Großdemo in Plauen: Die Ostdeutschen sind die wachsameren Bürger – und die besseren Demokraten!

Heutige Großdemo in Plauen (Foto:ScreenshotYoutube)

Am heutigen 8. August 2026 versammelten sich laut Polizei über 10.000 Menschen in Plauen zu einer Großdemonstration der Initiative “Einigkeit für Deutschland / Projekt M1llion“. Sie forderten den Rücktritt der Bundesregierung, Neuwahlen, niedrigere Energieabgaben, eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die Ausweisung straffälliger und illegaler Migranten.

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journalistenwatch

Niederlande: Bürger müssen für Waldwanderungen bezahlen

Paywall im Wald. Auf einem Forstweg im niederländischen Naturschutzgebiet Noordhollands Duinreservaat ist eine digitale Eintrittskarte an einem Debitkarten-Zahlautomaten erforderlich. Hinter Umweltargumenten stehen Profitinteressen und eine globalistische Agenda, die die Menschen jetzt von der Natur lobt. Foto: PWN/Pixabay

Private Stiftungen blockieren Wälder mit Barrieren, QR-Codes und Zahlungsautomaten – und zwingen die Bürger, für ihre Bewegungsfreiheit zu bezahlen.

In Waldgebieten wie Pan van Persijn wurden physische Barrieren errichtet, die eine Gebühr an einer Maschine am Tor zahlen müssen. Als der Nationalpark De Hoge Veluwe Anfang des Jahres die Gebühr für Spaziergänger auf 13,85 Euro pro Erwachsenen und 6,95 Euro pro Kind (6–13 Jahre erhöhte), löste dies neue Proteste aus.

Frosch kochen

Die Niederlande haben seit den 1930er Jahren symbolische Gebühren. Als das System in den 1990er Jahren privatisiert und automatisiert wurde, schlugen viele Menschen Alarm, aber die meisten Leute kümmerten sich nicht darum, da die Gebühren ein paar Euro entsprachen. Langsam aber sicher entwickelte sich die Infrastruktur, während die Gebühren niedrig blieben.

Mit dem Corona-Virus, das 2020 mit The Great Reset begann, änderte sich alles auf einen Schlag. Die über mehrere Jahrzehnte installierte bargeldlose Infrastruktur mit Ein- und Ausstellmaschinen und verschiedenen physischen Barrieren führte dazu, dass die riesige Privatorganisation Natuurmonumenten die Natur in kürzester Zeit absperren und die Gebühren um 25–50 Prozent erhöhen konnte. Die Proteste wurden dann in der Wut gegen drakonische Corona-Beschränkungen, Lockdowns und Zwangsimpfungen ertränkt. In diesem Jahr rückt das Thema wieder in den Fokus.

Populäre Wut

In der Regionalzeitung De Gelderlander äußerten sich die Bewohner bestürzt über die Umwandlung der Natur in einen kommerziellen Luxus. Ein Mitwirkender erklärte unverblümt, dass “dies ein Park für die Reichen werden wird”.

Es geht nicht nur um Ticketpreise, sondern um einen tieferen Grundsatzkonflikt darüber, wem die Natur gehört. Ella de Hullu, Vorsitzende der gemeinnützigen Umwelt- und Kulturerbestiftung Veluwse Bekenstichting, kritisierte scharf, wie die großen Organisationen die Kontrolle übernommen haben:

“Sie beanspruchen ausschließliche Rechte. Wenn wir dies akzeptieren, wird dies auch in anderen Bereichen zu Problemen führen. “

Dies ist eine globale technokratische Transformation im Einklang mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die von Netzwerken wie dem Europäischen Forstinstitut (EFI) nach der sogenannten „Validierung von Ökosystemdienstleistungen“ angetrieben wird. In ihrem Dokument geht hervor, dass die Natur nicht länger als freie Ressource für die Bürger betrachtet werden sollte, sondern in „Finanzunternehmen für Klimakredite“ umgewandelt werden sollte.

Waldbesitzer haben auch in der lokalen Zeitung De Stentor Alarm geschlagen, dass die entzogene staatliche Mittel sie zwingen, Gebühren von Spaziergängern zu verlangen. Viele akzeptieren traditionelle symbolische Gebühren, aber nicht zwischen 45 und 62 Euro von einer Familie von zwei Kindern für einen Waldspaziergang von ein paar Stunden zu verlangen.

Dystopische Pläne

Kritiker innerhalb verschiedener Freiheitsbewegungen warnen davor, dass das System die Bewegungsfreiheit, ein grundlegendes Menschenrecht, allmählich abbaut. Durch die Abschaffung von Bargeld und die Verpflichtung der Bürger, digitale Barrieren, Apps und QR-Codes zu nutzen, entsteht ein Kontrollsystem über das Individuum – eine Entwicklung, die sich jetzt rasant beschleunigt.

Forschungsberichte und wissenschaftliche Zukunftsanalysen (sogenannte Horizont-Scans) zur modernen Waldbewirtschaftung, darunter „A horizon scan of global issues on forests and lifelihoods for 2026“, veröffentlicht am 1. April in der Fachzeitschrift Forest Policy and Economics, bestätigen diesen Trend. Die Forscher warnen ausdrücklich, dass die Integration digitaler ID-Systeme und KI-getriebener Überwachung in der Natur zu „Ausschluss durch Überwachung“ führt.

Das Ergebnis ist eine gesichtslose technokratische Regierungsführung, in der das Individuum als Umweltbelastung gilt – das im Namen der globalistischen Agenda überwacht, registriert und gezwungen werden muss, für jeden Schritt außerhalb der Städte zu bezahlen, der wiederum geteilt, blockiert und abgebaut werden soll.

freewestmedia

Wien: Afghane tritt und schlägt Polizisten

Die Bereitschaftseinheit Wien führte am Donnerstagabend im Bereich des Keplerplatzes eine Schwerpunktaktion durch. Solche Schwerpunktaktionen dienen insbesondere der Bekämpfung der Straßen- bzw. Jugendkriminalität, der Erhöhung der sichtbaren Polizeipräsenz sowie der Durchführung gezielter Identitätsfeststellungen und Kontrollen an kriminalpolizeilichen Brennpunkten.
Im Zuge der Amtshandlung wurde ein 19-jähriger Mann (StA: Afghanistan) angehalten und zur Feststellung seiner Identität aufgefordert. Der Mann verhielt sich von Beginn an unkooperativ, verweigerte die Mitwirkung an der Identitätsfeststellung und beschimpfte die einschreitenden Beamten Darüber hinaus zeigte er sich zunehmend aggressiv, gestikulierte mit geballten Fäusten vor den Beamten und kam wiederholten Aufforderungen, sein Verhalten einzustellen, nicht nach.
Nachdem der 19-Jährige auch nach mehrfachen Abmahnungen in seinem Verhalten verharrte und sich gegen die beabsichtigte Personsdurchsuchung sowie die Identitätsfeststellung körperlich zur Wehr setzte, indem er versuchte, die Beamten durch Fußtritt und Kopfstöße zu verletzte, wurde er vorläufig festgenommen. Im Zuge der Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand. Darüber hinaus versuchte er, sich selbst Verletzungen zuzufügen, indem er mehrfach mit dem Kopf gegen den Boden schlug. Dies konnte von den einschreitenden Beamten verhindert werden.
Der 19-Jährige wurde wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen angezeigt. Er befindet sich aktuell in Haft.

Presseaussendungen LPD Wien

Nach CSD-Anschlag: 69 Prozent der Deutschen fürchten Islamisten-Attentate

Medforth AI

Zwei Drittel der Deutschen fürchten islamistische Anschläge und Übergriffe als größte Gefahr – und das kurz nach dem blutigen Attentat auf den Christopher Street Day in Berlin. Der aktuelle Deutschlandtrend von Infratest dimap im Auftrag von ARD-„Tagesthemen“ und WELT liefert klare Zahlen: 31 Prozent bewerten die Gefahr als „sehr groß“, weitere 38 Prozent als „eher groß“. Zusammen sind das 69 Prozent.

Die Angst im Volk nimmt zu

Jeder dritte Bürger gibt an, „immer“, „häufig“ oder zumindest „manchmal“ Sorge zu haben, selbst Opfer eines Terroranschlags zu werden. Die Umfrage, durchgeführt vom 3. bis 5. August, steht damit im direkten Schatten des Anschlags vom 25. Juli, bei dem ein bekannter islamistischer Gefährder mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge raste und mit einer Stichwaffe nachsetzte. Eine Frau starb, Dutzende wurden verletzt.

Islamisten klar vor Rechts und Links

Im direkten Vergleich lag die wahrgenommene Gefahr rechtsextremer Terrortaten bei 56 Prozent, die linksextremer bei 50 Prozent. Gegenüber dem Ende der 2010er-Jahre hat sich die Einschätzung verschoben: Das islamistische und das linksextreme Gefährdungspotenzial werden jeweils um neun Prozentpunkte höher bewertet, das rechtsextreme um 15 Punkte niedriger.

Linke haben vor „rechts immer noch mehr Angst

Die parteipolitische Aufschlüsselung macht die Bruchlinie sichtbar. Unterstützer von Union und AfD sehen islamistischen Terror mit Abstand als größte Anschlagsgefahr – 77 beziehungsweise 89 Prozent. Anhänger von SPD, Grünen und Linkspartei befürchten dagegen vor allem Rechtsterror: 68, 66 und 79 Prozent. Die Sorge vor Linksterrorismus fällt bei denselben Wählern besonders niedrig aus.

Unzensuriert

Terrorverherrlichung im KZ: Schüler tragen Bild der Terroristin Dalal Mughrabi

Schüler liefen durch die KZ-Gedenkstätte Mauthausen mit dem Bild von Dalal Mughrabi auf der Kleidung. Ihre Terrorgruppe ermordete 1978 38 Zivilisten, darunter 13 Kinder. Der Begleiter der Gruppe griff offenbar nicht ein.

Terrorverherrlichung im KZ: Schüler tragen Bild von Dalal Mughrabi
Bildnachweis: Harlekess / Quelle

Es gibt Orte, an denen politische Provokation eine Grenze überschreitet. Die KZ-Gedenkstätte Mauthausen in Österreich gehört zweifellos dazu. Dort erinnern Mauern, Baracken, Gaskammer und Steinbruch an ein System, in dem Menschen wegen ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer politischen Überzeugung oder schlicht aufgrund nationalsozialistischer Menschenverachtung verfolgt, ausgebeutet und ermordet wurden. Rund 190.000 Menschen waren im Lagerkomplex Mauthausen und seinen Außenlagern inhaftiert, mindestens 90.000 überlebten die nationalsozialistische Terrorherrschaft dort nicht.

Ausgerechnet an diesem Ort erschien nun nach einem Bericht von N12 eine Gruppe von Schülern mit T-Shirts, auf denen neben einer palästinensischen Flagge das Porträt von Dalal Mughrabi zu sehen war.

Mughrabi war keine palästinensische Schriftstellerin, Menschenrechtlerin oder friedliche Widerstandskämpferin. Sie gehörte zur Fatah und führte die Terrorgruppe an, die am 11. März 1978 vom Libanon aus an der israelischen Küste landete. Die Terroristen ermordeten zunächst Menschen auf ihrem Weg, kaperten anschließend Fahrzeuge und brachten schließlich einen mit Zivilisten besetzten Bus auf der Küstenstraße in ihre Gewalt. Nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums wurden bei dem als Küstenstraßenmassaker bekannten Anschlag 38 israelische Zivilisten ermordet, darunter 13 Kinder. 71 weitere Menschen wurden verletzt.

Und genau das Bild einer der Verantwortlichen für dieses Massaker wurde nun durch Mauthausen getragen.

Das kann man nicht glaubwürdig mit einer gewöhnlichen Solidaritätsbekundung für Palästinenser verwechseln.

Ein Terroranschlag wird zum politischen Symbol

Auf den verbreiteten Aufnahmen sind nach Angaben von N12 mehrere Teilnehmer mit den entsprechenden Shirts innerhalb der Gedenkstätte zu sehen. Der Begleiter der Gruppe bemerkte die Kleidung offenbar, verhinderte den Rundgang jedoch nicht. Andere Teilnehmer erklärten, es handele sich ihrer Auffassung nach um einen Protest gegen den angeblichen „Völkermord in Gaza“.

Damit wird die Sache noch problematischer.

Wer gegen die israelische Regierung demonstrieren möchte, kann dies tun. Wer einen palästinensischen Staat fordert, kann dies tun. Wer das militärische Vorgehen Israels in Gaza scharf kritisiert, kann dies ebenfalls tun.

Dafür benötigt niemand das Porträt einer Frau, die an einem Terroranschlag beteiligt war, bei dem Familien und Kinder in einem gekaperten Bus ermordet wurden.

Das Bild Mughrabis ist gerade deshalb kein zufälliges palästinensisches Symbol. Die Terroristin wurde über Jahrzehnte in Teilen der palästinensischen Öffentlichkeit zur Heldin verklärt. Schulen, Veranstaltungen, Sportturniere und Jugendlager wurden nach ihr benannt. In palästinensischen Lehrmaterialien wurde sie als Vorbild und Märtyrerin dargestellt. Eine Untersuchung palästinensischer Schulbücher dokumentierte beispielsweise Texte, in denen Mughrabi ausdrücklich als heroische Figur des nationalen Kampfes dargestellt wurde.

Wer ihr Gesicht auf ein T-Shirt druckt, weiß deshalb normalerweise sehr genau, welche Botschaft damit verbunden ist.

Dass diese Botschaft nun ausgerechnet in Mauthausen gezeigt wird, macht den Vorgang so abstoßend.

Die Gedenkstätte beschreibt ihre eigene Aufgabe als Erinnerung an die Menschen, die Opfer einer staatlichen Maschinerie aus Ausgrenzung, Verfolgung und Mord wurden. Unter den Toten des Lagerkomplexes waren Menschen aus mehr als 40 Ländern, politische Gegner des Nationalsozialismus, Kriegsgefangene und Tausende Juden. Die SS ließ Gefangene durch Zwangsarbeit zugrunde gehen, erschießen, erschlagen und in der Gaskammer ermorden.

Einen solchen Ort für die Verehrung einer Terroristin zu benutzen, die Jahrzehnte später an der Ermordung jüdischer und israelischer Zivilisten beteiligt war, ist keine besonders mutige Form politischen Protests. Es ist eine groteske Verkehrung dessen, wofür eine Gedenkstätte stehen sollte.

Besonders verstörend ist das Alter der Beteiligten. Es waren Schüler.

Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, wer ihnen diese Shirts gab, wer die Reise organisierte, ob die begleitenden Erwachsenen das Motiv kannten und weshalb niemand vor dem Betreten des Geländes erklärte, dass das Porträt einer Terroristin an einer Gedenkstätte für Opfer nationalsozialistischer Verbrechen nichts verloren hat.

Der bislang vorliegende N12-Bericht beantwortet diese Fragen nicht. Auch ist derzeit nicht belegt, dass Mitarbeiter der Gedenkstätte selbst die Gruppe bewusst mit diesen Shirts passieren ließen. Auf den Aufnahmen soll der Begleiter der Gruppe zu sehen sein, der nicht einschritt. Ob er zur Gedenkstätte, zur Schule oder zu einem externen Reiseveranstalter gehörte, geht aus den bisher bekannten Angaben nicht eindeutig hervor.

Diese Unterscheidung ist wichtig. Kritik darf nicht den falschen Verantwortlichen treffen.

Doch irgendjemand hat diese Schüler begleitet. Und Erwachsene tragen Verantwortung dafür, was jungen Menschen an einem solchen Ort vermittelt wird.

Holocaust-Gedenkstätten werden zur Bühne für den Gaza-Kampf

Mauthausen ist zudem kein isolierter Fall mehr.

Schon in Buchenwald entwickelte sich ein heftiger Streit um pro-palästinensische politische Demonstrationen an der KZ-Gedenkstätte. Dabei muss ein häufig verbreiteter Eindruck korrigiert werden: Ein allgemeines Verbot von Kufiyas besteht in Buchenwald ausdrücklich nicht. Die Stiftung erklärte selbst, dass es auf den jeweiligen Zusammenhang ankomme.

Bei einem konkreten Fall während der Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag der Befreiung wurde einer Aktivistin jedoch der Zutritt mit Kufiya verweigert, nachdem sie ausdrücklich erklärt hatte, diese dort als politische Botschaft tragen zu wollen. Das Thüringer Oberverwaltungsgericht bestätigte die Entscheidung im Eilverfahren. Die Gedenkstätte begründete ihre Haltung mit dem besonderen Charakter des Ortes und dem Schutz eines würdigen Erinnerns.

Danach mobilisierten pro-palästinensische Gruppen gegen die Gedenkstätte und warfen ihr unter anderem eine israelfreundliche politische Haltung vor.

Auch in Mauthausen selbst gab es bereits im Mai eine pro-palästinensische Inszenierung während der internationalen Befreiungsfeier. Aktivisten trugen palästinensische Symbole und verbanden die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen ausdrücklich mit ihren Vorwürfen gegen Israel.

Nun folgt das Bild Dalal Mughrabis.

Hier muss eine Grenze gezogen werden.

Eine Holocaust-Gedenkstätte ist kein neutraler öffentlicher Platz, auf dem jede politische Kampagne denselben Anspruch auf Sichtbarkeit besitzt. Menschen fahren nach Mauthausen, Auschwitz, Buchenwald oder Dachau, um zu verstehen, was geschieht, wenn Menschen entrechtet, entmenschlicht und schließlich ermordet werden. Diese Orte besitzen eine historische Würde, die nicht beliebig für tagespolitische Botschaften benutzt werden darf.

Noch weniger dürfen sie zur Bühne für die Verherrlichung von Menschen werden, die selbst an der Ermordung von Zivilisten beteiligt waren.

Das Porträt Dalal Mughrabis verändert die Bewertung des Vorfalls entscheidend. Eine palästinensische Flagge allein wäre eine politische Aussage. Das Bild einer Terroristin, deren Gruppe Kinder ermordete, ist etwas anderes.

Es erinnert auch daran, wie tief die Verklärung von Terror gegen Israelis inzwischen reicht. Mughrabis Beteiligung am Küstenstraßenmassaker ist kein Geheimnis. Die Tat liegt fast fünf Jahrzehnte zurück und ist umfangreich dokumentiert. Dass sie trotzdem bis heute als Heldin dargestellt wird, zeigt, dass die Frage nicht allein Hamas betrifft. Die Verherrlichung tödlicher Gewalt gegen Israelis reicht weit in die Geschichte der Fatah und der palästinensischen Nationalbewegung zurück.

Umso erschreckender ist es, wenn Schüler dieses Symbol nach Europa tragen und damit ausgerechnet durch ein ehemaliges Konzentrationslager laufen.

Wer jungen Menschen historische Verantwortung vermitteln will, muss ihnen auch erklären, dass Opfer nicht danach ausgewählt werden dürfen, ob sie in das eigene politische Weltbild passen. Jüdische Kinder, die 1978 in einem Bus ermordet wurden, werden nicht weniger zu Opfern, weil ihre Mörder sich auf Palästina beriefen.

Mauthausen sollte ein Ort sein, an dem genau diese elementare Erkenntnis keiner Erklärung bedarf.

Dass sie offenbar doch notwendig geworden ist, sagt erschreckend viel über den Zustand unserer Erinnerungskultur aus.

haolam

Wien: Türke mit Küchenmesser droht Nachbarn mit dem Umbringen; Spezialeinheit der Polizei muss eingreifen

Medforth AI

Ein 45-jähriger türkischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses Nachbarn mit einem Küchenmesser mit dem Umbringen bedroht zu haben. Zuvor soll der Mann im Stiegenhaus randaliert haben. Als ihn die Nachbarn auf sein Verhalten ansprachen, soll er die Drohungen ausgesprochen haben. Anschließend verschanzte sich der 45-Jährige in seiner Wohnung. Da der Mann trotz mehrfacher Aufforderung die Wohnungstüre nicht öffnete, wurde die WEGA zur Unterstützung hinzugezogen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Wohnungstüre schließlich gewaltsam geöffnet. WEGA-Beamte sicherten den Tatverdächtigen, der anschließend von Polizisten der Polizeiinspektion Anton-Baumgartner-Straße festgenommen wurde.
In seiner Vernehmung bestritt der 45-Jährige die gefährlichen Drohungen, gab jedoch an, sich aufgrund einer psychischen Erkrankung in einer Ausnahmesituation befunden zu haben. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.

Presseaussendungen LPD Wien

Peinlich: Das Rote Kreuz löscht ein Video, in dem der afghanische Asylbewerber als „Erfolgsgeschichte“ gefeiert wird, nachdem dieser verhaftet wurde, weil er die Leiche einer britischen Entwicklungshelferin in einen Koffer gestopft hatte

Sharif Ahmadzai. Bild: Instagram/force1.shop

Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften zieht einen Film zurück, der die erschütternde Reise eines afghanischen Teenagers nach Europa schildert, nachdem der im Film porträtierte Mann beschuldigt wurde, eine schottische Entwicklungshelferin getötet zu haben, deren Leiche in einem Koffer gefunden wurde.

Sharif Ahmadzai, 26, wurde am Donnerstag von einem griechischen Gericht wegen des Todes von Elisabeth-Jane Ross, einer 38-jährigen Psychotherapeutin und freiwilligen Helferin aus Schottland, in Untersuchungshaft genommen .

Elisabeth-Jane Ross reiste mit einem Herzen voller Mitgefühl nach Griechenland, um dort freiwillig jenen Migrantengemeinschaften zu helfen, die die politische Linke als völlig harmlos bezeichnet. Statt Dankbarkeit erlebte sie ein grausames Ende.

Ross wurde Mitte Juli als vermisst gemeldet. Letzte Woche wurde ihre Leiche von einem Obdachlosen entdeckt. Sie war in einem verlassenen Gebäude in Athen abgelegt und in einen Koffer gestopft worden.

Die griechischen Behörden verhafteten Ahmadzai, einen Profiboxer, der 2016 als „unbegleiteter Minderjähriger“ nach Griechenland gekommen war, 2018 Asyl erhalten hatte und zuvor nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten war.

Laut Polizeiangaben filmten Überwachungskameras, wie Ahmadzai den schweren Koffer mit Ross’ Leiche seelenruhig durch die Straßen von Athen zog.

Die Behörden geben an, dass er anschließend ihre Bankkarten gestohlen und 10.000 € von ihren Konten abgehoben habe.

Er gibt zu, die Leiche entsorgt und das Geld gestohlen zu haben, behauptet aber, sie sei „bereits tot“ gewesen, als er sie fand. Na klar.

Laut Reuters sagte er den Ermittlern, er habe Ross tot in einem Badezimmer in der Wohnung gefunden, sei in Panik geraten, habe ihren Körper in einen Koffer gelegt und versucht, ihn zu entsorgen.

Die Todesursache konnte aufgrund des fortgeschrittenen Verwesungszustands nicht festgestellt werden, Ersticken wurde jedoch nicht ausgeschlossen. Sein Anwalt erklärte, die Verteidigung warte auf den Bericht des Gerichtsmediziners, die toxikologischen Ergebnisse und weitere Beweismittel.

Laut Polizei- und Gerichtsberichten spielte das Überwachungsmaterial eine zentrale Rolle bei der Identifizierung des Verdächtigen. Die Behörden werfen ihm außerdem vor, mehr als 10.000 € (11.500 $) von Ross’ Konten abgehoben zu haben.

Hier wird die Geschichte noch viel erschreckender. Ahmadzai war nicht irgendein Migrant. Er war der Liebling der NGO-Szene. Laut Ariana News hatte er sogar eine amerikanische Entwicklungshelferin geheiratet und in Athen ein „Ministerium“ für Flüchtlinge gegründet .

Das Rote Kreuz war von seiner Geschichte so begeistert, dass es ihn in einem Film über seine Reise von Afghanistan nach Europa porträtierte. Er war die perfekte Requisite für ihre Propaganda für offene Grenzen.

Doch als die Erzählung zusammenbrach und ihre „Erfolgsgeschichte als Flüchtling“ wegen vorsätzlichen Mordes angeklagt wurde, geriet das Rote Kreuz in Panik.

Laut der Daily Mail hat das Rote Kreuz den Film aus dem Internet entfernt. Sie wollen nicht, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Sie wollen die verheerenden Folgen ihrer eigenen Politik aus der Erinnerung verbannen.

Das Nachrichtenportal berichtete:

Das Rote Kreuz hat einen Film gelöscht, der die Reise eines afghanischen Migranten dokumentiert, der nun beschuldigt wird, eine britische Frau getötet und ihre Leiche in einem Koffer in  Griechenland versteckt zu haben .

[…]

Nun hat sich herausgestellt, dass der afghanische Staatsbürger mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften und einem  Londoner  Künstler zusammengearbeitet hat, um einen Film zu drehen, der seine Flucht aus  Afghanistan  und seine Ankunft auf der griechischen Insel Lesbos im Alter von 15 Jahren dokumentiert.

Der vier Minuten lange Animationsfilm mit dem Titel „Game of Life: The Story of Sharif“ wurde erstmals im Dezember 2016 auf  
YouTube gezeigt  und enthält eine Erzählung über seine sechswöchige Migrantenüberquerung.

Das mitfühlende Video zeigt, wie sein Vater, ein Militärkommandant, bei einem Hinterhalt getötet wurde und seine Mutter und Geschwister bei einem Selbstmordattentat in Kabul ums Leben kamen.

Ahmadzai wurde anschließend in Begleitung von Freunden aus der afghanischen Hauptstadt geschmuggelt und reiste über den Iran und die Türkei, bevor er ein Flüchtlingslager auf Lesbos namens Moria erreichte.

Das Video:

The Gateway Pundit

Wien: Verdacht auf ein Sexualdelikt – Mann mit ungeklärter Staatsangehörigkeit festgenommen

In einer Wohnung im Bezirk Meidling soll es am gestrigen Tag zu einem sexuellen Übergriff auf eine 33-jährige Frau gekommen sein.
Nach Angaben der Frau traf sie sich mit ihrem Bekannten (42, StA.: ungeklärt), dem späteren mutmaßlichen Täter, wegen ausstehender Geldforderungen und folgte ihm nach anfänglichem Zögern in dessen Wohnung. Dort soll der Mann sie verbal bedroht und dadurch zum Geschlechtsverkehr genötigt haben. Anschließend gelang der 33-Jährigen, mit einem Küchenmesser bewaffnet, die Flucht aus der Wohnung. Vor der Wohnung wartete sie auf das Eintreffen der Polizei.
Der Tatverdächtige wurde von Polizisten der Polizeiinspektion Arndtstraße in der Wohnung angetroffen. Da er sich gegenüber den einschreitenden Beamten äußerst aggressiv verhielt, wurde die Sondereinheit WEGA zur Unterstützung hinzugezogen. Der 42-Jährige wurde schließlich festgenommen und von WEGA-Kräften in den Arrest begleitet.
Auch dort verhielt sich der Festgenommene äußerst aggressiv und randalierte in seiner Zelle derart, dass er erneut von WEGA-Kräften fixiert und anschließend in eine Sicherheitszelle verbracht werden musste.
Das mutmaßliche Opfer wurde zwischenzeitlich in ein Krankenhaus gebracht.
Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Presseaussendungen LPD Wien

Nach Messerattacke in Linz: Zwei Jahre Haft für Libanesen

Medforth AI

Wegen eines Messerangriffs im Dezember 2025 musste sich ein Libanese in Linz vor Gericht verantworten. Die Entscheidung des Gerichts steht, für zwei Jahre soll er hinter Gitter, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Nur dank ärztlicher Künste überlebt

Wie unzensuriert bereits berichtete, stand der libanesische Messerstecher, der im Dezember 2025 einen erst 15-Jährigen schwer verletzt hatte, nun vor Gericht. Verhandelt wurde die Frage, ob es sich bei den Messerstichen auch um einen Mordversuch oder „nur“ um schwere Körperverletzung gehandelt habe. Die Staatsanwältin vertrat hierbei die Position, dass es sich in dem Verfahren um „das schwerste Delikt, das das österreichische Strafgesetz kennt“ handeln würde, da der verletzte Teenager lediglich durch die „ärztlichen Künste“ überlebt habe.

Habe das Opfer nur „erschrecken“ wollen

Die Geschworenen teilten diese Einschätzung jedoch nicht. Sie sprachen ihn nicht des versuchten Mordes, sondern nur wegen schwerer Körperverletzung schuldig. Der Angeklagte gab vor Gericht an, dass er „voll betrunken“ gewesen sei und andere Drogen konsumiert habe. Mit seinen Messerstechen habe er, nach eigener Angabe, das Opfer nur „erschrecken“ wollen.

Opfer leidet noch immer

Dass der Täter nicht zu Mordversuch verurteilt wurde löst bei vielen Usern Unverständnis aus. Ein Online-Kommentar fragt: „Jemand sticht mehrmals auf einen Anderen ein und es ist kein Mordversuch?“ Ein Anderer schreibt: „Die Staatsanwaltschaft [sollte] auf jeden Fall berufen.“ Fakt ist, das Opfer, welches inzwischen 16 Jahre alt ist, leidet noch heute unter der Tat, indem es keinen Ausdauersport mehr betreiben und regelmäßig schlaflose Nächte durchmacht.

Unzensuriert