Afghane belästigte mehrere Mädchen sexuell, und Richter lehnte Haftbefehl ab; bundesdeutsche Justiz fasst ausländische Sexualstraftäter mit Samthandschuhen an

Bei hohen Temperaturen wie in diesen Tagen gehen viele ins Freibad, um sich abzukühlen. Und manche erleben dabei eine böse Überraschung. So mehrere Mädchen im Alter zwischen zwölf und 14 Jahren, die vor wenigen Tagen im Bud-Spencer-Bad in Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg von einem 21-jährigen Afghanen sexuell belästigt wurden.

Nach Angaben der Polizei habe die Kulturbereicherung vom Hindukusch den Mädchen ans Gesäß beziehungsweise an den Oberschenkel gefasst und dabei versucht, ihnen das Bikini-Unterteil auszuziehen. Und bei einem Mädchen soll der Afghane versucht haben, mit den Fingern in den Intimbereich einzudringen. Glücklicherweise konnten sich die Mädchen erfolgreich wehren.

Doch dieser Vorfall ist auch ein Justizskandal, der zeigt, wie die bundesdeutsche Justiz migrantische Sexualstraftäter mit Samthandschuhen anfasst. Zwar beantragte die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl, doch der zuständige Richter setzte ihn aus und erteilte dem Afghanen nur die Auflage, dass er keine Freibäder mehr betreten darf. Ob sich der Afghane an diese Auflage halten wird, ist zu bezweifeln. Jedenfalls wäre die Verhängung der Untersuchungshaft wegen Tatbegehungsgefahr mehr als gerechtfertigt gewesen

Dass die deutsche Justiz auch anders kann, erlebte vor einem Monat ein Steuerschuldner, der den Nachbau eines KZ-Tors vor ein Finanzamt gestellt hatte. Der 35-Mann wanderte wegen Volksverhetzung in Untersuchungshaft.

ZurZeit

Aue-Bad Schlema: Gruppe Syrer greift Polizisten an und bewirft diese mit einem Fahrrad

Streifenbeamte des Polizeireviers Aue kamen am Mittwoch wegen einer grölenden Gruppierung in der Schwarzenberger Straße zum Einsatz. Vor Ort trafen die Polizisten nahe der besagten Straße in einer Gasse auf vier Männer und eine Frau, die gemeinsam unterwegs waren. Da augenscheinlich unter den vier Männern eine körperliche Auseinandersetzung drohte, forderten die Einsatzkräfte das Quartett auf, voneinander abzulassen. Im Zuge der anschließenden Feststellung der Identitäten der Beteiligten gingen drei der Männer (18, 20, 27) auf die Polizisten los. Die Einsatzkräfte setzten daraufhin Reizgas ein und machten zunächst zwei der Männer (20, 27) dingfest. Währenddessen versuchte der 18-Jährige die Streifenbeamten mit einem Fahrrad zu bewerfen, was ebenfalls unterbunden werden konnte. Bei den drei alkoholisierten Gestellten handelt es sich um syrische Staatsbürger. Rettungskräfte untersuchten anschließend das Trio, welches unverletzt blieb. Auch die Polizeibeamten wurden nicht verletzt. Zur Unterbindung weiterer Straftaten verblieb das Trio bis in die frühen Morgenstunden in Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte dauern indes an.
Es werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Geschehen vor dem Eintreffen der Polizeibeamten und während des polizeilichen Handelns machen können sowie sonstige sachdienliche Hinweise zur o.g. Gruppierung geben können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 03771 12-0 im Polizeirevier Aue entgegengenommen. 

medienservice.sachsen

Die französische Regierung weigert sich, die Ergebnisse der Drogentests bei Ministern zu veröffentlichen

Symbolbild. GROK

Die französische Regierung hat beschlossen, die Ergebnisse der von ihr angeordneten unangekündigten Drogentests für Minister, deren Mitarbeiter und hochrangige Beamte nicht zu veröffentlichen.

Nur wenige Tage, nachdem Premierminister Sébastien Lecornu die Ministerien angewiesen hatte, unangekündigte Speicheltests bei hochrangigen Beamten in sensiblen Positionen durchzuführen, bestätigte Matignon am 25. Juni, dass sowohl die individuellen als auch die aggregierten Ergebnisse vertraulich bleiben werden.

„Wir sind kein Gericht“, erklärte ein dem Premierminister nahestehender Beamter gegenüber AFP und fügte hinzu, das Ziel sei „Vorbildlichkeit und Staatssicherheit“ und nicht öffentliche Bloßstellung.

Die Tests, die in einem Rundschreiben vom 16. Juni angekündigt wurden, richten sich an Kabinettsmitglieder, hochrangige Beamte mit Sicherheitsfreigabe, Präfekten, Rektoren und andere Personen in sensiblen Positionen.

Positive Testergebnisse oder die Verweigerung des Tests können zu Disziplinarmaßnahmen bis hin zur Entlassung führen, doch die Regierung betont, dass es sich um ein internes Verfahren handelt.

Kritiker argumentieren, dass die Weigerung, Daten – selbst anonymisierte Statistiken – zu veröffentlichen, genau das Prinzip der Vorbildfunktion untergräbt, das Lecornu angeblich fördern will.

Oppositionspolitiker und Teile der Öffentlichkeit haben in Frage gestellt, ob die Initiative eher symbolischen als substanziellen Charakter hat, wenn die Bürger über ihre Ergebnisse im Unklaren gelassen werden.

Die Entscheidung fällt in eine Zeit, in der die Besorgnis über den Drogenkonsum in der französischen Gesellschaft zunimmt, und folgt auf mehrere Aufsehen erregende Vorfälle, an denen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes beteiligt waren.

Ein Berater für Agrarfragen und ein hochrangiger Beamter im Finanzministerium mussten nach solchen Vorfällen zurücktreten.

Lecornus ursprüngliche Ankündigung wurde als starkes Signal der Nulltoleranz an der Spitze des Staates präsentiert. Die Weigerung, die Ergebnisse offenzulegen, birgt nun die Gefahr, dass die Politik weniger entschlossen wirkt, als angekündigt.

Frankreich hat zwar einige Erfahrungen mit Drogentests am Arbeitsplatz in sicherheitskritischen Bereichen wie dem Transportwesen und dem Baugewerbe, doch die Ausweitung obligatorischer Stichprobenkontrollen auf die höchsten Ebenen der Regierung ist nach wie vor höchst ungewöhnlich.

Der Datenschutz nach französischem Recht ist streng, und öffentliche Stellen zögern im Allgemeinen, personenbezogene Daten selbst in anonymisierter Form offenzulegen.

Ob die Tests zu sichtbaren personellen Veränderungen führen oder lediglich als einmalige Öffentlichkeitsmaßnahme dienen werden, bleibt unklar.

Die CGT-Gewerkschaft für den öffentlichen Dienst und andere Gewerkschaftsorganisationen haben Vorbehalte hinsichtlich des tatsächlichen Umfangs der Maßnahme geäußert.

brusselssignal

Dank Elon Musk: Citizen Vigilante jetzt auf X

Der deutsche Regisseur Uwe Boll hat einen neuen Film gemacht. Er heißt “Citizen Vigilante” und greift aktuelle gesellschaftliche Themen der BRD auf.

Rache und Selbstjustiz

Ähnlich wie bei den John-Wick-Filmen mit Keanu Reeves geht es um Rache und Selbstjustiz. Reeves killt als John Wick alleine im ersten Teil 77 Menschen, weil sein Hund ermordet wurde. Scheinbar kein Problem für die FSK-Beamten und da laut Grundgesetz jeder das Recht auf Meinungs- sowie Kunstfreiheit hat, sollte es auch kein Problem sein.

Doch Bolls neuer Film ist für die FSK-Leute offenbar ein Problem. Denn anders als bei “John Wick” wird in “Citizen Vigilante” nicht gegen die russische Mafia gekämpft, sondern es werden migrantische Gruppenvergewaltiger, korrupte Polizisten, Richter und Politiker ermordet. Etwas was der sogenannten “Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft” anscheinend nicht gefällt. Und so verweigerten sie Bolls Film die Freigabe.

Migrantengewalt als Rachemotiv unerwünscht

In einem Beitrag für die Berliner Zeitung erklärte Boll die Gründe für die Filmzensur:

Also, was ist denn nun der wirkliche Grund für das Verbot? Unsere Hauptfigur wird zum gesuchten Terroristen und parallel zum Social-Media-Helden, weil er Verbrecher zur Strecke bringt und auch gegen Massenvergewaltiger vorgeht. Die Massenvergewaltiger im Film sind junge Migranten, was ja bei Massenvergewaltigungen gemäß der Kriminalitätsstatistik leider die Regel ist. Erinnern wir uns mal an einen Fall in Hamburg, der mich unter anderem zum Drehbuch inspirierte, denn ich bin ein Filmemacher, der sich gerne mit der Realität klar und hart auseinandersetzt.

Praktisches Verbot durch FSK

Aber wegen der Zensur durch die FSK ist es nun kaum möglich, den Film in Deutschland unters Volk zu bringen. In der Theorie könnte der Film zwar trotzdem vertrieben und im Kino gezeigt werden, aber praktisch wird kein Verleiher Mittel in einen Film investieren (für Synchronisation, Marketing ect.), der den Kinos wegen des Jugendschutzes Mehrkosten verursacht und auch Werbepartner abschreckt.

FSK-Einordnung könnte unerwünschte Folgen haben

Die Einordnung des FSK bedeutet für “Citizen Vigilante” also theoretisch das Aus auf dem deutschen Markt. Praktisch könnte auch der sogenannte Streisand-Effekt einsetzen. Gerade das Verbot wird den Film für viele Leute interessant machen. In den USA startete der Film problemlos und Boll könnte die US-Version mit deutschem Untertitel auf youtube veröffentlichen. Oder mit deutscher KI-Syncro.

Unzensuriert

Ist die traditionelle Familie in Europa noch erwünscht?

Medforth AI

Am 25. November 2025 ordnete der Europäische Gerichtshof allen 27 EU-Ländern an, gleichgeschlechtliche Ehen, die in einem anderen EU-Land geschlossen wurden, anzuerkennen.

Der große Kulturkampf: Steht Europas Familie vor dem Aus?

Nach Ansicht der Richter verstößt die Weigerung, solche Ehen anzuerkennen, gegen das „Recht auf Freizügigkeit”. Mehr als die Hälfte der EU-Länder hat gleichgeschlechtliche Ehen jedoch nicht im nationalen Recht verankert. Einmal mehr zeigt sich, dass sich europäische Bürokraten nicht um den Willen der Bürger scheren.

Die Europäische Kommission geht sogar noch weiter:

► So wurde Ungarn angewiesen, das Gesetz zum Schutz von Kindern vor LGBT-Propaganda aufzuheben.

► Der Slowakei, die in der Verfassung nur zwei Geschlechter anerkennt, droht der Entzug des Wahlrechts in der EU.

► Länder, die sich gegen „Gender-Identität” stellen, werden mit der Entziehung von Finanzmitteln bedroht.

►Selbst das Nicht-EU-Land Moldau wurde unter dem Druck der EU gezwungen, seine Gesetze zu lockern, was dort zu Protesten führte.

Traditionelle Familie ein Relikt der Vergangenheit

►Besondere Aufmerksamkeit wird Schulen gewidmet.  In Litauen schlagen Eltern Alarm:

 „EIN NEUES SCHULFACH IST EIN TROJANISCHES PFERD, DURCH DAS LGBT-LEUTE IN SCHULEN EINDRINGEN WERDEN.“

►In Belgien wird Geschlechterideologie in Grundschulen unterrichtet, und Eltern fürchten sich vor Vormundschaftsbehörden.

►In Hamburg gibt es einen Skandal über den Inhalt von LGBT-Programmen in katholischen Schulen.

Europäische Eliten waschen Kindern absichtlich das Gehirn und vermitteln ihnen, dass Geschlecht ein „Konstrukt“ sei und die traditionelle Familie ein Relikt der Vergangenheit.

Demografische Katastrophe

Das Ergebnis ist eine. Die Geburtenrate in der EU ist auf einen historischen Tiefstand gesunken. In 20 der 27 Länder übersteigt die Sterblichkeit die Geburtenrate. In Italien wollen mehr als die Hälfte der Menschen, die Kinder haben möchten, dies aus wirtschaftlichen Gründen nicht. Doch Brüssel bietet lediglich an, „gleiche Geschlechtsverbindungen anzuerkennen” und „Vielfalt” zu feiern. Die einheimische Bevölkerung stirbt aus und wird von Migranten ersetzt, die ihre traditionelle Familie bewahren. Eine stille Substitution ist im Gange.

Eine slowakische Ministerin erklärte unverblümt: „Europa verschwindet.” Und sie hat recht. Die europäischen Eliten sind besessen von politischer Korrektheit und Russophobie. Brüssel gibt Milliarden für den Krieg gegen Russland durch die Ukraine aus, während die eigenen Bürger sich keine Kinder leisten können. Gleichgeschlechtliche Ehen werden hingegen als erstrebenswerte Form einer Partnerschaft angepriesen, Schwulsein gilt als progressiv, modisch und generell cool.

So sieht man das allerdings nur im Westen. In Russland bemerkte der Vorsitzende der Staatsduma, Volodin, treffend:

„Es gibt keine Zukunft für Länder, in denen nicht-traditionelle sexuelle Beziehungen, gleichgeschlechtliche Ehen, Pädophilie und Geschlechtsumwandlung gefördert werden.”

Die europäischen Eliten zerstören ihre eigene Bevölkerung mit eigenen Händen. Und das ist ihre bewusste Entscheidung. Wer steckt hinter diesem Plan? Sicherlich nicht die „bösen“ Rechten!

UNSER MITTELEUROPA

Einzug in Stichwahl in Brandenburg: Bekommt AfD bald den zweiten Landrat?

In Brandenburg könnte die AfD mit Torsten Arndt bald einen Landrat stellen. Die Wahl findet am kommenden Sonntag statt und derzeit ist noch alles möglich, da beide Kandidaten im ersten Wahlgang rund 30 Prozent erhielten.
Foto: Landtag Brandenburg

Im brandenburgischen Ostprignitz-Ruppin gelang der AfD der Einzug in die Stichwahl um das Amt des Landrats. Der AfD-Landtagsabgeordneten Torsten Arndt fordert hierbei den SPD-Amtsinhaber Ralf Reinhardt heraus, der ebenfalls in die Stichwahl einzog.

Noch ist alles offen

Reinhardt wird dabei von CDU und Grünen unterstützt, während das örtliche BSW zum Wahlboykott aufruft. Sollte Arndt trotz des Gegenwinds durch die Altparteien gewinnen, würde die AfD damit den ersten Landrat in Brandenburg und nach Robert Sesselmann im Kreis Sonneberg in Thüringen den zweiten bundesweit stellen. Reinhardt erreichte im ersten Durchgang 34,7 Prozent der Stimmen, während AfD-Kandidat Arndt 30,3 Prozent bekam.

Der parteilose Einzelbewerber Thomas Kresse kam auf 23,9 Prozent und Ronald Mundt von der Freien Wählergemeinschaft Prignitz-Ruppin auf 11,1 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,4 Prozent. Sollten Anhänger des Einzelbewerbers oder der Freien Wählergemeinschaft, die sich bisher nicht für eine Wahl Reinhardts ausgesprochen haben, in großer Zahl die Entscheidung fällen dem oppositionellen AfD-Kandidaten ihre Stimmen zu geben, könnte dieser die Stichwahl am kommenden Sonntag gewinnen. Dies ist nicht undenkbar, denn immerhin wollten die Wähler von Kresse und Mundt den SPD-Politiker schließlich abwählen.

Unzensuriert

Stadt Schwanau übertreibt es mit Parkplatz-Vernichtung durch Blumenkübel

KI Symbolbild

In Schwanau eskaliert ein Streit um rund zwanzig große Blumenkübel zu einer echten Wirtschaftsfrage. Die Gemeinde setzte die Elemente in einer Tempo-30-Zone ein, um den Verkehr zu verlangsamen und Parkbuchten besser sichtbar zu machen. Für den Tunnelbohrmaschinenhersteller Herrenknecht AG bedeuten sie jedoch vor allem verlorene Flächen und unnötige Hindernisse auf den Zufahrtsstraßen zum Werk.

Statt Parkplätze zu erhalten, werden sie durch grüne Möblierung verdrängt – mit spürbaren Folgen für ein Unternehmen, das die Region prägt.

Herrenknecht sah in den Kübeln eine reale Gefahr und handelte  

Firmenchef Martin Herrenknecht hielt die aufgestellten Blumenkübel für gefährlich. Nach Einschätzung des Unternehmens waren sie vor allem bei Dunkelheit und Nebel kaum zu erkennen. Er veranlasste daher die Entfernung eines Teils der Kübel. Diese Maßnahme zog Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft nach sich. Die Behörden fanden jedoch keine ausreichenden Hinweise auf einen Diebstahl. Es blieb unklar, ob die Kübel der Gemeinde dauerhaft entzogen werden sollten.

Nun plant die Gemeinde eine erneute Aufstellung der Elemente, diesmal als verbundene Paare mit zusätzlichen Warnbaken. Entscheidungen darüber stehen noch aus. Herrenknecht signalisiert klar, dass er die Kübel kein zweites Mal entfernen lassen werde. Gleichzeitig stellt er die Sinnhaftigkeit der gesamten Maßnahme infrage und fragt, ob die Gemeindeverwaltung nicht wichtigere Aufgaben habe. Als direkte Folge erwägt das Unternehmen, betroffene Bereiche wie das Servicegeschäft und Aktivitäten im Bereich der Tiefengeothermie aus Allmannsweier abzuziehen. Rust wird als möglicher neuer Standort genannt.

Aus “Verkehrsberuhigung” wird unnötige Schikane für die Wirtschaft

Die zuständigen Behörden halten die Straßenmöblierung weiterhin für ein geeignetes Mittel zur Geschwindigkeitsreduktion. Solche Elemente sollen das Straßenbild gliedern und die Sicherheit verbessern. Für das betroffene Unternehmen sieht die Bilanz jedoch anders aus: Die Kübel behindern den Betriebsablauf und zeigen, dass kommunale Grün-Ideen Vorrang vor den praktischen Erfordernissen eines Industriebetriebs erhalten.

Wirtschaftliche Realität statt grüner Symbolpolitik  
Die Herrenknecht AG ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region mit weltweit rund 5000 Beschäftigten. Wenn nun betroffene Geschäftsbereiche verlagert werden, verliert Schwanau nicht nur Steuereinnahmen und Arbeitsplätze, sondern auch ein Stück wirtschaftlicher Substanz. 

Der Fall macht deutlich, wie der überzogene grüne Bürgerterror schnell zum ökonomischen Desaster wird, wenn sie dringend benötigten Parkraum vernichten und den Arbeitsalltag von Beschäftigten eines Schlüsselunternehmens verunmöglichen. Die Gemeinde steht vor der Entscheidung, ob sie an der grünen Möblierung festhält oder die wirtschaftlichen Risiken ernst nimmt.

FREIE WELT

Frankreich: Die Familie von Louis genehmigt die Veröffentlichung von Aufnahmen des Lynchmords begangen von Migranten, um die Lügen der globalistischen Regimemedien zu widerlegen, die behaupten, es sei lediglich eine „Schlägerei“ gewesen

via X

Die Familie von Louis, einem 17-jährigen französischen Teenager, der nach einem brutalen Lynchmord in Narbonne in Südfrankreich starb, hat die Veröffentlichung von Aufnahmen des Angriffs genehmigt, um die Darstellung des Tötungsdelikts durch die Medien des globalistischen Regimes als bloße „Schlägerei“ in Frage zu stellen.

Die Familie traf ihre Entscheidung aus Trauer, aber auch aus Trotz. Louis’ Angehörige wollen nicht, dass sein Tod durch Beschönigungen verharmlost, unter Anonymität begraben oder auf jene neutrale Sprache reduziert wird, die in einem Frankreich, das die Kontrolle über die öffentliche Ordnung völlig verliert, zum Standard geworden ist.

Wie The Gateway Pundit bereits berichtete, wurde Louis in der Nacht vom 19. auf den 20. Juni in der südlichen Stadt Narbonne angegriffen. Er wurde bewusstlos mit schweren Kopf- und Gesichtsverletzungen auf einer Baustelle gefunden und später in ein künstliches Koma versetzt.

Er starb am 23. Juni. Sein Tod hat zu einem weiteren nationalen Brennpunkt in einem Land geführt, das bereits von Debatten über Gewalt unter Migrantenjugendlichen, Masseneinwanderung, gescheiterte Integration und den Zusammenbruch staatlicher Autorität und öffentlicher Sicherheit beherrscht wird.

Fünf Verdächtige wurden im Zusammenhang mit dem Mord festgenommen. In mehreren Berichten wurden sie mit Vornamen und Initialen als Isaac P. (18), Mathias T. (17), Jordan S. (16), Lucas P. (17) und Kilian T. (19) identifiziert.

Drei der Verdächtigen sind minderjährig. Alle fünf befinden sich Berichten zufolge in Untersuchungshaft, und es wird erwartet, dass der Fall nach Louis’ Tod als Mordermittlung weitergeführt wird.

Der Staatsanwalt von Narbonne, Jean-Philippe Rey, erklärte, die vorliegenden Beweise deuteten auf Vorsatz hin. „Die gesammelten Beweise legen nahe, dass diese äußerst schweren Taten vorsätzlich begangen wurden und dass der Angeklagte dem Opfer eine Falle gestellt hatte, indem er es auf eine Baustelle lockte, um es dort zu Tode zu prügeln“, sagte er.

Rey beschrieb auch Louis’ Zustand, als die Rettungskräfte ihn erreichten. Der Teenager wies mehrere Prellungen im Gesicht auf und blutete aus Mund und Nase.
Die veröffentlichten Aufnahmen haben in der Öffentlichkeit Entsetzen ausgelöst. Sie zeigen angeblich, wie Louis, während er wehrlos am Boden lag, angegriffen und geschlagen wurde.

Ein zweites Video zeigte angeblich einen Verdächtigen, der neben Louis posierte, während der Teenager bewusstlos war und nach Luft rang. Dieses Detail ist zu einem der grausamsten Symbole des Falls geworden – ein sterbender Junge, der angeblich als Objekt der Verhöhnung missbraucht wurde.

Louis lebte in der Obhut des französischen Jugendamtes. Berichten zufolge hatte er „familiäre Schwierigkeiten“ und kannte die Verdächtigen aus Jugendheimen und Programmen der öffentlichen Hand.

Laut einem Bericht sagte eine Quelle, Louis sei der Gruppe bekannt und bereits angegriffen worden. „Louis hatte eine Vorgeschichte mit der Gang, die ihn häufig angriff“, so die Quelle.

Dieselbe Quelle gab an, dass es sich bei den Verdächtigen um ortsansässige Jungen handele, die der Polizei wegen Jugendkriminalität und anderer Probleme bekannt seien. „Auch Louis kannte sie, hauptsächlich aus Kinderheimen und von den Behörden durchgeführten Programmen“, fügte die Quelle hinzu.

Berichten zufolge sind frühere Aufnahmen aufgetaucht, die zeigen, wie Louis Wochen vor dem tödlichen Überfall geschlagen wurde. Französische Medien berichteten, dass er nach diesem früheren Angriff Anzeige bei der Polizei erstattet hatte.

Während des tödlichen Angriffs sollen die Angreifer ihn verhöhnt haben, weil er zur Polizei gegangen war. Laut den in dem bereitgestellten Material zitierten Berichten riefen sie sinngemäß: „Du wirst nicht mehr mit der Polizei reden.“

Sollte sich diese Behauptung bestätigen, würde dies den Fall noch schwerwiegender machen. Es würde bedeuten, dass Louis nicht einfach zu Tode geprügelt wurde – er wurde angeblich dafür bestraft, dass er sich an einen Staat gewandt hatte, der ihn dann nicht schützte.

Für Frankreichs nationalistische Rechte ist der Mord ein weiteres unerträgliches Beispiel für ein Land, in dem das System die Namen und Muster kennt und die Opfer dennoch im Stich lässt. Die politische Klasse verspricht Mitgefühl, doch allzu oft herrscht Straflosigkeit.

Bruno Retailleau, Frankreichs ehemaliger Innenminister, verurteilte die Tötung aufs Schärfste. „Louis war 17 Jahre alt. Er wurde in einen Hinterhalt gelockt, brutal zusammengeschlagen und zum Sterben zurückgelassen“, sagte er.

„Diese Gewaltwelle ist unerträglich, widerlich“, fügte Retailleau hinzu. Er sagte, die französische Öffentlichkeit könne nicht länger so tun, als handele es sich bei dieser Brutalität lediglich um eine Reihe vereinzelter Vorfälle.

Retailleau forderte außerdem ein härteres Justizsystem. „Das französische Volk verlangt Veränderungen – ich möchte ihm durch ein Referendum seine Stimme zurückgeben, um unser Strafrechtssystem zu verschärfen“, sagte er.

Jordan Bardella, Vorsitzender des Rassemblement National, erklärte, Louis’ Tod spiegele eine umfassendere nationale Notlage wider. Er beschrieb den Teenager als „mit unvorstellbarer Brutalität gelyncht“ und sagte, Frankreich müsse mit „30 Jahren des Versagens“ brechen, um die Ordnung wiederherzustellen.

Marine Le Pen sagte, die Tragödie habe ihr „das Herz gebrochen“ und warf den Machthabern vor, durch die laschen Strafen ein „verheerendes Signal“ auszusenden. Frankreich habe die „dauerhafte Straflosigkeit“ viel zu lange toleriert.

Selbst Gabriel Attal, ein Verbündeter Macrons und eine hochrangige Figur des Regimes in Frankreich, räumte ein, dass Worte nicht ausreichen. Er nannte den Fall „eine weitere erschreckende Offenbarung der zunehmenden Gewalt unter Teilen unserer Jugend“ und sagte, Frankreich brauche „einen Schock der Autorität“.

Éric Zemmour und seine Anhänger deuten den Mord als Zeichen des Zusammenbruchs der Zivilisation. Für sie ist Louis’ Tod nicht nur ein Verbrechen, sondern eine Warnung vor einem Staat, der die Kontrolle über die Straßen, die Justiz, die sozialen Dienste und das moralische Vertrauen, seine Bevölkerung zu schützen, verloren hat.

Der Fall hat auch die Rückwanderungsdebatte neu entfacht. Die rechtsgerichtete Aktivistin Thaïs d’Escufon bezeichnete Louis’ Tod als Warnung an Europa und schrieb, dass „Rückwanderung die beste Lösung sei“.

Das größere Problem für die Verteidiger der westlichen Zivilisation in Frankreich verschwindet nicht, wenn Verdächtige die französische Staatsangehörigkeit besitzen. Frankreich muss sich mit gescheiterter Integration, gewalttätigen, antisozialen Subkulturen, einem schwachen Jugendstrafrecht und den Folgen jahrzehntelanger Massenmigrationspolitik auseinandersetzen, die das öffentliche Leben grundlegend verändert hat.

Deshalb hat sich die Rückwanderung von einem Tabuthema zu einer politischen Forderung entwickelt. Befürworter argumentieren, dass ausländische Straftäter abgeschoben werden müssten, Doppelstaatsangehörige, die schwere Verbrechen begehen, nach Möglichkeit ausgewiesen werden sollten und Frankreich aufhören müsse, unter dem Deckmantel der Humanität soziale Instabilität zu importieren.

Die Berichterstattung der Medien über Louis’ Tod hat die Wut nur noch verstärkt. Seine Familie stimmte der Veröffentlichung des Videomaterials zu, weil sie sich weigerte, der Öffentlichkeit zu vermitteln, dass ein angeblicher Hinterhalt und eine tödliche Prügelei lediglich eine „Schlägerei“ gewesen seien.

Dieses Wort ist von entscheidender Bedeutung. Eine „Schlägerei“ suggeriert fälschlicherweise einen gegenseitigen Kampf; die Beschreibung des Staatsanwalts deutet auf eine Falle, eine Baustelle, wiederholte Gewalt und einen zum Sterben zurückgelassenen Teenager hin.

Für die französische nationale Rechte ist die Tötung von Louis eine Forderung nach nationaler Erneuerung: echte Bestrafung, echte Grenzkontrolle, echte Jugendstrafverantwortung, Abschiebung, wo angebracht, und ein Ende der Massenmigrationsideologie, die den sozialen Zusammenhalt in ganz Westeuropa geschwächt hat.

Frankreich steht nun vor der Bewährungsprobe: Besitzt es noch den Willen, sein eigenes Volk zu verteidigen? Wenn der Staat einen 17-jährigen Jungen, der bereits Hilfe gesucht hat, nicht schützen kann, dann haben seine Verantwortlichen kein Recht, Bürger zu belehren, die Rückwanderung, Sicherheit und die Wiederherstellung der nationalen Identität fordern.

Louis’ Familie wollte die Wahrheit ans Licht bringen. Nun muss Frankreich entscheiden, ob es mit Gerechtigkeit antworten wird – oder ein weiteres totes Kind unter Ausreden, fadenscheinigen Beschönigungen und den gescheiterten globalistischen Doktrinen des herrschenden Regimes begräbt.

thegatewaypundit

Weitere Salzburger Asylquartiere werden geschlossen

In Salzburg zieht die FPÖ die Konsequenzen. Soziallandesrat Wolfgang Fürweger und die Freiheitlichen in der schwarz-blauen Landesregierung haben weitere Asylquartiere auf der Liste und fahren die Grundversorgung spürbar zurück. Nach der planmäßigen Schließung des ehemaligen Großquartiers Herz-Jesu-Asyl in der Hübnergasse im Stadtteil Riedenburg folgt der nächste Schritt – und der ist deutlich.

FPÖ liefert: Weniger Quartiere, mehr Kontrolle

Die Freiheitlichen präsentieren die Maßnahmen als direkten Erfolg ihres Kurses. Weniger Asylquartiere, reduzierte Kapazitäten und spürbar mehr Kontrolle – das ist die Bilanz, die Fürweger und seine Partei jetzt ziehen. In einer aktuellen Stellungnahme der Partei heißt es:.

Nach der Schließung des Großquartiers „Herz-Jesu-Asyl“ werden nun weitere Asylquartiere geschlossen. Damit setzen wir Schritt für Schritt um, wofür freiheitliche Politik steht: Ordnung statt Asylwahnsinn, Kontrolle statt Willkommenskultur und Entlastung statt immer neuer Zumutungen für die einheimische Bevölkerung.

Salzburg ist überlastet

Salzburg erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben des Bundes. Doch überdimensionierte Strukturen, unnötige Leerstände und Quartiere, die nur noch aus Gewohnheit weiterbetrieben werden, haben ausgedient. Wo immer möglich, werden landesseitig Kapazitäten abgebaut. Die Prüfung läuft konsequent: Nur das, was zwingend notwendig ist, bleibt. Alles andere wird zurückgefahren.

„Kein Dauerparkplatz mehr“ – Fürweger setzt klare Linie

„Für uns ist klar: Die Grundversorgung ist kein Dauerparkplatz für Asylwerber, subsidiär Schutzberechtigte und andere Leistungsnehmer.“ Mit diesem Satz bringt Fürweger die freiheitliche Haltung auf den Punkt. Die Grundversorgung soll wieder das sein, wofür sie ursprünglich gedacht war: eine vorübergehende Hilfe in Notlagen und kein Eintritt in eine dauerhafte Versorgung auf Kosten der Steuerzahler. Genau hier setzt die FPÖ an: durch konsequente Reduktion von Kapazitäten und die Beseitigung von Anreizen, die früher wie ein Magnet wirkten.

Der Kurs ist eindeutig. Strenge Kontrollen, wirtschaftliche Sparsamkeit und die klare Priorität für die Interessen der Salzburger Bevölkerung. Was früher als humanitäre Selbstverständlichkeit verkauft wurde, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als strukturelle Überlastung der öffentlichen Haushalte und der sozialen Infrastruktur.

Ende der Grün-Pink-Ära: Salzburg war mal attraktiver Asylstandort

Das Kapitel, in dem sich Salzburg unter Grünen- und Neos-Miterantwortung als möglichst attraktiver Asylstandort positioniert hat, wird unter freiheitlicher Mitverantwortung endgültig zugeschlagen. Zwischen 2018 und 2023 prägte die sogenannte Dirndlkoalition aus ÖVP, Grünen und Neos die Linie im Land. Damals stand die Schaffung von Unterkünften und die großzügige Ausgestaltung von Leistungen im Vordergrund. Heute dreht die FPÖ an der Schraube, und zwar in die andere Richtung.

unzensuriert

Schwäbisch Gmünd: Afghanischer Migrant begeht in einem Schwimmbad sexuelle Übergriffe und versuchten Vergewaltigungsversuch an minderjährigen Mädchen; der Richter hat ihn bereits auf freien Fuß gesetzt

Symbolbild Medforth Ai

Ein 21-jähriger afghanischer Migrant wurde wegen massiver sexueller Übergriffe und versuchter Vergewaltigung minderjähriger Mädchen in einem deutschen Schwimmbad in Schwäbisch Gmünd festgenommen.

Mindestens vier Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren wurden am vergangenen Samstagnachmittag in dem Schwimmbad Opfer sexueller Übergriffe. Der 21-jährige Verdächtige soll ihnen an Gesäß und Oberschenkeln begrapscht und versucht haben, ihnen die Bikinis auszuziehen.

In einem Fall versuchte er, mit seinem Finger in die Vagina eines Mädchens einzudringen, was die Polizei als mögliche Vergewaltigung im Sinne der gesetzlichen Definition untersucht.

Den Mädchen gelang es, den Mann abzuwehren, bevor er von Polizeibeamten festgenommen wurde.

Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Haftbefehl, doch der zuständige Richter setzte diesen aus.

Nun ist der Afghane auf freiem Fuß, mit der einzigen Auflage, dass er keine öffentlichen Schwimmbäder besuchen darf.

Die deutsche Nachrichtensendung „Tagesschau“ hat über den Vorfall berichtet, jedoch nicht erwähnt, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen afghanischen Migranten handelt. Diese Auslassung passt zu einem Muster bei dem gebührenfinanzierten Sender, das von der Rechten scharf kritisiert wurde. Andere Medien berichteten hingegen über seine Nationalität.

Die Geschichte ähnelt stark einem Beitrag, der erst gestern bei „Remix News“ erschien und in dem ein indischer Migrant vier minderjährige italienische Mädchen in einem Wasserpark in Italien sexuell missbrauchte. Der indische Migrant beging nur 48 Stunden später in seiner Polizeizelle Selbstmord.

Im vergangenen Jahr wurden neun Mädchen in einem Schwimmbad in Deutschland von syrischen Männern sexuell belästigt, was die nationale Empörung über Migrantenkriminalität weiter anfachte.

Im Jahr 2023 nahm die Polizei in der deutschen Stadt Stuttgart einen 23-jährigen syrischen Migranten fest, dem vorgeworfen wird, am Pfingstwochenende in einem Freibad mehrere Frauen begrapscht zu haben.

Insgesamt wurden sieben Frauen im Alter von 12 bis 18 Jahren in drei verschiedenen Vorfällen im Schwimmbad sexuell missbraucht. Insgesamt wurden drei Männer festgenommen, darunter ein 23-jähriger syrischer Migrant.

In Köln wurden im September 2023 acht Ausländer festgenommen, weil sie ein 13-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad umzingelt und sexuell missbraucht hatten. Dem Mädchen gelang es, sich zu befreien und die Polizei zu alarmieren, die die Verdächtigen kurz darauf festnahm.

Im Jahr 2022 wurden drei 12-jährige Mädchen im öffentlichen Schwimmbad von Kaufbeuren in Bayern von einer Gruppe von sechs älteren Jugendlichen sexuell missbraucht, die als dunkelhäutig beschrieben wurden und gebrochenes Deutsch sprachen. Die Polizei fahndet weiterhin nach den Verdächtigen.

In dem internen Bericht hieß es: „(Wir) können einen Anstieg der Sexualdelikte in diesen Einrichtungen bestätigen. Insbesondere Vergewaltigungen und der sexuelle Missbrauch von Kindern in Badeanstalten geben uns Anlass zu großer Sorge. Bei den Tätern handelt es sich größtenteils um Migranten.“

Im Jahr 2022 alarmierte die Gewalt in deutschen Freibädern den Bundesverband Deutscher Schwimmsportler (BDS) derart, dass dessen Präsident, Peter Harzheim, erklärte, er könne Familien den Besuch solcher Einrichtungen an Wochenenden nicht mehr empfehlen.

Im Gespräch mit Bild TV erklärte Harzheim, er würde „unverantwortlich handeln“, wenn er mit seinen eigenen drei Enkelkindern ein Freibad besuchen würde.

rmx