Wien: Afghane sticht auf Kosovaren ein

Gestern Abend kam es am Sechshauser Gürtel im 15. Bezirk zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Im Zuge dessen soll ein 30-jähriger afghanischer Staatsangehöriger seinen 43-jährigen Kontrahenten (Sta.: Kosovo) mit einem Messer attackiert haben. Dieser erlitt dabei eine Stichverletzung am linken Oberarm sowie mehrere Schnittverletzungen an den Armen und im Brustbereich. Beamte des Stadtpolizeikommandos Margareten wurden im Rahmen ihres Streifendienstes auf das laute Geschrei aufmerksam, schritten umgehend ein und trennten die beiden Männer. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Taschenmesser, wurde von den Polizisten sichergestellt. Der 43-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Spital gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr. Der 30-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurden ein vorläufiges Waffenverbot sowie ein Betretungsverbot für die Schutzzone rund um den Fritz-Imhoff-Park ausgesprochen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er wegen des Verdachts der ab-sichtlich schweren Körperverletzung auf freiem Fuß angezeigt. Der 43-Jährige wurde wegen des
Verdachts der Körperverletzung angezeigt. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang und -motiv sind im Gange.

Presseaussendungen LPD Wien

Wegen Folter in Wien verurteilt – syrischer ehemaliger Polizeichef nun in Haft

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SANA berichtete, wurden von syrischen Sicherheitskräften am Samstag den in Wien verurteilten syrischen Ex-Polizeichef Moussab Abou R. festgenommen. Im Juli stellte das Landesgericht Wien fest, dass R. der Folter und anderer schwerer Verbrechen an 21 Zivilisten schuldig war. Dennoch blieb R. auf freiem Fuß und kehrte nach der Urteilsverkündung nach Syrien zurück.

Wie SANA berichtete, meldete der syrische Inlandsgeheimdienst am Samstag auf Telegram die Festnahme des ehemaligen Polizeichefs. Folglich wurden R. von Sicherheitskräften im Zuge einer Operation gegen Personen, die mit Terrorismusfällen in Verbindung stehen, festgenommen. Jetzt würden juristische Maßnahmen gegen ihn ergriffen. Moussab Abou R. war während und nach der Gerichtsverhandlung in Wien auf freiem Fuß. Nach der Festnahme und der darauf folgenden Anordnung der Untersuchungshaft hatte das Oberlandesgericht Wien (OLG) einer Haftbeschwerde stattgegeben und die vom Landesgericht für Strafsachen angenommene Fluchtgefahr verneint.

Wie „News“ berichtete, verließ Abou R. anschließend Österreich und soll am 29. Juli aus der Türkei nach Syrien eingereist sein. R. kehrte demnach in seinen Heimatort im Süden des Landes zurück und wurde als Held empfangen. Ein Bild des ehemaligen Polizeichefs, der lächelnd eine syrische Fahne schwenkt, kursierte am Samstag im Internet. Firas Yehia, ein syrischer Menschenrechtsanwalt, äußerte sich gegenüber dem TV-Sender Al Hadath und stellte fest, dass im Gegensatz zum festlichen Empfang in der Familie unter den Einwohnern Raqqas „große Wut“ herrschte. „Sie wissen genau, welche Menschenrechtsverletzungen er begangen hat“.

Yehia sieht mehrere Gründe dafür, dass R. bei seiner Einreise nach Syrien nicht verhaftet wurde. Zum einen hat die neue syrische Regierung bislang keine Namen von gesuchten Kriegsverbrechern veröffentlicht. Zum Zeitpunkt der Rückkehr des ehemaligen Polizeichefs hätten syrische Behörden andererseits noch „keine Informationen“ aus Österreich bekommen.

Anfang Juli sprach das Wiener Landesgericht Moussab Abou R. und Khaled Al H., den ehemaligen Leiter der Abteilung 335 des syrischen Geheimdienstes, wegen Folter und schwerer Straftaten an insgesamt 21 Zivilisten jeweils eine Haftstrafe von acht Jahren aus. In Raqqa hatten beide für das Regime des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad gearbeitet, der 2024 gestürzt wurde. Sie wurden dabei, so ein Urteil ohne Rechtskraft, schuldig an „staatlich organisierter, systematischer Folter“. Zur Verhinderung, dass Zivilisten gegen Assad demonstrieren, seien Festgenommene misshandelt und teils mit Waffen gefoltert worden.

Vorher hatten viele Zeugen gegen Moussab Abou R. und Khaled Al H. ausgesagt. Ihre Inhaftierung erfolgte durch jene Behörden in Raqqa, deren Leitung die Angeklagten innehatten. Einem der Opfer zufolge soll Abou R. Wächtern den Befehl gegeben haben, Häftlinge sexuell zu misshandeln, und sei mit einem Schlagstock in die Zellen hinein und wieder hinaus gegangen. Der Zeuge habe dann Schreie von Gefangenen vernommen. Abou R. hat einem weiteren Opfer mit Fußtritten einen Zahn ausgeschlagen. Der Zeuge betonte vor Gericht: „Ich bin nicht gekommen, um mich zu rächen. Mir geht es ausschließlich um Gerechtigkeit für mich und für die anderen“. Dabei setzt er sein Vertrauen in den österreichischen Rechtsstaat.

UnserTirol24

Der Krieg eines “respektierten” Medizinjournals gegen Ärzte

Wikimedia Commons , Bluerasberry, CC-BY-SA-3.0

Unter den vielen orchestrierten Kampagnen zur Dämonisierung Israels ist das Abzielen auf israelische Ärzte und medizinisches Fachpersonal unter der falschen Flagge der “Menschenrechte” eine der am transparentesten zynischen. Konkret verbreitet die Pro-Hamas-Lobby eine Massenpetition, die den Ausschluss des israelischen Ärzteverbandes (Israeli Medical Association) aus dem Weltärztebund (World Medical Association) fordert.

Die Petition – die den israelischen Ärzten eine angebliche Voreingenommenheit vorwirft und jede Erwähnung der Kriegsverbrechen der Hamas auslässt – wurde im Juni von der einst angesehenen britischen Medizinzeitschrift The Lancet verbreitet, womit die Grenze zwischen professioneller medizinischer Publikation und absurder Propaganda klar überschritten wurde.

Weit davon entfernt, medizinische Beweise zu liefern oder die Berufsethik widerzuspiegeln, wiederholt die Petition – wie von The Lancet nachgeplappert – politische Slogans und uralte antisemitische Hetz-Legenden. Sie beschuldigt Israel des “Genozids” und der Zerstörung des Gesundheitssystems von Gaza. Natürlich gibt es keine Erwähnung der erdrückenden Beweise für die systematische Militarisierung von Krankenhäusern und anderen zivilen medizinischen Einrichtungen durch die Hamas – allesamt tatsächliche Kriegsverbrechen.

Bei der Förderung dieser Kampagne kopierte The Lancet die Anschuldigungen von aktivistischen Rand-NGOs, darunter die People’s Health Movement (PHM), Doctors for Gaza (Artsen voor Gaza) und der “Health Advisory Council” der sogenannten Jewish Voice for Peace. Selbst eine flüchtige Prüfung macht deutlich, dass es bei der von diesem angeblichen Medizinjournal gepriesenen Petition nicht im Entferntesten um medizinische Ethik geht. Stattdessen ist sie ein weiterer Teil der abscheulichen Bemühungen, israelische Institutionen im Nachgang des Hamas-Massakers vom 7. Oktober zu isolieren und zu delegitimieren. Im Grunde genommen ist dies eine weitere Front im Krieg der Hamas gegen das Volk und die Institutionen des jüdischen Staates.

Indem The Lancet diese NGOs nachplappert und grundlegende Anforderungen an eine wissenschaftliche Zeitschrift verletzt, unternimmt das Blatt nicht einmal den minimalen Versuch, deren Glaubwürdigkeit und Verharmlosung des Terrors zu hinterfragen. Der neu ernannte globale Koordinator von PHM, Aziz Rhali, feierte beispielsweise den 7. Oktober öffentlich als “Tag des Sieges” und beteiligte sich unmittelbar danach an gewalttätigen Ausschreitungen zur Unterstützung des “palästinensischen Widerstands”. Er hat auch seine Unterstützung für die Hisbollah und ihren verstorbenen Anführer, den Erzterroristen Hassan Nasrallah, zum Ausdruck gebracht.

Es überrascht nicht, dass dies nicht das erste Mal ist, dass Chefredakteur Richard Horton The Lancet nutzt, um anti-israelische Propaganda zu veröffentlichen. Von 2001 bis 2014 hatte der Großteil der Veröffentlichungen des Magazins zu israelischen und palästinensischen Themen – 58,3 % von 264 Beiträgen – die Form politischer Kommentare statt medizinischer Forschung. Dies gipfelte 2014 in der Veröffentlichung eines berüchtigten “Offenen Briefes für das Volk von Gaza” – einer von Hass erfüllten Propaganda-Schrift, deren Koautoren (Ärzte) Kollegen eine E-Mail mit dem Titel “CNN Goldman Sachs & the Zio Matrix” geschickt hatten, die unter anderem ein Video des rassistischen Ku-Klux-Klan-Führers David Duke sowie andere antisemitische Materialien verbreitete.

Nachdem Forderungen nach Hortons Entlassung große Aufmerksamkeit erlangten, begab er sich auf eine Entschuldigungstour nach Israel und gelobte Besserung. Er veröffentlichte sogar eine Sonderausgabe über israelische medizinische Fortschritte. Doch nach den Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober fiel er in seine alten, giftigen Verhaltensmuster zurück, was im vergangenen Monat in der von NGOs angeführten Boykott-Petition gipfelte. Die Artikel, die Vorwürfe von “Kriegsverbrechen” einschließlich “Genozid” wiederholen, entbehren jeder rechtlichen oder tatsächlichen Grundlage und wurden offensichtlich frei erfunden, um von dem Massenmord der Hamas abzulenken. The Lancet spielt seine Rolle in diesem Theater des Absurden und tut jede Erwähnung der Verantwortung der Hamas für die medizinische Notlage in Gaza trotz umfangreicher Dokumentation als bloße israelische Behauptungen ab.

Darüber hinaus haben weder diese Medizinzeitschrift noch die NGOs, die die Petition anführen, jemals andere zivile Ärzteverbände aufgefordert, die Militäroperationen ihrer Heimatstaaten zu verurteilen. Die Liste umfasst Russland, China, den Iran, die Türkei, den Sudan und andere tatsächliche Verletzer der Menschenrechte und des Völkerrechts. Die Prämisse der Petition ist somit eine eklatante Doppelmoral.

Die Konsequenzen dieser Entwicklung reichen weit über Israel hinaus. Da die Politik zunehmend wissenschaftliche Institutionen übernimmt, werden Ärzte und Forscher unter Druck gesetzt, sich ideologischen und unmoralischen Gesinnungstests zu unterwerfen, die in keinem Zusammenhang mit der Medizin stehen. Infolgedessen laufen akademische Fachzeitschriften, Berufsverbände und humanitäre Organisationen Gefahr, von ernsthaften medizinischen Fachkräften als bloße weitere Form der Massenmanipulation wahrgenommen zu werden.

Da Horton und The Lancet unter der dünnen Fassade des wissenschaftlichen Publizierens erneut an vorderster Front des Hasses gegen israelische Ärzte stehen, ist eine wirksame Antwort erforderlich, die die Aufmerksamkeit des niederländischen Verlags der Zeitschrift, Elsevier, erregt. Im Kern ist The Lancet ein Unternehmen wie jedes andere: Wenn Leser aufhören zu lesen, Abonnenten ihre Abonnements kündigen, Spitzenforscher keine Artikel mehr einreichen und Werbekunden sich anderweitig orientieren, wird ein Führungswechsel folgen.

Gatestone Institute

Die letzten freien Wahlen? Wie die Demokratie schrittweise abgeschafft wird

{YouTube CC-BY 4.0}

Nach einem heißen Sommer folgt ein politisch noch heißerer Herbst. Energiekrise, Inflation und eine Regierung, die den Herausforderungen nicht gewachsen scheint – Deutschland steht vor einer Zerreißprobe. Jetzt müssen die ehemaligen Volksparteien CDU, CSU und SPD zeigen, ob sie wirklich demokratisch sind und ob sie bereit sind, ihre Macht an die AfD abzugeben.

In Niedersachsen scheitert die SPD daran: Das Innenministerium simuliert freie Wahlen, bei denen Vertreter der AfD nicht antreten können. In Sachsen-Anhalt dürfen die Bürger immerhin noch wählen, wen sie wollen. Doch die CDU geht einer Entscheidung aus dem Weg, indem sie mit Sven Schulze einen grauen, unbekannten und schwachen Politiker als Bauernopfer ins Rennen schickt.

Keine Integration, keine Sozialleistungen

FPÖ-Wien-Obmann Dominik Nepp zeigt klare Kante gegen Integrationsverweigerer.
Foto: FPÖ

FPÖ-Wien-Chef Dominik Nepp verlangt eine grundlegende Neuausrichtung der Wiener Integrationspolitik. Menschen, die österreichische Gesetze missachten oder angebotene Integrationsmaßnahmen ablehnen, müssten mit spürbaren Konsequenzen rechnen – bis hin zum vollständigen Entzug staatlicher Unterstützung.

In einem Interview mit der Kronen Zeitung spricht sich Nepp dafür aus, Sozialleistungen stärker an konkrete Pflichten zu binden. Wer religiöse Vorschriften über die österreichische Verfassung und die geltende Rechtsordnung stelle, solle keinen Anspruch mehr auf Mindestsicherung haben.

Weniger Sozialhilfe, bevorzugte Wohnungen

Mit Kürzungen bei Sozialleistungen will Nepp Wien für Migranten unattraktiver machen, die weder arbeiten noch sich in die Gesellschaft integrieren wollten. Zudem fordert der FPÖ-Politiker, Gemeindewohnungen künftig vorrangig an österreichische Staatsbürger zu vergeben.

Zuwanderer, die Deutsch lernen, einer Beschäftigung nachgehen und Steuern leisten, bewertet Nepp hingegen positiv. Seine Kritik richtet sich vor allem gegen jene, die dauerhaft staatliche Leistungen beziehen und zugleich Integrationsangebote ablehnen.

Zur Begründung verweist der FPÖ-Chef auf die Ausgaben der Stadt Wien. Rund eine Milliarde Euro der Mindestsicherung fließen dort derzeit jedes Jahr an Ausländer.

Klare Forderungen bei religiösem Recht

Besonders strikt äußert sich Nepp zur Frage des Verhältnisses zwischen Religion und staatlicher Rechtsordnung. Ausländer, die religiöse Regeln über österreichisches Recht stellen, sollten das Land verlassen müssen.

Österreichischen Staatsbürgern mit einer vergleichbaren Haltung empfiehlt Nepp, in ein Land auszuwandern, dessen Rechtsordnung ihren Vorstellungen entspreche. Für ihn müsse klar sein, dass in Österreich ausschließlich die Verfassung und die geltenden Gesetze maßgeblich seien.

Eltern stärker in der Pflicht

Auch Eltern nimmt Nepp stärker in die Verantwortung. Werden Integrationsmaßnahmen bei Kindern nicht wahrgenommen, müsse dies zu finanziellen Konsequenzen für die Familien führen.

Nepp verbindet staatliche Unterstützung damit ausdrücklich mit Pflichten: Wer sich einbringe, Deutsch lerne, arbeite und die Rechtsordnung respektiere, solle Hilfe erhalten. Wer sich hingegen der Integration verweigere oder österreichisches Recht ablehne, müsse mit Kürzungen oder dem Verlust sozialer Leistungen rechnen.

Unzensuriert

Nach Aufruf gegen die AfD: Putsch-Polizist Hüber wackelt 

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Sven Hüber war Ende der 1980er-Jahre Politoffizier und stellvertretender Kompaniechef bei den DDR-Grenztruppen – zuständig dafür, Grenzsoldaten ideologisch auf Linie zu bringen und für die Umsetzung des Schießbefehls zu sorgen. Seine Diplomarbeit trug den Titel „Der Bundesgrenzschutz als Instrument imperialistischer Macht- und Herrschaftssicherung”. Nach dem Mauerfall machte er ausgerechnet im Bundesgrenzschutz Karriere und ist heute stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sowie Vorsitzender des Hauptpersonalrats der Bundespolizei. Für den Fall einer AfD-Regierungsbeteiligung in Sachsen-Anhalt spricht Hüber von einem möglichen „inneren Notstand” und davon, dass sich Polizistinnen und Polizisten darauf vorbereiten müssten, mit Bundes- und Bereitschaftspolizei die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen. Bernd Baumann, erster parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, äußert sich dazu exklusiv bei NIUS und wirft Hüber vor, den Wählerwillen von Millionen Bürgern als „Machtergreifung” zu verunglimpfen. Die GdP Nordrhein-Westfalen hat sich inzwischen öffentlich von Hübers Aussagen distanziert: Man distanziere sich „ausdrücklich und vollumfänglich von seiner Wortwahl, seinen Vergleichen und den daraus gezogenen juristisch problematischen Schlussfolgerungen”. Historiker Hubertus Knabe, Autor von „Die Täter sind unter uns“ und ausgewiesener Experte für die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit, spricht im Interview über Hübers Biografie und die Frage, wie ein ehemaliger Grenztruppen-Offizier eine derart einflussreiche Position in der Bundespolizei erreichen konnte. Auch AfD-Chefin Alice Weidel meldet sich auf X zu Wort und fordert, Hüber müsse sofort aus dem Polizeidienst entfernt werden. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Nordert Dobeleit über das Thema.

Eindringlinge verwandeln den Strand von Ceuta in ein Elendsviertel mit Hütten aus Stroh und Pappe und veranstalten massive „Kampfclubs“ am Strand (VIDEOS)

Screenshot Social Media/X

Die Strände sind mit Müll und menschlichen Exkrementen übersät, was die Angst vor einem Choleraausbruch schürt.

Nach dem Scheitern des spanischen Ministerpräsidenten, des Sozialisten Pedro Sánchez, erklärte dieser die Invasionskrise von Ceuta für beendet und flog in den Urlaub auf die Kanarischen Inseln.

Doch die Realität in der nordafrikanischen Enklave sieht ganz anders aus.

Die Strände des Gebiets sind zu einer unverkennbaren Tragödie geworden, einem Slum aus Hütten aus Stroh und Pappe.Der Sand ist mit Müll und menschlichen Exkrementen übersät, wodurch der einst touristische Ort zu einem Höllenloch der Dritten Welt geworden ist.

Die Gesundheitsbehörden warnen eindringlich davor, dass ein Choleraausbruch zum jetzigen Zeitpunkt durchaus wahrscheinlich ist.

Am Wasser vergnügen sich die Migranten so gut es geht, und es haben sich riesige „Kampfclubs“ entwickelt, in denen die Kontrahenten sich in der Mitte eines Kreises miteinander messen.

Wir müssen Pedro Sánchez zu diesen „Olympischen Spielen“ einladen und ihn bitten, der Welt noch einmal zu verkünden, dass die Invasion von Ceuta beendet ist.

thegatewaypundit

Mannheim: “Südländer” greift Mann auf der Neckarwiese mit dem Messer an

Am Samstagabend kam es gegen 18:30 Uhr im Stadtteil Neckarstadt zu einem vermeintlichen Messerangriff durch einen bislang unbekannten Mann. Ersten Meldungen zufolge rannte dieser mit einem Messer (unbekannte Größe) in der Hand auf der Neckarwiese auf einen 39-jährigen Mann zu und geriet mit diesem und noch weiteren zwei Zeugen in Streit. Der 39-jährige “bewaffnete” sich daraufhin mit einem Ast, um sich gegen den vermeintlichen Angriff zu wehren, woraufhin der Unbekannte ein Pfefferspray einsetzte und den 39-jährigen damit ansprühte. Dieser wurde hierdurch leicht verletzt. Der Unbekannt flüchtete daraufhin in Richtung Dammstraße.

Er wird folgendermaßen beschrieben:

-südländisches Erscheinungsbild, ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, war bekleidet mit einem weißen T-Shirt, dunklen kurzen Hosen und schwarzen sog. Adiletten. Außerdem hatte er kurze dunkelbraune Haare und einen dunklen Vollbart.

Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem Sachverhalt, bzw. zu der unbekannten Person machen können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, unter der Tel.-Nr. 0621/33010 zu melden.

Presseportal

„Rechte Ratten“: Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen Herbert Grönemeyer

Gegen den deutschen Musiker Herbert Grönemeyer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung. Der 70-Jährige habe bei einem Konzert in Dortmund im Februar von „rechten Ratten“ gesprochen.

„Keinen Millimeter nach Rechts“

Dass Herbert Grönemeyer gelegentlich zu politischen Tiraden neigt, die für Irritationen sorgen, ist nichts Neues. Bekannt geworden ist etwa ein Konzertausschnitt, in dem er vor einer großen Menge an Zuschauern in fanatischer Stimme brüllt: „Keinen Millimeter nach Rechts!“ oder auch es liege an „uns“, „zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat“. Dass er hierbei stets betont, wie wichtig es ihm sei, gegen Ausgrenzung vorzugehen, steht dabei in einem eindrucksvollen Kontrast zu seinem frenetischen Brüllen.

Tatbestand der Volksverhetzung

Nun jedoch ist der Musiker, in seinem angeblichen Kampf gegen Ausgrenzung, einen Schritt weiter gegangen. Auf einem Konzert 2026 in Dortmund habe er Folgendes verlautbaren lassen: „Fakt ist, wir sind eine stabile bürgerliche Gemeinschaft. Solidarisch, fest, klar und eindeutig. Und wir stehen zusammen, bis sie wieder in ihren Löchern verschwinden, wo sie herkommen“. Und weiter habe er von „rechten Ratten und rechten Rassisten“ gesprochen, wie Apollo News berichtet. Der Erstatter der Anzeige sieht bei der Rede von „rechten Ratten“ einen direkten Bezug zu AfD-Wählern, womit der Tatbestand der Volksverhetzung, der üblen Nachrede und der Verleumdung erfüllt wäre. Insbesondere der Begriff der Ratte stelle eine juristisch relevante Form der Entmenschlichung dar.

Verfahren eingeleitet

In schriftlichen Auszügen der Anzeige, die Apollo News vorliegen, heißt es: „Wer andere als Ungeziefer bezeichnet, das ,in Löchern verschwinden‘ soll, bewegt sich auf einem Terrain, das in Deutschland besonders sensibel sein sollte. Dass ausgerechnet jene, die sich als antifaschistische Bollwerke inszenieren, zu exakt jener Sprache greifen, die sie bei anderen als faschistisch brandmarken würden, gehört zu den groteskesten Widersprüchen unserer Zeit und muss mit höchst Strafe [sic!] belegt werden.“ Das Verfahren über den Verdacht der Volksverhetzung selbst wurde am 5. März eingeleitet.

Der paradoxe Kampf für die Demokratie

Dass ein Musiker einmal politisch aneckt, mag keine grundsätzliche Neuigkeit sein. Was jedoch besonders paradox anmutet, ist die Tatsache, dass ausgerechnet ein selbsternannter Kämpfer für die Demokratie es mit dem Rechtsstaat zu tun bekommen kann, weil er womöglich die Grenzen des demokratisch Sagbaren überschritten hat. Zu hoffen ist, dass Herbert Grönemeyer nun darüber nachdenkt, ob die politische Verunglimpfung von demokratischen Gegenspielern wirklich ein Kampf für die Demokratie ist – oder vielleicht einfach nur daneben.

Unzensuriert

Mainz: Kurdischer Hochzeitskorso parkt auf der Autobahn und blockiert diese, Hochzeitsgäste laufen über die Fahrbahn

Am 15.08.2026 ereignete sich gegen 17:26 Uhr ein Hochzeitskorso auf der A643 und der A60 rund um Mainz. Durch eine Verkehrsteilnehmerin wurde gemeldet, dass mehrere Fahrzeuge die Fahrspuren der A643 in Fahrtrichtung AD Mainz blockieren würden, indem sie langsam fahren. Viele würden hupen und hätten Warnblinker eingeschaltet. An einigen Fahrzeugen waren kurdische Flaggen angebracht. Im weiteren Verlauf befuhren die 10-15 Fahrzeuge am Autobahndreieck Mainz die Überleitung von der A643 auf die A60 in Fahrtrichtung Darmstadt. Dort bleiben die Fahrzeuge in der Überleitung stehen. Es steigen teilweise Personen aus den Fahrzeugen und laufen über die Fahrbahn. Der Autokorso verlässt schließlich die Autobahn an der Anschlussstelle Mainz Finthen. Im Rahmen der Fahndung kann eine Hochzeitsgesellschaft im Bereich Mainz-Finthen festgestellt werden. Ein durch die Mitteilerin beschriebenes Fahrzeug kann hierbei vor Ort festgestellt und der Fahrer einer Kontrolle unterzogen werden. Er wird als Beschuldigter einer Nötigung im Straßenverkehr geführt. Hinsichtlich der weiteren Fahrzeugführer werden weitere Ermittlungen durchgeführt.

Sollten sie Hinweise zu dem Hochzeitskorso geben können oder sollten sie ebenfalls durch diesen genötigt worden sein, melden sie sich bitte bei der Polizeiautobahnstation Heidesheim (06132-950-0; PAStHeidesheim@polizei.rlp.de).

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