Wiesbaden: Mann mit “afrikanischem Erscheinungsbild” tritt und schlägt Spaziergänger

 Am Dienstagabend ist ein 23-Jähriger in der Reisinger Anlage in Wiesbaden von einem unbekannten Mann angegriffen und verletzt worden.

Der bislang unbekannte Täter lief auf den 23-Jährigen zu und attackierte ihn unvermittelt mit einem Tritt sowie mehreren Faustschlägen. Durch den Angriff erlitt der Mann mehrere Verletzungen im Gesicht und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der Angreifer wurde als etwa zwei Meter groß und mit “afrikanischem Erscheinungsbild” beschrieben. Er habe eine dunkle Jeanshose sowie weiße Sportschuhe getragen.

Die Kriminalpolizei nimmt sachdienliche Hinweise unter der 0611 – 345 0 entgegen.

Presseportal

Kotau der Stadt Bern vor einer trans “Frau” die in ein nur für Frauen reserviertes FKK-Gelände eindrang

So liest sich der Canossagang der Stadt:

Gestern Sonntag kam es in dem für Frauen reservierten Bereich «Paradiesli» im Freibad Marzili zu einem Zwischenfall mit einer trans Frau. Die Person wurde auf Anweisung des Betriebs von der Polizei aus dem Bad weggebracht. Der Entscheid erwies sich im Nachhinein als falsch. Das Sportamt wird die Zugangsregeln künftig klarer kommunizieren.

Das «Paradiesli» ist ein freiwilliger FKK-Bereich für Frauen in einem baulich abgetrennten Bereich im südöstlichen Teil des Freibads Marzili. Am Sonntagabend befand sich eine Frau im Marzili, die aufgrund einiger körperlicher Merkmale von anderen Badegästen nicht weiblich gelesen wurde. Mehrere Besucherinnen des «Paradiesli» fühlten sich durch die Anwesenheit dieser Person gestört. Andere Besucherinnen solidarisierten sich mit der Frau. Aufgrund der zunehmend angespannten Stimmung vor Ort suchte die Anlageleitung das Gespräch mit der Person mit der Bitte, das «Paradiesli» zu verlassen.

Nachdem auch Gespräche mit dem Präsenz- und Präventionsteam des Sicherheitsdienstes «taktvoll» keine Ruhe in die Situation bringen konnten, entschied sich der Betrieb aufgrund der drohenden Eskalation fälschlicherweise für eine polizeiliche Wegweisung der trans Frau. Die konfliktbeladene Stimmung hat zu dieser falschen Einschätzung der Situation geführt. Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport bedauert diesen Entscheid ausdrücklich. Sie entschuldigt sich bei der betroffenen Person.  

Zutrittsregelung für den abgetrennten Frauenbereich «Paradiesli»

Alle Personen, die sich als Frau identifizieren und als solche leben, haben Zugang zum freiwilligen FKK-Bereich «Paradiesli». Eine interne Orientierungshilfe, die das Sportamt zusammen mit der Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen erstellt hat, hilft dem Personal vor Ort zur Handhabung des Zutritts zu geschlechtergetrennten Bereichen, so auch fürs «Paradiesli». Diese besagt, dass im Härtefall das in einem Ausweis festgehaltene amtliche Geschlecht gilt. Die betroffene Person erfüllte die Zutrittsregelung.

Massnahmen für die zukünftige Handhabung im «Paradiesli»

Die Stadt Bern setzt sich ausdrücklich für eine solidarische Gemeinschaft ein, die sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einsetzt. Sie fordert alle Badi-Besucher*innen auf, sich respektvoll zu begegnen. Die Stadt sucht nun das Gespräch mit den meldenden und betroffenen Personen. Weiter wird zusätzlich zur internen Orientierungshilfe ein öffentlicher Leitfaden erstellt, der den Zugang zum «Paradiesli» vor Ort und online erklärt. Das Anlagepersonal im Freibad Marzili wird in den kommenden Tagen durch ein Präsenz- und Präventionsteam von «taktvoll» unterstützt und noch gezielter im Umgang mit geschlechtsspezifischen Schutzräumen geschult; speziell auch für die Anliegen im «Paradiesli». 

Und wer entschuldigt sich bei den Frauen, die diesen Schwanz ertragen mussten ?

Die Polizei hielt fest, die betroffene Person habe sich trotz Aufforderung durch das Badepersonal geweigert, den Frauenbereich des Bades zu verlassen. Mehrere Anwesende hätten sich mit ihr solidarisiert und die polizeiliche Intervention behindert, während sich die Frau den Massnahmen aktiv widersetzt habe. Im Verlauf des Einsatzes habe eine bislang unbekannte Person eine Polizistin tätlich angegriffen. Die Beamtin habe dabei leichte Verletzungen erlitten.

srf

Leipzig: Polizeibekannter Syrer bedroht, belästigt und attackiert mehrfach Personen in S-Bahnen

Seit mehreren Wochen hielt ein 16-jähriger Syrer die Polizeien in Leipzig auf Trapp. Dem Syrer wird unter anderem vorgeworfen, mehrfach Personen in S-Bahnen bedroht sowie in einem weiteren Fall eine weibliche Geschädigte körperlich angegriffen und sie mittels Pfefferspray verletzt zu haben. Außerdem ist er wegen einer Vielzahl weiteren Straftaten, wie Bedrohungen, sexueller Belästigungen, schwerer Raubdelikte (teils mit Messern) polizeilich in Erscheinung getreten.

Ende Juni erschien der Tatverdächtige zunächst selbst als Geschädigter auf der Bundespolizeiinspektion Leipzig, um Anzeige zu erstatten. Im Rahmen der Abarbeitung der polizeilichen Maßnahmen konnte er als Täter einer der o.g. Taten, welche er eine Woche zuvor beging, identifiziert werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und seiner Entlassung nahm er unmittelbar vor der Dienststelle den gesamten Inhalt einer Packung Melatonin-Tabletten ein. Die Einsatzkräfte griffen umgehend ein, nahmen den Mann erneut in Gewahrsam und alarmierten den Rettungsdienst. Anschließend wurde er unter polizeilicher Bewachung zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Aufgrund der Schwere der Tat und der Häufung, wurde beim Amtsgericht ein Untersuchungshaftbefehl beantragt, welchem stattgegeben und der Syrer letztlich in die JSA Regis-Breitingen eingeliefert wurde. Die Ermittlungen zu den zugrunde liegenden Straftaten dauern an.

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Kirchheim unter Teck: Afrikaner hindert Lokführer gewalttätig beim Einsteigen in seine Lok

Screengrab .youtube

Am Dienstagabend (30.06.2026) ist es am Bahnhof Kirchheim (Teck) zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Triebfahrzeugführers gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 31-jähriger türkischer Staatsangehöriger gegen 19:15 Uhr seinen Zug am Bahnhof Kirchheim (Teck) in Betrieb nehmen, als er von einem ebenfalls 31 Jahre alten guineischen Staatsangehörigen beim Einstieg aus bislang unbekannten Gründen unvermittelt mit dem Ellenbogen gegen den Kopf geschlagen worden sein soll. Der Geschädigte, bei dem es sich um den Triebfahrzeugführer handelte, schloss daraufhin die Türen des Zuges und verständigte die Landespolizei. Einsatzkräfte des Polizeireviers Kirchheim konnten den Tatverdächtigen noch vor Ort antreffen und bis zum Eintreffen der Bundespolizei kontrollieren. Anschließend wurde der 31-Jährige an die Bundespolizei übergeben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten vor Ort entlassen. Die Bundespolizei hat gegen den guineischen Staatsangehörigen ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

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Politischer Wechsel in Schwerin: Ex-CDU-Abgeordneter Thomas Diener tritt der AfD-Fraktion bei; tiefe Risse in der Union in Mecklenburg-Vorpommern

Screenshot YouTube/debattenlandtagmv

Wenige Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sorgt der Übertritt eines langjährigen CDU-Politikers für Aufsehen. Thomas Diener verlässt nicht nur seine Partei, sondern wechselt direkt zur AfD-Fraktion im Landtag.

Thomas Diener, bisher CDU-Abgeordneter im Schweriner Landtag, hat nach seinem Austritt aus der Fraktion Ende Mai nun auch die Partei verlassen. Der 62-jährige Landwirt und Kreistagspräsident der Mecklenburgischen Seenplatte kündigte an, künftig mit der AfD-Fraktion zusammenzuarbeiten. Die AfD-Fraktion hat ihn inzwischen einstimmig aufgenommen.

Tiefe politische Entfremdung

Diener begründet seinen Schritt mit einer tiefen politischen Entfremdung. Er kritisiert den fehlenden Kompass der CDU, der zu Wählerverlusten und Perspektivlosigkeit führe. Früher habe es ein starkes bürgerliches Lager gegeben, das heute verloren gehe.

Die CDU bewertet die Vorgänge anders. Aus Sicht der Partei steht der Wechsel in engem Zusammenhang mit der Aufstellung der Kandidatenliste für die anstehende Landtagswahl. Diener wurde demnach nicht auf einem aussichtsreichen Platz nominiert und verzichtete anschließend auch auf eine Direktkandidatur. Diener bleibt jedoch bei seiner Kritik am Kurs der Partei.

Brandmauer bröckelt

Die AfD selbst wertet den Wechsel als Beleg für das Scheitern dieser Abgrenzungsstrategie. Fraktionschef Enrico Schult sprach von einer “großen Bereicherung” und verwies auf inhaltliche Schnittmengen in der Landespolitik. Diener selbst hatte in der Vergangenheit bereits Kontakte zur AfD gepflegt, etwa als Gast bei einem Sommerfest der Fraktion.

In der CDU löst der Vorgang Besorgnis aus. Er kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Partei in Mecklenburg-Vorpommern mit schwachen Umfragewerten kämpft, während immer mehr Wähler zur AfD überlaufen. Der Wechsel könnte weitere Diskussionen über die Haltung der CDU zur AfD anheizen, besonders in Ostdeutschland.

FREIE WELT

Hitze-Hysterie und die vergessenen Kältetoten

GROK

Kaum steigen die Temperaturen über 30 Grad, überschlagen sich Schlagzeilen und Sondersendungen. Von „Klimakatastrophe“, „Hitzenotstand“ oder gar „tödlichen Temperaturen“ ist die Rede. Städte richten Kühlräume ein, Experten warnen täglich vor den Gefahren des Sommers und die Politik diskutiert über neue Maßnahmen. Der Eindruck entsteht, als wäre Hitze die größte unmittelbare Bedrohung für die menschliche Gesundheit.

Dabei wird ein anderer Umstand kaum erwähnt: Weltweit sterben nach wissenschaftlichen Untersuchungen deutlich mehr Menschen an den Folgen von Kälte als an Hitze. Niedrige Temperaturen begünstigen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegsleiden und andere gesundheitliche Probleme. Millionen temperaturbedingte Todesfälle werden jedes Jahr mit Kälte in Verbindung gebracht, während die Zahl der hitzebedingten Todesfälle deutlich darunter liegt.

Diese Zahlen tauchen allerdings selten in den Schlagzeilen auf. Während jede Hitzewelle ausführlich dokumentiert wird, bleiben Kälteperioden meist eine Randnotiz. Niemand spricht von einer „Kältekatastrophe“, obwohl niedrige Temperaturen Jahr für Jahr zahlreiche Menschenleben kosten. Vor allem ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen sind davon betroffen. Hinzu kommt, dass die Statistiken häufig unterschiedlich erhoben werden. Hitzetote werden oft über eine sogenannte Übersterblichkeit berechnet, während bei Kältetoten vielfach nur direkte Todesfälle durch Unterkühlung im Mittelpunkt stehen. Dadurch entstehen Vergleiche, die nur eingeschränkt aussagekräftig sind.

Besonders deutlich zeigt sich die mediale Zuspitzung beim Begriff der „Tropennacht“. Bereits eine Nacht, in der die Temperatur nicht unter 20 Grad fällt, gilt offiziell als Tropennacht. Der Begriff dient dazu, Angst zu verbreiten und verführt, an den menschengemachten Klimawandel zu glauben. Tatsächlich empfinden viele Menschen Temperaturen um 20 Grad jedoch keineswegs als außergewöhnlich. In zahlreichen warmen Weltregionen gelten solche Werte am Abend sogar als angenehm oder vergleichsweise kühl. In den wärmeren Regionen der Erde ziehen sich die hitzeerprobten Menschen einen Pullover an, wenn es nur 20 Grad hat. Die Bezeichnung „Tropennacht“ ist somit ein reiner Propagandabegriff der Klimaapokalyptiker und sollte nicht allzu ernst genommen werden.

Selbstverständlich können hohe Nachttemperaturen für ältere Menschen, Kranke oder Personen in schlecht gekühlten Wohnungen belastend sein. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass jede Nacht über 20 Grad eine außergewöhnliche Gefahr darstellt. Zwischen einer unangenehm warmen Sommernacht und einer gesundheitlichen Extremsituation besteht ein erheblicher Unterschied.

Die öffentliche Wahrnehmung scheint daher nicht immer der tatsächlichen Gefährdungslage zu entsprechen. Hitze erhält große Aufmerksamkeit, Kälte dagegen kaum. Das bedeutet nicht, dass Hitzewellen ungefährlich wären oder dass Vorsichtsmaßnahmen unnötig sind. Es stellt jedoch die Frage, warum Millionen kältebedingter Todesfälle weit weniger Beachtung finden als einige Tage extremer Sommerhitze.

Eine sachliche Diskussion über Klima und Gesundheit sollte beide Seiten berücksichtigen. Wer ausschließlich über Hitze spricht und die Folgen von Kälte ausblendet, vermittelt kein vollständiges Bild. Die Realität ist komplexer als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Anstatt jede Hitzewelle zum Ausnahmezustand zu erklären, wäre eine nüchterne Debatte über sämtliche temperaturbedingten Gesundheitsrisiken sinnvoll. Wenn man schon über Hitzeschutzeinrichtungen diskutiert, sollte man in Österreich auch über Kälteschutzeinrichtungen reden! Aber das erzeugt weniger Panik und ist daher für die Klimareligion unbrauchbar. 

FREILICH Magazin

Brüssel will Rechtspartei den Geldhahn abdrehen und Parteistatus aberkennen

Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im EU-Parlament, warnt vor einem Demokratieabbau.
Foto: FPÖ

In Brüssel reagiert das Establishment panisch auf den Aufstieg europäischer Rechtsparteien: Mehr als 181 EU-Abgeordnete wollen die Europäische Parteienaufsicht mit einer Prüfung der Partei Europa der Souveränen Nationen (ESN) beauftragen, ob diese gegen EU-Grundwerte verstößt; eine Mehrheit im Parlament gilt als wahrscheinlich.

ESN soll finanziell beseitigt werden

Sollte das Verfahren eingeleitet und das ESN, zu der auch die AfD gehört, der Parteistatus aberkannt werden, könnte sie ihre EU-Finanzierung in Höhe von rund zwei Millionen Euro verlieren. Dass das EU-Parlament gegen die Partei vorgeht, sorgt naturgemäß für Kritik, unter anderem von den Patrioten für Europa (PfE): FPÖ-Delegationsleiter Harald Vilimsky sieht darin „ein höchst bedenkliches Demokratieverständnis innerhalb der EU-Institutionen“. Wer glaube, politische Mitbewerber nicht mit Argumenten, sondern mit Verbotsfantasien bekämpfen zu müssen, verabschiede sich von den Grundprinzipien einer pluralistischen Demokratie, so der freiheitliche Delegationsleiter. „Demokratisch gewählte Parteien gehören an die Wahlurne und in die politische Debatte – nicht auf eine Verbotsliste“, stellte er klar.

„So funktionieren autoritäre Systeme“

Demokratie lebe vom Wettbewerb der Ideen und von der freien Entscheidung der Bürger, so Vilimsky. Wer versuche, unliebsame Oppositionsparteien aus dem politischen Wettbewerb zu drängen, ersetze die demokratische Auseinandersetzung durch politische Ausgrenzung. Parteienverbote gegen demokratisch gewählte Parteien dürften in Europa keinen Platz haben: „So funktioniert Demokratie nicht – so funktionieren autoritäre Systeme.“

EU belehrt die Welt über Demokratie und will die eigene abschaffen

Vilimsky wirft der EU Doppelmoral vor: Während sie weltweit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einfordere, denke sie innerhalb Europas über Verbote politischer Parteien nach, die nicht dem Weltbild der etablierten Parteien entsprächen. Dadurch verliere die EU an Glaubwürdigkeit. Verbote demokratisch legitimierter Oppositionsparteien hätten in Europa keinen Platz.

Unzensuriert

Attacke auf Traditionsbetrieb: Zehrer kontert nach Schmieraktion mit „Negerbrot“ in „Linksextremer Edition“

Das Süßwarengeschäft Zehrer will sich von den linken Drohungen nicht einschüchtern lassen und kontert mit einer ganz besonderen Ausgabe seines beliebten „Negerbrots“.
Foto: Zehrer.at

Linksextremisten hatten in Klagenfurt im Zuge einer Debatte die Schaufenster eines Süßwarengeschäfts mit Farbe beschmiert und Plakate angebracht, weil sie sich am Produktnamen einer Schokoladensorte störten – jetzt schlägt das Unternehmen humorvoll zurück.

Linke Schmieraktion gegen „Negerbrot“

Stein des Anstoßes für die „Antifa“-Extremisten war eine seit Jahrzehnten in der kärntnerischen Landeshauptstadt bekannte und beliebte Süßspeise namens „Negerbrot“, eine dunkle Schokolade mit Haselnüssen. Auch der Traditionsbetrieb Zehrer bietet diese seit Jahren mit großem Erfolg an, und das in zahlreichen Variationen.

An eine Umbenennung der Schokolade denkt man dort – wie auch unter den allermeisten Kärntnern – nicht. Das störte wiederum die linken „Aktivisten“, die am vergangenen Freitag die Schaufenster mit pinker Farbe beschmierten und Plakate mit bedrohlichen Sprüchen wie „Habt ihr den Schuss nicht gehört?!“ beklebten. Dazu bekannt hat sich die linke Gruppe „Widerstandskollektiv Klagenfurt / Celovec“.

„Linksextreme Edition“ in „Antifa“-Optik

Das Süßwarengeschäft Zehrer mit prominentem Sitz in der Klagenfurter Innenstadt will sich davon nicht einschüchtern lassen und kam auf eine besondere Idee: Eben jenes „Negerbrot“, an dem sich die Linken so stören, gibt es dort jetzt als „Linksextreme Edition“ aus Vollmilch – und zwar in dem Design, mit dem die Linksradikalen das Geschäft beschmiert hatten. „Das Sonderdesign anlässlich der feigen Schmieraktion, wenn man sich nicht einer linken Minderheit beugt“, zeigte sich der Traditionsbetrieb schnippisch. Um 39,90 Euro kann die Tafel mit etwa 550–600 Gramm erworben werden.

Unzensuriert

Chemnitz: Ein Libyer und ein ungeklärter Staatsangehöriger besprühen Passanten mit Reizgas

In der Fürstenstraße kam es am Abend zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter mehreren Personen. Dabei ist auch Reizgas versprüht worden. Die Beamten trafen vor Ort auf zwei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 36 und 56 Jahren, die aufgrund des Reizgases Atemwegs- und Augenreizungen erlitten hatten und vom Rettungsdienst behandelt wurden. Die Täter waren geflüchtet. Im Zuge erster Ermittlungen konnten Hinweise zu deren Identität erlangt werden. Der Tatverdacht richtet sich gegen einen 26-Jährigen mit libyscher Staatsangehörigkeit und einen 26-Jährigen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung zum Geschehen und den Hintergründen weiter ermittelt.

Fahrstuhl blieb stecken – mehrere Personen in Behandlung | Passanten bespuckt? – Polizei sucht Zeugen | Ins Schleudern geraten

Döbeln: Iraker wegen Spuckattacke auf Passanten im Visier

Bäckerstraße. Google Maps

Nach einem Zeugenhinweis wurde der Polizei bekannt, dass ein 44-jähriger Mann (irakisch) am zurückliegenden Donnerstagvormittag in der Bäckerstraße in Richtung zweier unbekannter Passanten gespuckt haben soll. Einen habe der Tatverdächtige dabei im Bereich des Oberkörpers getroffen. Die beiden Männer verließen hingegen die Örtlichkeit.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit dem beschriebenen Vorfall in Zusammenhang stehen könnten? Insbesondere werden die beiden Passanten, die von dem 44-Jährigen womöglich bespuckt worden waren, gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Döbeln unter der Telefonnummer 03431 5896-0 entgegen.

Passanten bespuckt? – Polizei sucht Zeugen