Öffentlich-rechtlicher Sender rbb bezeichnet deutsche Türkei-Urlauberinnen als “Schlampen”

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Ein TikTok-Video des RBB sorgt für heftige Kritik. Der Sender verwendet im Zusammenhang mit Reisen nach Bodrum einen umstrittenen Begriff, der in den sozialen Medien und im türkisch-arabischen Sprachgebrauch als abwertende Bezeichnung für Frauen verstanden wird. Kritiker werfen dem öffentlich-rechtlichen Sender vor, frauenfeindliche Begriffe zu normalisieren und sich ideologisch zu positionieren. Gleichzeitig wird erneut über journalistische Standards und die Verantwortung öffentlich finanzierter Medien diskutiert.

NIUS

Die Einwohner im englischen Rochdale patrouillieren durch die Straßen, weil der Anführer einer Grooming-Gang frei herumläuft

Shabir Ahmed kann trotz des Entzugs seiner britischen Staatsbürgerschaft nicht nach Pakistan abgeschoben werden, da eine Bestimmung des Immigration Act 1971 Commonwealth-Zuwanderer schützt, die vor 1973 eingereist sind. GREATER MANCHESTER POLICE

Einwohner von Rochdale im Nordwesten Englands haben begonnen, die Straßen der Stadt zu patrouillieren, nachdem der Anführer einer der berüchtigtsten Grooming-Gangs Großbritanniens aus dem Gefängnis entlassen wurde.

Shabir Ahmed, 73, kam am 2. Juli auf freien Fuß, nachdem er 14 Jahre einer 22-jährigen Haftstrafe verbüßt hatte. Er wurde 2012 wegen 30 Fällen der Vergewaltigung von Kindern verurteilt. Die Taten wurden an Mädchen im Alter von nur 12 Jahren begangen, die vor dem Missbrauch durch ihn und acht Mitangeklagte mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht worden waren.

Obwohl Ahmed nach der Verurteilung die britische Staatsbürgerschaft entzogen wurde, kann er nicht abgeschoben werden. Eine Bestimmung des Immigration Act von 1971 schützt Commonwealth-Bürger, die bereits vor 1973 in Großbritannien ansässig waren, und Pakistan hat sich geweigert, ihn zurückzunehmen.

Der lokale Aktivist Billy Howarth von der Gruppe Parents Against Grooming UK stellte eine Gruppe einheimischer Männer zusammen, um eine Patrouille zu bilden, während die Polizei in Bereitschaft war. Er sagte, mehrere von Ahmeds Opfern hätten zu große Angst, ihre Häuser zu verlassen.

„Er war nicht nur ein Vergewaltiger von Kindern – er ist der leibhaftige Teufel“, sagte Howarth und forderte, dass Ahmed im Gefängnis bleiben oder aus dem Land entfernt werden solle.

Ahmed wurde in einer betreuten Unterkunft untergebracht und mit einer GPS-Fußfessel ausgestattet – Berichten zufolge zu Kosten von 120 £ (140 €) pro Nacht für die Steuerzahler. Ihm ist der Aufenthalt in Rochdale und dem benachbarten Oldham untersagt, er darf keinen Kontakt zu Kindern aufnehmen und wurde lebenslang in das Sexualstraftäterregister eingetragen.

Ein Opfer, das nur als Ruby bezeichnet wurde, sagte, sie fürchte um ihre Familie. „Ich habe Angst um meine Sicherheit und die Sicherheit meiner Kinder“, sagte sie.

Die Freilassung hat die Forderungen nach einer Änderung des Gesetzes erneut entfacht. Paul Waugh, Labour-Abgeordneter für Rochdale, sagte, Ahmed hätte schon vor Jahren abgeschoben werden müssen, und kritisierte Pakistan dafür, dass es sich geweigert habe, ihn aufzunehmen.

Andy Burnham, der Favorit für die Nachfolge von Sir Keir Starmer als Premierminister, forderte die Minister auf, jede Möglichkeit zu prüfen, Ahmed abzuschieben, und erklärte, dass keine Option ausgeschlossen sei.

Die Vorsitzende der Konservativen, Kemi Badenoch, hat zugesagt, den Gesetzentwurf zu Einwanderung und Asyl zu ändern, um die Gesetzeslücke zu schließen, während der Schatten-Innenminister Chris Philp erklärte, er werde einen separaten Änderungsantrag einbringen.

Die Downing Street erklärte, man könne einen Mann, der durch das Gesetz von 1971 geschützt sei, nicht abschieben, betonte jedoch, dass Ahmed strengen Auflagen unterliegen und bei einem Verstoß gegen diese umgehend wieder ins Gefängnis eingewiesen würde.

Howarth sagte, die Patrouillen würden fortgesetzt, bis sich die Bewohner sicher fühlten.

brusselssignal

Jugendlicher schrieb auf die Tafel: „Wünsche mir keine Ausländer als Schulkollegen“

Landeshauptfrau-Stellvertreterin Marlene Svazek warnt vor vorschnellen moralischen Urteilen, wenn österreichische Schüler den oft zu hohen Migrantenanteil in Klassen ansprechen.
Foto: unzensuriert.at

Eine Salzburger Präventiv-Beamtin der Polizei berichtete von einem Workshop, dass ein Jugendlicher im Pinzgau auf die Tafel schrieb, dass er sich von der Schule wünscht, keine Ausländer als Schulkollegen zu haben. Eine mediale Hinrichtung des Jugendlichen war die Folge. Lediglich Landeshauptfrau-Stellvertreterin Marlene Svazek (FPÖ) jaulte nicht mit dem Mainstream. 

Svazek stellte auf Facebook eine Frage: 

Was würde passieren, wenn ein Kind mit Migrationshintergrund und nichtdeutscher Muttersprache auf die Tafel schreibt, es wünsche sich eine Klasse ohne Österreicher?

Verschiedene Deutungsmuster

Würde dann, so Svazek weiter, irgendjemand ernsthaft auf die Idee kommen, diesem Kind Österreicher-Feindlichkeit, Rassismus oder Diskriminierung zu unterstellen? „Würde eine Lehrkraft Alarm schlagen? Würde eine Antidiskriminierungsstelle einschreiten oder ein Präventionsbeamter aktiv werden? Wohl kaum“. Wörtlich sagte die freiheitliche Politikerin:

Viel wahrscheinlicher wäre eine andere Reaktion. Man würde sofort vermuten, das Kind werde von seinen österreichischen Mitschülern ausgegrenzt oder gemobbt. Der Fokus läge augenblicklich auf den vermeintlichen Verfehlungen der Österreicher – ihnen würde man genau jene Motive unterstellen, die man dem Kind gar nicht erst zuschreiben würde. Das Deutungsmuster stünde längst fest: der diskriminierende Österreicher und das diskriminierte Migrantenkind.

Wer Realität anspricht, landet in Schublade

Seit Jahren, so Svazek, würde uns eingeredet werden, dass Rassismus ein strukturelles Grundmerkmal unserer Gesellschaft sei. Wer die Realität vieler Menschen anspreche, werde reflexartig in diese Schublade gesteckt. „Dabei könnte es auch eine weitaus naheliegendere Erklärung geben, oder nicht?“, fragt sie. Viele Menschen hätten schlicht genug davon, dass staatliche Systeme an ihre Belastungsgrenzen geraten und sich das Sicherheitsgefühl, insbesondere von Mädchen und Frauen in vielen Städten, spürbar verändert hat. Dass sich die demographische und auch religiöse Zusammensetzung in Schulen, in Klassen, in einer Geschwindigkeit ändere, „die uns Sorgen bereiten sollte“. 

Rassismus-Vorwurf als universelle Antwort

Aber anstatt diese Sorgen ernst zu nehmen, werde der Rassismus-Vorwurf zur universellen Antwort. „Ist das Kind selbst kein Rassist, dann müssen es eben die Eltern sein. Irgendwo wird sich schon ein Schuldiger finden“, bemerkte Svazek. Sie wies auf folgenden Umstand hin: 

Vielleicht ist die Wirklichkeit aber banaler. Vielleicht sitzt da der letzte österreichische Schüler in einer Klasse, in der kaum bis gar nicht Deutsch gesprochen wird. In den Pausen versteht er die Gespräche nicht mehr, fühlt sich ausgeschlossen und fremd – ausgerechnet in jenem Land, das seine Heimat ist und dessen gemeinsame Sprache Deutsch ist. Vielleicht wünscht er sich deshalb einfach Klassenkameraden, mit denen er sich selbstverständlich verständigen kann. Das macht ihn noch lange nicht zum Rassisten.

Vorschnelle moralische Urteile fehl am Platz

Was sich im Klassenzimmer tatsächlich abspiele, wenn Lehrkräfte nicht hinschauen – oder nicht hinschauen wollen – wisse oft niemand. Gerade deshalb seien vorschnelle moralische Urteile fehl am Platz. Es sei immer einfacher, den Betroffenen pauschal niederste Motive zu unterstellen, als sich unbequemen Fragen zu stellen. 

Eines allerdings zeichne sich immer deutlicher ab: Ein wachsender Teil der Bevölkerung (und besonders jene Eltern, die diese Entwicklungen im Alltag ihrer Kinder unmittelbar erleben) bewerte diese Realität längst anders als große Teile der medialen Öffentlichkeit. Und diese wachsende Diskrepanz habe zwangsläufig politische Konsequenzen, ist sich Svazek sicher. 

Unzensuriert

Wien: Gruppe Jugendlicher plündert Taxi und versucht in ein Geschäftslokal einzubrechen; ein Afghane festgenommen

In der Nacht auf Samstag wurden Einsatzkräfte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau in die Leipziger Straße alarmiert, nachdem Zeugen einen mutmaßlichen Einbruch in ein Taxi beobachtet hatten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollen sechs Jugendliche die linke Seitenscheibe des Fahrzeugs eingeschlagen und den Innenraum nach Wertgegenständen durchsucht haben. Aufgrund einer genauen Täterbeschreibung sowie eines von einem Zeugen angefertigten Lichtbildes konnte kurze Zeit später ein 14-jähriger Tatverdächtiger (Sta.: Afghanistan) im Bereich des Anton-Kummerer-Parks angehalten und festgenommen werden. Die übrigen Jugendlichen begaben sich zwischenzeitlich in die Klosterneuburger Straße, wo sie versucht haben sollen, in ein Geschäftslokal einzubrechen. Auch in diesem Fall verständigten aufmerksame Zeugen die Polizei. Im Zuge der weiteren Amtshandlung konnte zumindest ein weiterer Tatverdächtiger namentlich ausgeforscht werden. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, übernommen.

Presseaussendungen LPD Wien

Essen: Ein Toter bei Messerstecherei im beliebtem Ausgehviertel; ein Türke festgenommen

Heute am frühen Morgen (5. Juli) kam es im Rahmen einer Veranstaltung auf einem Parkplatz an der Giradetstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei erlitten drei Personen Stichverletzungen. Ein 56-Jähriger verstarb aus bislang ungeklärter Ursache. Ein 46-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.

Gegen 2:10 Uhr kam es an einem Außenbereich einer Eventlocation an der Giradetstraße zu Streitigkeiten zwischen mehreren Veranstaltungsteilnehmern. Die Streitigkeiten mündeten daraufhin in einer körperlichen Auseinandersetzung. Drei Männer (40 /42 / 48) erlitten dabei Stichverletzungen und wurden schwer verletzt.

Nach aktuellen Erkenntnissen verlor ein 56-jähriger Sicherheitsmitarbeiter, der nicht Teil der ursprünglichen Auseinandersetzung war, am Einsatzort das Bewusstsein. Noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes leiteten Polizisten zusammen mit Zeugen sofortige Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz der schnellen Hilfe verstarb der Kölner noch in der Nacht am Einsatzort. Die genaue Todesursache ist nun Gegenstand der Ermittlungen.

Die drei Verletzten wurden ebenfalls durch Rettungskräfte vor Ort behandelt und daraufhin in ein Krankenhaus gebracht. Sie wiesen nach ersten Erkenntnissen Stichverletzungen auf. Die drei Beteiligten sind außer Lebensgefahr.

Ein 46-jähriger Mann aus Marl (türkische Staatsangehörigkeit) wurde vor Ort als Tatverdächtiger identifiziert und vorläufig festgenommen. Auch er wurde bei der Auseinandersetzung verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen noch heute einem Haftrichter vorgeführt.

Die Staatsanwaltschaft Essen und eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Essen haben die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen.

Die Kriminalpolizei sicherte noch in der Nacht Spuren am Tatort. Ein Messer, mit dem die drei Männer mutmaßlich verletzt wurden, wurde sichergestellt.

Darüber hinaus werden Zeugen gesucht, die Angaben zu den Hintergründen der Auseinandersetzung machen können. Hinweise werden von der Polizei Essen unter der 0201/829-0 oder unter hinweise.essen@polizei.nrw.de erbeten.

Presseportal

Zwickau: UPDATE-Opfer mittlerweile verstorben- Ein lebensbedrohlich Verletzter bei körperlicher Auseinandersetzung unter Afghanen

UPDATE

Kurz darauf erlag das 26-jährige Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen. Entgegen anderslautender Gerüchte wurden ihm die lebensbedrohlichen Verletzungen nach ersten Erkenntnissen nicht mit einem Messer, sondern mit stumpfer Gewalt zugefügt.

Zwickau: Zeugen nach Tötungsdelikt gesucht

In der Zwickauer Innenstadt eskalierte ein Streit.

An der Marienstraße gerieten am Samstagabend aus bisher unbekannter Ursache vier Männer in einen Streit. Die Situation eskalierte und es kam zur körperlichen Auseinandersetzung. Dabei erlitt ein 26-Jähriger lebensbedrohliche Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Der zweite Geschädigte im Alter von 20 Jahren wurde leicht verletzt.

Polizisten konnten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vor Ort vorläufig festnehmen. Der zweite Tatverdächtige – ein 19-Jähriger – wurde in einer nahegelegenen Wohnung gestellt und ebenfalls vorläufig festgenommen.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts gegen die beiden Tatverdächtigen. Sowohl die Tatverdächtigen als auch die Geschädigten sind afghanische Staatsangehörige. 

Zwickau: Versuchtes Tötungsdelikt

Kanzler Merz: Was hat die SPD gegen Sie in der Hand? Die Lage der Nation

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In dieser Ausgabe der „Lage der Nation“ geht Maximilian Tichy einer paradoxen Beobachtung in Berlin auf den Grund: Warum sagen CDU-Politiker wie Gitta Connemann oder Friedrich Merz außerhalb des Parlaments immer das Richtige, tun aber in der politischen Realität das genaue Gegenteil? Ob es um die Reaktivierung der Kernkraft, die Senkung der massiven Steuerlast oder den Abbau von Bürokratie geht – die Erkenntnis der Probleme ist da, doch die Umsetzung bleibt aus. Statt einer echten Entlastung präsentiert die Regierung eine „Reform“, die sich bei genauerem Hinsehen als Mogelpackung entpuppt: Minimale Steuervorteile werden durch steigende CO2-Abgaben, Sozialbeiträge und neue Steuern (Plastik, Zucker, Alkohol) sofort wieder aufgefressen. In diesem Video:

  • Das Phänomen Connemann: wenn kluge Analysen nicht in Taten münden.
  • Die 50-Euro-Lüge: Warum von der versprochenen Entlastung am Ende nichts übrig bleibt.
  • Merz und der Morsecode: Geben Sie der Bundespolizei den Hinweis zum Eingriff!

Braucht Friedrich Merz Hilfe? Wir warten auf das Zeichen.

Tichys Einblick

Neuer Schock für Merz: Abstand zwischen AfD und Union wächst weiter

Die Union hat im aktuellen Insa-Sonntagstrend gegenüber der AfD weiter an Boden verloren. Während die Partei von Alice Weidel und Tino Chrupalla nach wie vor auf 29 Prozent kommt, fällt die CDU/CSU um einen Punkt im Vergleich zur vergangenen Insa-Umfrage. Wenn am Sonntag Wahlen wären, würden somit nur noch 21 Prozent der Befragten die Union wählen.

jungefreiheit

AfD-Parteitag erfolgreich gestartet: Linksextreme Blockade wurde zum Rohrkrepierer

Viele AfD-ler hatten sich schon am Freitagabend auf dem Messegelände einquartiert, andere sind extrem früh am Morgen erschienen. Als die Linksradikalen mit ihren Blockaden anfingen, waren die AfD-ler schon längst in der Halle. Beatrix von Storch meldet sich: “AfD ist vollständig angetreten- und das seit ca. 5 Uhr. Die Halle ist voll.”

In Erfurt konnte der AfD-Parteitag trotz umfangreicher linksradikaler Proteste planmäßig starten. Organisatoren der “Widersetzen”-Bewegung hatten angekündigt, die Veranstaltung zu verhindern, doch ihre Aktionen blieben weitgehend wirkungslos.

Elf Aktivisten klebten sich beispielsweise auf unbefahrenen Straßenbahnschienen am Gothaer Platz fest – eine Blockade, die vor allem normale Bürger behinderte, während die meisten AfD-Delegierten bereits frühzeitig auf dem Messegelände waren oder alternative Wege nutzten.

“Die Halle ist voll”

Beatrix von Storch resümierte morgens die Lage vor Ort so:

“Grüße aus Erfurt! AfD ist vollständig angetreten- und das seit ca. 5 Uhr. Die Halle ist voll. Die Antifa klebt auf den Zufahrtsstraßen – da klebt sie gut. Um uns zu stoppen, seid Ihr einfach nicht ausgeschlafen genug. Wir fangen pünktlich an. Wir haben keine Zeit zu verlieren das Land zu retten!”

Blockade war Rohkrepierer

Statt der erwarteten bis zu 60.000 Demonstranten versammelten sich laut Polizei nur etwa 15.000 Personen in der Stadt.

Viele potenzielle Teilnehmer blieben aus Angst vor frühen Morgenaktionen und Polizeikonfrontationen zu Hause. Die Protestierenden verfolgten zudem keine einheitliche Strategie: Während einige Blockaden errichteten, zogen Antifa-Gruppen randalierend durch Wohnviertel, wo sie Mülltonnen umwarfen und Pyrotechnik zündeten.

Die AfD-Delegierten hatten sich gut vorbereitet, indem viele schon am Vorabend auf dem Gelände übernachteten. Die Polizei sorgte mit mehreren Tausend Beamten für wirksame Absperrungen und ermöglichte einen pünktlichen Beginn des Parteitags. Unter den Linksradikalen herrschte geteilte Stimmung: Manche zeigten sich frustriert über das verfehlte Ziel, andere versuchten, den Protest als symbolisches Zeichen umzudeuten. Die Blockaden selbst führten hauptsächlich dazu, das diese sich letztlich selbst behinderten.

FREIE WELT

Antiweisser Rassismus in Aktion: Eine Gruppe afrikanischer Schläger in England greift jungen weißen Mann an – Britische Polizei eilt herbei, um das weiße Opfer festzunehmen und anzuzeigen, bittet die Öffentlichkeit, das Videomaterial des Vorfalls nicht zu teilen!

Ein 20-jähriger Brite wurde von Afrikanern brutal angegriffen, aber von der Polizei festgenommen.

Ein weiterer Fall, in dem die Polizei einen weißen Engländer zu Unrecht verhaftete, während sie afrikanische Schläger schützte, die ihn angegriffen hatten, verbreitet sich rasant im Internet und legt damit die antiweiße Voreingenommenheit der britischen Polizei einmal mehr offen. 

Dies geschieht insbesondere, nachdem die britische Polizei bei der Ermordung des 18-jährigen Henry Nowak in Southampton, England, durch einen Sikh namens Vickrum Digwa mitgewirkt hat.

Der 23-jährige Digwa stach im Dezember fünfmal mit einem 20 Zentimeter langen Messer auf den Teenager ein. Der Fall erregte weltweites Aufsehen und löste Diskussionen über Rassismus gegen Weiße aus, nachdem Aufnahmen von Körperkameras der Polizei  zeigten, wie die Beamten Nowak misshandelten und ihn sterben ließen, während er stark verblutete – weil er weiß war und ein Ausländer ihn des Rassismus beschuldigt hatte.

Nun wurde die Polizei von Birmingham dabei ertappt, wie sie einen weiteren weißen Mann diskriminierte, während sie seine schwarzen Angreifer schützte.

In einer Stellungnahme zu X behauptete die Behörde, der 20-jährige Weiße sei „nach einer Auseinandersetzung“ festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, sich gegen die Afrikaner gewehrt zu haben, die ihn angegriffen hatten, und anschließend einen Polizisten angegriffen zu haben.

Sie baten die Bevölkerung sogar darum, die belastenden Aufnahmen des Vorfalls, die eindeutig die Polizei im Unrecht zeigen, nicht weiterzuverbreiten.

„Der Vorfall wurde geprüft, und wir haben keine Bedenken hinsichtlich des Vorgehens des Beamten. Wir sind überzeugt, dass es unter den gegebenen Umständen angemessen und verhältnismäßig war“, so die Polizei. „Wir bitten darum, das Videomaterial nicht weiter zu verbreiten, damit das Gerichtsverfahren seinen Lauf nehmen kann.“

Einen Tag nach ihrem ersten Post vom 2. Juli veröffentlichte die Polizei von Birmingham am 3. Juli eine Erklärung, in der sie zugab, dass der 20-Jährige angegriffen wurde, aber dennoch wegen tätlichen Angriffs auf einen Polizeibeamten nach einem angeblichen Faustschlag angeklagt wird.

„Uns liegen Aufnahmen in den sozialen Medien vor, die den Vorfall vor der Festnahme des Mannes zeigen. Da wir davon ausgehen, dass ein Angriff stattgefunden hat, führen wir nun aktive Ermittlungen durch, um die Beteiligten zu identifizieren.“

In dem erwähnten Video ist deutlich zu sehen, wie der junge weiße Mann von einer Gruppe afrikanischer Männer umringt und angeschrien wird, bevor einer von ihnen ihn grundlos angreift. Als er versucht aufzustehen, schlägt ihm ein anderer Mann von hinten gegen den Kopf.

Statt die Täter zu verfolgen, stürmt eine Polizistin herein und drückt das weiße Opfer gegen eine Wand. Offenbar verwirrt schlägt der junge Mann nach der Polizistin, vermutlich weil er sie für eine seiner Angreiferinnen hält.

Die Beamtin begann daraufhin, ihn zu beleidigen und zu beschimpfen und nahm ihn fest.

In einer weiteren Szene des Vorfalls zerrt die Polizistin das gefesselte Opfer hinter sich her und sagt: „Du gehst jetzt zu Fuß zum verdammten Auto, du Arschloch“, während er die Polizistin anfleht: „Bitte, ich versuche nur nach Hause zu kommen.“

Ein weiteres Video zeigt, wie die Polizisten ihn grob anfassen und ihn verkehrt herum ins Auto stoßen. „Steig verdammt nochmal ins Auto!“, ruft ein Beamter, während er den Kopf des Mannes mit dem Rücken zur Straße ins Auto drückt.

Mindestens acht Polizisten trafen am Tatort ein, um den jungen Weißen zu schikanieren, der kurz zuvor von afrikanischen Schlägern angegriffen worden war. Er wurde außerdem aus dem Auto gezerrt, nachdem Polizisten ihn rückwärts hineingestoßen hatten.

thegatewaypundit