Lyon Islamist erklärt, warum er den Messerterror beging: “Sie lesen den Qur’an nicht.”

Le Progrès berichtet:

“Sie lesen den Qur’an nicht.” 
 Laut einem direkten Zeugen des Angriffs, der mit Le Progrès sprach, soll der Verdächtige zum Zeitpunkt der Ereignisse einen religiösen Hinweis gegeben haben: “Sie lesen den Koran nicht”. Nach unseren Informationen kam das 19-jährige Opfer ursprünglich aus Isère (38) und fuhr mit dem Bus zum Woodstower-Festival in Miribel.
Ein direkter Zeuge erklärt, dass der nicht identifizierte Verdächtige, der behauptete, die afghanische Nationalität zu besitzen, mit einer großen Gabel und einem großen Grillmesser bewaffnet war.

Er soll an der Bushaltestelle mehrere Personen angegriffen haben. Alle Zeugen wurden zur Befragung festgehalten……..

jihadwatch.org/2019/08/france-lyon-jihadi-explains-why-he-went-on-knife-rampage-they-do-not-read-the-quran

Lyoner Messerstecherei hinterlässt einen toten Teenager und 9 Verletzte, nachdem ein afghanischer Migrant einen Terror- Angriff gestartet hat (VIDEO)

⚡ #Urgent | Au moins six personnes blessées dans une attaque au #couteau à #Lyon.

⚡ #Urgent | Au moins six personnes blessées dans une attaque au #couteau à #Lyon.Deux hommes armés de couteaux ont attaqué ce samedi après-midi plusieurs personnes à Lyon, sur le parking devant la station de métro Laurent Bonnevay. Dans un premier temps, le bilan a été évalué à six bléssés, mais d'après des informations actualisées, au moins une personne a été tuée.Une opération de police est en cours à Lyon où plusieurs passants ont été attaqués au couteau par deux individus à proximité de la station de métro Laurent Bonnevay, à Villeurbanne.Selon le bilan actualisé, une personne a été tué et six autres blessées dans cette attaque survenue vers 16h30.L’un des agresseur a été interpellé, tandis que l’autre est toujours en fuite, a écrit l'AFP se référant à la préfecture.

Posted by CitoyenTv on Saturday, August 31, 2019

Ein Teenager ist tot und weitere neun Menschen wurden verletzt, nachdem ein Messermann heute in der Nähe von Lyon einen blutrünstigen Wutanfall erlitten hat, wie berichtet wurde. Ein afghanischer Immigrant wurde nach dem schrecklichen Angriff um 16.30 Uhr Ortszeit an einer Bushaltestelle vor einem Bahnhof in Villeurbanne, Ostfrankreich, verhaftet.

thesun.co.uk/news/9836598/lyon-knife-attack/

Brutaler Syrer zerschneidet Ex-Frau das Gesicht

Am vergangenen Dienstag fügte ein 33-jähriger Syrer seiner Ex-Frau vor einem Supermarkt eine Schnittverletzung im Gesicht zu. Der Frau gelang die Flucht in das Geschäft, der Syrer floh. In der Nacht auf Mittwoch gelang die Festnahme. Laut einer Presseaussendung der Polizei geriet ein 33-jähriger Syrer mit seiner 41-jährigen Ex-Frau vor einem Lebensmittelmarkt in Wien-Brigittenau in der Wallensteinstraße in Streit. Er wusste nicht, wo sie zur Zeit wohnt, habe aber das Gebiet in etwa eingrenzen können und sie ausfindig gemacht. So kam es zu der Konfrontation vor dem Geschäft, bei welcher er ein Messer zog und die Frau verletzte.Das Opfer konnte rechtzeitig in das Geschäft fliehen und wandte sich an Angestellte, welche sofort die Polizei alarmierten. Während die Verletzung der Frau im Krankenhaus versorgt wurde, begann die Fahndung. Der Tat sei laut Auskunft der Polizei eine gewalttätige Vorgeschichte vorangegangen. So wäre der Täter bereits wegen häuslicher Gewalt, gefährlicher Drohung, Körperverletzung und Hausfriedensbruch amtsbekannt. In der Nacht auf Mittwoch konnte der syrische Asylwerber schlussendlich in Wien-Meidling gestellt und verhaftet werden. Die polizeilichen Einvernahmen sind noch nicht abgeschlossen. Als Tatwaffe verwendete der Mann ein Küchenmesser. Dieses konnte noch nicht sichergestellt werden.

wochenblick.at/wien-syrer-zerschneidet-ex-frau-das-gesicht/

Vergewaltigung und Sklaverei: Der tatsächliche `kulturelle Austausch´ des Islam mit dem Westen

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Von Raymond Ibrahim, FrontPage Mag

Das British Museum kündigte vor kurzem eine „Sonderausstellung“ an, die im Oktober 2019 eröffnet werden soll und den Titel „Inspired by the East: How the Islamic World Influenced Western Art“ trägt (Inspiriert vom Osten: Wie die islamische Welt die westliche Kunst beeinflusste). Nach Angaben des Museums soll sie „Stereotype“ zu Muslimen überwinden und wird „hervorheben, wie ausgiebig und andauernd der kulturelle Austausch zwischen dem Westen und der islamischen Welt gewesen ist“. Es gibt natürlich einen weniger bewundernswerten „kulturellen Austausch zwischen dem Westen und der islamischen Welt“, der Generationen von europäischen Malern „beeinflusste“ – einen, der erst vor kurzem Schlagzeilen machte, viele auf beiden Seiten des Atlantiks „triggerte“ und möglicherweise diese neue Ausstellung in Reaktion darauf auslöste: die sexuelle Versklavung europäischer Frauen durch Muslime. Um den Mai 2019 – und um die offensichtliche Bedrohung herauszuheben, die muslimische Migranten für deutsche Frauen darstellen – begann die Alternative für Deutschland (AfD), eine 2013 gegründete politische Partei, ein Gemälde zu verwenden, das 1866 in Frankreich erschaffen wurde und den Titel „Sklavenmarkt“ trägt. Das Gemälde zeigt „einen schwarzen, offenbar muslimischen Sklavenhändler, der für eine Gruppe Männer eine nackte junge Frau mit weit hellerer Haut zur Untersuchung zur Schau stellt“, wahrscheinlich in Nordafrika. Die AfD setzte Bilder des Gemäldes auf Plakate mit dem Slogan: „Damit Europa nicht zu Eurabia wird.“ Der Direktor des Clark Art Institute in Williamstown (Massachusetts), das das Originalgemälde ausstellt, reagierte mit einem heftigen Protest und forderte die deutsche Partei auf „die Verwendung dieses Gemäldes zu unterlassen“ (obwohl es im öffentlichen Raum gezeigt wird). Andere Elemente in Deutschland reagierten mit Taten, so dass „Partei-Mitarbeiter wiederholt neue Plakate aufhängen mussten, nur um zu erleben, dass sie in der nächsten Nacht wieder zerstört wurden“. Was soll man von all dem halten? Objektiv porträtiert das fragliche Gemälde „Sklavenmarkt“ eine Realität, die sich im Verlauf der Jahrhunderte unzählige Male abgespielt hat: Muslime aus Afrika und dem Nahen Osten haben es schon lange auf europäische Frauen abgesehen – dermaßen, dass sie über die Jahrhundert Millionen von ihnen versklavt haben. Die muslimische Nachfrage nach – in den Worten eines Historikers – „Blondinen mit weißer Haut, mit glattem Haar und blauen Augen“ ist bis zum Propheten des Islam, Mohammed, zurückzuverfolgen, der seine Anhänger damit lockte Jihad gegen das benachbarte Byzanz zu führen, indem er anführte, blonde („gelbe“) Frauen würden als potenzielle Konkubinen auf sie warten. Mehr als ein Jahrtausend lang danach überredeten islamische Kalifate, Emirate und Sultanate – der Variante Araber, Berber, Türken und Tataren – ebenfalls ihre Männer zum Jihad gegen Europa, indem sie dessen Frauen anführten (und später sexuell versklavten). Entsprechend, schreibt Dario Fernandez-Morera, wurde al-Andalus [das islamische Spanien], weil die Omajjaden blonde und rothaarige Frauen aus Franken und Galizien besonders schätzten, zum Zentrum für den Handel und die Verteilung von Sklavinnen“. Tatsächlich war die unersättliche Nachfrage nach hellhäutigen Frauen so groß, dass es nach Angaben von M.A. Khan, einem indischen Autor und ehemaligen Muslim, „unmöglich ist den Islam vom Wikinger-Sklavenhandel zu trennen, weil die Versorgung absolut dazu gedacht war die nicht nachlassende Nachfrage nach hochpreisigen weißen Sklavinnen“ und „weißen Sex-Sklavinnen zu stillen“. Emmet Scott geht weiter und argumentiert: „Es war die Nachfrage des Kalifats nach europäischen Sklavinnen, die das Wikinger-Phänomen überhaupt erst herbeiführte“. Was Zahlen angeht, gab es nach Angaben der konservativen Schätzung des amerikanischen Professors Robert Davis „[allein] von1530 bis 1780 fast mit Sicherheit eine Million und höchstwahrscheinlich bis zu eineinhalb Millionen weiße, europäische Christen, die von Muslimen der Berberküste versklavt wurden“, d.h. in Nordafrika, dem vielsagenden Schauplatz des Gemäldes. 1541 „wimmelte Algier vor christlichen Gefangenen [aus Europa] und es wurde zum allgemeines Sprichwort, dass ein christlicher Sklave selten ein fairer Tausch für eine Zwiebel war“. Ohne zahllose sexuell versklavte europäische Frauen – manche aus so fernen Orten wie Dänemark und sogar Island entführt – die für den Preis von Gemüse verkauft wurden, wundert es kaum, dass europäische Beobachter im späten 18. Jahrhundert vermerkten, dass „die Einwohner von Algier eine recht weiße Hautfarbe haben“. Um den habgierigen und unermüdlichen Drang der muslimischen Sklavenindustrie weiter zu unterstreichen, bedenken Sie Folgendes: Ihren ersten Krieg führten die Vereinigten Staaten – noch bevor sie einen Präsidenten wählen konnten – gegen dieselben islamischen Sklavenhändler. Als Thomas Jefferson und John Adams den Botschafter der Berber fragten, warum seine Landsleute amerikanische Seeleute versklavten, „antwortete der Botschafter uns, dass es in den Gesetzen ihres Propheten begründet sei, dass es in ihrem Koran geschrieben stand, dass … es ihr Recht und ihre Pflicht sei Krieg gegen sie [Nichtmuslime] zu führen, wo immer sie zu finden seien und alle zu Sklaven zu machen, die sei gefangen nehmen können“. Man kann sagen, dass die Lage für Osteuropäer schlimmer war; die Sklavenmärkte des osmanischen Sultanats waren Jahrhunderte lang so überflutet mit Sklavenfleisch, dass Kinder für Pfennige verkauft wurden, „eine sehr schöne Sklavin wurde für ein Paar Stiefel getauscht und vier serbische Sklaven wurden für ein Pferd gehandelt“. Auf der Krim wurden etwa drei Millionen Slawen von den Tataren, muslimischen Verbündeten der Osmanen, versklavt. „Die jüngsten Frauen wurden für schmalose Genüsse behalten“, beobachtete in Litauer im siebzehnten Jahrhundert. Ähnliche Gemälde wie das fragliche – so Jaroslav Čermák’s „Die Entführung einer herzegowinischen Frau“ (1861) – porträtieren diese osteuropäischen Realitäten: „Verstörend und extrem aufrüttelnd stellt es eine weiße, nackte Christin dar, die von den osmanischen Söldnern aus ihrem Dorf entführt wird, die ihren Ehemann und ihr Baby getötet haben.“ Selbst die Einzelheiten des Gemäldes/Posters „Sklavenmarkt“, das eine nackte und hellhäutige Sklavin darstellt, die von potenziellen Käufern begrabscht wird, geben die Realität wieder. Auf Grundlage eines Dokuments aus dem zwölften Jahrhundert, das sich mit Sklavenauktionen in Cordoba beschäftigt, rieben die muslimischen Händler „die Sklavenmädchen mit dunklerer Haut mit Salben ein, um sie ‚hübscher‘ zu machen“. Dann kleidete der muslimische Händler „sie alle in transparente Kleider“ und „sagt den Sklavenmädchen, sie sollten sich alten Männern und schüchternen Männern unter den potenziellen Käufern gegenüber kokett verhalten, um sie vor Verlangen verrückt zu machen“. Kurz gesagt: Empörung über die Verwendung des Gemäldes „Sklavenmarkt“ durch die Alternative für Deutschland – die zum Teil von der neuen Ausstellung des British Museum als „Gegenmittel für Stereotype“ initiiert sein dürfte – ist nur ein weiterer Versuch die Wahrheiten der muslimisch/westlichen Geschichte zu unterdrücken und zu beschönigen, besonders ihre krasse Fortsetzung in der Gegenwart. Denn die Kernaussage dieses Gemäldes – muslimische Männer, die hellhäutige Frauen begrabschen und sie sexuell ausnutzen – hat in ganz Westeuropa ein alarmierendes Niveau erreicht, besonders in den beiden fraglichen Staaten Deutschland und Großbritannien. 

 Anmerkung: Die oben wiedergegebenen historischen Ereignisse, Statistiken und Zitate – und weitere dieser Art – sind in dem Buch des Autors vollständig dokumentiert: Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West 
Übersetzt von Heplev

haolam.de/artikel/Welt/38661/Der-tatsaechliche-kulturelle-Austausch-des-Islam-mit-dem-Westen.html

Asylwerber begeht 542 Delikte – keine Abschiebung

Ein Asylwerber, der in Deutschland bereits 542 Straftaten begangen hat, befindet sich trotz dieses Strafregisters auf freiem Fuß. Der Mann, der aus Nordafrika stammen soll, hat ein einfaches, aber effektives Mittel, um seine Abschiebung zu verhindern: Er gibt einfach nichts über sich preis. Niemand weiß, wer er ist oder wo seine Heimat ist. So erwirkte er bislang erfolgreich immer wieder eine befristete Duldung – trotz eines Strafregisters, das wohl einzigartig ist.„Ein Drittel der Verfahren lief wegen des Besitzes und Erwerbs von Betäubungsmitteln, ein Drittel wegen des Erschleichens von Leistungen, etwa in Form von Schwarzfahren. Dazu kommen Körperverletzung, Diebstahl, Raub und etwa ein Drittel wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz“, zählt Oberkommissar Rüdiger Buchta die Verfehlungen des Asylwerbers auf, der im Jahr 1998 ohne Pass nach Deutschland einreiste.Und dennoch kann der Obdachlose unbehelligt durch Frankfurt ziehen. Fingerabdrücke konnten bisher nicht bei der Identitätsbestimmung helfen. Meist gibt er Marokko oder Algerien als Heimat an. Doch keines dieser Länder fühlt sich für den Asylwerber zuständig.Bei einer Razzia am Freitag wurde der Nordafrikaner kurzzeitig festgenommen. Er soll betrunken gewesen sein und unverständlich vor sich hin gesprochen haben. Am Revier wurden einmal mehr Fingerabdrücke genommen. Da kein Haftbefehl vorliegt, wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.

krone.at/1762068?fbclid=IwAR1bENcd0AWo9NFaudeusO5ZsgmlwhRS3PqCBlpLj_r91BotBE5-J6fApY8

In der St. Peter Kirche in Wildeshausen mutwillig Feuer gelegt

Am Freitag, 30.08.2019, gegen 15:30 Uhr, kam es zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr in der St. Peter Kirche in Wildeshausen. Ein Mitglied der Kirchengemeinde hatte dichte Rauchbildung im Kirchsaal festgestellt, weshalb die Rettungskräfte alarmiert wurden. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Feuerwehr brannte bereits kein Feuer mehr, weswegen sie lediglich Maßnahmen zur Belüftung des Kirchsaals einleiten musste. Aufgrund der vorgefundenen Situation muss davon ausgegangen werden, dass der Brand in der Kirche mutwillig gelegt worden ist. Ein Schaden am Gebäude selbst ist nicht entstanden. Insgesamt wird der Sachschaden auf 80.000 Euro geschätzt. Der hohe Schaden ist im Wesentlichen auf die starke Verrußung der Inneneinrichtung zurückzuführen. Sachdienliche Hinweise zur Tat und zu mutmaßlichen Tätern nimmt die Polizei Wildeshausen unter 04431-99410 entgegen.

presseportal.de/blaulicht/pm/68438/4362557

Schlägerei bei irakischer Verlobungsfeier in Hannover: Beim Einsatz wurde ein Beamter angegriffen und verletzt

Die Polizei ist am Donnerstagabend mit einem Großaufgebot zu einer ausgearteten irakischen Verlobungsfeier in Hannover ausgerückt. Um 23.09 Uhr war im Bomond-Veranstaltungszentrum an der Badenstedter Straße (Linden-Mitte) eine Schlägerei gemeldet worden. Nach ersten Schätzungen nahmen daran rund 150 bis 200 Menschen teil.Bisherigen Erkenntnissen zufolge waren die Beamten kurz nach 23:00 Uhr zu dem Veranstaltungscenter im Stadtteil Linden-Mitte gerufen worden, da es bei einer Feier zu einer Schlägerei gekommen war. Vor dem Gebäude trafen die ersten Beamten etwa 100 Personen an, die teilweise emotional sehr erregt waren. Im Verlauf von ersten Befragungen konnte ermittelt werden, dass es bei den Feierlichkeiten zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen gekommen war. Diesbezüglich ermittelt die Polizei wegen gefährlicher sowie einfacher Körperverletzung. Während der Befragung lief der 33 Jahre alte Gast auf den 40-jährigen Beamten zu und versucht ihn umzustoßen. Dies konnte der Polizist mit einem Kollegen verhindern und anschließend den Gast festnehmen. Dabei kratzte der Angreifer dem 40 Jahre alten Beamten ins Gesicht und verletzt ihn leicht. Erst als weitere Streifenwagenbesatzungen an der Badenstedter Straße eintrafen, konnte die Situation beruhigt werden. Nun muss sich der 33-Jährige wegen tätlichen Angriffs sowie Körperverletzung verantworten. 

https://aktuell.meinestadt.de/hannover/polizeimeldungen / https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Schlaegerei-bei-irakischer-Verlobungsfeier-Ein-Polizist-verletzt

Rheinbrohl: Verdacht der gefährlichen Körperverletzung

Die Kriminalpolizei Neuwied fahndet nach dem abgebildeten Mann. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Er soll am 10.10.2018 in Rheinbrohl eine unsachgemäße Beschneidung bei einem Säugling durchgeführt haben. Aufgrund der mangelnden Fähigkeiten des Unbekannten, insbesondere auch mangelnder Hygiene, soll es zu einer fieberhaften Wundinfektion gekommen sein, die in der Folge eine Behandlung des Säuglings in einer Kinderklinik erforderlich machte. Der Täter könnte mit einem silberfarbenen PKW Skoda unterwegs sein und ist angeblich Arzt. Es besteht der Verdacht, dass er gewerblich Beschneidungen durchführt. Er ist ca. 40 Jahre alt, ca. 1,70m groß und weist einen leichten Bauchansatz auf.Hinweise zur Person nimmt die Polizei Neuwied unter 02631/878-0 oder per E-Mail kineuwied@polizei.rlp.de entgegen.

presseportal.de/blaulicht/pm/117709/4361966

Die Hetzjagd im Chatprotokoll

Erinnert sich noch jemand an das Medien-Desaster im Jahr 2000? Damals eröffnete Bild eine mehrtägige Medien-Kanonade gegen das sächsische Städtchen Sebnitz mit einer Gruselgeschichte, die lautete, dutzende Rechtsradikale hätten im städtischen Schwimmbad unter den Augen von geschätzten 1000 Badegästen einen kleinen Jungen mit südländischem Aussehen ertränkt. Die Geschichte, obwohl von vorn bis hinten unglaubwürdig, wurde von den Qualitätsmedien dennoch für wahr gehalten. Sebnitz wurde als angeblich braunes Nest weltberühmt. Im Ergebnis der Kampagne gab es Verhaftungen von gänzlich unschuldigen Menschen. Die Mutter des Jungen wurde noch medienwirksam von Kanzler Schröder empfangen, ehe das Lügengebilde zusammenbrach. Bild bereute, gelobte Besserung und Hilfe, um den Imageschaden für Sebnitz zu heilen. Man sollte meinen, ein solcher Schock wäre heilsam gewesen.

Vor einem Jahr habe ich noch angenommen, dass Chemnitz zum neuen Sebnitz werden würde. Weit gefehlt. Obwohl längst erwiesen ist, dass es die Hetzjagden auf Migranten nicht gegeben hat, wird die Behauptung in den Medien einfach aufrecht erhalten.

Dabei gab es von Anfang an keine Beweise für die angeblichen Hetzjagden auf alles „was ausländisch aussieht“, die in Chemnitz am Rande des Trauermarsches der 800 Chemnitzer stattgefunden haben sollen. Es gibt nach wie vor nur einen Toten und zwei schwer verletzte Deutsche und keine Hinweise auf verletzte Asylbewerber. Es bleibt bei den zwei Videos, die von verschiedenen Medien als Beleg präsentiert wurden, dafür aber nicht taugen. .Eines davon stammt von der Antifa, die sich hier bezeichnenderweise „Zeckenbiss“ nennt. Der von den Medien eifrig abgelichtete wohlstandsverwahrloste Mann mit den Hitlergrüßen, der trotz sichtbaren RAF-Tattoos als Rechtsradikaler präsentiert wurde, bekannte vor Gericht, ein Linker, Anhänger der Antifa zu sein.

Wie inzwischen die Bundesregierung zugeben musste, bezogen sich Regierungssprecher Seibert und Kanzlerin Merkel auf das Antifa-Video, als sie von Hetzjagden in Chemnitz sprachen. Bis heute haben sich die beiden nicht für die ungeheuerliche Verunglimpfung der Chemnitzer entschuldigt. Die Schimäre Hetzjagden wird aufrecht erhalten und damit zum bleibenden Schaden für die Stadt.
Hätten wir noch Medien, die das Regierungshandeln kritisch begleiten, Merkel als Bundeskanzlerin zurücktreten müssen und Seibert mit sofortiger Wirkung sein Amt als Regierungssprecher verloren. Statt dessen versuchen die Medien krampfhaft, die Hetzjagd-Legende aufrecht zu erhalten. Wenn Hetzjagden schon nicht stattgefunden haben, so hätten sie doch stattfinden können.

Das sächsische Landeskriminalamt käme inzwischen in einem vertraulichen Bericht zu der Einschätzung, die Demonstrationen seien durch „eine hohe Gewaltbereitschaft gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, Personen mit tatsächlichem oder scheinbaren Migrationshintergrund, politischen Gegnern, sowie Journalisten“ geprägt gewesen, schreibt u.a. die Süddeutsche.

In Chats, die von Handys bekannter Rechtsextremer aus dem Großraum Chemnitz stammen, sollen sich zahlreiche Formulierungen und Dialoge finden, die die Ermittler als Verabredungen zu Gewalt gegen Migranten und Prahlereien über angeblich erfolgreiche Jagd auf Ausländer deuten. Die Chats würden „die tatsächliche Umsetzung von Gewaltstraftaten gegen Ausländer“ verdeutlichen, soll es in dem LKA-Bericht heißen.
Eine späte Erkenntnis, die allem widerspricht, was Polizei, sächsische Staatsanwaltschaft und Chemnitzer Journalisten geäußert haben.

Der Chefredakteur der Freien Presse Chemnitz Torsten Kleditztsch, erklärte in einem Interview mit Deutschlandradio Kultur wörtlich: “Hetzjagden haben wir hier nicht beobachtet.” Die Bundesregierung und viele Medien hätten vorschnell geurteilt und Zustände (G7) wie in Hamburg seien in Chemnitz nicht vorgekommen.
Auch Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen sagte:„Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“.
Später wurde diese Einschätzung vom Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen bestätigt, der dafür prompt gefeuert wurde.
Es wird nach dem unsäglichen Motto verfahren, dass eine Lüge nur oft genug wiederholt werden muss, damit sie als Wahrheit akzeptiert wird.

In den aktuellen Meldungen ist bezeichnenderweise nur von Chats die Rede, nicht von wirklich nachweislich begangenen Taten. Das erinnert fatal an die vor fast einem Jahr verhafteten sieben Maulhelden, heute müsste man Chathelden sagen, die angeblich mit einem Luftgewehr aus DDR-Zeiten den Staat umstürzen wollten. Zwar lagerte das Luftgewehr anscheinend in der Garage des Schwiegervaters eines der Verhafteten und der war auf dem Weg zur Arbeit, als er angehalten und verhaftet wurde, aber die Gefahr, die von den verhinderten Umstürzlern ausging, rechtfertigt anscheinend alle ergriffenen Maßnahmen. Sie sitzen seitdem wegen der von ihnen ausgehenden Terrorgefahr hinter Gittern.

Wenn Linke, wie in Thüringen passiert, 100 Kilo Chemikalien horten, die geeignet sind, Sprengstoff daraus herzustellen und zusätzlich Buttersäure lagern, muss dies erst von den freien Medien thematisiert werden, ehe sich das Landeskriminalamt in Bewegung setzt.

Normalerweise schaltet sich sofort der Staatsschutz ein, wenn bei Hausdurchsuchungen gefährliche Substanzen und gebrauchsfertiger Sprengstoff gefunden werden und ein Verdächtiger politisch aktiv ist. Mitunter übernimmt in solchen Fällen sogar die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen. So war es, als im September 2007 die islamistische Sauerland-Gruppe enttarnt wurde oder im April 2016 die rechtsextreme „Gruppe Freital“ aufflog.
Wenn Linke erklären, die Buttersäure, die von Linksextremisten gern für Anschläge gegen Lokale und Büros politischer Gegner eingesetzt wird, sei für die Mutter gewesen, damit sie ein geeignetes Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Wühlmäuse und Maulwürfe hätte und der Sprengstoff sei nur für den Privaten „Kick“ gemischt worden, genügt das, um die Harmlosigkeit der linken Aktivisten zu beweisen. Bei Rechten genügen Chats, um Hetzjagden, für die es keine Beweise gibt, zur Realität zu erklären.

Ministerpräsident Michael Kretschmer, hat anfangs auch bestätigt, dass keine Hetzjagden in Chemnitz stattgefunden haben. Dennoch stellte er sich, der über alle Informationen verfügt und wissen muss, dass die Chemnitzer zu Unrecht dämonisiert werden, nicht schützend vor seine Wähler, sondern übernahm, wie der Sprecher der Kanzlerin, die Sprachregelung der Linksextremen und macht sie damit amtlich.
Auf einer Pressekonferenz nach den Ereignissen beschäftigte sich das erste Drittel seines Statements mit dem angeblich noch notwendiger gewordenen „Kampf gegen Rechts“, den er mit den herkömmlichen „breiten Bündnissen“, zu denen die Linksradikalen gehören, intensivieren wolle. Er nahm das Wort Linksradikalismus, der in Chemnitz auch eine Rolle spielte, nicht einmal mehr in den Mund. Nein, er sei froh, über die Gegendemonstrationen gewesen, also auch über die, bei denen die Antifa gewohnheitsgemäß Flaschen warf und Böller auf die Polizei schoss. Oder bei denen gesungen wurde, dass man die „Messeklinge in die Journalistenfresse rammen“ wolle, wie es die #wirsindmehr-Band KIZ tat.

Für gefährlich scheint Kretschmer allein die tausenden Chemnitzer zu halten, die am Ende ihrer Kundgebung beim Schein von Feuerzeugen und Handyleuchten die Nationalhymne sangen.
Die Chemnitzer sollten sich daran erinnern, wenn sie in der Wahlkabine stehen.

vera-lengsfeld.de/2019/08/30/die-hetzjagd-im-chatprotokoll/#more-4672