Quelle: www.auf1.tv“
25.06.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka
Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Quelle: www.auf1.tv“
25.06.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka
In einem neuen Werbefilm der norwegischen Streitkräfte ist ein muslimischer Soldat zu sehen, der zu Allah betet – was eine Debatte auslöst.
– Es geht darum zu zeigen, dass die Streitkräfte Vielfalt brauchen, sagt Gry Bohne Hauge von den norwegischen Streitkräften.
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Auf der Uniform des Soldaten sind sowohl die norwegische Flagge als auch der islamische Halbmond zu sehen.
„Allah ist der Größte“, sagt der Soldat im Film.
In demselben Kampagnenvideo sind unter anderem auch ein sich küssendes homosexuelles Paar und ein Mann zu sehen, der ein Kleinkind im Arm hält.
Gry Bohne Hauge, Leiterin für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit beim norwegischen Verteidigungsministerium, verteidigt diesen kulturmarxistischen Ansatz.
– Wenn wir Liebe und Glauben in den Vordergrund stellen, dann deshalb, weil dies Grundrechte und Werte sind, die die Streitkräfte für alle, die in Norwegen leben, schützen sollen, sagt sie gegenüber „Kampanje“.
Sie erklärt außerdem, dass die Streitkräfte zeigen wollen, dass sie Personal mit unterschiedlichem Hintergrund suchen.
– Es geht darum zu zeigen, dass die Streitkräfte Vielfalt brauchen und ein guter Arbeitsplatz sein sollen, ganz gleich, wer man ist, wen man liebt oder woran man glaubt, sagt Gry Bohne Hauge.
Der Rekrutierungsfilm wurde in den sozialen Medien heftig kritisiert. Der Journalist Espen Teigen von der konservativen Zeitschrift „Document“ schreibt in einem X-Beitrag, dass die Kampagne der norwegischen Tradition zuwiderläuft.
„Jetzt reicht es aber. Aktivisten innerhalb der Streitkräfte verhöhnen unsere Vorfahren, unsere Kultur und unsere Geschichte. ‚Allahu akbar‘ und der Islam sind kein Teil des Norwegens, das wir verteidigen. Dafür haben unsere Vorfahren nicht ihr Leben geopfert. Der Islam ist das genaue Gegenteil unserer Werte“, schreibt Teigen.
Nå får det være nok. Aktivister i Forsvaret spytter på våre forfedre, vår kultur og historie. «Allahu akbar» og islam er ikke en del av det Norge vi forsvarer. Det er ikke dette våre forfedre ofret livene sine for. Islam er selve motpolen til våre verdier. pic.twitter.com/e7B31keGo4
— Espen Teigen (@espenteigen) June 19, 2026

Am Mittwoch ereignete sich gegen 16.40 Uhr am Augustinerplatz eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Hierbei wurde eine Person durch den Einsatz eines Messers lebensbedrohlich verletzt. Der 25-Jährige erlag noch am Nachmittag den schweren Verletzungen in einem Klinikum.
Seither laufen intensive Ermittlungsarbeiten der Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen, der Kriminalpolizeistation Mühlhausen, der Staatsanwaltschaft Mühlhausen sowie weiteren Unterstützungskräften der Thüringer Polizei in enger Absprache. Noch am Mittwochabend erhärtete sich der Tatverdacht gegen zwei syrische Staatsbürger im Alter von 19 und 26 Jahren, welche seither vorläufig festgenommen sind. Der Haupttatverdacht richtet sich nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen gegen den älteren der beiden Männer. Der Tatgeschädigte, ein 25-jähriger Staatsbürger aus Algerien, erlag kurz nach der Tat den schweren Verletzungen in einem Klinikum.
Im Rahmen des andauernden Polizeieinsatzes konnte das Tatmittel aufgefunden werden. Zudem werden zur Stunde Vernehmungen sowie täterorientierte, strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt. Im Zuge derer wurde bekannt, dass sich an der körperlichen Auseinandersetzung am Augustinerplatz mehrere Personen beteiligten, wobei auch Reizstoffsprühgeräte zum Einsatz kamen und mehrere Personen verletzt wurden, die teilweise medizinisch versorgt werden mussten.
Im Zuge der laufenden Ermittlungen werden Zeugen gesucht, die sich derzeit noch nicht bei der Polizei gemeldet haben. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03601/4510 bei der Mühlhäuser Kriminalpolizei zu melden und sofern Bilder oder Videos der Auseinandersetzung angefertigt wurden, diese der Polizei zu Ermittlungszwecken zur Verfügung zu stellen.

Eine Schultüte mit dem Logo der Südtiroler Rockband Frei.Wild hat in Deutschland für Diskussionen gesorgt. Wie aus einem Schreiben einer Schule in Sachsen-Anhalt hervorgeht, wurde den Eltern eines Erstklässlers mitgeteilt, dass eine Schultüte mit Bezug zur Deutschrockband bei der Einschulungsfeier nicht zugelassen sei.

Symbolbild UT24
Ein Schreiben, das mittlerweile in sozialen Netzwerken kursiert und von Frei.Wild-Frontmann Philipp Burger veröffentlicht wurde, stammt aus dem Umfeld der Fröbel-Grundschule in Coswig (Sachsen-Anhalt). Darin heißt es, Materialien und Symbole, die im schulischen Kontext sichtbar seien – dazu zählten auch Schultüten –, müssten „kindgerecht, wertschätzend sowie politisch und weltanschaulich neutral“ sein.
Zur Begründung führt die Schule weiter aus, Frei.Wild werde „öffentlich als umstritten und teils rechtsorientiert eingeordnet“. Entsprechende Bezüge seien deshalb mit dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule nicht vereinbar. Die Einschulung sei eine schulische Veranstaltung, bei der darauf geachtet werden müsse, dass keine Inhalte gezeigt würden, die andere verunsichern, ausgrenzen oder zu Konflikten führen könnten.
Den veröffentlichten Nachrichten zufolge darf der betroffene Schüler die Schultüte zwar mitbringen, allerdings nicht während der offiziellen Feier oder im Schulgebäude verwenden, sondern erst außerhalb des schulischen Rahmens.
Frei.Wild-Sänger Philipp Burger griff den Fall auf seiner Facebook-Seite auf und reagierte mit Ironie. Dass eine Schultüte mit dem Bandlogo als problematisch angesehen werde, bezeichnete er als absurd.
Leicht ironisch schrieb Burger, man könne sich kaum vorstellen, „was passieren könnte, wenn ein Erstklässler mit Werten wie Zusammenhalt, Loyalität, Familie, Respekt und Rückgrat eingeschult würde“.
Zugleich kritisierte er die Entscheidung der Schule als Ausdruck einer überzogenen Debattenkultur in Deutschland. Den Eltern sprach er seine Unterstützung aus und kündigte an, dem Schulanfänger einige Frei.Wild-Shirts zukommen zu lassen.

Dänemark erwägt ein landesweites Verbot des islamischen Gebetsrufs. Der dänische Einwanderungsminister erklärte, dieser dürfe nicht „über die Dächer Dänemarks“ schallen.
Morten Bødskov sagte, die Regierung werde eine Untersuchung wieder aufnehmen, ob der Lärm landesweit rechtlich verboten werden könne.
„Der Gebetsruf sollte nicht über die Dächer Dänemarks schallen“, sagte Bødskov gegenüber der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau.
„So etwas hat in Dänemark nichts zu suchen, und man sollte keinen Zweifel daran haben, ob man sich in einem Vorort von Islamabad befindet, wenn man durch Dänemark spaziert.“
Der Adhan wird traditionell fünfmal täglich rezitiert, um Muslime zum Gebet zu rufen. In einigen Ländern wird er über Lautsprecher an Moscheen oder Minaretten übertragen.
Bødskov sagte, die Überprüfung werde klären, ob ein Verbot unter Einhaltung der in Dänemark geltenden verfassungsrechtlichen Bestimmungen zum Schutz der Religionsfreiheit eingeführt werden könne.
BREAKING:
— Visegrád 24 (@visegrad24) June 24, 2026
Denmark’s new socialist Immigration Minister Morten Bødskov announces that he’ll ban the Islamic call to prayer
He says that “parts of the country shouldn’t feel like a suburb of Islamabad”
The Red-Green alliance isn’t as strong in Denmark as in other parts of Europe pic.twitter.com/ILB0MAs88e
Der Vorschlag ist der dritte Versuch eines dänischen Einwanderungsministers, einen rechtlichen Weg für ein Verbot öffentlicher Gebetsaufrufe zu finden, nach früheren Bemühungen in den Jahren 2020 und 2025.
Einige lokale Beschränkungen bestehen bereits. In Kopenhagen verhindern Lärmschutzbestimmungen effektiv, dass Moscheen den Gebetsruf im Freien übertragen.
Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Dänemark unter Ministerpräsidentin Mette Frederiksen weiterhin einige der strengsten Einwanderungs- und Integrationspolitiken Europas durchsetzt.
🚨🇩🇰 Denmark Seek to BAN Islamic Prayer
— Concerned Citizen (@BGatesIsaPyscho) June 24, 2026
Below clip from Copenhagen.
Nobody voted for this. pic.twitter.com/zdMkUNlcH5
Das Land hat bereits zuvor Gesetze eingeführt, die es den Behörden erlauben, Migranten aus Gebieten mit einer hohen Konzentration von im Ausland geborenen Einwohnern umzusiedeln.
Dänemark hat von einigen Asylbewerbern außerdem die Abgabe von Wertgegenständen verlangt, um die Kosten ihrer Unterkunft mitzudecken.

Das endlose Gemetzel in Frankreich durch die Invasoren.
Die südfranzösische Stadt Narbonne in der Region Okzitanien wurde von der brutalen Prügelattacke auf einen 17-jährigen Jungen erschüttert, der am Freitag schwer verletzt auf einer Baustelle gefunden wurde und später verstarb.
Der Staatsanwalt von Narbonne, Jean-Philippe Rey, bestätigte, dass fünf Personen, darunter drei Minderjährige, wegen versuchten Mordes angeklagt und in Untersuchungshaft genommen wurden.
Bilder des Angriffs verbreiteten sich rasant in den sozialen Medien, wo mehrere Nutzer die Angreifer als nordafrikanische Migranten identifizierten.
Le Figaro berichtete (aus dem Französischen übersetzt):
„Laut Angaben der Staatsanwaltschaft verstarb das Opfer, das in einer vom Jugendamt untergebrachten Einrichtung lebte, am Dienstag. Der Tod ereignete sich, während die fünf Verdächtigen einem Untersuchungsrichter vorgeführt wurden“, so der Richter. Dieser wusste daher noch nichts vom Tod des jungen Mannes, als er die Anklage wegen versuchten Mordes verkündete. Die Motive der mutmaßlichen Täter seien zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt, erklärte der Staatsanwalt weiter.
Der Fall ereignete sich am Freitag. Der Teenager wurde mutmaßlich gegen 19 Uhr auf einer Baustelle am Quai d’Alsace in Narbonne unter einen Vorwand gelockt und brutal angegriffen, berichten unsere Kollegen von L’Indépendant. Erst am nächsten Morgen, gegen 9 Uhr, entdeckte ein Arbeiter seinen leblosen Körper am Tatort.
Die Rettungskräfte fanden den jungen Mann in kritischem Zustand vor; er wies mehrere Gesichtsverletzungen, Prellungen sowie Blutungen aus Nase und Mund auf.
Er wurde umgehend in das medizinische Zentrum von Perpignan verlegt.
„Die Polizei ging unterdessen schnell von einer Gruppenattacke aus, nachdem sie ein in den sozialen Medien veröffentlichtes Video gesehen hatte, das von einem der Gruppenmitglieder aufgenommen worden war und die Schlägerei zeigte. Der Staatsanwalt von Narbonne bestätigte, dass die Aufnahmen „eine Gruppe mehrerer junger Männer zeigten, die das Opfer schlugen und es regungslos am Boden liegen ließen“. Die Auswertung des Videomaterials führte zur Identifizierung und anschließenden Festnahme von fünf Verdächtigen.“
Die Ermittler sprechen mittlerweile von einer vorsätzlichen Tat, doch die genauen Umstände der Tragödie und das Motiv bleiben unklar.
Ouest France berichtete (aus dem Französischen übersetzt):
„Die gesammelten Beweise lassen darauf schließen, dass diese äußerst schwerwiegenden Taten vorsätzlich begangen wurden und dass die Angeklagten das Opfer auf eine Baustelle gelockt und dort zu Tode geprügelt haben“, sagte [der Richter Jean-Philippe] Rey auf einer Pressekonferenz.
Die fünf Verdächtigen, die dank in sozialen Netzwerken kursierender Videos identifiziert wurden, wurden schnell festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen, bevor sie am Dienstag einem Untersuchungsrichter vorgeführt wurden, der sie wegen versuchten Mordes anklagte.
Erst während ihrer Anhörung vor dem Untersuchungsrichter wurde der Tod des Opfers der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis gebracht.
Antisemitismus explodiert wieder – aber nicht von rechts, wie die Altmedien uns weismachen wollen. Er kommt von den Islamisten, die unsere Eliten in den letzten elf Jahren massenhaft importiert haben.
Synagogen stehen wieder unter Polizeischutz, Juden und Christen werden auf unseren Straßen verfolgt.
Das ist das wahre Erbe von ‚Wir schaffen das‘.
Herzlichen Glückwunsch, Frau Merkel und Genossen. Ihr habt Europa nicht bereichert – ihr habt es verraten.
Laut der aktuellen Infratest-dimap-Umfrage liegt die AfD in Brandenburg mit 37 Prozent nun bereits 15 Prozentpunkte vor der seit der Wiedervereinigung regierenden SPD (22 Prozent). Sie erreicht damit einen Wert, der noch nie zuvor in dem Bundesland für sie gemessen wurde.
Im Vergleich zur vorigen Infratest-Umfrage vom Dezember baut sie ihren damaligen Rekordwert um zwei weitere Punkte aus. Insa hatte im März zuletzt 34 Prozent ermittelt. Die AfD ist damit auch um drei Prozentpunkte stärker als Sozial- und Christdemokraten zusammen, die Brandenburg in einer Koaltion regieren.

Betroffen sind nicht nur Schüler durch Mobbing und Prügeleien, sondern zunehmend auch Lehrkräfte, die Beschimpfungen, Bedrohungen und körperliche Übergriffe erleben. Dabei wird in der medialen und politischen Diskussion die Problematik der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu oft ausgeklammert.
Die polizeiliche Kriminalstatistik belegt einen klaren Trend: Im Jahr 2024 wurden bundesweit rund 28.760 Gewalttaten an Schulen registriert, ein Plus von 37 Prozent im Vergleich zu 2022 mit etwa 21.000 Fällen. Besonders stark stiegen die Zahlen in Ländern wie Bremen, Sachsen oder Thüringen. Häufig handelt es sich um Körperverletzungen, Drohungen und Messerattacken.
Auch gegen Lehrkräfte nimmt die Gewalt zu. Die Zahl der erfassten einfachen Körperverletzungen gegen Lehrer stieg 2024 auf 1.283 Fälle, deutlich mehr als in den Vorjahren. Psychische Gewalt wie Beleidigungen, Bedrohungen oder Cybermobbing ist noch weit verbreiteter.
Alarmierende Lage in Berlin
In Berlin unterstreicht das aktuelle Konflikt- und Gewaltbarometer das Ausmaß. Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte bewertet Gewalt und Konflikte an ihrer Schule als großes oder sehr großes Problem. Über 90 Prozent der Neuntklässler gaben an, im vergangenen Jahr selbst Gewalt erlebt zu haben. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg an Grundschulen, wo schon Kleinigkeiten zu Eskalationen führen.
Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) spricht von einer starken Verrohung unter Kindern und Jugendlichen. Der Trend zeigt sich über alle Schulformen und Bezirke hinweg.
Umfragen bestätigen Belastung für Lehrkräfte
Repräsentative Befragungen des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) und anderer Institutionen zeichnen ein ähnliches Bild für ganz Deutschland. Rund 60 Prozent der Schulleitungen berichten von einer Zunahme von Gewalt in den letzten fünf Jahren. An vielen Schulen kam es zu psychischen Übergriffen gegen Lehrkräfte (65 Prozent) und physischen Angriffen (35 Prozent). Fast jede zweite Lehrkraft beobachtet physische oder psychische Gewalt unter Schülern.
Ursachen sehen Experten in gesellschaftlichen Entwicklungen: Nachwirkungen der Pandemie, hoher Leistungsdruck, mangelnde Konfliktfähigkeit und Einflüsse aus dem familiären oder digitalen Umfeld. An Schulen in sozial benachteiligten Lagen ist das Problem besonders ausgeprägt.
Der Migrationshintergrund vieler Schüler wird in dieser Diskussion von Politik und Medien gerne verschwiegen
In der öffentlichen Diskussion umgangen wird jedoch das Problem der fehlgeschlagenen Integration von Kindern aus Migranten-Familien. Die Problematik fehlender Deutschkenntnisse und die Schwierigkeit der Sozialisation von Kindern aus Familien mit anderer Kultur sowie die Entwicklung von Parallelgesellschaften − das sind alles Themen, die in diesem Kontext fast nur von der AfD angesprochen werden.
Weil genau dieser Aspekt aus Gründen der politischen Korrektheit ausgeklammert oder nur hinter vorgehaltener Hand angesprochen wird, ist auf eine baldige Besserung der Lage nicht zu hoffen.
Forderungen nach Konsequenzen
Lehrerverbände wie der Deutsche Lehrerverband und die GEW fordern mehr Schulsozialarbeiter, bessere Präventionsprogramme und konsequentes Durchgreifen. In manchen Bundesländern gibt es bereits neue Meldeverfahren oder Initiativen gegen Mobbing. Politiker diskutieren im Bundestag über systematische Erfassung und Maßnahmen.
Ohne gezielte Interventionen droht der Schulalltag weiter zu leiden. Schüler verlieren Lernzeit, Lehrer sind überlastet und das Vertrauen in Bildungseinrichtungen schwindet. Experten betonen: Frühe Prävention bereits in den Grundschulen ist entscheidend, um den Trend umzukehren.
Doch dazu muss auch das Thema Integration von Schülern mit Migrationshintergrund offen diskutiert werden dürfen.
Wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 27 Jahre alten Mann. Der Beschuldigte befindet sich aufgrund seines Gesundheitszustands bereits in einer Spezialklinik. Eine 29 Jahre alte Frau war am Dienstagabend (23.06.2026), kurz nach 22 Uhr, in Begleitung ihres Hundes und einer Bekannten auf einem Feldweg von Sielmingen herkommend in Richtung Bernhausen unterwegs. In der Mühlwiesenstraße wurde sie von einem Mann angesprochen. Anschließend soll er sie attackiert und zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Da die Frau sich heftig wehrte und ihr Hund den 27-Jährigen biss, ließ er von ihr ab und entfernte sich. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später im Rahmen der Fahndung vorläufig festgenommen werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der gambische Staatsangehörige am Mittwochnachmittag (24.06.2026) dem Haftrichter beim Amtsgericht Nürtingen vorgeführt. Dieser erließ den beantragten Unterbringungshaftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der Beschuldigte wurde daraufhin in die forensische Abteilung einer psychiatrischen Einrichtung eingeliefert.
Justizanstalten bei 108 % Auslastung, jeder Häftling kostet uns 6.000 Euro im Monat – und 60 % davon haben nicht einmal einen österreichischen Pass! Das ist das traurige Ergebnis der jahrzehntelangen Kuschelpolitik von SPÖ, ÖVP und Grünen.
Drinnen Chaos, Beamte werden verletzt, Gewalt und Mobbing sind Alltag. Und was machen die Herrschaften jetzt? Die Häftlinge einfach auf unschuldige Bürger loslassen!
Bravo! Weiter so, ihr Weltmeister des Irrsinns. Bald sperren sie die Opfer ein und geben den Tätern Freigang. Österreich, du armer Tropf!