Täter sollen im Anschluss an die Tat in Richtung Innenstadt geflüchtet sein. Der 31-Jährige alarmierte daraufhin die Bundespolizei und leistete erste Hilfe bei seinem Freund. Die eingesetzten Bundespolizisten trafen vor Ort auf die geschädigten Reisenden mit deutscher Staatsangehörigkeit, wobei der 35-Jährige zwischenzeitlich wieder bei Bewusstsein war, jedoch stark im Gesicht blutete. Er wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich um ca. 20-25 Jahre alte Männer mit schwarzen Haaren und südländischem Erscheinungsbild gehandelt haben. Während ein Tatverdächtiger wohl komplett schwarz gekleidet war und eine Lederjacke trug, soll sein Komplize ein helles T-Shirt und eine schwarze Hose getragen haben.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Rufnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail: bpoli.suttgart.oea@polizie.bund.de zu melden.

Presseportal

Österfeld: Afghanischer Schwarzfahrer schlägt und tritt Bahnmitarbeiter

Screengrab youtube

Zu einer Auseinandersetzung nach einer Fahrscheinkontrolle ist es am Freitagnachmittag (12.06.2026) gegen 14:40 Uhr in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Herrenberg gekommen.

Nach derzeitigen Informationen wurde ein 24 Jahre alter Mann durch zwei Mitarbeiter der DB Sicherheit im 1. Klasseabteil angetroffen. Da er hierfür wohl kein Ticket vorzeigen konnte, wurde er mehrfach gebeten, sich in die 2. Klasse zu begeben. Umgehend soll sich der aggressive 24-jährige afghanische Staatsangehörige unkooperativ gegenüber den 25 und 35 Jahre alten Sicherheitsmitarbeitern verhalten haben, sodass er beim Halt in Österfeld des Zuges verwiesen wurde. Als er die mehrfache Aufforderung, die Bahn zu verlassen, ignorierte, sollen die Mitarbeiter mit deutscher Staatsangehörigkeit den Mann aus der Bahn geführt haben. Hierbei schlug und trat der 24-Jährige aktuellen Erkenntnissen zufolge seine beiden Gegenüber in das Gesicht bzw. gegen das Bein. Ein weiterer DB Mitarbeiter im Alter von 51 Jahren und mit deutscher Staatsangehörigkeit soll daraufhin zur Unterstützung geeilt sein. Auch er wurde wohl von dem mutmaßlichen Täter angegriffen, weshalb er sich zur Wehr gesetzt haben soll. Alarmierte Bundespolizisten trafen alle augenscheinlich leicht verletzten Beteiligten vor Ort an und unterzogen sie den polizeilichen Maßnahmen. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail: bpoli.suttgart.oea@polizie.bund.de entgegengenommen.

Presseportal

Der Windkraft-Wahn soll bis zum bitteren Ende weiter getrieben werden

Medforth AI

Trotz des täglich sichtbarer werdenden Scheiterns der „Energiewende“ wird sie politisch weiter forciert. Finanzminister Klingbeil erklärte kürzlich bei einer Regierungsbefragung, dass er keine Zahlen brauche, um zu wissen, dass es richtig sei, auf erneuerbare Energien zu setzen. Er werbe für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien – auch ohne Datenbasis.

Ähnlich ging kürzlich ein Treffen der Umwelt- und Energieminister der Länder aus, um Entwürfe zu verschiedenen Gesetzen wie dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu beraten, aus denen die Minister ableiten, dass die Energiewende in ihren Ländern abgewürgt werden könnte. Es heißt in einem der 15 einstimmig verabschiedeten Beschlüsse, dass etwa die Förderung der Windenergie ein zentraler Hebel für die Versorgungssicherheit und Preisstabilität sei, “da sie zu den kostengünstigsten und am schnellsten ausbaubaren erneuerbaren Stromerzeugungs-Technologien zählt”. Über den Bundesrat hatten die Länder bereits Sonderausschreibungen für neue Windkraftanlagen durchgesetzt.

Nun geht es den letzten noch unberührten Landschaften Deutschlands an den Kragen. Das Hermannschlacht-Denkmal soll künftig von Windrädern umstellt werden, die es um 200 Meter überragen. Auch im Kyffhäuserkreis soll die größtenteils landschafts- und naturgeschützte Gegend mit Windrädern zerstört werden. Betroffen wäre auch der Stausee Kelbra, der sich zu einem international bedeutsamen Vogel- und Naturschutzgebiet entwickelt hat. Gerade wird dort eine mehrere Millionen teure Vogelbeobachtungsstation gebaut, in deren Nähe künftig die Vogelfreunde auch die von den Windrädern geschredderten Vogelkadaver studieren können.

Nicht nur Landschaft und Vögel werden von der Windkraft bedroht, sondern auch Menschen. Über die gesundheitliche Schädigung von Menschen durch Windkraft ist bisher nur selten berichtet worden. Nun schließt die Uni-Medizin Mainz diese Lücke. Sie belegte in einer umfassenden Studie statistisch den Zusammenhang von Windrädern und Herzkrankungen: 

Neues zu Gesundheitsrisiken der Energiewende – Vernunftkraft

Sehr wahrscheinlich besteht auch ein Zusammenhang mit anderen Erkrankungen, da der Infraschall mehrere Lebensfunktionen stört. Mit den höheren und weiterreichenden Infraschall-Emissionen der neuen Windräder wird es noch schlimmer. Deshalb muss der Zubau enden, statt forciert zu werden.

Gegen die Ignoranz der politischen Entscheidungsträger hilft nur Breitenaufklärung auf möglichst vielen Portalen und entschiedener Widerstand von bestehenden und neu zu gründenden Anti-Windkraft-Initiativen.

Vera Lengsfeld

Die Demokratie der Hinterzimmer

Wir sind die Brandmauer“ – ein Slogan, der zum politischen Prinzip geworden ist. Doch was passiert mit der Demokratie, wenn Abgrenzung zur festen Regierungslogik wird? (Foto: Martin Heinlein, Flickr, CC BY 2.0)

Nach einem Jahr ist die schwarz-rote Bundesregierung unter Bundeskanzler Merz in einem derart erbärmlichen Zustand, dass bereits und immer häufiger Überlegungen zu einer Minderheitsregierung von CDU und CSU laut werden. Das sollte eigentlich kein großes Problem sein, in anderen Ländern geht das auch, aber in Deutschland ist es mit einem großen Schrecken verbunden – dieser heißt: wechselnde Mehrheiten.

Dabei sollte das im parlamentarischen Alltag ganz selbstverständlich sein, jedenfalls, wenn man das Grundgesetz ernst nähme. Dort nämlich bestimmt der Artikel 38, dass die Abgeordneten frei, keinem fremden Willen unterworfen, an Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen verantwortlich sind. Das sollte eigentlich bedeuten, dass jeder einzelne abstimmen kann, wie es ihm sein Verstand und sein Gefühl für’s Recht eingeben.

In der Wirklichkeit aber sieht es völlig anders aus. Die Abgeordneten sind je nach Parteizugehörigkeit in Fraktionen organisiert, und dort herrscht der Bruch des Artikels 38 als Alltag. Was verboten ist, nämlich das imperative Mandat, wird hier unbeirrt von der Rechtslage betrieben – was das Grundgesetz bestimmt, berührt den Politik-Betrieb nicht.

Die Wirklichkeit aber sieht so aus, dass alle Macht in den Spitzen der Fraktionen konzentriert ist, sie bestimmen das Verhalten der Abgeordneten in strenger Zucht. Wer aus der Reihe tanzt hat schwere Nachteile zu befürchten. Dabei kennt die Verfassung die Einrichtung der Fraktionen gar nicht. Tatsächlich aber kann man – kaum übertrieben – sagen, dass, wenn die Fraktionsvorsitzenden, jeweils ausgestatten mit den Stimmrechten, wie sie die Wahl ergeben hat, in einem Hinterzimmer all das festlegen, was das Parlament beschließen soll, auch nicht viel anders würde als jetzt.

Warum aber die Angst vor einer Minderheitsregierung? Ganz einfach: Dann würde die Brandmauer gegen die AfD zusammenbrechen.

Und diese Brandmauer ist die Garantie für linke Mehrheiten in Deutschland, egal, was die Bürger wählen.

UnserTirol24