24.07.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka
Eilmeldung: Polizei erschießt Terrorist Abdul Ballout in Gartenhäuschen; der Islamist, der mit seinem Auto in die Berliner Gay-Pride-Parade raste und dabei einen Menschen tötete und 29 verletzte

Via Nius.de :
Der Terrorist Abdul Ballout wurde heute bei einem Polizeieinsatz in Berlin erschossen. Dies bestätigte die Senatsverwaltung für das Innere.
Berichten zufolge umstellte die Polizei ein Gartengrundstück, bevor sie eingriff und den Islamisten tötete, der am Samstag mit seinem Auto durch die Gay-Pride-Parade in Berlin gefahren war.
Laut Bild.de wurde der Terrorist um 18:34 Uhr deutscher Zeit getötet.
Abdul unternahm mehrere Versuche, sich dem Islamischen Staat anzuschließen.
Am Samstag raste ein mutmaßlicher Täter, der Verbindungen zur Berliner islamistischen Szene hat, in die Berliner Christopher Street Parade und tötete dabei mindestens einen Menschen und verletzte 16 weitere. Die Christopher Street Parade ist eine der größten jährlichen LGBT-Veranstaltungen Europas.
Der Täter raste mit seinem Auto in die Feiernden bei der alljährlichen Christopher Street Day-Feier.
Die Zeitung „The Sun“ berichtete, dass der Verdächtige anschließend mit einer Stichwaffe aus dem Fahrzeug stieg und in der Nähe des Endes der Paradestrecke im Park Menschen angriff.
Laut Bild.de handelt es sich bei dem flüchtigen Mann um ein Mitglied der islamistischen Szene. Vermutlich ist es der 21-jährige Abdul B. Die Fahndung nach ihm läuft.
Stunden später räumten die Medien ein, dass Abdul Ballout Verbindungen zu islamistischen Gruppen unterhielt und im Visier der Behörden stand.
Abdul wurde in Deutschland geboren, verließ das Land aber und ging in den Libanon.
Laut Drew Pavlou :
Deutschland stufte ihn als islamistische Bedrohung ein, ließ ihn deshalb im Libanon festnehmen und nach Deutschland zurückfliegen, um ihn wegen der Planung von Terroranschlägen vor Gericht zu stellen.
Er wurde im Mai 2026 wegen Terrorismusdelikten verurteilt und bestraft, jedoch aufgrund der bereits verbüßten Haftzeit freigelassen.
Im Juli 2026 war er wieder auf der Straße.
Die deutschen Behörden wiesen ihn an, an Beratungsgesprächen zur Deradikalisierung teilzunehmen.
Als Reaktion darauf verübte er einen dschihadistischen Terroranschlag auf eine Pride-Parade.
Offensichtlich haben die Behörden hier versagt.
Abdul hat seine Entislamisierungsberatung vor zwei Monaten abgeschlossen. Am Samstag fuhr er mit seinem Auto durch die Gay-Pride-Parade.
Via Adrian Shtuni :
Im Mai 2026 verurteilte ihn das Amtsgericht Tiergarten in Berlin wegen der Vorbereitung einer schweren, staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten.Er wurde im Mai 2026 auf Bewährung aus der Jugendhaft entlassen und zur Teilnahme an einem Deradikalisierungsprogramm verpflichtet.Von den 26 angesetzten Terminen soll er jedoch nur zwei wahrgenommen haben.Trotz früherer Gewalttaten, dokumentierter Nähe zum IS und eines konkreten Versuchs, sich der Gruppe anzuschließen, wurde er mit minimaler Aufsicht auf Bewährung freigelassen.Etwa zwei Monate später soll er einen Anschlag mit einem Fahrzeug verübt haben.
CSD-Anschlag: Eine Vielfalt die in Blut mündet
Kaum ist die Leiche geborgen und die Schwerverletzten vom Berliner CSD versorgt, schon kommt das übliche Ritual: „Wir lassen uns unsere Vielfalt und unsere Art zu leben nicht nehmen!“
Welche Art zu leben genau?
Die, in der man überall mit Messerattacken rechnen muss?
In der Weihnachtsmärkte nur noch hinter Beton und Maschinenpistolen stattfinden?
In der Gruppenvergewaltigungen und Sozialplünderung Normalität sind?
Das ist keine Vielfalt. Das ist das Ergebnis einer Politik, die Tausende Aggressoren hereingeholt, durchgefüttert und gewähren gelassen hat – und jetzt die letzten geschützten Zonen als „bunte Gesellschaft“ verkauft.
Bonn: Zwei Männer mit “arabischem Akzent” berauben mehrere Radfahrer
Am frühen Freitagmorgen (24.07.2026) ereigneten sich am Bonner Rheinufer zwei Raubüberfälle auf Fahrradfahrer. Das Kriminalkommissariat 13 der Bonner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise.
Die erste Tat ereignete sich gegen 02:20 Uhr auf dem Geh- und Radweg auf Höhe der Kaiser-Friedrich-Straße 19. Ein Radfahrer war nach derzeitigem Ermittlungsstand auf der Uferstrecke in Richtung Norden unterwegs, als er plötzlich von zwei dunkel gekleideten und maskierten Personen unvermittelt von seinem Fahrrad gerissen wurde. Die Täter gingen den auf dem Boden liegenden Mann körperlich an und durchsuchten anschließend seine Kleidung. Sie raubten ihm sein Mobiltelefon sowie seine Geldbörse und flüchteten daraufhin auf Fahrrädern weiter in Richtung Norden. Der verletzte Geschädigte wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Nur kurze Zeit später, gegen 03:00 Uhr, kam es weiter nördlich an derselben Uferstrecke zu einem nahezu identischen Vorfall. Auch hier befuhr nach aktuellem Kenntnisstand ein Fahrradfahrer den Leinpfad am Rheinufer in Richtung Norden, als im Bereich der Einmündung zum Römerkran plötzlich zwei maskierte Männer aus einem Gebüsch sprangen und laut Zeugenaussage “Stopp, Polizei!” riefen. Die Unbekannten rissen den Mann vom Fahrrad und schlugen unvermittelt auf ihn ein. Die Täter raubten dem am Boden liegenden Mann einen Ring vom Finger und entwendeten zudem sein Smartphone sowie Bargeld. In diesem Fall flüchteten die Tatverdächtigen zu Fuß in Richtung Römerkran. Auch der hier geschädigte Mann wurde verletzt und musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe und fragen: Wer hat im Tatzeitraum im Bereich des Rheinufers zwischen der Kaiser-Friedrich-Straße und dem Römerkran verdächtige Beobachtungen gemacht? Beide Täter sollen auf Fahrrädern unterwegs gewesen sein. Aufgrund von Zeugenaussagen werden die beiden Tatverdächtigen als zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer mit schmaler Statur beschrieben. Einer der Unbekannten soll etwa 175 cm groß, der Mittäter ca. 185 cm groß sein. Beide Männer waren komplett dunkel gekleidet, mit schwarzen Sturmhauben beziehungsweise Tüchern im Gesicht maskiert und sprachen Deutsch mit arabischem Akzent.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per Mail an kk13.bonn@polizei.nrw.de entgegen.
St. Wendel: Bei Auseinandersetzung zwischen “zwei größeren Personengruppen” Mann niedergestochen

In der Nacht zum 26.07.2026 kam es gegen 00:55 Uhr am Hauptbahnhof in 66606 St. Wendel zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen.
Nach einer zunächst verbalen Streitigkeit entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ein Messer eingesetzt wurde. Ein 18-jähriger Mann erlitt dabei Stichverletzungen und wurde zur medizinischen Versorgung in das Marien Krankenhaus St. Wendel eingeliefert. Zu keinem Zeitpunkt bestand Lebensgefahr.
Die Hintergründe der körperlichen Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion St. Wendel unter der Telefonnummer 06851/898-0 in Verbindung zu setzen.
Die Chronik der Gewalt: Täglich Messerangriffe und zerstörte Leben
Deutschland ist abgestumpft: Meldungen über Messergewalt und Vergewaltigungen sind so alltäglich geworden, dass sie kaum noch Aufsehen erregen. Doch die Chronik jener Gewalttaten, die ein Medienecho hervorriefen, lässt das wahre Ausmaß erahnen. Trier, Augsburg, Solingen, Berlin, Frankfurt, Stade, München, Stuttgart, Mannheim, Offenburg, Ludwigshafen, Kandel, Bruckstedt, Illerkirchberg, Ruhpolding, Kelkheim – das sind nur die öffentlich bekannten Fälle. Wie viele sind nicht mehr geblieben als ein weiterer Strich in der Strichliste der Gewalt?
Die Probleme sind bekannt, so Roland Tichy in dieser Folge der „Lage der Nation“. Die Täter sind bekannt, ausreisepflichtig und werden dennoch weiter versorgt. Manche sind Terroristen, andere handeln aus niedrigen Beweggründen, viele sind tatsächlich psychisch krank. Auf jeden Angriff folgen weiße Salbe für die Öffentlichkeit, Lippenbekenntnisse und Demonstrationen „gegen rechts”. „Nun ist die Politik in der Pflicht“, so Tichy. Eine Pflicht, die sie seit Jahrzehnten ignoriert.
Berliner CSD-Attentat zeigt Versagen der Migrationspolitik

Ein Todesopfer und 16 Verletzte forderte die Amokfahrt eines mutmaßlichen Islamisten in Berlin. Die Polizei fahndet öffentlich nach dem 21-jährigen Abdul B., der am gestrigen Samstag am Rande des Christopher Street Day (CSD) in eine Menschenmenge gefahren sein soll.
2015 brachte islamistische Terror-Welle
FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann sieht die Ursache in der gescheiterten Asyl- und Migrationspolitik. Seit der Grenzöffnung 2015 befinde sich Europa „nach wie vor in der Geiselhaft des islamistischen Terrors“.
FPÖ warnt seit Jahren
Er sprach von einer gescheiterten Zuwanderungspolitik, kritisierte den Umgang mit illegaler Migration, ausbleibende Abschiebungen sowie den politischen Islam und warnte vor zunehmender Kriminalität und Parallelgesellschaften. Auch der Verlierer-Ampel warf er Untätigkeit vor: „Was wir nun in Berlin leider erleben mussten, ist die bittere Realität einer völlig gescheiterten Migrationspolitik.“
Zugleich bekräftigte Darmann die Forderungen der FPÖ nach einem Asylstopp, strengem Grenzschutz, konsequenten Abschiebungen sowie einem Verbotsgesetz gegen den politischen Islam. Die Freiheitlichen würden schon seit Jahren vor genau dieser Entwicklung warnen, so Darmann.
Trier: Syrer belästigt und nötigt 16-Jährige im Zug sexuell und versucht sie nach Ausstieg in einen anderen Zug zu zerren
Bereits am 20. Juli 2026 gegen 10:20 Uhr soll es in der Regionalbahn 12114 (bei Einfahrt in den Hbf Trier) zu einer sexuellen Belästigung und Nötigung einer 16-Jährigen gekommen sein.
Ein 64-jähriger Syrer steht im Verdacht, gegen den Willen der Jugendlichen, ihre Hand gehalten und sie umklammert zu haben. Zudem strich er ihr mehrfach über ihre Brust und Haare. Darüber hinaus versuchte er sie nach Ausstieg in einen anderen Zug zu zerren.
Nachdem Zeugen das Geschehen beobachteten und der Jugendlichen zur Hilfe eilten, entfernte sich der 64-Jährige in Richtung Busbahnhof, wo er von einer Streife der Bundespolizei vorläufig festgenommen wurde.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der in der Eifel wohnhafte Mann die Dienststelle wieder verlassen. Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung und Nötigung wurden eingeleitet.
Wien: Türke droht seiner Lebensgefährtin mit dem Umbringen
Beamte des Stadtpolizeikommandos Döbling wurden aufgrund einer gefährlichen Drohung zu einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus gerufen. Ein Mann soll per Kurzmitteilung gegenüber einer Angehörigen seine Lebensgefährtin mit dem Umbringen bedroht haben. Weiters soll sich die Frau bei ihrem Lebensgefährten in der Wohnung aufhalten.
Die Beamten hielten an der Wohnadresse des 48-Jährigen (StA.: Türkei) Nachschau. Dieser öffnete nach mehrmaligem Klopfen die Türe und verneinte, dass sich seine Freundin in der Wohnung befindet. Die 30-Jährige konnte schlussendlich in der Wohnung unter einem Bett, unter dem sie sich versteckte, aufgefunden werden.
Der 48-Jährige wurde aufgrund des Verdachts der gefährlichen Drohung und Körperverletzung vorläufig festgenommen. Ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wurden ausgesprochen.
Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Mann auf freiem Fuß angezeigt.
Islamistischer Terror-Anschlag in Berlin: Die Polizei fahndet nach Abdul Ballout

Im Zuge der Ermittlungen leitete die Polizei eine öffentliche Fahndung ein. Gesucht wird der 21-jährige Abdul Ballout, der die Tat gegen 22 Uhr im Bereich des Tiergartens verübt haben soll. Eine Frau starb bei der Attacke. Der Gesuchte wird als schlank und rund 1,90 Meter groß beschrieben, er habe schwarze Haare und trage einen schwarzen Hoodie sowie eine weiße Hose.
Die Polizei warnt eindringlich davor, die Person bei einer möglichen Sichtung anzusprechen oder mit ihr in Kontakt zu treten, da Abdul B. möglicherweise bewaffnet und gefährlich sei. Wer ihn sichtet, solle umgehend den Notruf 110 verständigen.
CSD-Anschlag Berlin: Habt ihr wirklich geglaubt, ihr bleibt verschont?
CSD-Anschlag Berlin: Habt ihr wirklich geglaubt, ihr bleibt verschont?
Habt ihr ernsthaft gemeint, dass man euch nichts tut, wenn man elf Jahre lang Europa zur Schneise islamistischen Terrors macht – und ihr euch derweil die Regenbogenfahne ins Gesicht malt, „Vielfalt“ und „Toleranz“ predigt und jedem, der vor der Gefahr warnt, den „rechten“ Stempel aufdrückt?
Gestern Abend ist in Berlin am Rande des CSD ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gerast. Eine Frau tot, sechzehn Verletzte, einige schwer. Der Tatverdächtige: ein 21-jähriger Abdul B., der den Behörden als Angehöriger der islamistischen Szene bekannt ist. Er ist auf der Flucht. Die Ermittler sprechen vom „Verdacht eines Anschlags“.
Remigration oder Untergang! Es kann nur eine Devise geben: Ab nach Hause!

