Zwei Wahlen, zwei Überraschungen: In Brasilien gewinnt Amtsinhaber Lula die Stichwahl gegen den Sohn von Jair Bolsonaro, obwohl die Umfragen anders lagen.
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Iran droht Deutschland mit Angriffen

Foto: Mostafa Tehrani/ wikimediacommons.org (CC-BY-4.0)
Die iranische Regierung hat die diplomatischen Spannungen mit Deutschland drastisch verschärft und begegnet rechtsstaatlichen Urteilen mit Drohungen.
Auslöser ist die Verurteilung zweier iranischer Agenten durch das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Männer im Auftrag Mord- und Brandanschläge auf hochrangige jüdische Vertreter vorbereitet hatten. Das Auswärtige Amt in Berlin bestellte daraufhin den iranischen Botschafter ein und verurteilte die staatsterroristischen Aktionen scharf.
Mullah-Führung droht mit Angriffen auf deutsche Stützpunkte
Statt die rechtswidrigen Spionage- und Anschlagsaktivitäten auf deutschem Boden einzuräumen, reagiert das Machtgefüge in Teheran mit Aggression. Über die regierungsnahe Nachrichtenagentur Fars sprach das Mullah-Regime eine direkte militärische Drohung gegen die Bundesrepublik aus. Sollte Deutschland in einen militärischen Konflikt gegen den Iran eingreifen, würden sämtliche Kasernen und Einrichtungen mit deutschem Bezug in der gesamten Region als unmittelbare Angriffsziele eingestuft.
Freilassing: Illegaler syrischer Schwarzfahrer mit Kokain in den Socken und geklautem E-Scooter schlägt, beleidigt und bespuckt Polizisten
Am Sonntagmorgen (25. Oktober) kontrollierten Bundespolizisten am Bahnhof Freilassing einen 27-jährigen syrischen Staatsangehörigen. Die Beamten fanden bei ihm rund 4 Gramm Kokain sowie einen Rucksack, der möglicherweise aus einem Diebstahl stammte. Als der Mann nach Österreich zurückgeschoben werden sollte, leistete er Widerstand, beleidigte die Einsatzkräfte und bespuckte einen Bundespolizisten.
Bei der Kontrolle konnte der 27-jährige Syrer keine Dokumente vorweisen, die seine Einreise oder seinen Aufenthalt in Deutschland legitimierten. Es bestand daher zunächst der Verdacht der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten rund 4 Gramm Kokain, sowie einen Rucksack mit Gegenständen, die dem 27-Jährigen offensichtlich nicht gehörten. In diesem Zusammenhang besteht der Verdacht des Diebstahls und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Darüber hinaus konnte der Mann keinen Herkunftsnachweis für seinen mitgeführten E-Scooter vorlegen. Die Eigentumsverhältnisse sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zudem stellten die Beamten eine Jahreskarte für öffentliche Verkehrsmittel bei dem Mann fest, das für eine andere Person ausgestellt war. Auch hierzu dauern die Ermittlungen an.
Als die Bundespolizisten den Mann nach Österreich zurückschieben wollten, leistete er erheblichen Widerstand. Er schlug und trat um sich und versuchte, sich aus dem Griff der Beamten zu befreien. Ferner beleidigte er die Einsatzkräfte und bespuckte einen Beamten, den er im Gesicht traf. Schließlich gelang es den Bundespolizisten, den Mann zu fesseln und in ein Dienstfahrzeug zu bringen. Gegen den 27-Jährigen wird nun auch wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, wegen Körperverletzungsdelikten, Beleidigung und Diebstahls ermittelt. Die rechtmäßige Besitzerin des Rucksacks konnte durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Freilassing ermittelt werden. Sie erhielt diesen zurück. Am Sonntagabend wurde der Mann zurückgeschoben und den österreichischen Behörden übergeben.
EILMELDUNG: Flavio Bolsonaro fordert die Annullierung der Wahl – Eine Verlängerung der Wahlzeiten hat es in der Geschichte Brasiliens noch NIE gegeben!

Der konservative Präsidentschaftskandidat Flavio Bolsonaro forderte die Annullierung der Wahlergebnisse vom Sonntag in Brasilien.
Dies geschieht, nachdem der sozialistische Machthaber Lula da Silva seinen persönlichen Anwalt, den brasilianischen Richter Cristiano Zanin, angerufen und angeordnet hatte, die Wahllokale zwei Stunden länger geöffnet zu halten. Lula hatte den ehemaligen pro-amerikanischen Präsidenten Jair Bolsonaro nach der letzten Wahl verhaftet und verfolgt ihn weiterhin – ganz im Sinne eines typischen Kommunisten.
Flavio Bolsonaro wurde von allen Umfrageinstituten des Landes als Sieger vorhergesagt .
Flavio Bolsonaro äußerte sich nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse. Er bezeichnete diese als ungültig und erklärte, Lula habe ihm die Wahl gestohlen.
Flavio Bolsonaro:„Was heute geschehen ist, war nicht normal. Es war inakzeptabel. Um 17:01 Uhr entschied Richter Zanin, die Wahlzeit um zwei Stunden zu verlängern. So etwas hat es in der Geschichte Brasiliens noch nie gegeben… Ein Richter des Obersten Gerichtshofs – Lulas ehemaliger Anwalt – erließ zum ersten Mal in der Geschichte auf Antrag eines ehemaligen Kanzleipartners einseitig ein Dekret und änderte mitten im Spiel die Spielregeln!… Um 17:01 Uhr traf Richter Zanin – der nicht dem Obersten Wahlgericht angehört – eine Entscheidung, die die Wahlzeit um zwei Stunden verlängerte und damit das zuständige Wahlgericht übergangen hatte. So etwas hat es in der Geschichte Brasiliens noch nie gegeben!“
Der Präsident des Obersten Wahlgerichts Brasiliens, Richter Kassio Nunes Marques, hat soeben eine vernichtende Warnung ausgesprochen:
Es gab absolut keine Regel, die eine Verlängerung der Wahlzeit um zwei Stunden erlaubt hätte.
Es handelte sich um eine beispiellose Anordnung eines mit Lula verbündeten Richters des Obersten Gerichtshofs , die letztendlich seinen Regionen zugutekam.
Er warnte außerdem davor, dass es praktisch unmöglich sei, innerhalb weniger Stunden zu garantieren, dass eine gerichtliche Entscheidung dieser Tragweite keine Nebenwirkungen – insbesondere technologische – nach sich ziehen würde, die das Wahlergebnis erheblich verändern könnten.
Die Vorgeschichte:
Der Betrug hat begonnen: Lulas persönlicher Richter am Obersten Gerichtshof verlängert die Präsidentschaftswahl um zwei Stunden https://t.co/4FfiGjKFD4
— Fred Alan Medforth (@FredMedforth) October 25, 2026
Hamburg: Über 92 Prozent der per Haftbefehl Gesuchten sind Ausländer

Prekäre Sicherheitslage in Hamburg: Über 5.000 offene Haftbefehle sind eine Bankrotterklärung für die rot-grüne Justiz- und Sicherheitspolitik in der Hansestadt.
92 Prozent der gesuchten personen in Hamburg haben eine ausländische Staatsangehörigkeit
Laut Senatsantwort besitzen 4.456 der gesuchten Personen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Das entspricht einem Anteil von über 92 Prozent aller gesuchten Personen. Demgegenüber besitzen lediglich 323 Gesuchte ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit. An der Spitze der ausländischen Gesuchten stehen Staatsangehörige aus der Türkei (466), Polen (317), Georgien (293), Rumänien (243) und Afghanistan (234).
Mehr als 5.000 offene Haftbefehle
Dazu erklärte der AfD-Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher in Hamburg, Dirk Nockemann, in einer Pressemitteilung:
“Über 5.000 offene Haftbefehle sind eine Bankrotterklärung für die rot-grüne Justiz- und Sicherheitspolitik. Dass in Hamburg inzwischen mehr türkische Staatsangehörige per Haftbefehl gesucht werden als Deutsche, ist unfassbar. Das verdeutlicht den schleichenden Kontrollverlust durch Rot-Grün und die dramatische Schieflage. Ausländerkriminalität darf nicht länger schöngeredet werden, sie muss Chefsache sein.
Die AfD-Fraktion fordert eine gezielte Fahndungsoffensive von Polizei und Justiz mit Schwerpunkt auf gefährlichen Gewalt- und Sexualstraftätern. Wer keinen deutschen Pass hat und mit Haftbefehl gesucht wird, gehört nach Verbüßung der Strafe konsequent und ohne Verzug abgeschoben.”
Bochum: Syrer schlägt unvermittelt auf Afghanen ein
Am Sonntagabend (25. Oktober) griff ein Mann im Hauptbahnhof Bochum einen Reisenden unvermittelt mehrfach an. Bundespolizisten gelang es den Flüchtigen in der Nähe zu stellen.
Gegen 21:40 Uhr informierte ein Filialmitarbeiter die Bundespolizei im Bochumer Hauptbahnhof über eine körperliche Auseinandersetzung. Eine spätere Videoauswertung bestätigte die Schilderungen der Beteiligten. Zu Beginn ließ sich der 29-Jährige in der Haupthalle auf einer Sitzbank nieder, wo bereits ein Passant saß. Die beiden Männer sollen sich unterhalten haben, als der syrische Staatsbürger (29) unvermittelt den 35-Jährigen am Kragen seiner Jacke ergriff und diesen gegen die Schulter schlug. Der afghanische Staatsangehörige stand daraufhin auf, um der Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen. Der 29-Jährige folgte ihm jedoch wild gestikulierend. Die Streitigkeit verlagerte sich in Kiosk. Der hiesige Mitarbeiter gab an, dass er über die Spiegelung der Getränkekühlschränke erkennen konnte, dass der Bochumer (29) dem Geschädigten weiterhin mit Schlägen und Tritten attackierte. Der Angestellte (27) habe daraufhin den Angreifer aus dem Laden gebeten. Dieser Aufforderung sei er zunächst nicht nachgekommen, weshalb er diesen am Arm ergriff und aus der Filiale begleitete. Daraufhin habe der Tatverdächtige den Hauptbahnhof verlassen und sich auf die gegenüberliegende Straßenseite begeben.
Die Einsatzkräfte führten eine Nahbereichsfahndung durch und konnten den 29-Jährigen wenig später stellen. Sie führten ihn ebenfalls der Bundespolizeiwache zu. Die Uniformierten stellten die Identitäten der beiden Männer fest. Der Bochumer (35) klagte über Schmerzen, woraufhin die Beamten einen Rettungswagen hinzuzogen, welcher ihn wenig später in ein Krankenhaus brachte.
Der 29-Jährige gab gegenüber den Polizisten an, dass er zuvor Drogen konsumiert habe und nun unter Atemnot leide. Daraufhin wurden weitere Rettungskräfte angefordert. Eine Mitnahme lehnte der Mann jedoch ab. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Zudem erteilten sie dem Syrer einen Platzverweis für den Hauptbahnhof.
Magdeburg: Afrikanischer Schwarzfahrer reist in der 1. Klasse und attackiert Polizisten mit Schlägen, Tritten, Spucken und Beissen
Am Samstag, den 24. Oktober 2026 wurde die Bundespolizei über einen männlichen Reisenden informiert. Der Mann nutzte die erste Klasse im Intercity-Express von Berlin in Richtung Magdeburg, ohne einen dafür notwendigen Fahrschein vorweisen zu können. Mit Einfahrt des relevanten Zuges um 14:05 Uhr waren verständigte Einsatzkräfte am Ankunftsbahnsteig am Hauptbahnhof Magdeburg und nahmen sich des Sachverhalts an. Der augenscheinlich alkoholisierte Fahrgast folgte den Aufforderungen der Bundespolizisten, den Zug zu verlassen, nicht. Bei der darauffolgenden Verbringung aus dem Zug leistete der somalische Staatsangehörige erheblichen Widerstand durch Sperren. Es folgten versuchte Kopfstöße, Schläge und Tritte, sowie Spucken und Bisse. Der Mann musste gefesselt werden. Zum Zwecke der zweifelsfreien Personalienfeststellung erfolgte seine Mitnahme in die nahegelegenen Räumlichkeiten der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg. Der 31-Jährige erhielt Strafanzeigen wegen Betruges, Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Beleidigung, tätlichem Angriff auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Le Pens Atomstrategie: Wie Frankreichs Energiepolitik den deutschen Atomausstieg entlarvt

Foto: Vox España/wikimediacommons.org (CC0 1.0) / Sanvi Ahmed Saim/wikimediacommons.org (CC-BY-SA-4.0) (Bearbeitet)
Marine Le Pen hat mit ihren Vorschlägen zur zukünftigen Nutzung der französischen Kernenergie für Aufsehen gesorgt. Der Ansatz, den heimischen Atomstrom primär für die eigene Industrie, Rechenzentren und Zukunftstechnologien zu reservieren sowie die EU-Beiträge stärker an den Klimazielen auszurichten, unterstreicht einen konsequenten Kurs nationaler Interessenpolitik.
Frankreich nutzt damit seinen strategischen Vorteil eines CO₂-armen und verlässlichen Kraftwerksparks, während Deutschland nach dem Vollzug des Atomausstiegs zunehmend auf Stromimporte – unter anderem aus französischen Kernkraftwerken – angewiesen ist.
Die Problematik der strukturellen Abhängigkeit
Der grenzüberschreitende Stromhandel im EU-Binnenmarkt erfüllt zwar eine ausgleichende Funktion, stößt jedoch an seine Grenzen, wenn aus partnerschaftlichem Austausch eine einseitige Abhängigkeit wird. Durch die Abschaltung der eigenen Kernkraftwerke hat Deutschland gesicherte Erzeugungskapazitäten abgegeben, kauft jedoch weiterhin Atomstrom aus dem Ausland ein. Diese Praxis verlagert nicht nur die Wertschöpfung und Arbeitsplätze ins Nachbarland, sondern schwächt auch die eigene energiepolitische Handlungsfähigkeit und geopolitische Verhandlungsposition.
Forderungen nach einer Neuausrichtung der deutschen Energiestrategie
Angesichts dieser Entwicklungen wird der Ruf nach einer grundlegenden Revision der deutschen Energiepolitik laut. Um den Standort Deutschland wettbewerbsfähig zu halten und die Versorgungssicherheit für eine digitalisierte Industriegesellschaft zu garantieren, wird der schrittweise Wiedereinstieg in die Kernenergie gefordert. Dazu gehören der Stopp des Rückbaus noch nutzbarer Infrastruktur, die Beseitigung gesetzlicher Hürden sowie die Erforschung moderner Reaktorkonzepte. Energiepolitik müsse wieder primär als Standort-, Industrie- und Machtpolitik begriffen werden, um Deutschlands Wirtschaftskraft und Einfluss in Europa dauerhaft zu sichern.
Flavio Bolsonaro übernimmt bei den brasilianischen Präsidentschaftswahlen die Führung vor dem Kommunisten Lula, nachdem die Wahlzeit von Lulas Justiz verlängert wurde; UPDATE: Kommunist Lula da Silva gewinnt die Wiederwahl gegen Flavio Bolsonaro bei den brasilianischen Präsidentschaftswahlen – Alle Meinungsforscher lagen aus unerfindlichen Gründen falsch

In Brasilien, einem der wenigen verbliebenen linksgerichteten Länder Lateinamerikas, finden heute die Präsidentschaftswahlen statt .
Der Sozialist Lula da Silva liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Flavio Bolsonaro, dem Sohn des ehemaligen, verfolgten Präsidenten Jair Bolsonaro.
Heute Vormittag verlängerte Präsident Lula da Silvas „persönlicher Anwalt“ und Richter am Obersten Gerichtshof, Christiano Justin, die Wahlzeiten nach Beschwerden von Lula!
Sie nennen Richter Cristiano Zanin „Lulas Richter“ (oder „ministro do Lula“), weil er Lulas persönlicher Anwalt war , der ihn in den Lava-Jato-Fällen erfolgreich verteidigte, und weil Lula ihn später zum Richter am Obersten Bundesgerichtshof Brasiliens (STF) ernannte.
Unglaublich!
Die Auszählung der Stimmen in der Stichwahl der brasilianischen Präsidentschaftswahl 2026 (Lula gegen Flávio Bolsonaro) sollte am 25. Oktober um 17:00 Uhr Brasília-Zeit (17:00 Uhr Ortszeit) beginnen , dem ursprünglich geplanten Schließungsdatum der Wahllokale.
In Brasilien gilt für Wahlen ein einheitlicher Brasília-Zeitplan, elektronische Wahlmaschinen übermitteln die Ergebnisse schnell, und der Oberste Wahlgerichtshof (TSE) beginnt in der Regel direkt nach Schließung der Wahllokale mit der Veröffentlichung von Teilergebnissen.
Durch eine Last-Minute- Entscheidung des Obersten Gerichtshofs unter Vorsitz von Richter Cristiano Zanin wurde die Abstimmung aufgrund von Transport- und Wetterfragen um zwei Stunden (bis 19:00 Uhr Brasília) verlängert.
Dies veranlasste die TSE, die bereits begonnene Auszählung (bei der etwa 0,25 % der Wahlbezirke mit ersten Ergebnissen zugunsten von Lula erreicht waren) zu unterbrechen und die Entgegennahme der Stimmzettel, die Auszählung und die Veröffentlichung der Ergebnisse nach 19:00 Uhr Brasília wieder aufzunehmen.
Bolsonaro führt das Rennen mit fast 19 Millionen ausgezählten Stimmen an.
UPDATE: Völlig überraschend! (Scherz) Lula da Silva übernimmt die Führung, während die letzten Stimmen eintreffen.
Die Wahlen in Brasilien sind komplett elektronisch. Gehen Sie niemals auf elektronische Wahlen zurück. Genauso wenig sollten Sie per Briefwahl abstimmen. Die Linken betrügen IMMER, um zu gewinnen.
Der Kommunist Lula da Silva gewinnt die elektronische Abstimmung.
Er gewann, obwohl er auf ALLEN Umfrage-Aggregator-Websites hinten lag!
Lasst euer Land NIEMALS ausschließlich elektronische Wahlen durchführen!
Der Betrug hat begonnen: Lulas persönlicher Richter am Obersten Gerichtshof verlängert die Präsidentschaftswahl um zwei Stunden

In Brasilien, einem der wenigen verbliebenen linksgerichteten Länder Lateinamerikas, finden heute die Präsidentschaftswahlen statt .
Der Sozialist Lula da Silva liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Flavio Bolsonaro, dem Sohn des ehemaligen, verfolgten Präsidenten Jair Bolsonaro.
In einer überraschenden Entscheidung verlängerte der Oberste Gerichtshof die Wahlzeit nach Beschwerden von Lula!
Noch zwei Stunden für Lula…
Sie nennen Richter Cristiano Zanin „Lulas Richter“ (oder „ministro do Lula“), weil er
Lulas persönlicher Anwalt war , der ihn in den Lava-Jato-Fällen erfolgreich verteidigte, und weil Lula ihn später zum Richter am Obersten Bundesgerichtshof Brasiliens (STF) ernannte.
Unglaublich!


