Wien, Malmö, Paris, Berlin: Europa verreckt am Multikulti-Wahn!
Während Wien in Kebab-Dschungel, Clans und Hinterhofmoscheen versinkt, kippen Malmö, Paris und Berlin längst völlig. Arbeiterbezirke okkupiert, No-Go-Zonen, Sozialstaat geplündert – der kleine Mann verliert seine Heimat, die Eliten predigen Vielfalt aus sicherer Distanz. Das ist keine Bereicherung, das ist Invasion und Verrat.
Ab nach Hause! Remigration oder Untergang.
Wollte nicht arbeiten: Somalier drehte im Arbeitsamt durch und bedrohte Mitarbeiter

In einer AMS-Geschäftsstelle in der Wagramer Straße im Wiener Gemeindebezirk Donaustadt zu eskalierte am Donnerstag ein 28-jähriger arbeitsunwilliger Somalier: Er hatte das Amt aufgesucht, um über seine finanzielle Situation zu sprechen. Nachdem ihm im Rahmen des Termins die Leistungen gestrichen wurden, weil er sich den Angaben zufolge geweigert hatte, Eigeninitiative bei der Arbeitssuche zu zeigen, kippte die Stimmung des Gesprächs.
Somalier drohte Mitarbeitern mit dem Tod
Der Afrikaner reagierte auf die Kürzung der Geldleistungen mit zunehmender Aggressivität gegenüber den AMS-Mitarbeitern. In der Folge drohte er den Angestellten konkret mit dem Umbringen, falls seine Zahlungen nicht umgehend wieder aufgenommen würden. Die Situation war derart bedrohlich, dass umgehend die Polizei alarmiert wurde, um den Vorfall zu beenden.
Die alarmierten Beamten trafen kurze Zeit später am Einsatzort ein und konnten den Somalier noch in der Geschäftsstelle widerstandslos festnehmen. Die weiteren Ermittlungen, die unter anderem den Verdacht der gefährlichen Drohung umfassen, werden nun von der Außenstelle Nord des Wiener Landeskriminalamts geführt.
Wie rassistisch ist die Antirassismus-Beratungsstelle ZARA?

Zu Beginn der Woche stand die Anti-Rassismus-Beratungsstelle ZARA noch vor dem Aus. Familienministerin Claudia Bauer (ÖVP) hatte völlig überraschend einen richtigen Schritt gesetzt und dem Verein unter dem Deckmantel der allgemeinen Einsparung die jährliche Förderung von 330.000 Euro gestrichen. Obwohl sich ZARA Non Govermental Organisation, also Nichtregierungsorganisation nennt, war die Bundesregierung der Hauptsponsor der sogenannten „Beratungsstelle“, da diese ohne staatliche Unterstützung offenbar nicht überlebensfähig ist. Damit wird aus einer Nichtregierungsorganisation eine staatliche Filiale.
Die drohende Schließung von ZARA hat in der Sekunde zahlreiche anderen NGOs auf die Bühne gerufen, die lautstark und mit breiter Unterstützung der linksgerichteten Medien dagegen protestiert haben. Die SPÖ-Vorfeldorganisationen VSStÖ, AKS, SJÖ und Rote Falken haben sogar den Rücktritt von Bundesministerin Bauer gefordert. Kein Wunder, ist doch die Streichung der ZARA-Subvention ein Schuss vor den Bug aller anderen ähnlich gelagerten NGOs.
Der links-linke Aufschrei hat scheinbar Erfolg gehabt. Denn nach einigen Schrecksekunden haben SPÖ-Vizekanzler Babler und SPÖ-Frauenministerin Holzleitner angekündigt, die eingestellte ZARA-Förderung mit je 150.000 Euro aus ihren eigenen Ressorts ersetzen zu wollen. Das Problem dabei ist nur, dass dafür eigentlich die rechtliche Basis fehlt. Bablers Ressort ist für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport zuständig. Nicht für Anti-Rassismus-Beratung. „Es ist offensichtlich, dass hier keine eindeutige sachliche Zuständigkeit gegeben ist, sondern vielmehr ein knallhartes parteipolitisches Interesse von Babler und seiner SPÖ“, sagt FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz dazu. Und weiter: „Besonders zynisch ist die Prioritätensetzung der Sozialdemokraten: Für Breitensport und Vereine sitzt der Gürtel in Bablers Sportministerium eng, bei den Pensionisten wird sogar gekürzt – aber für linke NGOs werden in Windeseile 300.000 Euro Steuergeld aus den ‚letzten Sofaritzen’, wie es Holzleitner selbst formulierte, zusammengekratzt.“
Stellt sich die Frage, ob es eine Anti-Rassismus-Beratungsstelle wie ZARA überhaupt braucht. Die Antwort darauf gibt Zara selbst. Auf der Homepage des Vereines ist zu lesen: „Die Begriffe Schwarz und weiß werden im vorliegenden Report durch eine alternative Schreibweise gekennzeichnet. Diese Vorgehensweise wurde gewählt, um aufzuzeigen, dass es sich hier nicht um biologische Einteilungen oder gar um reelle Hautfarben handelt, sondern um soziale Konstrukte. Bei dem Begriff Schwarz handelt es sich um eine Selbstbezeichnung, die sich auf gemeinsame Erfahrungen bezieht. Der Begriff weiß wird kursiv geschrieben, um bewusst zu machen, dass er sich auf soziale, wirtschaftliche sowie politische Privilegien von Menschen bezieht, ebenso wie auf deren machtvollere Position in der Gesellschaft. Im Sinne des sensiblen Umgangs mit Sprache verwendet ZARA das sogenannte Gendersternchen (z. B. Berater*innen). Die rassistischen Wörter N**** und M*** werden nur angedeutet, um diese bewusst nicht zu reproduzieren. ZARA achtet darauf, von Rom*nja- und Sinti*zzefeindlichkeit zu sprechen und das Z-Wort sowie seine Andeutung zu vermeiden, da beides re-traumatisierend sein kann. Der Begriff Black, Indigenous and People of Colour (BIPoC) ist eine Selbstbezeichnung von Menschen, die Rassismus erfahren.“
Mit diesen Aussagen betreibt die angebliche Rassismus-Bekämpfungsstelle nichts anderes als blanken Rassismus. Sie diskriminiert Weiße, indem sie das Wort klein und kursiv schreibt. Auch die Behauptung, dass es sich bei Weißen nur um ein soziales Konstrukt handelt, das noch dazu privilegiert sein soll, ist mehr als absurd – und rassistisch. Diese Einstellung der eigenen autochthonen Bevölkerung gegenüber entspricht aber genau der eingeschränkten Denkweise dieser NGO. Inländer böse – Ausländer gut.
Die Realität sieht jedoch gänzlich anders aus. So wurden im vergangenen Jahr 41 Ausländer wegen Mordes verurteilt, 68 wegen Vergewaltigung, 24 wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, 19 wegen sexuellen Missbrauchs von Unmündigen und 85 wegen sexueller Belästigung und öffentlicher geschlechtlicher Handlungen. Ob sich die österreichischen Opfer ob ihrer Hautfarbe dabei privilegiert gefühlt haben, enthüllt diese Statistik des Justizministeriums freilich nicht.
Was jedoch völlig normal bei den zahlreichen, in ähnlichen Gewässern fischenden NGOs, erkennbar ist, ist deren Täter-Opfer-Umkehr. So hat doch tatsächlich eine NGO unlängst dagegen protestiert, dass ein verurteilter Vergewaltiger unser Land verlassen muss. „Wer bei uns mordet, vergewaltigt oder raubt, hat sein Gastrecht verwirkt. Für Organisationen, die das nicht verstehen wollen und sich als Schutzschild für Kriminelle aufstellen, kann es nur eine Antwort geben: das sofortige Stoppen des staatlichen Geldhahns!“, so FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.
Rekordumfragewert für die AfD, doppelt so stark wie die SPD, gleichzeitig wächst der Abstand zur Union rasant
Die AfD steigt, weil die Heuchler das Volk verraten haben
Die AfD steigt, weil die Heuchler das Volk verraten haben.
Die Heulschreie sind lächerlich: „Demokratie in Gefahr!“, weil die AfD Rekord um Rekord knallt.
Falsch! Die AfD steigt, weil CDU, SPD, Grüne & FDP das eigene Volk jahrzehntelang verraten haben:
- 2008: Merkels Euro-Betrug auf unsere Kosten
- 2015: „Wir schaffen das“ – offene Grenzen, Volkszersetzung
- 2020: Corona-Diktatur mit Zensur und Kindervergewaltigung
- 2022: 20+ Sanktionspakete – Wirtschaftssuizid made in Germany
Kein Rechtsruck. Sondern die Quittung für Arroganz, Lüge und Verrat.
Das Volk holt sich sein Land zurück. Und das ist verdammt gut so!
+72 % bei Vergewaltigungen, Täter mit Migrationshintergrund massiv überrepräsentiert
Kein Einzelfall. Seit 2018 +72 % bei Vergewaltigungen, Täter mit Migrationshintergrund massiv überrepräsentiert. Unsere Töchter wurden der offenen Grenze geopfert. Feministinnen schweigen, Politik verrät die eigenen Frauen. Multikulti hat gewonnen – auf dem Rücken unserer Mädchen.
Conclusio: Ab nach Hause.
Österreich reicht’s: Bürger wollen radikal bei Migration und Bürokratie kürzen

Foto: FPÖ Oberösterreich
Eine aktuelle Umfrage von Peter Hajek „Public Opinion Strategies” zeigt mit aller Deutlichkeit, wo die Österreicher den Rotstift beim Bundesbudget ansetzen wollen. Laut der Umfrage stehen Bürokratie, Migration und Entwicklungshilfe ganz oben auf der Liste der Österreicher, wo Einsparungen gemacht werden sollen, während kaum jemand für Kürzungen bei den Kernleistungen des Staates wie der Gesundheitsversorgung oder den Pensionen plädiert. Diese Haltung spiegelt eine wachsende Frustration wider: Viele sehen Milliarden, die in Asylverfahren, Unterbringung und Integration fließen, während der eigene Alltag von Teuerung, überbordender Verwaltung und Sicherheitsfragen belastet wird.
Sparwünsche der Bevölkerung
46 Prozent der Befragten erkennen das größte Einsparungspotenzial im Bereich Bürokratie und Verwaltung. Unmittelbar dahinter werden Migration und Integration mit 45 Prozent genannt, gefolgt von Entwicklungshilfe und internationalen Zahlungen mit 42 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgen die Ausgaben für Kultur und Kunst (25 Prozent) sowie Unternehmensförderungen (17 Prozent). Militärische Verteidigung und Klimaschutz erreichen jeweils 16 Prozent.
In den klassischen Kernbereichen des Staates zeigt sich hingegen ein anderes Bild: Gesundheit (zehn Prozent), Pensionen und Wohnen (jeweils neun Prozent) sowie Bildung und Universitäten (sieben Prozent) werden nur selten als mögliche Einsparfelder genannt. Lediglich vier Prozent der Befragten vertreten die Ansicht, dass grundsätzlich in keinem Bereich gekürzt werden sollte.
Die politische Umsetzung hinkt hinterher
Statt jedoch bei ideologisch aufgeladenen und politisch gescheiterten Projekten und aufgeblähtem Apparat zu streichen, verteilt sich der Rotstift oft diffus und trifft nicht die von der Bevölkerung genannten Schmerzpunkte zuerst. Kritiker werfen der Regierung vor, weiterhin dort zu schonen, wo der Druck aus Brüssel oder aus linksliberalen Kreisen hoch ist, während die reale Belastung durch Massenzuwanderung und überflüssige Vorschriften die Leistungsträger in Wirtschaft und Gesellschaft trifft.
Spanien: Mehr als 90 % der Empfängerinnen von Mutterschaftsleistungen in Madrid, haben ausländische Vor- oder Nachnamen

Eine kürzlich durchgeführte Analyse der Mutterschaftsleistungen in der Autonomen Gemeinschaft Madrid hat eine öffentliche Debatte ausgelöst, nachdem festgestellt wurde, dass mehr als 90 % der Leistungsempfängerinnen Vor- oder Nachnamen ausländischer Herkunft haben, basierend auf Daten aus Akten ab dem Jahr 2025.
Die Studie, die auf mehr als 5.400 Datensätzen basiert, beziffert den Anteil der Leistungsempfänger mit einem nicht-spanischen Namensbestandteil im Vor- oder Nachnamen auf rund 94,7 %.
Auch wenn darauf hingewiesen wird, dass diese Daten nicht direkt mit der Nationalität gleichzusetzen sind, da es spanische Staatsbürger mit ausländischen Nachnamen gibt und umgekehrt, verdeutlichen sie doch eine unbestreitbare Realität: Der demografische Trend prägt das Profil der Leistungsempfänger.
So funktionieren Mutterschaftsleistungen
Die Hilfe ist Teil der Strategie der Autonomen Gemeinschaft Madrid zur Förderung der Geburtenrate. Sie umfasst derzeit eine Leistung von bis zu 500 Euro pro Monat und Kind ab der 21. Schwangerschaftswoche bis zum zweiten Lebensjahr des Kindes, was sich auf insgesamt etwa 14.500 Euro pro Kind belaufen kann.
Diese Zuschüsse sind in erster Linie für Folgendes bestimmt:
- Frauen unter 30 Jahren
- Einwohner der Autonomen Gemeinschaft Madrid
- Bei einem Einkommen unterhalb bestimmter Schwellenwerte
Darüber hinaus können sowohl spanische Staatsbürger als auch Ausländer mit legalem Aufenthaltsrecht an dem Programm teilnehmen, sofern sie die festgelegten Voraussetzungen erfüllen.
Demografischer Kontext der Daten
Der hohe Anteil ausländischer Vor- und Nachnamen unter den Leistungsempfängern ist Teil einer umfassenderen demografischen Realität:
- Die junge Bevölkerung Madrids umfasst einen hohen Anteil an Menschen ausländischer Herkunft oder mit Migrationshintergrund.
- Diese Altersgruppen fallen mit den Perioden der höchsten Geburtenraten zusammen.
Einige Experten weisen darauf hin, dass die Daten eher die tatsächliche Zusammensetzung der Bevölkerung im Kindesalter widerspiegeln als eine ungleiche Verteilung der Hilfen.
Politische und gesellschaftliche Debatte
Die Daten haben die Debatte über den Zugang zu öffentlichen Leistungen und dessen Zusammenhang mit der Einwanderung neu entfacht.
Einige interpretieren diese Zahlen als Hinweis auf eine Veränderung des Profils der Sozialleistungsempfänger, während andere betonen, dass das System auf objektiven Kriterien wie Einkommen, Alter und Wohnsitz basiert und weniger auf der Herkunft.
Die Regionalregierung hat darauf bestanden, dass es bei der Vergabe dieser Fördermittel keine Diskriminierung gebe, und argumentiert, dass sie gemäß den geltenden rechtlichen und sozialen Anforderungen vergeben würden.
Zwischen Wahrnehmung und Realität
Die Verwendung von Vor- oder Nachnamen als Indikator deutet auf kulturelle und migrationsbedingte Trends hin, erlaubt aber allein keine Bestimmung wichtiger Aspekte wie der Staatsangehörigkeit. Diese Daten sind Teil eines umfassenderen demografischen Trends in Spanien. Laut dem Nationalen Statistikinstitut (INE) sinkt die Geburtenrate spanischer Frauen seit Jahren. Zu den Hauptursachen zählen unter anderem das späte Mutterwerden, Arbeitsplatzunsicherheit, die Wohnkosten und kulturelle Veränderungen.
All dies wirft eine wichtige Frage der Demografie, der öffentlichen Politik und der gesellschaftlichen Wahrnehmung auf. Verschiedenen Analysen zufolge besteht eine der größten Herausforderungen dieser Maßnahmen in ihrer Wirksamkeit bei der Steigerung der Geburtenrate, insbesondere bei spanischen Frauen, für die weiterhin erhebliche wirtschaftliche und soziale Hürden bestehen.
Northeim: Randalierender Syrer sorgt für Zugverspätung von rund 30 Minuten
Ein Vorfall im Metronom-Zug auf der Strecke zwischen Hannover und Göttingen sorgte am Freitagabend für einen Polizeieinsatz am Northeimer Bahnhof und eine Zugverspätung von rund 30 Minuten.
Zwei Männer, ein 34-jähriger Deutsch-Amerikaner ohne festen Wohnsitz und ein 34-jähriger Syrer aus Nörten-Hardenberg, gerieten während der Fahrt in Streit.
Nach ersten Ermittlungen zerstörte der Mann aus Nörten-Hardenberg im Laufe des Streits mutwillig das Mobiltelefon seines Bekannten während der Fahrt, woraufhin das Gerät zu qualmen begann. Das qualmende Gerät wurde dann achtlos unter eine Sitzreihe geworfen. Eine auf den Sachverhalt aufmerksam werdende Zugbegleiterin leitete daraufhin einen Nothalt ein.
Auf Ansprachen des Zugpersonals reagierte der 34-jährige Syrer mit Bedrohungen und Beleidigungen.
Nach dem Eintreffen der Polizei am Northeimer Bahnhof verhielten sich die beiden Männer zunächst kooperativ, sodass ein Platzverweis ausgesprochen wurde. Da diesem in der Folge allerdings nicht nachgekommen wurde, sollten beide Personen zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam genommen werden.
Als der Mann aus Nörten-Hardenberg von der Polizei festgehalten wurde, versuchte der alkoholisierte Deutsch-Amerikaner ihn zu befreien und griff die Polizeikräfte tätlich an. Gegen ihn musste Pfefferspray eingesetzt werden. Er wurde anschließend zur Behandlung, wie es in Fällen nach dem Einsatz von Pfefferspray üblich ist, in ein Göttinger Krankenhaus gebracht.
Der syrische Mann wurde der Dienststelle zugeführt und im Laufe der Nacht wieder entlassen.
Durch die Widerstandshandlungen wurden keine Polizeikräfte verletzt.
Die Männer erwarten nun diverse Ermittlungsverfahren.

