Sexuelle Nötigung durch Dunkelhäutigen in Kasseler Straßenbahn

Ein bislang unbekannter Täter hat am Sonntagnachmittag in einer Straßenbahn eine 20-Jährige sexuell belästigt. Wie die Frau bei ihrer Anzeigenerstattung am gestrigen Montag schilderte, war sie am Sonntag gegen 17:00 Uhr am Bahnhof Wilhelmshöhe in eine Tram der Linie 3 eingestiegen und hatte sich hingesetzt, während sie ihren Rollkoffer mit ausgestrecktem Arm festhielt. Plötzlich bemerkte sie den Täter, der neben ihr stand, seinen Körper an ihren Arm drückte und gleichzeitig offensichtlich sexuelle Handlungen an sich vornahm. Gegen 17:20 Uhr stieg das Opfer an der Haltestelle Rathaus/ Fünffensterstraße beschämt aus der Straßenbahn aus. Ob der Täter weiterfuhr oder ebenfalls ausstieg, ist nicht bekannt.

Die Kasseler Kriminalpolizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung. Neben der Auswertung von vorhandenen Überwachungskameras suchen die Ermittler nach Zeugen oder Insassen der betroffenen Straßenbahn, die Hinweise auf den Täter geben können. Es soll sich um einen 35 bis 45 Jahre alten, ca. 1,70 Meter großen Mann mit dunklerem Teint, kurzen dunkelbraunen Haaren und langem dunkelbraunem Vollbart, wahrscheinlich bis zum Brustbereich, und dicken braunen Augenbrauen gehandelt haben, der einen blau-grauen langen Mantel, eine graue Jeans und Turnschuhe trug. Zeugenhinweise werden beim Polizeipräsidium Nordhessen unter Tel. 0561-9100 entgegengenommen.

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Weilheim: Polizeibekannter ausreisepflichtiger schwarzafrikanischer Schwarzfahrer beleidigt, beisst und bespuckt Polizisten und Dolmetscherin

Am Sonntag (1. November) hat die Bundespolizei einen ausreisepflichtigen Nigerianer festgenommen, der in einer Regionalbahn ohne Ticket unterwegs war. Der Mann leistete Widerstand und beleidigte die Beamten sowie eine Dolmetscherin. Der bereits in 22 Fällen polizeibekannte 31-Jährige wurde nach der Richtervorführung in Abschiebehaft eingeliefert.

Am Sonntagmorgen wurde die Weilheimer Bundespolizei von einem Zugbegleiter zur Unterstützung gerufen. Ein Fahrgast war ohne gültigen Fahrschein in einer Regionalbahn unterwegs und hatte die Herausgabe seiner Personaldaten und eines Ausweises verweigert. Den Beamten legte der Zugreisende eine deutsche Duldung vor. Wie die Bundespolizisten ermittelten, war der Nigerianer erstmals 2018 nach Deutschland eingereist und hatte einen Asylantrag gestellt. Anfang 2019 sollte der Mann bereits nach Italien abgeschoben werden. Seit April 2023 ist er vollziehbar ausreisepflichtig, hatte aber nie an der Passbeschaffung mitgewirkt und war zwischendurch untergetaucht.

Auf dem Weg zur Dienststelle sowie während der weiteren Bearbeitung leistete der Mann Widerstand, indem er unter anderem mehrmals versuchte, sich dem Zugriff der Beamten zu entziehen und diese zu bespucken und zu beißen. Außerdem beleidigte der 31-Jährige die Beamten sowie die Dolmetscherin. Das unflätige Verhalten führte dazu, dass dem Nigerianer zwischenzeitlich Hand- und Fußfesseln sowie eine Spuckschutzhaube angelegt werden mussten.

Die Bundespolizisten recherchierten, dass der Migrant bereits in 22 Fällen, unter anderem wegen Körperverletzungsdelikten und Angriffen auf Vollstreckungsbeamte sowie als Betäubungsmittelkonsument und Gewalttäter polizeibekannt ist und in Haft gesessen hatte. Nun zeigten die Beamten den 31-Jährigen wegen Erschleichens von Leistungen, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung an.

Die Weilheimer Beamten übergaben den Migranten an die Rosenheimer Bundespolizei, die am Montagnachmittag (2. November) die Vorführung beim Amtsgericht Rosenheim und die anschließende Einlieferung in die Abschiebehafteinrichtung Hof übernahm. Die Zusage zur Ausstellung eines Passersatzdokuments durch die nigerianischen Behörden liegt der Bundespolizei bereits vor. Der Nigerianer wird noch mit einem mehrjährigen Einreise- und Aufenthaltsverbot belegt und schließlich Ende November in sein Heimatland abgeschoben werden.

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Hamburg: Frau ermordet in Wohnung aufgefunden; Schwarzafrikaner festgenommen

Tatort: Hamburg-Lokstedt, Grandweg – Google Maps

Heute Nachmittag fanden Einsatzkräfte den Leichnam einer Frau in einer Wohnung im Stadtteil Lokstedt auf. In diesem Zusammenhang nahmen Polizistinnen und Polizisten einen 27-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Die Mordkommission (LKA 41) und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen am Tatort aufgenommen.

Gegen 15:30 Uhr erschien ein 27-Jähriger beim Polizeikommissariat 23, um dort zunächst eine Körperverletzung anzuzeigen. Als er die Einsatzkräfte anschließend zum nahegelegenen Tatort im Grandweg führte, berichtete er plötzlich von einer toten Person in einer Wohnung. Kurz darauf fanden Polizistinnen und Polizisten in der von dem Mann genannten Wohnung eines Mehrfamilienhauses den Leichnam einer Frau. Dieser wies tödliche Verletzungen auf.

Die Einsatzkräfte nahmen den 27-Jährigen gambischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts vorläufig fest und transportierten ihn zurück zur Polizeidienststelle.

Die Mordkommission und die Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen am Tatort übernommen. 

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Anti-AfD-Gesetz: CDU fordert Zuverlässigkeitsprüfungen

Geht es nach CDU-Fraktionsgeschäftsführer Stefan Evers, soll bald ein Zuverlässigkeitsgesetz ähnlich wie in Rheinland-Pfalz eingeführt werden. Dann müssten alle Mitarbeiter der Abgeordneten überprüft werden.
Foto: Tobias Koch / wikimediacommons.org (CC BY-SA 4.0)

Stefan Evers, CDU-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, hat sich für eine sogenannte Zuverlässigkeitsprüfung der Mitarbeiter von Fraktionen und Abgeordneten ausgesprochen. Der Gesetzesentwurf soll SPD und Grünen am heutigen Dienstag vorgestellt werden.

Mitarbeiter alle zwei Jahre prüfen

Käme dieser Entwurf durch, würden Dinge wie die Beobachtungen des Landesamtes für Verfassungsschutz, Vorstrafen beim Bundeszentralregister und Ermittlungen beim Landeskriminalamt in die Bewertung einfließen. Eine Prüfung der Mitarbeiter würde dann alle zwei Jahre stattfinden. Unter anderem sollte laut Entwurf geprüft werden, ob man in den vergangenen zehn Jahren Mitglied eines verbotenen Vereins oder einer verbotenen Partei gewesen sei.

Hinzu käme die Frage, ob Mitarbeiter in den vergangenen fünf Jahren wegen eines Staatsschutzdeliktes rechtskräftig verurteilt worden seien. Fraktionen, deren Abgeordnete sich weigerten, die als „unzuverlässig“ eingestuften Beschäftigten zu entlassen, müssten mit Mittelkürzungen rechnen. Ziel ist es angeblich, das Hauptstadtparlament „sicherer, vertrauenswürdiger und funktionsfähiger“ zu machen.

Ein reines Anti-AfD-Gesetz

Ein vergleichbares Gesetz existiert bereits in Rheinland-Pfalz. Seit Juli 2025 dürfen dort Mitarbeiter von Landtagsfraktionen und deren Abgeordneten von der Finanzierung durch den Landtag ausgeschlossen werden. Ausschlaggebend ist die Bewertung des Landesamtes für Verfassungsschutz. Eine ähnliche Regelung trat Anfang 2026 im CDU-regierten Hessen in Kraft. In Rheinland-Pfalz klagte die AfD erfolglos gegen eine solche Prüfung.

Im dortigen Landtag wurde der AfD-Fraktion sowie einzelnen Abgeordneten der Partei die staatliche Kostenerstattung für bestimmte Mitarbeiter gestrichen, weil diese die dort gesetzlich verankerte Zuverlässigkeitsprüfung nicht bestanden haben. Wobei es natürlich die mit den Mitgliedern der Altparteien besetzten Ämter und Behörden sind, welche diese aufgelisteten Maßnahmen durchführen.

Unzensuriert

Strafvollzugsnovelle: Staatsnotstand hinter Gittern

Überfüllte Gefängnisse, Fußfesseln für Straftäter und Krawalle auf den Straßen: Warum Österreichs Strafvollzug vor der Kriminalität kapituliert.
Wikimedia Commons, Prison of Rheineck, CC-BY-2.0

Die Bilder der vergangenen Tage sprechen eine Sprache, die kein Regierungssprecher mehr wegmoderieren kann: Auf Österreichs Straßen fliegen zu Feiertagen wie Halloween Pflastersteine und Knallkörper gegen Einsatzkräfte, während Jugendbanden den öffentlichen Raum in Beschlag nehmen. Doch wer glaubt, die Antwort des Rechtsstaates fände sich in harter Kante und unnachgiebiger Bestrafung, wird durch die Realität des österreichischen Strafvollzugs eines Besseren belehrt. Denn pünktlich zum Monatswechsel greift die jüngste Strafvollzugsnovelle der Bundesregierung – und sie ist kein Dokument staatlicher Entschlossenheit, sondern ein amtliches Eingeständnis der totalen Überforderung. Der Staat kapituliert vor dem Verbrechen nicht erst auf der Straße, sondern längst hinter den Gefängnismauern.

Fußfesseln als Notbremse: Das Prinzip Resterampe

Die Zahlen aus den heimischen Justizanstalten sind alarmierend: Die Gefängnisse platzen aus allen Nähten, die Belegungsquoten überschreiten in etlichen Häusern die Hundert-Prozent-Marke, und die Justizwache pfeift personell auf dem allerletzten Loch. Anstatt das Problem bei den Wurzeln zu packen, greift das Justizministerium zum juristischen Weichspüler. Mit der Ausweitung des elektronisch überwachten Hausarrests („Fußfessel“) und beschleunigten Hafterleichterungen sollen Verurteilte möglichst rasch aus dem Zellentrakt auf die heimische Couch verfrachtet werden.

Was als moderne Resozialisierung und Entlastung des Vollzugs verkauft wird, ist in Wahrheit die Bankrotterklärung der Strafgerichtsbarkeit. Eine Strafe hat schuldangemessen zu sein und muss Generalprävention leisten – wer das Recht bricht, gehört hinter Gitter und nicht mit einem Peilsender ins Wohnzimmer. Indem man die Hürden für den Vollzug im eigenen Heim senkt, entwertet man jedes mühsam erstrittene Gerichtsurteil und verhöhnt die Opfer. Der Bürger lernt daraus: Wer kriminell wird, hat in Österreich gute Chancen, seine Strafe vor dem Fernseher abzusitzen, weil der Staat schlicht keinen Platz mehr für ihn hat.

Der Elefant im Zellentrakt: Importierte Kriminalität

Dass die Anstalten überquellen, ist kein Schicksalsschlag und keine bloße Laune der Statistik. Es ist die direkte Folge einer jahrelangen, grenzenlosen Zuwanderungspolitik. Mehr als die Hälfte der Insassen in Österreichs Strafanstalten besitzt keinen österreichischen Pass. In den Untersuchungshaftanstalten der Ballungsräume liegt der Anteil fremder Tatverdächtiger stellenweise bei weit über 60 Prozent.

Doch anstatt diese brutale Realität beim Namen zu nennen und die einzig logische Konsequenz zu ziehen, schweigt das politische Establishment betreten. Nicht die Gesetze sind zu streng, sondern die Klientel ist importiert. Die Justizwachebeamten, die täglich ihre Gesundheit für einen Hungerlohn riskieren, müssen das ausbaden, was unverantwortliche Politiker durch offene Grenzen und zahnlose Asylgesetze angerichtet haben: Sprachbarrieren, Gewaltbereitschaft unter ethnisch verfeindeten Gruppen und religiöser Fanatismus gehören in den Anstalten längst zur Tagesordnung. Ein Strafvollzug, der zur internationalen Sammelstelle für Kriminelle aus aller Herren Länder mutiert, kann seinen gesetzlichen Auftrag schlicht nicht mehr erfüllen.

Kapitulation vor dem Straßen-Terror

Die Verbindung zwischen den Zuständen im Vollzug und der Sicherheitslage auf der Straße ist unmittelbar. Wenn jugendliche Gewalttäter, Randalierer und Intensivtäter wissen, dass Haftstrafen mangels Betten entweder zur Bewährung ausgesetzt oder nach wenigen Wochen in Hausarrest umgewandelt werden, erlischt jede abschreckende Wirkung des Rechtsstaates.

Die Krawalle in den städtischen Ballungsräumen sind das logische Resultat dieser Schwäche. Man verhängt medienwirksam Waffenverbotszonen und faselt von Integrationskursen, während der Strafapparat gleichzeitig signalisiert: Wir können euch ohnehin nicht einsperren. Wer die Autorität des Staates im Vollzug schleift, darf sich nicht wundern, wenn der Respekt vor der Polizei auf der Straße endgültig erlischt. Die Jugendclans lachen über ein System, das ihnen mit Sozialarbeitern begegnet, wo die eiserne Faust des Strafrechts gefordert wäre.

Fazit: Remigration statt Fußfesseln – Recht und Ordnung wiederherstellen!

Die Novelle zum Strafvollzug löst kein einziges Problem, sie verschiebt es nur von den Zellen auf den Bürgersteig. Man kann den Kollaps der inneren Sicherheit nicht mit administrativen Tricksereien wegverwalten.

Was Österreich braucht, ist kein Ausbau der Wohlfühl-Haft, sondern die sofortige und kompromisslose Entlastung der Gefängnisse durch konsequente Abschiebung: Ausländische Straftäter haben ihre Strafe nicht in österreichischen Haftanstalten auf Kosten unserer Steuerzahler abzusitzen, sondern gehören nach ihrer Verurteilung unmittelbar in ihre Herkunftsländer überstellt – notfalls durch bilaterale Verträge über Haftvollzug im Ausland. Wer das Gastrecht mit Füßen tritt, hat jeden Anspruch auf Verbleib in der Republik verwirkt.

Es ist Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen: Echte Sicherheit gibt es erst wieder, wenn Strafen wehtun, Gefängnisse abschrecken und der Staat beweist, dass er bereit ist, seine Bürger kompromisslos vor Kriminellen zu schützen.

Strafvollzugsnovelle: Staatsnotstand hinter Gittern

Niederlande – Vorbereitung der Bürger auf Strom- und Kommunikationsausfälle

GROK

Die Niederlande bereiten ihre Bürger mittlerweile auf mögliche Sabotageakte sowie Strom- und Kommunikationsausfälle vor.
Streng genommen versucht man also die Bürger auf die „selbst verursachte Energiekrise“ vorzubereiten.

Vorräte anlegen das Gebot der Stunde

Die niederländischen Behörden haben also begonnen, die Bevölkerung auf ein Überleben ohne Strom und Kommunikationsverbindungen vorzubereiten.  Den Bürgern wird empfohlen, Lebensmittel- und Wasservorräte für 72 Stunden bereitzuhalten, wie auch die FT (Financial Times) berichtet hatte.

In Den Haag ist man also der Ansicht, dass Europa auf Grund der Zunahme von Cyberangriffen, Sabotageakten und anderen hybriden Bedrohungen, die westliche Geheimdienste freilich mit Russland in Verbindung bringen, in eine „Dämmerzone zwischen Krieg und Frieden“ geraten ist.
Im Land werden Übungen für die Bevölkerung durchgeführt, das Sirenensystem wird unter anderem auch für den Fall einer nuklearen Bedrohung modernisiert, es wurde hierzu eine App mit Anweisungen entwickelt, die auch ohne Internet funktioniert. Mehr als 60.000 Menschen haben diese bereits installiert.

Darüber hinaus sind die Behörden der Ansicht, dass es für Europa an der Zeit sei, Elemente des Zivilschutzes aus der Zeit des Kalten Krieges wiederherzustellen, einschließlich der Schutzbunker-Infrastruktur, und die Menschen auf längere Ausfälle von Strom, Kommunikation und anderen grundlegenden Dienstleistungen vorzubereiten.

„Aussagekräftige“ EU-Richtlinie

Sieht soweit ja zumindest aus der westlichen Sicht schlüssig aus. Solange bis man sich die aktuelle Ankündigung der EU dazu ansieht.

Den EU-Ländern wird empfohlen, Gas und Strom zu sparen, wie etwa Reuters berichten konnte.

EU-Energiekommissar Dan Jørgensen hat den Energieministern der Länder der Europäischen Union einen Brief geschickt, in dem er vor einer bevorstehenden Krise warnte und die Regierungen dazu aufrief, Maßnahmen zur Begrenzung der Nachfrage nach Gas und Strom zu prüfen.

Als zentrales Problem wird hierzu allerdings der Zustand der europäischen Gasspeicher genannt. Nach Angaben von Gas Infrastructure Europe sind sie zu etwa 70 % gefüllt, was 12 Prozentpunkte weniger ist als ein Jahr zuvor und deutlich unter der, für diese Jahreszeit üblichen saisonalen Marke von 86 % liegt. Die Unterschiede zwischen den Ländern sind dabei erheblich. Während die Vorräte in Frankreich bei etwa 81 % liegen, sind es in Deutschland lediglich 57 %.

In seinem Schreiben bringt Jørgensen die Situation, narrativkonform, mit den Folgen des Konflikts mit Iran in Verbindung.

„Wir sind mit einer Preiskrise konfrontiert, die mit einer Versorgungskrise verbunden ist“, zitiert die Agentur den EU-Kommissar.

Die Blockade der Straße von Hormus, durch die normalerweise 20 % der weltweiten Öl- und LNG-Lieferungen transportiert werden, führte zu einem starken Anstieg der Weltmarktpreise. Europa, das bei etwa 80 % seines Gasbedarfs von Importen abhängig ist, erwies sich dabei als besonders verwundbar. Eine zusätzliche Belastung für die Energiesysteme entstand laut Jørgensen durch den heißen und trockenen Sommer.

In dem Schreiben an die Minister wird also vorgeschlagen, eine Reihe konkreter Schritte zur Senkung des Verbrauchs zu „prüfen“.

  • Die Begrenzung der Temperatur in öffentlichen Gebäuden.
  • Ein Verbot von Außenheizungen (zum Beispiel auf Terrassen).
  • Die Abschaltung der Außenbeleuchtung während der Nacht.
  • Sowie die Nutzung der Flexibilität in den EU-Vorschriften zur Gasspeicherung, um den Zielwert für    die Befüllung der Speicher von 90 % auf 80 % zu senken.

UNSER MITTELEUROPA

München: Polizeibekannter afrikanischer Schwarzfahrer attackiert Prüfdienstmitarbeiter

Bundespolizei

Am Montagnachmittag (2. November) kam es nach einer Fahrscheinkontrolle zu einem Polizeieinsatz. Ein 29-Jähriger zeigte erst ein falsches Ticket vor, dann griff er einen Mitarbeiter des S-Bahn-Prüfdienstes an. Gegen 13:30 Uhr fuhr ein 29-jähriger ruandischer Staatsangehöriger mit einer S-Bahn der Linie S8 in Richtung Herrsching. Drei Mitarbeiter des S-Bahn-Prüfdienstes kontrollierten auf Höhe des Münchner Ostbahnhofs den Fahrschein des Mannes.

Der 29-Jährige mit Wohnsitz im Landkreis Mühldorf am Inn soll dabei einen auf eine andere Person ausgestellten Fahrschein vorgezeigt haben. Anschließend soll er sich geweigert haben, sich auszuweisen. Die Bahnmitarbeiter stiegen mit dem Mann am Münchner Hauptbahnhof aus und verständigten die Bundespolizei.

Noch vor Eintreffen der Bundespolizisten versuchte der 29-Jährige zu fliehen. Daraufhin soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen ihm und einem der Fahrscheinkontrolleuren – ein 22-jähriger Deutscher – gekommen sein. Der Beschuldigte soll dem 22-Jährigen dabei ins Gesicht geschlagen haben.

Die alarmierte Streife der Bundespolizei stellte den ruandischen Staatsangehörigen und nahm ihn mit zur Dienststelle. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab beim Beschuldigten einen Wert von 0,89 Promille.

Der 22-Jährige blieb unverletzt und benötigte keine medizinische Versorgung.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Beschuldigte die Dienststelle freien Fußes verlassen.

Die Bundespolizei ermittelt gegen den bereits polizeibekannten 29-Jährigen wegen des Verdachts der Körperverletzung, des versuchten Betrugs sowie des Erschleichens von Leistungen.

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Stuttgart: Illegaler Türke randaliert in S-Bahn, tritt gegen Türen und Fenster und attackiert Polizisten

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (01.11.2026) wurde ein 24-Jähriger am S-Bahnhaltepunkt Stuttgart-Stadtmitte vorläufig festgenommen.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurde eine Streife der Bundespolizei gegen 02:30 Uhr auf den türkischen Staatsangehörigen aufmerksam und kontrollierte ihn. Nachdem die Kontrolle ohne Feststellungen beendet worden war, stieg der 24-Jährige in eine abfahrbereite S-Bahn ein und begann unvermittelt herumzuschreien und gegen die Türe und Fenster der Bahn zu treten. Aufgrund dieses Verhaltens begaben sich auch die Einsatzkräfte in die S-Bahn und verbrachten den Verdächtigen wieder auf den Bahnsteig. Hierbei leistete dieser körperlichen Widerstand, sodass er gefesselt werden musste. Zur Durchführung weiterer Maßnahmen wurde der Mann zur Dienststelle verbracht. Dort wurde zudem festgestellt, dass sich der mit über 2 Promille alkoholisierte 24-Jährige unerlaubt in Deutschland aufhält.

Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der Mann vorläufig festgenommen und am 02.11.2026 dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Nachdem ein Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt worden war, verbrachten ihn Beamte der Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt.

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Boppard: Dunkelhäutiger nötigt Frau in der Bahn sexuell

Am Montagnachmittag (2.11.2026) gegen 16:00 Uhr soll es in der Regionalbahn 25427, auf der Fahrt von Koblenz nach Boppard, zu einer sexuellen Belästigung einer 19-Jährigen gekommen sein.

Ein bisher unbekannter Mann, welcher in der Sitzgruppe neben ihr saß, habe die junge Frau mehrfach am Oberschenkel berührt und gestreichelt.

Der Tatverdächtige soll ca. 30 Jahre alt und dunkelhäutig sein. Er hat dunkle Haare und einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer dunklen Hose, einem weißen Pullover mit Kapuze und einer hellen Jacke.

Reisende, die das Geschehen beobachtet haben und sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten sich bei der Bundespolizei Trier unter 0651 43678 -0 zu melden.

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Hockenheim: Gruppe von 10 “Südländern” schlagen und besprühen Bahnreisenden mit Reizgas

Am Montagabend (2. November) soll eine zehnköpfige Personengruppe am Bahnhof Hockenheim einen 18-Jährigen angegriffen und bedroht haben. Die Tatverdächtigen sind flüchtig.

Ersten Erkenntnissen zufolge hat sich der geschädigte 18-Jährige mit seiner Begleiterin gegen 19 Uhr am Bahnsteig 2 des Hockenheimer Bahnhofs aufgehalten. Hier soll er von drei bislang unbekannten männlichen Personen angesprochen und nach einer Zigarette gefragt worden sein. Nachdem der Geschädigte die Frage verneint hatte, soll es zu einer verbalen Streitigkeit mit den drei Unbekannten gekommen sein. Das Trio soll daraufhin den Bahnhof verlassen, jedoch wenig später mit sieben weiteren männlichen Begleitern über die Gleise zurückgekehrt sein.

Anschließend soll die zehnköpfige Personengruppe den 18-Jährigen körperlich angegriffen und ihn mit Reizstoff besprüht haben, wodurch dieser verletzt worden sein soll. Im weiteren Verlauf soll der Geschädigte bedroht worden sein. Im Anschluss sollen die zehn unbekannten Tatverdächtigen die Flucht über die Gleise ergriffen haben.

Eine sofort eingeleitete Fahndung durch Beamte des Polizeipräsidiums Mannheim verlief ohne Erfolg. Der Geschädigte wurde durch einen alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Die Täterschaft wird wie folgt beschrieben: südländischer Phänotyp, zwischen 14 und 18 Jahre alt. Ein Tatverdächtiger soll zur Tatzeit eine schwarze, ärmellose Jacke getragen haben. Ein weiterer soll mit einem dunkelgrünen Pullover bekleidet gewesen sein.

Die Bundespolizeiinspektion Karlsruhe hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen des Vorfalls. Personen, die sachdienliche Angaben zum Tathergang und/oder der Täterschaft geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0721 – 120160 zu melden. Zudem nimmt jede Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

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