Nach Farbanschlag: „Negerbrot“-Konditorei bekam linksextreme Brand-Drohung

Medforth AI

Vergangene Woche wurde das Klagenfurter Süßwarengeschäft Zehrer zum Opfer einer linksextremen Attacke – der Grund war banal: Die „Antifa“ störte sich daran, dass der Traditionsbetrieb eine Schokoladensorte namens „Negerbrot“ verkauft und auch weiterhin keine Umbenennung vorsieht. Jetzt folgte der zweite Vorfall: Zehrer-Chef Peter Nimmervoll hat nach eigenen Angaben eine Drohung erhalten, in der ein möglicher Brandanschlag auf sein Geschäft angekündigt wurde.

Linksextreme wollen Klagenfurter Konditorei niederbrennen

In dem Schreiben, das auch auf Facebook veröffentlicht wurde, wurde der Laden mit „Nazis und Rassisten“ in Verbindung gebracht und mit einem Niederbrennen angedroht: „Man sollte euren Drecks-Nazi-Laden niederbrennen (…), so wie man das mit Läden von Nazis und Rassisten macht!“, ist dort zu lesen. Als Absender wurde eine angebliche „Antifa“-E-Mail-Adresse angegeben. Die Polizei bestätigt die Ermittlungen; das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) ist zuständig. Bisher konnte kein Täter identifiziert werden. Die Behörden bitten weiterhin um Hinweise.

Drohungen zeigen Vorgehen der „Antifa“

Der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer und sein Stellvertreter und Sicherheitssprecher Josef Ofner zeigten sich empört. Das Schreiben zeige in erschreckender Deutlichkeit, wie die „Antifa“ tatsächlich agiere: „gewaltbereit, einschüchternd und mit einer Sprache, die an die dunkelsten Zeiten erinnert“. „Wer politischen Gegnern mit Brandanschlägen droht, stellt sich außerhalb aller demokratischen Spielregeln“, mahnten die beiden Freiheitlichen. Die „Antifa“ sei „keine harmlose Protestbewegung, sondern eine ernsthafte Gefahr für Demokratie, Rechtsstaat und Meinungsfreiheit“, erklärte Angerer. Von SPÖ-Landeshauptmann Daniel Fellner erwartete sich Angerer eine klare Stellungnahme:

Wir erwarten uns, dass sich Daniel Fellner unmissverständlich von den Aktionen der Antifa distanziert. Sein Vorgänger Peter Kaiser sollte ebenfalls endlich die Gefahr erkennen, die von der Antifa für unsere demokratische Gesellschaft ausgeht, anstatt den betroffenen Unternehmer zu belehren.

FPÖ: „Antifa“ und politischer Islam sollen verboten werden

Ofner forderte ein Verbot der „Antifa“ ebenso wie des politischen Islam. Die Bundesregierung – allen voran SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer – müsse endlich aufhören, auf dem linken Auge blind zu sein. „Wer behauptet, die Antifa als Organisation nicht zu kennen oder deren Gefährlichkeit herunterspielt, verharmlost linksextremistische Gewalt“, stellte Ofner klar. „Es braucht endlich ein Verbot der politischen Antifa ebenso wie des politischen Islam“, forderte er.

Das Muster ist bekannt

Ofner sieht den aktuellen Vorfall als Bestätigung früherer Warnungen der Freiheitlichen im Zusammenhang mit den Ereignissen rund um den Peršmanhof. Die „Antifa“ habe die Gedenkstätte für politische Zwecke instrumentalisiert, während Polizei und Behörden zu Unrecht diskreditiert worden seien. Dies stelle eine „Täter-Opfer-Umkehr“ dar, die beendet werden müsse.

Entschlossener Kampf gegen Extremismus gefordert

Ofner fordert ein konsequentes Vorgehen gegen Linksextremismus und betont zugleich den Rückhalt für die Polizei. Kritiker – darunter frühere politische Verantwortungsträger sowie Akademiker der Universität Klagenfurt – würden eine „selbsternannte Sprachpolizei“ bilden, die andere öffentlich an den Pranger stelle.

Zudem argumentiert er, dass in Österreich Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit gelten müssten und nicht die Maßstäbe radikaler Aktivisten. Gemeinsam mit Angerer fordert er, politischen Extremismus insgesamt entschlossen zu bekämpfen, egal ob von links oder rechts. Insbesondere jede Form von Gewaltverherrlichung oder die Rechtfertigung von Brandanschlägen gegen Andersdenkende müsse konsequent geahndet werden, da sie den Rechtsstaat gefährde.

Unzensuriert

Mehrfachmord in Stade: NGO von Fluchthelferin erhielt 900.000 Euro vom Staat; linke Migrationsaktivistin steuerte Fluchtauto nach tödlichen Schüssen auf Jugendamt-Mitarbeiter

Screenshot Youtube/NDR

In einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade erschoss ein 45-jähriger mit türkischen Wurzeln am Montag sechs Mitarbeiter von Jugendhilfe und Jugendamt. Die anschließende Flucht lenkt den Blick auf eine 65-jährige Migrationsaktivistin aus Bremen, die das Fluchtfahrzeug gefahren haben soll.

Nach einer Recherche des Portals Nius soll Sylvia S. aus Bremen, tätig als Familien- und Migrationsberaterin, am Steuer des Fluchtwagens gesessen haben. Es handelte sich dabei um einen Mercedes-Benz GLE Coupé mit fast 400 PS, der am 26. Mai 2026 auf ihren Namen umgemeldet wurde. Die Frau arbeitet bei einer bundesweit agierenden Organisation, die migrantische Familien zu Themen wie Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung berät und sich als Interessenvertretung gegen Rassismus positioniert. Dafür regnete es offenbar Steuergeld.

900.000 Euro Steuergeld aus dem Programm “Demokratie leben”

Allein für die Jahre 2025 und 2026 erhielt die Lobbyorganisation der Beraterin zusammengenommen fast 900.000 Euro aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Die Mittel stammen aus Steuergeldern und flossen an eine Einrichtung, die sich explizit für migrantische Belange einsetzt. Im Licht der aktuellen Ereignisse wirft diese Förderung die Frage auf, welche Akteure mit öffentlichen Mitteln unterstützt werden und welche Verbindungen daraus entstehen können.

Die Patentante im Zentrum des Sorgerechtsstreits  

Sylvia S. ist die Patentante des drei Monate alten Babys, um das sich ein heftiger Sorgerechtsstreit zwischen der Familie des späteren Täters und den Behörden drehte. Anfang April wurde das Kind zunächst in der Medizinischen Hochschule Hannover und anschließend in einem Kinderkrankenhaus wegen des Verdachts auf ein Schütteltrauma behandelt. Dadurch geriet der Vater in den Fokus der Ermittler. Die Aktivistin stand der Familie offenbar eng zur Seite.

Aktivistin wandte sich drei Tage vor der Tat mit Brief an die Presse

Drei Tage vor den Schüssen soll Sylvia S. einen rund 20-seitigen Brief an verschiedene Medien geschrieben haben. Darin kritisierte sie Widersprüche, Ungereimtheiten und unzureichende medizinische Dokumentation. Die Verletzungen des Babys seien nicht durch Schütteln entstanden, sondern durch einen unbeabsichtigten Zusammenstoß im Bett: Der Vater sei im Halbschlaf mit dem Kopf gegen den Kopf des Kindes gestoßen. 

Es habe sich um einen Unfall gehandelt. Auch die Eltern des Babys widersprachen den Angaben von Ärzten und Behörden. Der Vater soll sogar versucht haben, eine Notoperation des Kindes per Polizeieinsatz zu verhindern. Daraufhin erstatteten die Ärzte Anzeige wegen aggressiven Verhaltens. Das Jugendamt nahm das Baby in Obhut. Ein Familiengericht erlaubte später die Rückkehr zur Mutter, jedoch nur in die Einrichtung in Stade und nicht nach Hannover.

Der verhängnisvolle Termin und die tödliche Eskalation  

Am Montag fand in der Einrichtung in Stade ein sogenanntes Hilfeplangespräch statt. Sylvia S. fuhr den 45-jährigen Vater zu diesem Termin. Nach den Schüssen auf sechs Mitarbeiter flohen beide. Die 65-Jährige wurde vorübergehend festgenommen, ist inzwischen aber wieder auf freiem Fuß. Der Schütze sitzt in Untersuchungshaft. Die Ereignisse werfen grundsätzliche Fragen nach den Hintergründen des Konflikts und den Rollen der beteiligten Personen auf.

FREIE WELT

Essen: Arabisch Sprechender sticht auf Frau ein

Gestern Abend (1. Juli) griff ein bislang unbekannter Täter an der U-Bahnhaltestelle Viehofer Platz eine 58-jährige wohnungslose Frau mit einer Stichwaffe an. Die Frau erlitt dabei mehrere Stich- und Schnittverletzungen. Die eingerichtete Mordkommission sucht Zeugen.

Gegen 21:15 Uhr meldeten sich Zeugen beim Notruf der Polizei und gaben an, dass eine Frau an der U-Bahnhaltestelle Viehofer Platz von einem Mann angegriffen wurde. Die eingesetzten Kräfte trafen auf die verletzte wohnungslose Frau, die sich zuvor in der U-Bahn Haltestelle aufgehalten hatte, als sich der unbekannte Mann ihr näherte und plötzlich mehrfach auf sie einstach. Nach der Tat flüchtete der Mann fußläufig aus dem U-Bahn Bereich in Richtung Stoppenberger Straße.

Die 58-Jährige wurde vor Ort durch Rettungskräfte betreut und in ein Krankenhaus gebracht. Sie befindet sich derzeit nicht in Lebensgefahr.

Eine umgehend nach der Tat eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.

Die Staatsanwaltschaft Essen und eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Essen haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen Zeugen, die etwas Verdächtiges im Bereich des Viehofer Platz festgestellt haben und im besten Fall Angaben zu Tat und Täter machen können. Insbesondere werden Personen, die sich zur Tatzeit an dem Bahnsteig aufgehalten haben, gebeten sich zu melden.

Der flüchtige Tatverdächtige ist circa 170cm groß, ca. 20 bis 25 Jahre alt, schlank und hat ein schmales, eingefallenes Gesicht. Laut Zeugenaussagen sprach der Mann arabisch. Er trug eine schwarze Kappe, einen dunkelgrauen Kapuzenpullover, eine schwarze Hose und grau-weiße Sneaker.

Sollten Sie sachdienliche Angaben machen können, melden Sie sich bitte telefonisch unter 0201/8290 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de bei der Polizei Essen.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar und Teil der weiteren Ermittlungen.

Presseportal

Europa im Wunderland Belgien kriminalisiert die Wahrheit; die Verurteilung von Dries Van Langenhove stellt die Realität unter Strafe

Dries Van Langenhove wurde mit einer Geldstrafe von 4.000 € belegt, weil er sagte, dass die Leute anders sind. Screengrab youtube

Ein Urteil, das jedem, der noch an die Werte der Aufklärung wie Vernunft, Evidenz und offene Debatte glaubt, einen Schauder über den Rücken jagen sollte: Ein belgisches Gericht hat den nationalistischen Aktivisten Dries Van Langenhove für das “Verbrechen” verurteilt, unbequeme Fakten ausgesprochen zu haben.

Am 26. Mai 2026 verurteilte das Strafgericht von Leuven Van Langenhove zu einer Geldstrafe von 4.000 Euro für einen Vortrag, den er im Februar 2024 an der Universität KU Leuven gehalten hatte. Das Vergehen? Die Präsentation von Daten über Massenmigration, Gruppenunterschiede bei Intelligenz und Leistung, Kriminalitätsstatistiken und das Scheitern des Multikulturalismus – in einer Art und Weise, die nach Ansicht des Gerichts eine “Wir-gegen-die”-Atmosphäre schuf.

Dies ist nicht bloß ein weiteres Scharmützel in Europas Krieg gegen die Meinungsfreiheit. Es ist etwas weitaus Unheimlicheres: die explizite Kriminalisierung der beobachtbaren, überprüfbaren Realität selbst.

Was Van Langenhove tatsächlich sagte

Van Langenhoves Vortrag, der von der Nationalistischen Studentenvereniging (“Nationalistische Studentenvereinigung”) veranstaltet wurde, war eigentlich als Diskussion über regenerative Landwirtschaft angekündigt, entwickelte sich jedoch schnell zu einer umfassenden Kritik an der Politik der offenen Grenzen und deren Folgen. Er zitierte Statistiken über Bildungsergebnisse, Kriminalitätsraten im Zusammenhang mit nicht-westlicher Einwanderung, die sinkende Lebensqualität in multikulturellen Gebieten und Unterschiede zwischen Gruppen.

Van Langenhove sagte zum Beispiel:

“Wenn ich sage, es ist normal, dass mehr Asiaten und Weiße – asiatische und weiße Männer – Ingenieure werden als Afroamerikaner, weil Afroamerikaner aus einer Reihe von Gründen in der Schule einfach schlechter abschneiden… dann dürfen wir anscheinend nicht sagen, dass Weiße einfach die besseren Brückenbauer sind als Afrikaner. Doch reisen Sie einmal nach Afrika und schauen Sie sich die Brücken dort an. Die meisten Brücken, die noch stehen, wurden während der Kolonialzeit oder sogar lange davor von weißen Ingenieuren gebaut. Und wenn Brücken heutzutage repariert werden müssen, sind es nicht die Afrikaner, die sie reparieren – es sind Asiaten; die Chinesen haben alles übernommen… Menschen sind nicht gleich, Tiere sind nicht gleich, Pflanzen sind nicht gleich, es gibt nichts in der Natur, das gleich ist.”

Van Langenhove warnte vor dem “Großen Austausch” und brachte Massenmigration mit Wohnungsnot, überlasteten Sozialsystemen, steigender Kriminalität und kultureller Erosion in Verbindung. Er kritisierte den Multikulturalismus als unvereinbar mit einer zusammenhaltenden Gesellschaft und spottete über bestimmte progressive Gender-Dogmen.

Keiner dieser Punkte war frei erfunden. Das Gericht selbst räumte ein, dass viele seiner Aussagen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und offiziellen Statistiken beruhten.

Das fatale Eingeständnis des Gerichts: Fakten sind irrelevant

Hier ist die aufschlussreichste Passage aus dem Urteil, wie sie von Van Langenhove zitiert und in zahlreichen Medien berichtet wurde:

“Selbst wenn alle von Van Langenhove gemachten Aussagen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Statistiken beruhen, ändert dies nichts am kriminellen Vorsatz. Van Langenhove wird nicht beschuldigt, Falschinformationen verbreitet zu haben. Er wird beschuldigt, Fakten in einer Art und Weise präsentiert zu haben, die zum Hass gegen Personen aufgrund eines oder mehrerer der geschützten Kriterien des Antirassismusgesetzes aufstachelt.”

Der Richter bestreitet die Richtigkeit der Daten nicht. Er räumt ein, dass die Aussagen sachlich untermauert sind. Dennoch wird diese Wahrhaftigkeit für “irrelevant” erklärt. Was laut Gericht zählt, ist die Absicht, die aus der Schaffung einer “Atmosphäre der Feindseligkeit” oder eines “Wir-gegen-die”-Narrativs abgeleitet wird.

Das stellt die Justiz auf den Kopf.

Seit wann stellt das Präsentieren überprüfbarer Fakten über Kriminalitätsraten, IQ-Verteilungen oder Unterschiede in der Fruchtbarkeitsrate einen “kriminellen Vorsatz” dar? Wo ist der Beweis für den Aufruf zur Gewalt? Es gibt keinen. Der “Beweis” ist die Äußerung selbst – und die subjektive Interpretation der Richter hinsichtlich ihrer potenziellen emotionalen Wirkung auf besonders geschützte Gruppen.

In liberalen Demokratien, die diesen Namen verdienen, war die Wahrheit schon immer ein Verteidigungsmittel gegen den Vorwurf der Verleumdung oder Aufhetzung. Im Belgien des 21. Jahrhunderts ist die Wahrheit nun ein belastendes Beweismittel.

Ein Symbol für eine umfassendere Repression

Dieser Fall ist Van Langenhoves zweite Verurteilung. Er folgt auf frühere Verfahren gegen ihn und seine Bewegung Schild & Vrienden (“Schild & Freunde”) wegen privater Chats und Memes. Die europäischen Eliten haben ihn wiederholt ins Visier genommen, gerade weil er ausspricht, was immer mehr Bürger täglich beobachten: dass Massenmigration aus kulturfernen Regionen mit Parallelgesellschaften, höherer Sozialhilfeabhängigkeit und Spitzenwerten bei bestimmten Verbrechen korreliert.

Die tiefere Bedeutung ist klar. In ganz Europa – von den Gesetzen gegen Hassrede im Vereinigten Königreich und in Deutschland bis hin zu “Desinformations”-Beobachtern in der EU – beschränken die Behörden nicht mehr nur die Meinungsäußerung. Sie bestrafen das Anerkennen der Realität, wenn diese dem multikulturellen Narrativ widerspricht. Fakten über gescheiterte Integration, No-Go-Areas, kriminelle Banden (grooming gangs) oder Gruppenunterschiede bei Lebensleistungen werden wie Ketzerei behandelt – ungeachtet ihrer empirischen Basis.

Diese Inquisition im Stile des Wunderlandes wird durch das ermöglicht, was der Philosoph Curtis Yarvin als “die Kathedrale” (the Cathedral) bezeichnet hat: der dezentrale, aber ideologisch einheitliche Komplex aus Medien, Wissenschaft, NGOs und Justizbürokratien, der die progressive Orthodoxie durchsetzt. Richter, die sich durch diesen moralischen und institutionellen Konsens geschützt fühlen, agieren völlig ungestraft. Sie verstehen sich nicht bloß als Schlichter des Rechts, sondern als Hüter des Glaubens – eines Glaubens, in dem biologische Realitäten, kulturelle Inkompatibilitäten und demografische Arithmetik geleugnet werden müssen, um das heilige Projekt der Diversität nicht zu gefährden.

Doppelte Standards

Während Fakten über Araber, Afrikaner oder Muslime auf diese Weise zensiert oder verboten werden, ist in Belgien absolut alles erlaubt, sobald es um Juden geht. Im August 2024 schrieb der flämisch-belgische Romanautor und Kolumnist Herman Brusselmans in einer in der Zeitschrift Humo veröffentlichten Kolumne über Gaza: “Ich werde so wütend, dass ich jedem Juden, dem ich begegne, ein scharfes Messer durch die Kehle rammen möchte”, während er den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu gleichzeitig als “kleinen, fetten, kahlköpfigen Juden” bezeichnete. Dieser Aufruf zum Mord, dieses offene Eingeständnis einer Pogromstimmung – das in jedem zivilisierten Land verurteilt werden würde –, wurde von dem belgischen Richter, der den Fall Brusselmans verhandelte, als nichts weiter als ein Ausdruck der Meinungsfreiheit gewertet; dieser Hass auf Juden stelle keinen Aufruf zum Mord dar.

Der Tod der Freiheit – und des Verstandes

Europa wird in rasantem Tempo zu einem Kontinent, auf dem bestimmte Wahrheiten unaussprechlich und daher vermutlich bald auch undenkbar sind. Wenn Gerichte erklären, dass selbst genaue Statistiken kriminell sein können, wenn sie “Intoleranz” fördern, schützen sie Minderheiten nicht – sie infantilisieren sie und bevormunden die Öffentlichkeit. Sie signalisieren, dass die einheimischen Europäer kein Recht haben, über die Transformation ihrer eigenen Gesellschaften zu diskutieren.

Van Langenhove wird wie schon zuvor Berufung gegen seine Verurteilung einlegen. Das eigentliche Urteil steht jedoch bereits fest: Westeuropas herrschende Klasse hat die Repression der Realität vorgezogen. Sie bestraft lieber den Überbringer der Botschaft, als sich den unbequemen Daten über die tatsächlichen Kosten der Migration zu stellen.

Wenn sich dieser Trend, “die Rosen rot anzustreichen“, fortsetzt, werden die Europäer bald nicht mehr die Wahl zwischen “Hassrede” und Schweigen haben, sondern zwischen der Unterwerfung unter einen “gesteuerten Niedergang” und einer längst überfälligen Rückforderung des Rechts, die Realität beim Namen zu nennen – bevor es zu spät ist.

gatestoneinstitute

Spanien will 1,3 Millionen illegale Einwanderer legalisieren

Das Massenlegalisierungsprogramm der linken spanischen Regierung für illegale Einwanderer entpuppt sich als Einfallstor. Ging die Regierung des sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez von 500.000 Personen aus, stellt sich nun heraus, dass bereits rund 1,3 Millionen Anträge vorliegen. Und was nicht vergessen werden darf: Diese Personen bekommen mit einem legalen Aufenthaltsstatus das Recht, sich frei im Schengen-Raum zu bewegen, können also völlig legal nach Deutschland oder Österreich kommen.

Die Politik der spanischen Regierung konterkariert jegliche Bemühungen auf europäischer Ebene, die illegale Masseneinwanderung zu bekämpfen. Im Gegenteil, sie stellt eine Einladung an potenzielle illegale Einwanderer dar, nach Spanien zu kommen, auf weitere Massenlegalisierung zu warten und anschließend in ihr Wunsch-Zielland in der Schengen-Zone weiterzureisen. Kein Wunder, dass die „New York Times“ Spanien wegen der Massenlegalisierung als „Leuchtturm der globalen Linken“ bezeichnet hat.

Scharfe Kritik an der spanischen Regierung übt die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger, für die eine rote Linie überschritten ist: „Was die sozialistische Regierung in Madrid hier betreibt, ist nichts anderes als staatlich organisierter Kontrollverlust. Wer mehr als eine Million illegal aufhältige Personen nachträglich legalisiert, zerstört jede abschreckende Wirkung des Rechtsstaats und sendet ein fatales Signal in die ganze Welt: Kommt illegal nach Europa, bleibt lange genug hier, und am Ende wird euer Rechtsbruch belohnt.“

Besonders gefährlich sei laut Steger, dass die spanische Massenlegalisierung nicht bei den 1,3 Millionen Antragstellern stehen bleiben müsse. „Wer heute mehr als eine Million illegal aufhältige Personen legalisiert, öffnet morgen die Tür für Familiennachzug, zusätzliche Ansprüche und eine dauerhafte Verfestigung illegaler Masseneinwanderung. Aus einem einmaligen Legalisierungsprogramm kann so eine migrationspolitische Lawine werden, deren Folgen am Ende alle europäischen Staaten mittragen müssen“, warnte die freiheitliche EU-Abgeordnete.

ZurZeit

AfD-Anfrage erzwingt neue Kriminalitätsdaten: Bundesregierung legt Täterherkunft offen

Medforth AI

Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Christopher Drößler sowie weiteren Abgeordneten seiner Fraktion hin bislang nicht veröffentlichte Detailauswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2025 vorgelegt. Die eigens erstellten Sonderauswertungen zeigen, wie viele Opfer bei schweren Straftaten registriert wurden, wenn mindestens ein Tatverdächtiger eine bestimmte Staatsangehörigkeit besaß. Erfasst wurden Gewaltkriminalität, Mord und Totschlag, schwere Sexualdelikte, gefährliche und schwere Körperverletzung sowie Raubdelikte.

Besonders umfangreich fällt die Auswertung zur Gewaltkriminalität aus. Sie differenziert die Fälle danach, ob mindestens ein Tatverdächtiger die deutsche oder eine der mehr als 20 einzeln aufgeführten anderen Staatsangehörigkeiten hatte. Neben den Sammelkategorien „deutsche Tatverdächtige“ und „nichtdeutsche Tatverdächtige“ werden unter anderem die Staatsangehörigkeiten Afghanistan, Syrien, Türkei, Irak, Rumänien, Marokko, Tunesien und Ukraine gesondert ausgewiesen. Die Daten unterscheiden zudem jeweils zwischen männlichen und weiblichen Tatverdächtigen beziehungsweise Opfern. Auch die Staatsangehörigkeit der Opfer wird, bis auf einzelne Nationalitäten, differenziert dargestellt.

Die Sonderauswertung zeigt demnach, dass im Jahr 2025 in Fällen mit mindestens einem deutschen Tatverdächtigen insgesamt 97.064 deutsche und 24.394 nichtdeutsche Opfer von Gewaltkriminalität registriert wurden. In Fällen mit mindestens einem nichtdeutschen Tatverdächtigen verzeichnet die Bundesregierung 42.684 deutsche und 52.083 nichtdeutsche Opfer.

Darüber hinaus liegen die Auswertungen auch getrennt nach einzelnen Staatsangehörigkeiten der Tatverdächtigen vor. So wurden in Fällen mit mindestens einem syrischen Tatverdächtigen 9.358 nichtdeutsche und 7.086 deutsche Opfer registriert. Bei türkischen Tatverdächtigen waren es 4.539 nichtdeutsche beziehungsweise 4.418 deutsche Opfer. Für Fälle mit mindestens einem ukrainischen Tatverdächtigen weist die Statistik 3.897 nichtdeutsche und 1.950 deutsche Opfer aus, für Fälle mit mindestens einem rumänischen Tatverdächtigen 3.100 nichtdeutsche beziehungsweise 2.516 deutsche Opfer sowie für Fälle mit mindestens einem afghanischen Tatverdächtigen 4.212 nichtdeutsche beziehungsweise 2.658 deutsche Opfer.

Gleichzeitig weist die Bundesregierung auf mehrere statistische Besonderheiten hin. In der PKS werde nicht die Zahl einzelner Personen, sondern die Häufigkeit des „Opferwerdens“ erfasst. Wer also mehrfach Opfer geworden sei, könne dementsprechend mehrfach in der Statistik erscheinen. Außerdem können einem Fall mehrere Opfer und mehrere Tatverdächtige zugeordnet sein. Bereits das Vorliegen eines entsprechenden Merkmals genüge, damit ein Fall in die jeweilige Kategorie eingehe.

Zudem handele es sich bei der Polizeilichen Kriminalstatistik um eine Ausgangsstatistik. Maßgeblich sei der Zeitpunkt, zu dem die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen und die Akten an die Staatsanwaltschaft oder das Gericht abgegeben werden, nicht der Tatzeitpunkt. Angaben zu Opfern würden grundsätzlich nur bei Straftaten gegen höchstpersönliche Rechtsgüter wie Leben, körperliche Unversehrtheit, Freiheit, Ehre oder sexuelle Selbstbestimmung erfasst.

FREILICH Magazin

STADE: Fahrerin war MIGRATIONS-AKTIVISTIN + Details zur WAFFE & MEHR!

{YouTube CC-BY 4.0}

Der Fall STADE wird immer verrückter. Während FATIH G. zurecht in U-Haft sitzt, wurde seine FLUCHTHELFERIN frei gelassen! Die 65-Jährige ist als SYLVIA S. identifiziert und ist eine MIGRATIONSAKTIVISTIN aus Bremen. Außerdem gibt es Details zur Waffe und zu dem ebenso wahnwitzigen VORLAUF der Tat.

Stade: Am Steuer des Fluchtwagens sass eine deutsche NGO-Aktivistin, die als Familien- und Migrationsberaterin tätig ist; zahlte die Bundesregierung für deren NGO ?

{YouTube CC-BY 4.0}

Nach dem tödlichen Angriff in Stade mit sechs Todesopfern kommen immer mehr Details ans Licht. NIUS-Recherchen zufolge saß am Steuer des Fluchtwagens eine deutsche Aktivistin, die als Familien- und Migrationsberaterin tätig ist. Gleichzeitig wächst die Kritik an Politik und Behörden: Viele fragen, warum die Reaktionen aus der Bundesregierung so zurückhaltend ausfallen und weshalb die Tat in der öffentlichen Debatte vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit erhält. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

AfD triumphiert in Wuppertal

Am liebsten hätten die Altparteien den AfD-Spaziergang in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) verhindert (Unzensuriert berichtete). Doch die patriotische Partei konnte ihre Aktion wie geplant durchführen, was die Mächtigen natürlich ziemlich ärgert.

AfD prangert Migrationsprobleme an

Zwar gab es eine linke Demo gegen den Spaziergang von Leon Bergen und Lena Kotré, aber diese hielt die Patrioten nicht auf. Auf X erklärte die brandenburgische Landtagsabgeordnete Kotré zu dem Spaziergang unter der Überschrift “Was ist aus Wuppertal geworden? AfD-Rundgang durch Oberbarmen” folgendes: “Gemeinsam mit Leon Bergen war ich in Wuppertal-Oberbarmen unterwegs und die Zustände vor Ort sprechen für sich: massive Migrationsprobleme, Kriminalität und der sichtbare Niedergang eines ganzen Stadtteils. So darf es nicht weitergehen! Wuppertal und NRW brauchen den politischen Kurswechsel mit der AfD.”

Dagegen scheinen viele Wuppertaler nichts einzuwenden zu haben. Zur großspurig angekündigten und medial massiv beworbenen linken Gegendemo, zu der sich alle Altparteien, Kirchen, Gewerkschaften und NGOs zusammentaten, kamen gerade einmal knapp 300 Leute. Und das obwohl allein die SPD rund 1.300 Mitglieder in Wuppertal hat.

Unzensuriert

Wiesbaden: Mann mit “afrikanischem Erscheinungsbild” tritt und schlägt Spaziergänger

 Am Dienstagabend ist ein 23-Jähriger in der Reisinger Anlage in Wiesbaden von einem unbekannten Mann angegriffen und verletzt worden.

Der bislang unbekannte Täter lief auf den 23-Jährigen zu und attackierte ihn unvermittelt mit einem Tritt sowie mehreren Faustschlägen. Durch den Angriff erlitt der Mann mehrere Verletzungen im Gesicht und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der Angreifer wurde als etwa zwei Meter groß und mit “afrikanischem Erscheinungsbild” beschrieben. Er habe eine dunkle Jeanshose sowie weiße Sportschuhe getragen.

Die Kriminalpolizei nimmt sachdienliche Hinweise unter der 0611 – 345 0 entgegen.

Presseportal