Tankstellenraubritter!

Im Nahen Osten fällt ein Schuss – und auf die Minute steigen bei uns die Spritpreise.
Monate zuvor billig eingekauft, heute teuer verkauft: Lagerraum-Raubritter, die aus Angst Profit pressen.
Sinkende Preise werden verschleppt, steigende über Nacht weitergereicht.
Und Politik wie Kartellbehörden schauen zu – schließlich kassiert der Staat an jedem Liter kräftig mit.

Südtirol: Geburtenrückgang wegen Corona-Impfung?

L.-Abg. Renate Holzeisen (Vita)

Die Landtagsabgeordnete Renate Holzeisen (Vita) hat angesichts sinkender Geburtenzahlen in Südtirol eine umfassende Überprüfung der Gesundheits- und Impfpolitik gefordert. In einer Stellungnahme verweist sie darauf, dass die Geburtenrate im Land seit 2021 deutlich zurückgegangen sei.

Renate Holzeisen sieht die rückläufigen Geburtenzahlen in Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen auf mRNA-Basis.

Sie beruft sich unter anderem auf eine wissenschaftliche Studie, in der Spike-Proteine in Plazenten von Frauen nachgewiesen wurden, die während oder vor der Schwangerschaft gegen Covid-19 geimpft worden waren.

Zugleich verweist die Vita-Abgeordnete auf jüngst veröffentlichte Dokumente rund um den US-Finanzier Jeffrey Epstein. Diese würden ihrer Ansicht nach Hinweise auf weitreichende Netzwerke liefern, in denen auch einflussreiche Persönlichkeiten wie Bill Gates eine Rolle spielten.

Vor diesem Hintergrund hat Renate Holzeisen im Südtiroler Landtag den Beschlussantrag Nr. 386/26 eingebracht.

Darin fordert sie eine Bestandsaufnahme und Überprüfung gesundheitspolitischer Maßnahmen der Europäischen Union, Italiens und des Landes Südtirol. Ziel müsse es sein, mögliche Risiken für die Bevölkerung zu prüfen sowie finanzielle Interessen der Pharma- und Impfstoffindustrie kritisch zu beleuchten.

Die Vita-Abgeordnete warnt davor, mögliche Probleme zu ignorieren. Eine „Vogel-Strauß-Politik“ könne langfristig schwerwiegende Folgen für Gesundheitssystem und öffentliche Finanzen haben, so Holzeisen.

unsertirol24

Dresden: “Palästinenser” droht mit Messer und Schusswaffe

Am vergangenen Wochenende gelang der Bundespolizei am Dresdner Hauptbahnhof die Festnahme eines 32-jährigen Tatverdächtigen. Dieser wurde von einem Mann wiedererkannt, den er mutmaßlich bereits am Vortag angegriffen hatte.

Am Samstagabend gegen 19:00 Uhr wandte sich ein 31-jähriger Libanese an eine Streife der Bundespolizei am Wiener Platz. Er gab an, soeben geschlagen und mit Pfefferspray attackiert worden zu sein. Zudem berichtete er, dass der Täter ein Messer mit sich geführt habe. Eine sofortige Nahbereichsfahndung durch Bundes- und Landespolizei im Bereich der Prager Straße verlief jedoch ohne Erfolg.

Am Sonntag gegen 17:05 Uhr erschien der 31-Jährige erneut in der Wache des Hauptbahnhofs. Er gab an, den Angreifer vom Vortag in einer Gruppe auf dem Wiener Platz wiedererkannt zu haben.

Laut Aussage des Zeugen habe der Tatverdächtige seine Jacke geöffnet und eine im Hosenbund steckende Schusswaffe gezeigt, als er das Opfer bemerkte. Er habe die Waffe kurz herausgezogen und dann wieder verstaut.

Die Beamten begaben sich daraufhin mit dem Geschädigten zum Wiener Platz. Dort wurde eine Person festgestellt, auf welche die Beschreibung zutraf. Der 32-jährige Palästinenser flüchtete zunächst in Richtung Dresden-Altstadt, konnte jedoch im Bereich der Reitbahnstraße gestellt werden.

Bei einer Durchsuchung des Mannes wurde zunächst keine Waffe gefunden. Eine Absuche des Nahbereichs führte jedoch zum Erfolg: In einem Laubhaufen entdeckten die Beamten eine Schusswaffe der Marke Glock. Es handelte sich um eine nicht gekennzeichnete Gasdruckwaffe.

Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 19:20 Uhr an das zuständige Polizei Sachsen übergeben.

BPOLI DD: Festnahme nach Bedrohung mit Schusswaffe | Presseportal

Leonberg: Türke und Syrer gehen mit Messer und Schusswaffe aufeinander los

Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern kam es am Samstagabend (07.03.2026) am Bahnhof Leonberg. Hierbei kamen auch ein Messer sowie eine Schreckschusswaffe zum Einsatz.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen kam es gegen 21:00 Uhr in der Unterführung des Bahnhofs Leonberg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den 15- und 16-jährigen Tatverdächtigen sowie einem 18-Jährigen und dessen Begleitern. Im weiteren Verlauf soll der 16-Jährige mit türkischer Staatsangehörigkeit eine Schreckschusspistole gezogen und den 18-jährigen syrischen Staatsangehörigen bedroht haben. Als die Begleiter des Geschädigten die Polizei verständigen wollten, soll der 15-Jährige mit syrischer Staatsangehörigkeit offenbar ein Messer gezogen und den 18-Jährigen ebenfalls bedroht haben. Als der Geschädigte mit seinen beiden Begleitern daraufhin flüchtete, soll der 16-Jährige einen Schuss mit der Schreckschusswaffe abgefeuert haben. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die beiden Tatverdächtigen durch Einsatzkräfte der Landespolizei angetroffen und kontrolliert werden. Zur Durchführung weiterer Maßnahmen wurden die beiden Männer anschließend auf die Dienststelle verbracht.

Die zuständige Bundespolizei ermittelt nun, unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung gegen die Verdächtigen.

BPOLI S: Auseinandersetzung mit Messer und Schreckschusswaffe | Presseportal

2,5 Milliarden Euro für Flüchtlinge in Berlin – und der Bund zahlt nur einen Bruchteil

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Berlin steckt ohnehin tief in finanziellen Problemen – doch bei den Ausgaben für Migration scheint das keine Rolle zu spielen. 2,5 Milliarden Euro hat der Berliner Senat im vergangenen Jahr für Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen ausgegeben. Das sind 400 Millionen Euro mehr als noch im Jahr 2024.

Besonders brisant: Vom Bund wurden lediglich 146 Millionen Euro erstattet. Der überwiegende Teil der Kosten bleibt also an der Hauptstadt selbst hängen – und damit letztlich an den Steuerzahlern.

Die Zahlen stammen aus einer Antwort von Sozialstaatssekretär Azis Bozkurt (SPD) auf eine Anfrage der AfD-Fraktionsvorsitzenden Kristin Brinker im Berliner Abgeordnetenhaus, wie BZ berichtet.

Unterbringung verschlingt Hunderte Millionen

Den größten Anteil der Ausgaben macht die Unterbringung von Flüchtlingen aus. Allein für Asylbewerber wurden 639 Millionen Euro ausgegeben.

Für Flüchtlinge aus der Ukraine kamen weitere 404 Millionen Euro hinzu.

Doch damit nicht genug: Zusätzlich nennt der Staatssekretär noch einmal 636 Millionen Euro für „weitere Unterbringungsausgaben“. Wie sich diese Summe genau zusammensetzt, bleibt allerdings unklar.

In der Antwort an das Parlament heißt es lediglich, dass eine „trennscharfe Beantwortung“ der Kosten nicht in allen Bereichen möglich sei.

Minderjährige Flüchtlinge besonders teuer

Ein besonders kostspieliger Bereich sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Für ihre Betreuung musste Berlin 279 Millionen Euro aufbringen.

Auch die sogenannten Willkommensklassen in Schulen schlagen kräftig zu Buche. Für diese speziellen Schulangebote gab das Land 104 Millionen Euro aus.

Viele Kosten tauchen in der Rechnung gar nicht auf

Dabei sind in den genannten Zahlen längst nicht alle Ausgaben enthalten.

Nicht berücksichtigt sind beispielsweise die Kosten für Zehntausende Asylverfahren vor den Verwaltungsgerichten oder die zusätzlichen Belastungen im Strafvollzug.

Die tatsächlichen Gesamtkosten der Migration könnten daher noch deutlich höher liegen.

Politischer Streit um Milliarden

Trotz der steigenden Ausgaben bleibt der politische Widerstand im Berliner Senat überschaubar. SPD, Linke und Grüne verteidigen ihre Politik, während sich die CDU bislang auffallend zurückhält.

Deutlich kritischer äußert sich dagegen die AfD, die von einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Kostenpolitik spricht.

Fest steht: Die Hauptstadt gibt immer mehr Geld für Migration aus – obwohl Berlin gleichzeitig mit massiven Haushaltsproblemen kämpft.

Für viele Beobachter wirkt das wie ein Widerspruch: Eine Stadt, die finanziell am Limit ist, verteilt weiterhin Milliarden.

2,5 Milliarden Euro für Flüchtlinge – und der Bund zahlt nur einen Bruchteil | FREIE WELT

Binnen eines Jahres: Messerangriffe in Sachsen steigen um ein Drittel

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Die Zahl der Messerangriffe in Sachsen ist innerhalb eines Jahres deutlich gestiegen. Wie aus der Antwort der Staatsregierung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD hervorgeht, hat sich die Zahl der Fälle zwischen dem zweiten Halbjahr 2024 und dem zweiten Halbjahr 2025 um rund ein Drittel erhöht.

Im zweiten Halbjahr 2025 wurden in Sachsen 1.277 Messerattacken registriert. Im ersten Halbjahr desselben Jahres waren es 1.072 Fälle. Ein Jahr zuvor, im zweiten Halbjahr 2024, lag die Zahl noch bei 968, was einem Anstieg von rund 32 Prozent innerhalb von zwölf Monaten entspricht.

Die Auswertung der Behörden weist für das zweite Halbjahr 2025 insgesamt 2.061 Straftaten aus, bei denen Waffen oder ähnliche gefährliche Gegenstände als Tatmittel registriert wurden. Die Daten stammen aus dem Polizeilichen Auskunftssystem Sachsen (PASS). In diesem werden Straftaten unter anderem danach erfasst, ob Tatmittel wie Stichwaffen oder Messer verwendet wurden.

Ein großer Teil dieser Straftaten fällt in die Kategorie der sogenannten Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Laut Übersicht der Staatsregierung gab es davon im zweiten Halbjahr 2025 insgesamt 1.079 Fälle. Weitere Delikte betrafen unter anderem Diebstähle, Verstöße gegen Nebengesetze oder sonstige Straftatbestände des Strafgesetzbuchs.

Regional wurden die meisten Fälle in Leipzig registriert, gefolgt von Dresden und Chemnitz. So weist die Statistik für Leipzig 406, für Dresden 318 und für Chemnitz 189 Fälle aus. Auch mehrere Landkreise verzeichneten dreistellige Fallzahlen.

Bei rund 74 Prozent der erfassten Straftaten konnte mindestens ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Insgesamt wurden im zweiten Halbjahr 2025 975 deutsche Tatverdächtige registriert. Hinzu kamen 589 Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, bei vier Verdächtigen blieb die Staatsangehörigkeit ungeklärt. Laut Statistik befanden sich unter den erfassten Opfern oder Geschädigten 1.197 deutsche Staatsbürger sowie 471 Nichtdeutsche. In 51 weiteren Fällen wurde die Staatsangehörigkeit nicht dokumentiert.

Angesichts dieser Entwicklung sieht der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel, politischen Handlungsbedarf: „Messergewalt muss härter bestraft werden. Wer ein Messer einsetzt, nimmt tödliche Verletzungen in Kauf. Wenn Gerichte die Täter mit Bewährungsstrafen davonkommen lassen, finde ich das erschütternd und gefährlich“, so der Abgeordnete in einer Aussendung.

Die AfD fordert deshalb strengere strafrechtliche Regelungen. Messerangriffe müssten „grundsätzlich als Verbrechen geahndet werden und für die Täter im Gefängnis enden“. Zugleich verwies er auf den Anteil ausländischer Tatverdächtiger an Straftaten mit Waffen. Dieser lasse nur eine Schlussfolgerung zu: „Solche Personen müssen so schnell wie möglich abgeschoben werden.“

Binnen eines Jahres: Messerangriffe in Sachsen steigen um ein Drittel | FREILICH Magazin

Angriff auf israelisches Konsulat in München: Jemenit versucht Gebäude zu stürmen

Ein Mann wirft Steine auf das israelische Konsulat in München und versucht, in das Gebäude einzudringen. Die Polizei greift ein, sperrt das Gebiet weiträumig ab und untersucht einen verdächtigen Rucksack.

Ein Mann aus dem Jemen hat am Samstag versucht, das israelische Generalkonsulat in München anzugreifen. Nach Angaben der Polizei warf der 24-Jährige Steine auf das Gebäude und versuchte anschließend, in das Konsulat einzudringen. Sicherheitskräfte konnten ihn jedoch unmittelbar festnehmen.

Der Vorfall ereignete sich am Vormittag gegen 11.20 Uhr. Polizeibeamte, die dauerhaft zum Schutz der diplomatischen Vertretung eingesetzt sind, bemerkten, dass ein Mann Gegenstände auf das Gebäude warf. Bei den Gegenständen handelte es sich später um Steine.

Kurz darauf versuchte der Mann offenbar, das Konsulat zu betreten. Dabei rief er laut „Allahu Akbar“. Die Beamten griffen sofort ein und nahmen den Angreifer direkt vor Ort fest.

Während des Vorfalls stellte der Mann außerdem einen Rucksack vor dem Gebäude ab. Da zunächst unklar war, was sich darin befand, gingen die Einsatzkräfte von einer möglichen Gefahrenlage aus.

Die Polizei sperrte daraufhin das Gebiet rund um den Karolinenplatz weiträumig ab. Sicherheitskräfte evakuierten Personen aus dem unmittelbaren Umfeld des Konsulats, um mögliche Risiken auszuschließen.

Spezialisten des bayerischen Landeskriminalamts sowie ein Sprengstoffkommando wurden hinzugezogen, um den Rucksack zu untersuchen. Erst nachdem das Gelände vollständig gesichert worden war, begannen Experten mit der Analyse des verdächtigen Gegenstands.

Nach der Untersuchung stellte sich heraus, dass der Rucksack keine gefährlichen Materialien enthielt. Die Behörden gaben anschließend Entwarnung.

Während des Einsatzes kam es dennoch zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Leben rund um den Tatort. Der Straßenbahnverkehr in der Umgebung wurde vorübergehend eingestellt, bis die Polizei die Sicherheitsmaßnahmen abschließen konnte.

Der Verdächtige wurde wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen Polizeibeamte angezeigt. Aufgrund seines Verhaltens und der Einschätzung der Behörden, dass eine akute Gefahr für ihn selbst oder andere bestehen könnte, wurde er anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Der Vorfall reiht sich in eine Reihe von Sicherheitsvorfällen ein, die sich in Europa rund um israelische Einrichtungen ereignet haben. Diplomatische Vertretungen Israels stehen in vielen Ländern unter besonderem Schutz, insbesondere seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und den anschließenden militärischen Konflikten in der Region.

In Deutschland wurden die Sicherheitsmaßnahmen für jüdische Einrichtungen und israelische diplomatische Vertretungen in den vergangenen Monaten deutlich verstärkt. Polizeikräfte sind regelmäßig vor Synagogen, Schulen und Botschaften präsent.

Die Behörden prüfen nun, ob der Angriff in München politisch oder ideologisch motiviert war. Ermittler untersuchen außerdem, ob der Verdächtige allein gehandelt hat oder mögliche Verbindungen zu extremistischen Netzwerken bestehen.

Für die israelische Vertretung in München verlief der Vorfall letztlich ohne Verletzte. Dennoch zeigt das Ereignis erneut, wie angespannt die Sicherheitslage rund um israelische Einrichtungen in Europa weiterhin ist.

Angriff auf israelisches Konsulat in München: Jemenit versucht Gebäude zu stürmen

Dresden: Trotz Moscheeverzierung sind die Geräte nicht sicher

Diese Teemaschine erfüllt nicht die Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes und verstößt zudem gegen die Maschinenverordnung bzw. die Maschinenrichtlinie. Hauptzollamt Dresden

Am 23. Februar 2026 erschien ein aus der Türkei kommender LKW am Zollamt Dresden, um mitgeführte Waren zur Einfuhr nach Deutschland abfertigen zu lassen. Laut Frachtunterlagen handelte es sich um zahlreiche elektrische Geräte für den Gastronomiebedarf, unter anderem Kühl- und Gefrierschränke und Geräte zur Teig- oder Fleischverarbeitung. Als Empfänger der Waren war eine Firma in Hessen angegeben.

Hauptzollamt Dresden

Die anschließende Warenbeschau ergab den Verdacht, dass die Geräte nicht den Sicherheits- und Kennzeichnungsvorschriften der Europäischen Union entsprechen. Teilweise fehlten erforderliche Unterlagen oder die Produktkennzeichnungen entsprachen nicht den gesetzlichen Anforderungen. Damit verstießen die Waren gegen Bestimmungen des Produktsicherheitsgesetzes. Der Zoll setzte die Überlassung der Geräte zum freien Verkehr aus und informierte die zuständige Marktüberwachungsbehörde der Landesdirektion Sachsen. Diese prüfte die Einfuhrfähigkeit der Waren und bestätigte, dass es sich um nicht konforme Produkte handelte. Folglich dürfen diese nicht auf den europäischen Markt gelangen. Stattdessen müssen sie vernichtet oder wieder ausgeführt werden.

HZA-DD: Dresden: Zoll stoppt Einfuhr von Elektrogeräten/ Verstoß gegen geltende … | Presseportal