Quelle: www.auf1.tv“
24.04.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka
Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth
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24.04.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka

In Fürstenwalde/Spree (Brandenburg) wurde gewählt. Am Sonntag, dem 26. April 2026 siegte der amtierende Bürgermeister Matthias Rudolph vom Bündnis Fürstenwalder Zukunft (BFZ). Rudolph bekam 53,5 Prozent der Stimmen; sein Gegner Mathias Papendieck von der SPD unterlag mit 46,5 Prozent.
Blockparteien verlieren mit SPD-Kandidat
Bürgermeister Rudolph trat als Kandidat von BFZ und Freien Wählern an. Unterstützt wurde er aber auch von der AfD. Papendieck hingegen “bekam Unterstützung von einem breiten Bündnis aus SPD, CDU, Grünen und Linken”. Dieses Altparteienbündnis musste nun eine Wahlniederlage einstecken. Wenig überraschend war der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete “besonders stark bei den Briefwählern”. Doch das reichte diesmal nicht aus.
Das alternative Lager triumphierte in Fürstenwalde trotz des Altparteienbündnisses. Über die Wähler der AfD verkündete Rudolph vor Kurzem laut dem Tagesspiegel: “Ich wehre mich strikt dagegen, diese Menschen auszuschließen und nicht mit ihnen zu reden, weil wir würden damit 30 bis 35 Prozent, in manchen Stadtteilen sogar 40 Prozent der Menschen, vom gesellschaftlichen Leben ausschließen”. Im Fürstenwalder Stadtparlament ist die AfD übrigens stärkste Kraft.

Die Unterbringung von Migranten in Hotels hat die Stadt Hamburg in den vergangenen Jahren mehrere hundert Millionen Euro gekostet. Das geht aus einer aktuellen Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Thomas Reich hervor. Seit Beginn der Nutzung solcher Unterkünfte im Jahr 2022 summieren sich die Ausgaben insgesamt auf rund 593 Millionen Euro.
Ein Blick auf die Zahlen verdeutlicht die Dimension der Ausgaben: Allein zwischen 2022 und 2025 entstanden Kosten von knapp 593 Millionen Euro für Hotelunterbringung und Verpflegung. Davon entfielen rund 324 Millionen Euro auf die Übernachtungskosten und etwa 269 Millionen Euro auf Catering-Leistungen. Die jährlichen Gesamtausgaben stiegen deutlich an. So beliefen sie sich 2022 noch auf rund 69 Millionen Euro, 2023 lagen die Kosten bereits bei etwa 170 Millionen Euro und 2024 erreichten sie mit rund 190 Millionen Euro ihren bisherigen Höchststand. Für das Jahr 2025 werden rund 164 Millionen Euro ausgewiesen.
Parallel zu den Ausgaben entwickelte sich die Zahl der untergebrachten Personen vergleichsweise moderat. So waren Ende 2023 rund 6.224 Menschen in entsprechenden Einrichtungen untergebracht, 2024 waren es etwa 6.062 und im Jahr 2025 sank die Zahl auf gut 5.000 Personen. Gleichzeitig erhöhten sich die durchschnittlichen Tagessätze pro Person. So stiegen die Kosten für die Unterbringung von rund 35,73 Euro im Jahr 2022 auf etwa 44,80 Euro im Jahr 2025, während sich die Verpflegungskosten in einer ähnlichen Größenordnung bewegten und zeitweise bei über 38 Euro pro Tag lagen.
Der Senat weist darauf hin, dass Hotels und ähnliche Unterkünfte vor allem als Übergangslösung genutzt wurden. Hintergrund sei der starke Zuzug infolge des Ukrainekrieges, der kurzfristig zusätzliche Kapazitäten erforderlich gemacht habe. Das Ziel bestehe darin, diese vergleichsweise teuren Unterbringungsformen schrittweise durch reguläre Strukturen zu ersetzen.
In ihrer Antwort betont die Stadt, dass die Integration von Migranten für den Arbeitsmarkt von großer Bedeutung sei. So sei der Anstieg sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung insbesondere auf ausländische Arbeitskräfte zurückzuführen. Auch die Beschäftigungsquote von Migranten habe sich in den vergangenen Jahren erhöht. Zudem wird auf Studien verwiesen, denen zufolge Investitionen in Integration langfristig positive wirtschaftliche Effekte haben könnten, etwa durch eine höhere Erwerbsbeteiligung und steigende Steuer- und Sozialabgaben.
Kritik an dieser Entwicklung kommt von der AfD. In einer Aussendung spricht der haushaltspolitische Sprecher Thomas Reich von einem „seit Jahren andauernden historischen Ausgabenirrsinn, der endlich gestoppt werden muss“. Der Abgeordnete kritisiert zudem mangelnde Transparenz. Der Senat schütze Mietkosten als „Geschäftsgeheimnis“ und plane keine fiskalische Bilanz. „Das ist pure Verschleierung“, so die Kritik. Auch die Bewertung der Integration sieht er skeptisch: „Integration als Allheilmittel? Die Beschäftigungsquoten täuschen: Ohne eigene Längsschnittstudie bleibt das eine rot-grüne Illusion.“
Schon wieder ein Linksextremer mit Attentat auf Trump. Das ist kein Zufall – das ist das blutige Ergebnis der linken Hetze, die ihn jahrelang als Hitler und Verbrecher gebrandmarkt hat.
Dasselbe perverse Spiel in Europa: Weidel, Kickl, Bardella, Orbán als Unmenschen verteufelt, damit der Gegner nicht bekämpft, sondern liquidiert wird.
Die Linke ist am Ende. Keine Ideen, nur Hass und Kugeln.
Die Demokratie wird nicht von Rechten getötet – sie wird von linken ‚Rettern‘ mit Blei hingerichtet.
Am Samstag (25.04.2026) kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen in einer Diskothek in der Riedinger Straße. Gegen 03.45 Uhr gingen mehrere beteiligte Personen körperlich aufeinander los. Beim Eintreffen der Polizeistreifen waren einige der Personen bereits geflüchtet, einige wurden durch Security-Mitarbeiter vor das Gebäude gebracht. Hier konnten die Personen bei der Aufnahme des Sachverhalts nur durch weitere Polizeistreifen davon abgehalten werden, weiter aufeinander und auf die Polizeibeamten loszugehen. Vier Personen verhielten sich sehr aggressiv, sodass einige von ihnen gefesselt werden mussten. Ein 19-Jähriger schlug nach einem Polizeibeamten und verletzte diesen am Arm. Die Polizei ermittelt nun gegen vier Männer im Alter von 19-28 Jahren wegen Tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung. Die Männer haben die deutsch-türkische, kosovarische, deutsch-serbische und türkische Staatsangehörigkeit.

von Andrea Widburg
Anfang dieses Monats schrieb ich, dass ein linkes Outlet offen erklärte, dass Migranten, die europäische Frauen sexuell nötigen, eine großartige Möglichkeit sind, die Migranten zu assimilieren. Das war kein Witz. Nun, in einem anderen “kein Witz” -Moment, hat ein großer deutscher Versicherungsanbieter einen Werbespot veröffentlicht, der deutsche Frauen und Männer daran erinnert, Verhütungsmittel zu verwenden, besonders wenn einer der beiden Männer im Bett definitiv nicht deutsch ist.
AOK ist einer der größten Krankenkassen Deutschlands. Einer seiner Ansätze für die Gesundheitsversorgung besteht darin, Ärzten kostenlosen Zugang für Verhütungsberatungen und -beratungen zu ermöglichen. Um diesen Service zu bewerben, erstellte er eine 17-sekündigen Werbespot.
Die Werbung zeigt eine stereotyp germanisch aussehende junge Frau, die die Arme ihres schlafenden, ebenso germanisch aussehenden (männlichen) Liebhabers verlässt. Dann gibt es ein Overlay mit einem Video von der Frau, die in die Kamera schaut, als sie aus dem Raum geht, zusammen mit der Bildunterschrift: “Mit ihm?”
Die Hauptkamera verschiebt sich dann auf ein Bild desselben germanischen Mannes, der schlafhaft aufsitzt. Er schaut über seine Schulter, und Sie können sehen, dass sich eine dritte Person im Bett befindet, obwohl Sie die Person noch nicht sehen können. Als die Kamera ein wenig mehr zurückzieht, sehen wir, dass es ein schlafender, dunkelhaariger, bärtiger Mann ist.
Es gibt ein neues Overlay, diesmal ein Video des germanischen Mannes, der offensichtlich angetörnt wirkt, blickt auf seinen dunkelhaarigen, männlichen Bettpartner. Wir bekommen eine Aufnahme von der Hand und dem Arm des dunkelhaarigen Mannes. Wir bekommen dann eine Nahaufnahme des Mannes. Er ist offensichtlich kein Deutscher, denn er hat schroffe Haut und krause Haare.
Und nun noch ein Bild, diesmal von der Hand des germanischen Mannes, die sich sanft über die Hand des dunkleren Mannes legt. Und es gibt eine neue Bildunterschrift: „Mit ihm?“
Die Frau geht zurück in die Szene und lächelt breit, klar zufrieden mit dem, was sie auf dem Bett sieht. Eine andere Bildunterschrift erscheint: „Mit beiden?“ Sie geht dann ins Bett und verbindet die beiden Männer, die zusammengedrückt in einem Gewirr von Laken liegen.
Unter dem „Mit beiden“? Bildunterschrift steht noch:
„# AllesOK“ (das auch ein Wortspiel auf AOK ist, der Versicherername)
„Mit der AOK ist dein Liebesleben safe. Wir bezahlen dir die Verhütungsberatung“
Damit ihr seht, dass ich die Wahrheit sage, hier ist der Spot:
An advert in Germany promoting contraception teaches young white couples to have THREESOMES with MIGRANTS
— Basil the Great (@BasilTheGreat) April 25, 2026
No I'm not making this up
The ad has now gone VIRAL for all the wrong reasons with many saying it promotes outright degeneracy pic.twitter.com/CqMJ7JkgD1
Aber was wahrscheinlich noch wichtiger ist, ist, dass der dritte in dem Dreier so offensichtlich nicht-deutsch ist. Man könnte argumentieren, dass die Anzeige einfach in das Exotische für etwas Aufregenderes und Künstlerischeres lehnt. Gibt es eine bessere Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Menschen zu erregen und sie zu ermutigen, Verhütungsmittel zu verwenden? Aber ich glaube nicht, dass das hier passiert.
Stattdessen scheint es eine Fortsetzung des sozialen Drucks auf junge deutsche Frauen zu sein, zu den Millionen von Afrikanern und Nahostlern, die das Land seit 2015 überflutet haben, sehr, sehr nett zu sein. Es ist auch eine nicht so subtile Botschaft an diese Einwanderer, die mehr vergewaltigen als Europäer, dass sie zumindest Kondome tragen sollten, bevor sie dies tun.
Ich habe nicht wirklich viel mehr hinzuzufügen. Ich denke, Sie haben alle Argumente dazu, die Sie brauchen.

Am 25. April führte eine vermeintliche Schusswaffe zu einem Einsatz der Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof. Nach aufmerksamer Beobachtung über die Videoanlage handelten die Bundespolizisten schnell.
Gegen 21:45 Uhr sahen Beamte über eine Kamera des Hauptbahnhofs Dortmund einen Mann, der eine augenscheinliche Schusswaffe mit sich führte. Umgehend entsandte Einsatzkräfte konnten den 42-jährigen Syrer wenig später im Bahnhof antreffen und kontrollieren. Bei der Überprüfung stellten die Uniformierten fest, dass es sich bei dem Gegenstand um eine Softairwaffe handelte. Die Situation konnte durch die Bundespolizisten unmittelbar, sicher und professionell geklärt werden. Es stellte sich schnell heraus, dass von dem Mann keine konkrete Gefahr ausging, sodass die polizeilichen Maßnahmen ruhig und ohne Komplikationen durchgeführt wurden. Die Beamten nahmen dem in Bönen wohnhaften Mann die Waffe sofort ab und brachten ihn zur Dienststelle.
Nach der Identitätsfeststellung führten die Einsatzkräfte eine intensive Gefährderansprache durch und belehrten ihn. Die Softairwaffe beschlagnahmten sie.
Die Bundespolizei leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der 42-Jährige die Wache wieder verlassen.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang auf die Gefährlichkeit von sogenannten Anscheinswaffen hin. Für Außenstehende sowie Einsatzkräfte ist in dynamischen Situationen oft nicht sofort erkennbar, ob es sich um eine echte Waffe oder ein Imitat handelt. Dies kann folgenschwere polizeiliche Maßnahmen auslösen. Zudem stellt das Führen solcher Waffen einen Verstoß gegen das Waffengesetz dar und kann mit hohen Bußgeldern geahndet werden.
Am gestrigen Samstagabend gegen 21:15 Uhr kam es am Rostocker Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 31-jährigen Tunesier und zwei Mitarbeitern der DB Sicherheit. Der Mann trat zuvor gegen eine S-Bahn. Als ihn die Sicherheitsmitarbeiter auf sein Verhalten auf dem Bahnsteig ansprachen, reagierte er verbal aggressiv und griff sie anschließend körperlich an. Die Mitarbeiter erlitten Schürfwunden und Hämatome am Körper und im Gesicht sowie eine Platzwunde am Kopf. Der angeforderte Rettungsdienst brachte sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.
Mitarbeiter der DB-Sicherheit und alarmierte Kräfte der Bundespolizei brachten den Tatverdächtigen zu Boden. Nach einer medizinischen Versorgung führten die Beamten eine freiwillige Atemalkoholkontrolle durch, die einen Wert von 1,25 Promille ergab. Die Bereitschaftsstaatsanwältin veranlasste eine Blutprobenentnahme und die anschließende Zuführung ins Zentralgewahrsam. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an.
Die Görlitzer Polizei wurde in der Nacht zu Sonntag zu einer Schlägerei zwischen zwei Personen an die Berliner Straße gerufen. Die Beamten konnten beide Personen vor Ort antreffen. Wie sich herausstellte, beschädigte ein 24-jähriger syrischer Tatverdächtiger mehrere Pkw im Bereich Berliner Straße Ecke Schulstraße, indem er von insgesamt elf Fahrzeugen die Außenspiegel abtrat. Als der er von einem Zeugen angesprochen wurde, ging er auf ihn zu, schlug dem 42-jährigen Beobachter mehrfach ins Gesicht und trat auf ihn ein. Der Geschädigte wurde dabei leicht verletzt und kam in ein Krankenhaus. Beamte stellten den Tatverdächtigen. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 2.200 Euro. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung führt der örtliche Kriminaldienst.

Präsident Reagan wurde vor 25 Jahren, am 30. März 1981, vor dem Washington Hilton in Washington, DC, angeschossen. Heute Abend, nur wenige Minuten vor Beginn des Dinners der Korrespondenten des Weißen Hauses, waren mehrere Schüsse im Inneren des Veranstaltungsortes zu hören.
Präsident Trump, First Lady Melania Trump, Vizepräsident JD Vance, Sprecher des Repräsentantenhauses Mike Johnson, Kriegsminister Pete Hegseth, Karoline Leavitt, die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes (DNI), Tulsi Gabbard, und mehrere weitere Kabinettsmitglieder nahmen an dem Abendessen teil, als die angeblich sechs bis sieben Schüsse fielen. Auch Charlie Kirks Witwe, Erika Kirk, war anwesend und wirkte sichtlich erschüttert; sie versteckte sich unter dem Tisch.
Das Video zeigt, wie Vizepräsident JD Vance den Raum schnell verlässt und anschließend Präsident Trump und First Lady Melania auf der anderen Seite der Bühne eilig aus dem Raum geführt werden.
🚨 BREAKING: Closeup video of VP JD Vance being FORCEFULLY pulled out of the WHCA Dinner following shots fired
— Nick Sortor (@nicksortor) April 26, 2026
Thankful that these guys took swift action. pic.twitter.com/Ts60V6pPpU
Der mutmaßliche Schütze versuchte angeblich, den Raum zu betreten, wurde aber vom Secret Service an der Magnetometerkontrolle gestoppt. Jeder Gast, der den Hauptspeisesaal betrat, in dem die Veranstaltung stattfinden sollte, musste eine Magnetometerkontrolle passieren, um Waffen oder Metallgegenstände wie Pistolen oder Messer auszuschließen. Unbestätigten Berichten zufolge versuchte der Schütze, die Magnetometerkontrolle zu passieren, als er vom US Secret Service gestoppt wurde. Eines der Mitglieder des Secret Service wurde Berichten zufolge von dem mutmaßlichen Schützen angeschossen, blieb aber glücklicherweise unverletzt, da seine Schutzweste die Kugel ablenkte.
Es kursierten mehrere Berichte, insbesondere von CNN, die behaupteten, der Schütze sei in der Hotellobby erschossen worden. Videos und Bilder, die in den sozialen Medien verbreitet werden, lassen jedoch vermuten, dass der mutmaßliche Schütze noch lebt. Auf den Fotos wirkt er wie ein Mann mit weißer oder hellbrauner Haut, dies ist aber noch nicht bestätigt.
Der Reporter der LA Times, Gavin J. Quinton, teilte dieses Bild der Person, die seiner Meinung nach der Schütze ist:
This is an image, unconfirmed, that I believe to be the body of the shooter at the @whca dinner.
— Gavin J. Quinton (@GavinJQuinton) April 26, 2026
Multiple shots were fired at the White House correspondents dinner with president Trump in attendance.
I heard 5-6 shots ring out, shortly before observing a dead body surrounded… pic.twitter.com/5wH6dVencj
🚨 BREAKING: Reported image of the shooter apprehended by Secret Service agents at the Washington Hilton
— Nick Sortor (@nicksortor) April 26, 2026
This is not confirmed. pic.twitter.com/tmmQevqvEG
Video of alleged shooter on the ground at WHCD pic.twitter.com/TTPJNUx4Jx
— Comfortably Smug (@ComfortablySmug) April 26, 2026
Im Anschluss an den Vorfall bestätigte der kommissarische Polizeichef von Washington D.C., Jeffery Carroll, dass der Verdächtige, der 31-jährige Cole Tomas Allen aus Torrance, Kalifornien, vor Ausbruch des Chaos als Gast in das Hotel eingecheckt hatte.
Allen war mit einer Schrotflinte, einer Pistole und mehreren Messern bewaffnet, als er angeblich in einem ungesicherten Hinterhofbereich eine Langwaffe zusammenbaute und in der Nähe der Magnetometer am Sicherheitskontrollpunkt das Feuer eröffnete.
„Er war mit einer Schrotflinte, einer Pistole und mehreren Messern bewaffnet“, sagte Carroll.
Carroll erklärte, dass der Verdächtige und die Polizeibeamten „einen Schusswechsel ausgetragen“ hätten und er daraufhin durch den Sicherheitskontrollpunkt gerannt sei.
Der Verdächtige wurde gestoppt und lebend in Gewahrsam genommen.
Allen, ein Caltech-Absolvent, der einen Master in Informatik von der California State University, Dominguez Hills, erworben hat, arbeitete als Lehrer und wurde im Dezember 2024 bei C2 Education in Torrance sogar zum „Lehrer des Monats“ ernannt.
Es wurde kein Manifest veröffentlicht, und die Behörden haben noch kein Motiv bekannt gegeben.
Wien, Malmö, Paris, Berlin: Europa verreckt am Multikulti-Wahn!
Während Wien in Kebab-Dschungel, Clans und Hinterhofmoscheen versinkt, kippen Malmö, Paris und Berlin längst völlig. Arbeiterbezirke okkupiert, No-Go-Zonen, Sozialstaat geplündert – der kleine Mann verliert seine Heimat, die Eliten predigen Vielfalt aus sicherer Distanz. Das ist keine Bereicherung, das ist Invasion und Verrat.
Ab nach Hause! Remigration oder Untergang.