23.10.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Bernhard Riegler
Flavio Bolsonaro übernimmt bei den brasilianischen Präsidentschaftswahlen die Führung vor dem Kommunisten Lula, nachdem die Wahlzeit von Lulas Justiz verlängert wurde; UPDATE: Kommunist Lula da Silva gewinnt die Wiederwahl gegen Flavio Bolsonaro bei den brasilianischen Präsidentschaftswahlen – Alle Meinungsforscher lagen aus unerfindlichen Gründen falsch

In Brasilien, einem der wenigen verbliebenen linksgerichteten Länder Lateinamerikas, finden heute die Präsidentschaftswahlen statt .
Der Sozialist Lula da Silva liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Flavio Bolsonaro, dem Sohn des ehemaligen, verfolgten Präsidenten Jair Bolsonaro.
Heute Vormittag verlängerte Präsident Lula da Silvas „persönlicher Anwalt“ und Richter am Obersten Gerichtshof, Christiano Justin, die Wahlzeiten nach Beschwerden von Lula!
Sie nennen Richter Cristiano Zanin „Lulas Richter“ (oder „ministro do Lula“), weil er Lulas persönlicher Anwalt war , der ihn in den Lava-Jato-Fällen erfolgreich verteidigte, und weil Lula ihn später zum Richter am Obersten Bundesgerichtshof Brasiliens (STF) ernannte.
Unglaublich!
Die Auszählung der Stimmen in der Stichwahl der brasilianischen Präsidentschaftswahl 2026 (Lula gegen Flávio Bolsonaro) sollte am 25. Oktober um 17:00 Uhr Brasília-Zeit (17:00 Uhr Ortszeit) beginnen , dem ursprünglich geplanten Schließungsdatum der Wahllokale.
In Brasilien gilt für Wahlen ein einheitlicher Brasília-Zeitplan, elektronische Wahlmaschinen übermitteln die Ergebnisse schnell, und der Oberste Wahlgerichtshof (TSE) beginnt in der Regel direkt nach Schließung der Wahllokale mit der Veröffentlichung von Teilergebnissen.
Durch eine Last-Minute- Entscheidung des Obersten Gerichtshofs unter Vorsitz von Richter Cristiano Zanin wurde die Abstimmung aufgrund von Transport- und Wetterfragen um zwei Stunden (bis 19:00 Uhr Brasília) verlängert.
Dies veranlasste die TSE, die bereits begonnene Auszählung (bei der etwa 0,25 % der Wahlbezirke mit ersten Ergebnissen zugunsten von Lula erreicht waren) zu unterbrechen und die Entgegennahme der Stimmzettel, die Auszählung und die Veröffentlichung der Ergebnisse nach 19:00 Uhr Brasília wieder aufzunehmen.
Bolsonaro führt das Rennen mit fast 19 Millionen ausgezählten Stimmen an.
UPDATE: Völlig überraschend! (Scherz) Lula da Silva übernimmt die Führung, während die letzten Stimmen eintreffen.
Die Wahlen in Brasilien sind komplett elektronisch. Gehen Sie niemals auf elektronische Wahlen zurück. Genauso wenig sollten Sie per Briefwahl abstimmen. Die Linken betrügen IMMER, um zu gewinnen.
Der Kommunist Lula da Silva gewinnt die elektronische Abstimmung.
Er gewann, obwohl er auf ALLEN Umfrage-Aggregator-Websites hinten lag!
Lasst euer Land NIEMALS ausschließlich elektronische Wahlen durchführen!
Der Betrug hat begonnen: Lulas persönlicher Richter am Obersten Gerichtshof verlängert die Präsidentschaftswahl um zwei Stunden

In Brasilien, einem der wenigen verbliebenen linksgerichteten Länder Lateinamerikas, finden heute die Präsidentschaftswahlen statt .
Der Sozialist Lula da Silva liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Flavio Bolsonaro, dem Sohn des ehemaligen, verfolgten Präsidenten Jair Bolsonaro.
In einer überraschenden Entscheidung verlängerte der Oberste Gerichtshof die Wahlzeit nach Beschwerden von Lula!
Noch zwei Stunden für Lula…
Sie nennen Richter Cristiano Zanin „Lulas Richter“ (oder „ministro do Lula“), weil er
Lulas persönlicher Anwalt war , der ihn in den Lava-Jato-Fällen erfolgreich verteidigte, und weil Lula ihn später zum Richter am Obersten Bundesgerichtshof Brasiliens (STF) ernannte.
Unglaublich!
Justiz-Skandal in Deutschland? Zwei Prozesse, die für Empörung sorgen
Ein Mann wird nach sechs Wochen Untersuchungshaft freigelassen. Drei Monate später steht er erneut wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Fokus der Justiz. Gleichzeitig geht es in Gelnhausen um sexuelle Übergriffe auf minderjährige Mädchen im Freibad.
Zwei Verfahren, schwere Vorwürfe und eine zentrale Frage: Werden die Entscheidungen der Justiz ihrer Verantwortung gerecht?
Steinhagen: “Deutsch-Syrer” nach Schüssen auf Geschäfte festgenommen

Vor rund drei Wochen schossen unbekannte Täter erstmalig auf ein Bielefelder Geschäft, um Geld zu erpressen; weitere Taten folgten. Intensive Ermittlungen führten nun zur Inhaftierung eines 19-Jährigen.
Am Mittwoch, 30.09.2026, bedrohten unbekannte Täter erstmalig einen Juwelier in Bielefeld. Der Bielefelder Geschäftsmann erhielt eine hohe Geldforderung, der Schüsse auf sein Geschäft folgten. In den letzten drei Wochen wurden dann weitere Taten begangen, die sich zumeist gegen türkische Geschäftsleute richteten. Überwiegend betroffen waren Gebäude im Bielefelder Stadtgebiet, schließlich aber auch zwei Objekte in Gütersloh und Kirchlengern.
Die Bielefelder Polizei richtete nach der ersten Tat eine Ermittlungskommission ein, die sich ausschließlich und mit Hochdruck dem bundesweiten Kriminalitätsphänomen in Ostwestfalen widmete. Nachdem weitere Taten folgten, verstärkte die Polizei Bielefeld das Ermittlerteam durch weitere Kriminalistinnen und Kriminalisten, um die laufenden Ermittlungen noch schneller voranzutreiben. Zudem wurde der ohnehin bereits sensibilisierte Streifendienst der Polizei durch Kräfte der Einsatzhundertschaft verstärkt, um die objektive und subjektive Sicherheit in Bielefeld zu stärken.
“Der große Personaleinsatz und die akribische Ermittlungsarbeit haben sich ausgezahlt”, resümiert der stellvertretende Behördenleiter der Polizei Bielefeld Wolfgang Niewald. “Wir können nun mitteilen, dass ein 19-jähriger Mann in den Fokus der Ermittlungen geraten ist und am frühen Donnerstagmorgen bei einem SEK-Zugriff in seiner Steinhagener Wohnung festgenommen wurde.”
Gegen den 19-jährigen Steinhagener mit deutscher und syrischer Staatsangehörigkeit besteht der Tatverdacht, an mehreren Fällen der Tatserie beteiligt gewesen zu sein. Es wurde bereits im Vorfeld der Festnahme ein Haftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Bielefeld erwirkt, der am Donnerstag, 22.10.2026, durch das Amtsgericht Bielefeld verkündet wurde. Der Verdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft und muss sich wegen schwerer räuberischer Erpressung, wegen Sachbeschädigung und wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden Beweismittel sichergestellt, die derzeit ausgewertet werden. Die Ermittlungen zu weiteren Hintergründen sowie zu möglichen Komplizen dauern an.
AfD knackt die 30-Prozent-Marke, Altparteien am Boden
Die neue Sonntagsfrage von INSA für BILD am Sonntag setzt ein klares Zeichen. Die AfD erreicht 30 Prozent und legt damit um einen Punkt gegenüber der Vorwoche zu. Die Union kommt nur noch auf 19 Prozent, ebenfalls um einen Punkt, bleibt aber weit abgeschlagen.
AfD festigt die Spitzenposition
Gegenüber der INSA-Umfrage vom 17. Oktober verbessert sich die AfD damit auf den höchsten Wert in dieser Reihe und bleibt mit Abstand stärkste Kraft. SPD und Grüne stehen jeweils bei 14 Prozent, die Linke rutscht auf zehn Prozent. Das BSW fällt auf drei Prozent, die FDP verharrt bei vier. Die Befragten der Telemund-Online-Panel-Erhebung vom 19. bis 23. Oktober machen damit deutlich, wo die politische Stimmung aktuell liegt. Während die AfD weiter zulegt, stagnieren oder verlieren die übrigen Parteien.
Abstand zur Regierung bleibt groß
Union und SPD kommen in der Erhebung zusammen auf 33 Prozent. Das reicht bei Weitem nicht für eine Mehrheit. Die AfD liegt elf Punkte vor der Union von Kanzler Friedrich Merz. Schon bei der Bundestagswahl im Februar 2025 hatte die AfD mit 20,8 Prozent ein starkes Ergebnis erzielt, die Union lag damals bei rund 28,5 Prozent. In den aktuellen Zahlen hat sich das Kräfteverhältnis umgekehrt. Die Bürger signalisieren weiter Distanz zu den etablierten Kräften und stärken die AfD.
Gera: Algerier attackiert Tunesier mit Messer und Eisenstange
Am 23.10.2026 gegen 11:30 Uhr kam es in der Trebnitzer Straße in Gera zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei griff ein 18-jähriger Algerier einen 26-jährigen Tunesier mit einer Eisenstange und einem Messer an. Der 26-Jährige erlitt leichte Verletzungen an der Hüfte und an der Hand. Er wurde kurzzeitig im Klinikum Gera medizinisch behandelt und anschließend wieder entlassen. Der 18-jährige Tatverdächtige konnte an seiner Wohnanschrift widerstandslos festgenommen werden. Die mutmaßlichen Tatmittel wurden aufgefunden und beschlagnahmt. Am 24.10.2026 wurde der Heranwachsende dem Amtsgericht Stadtroda vorgeführt. Dieses ordnete Untersuchungshaft an. Anschließend wurde der Tatverdächtige der Jugendstrafanstalt (JSA) Arnstadt zugeführt.
33 Millionen Behandlungen für Syrer, Afghanen und Co.: Wartezeiten für Österreicher, „all inclusive“ für Fremde

Foto: Bru-nO/pixabay / Parlamentsdirektion/Thomas Topf
Mehr als 33 Millionen medizinische Einzelleistungen für Migranten: Diese Zahl geht aus einer Anfragebeantwortung von SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann hervor.
Millionen Leistungen im niedergelassenen Bereich
FPÖ-Mandatarin Katayun Pracher-Hilander richtete eine Anfragenserie an SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann. Abgefragt wurden medizinische Leistungen im niedergelassenen Bereich für Syrer, Afghanen, Inder, Iraker, Iraner, Libyer, Pakistaner, Türken, Ukrainer sowie Afrikaner. Laut den Anfragebeantwortungen summierten sich diese Leistungen zwischen 2015 und 2023 auf mehr als 33 Millionen.
Besonders hoch ist die Zahl bei Syrern und Afghanen: Auf sie entfielen zusammen fast 8,6 Millionen Einzelleistungen. Seit 2015 sind aus Syrien und Afghanistan zudem mehr als 231.000 Asylanträge gestellt worden.
„Die Zeche zahlen die Österreicher“
„Während Österreicher, die oft bereits seit Jahrzehnten ins System einzahlen, immer längere Wartezeiten für Arzttermine oder Untersuchungen in Kauf nehmen müssen, haben die Systemparteien eine All-inclusive-Versorgung für Einwanderer geschaffen. Das ist ungerecht“, beklagte Pracher-Hilander.
Die Abgeordnete sieht die Zahlen als Folge der illegalen Masseneinwanderung. Die Einzelleistungen würden Ressourcen binden, während die heimische Bevölkerung länger auf Termine und Untersuchungen warten müsse. „Die Zeche dafür zahlen die Österreicher“, so Pracher-Hilander.
FPÖ verlangt Asylstopp
Zusätzlichen Handlungsbedarf sieht die Freiheitliche bei der Erwerbstätigkeit. Laut Österreichischem Integrationsfonds (ÖIF) lag die Erwerbsquote von Migranten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak 2025 bei 50,6 Prozent. In Österreich lebten insgesamt fast 182.000 Personen aus diesen drei Staaten.
Pracher-Hilander fordert daher: Asylstopp und klare Regeln für medizinische Leistungen, die über die notwendige Akutversorgung hinausgehen. Diese sollten nur jenen zustehen, die auch in das Solidarsystem einzahlen. „Mit dem All-inclusive-Paket für Menschen aus aller Herren Länder muss Schluss sein!“
Paris verlängert Ausgangssperre, während der Louvre wegen dem Protest aus Angst vor Zerstörungen am Wochenende schließt

Die Polizei in Paris hat die nächtliche Ausgangssperre für zwei Teile des Stadtzentrums bis zum Morgen des 26. Oktober verlängert und die Beschränkungen bis zu einem Wochenende mit geplanten Protesten in Kraft gehalten.
Die Verordnung verbietet jeden, ob erwachsen oder minderjährig, den Aufenthalt zwischen der zentralen Esplanade des Place de la République und einem Abschnitt des Bezirks Halles zwischen 23 und 6h.
Die Polizeipräfektur der Stadt sagte, sie habe auf Anweisung von Premierminister Sébastien Lecornu und Innenminister Laurent Nuñez gehandelt. U-Bahn- und RER-Stationen, die beide Gebiete bedienen, wurden auf Wunsch der Präfektur um 22 Uhr geschlossen.
Die Maßnahmen folgen der schlimmsten Revolte, die Frankreich seit Jahren erlebt hat. Die Proteste am 17. Oktober zogen mehr als eine halbe Million Menschen an und endeten mit geplünderten Geschäften, das Rathaus in Limoges brannte aus und fast 2.400 Menschen wurden verhaftet.
Präsident Emmanuel Macron sagte, dass Demonstrationen, die nicht von Gewerkschaften ausgerufen würden, in den kommenden Tagen wo immer möglich verboten würden, und fügte hinzu, dass sein allgemeiner Rat darin bestehe, dass überhaupt keine abgehalten werde. Die Präfekten würden Anfragen von Gewerkschaften prüfen und könnten Marschrouten von Geschäftsbezirken wegbewegen, sagte er.
Verbote wurden in Marseille, Nizza, Montpellier und Nantes sowie in Teilen von Saint-Étienne und Roanne angekündigt. Lyon, wo Hunderte von Geschäften beschädigt wurden, und das Zentrum von Toulon sind ebenfalls davon betroffen.
Das Kulturministerium sagte, dass der Louvre, das Musée d’Orsay, das Picasso-Museum, die Orangerie und das Grand Palais am 24. Oktober geschlossen würden. Die Einrichtungen unter seiner Aufsicht wurden aufgefordert, Besucher, Mitarbeiter und Sammlungen zu schützen.
Die Polizeizahlen an diesem Tag sollen etwa 20 Prozent höher sein als am 17. Oktober, wobei der Urlaub abgesagt wird und Sentinelle-Soldaten neben den GIGN- und RAID-Einheiten eingesetzt werden. Gepanzerte Fahrzeuge sind in der Hauptstadt einzusetzen.
Zwei Routen wurden für den Pariser Marsch angemeldet, eine von den Gelbwesten und eine von der CGT-Gewerkschaft, wobei die Präfektur noch über sie entscheiden muss. Die Hauptstadt hatte bereits am 22. Oktober in weiten Teilen der Stadt für 12 Stunden Märsche verboten gesehen.
Die Unruhen begannen im September mit Schulprotesten über überfüllte Klassenzimmer und verfallende Gebäude und verschmolzen später mit der Gelbwestenwut über die Lebenshaltungskosten und die Kraftstoffpreise.
Die Gewerkschaften haben einen weiteren nationalen Streik und einen Tag des Protests für den 5. November ausgerufen. Die Turbulenzen haben den Druck auf eine Minderheitsregierung weiter erhöht, die ohnehin schon Schwierigkeiten hat, einen Haushalt zu verabschieden, der den Defizitvorschriften der Europäischen Union entspricht – vor dem Hintergrund steigender französischer Kreditkosten und der im Frühjahr anstehenden Präsidentschaftswahlen.
Linker Wahlsieg mit Nebenwirkungen: 72 Polizisten wollen weg

Vor vier Wochen hat Berlin gewählt und die linken Parteien gestärkt. Das gibt zu denken – vor allem den Ordnungshütern.
Polizisten flüchten regelrecht
Nach einer Recherche von FOCUS online haben seit der Abgeordnetenhauswahl mindestens 72 Hauptstadtpolizisten einen Wechsel in ein anderes Bundesland angefragt oder beantragt. Zum Vergleich: 2025 wurden insgesamt 22 Versetzungen in andere Bundesländer vollzogen, 2024 waren es 36.
Die Gewerkschaft der Polizei warnt vor den langfristigen Folgen. Während die Linke den Polizeiapparat umgestalten will, wittern andere Länder ihre Chance auf erfahrene Beamte.
Baden-Württemberg wirbt – und findet Interessenten
Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel und sein Brandenburger Amtskollege Jan Redmann (beide CDU) hatten nach der Wahl öffentlich um Personal beziehungsweise Polizeinachwuchs geworben.
58 Berliner Beamte hätten demnach Interesse an einem Wechsel nach Baden-Württemberg gezeigt, zehn interessierten sich für Bayern, drei für Thüringen und einer für Bremen.
ACAB hat seinen Preis
„Die immer weitere, teure Aufrüstung der Polizei wollen wir stoppen und die Mittel umverteilen“, hat die Linke in ihrem Wahlprogramm versprochen. Auch Brennpunkt- und Präsenzeinheiten sowie Waffenverbotszonen stehen in ihrer Kritik.
Allerdings sollen in den Sondierungen mit SPD und Grünen ein Personalabbau bei der Polizei bereits ausgeschlossen worden sein. Denn in Berlin feiert die Kriminalität fröhliche Urständ. Zukünftig mit weniger Polizisten.
Duisburg: Nach Schiesserei Fahndung nach einem “Südländer”
Mehrere Zeugen alarmierten am 1. September (ein Dienstagabend) gegen 17:55 Uhr die Polizei und berichteten von einem Schusswechsel auf der Wanheimer Straße in Hochfeld.


Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließ das Amtsgericht Duisburg einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen.
Eine genaue Beschreibung des Tatverdächtigen sowie Lichtbilder und ein Video sind über das Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/219489

Wer den Mann sieht oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, nicht selbst an ihn heranzutreten, sondern unverzüglich die Polizei über den Notruf (110) zu informieren. Der Flüchtige könnte bewaffnet sein.
Personen, die Videos oder Fotos von der Tat gefertigt haben, werden weiterhin gebeten, diese im Hinweisportal der Polizei unter https://nrw.hinweisportal.de/ unter dem Ereignis “Duisburg: Versuchtes Tötungsdelikt” hochzuladen.

