06.11.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Natalie Ziske
Bremen: Dunkelhäutiger entreisst Frau die Handtasche an Haltestelle; dank des couragierten Einschreitens von Mitarbeitern eines Verkehrsunternehmens erhielt die Bremerin ihre Tasche zurück

Ein bislang unbekannter Täter entriss am späten Samstagabend einer 57 Jahre alten Frau in Schwachhausen die Handtasche. Dank des couragierten Einschreitens von Mitarbeitern eines Verkehrsunternehmens erhielt die Bremerin ihre Tasche zurück.
Die 57-Jährige wartete gegen 22:30 Uhr mit einer Bekannten an der Haltestelle Hauptbahnhof-Nord/Messe in der Hermann-Böse-Straße, als sich ihr ein Unbekannter von hinten näherte, ihr die Umhängetasche entriss und durch den Gustav-Deetjen-Tunnel flüchtete. Zufällig vorbeifahrende Ticketkontrolleure des öffentlichen Nahverkehrs bemerkten die Verfolgung durch die beiden Frauen, stoppten ihr Fahrzeug und hielten den Flüchtenden im Tunnel auf. Sie konnten ihm die Tasche abnehmen. Da sich der Mann aggressiv verhielt, ließen sie ihn anschließend laufen, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.
Der Täter wurde als etwa 170 bis 180 Zentimeter groß und kräftig, mit dunklem Teint beschrieben. Er hatte längere schwarze Locken, einen dunklen Bart und trug eine Lederjacke sowie eine helle, weit geschnittene Jeans.
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Raubes und bittet um Zeugenhinweise an den Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888.
Die Polizei Bremen lobt das beherzte und zugleich besonnene Verhalten der Helfer. Sie zeigten Zivilcourage, ohne sich unnötig selbst zu gefährden. Weitere Tipps zum richtigen Verhalten in solchen Situationen gibt das Präventionszentrum der Polizei Bremen unter 0421 362-19003.
Brunhilde-Michael ist Frau genug: Macht Sie/Ihn/Them zum Bundespräsidenten!
Vorhang auf für den Berliner Polittheater-Klassiker: Das Schloss Bellevue sucht den nächsten Superstar! Während das Land vor handfesten Problemen steht, widmet sich der politische Betrieb mit voller Hingabe der wohl wichtigsten Frage der Nation: Nach welchen Proporz-Formeln, Quoten und Parteibüchern wird das höchste Staatsamt diesmal vergeben? Kompetenz, staatsmännisches Format oder Bürgernähe? Völlig überbewertet – Hauptsache, das parteipolitische Puzzle geht am Ende auf. Roland Tichy fordert nun: Macht unseren Autor Brunhilde Plog – als Mann geboren, zur Frau geworden, nun im Prozess sein Geschlecht ganz abzulegen – zur Präsident*innenin! Mehr zu Brundhildes Kampf gegen die deutsche Bürokratie und für Ihre eigene Geschlechtsverwirrung finden Sie hier: www.tichyseinblick.de/feuilleton/bye-bye-brunhilde-servus-konfusius/
Chemnitz: Marokkanische Facharbeiter entsorgen reihenweise PKW-Außenspiegel
Streifenbeamte des Polizeireviers Chemnitz-Nordost konnten vergangene Nacht zügig zwei Tatverdächtige nach mehreren Sachbeschädigungen an Autos ausfindig machen und stellen.
Zuvor waren Anwohner in der Hauboldstraße auf zwei Männer aufmerksam geworden, die an mehreren dort abgestellten Autos jeweils die Außenspiegel beschädigt hatten und dann geflüchtet waren. Nach einem ersten Überblick sind sechs Fahrzeuge betroffen (3x VW, 1x BMW, 1x, Audi, 1x Renault). Der Gesamtsachschaden ist derzeit noch nicht bekannt. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte das tatverdächtige Duo (18, 26) im Bereich der Schönherrstraße rasch stellen. Bei den beiden Gestellten handelt es sich um marokkanische Staatsbürger. Ein Atemalkoholtest bei dem 18-Jährigen ergab einen Wert von 1,56 Promille. Der Atemalkoholwert des 26-Jährigen betrug 1,94 Promille. Gegen das Duo wird nun wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ermittelt.
Tatverdächtige nach Sachbeschädigungen an Fahrzeugen gestellt
Neue Vorschriften aus Brüssel: EU will Ketchup-Tütchen in Restaurants verbieten

Die kleinen roten Ketchup-Tütchen, die seit Jahrzehnten zu den Pommes gehören, sollen aus Österreichs Lokalen verschwinden. Mit der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) verbietet Brüssel ab dem 1. Jänner 2030 Einweg-Kunststoff-Portionen für Ketchup, Mayo, Senf, Zucker und Kaffeesahne, sobald Gäste vor Ort essen. Wer mitnimmt oder im Drive-in isst, darf weiter die gewohnten Sackerl bekommen. Krankenhäuser und Pflegeheime bleiben aus Hygienegründen ausgenommen.
Brüssel regelt den Esstisch
Die Verordnung die im Dezember 2024 beschlossen wurde und seit August 2026 gilt, zielt laut EU-Kommission auf weniger Verpackungsabfall. Besonders im Visier: kleine Portionspackungen, die nach wenigen Sekunden im Müll landen und schwer zu recyceln sind. Statt der praktischen Tütchen sollen Gastronomen auf Spender, kleine Glasschälchen oder Kännchen umsteigen. Die Betriebe entscheiden selbst über die genaue Umsetzung.
Praxis trifft Ideologie
Für viele Wirte bedeutet die Umstellung zusätzlichen Aufwand und Kosten, während die Gäste ihre Gewohnheiten ändern müssen. Die EU setzt mit der PPWR auf weitreichende Reduktionsziele beim Verpackungsmüll. Ob die Verbote den erhofften Effekt bringen oder vor allem den Alltag komplizierter machen, zeigt sich erst ab 2030. Bis dahin bleibt das Ketchup-Tütchen noch erlaubt – danach entscheidet Brüssel über die Portionsgröße am Esstisch.
Bochum: Afghane schlägt grundlos Bahnreisenden
Ein 30-jähriger Afghane soll am 6. November einen Reisenden am Bochumer Hauptbahnhof geschlagen haben. Die Bundespolizei stellte den Tatverdächtigen wenig später am Bahnhof Witten.
Gegen 23:25 Uhr soll der 30-jährige Afghane einem gleichaltrigen Deutschen auf Bahnsteig 4 mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der Vorfall ereignete sich während des Einstiegs in die Regionalbahn 40. Der deutsche Staatsbürger verständigte unmittelbar nach dem Vorfall die Polizei über den Notruf. Nach ersten Erkenntnissen befand sich der Aggressor zunächst noch im Zug. Einsatzkräfte konnten den Deutschen und den Tatverdächtigen schließlich am Bahnhof Witten antreffen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten bei dem einen Mann Rötungen und Verletzungen im Bereich der rechten Gesichtshälfte fest. Eine ärztliche Versorgung lehnte er ab. Nach erfolgter Belehrung äußerte sich der Beschuldigte nicht zu den Vorwürfen. Die Bundespolizisten fertigten vor Ort Lichtbilder an und entließen beide getrennt voneinander. Gegen den in Hagen wohnhaften Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein.
Mindestens 5 Menschen erschossen, als ein Angreifer das Feuer von einem fahrenden Fahrzeug aus im polnischen Krakau eröffnete

Mindestens 17 Menschen wurden angeschossen, fünf von ihnen tödlich, als ein Angreifer das Feuer aus einem fahrenden Fahrzeug in der polnischen Stadt Krakau eröffnete.
NEXTA berichtet, dass die Schüsse „gegen 3:00 Uhr“ von einem Fahrzeug aus abgefeuert wurden, das „von der Sławkowska-Straße in Richtung Krakauer Hauptmarktplatz reist“.
NEXTA meldete fünf bestätigte Todesfälle, ebenso wie die BBC.
Die südpolnische Polizei schrieb auf X: „Fünf Menschen wurden bei dem Vorfall auf dem Hauptmarkt getötet und ein Dutzend verletzt. Der Täter wurde von Polizisten erschossen und wird derzeit ins Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte arbeiten noch vor Ort.“
Visegrad 24 wies darauf hin, dass die Polizei den Angreifer lokalisierte und anschoss, aber Informationen über sein Motiv, seinen Zustand oder die Waffe, die bei dem Angriff verwendet wurde, sind unbekannt.
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk wies darauf hin, dass er „vom Innenminister über die Situation in Krakau nach der tragischen Schießerei auf dem Laufenden gehalten wird“.
Harald Martenstein rechnet mit dem Kampf gegen Rechts ab
Harald Martenstein liest von der Messe Seitenwechsel in Halle aus »Gelenkte Demokratie«. Er erzählt, wie Feroz Khan im »Prozess gegen Deutschland« das Wort verliert. Was sagt das über eine Demokratie, in der nur noch links erlaubt ist? Harald Martenstein hat am 7. November auf der Buchmesse SeitenWechsel in Halle sein Buch »Gelenkte Demokratie. Ein Plädoyer für die Freiheit« vorgestellt. Eine Demokratie, in der nur noch das Linkssein erlaubt sei, könne keine echte Demokratie sein, sagte der Kolumnist. Ein Verbot der AfD werde nichts nützen.
00:00 Demokratie nur mit Wechsel -04:54 Feroz Khan im Zeugenstand- 17:30 Der Kampf gegen Rechts -21:58 29.000 Messerangriffe
Drei Muslime wollten den Sieg von Charles Martel über islamische Eroberer im französischen Poitiers rächen, indem sie das dortige Rathaus in die Luft jagen wollten

Es ist ein Artikel des “Figaro”, der es erklärt: drei Ex-Schüler, die diese Woche nach einem Terrorplan in Poitiers verurteilt wurden.
Die drei Angeklagten sind 21 und 22 Jahre alt, sie waren Studenten in Chemie, Informatik und Psychologie (arme Patienten, die solche Charaktere erleiden müssten!!).
Kurz gesagt, angebliche Opfer von systematischem Rassismus, wie die Islamo-Linken behaupten.
Sie wollten sich „für den Sieg von Charles Martel rächen“ in Poitiers, im Jahr 732, über ihre mohammedanischen Vorfahren, diese blutrünstigen Siedler.
Ihr Hauptziel war das Rathaus von Poitiers, „Ort der letzten muslimischen Eroberung“ (sic) und ein Symbol für „die ewige Rache“.
Sie hatten zu diesem Zweck Sprengstoffe und Zünder hergestellt.
Nach der Anklageanordnung (OMA) wollten sie „die Schaffung eines islamischen Staates“ und „die Rekrutierung von Personen, die entschlossen sind, sich in Syrien anzuschließen“.
Der in Algerien geborene Anführer, träumte von “einem islamischen Staat für Frankreich”, er stand in Kontakt mit Daesh.
Bei ihren Kontakten mit Daesh fand die französische Polizei ihre Dialoge:
Der Algerier: „Ich interessiere mich für die Kurse, die ihr zu Giften und Sprengstoffen veröffentlicht (…). Ich bin im Krieg. »
Daech: „Wirst du einen heiligen Angriff ausführen? “
Der Algerier: „Ziel ist das Rathaus einer der Städte. »
Die anderen beiden Angeklagten sind einer Maghrebi-Muslim, der andere ein Mahora-Muslim.
Natürlich finden ihre Anwälte die unwahrscheinlichste Entschuldigung.
Zunächst einmal die Bedeutung im Gedächtnis der Mohammedaner an die Erinnerung an die Niederlage, die sie in Poitiers erhalten erlitten.
Sie haben die Demütigung nicht vergessen, vor 1300 Jahren (!!) Danach sind sie weit davon entfernt, die Doxa der aktuellen „französischen“ Historiker zu teilen, die Poitiers als ein kleines Ereignis beschreiben und versuchen, deren Bedeutung durch die trügerischsten Argumente herabzusetzen.
Poitiers war ein fundamentaler Sieg des Christentums, der Westeuropa außerhalb Spaniens und Portugals verschonte, eine muslimische Kolonisierung durchzumachen, eine Hölle der Rückständigkeit.
Es ist wahr, dass wir eine neue Rasse von Franzosen, vom melenchonistischen Stil haben, die, genau, ihr Bedauern über diese Niederlage zeigen.
Ihr Anführer Mélenchon ist nicht der Letzte, der diese berüchtigte Position entwickelt, in der er auch mit Hitler, Himmler, Hunke usw. in guter Gesellschaft ist
Denn wenn wir in Frankreich unsere Zeit damit verbringen, uns angesichts der verbalen Aggressionen von Muslimen zu rechtfertigen, die zu Hause großzügig empfangen werden, zögern die „ehrlichsten“ von ihnen nicht, die blutrünstigen Eindringlinge unseres Landes im achten Jahrhundert zu verherrlichen.
Wir müssen aufhören, uns den gewöhnlichen Ukasen der Linken und muslimischen Führer zu unterwerfen:
Ja, die französische Kolonialisierung Nordafrikas war vollkommen gerechtfertigt
-Ja, die Muslime, waren die schlimmsten Sklavenhändler (und nicht wir!).
-Ja, der einzige massive Rassismus in Frankreich entstammt aus importierten Bevölkerungsgruppen, mit einem riesigen Anteil von des Antisemitismus.
Linz: Türken gehen während eines “Familienstreits” auf Polizisten los
Eine anfänglich ruhige Amtshandlung aufgrund eines Familienstreites endete am Abend des 6. November 2026 mit der Festnahme von Vater und Sohn.
Ein 29-jähriger Türke aus Linz und sein Vater, 55-jähriger Türke aus Linz, waren Teil eines Familienstreites im Linzer Stadtteil Ebelsberg. Diesen versuchten herbeigerufene Polizeibeamte gerade zu schlichten. Der 29-Jährige wird beschuldigt, plötzlich und völlig unvermittelt auf einen der Polizisten eingeschlagen zu haben, um diesen umzustoßen. Die Beamten reagierten schnell und fixierten den Angreifer. Aufgrund seiner intensiven Gegenwehr mussten ihm zusätzlich zu den Handfesseln auch Fußfesseln angelegt werden. Dabei mischte sich auch der Vater ein. Er ist verdächtig, zwei Polizisten zur Seite gestoßen zu haben, um die Festnahme seines Sohnes zu verhindern. Auch der 55-Jährige wurde festgenommen. Beide wurden ins Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Den Polizisten gelang es, dass bei dem Vorfall weder einer der Festgenommenen noch ein Beamter verletzt wurde.
Post aus Erfurt: Sie lassen die Täter einfach laufen
Post von der Staatsanwaltschaft aus Erfurt: Nach den Angriffen auf Apollo News-Reporter möchte die Strafverfolgungsbehörde nicht gegen einen identifizierten linken Provokateur ermitteln. Max Mannhart und Marius Marx kommentieren das Schreiben der Staatsanwaltschaft.


