An Seilen durch die Hitze: Wie in Berlin Kinder für eine islamistische Machtdemonstration missbraucht wurden

Screengrab X

Bei fast 40 Grad mussten Kinder auf einem Berliner Aschura-Marsch aneinandergebunden mitlaufen. Was als religiöse Versammlung angemeldet war, wirkte in Teilen wie eine politische Bühne für Einschüchterung, Symbolik und die Instrumentalisierung von Minderjährigen.

Es sind Bilder, die man nicht mehr so leicht vergisst. Kinder, bei glühender Hitze, mit Seilen an den Handgelenken aneinandergebunden, mitten auf einer Demonstration in der Hauptstadt. Erwachsene laufen daneben, schwenken Fahnen, setzen politische Botschaften, inszenieren Opferbilder und religiöse Symbolik. Und ausgerechnet die Schwächsten werden zum Bestandteil dieser Inszenierung gemacht. Wer diese Szenen aus Berlin sieht, versteht sofort: Hier geht es nicht mehr um schlichte Religionsausübung oder um normale Versammlungsfreiheit. Hier wurden Kinder sichtbar für eine politische Botschaft benutzt.

Nach Angaben der Polizei nahmen rund 600 Menschen am sogenannten Aschura-Marsch in Berlin-Mitte teil. Die Versammlung war demnach angemeldet worden, um Solidarität mit „unterdrückten Menschen weltweit“ zu bekunden, gegen Krieg und Waffenlieferungen zu protestieren und ziviler Opfer zu gedenken. Doch die dokumentierten Bilder und Berichte zeigen, dass der Aufzug in Teilen eine ganz andere Wirkung entfaltete. Das Jüdische Forum hielt Szenen fest, in denen Kinder mit Seilen aneinandergebunden auftraten. Zudem sollen Teilnehmer Figuren und Symbolen aus dem Umfeld des iranischen Regimes und der Hisbollah gehuldigt haben.

Der eigentliche Skandal liegt dabei nicht nur in Fahnen, Parolen oder politischen Bezügen. Der Kern des Problems ist die bewusste Einbindung von Kindern in eine drastische, emotional aufgeladene Darstellung. Gerade bei Temperaturen von fast 40 Grad wirkt das nicht wie eine harmlose Folklore, sondern wie eine Form politischer Zurichtung. Kinder werden nicht geschützt, sondern ausgestellt. Sie sollen berühren, schockieren, mobilisieren. Erwachsene sprechen durch ihre Körper.

Meinungsfreiheit endet nicht beim Kindeswohl

Berlins Innensenatorin Iris Spranger fand dafür klare Worte. Sie sprach von einer „Funktionalisierung und Instrumentalisierung von Kindern“ und nannte das Vorgehen eine Gefährdung des Kindeswohls. Das ist eine notwendige und richtige Einordnung. Denn in einem Rechtsstaat ist die Versammlungsfreiheit ein hohes Gut. Aber sie ist kein Freibrief, Minderjährige in bedenkliche Szenen hineinzuziehen, körperlich zu belasten und sie zu Trägern politischer Symbolik zu machen, die sie selbst weder überblicken noch verantworten können.

Die Polizei erklärte, der Einsatzleiter habe die Darstellung nach kurzer Zeit beendet. Den Angaben zufolge hätten die Kinder ein eingeübtes Theaterstück aufführen sollen, das an eine historische Verschleppung von Frauen und Kindern erinnern sollte. Gerade dieser Hinweis zeigt, wie gezielt die Wirkung geplant war. Es ging nicht darum, dass Kinder zufällig anwesend waren. Sie waren Teil einer choreografierten Szene. Dass die Polizei einschritt, war daher folgerichtig.

Umso ernster ist die politische Frage, die über diesen Einzelfall hinausweist: Wie weit dürfen Organisatoren gehen, wenn sie religiöse und politische Bilder miteinander verschmelzen? Und ab welchem Punkt muss der Staat nicht nur auf strafrechtlich relevante Inhalte schauen, sondern auf die gezielte Überforderung und Instrumentalisierung von Minderjährigen?

Denn auch wenn die Polizei nach eigenen Angaben keine strafbaren Parolen oder Redebeiträge feststellte, bleibt das Unbehagen. Rechtlich nicht sofort strafbar bedeutet nicht automatisch unproblematisch. Es gibt Verhaltensweisen, die eine Gesellschaft klar zurückweisen muss, selbst wenn sie sich knapp unterhalb der Strafbarkeit bewegen. Kinder bei extremer Hitze in eine Darstellung gefesselter Hilflosigkeit zu zwingen, gehört dazu.

Berlin darf nicht zur Bühne extremistischer Symbolpolitik werden

Das Aschura-Fest ist für viele Schiiten ein bedeutender religiöser Gedenktag. Gerade deshalb ist es wichtig, sauber zu unterscheiden. Nicht jede schiitische Prozession ist extremistisch. Nicht jede religiöse Symbolik ist politischer Radikalismus. Aber wenn auf einer solchen Veranstaltung politische Botschaften dominieren, wenn nach Darstellung von Beobachtern Gestalten aus dem Umfeld islamistischer Gewalt verherrlicht werden und wenn Kinder für diese Szenerie herhalten müssen, dann muss man die Dinge benennen, wie sie sind.

Berlin erlebt seit Jahren, wie islamistische, antisemitische und antiisraelische Milieus versuchen, den öffentlichen Raum für ihre Erzählungen zu nutzen. Mal geschieht das offen mit Parolen, mal in Form scheinbar humanitärer oder religiöser Versammlungen, die bei näherem Hinsehen eine ganz andere Stoßrichtung haben. Wer den demokratischen Rechtsstaat ernst nimmt, darf auf diese Strategie nicht naiv reagieren.

Es geht auch um ein gesellschaftliches Signal. Wenn Kinder in einer solchen Kulisse mitgeführt werden, wird ihnen früh beigebracht, dass ihr Körper, ihre Rolle und ihre Präsenz dem politischen Zweck der Erwachsenen untergeordnet sind. Das ist nicht Ausdruck von Fürsorge oder Glaubensstärke. Es ist eine Form der Indienstnahme. Kinder sollen nicht lernen, frei zu denken, sondern eine Erzählung zu verkörpern.

Der Staat muss deshalb konsequent bleiben. Versammlungsfreiheit schützen, ja. Religionsfreiheit schützen, ja. Aber dort eingreifen, wo Kinder instrumentalisiert, wo extremistische Symbolwelten verharmlost und wo die Grenzen zwischen Gedenken, Propaganda und Einschüchterung bewusst verwischt werden.

Die Bilder aus Berlin sind nicht deshalb so verstörend, weil sie laut oder chaotisch gewesen wären. Sie sind verstörend, weil sie kalkuliert wirken. Weil Erwachsene offenbar glaubten, mit gefesselten Kindern in der Hitze eine legitime Botschaft zu senden. Und weil genau darin ein zutiefst falsches Verständnis von Öffentlichkeit sichtbar wird: Kinder nicht als Schutzbefohlene, sondern als Mittel zum Zweck.

Eine offene Gesellschaft darf sich daran nicht gewöhnen.

Besonderer Dank gilt dem Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus, das solche Aufmärsche seit Jahren mit großer Ausdauer dokumentiert und damit sichtbar macht, was sonst allzu leicht im öffentlichen Raum verschwinden würde. Ohne diese Arbeit blieben viele Bilder, Parolen und Inszenierungen unbeachtet – oder würden später als harmloses Missverständnis kleingeredet. Gerade in Berlin ist diese Dokumentation unverzichtbar, weil sie zeigt, wo religiöse Symbolik, politische Radikalisierung, Israelhass und die Instrumentalisierung von Kindern ineinandergreifen.

haolam

„Citizen Vigilante“: Wie Musk den „verbotenen“ Rächer-Film zum Gratis-Hit machte

Uwe Boll drehte einen Vigilanten-Thriller über Migrantenkriminalität und Justizversagen. Die FSK verweigerte die Freigabe mit dem Vorwurf der Hetze. US-Milliardär Elon Musk drehte den Spieß um und macht den Streifen zum Gratis-Phänomen auf X.
Foto: JD Lasica / wikimedia.org (CC-BY-2.0)

Eine junge Mutter wird in einer ungenannten europäischen Stadt vor den Augen ihres kleinen Sohnes von einem Migranten erstochen. Der neue Film „Citizen Vigilante“ von Uwe Boll mit Armie Hammer beginnt genau mit dieser Szene. Ein Mann, der das Versagen von Justiz und Politik nicht mehr erträgt, nimmt das Recht in die eigene Hand und jagt die Täter – viele von ihnen Migranten, die der Staatsgewalt entkommen sind. In Deutschland bekam der Streifen keine FSK-Freigabe. Auf X erreichte er trotzdem innerhalb weniger Stunden ein Millionenpublikum.

Der Plot, der die etablierten Narrative trifft

Der Film, erzählt von Michael Sanders, handelt von einem ehemaligen US Army-Offizier, der in Europa lebt und zum Vigilanten wird. Nach der brutalen Tat an der Mutter häufen sich Meldungen über die Angst in der Bevölkerung. Frauen meiden die Nacht, Eltern sorgen sich um ihre Kinder. Sanders trifft auf Opfer, deren Peiniger milde oder gar keine Strafen erhalten haben. Er handelt dort, wo der Apparat versagt – bei Messerstechereien, Vergewaltigungen und kriminellen Banden. Inspiriert ist die Geschichte unter anderem von realen Fällen wie der Gruppenvergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens in Hamburg 2016, bei der die Täter mit milden Strafen davonkamen und Teile der Medien die Täter-Opfer-Perspektive verkehrten. Boll zeigt einen Mann, der nicht mehr auf den Rechtsstaat wartet, weil der in seinen Augen längst kapituliert hat.

Der Streifen ist kein Hochglanz-Hollywood-Produkt. Er ist direkt, brutal und ungeschönt. Genau das macht ihn für viele in den etablierten Institutionen unerträglich. Statt abstrakter Debatten über „Hassrede“ zeigt er konkrete Gewalt und die Folgen eines gescheiterten Integrationsmodells. Die Zuschauer sollen spüren, was es bedeutet, wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützt.

Die FSK-Entscheidung: Jugendschutz oder politische Blockade?

Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft verweigerte dem Film in zwei Anläufen jede Altersfreigabe – auch ab 18 Jahren. Uwe Boll sprach von einer „deliberate censorship decision“. Er hatte einen Anwalt eingeschaltet, doch das Gremium entschied mit sechs zu zwei Stimmen gegen ihn. Begründung laut Boll: „inciting violence against migrants“. Praktisch bedeutet das: Keine reguläre Kinoauswertung in Deutschland. Wer den Film sehen will, muss sich eine Blu-ray aus Österreich oder der Schweiz besorgen.

Boll selbst konterte die Nazi-Vorwürfe, die sofort kamen:

I am not a Nazi!(…) If you look at what happened in Hamburg, where the rapists walked free without any penalty, the coverage in the media was like “Oh, the poor perpetrators”. There is a huge difference between so-called “hate speech” and stabbing people in the neck. But facts don’t matter anymore.

Die FSK selbst betont, es handle sich nicht um ein Verbot. Rechtlich bleibt der Film für Erwachsene zugänglich. Die praktische Wirkung ist jedoch eine klare Einschränkung der Verbreitung. Genau das kritisieren Boll und seine Unterstützer als Zensur durch die Hintertür.

Musk schlägt zurück – und macht den Film zum Gratis-Hit

Am Donnerstag stellte der offizielle Film-Account den kompletten Streifen für 48 Stunden kostenlos auf bereit. Plattformbesitzer Elon Musk griff ein. Er teilte den Film über sein Konto mit rund 240 Millionen Followern und sorgte so für eine explosionsartige Reichweite. Was in deutschen Kinos und auf großen Plattformen blockiert wurde, landete plötzlich direkt auf den Smartphones und Bildschirmen der Menschen. Musk kommentierte in einem Reply zu einem Post über die Charts-Erfolge des Films knapp und treffend: „Citizen Vigilante 2 will be even better.“

Boll kündigte kurz darauf selbst eine Fortsetzung für 2027 an. Der sogenannte Streisand-Effekt schlug voll zu. Der Versuch, den Film klein zu halten, katapultierte ihn ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Auf einmal sprachen Millionen über einen Thriller, den die etablierten Medien und Kontrollinstanzen lieber totgeschwiegen hätten. Musk positionierte sich damit einmal mehr als Gegenspieler zu staatlichen und halbstaatlichen Zensurmechanismen. Wo traditionelle Gatekeeper Inhalte filtern, die nicht ins Narrativ passen, öffnet seine Plattform das Tor.

Unzensuriert

Gefahr für das Land: Warum das Gutachten zum AfD-Verbot toxisch ist – Lage der Nation

{YouTube CC-BY 4.0}

Demokratie bedeutet Auswahl – doch was passiert, wenn politische Gegner einfach juristisch „weggezaubert“ werden sollen? Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat ein 1.500-seitiges Gutachten vorgelegt, das belegen soll, dass die AfD verboten werden muss. Hinter der GFF stehen einflussreiche Geldgeber wie die Open Society Foundations und die Bertelsmann Stiftung; für das AfD-Gutachten wurden zusätzlich Spenden aus der Öffentlichkeit eingeworben. Doch bei genauerem Hinsehen wirft die Methodik Fragen auf: Drei Millionen Texteinheiten wurden angeblich individuell bewertet – eine Mammutaufgabe, die, wie die GFF selbst einräumt, in Wirklichkeit von einer KI erledigt wurde. Nach welchen Kriterien die KI die Belege gegen die AfD auswählte, wird jedoch nicht offengelegt. Doch die Kritik an der Methodik des Gutachtens greift zu kurz. Demokratie bedeutet, dass die Wähler die Richtung der Politik vorgeben können – und dass sie auch für Änderungen bestehender Gesetze eintreten dürfen. Kritiker sehen jedoch die Tendenz, politische Veränderungsversuche der AfD oder auch der CDU zunehmend mit juristischen Mitteln abzuwehren. Veränderungen oder die Rücknahme linker Projekte sollen so als menschenunwürdig und damit unzulässig dargestellt werden. Die GFF führt als Beleg für die Verfassungsfeindlichkeit der AfD etwa an, dass diese die schulische Inklusion abschaffen wolle – dies verstoße gegen die Menschenrechte von Menschen mit Behinderung. Dabei ist die Ausgestaltung der schulischen Inklusion zunächst eine bildungspolitische Frage. Auch die Forderung, Gesetze zur Transsexualität zurückzunehmen, wird als menschenrechtswidrig bewertet. Dazu passt, dass die Grünen versuchen, die CDU-Reform des Heizungsgesetzes mit Verweis auf das Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts zu stoppen. Doch wenn die Bürger keine politischen Veränderungen mehr wählen dürfen – warum nennt man das dann noch Demokratie?

00:00 –Das 1.500-Seiten-Gutachten gegen die AfD

01:20 –3 Millionen Texteinheiten und die KI

03:55 – Wählerwille vs. Parteiverbot

05:50 – Die Verschiebung des Sagbaren 08:57 – Gefahr für die Demokratie

St. Dionys: Brandstifttung in der Dionyskirche; “psychisch auffälliger Mann” festgenommen, rund eine Millionen Euro Sachschaden

Am 27.06.2026 gegen 14:15 Uhr wurde eine Rauchentwicklung bei einer Kirche im Gotenweg in St. Dionys gemeldet. Bei Eintreffen erster Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei stand eine elektrische Orgel innerhalb der Kirche in Brand. Durch die Hitzeentwicklung wurden auch die Empore sowie eine Treppe beschädigt. Es wurden keine Personen im Kirchenkomplex festgestellt. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern derzeit noch an. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen mit rund eine Millionen Euro beziffert.

Presseportal

Am Abend des 27.06.2026 wurde der Polizei gemeldet, dass ein psychisch auffälliger Mann von einer Rettungswagenbesatzung in das Städtische Klinikum Lüneburg verbracht wurde und sich von dort entfernt habe. Dieser Mann habe ausgesagt, dass er eine Kirche angezündet habe. Im Rahmen einer Fahndung konnte der 26 Jahre alte Mann aus Mecklenburg-Vorpommern bei einer Kirche im Lüneburger Stadtgebiet angetroffen werden. Parallel wurden erste Vernehmungen durchgeführt. Demnach soll der Tatverdächtige am Brandort gesehen worden sein. Er wurde vorläufig festgenommen. Der 26-Jährige war seit dem 26.06.2026 aus einem psychiatrischen Klinikum in Mecklenburg-Vorpommern abgängig. Es wurden Blutproben entnommen und diverse Beweismittel beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Presseportal

Mann und Frau im bunten Wien bei versuchtem Raub im Park von zwei Männern brutal niedergeschlagen; das männliche Opfer starb im Krankenhaus

Ein Anrufer am Notruf alarmierte gestern Nacht die Polizei, nachdem er in einem Park Hilfeschreie einer Frau wahrgenommen hatte. Beim Eintreffen der Polizisten wurde neben der Frau auch ein Mann regungslos in der Wiese liegend vorgefunden. Da bei dem Mann zunächst weder Puls noch Atmung festgestellt werden konnten, begannen die Einsatzkräfte sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Nach dem Eintreffen der Berufsrettung Wien wurde von dieser die weitere notfallmedizinische Versorgung übernommen. Der Mann konnte vorerst stabilisiert und mit Verdacht auf schwere Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Zuge der ersten Erhebungen stellte sich heraus, dass der Mann gemeinsam mit der Frau unterwegs gewesen sein soll, als beide von zwei bislang unbekannten Personen auf E-Scootern angepöbelt wurden. Dabei soll das Opfer von dem unbekannten Täter mehrfach mit Faustschlägen im Gesichtsbereich attackiert worden sein. In weiterer Folge soll der unbekannte Täter auch die Frau geschlagen und sie unter Androhung weiterer Gewalt zur Übergabe von Bargeld aufgefordert haben. Anschließend flüchteten die Tatverdächtigen in unbekannte Richtung. In weiterer Folge wurden die Ermittler über den Tod des schwer verletzten männlichen Opfers informiert. Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Leib/Leben, hat die Amtshandlung übernommen. Nähere Hintergründe zu dem Vorfall sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Presseaussendungen LPD Wien

Dortmund: Nordafrikanischer Ladendieb prügelt auf Ladendetektiv ein

Am Abend des 27. Juni griff ein mutmaßlicher Ladendieb nach einem Diebstahl in einer Drogerie im Dortmunder Hauptbahnhof einen Ladendetektiv an. Die Bundespolizei nahm den 28-jährigen Algerier vorläufig fest und leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein. Gegen 21:10 Uhr informierte ein Mitarbeiter der Drogerie die Bundespolizei über einen Ladendiebstahl. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein 28-Jähriger Waren im Wert von 10,76 Euro entwendet und die Filiale anschließend verlassen, ohne diese zu bezahlen. Ein 37-jähriger Ladendetektiv aus Dortmund stellte den Tatverdächtigen unmittelbar vor dem Geschäft und führte ihn zur weiteren Sachverhaltsklärung in das Büro der Filiale. Dort forderte der Mitarbeiter den Mann auf, das Diebesgut auf den Tisch zu legen, und informierte ihn darüber, dass die Bundespolizei bereits verständigt worden sei. Zunächst händigte der Beschuldigte lediglich eine Getränkedose sowie eine Flasche Wein aus. Als der Ladendetektiv weiteres mutmaßliches Diebesgut herausverlangte, ging der Wohnungslose unvermittelt auf ihn zu und schlug ihm die Brille vom Gesicht. Anschließend griff der Beschuldigte nach der Weinflasche. Der Ladendetektiv konnte diese sichern, woraufhin der Tatverdächtige erneut versuchte, ihn zu schlagen. Dem Mitarbeiter gelang es, den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizei zu Boden zu bringen und festzuhalten. Die Einsatzkräfte trennten die Beteiligten, legten dem 28-Jährigen Handfesseln an und brachten ihn zur Bundespolizeiwache Dortmund. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten weiteres mutmaßliches Diebesgut. Ein Fingerabdruckscan bestätigte zweifelsfrei die Identität des Mannes. Die Ermittlungen ergaben außerdem, dass der Beschuldigte bereits mehrfach wegen ähnlich gelagerter Sachverhalte polizeilich in Erscheinung getreten war. Da er keine Dokumente vorweisen konnte, die seinen Aufenthalt legitimieren, ergab sich zudem der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts. Nach Rücksprache mit der zuständigen Kriminalwache nahmen die Einsatzkräfte den 28-Jährigen vorläufig fest. Im Rahmen der Ermittlungen führten die Beamten eine erkennungsdienstliche Behandlung durch. Die Bundespolizei leitete unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls sowie des unerlaubten Aufenthalts ein.

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Abschied vom Klima-Wahn – Warum die Klima-Hysterie plötzlich heruntergefahren wird

Seit kurzem weicht die hysterische Panikmache vor dem drohenden Weltuntergang wegen des „Klimas“ nüchterner Betrachtungen.

Viele fragen sich: Warum der plötzlich Propagandawandel? Wurden aus Vollidioten plötzlich bloß „normale“ Idioten? Oder haben die Manipulatoren plötzlich von den „Klimaleugnern“ gelernt? Nichts von dem trifft zu, man hat sich nur den neuen Gegebenheiten angepasst und die lauten wie folgt:

  • Der Kampf gegen Putin geht vor und
  • die Umverteilung von Geld von unten nach oben – also hin zu Konzernen – wird nach der Klima-CO²-Abzocke und der Corona-Milliarden-Abzocke jetzt über die Aufrüstung bewerkstelligt.

Kriegstreiberei und Klima-Hysterie nicht kompatibel

Den Strategen in der Politik und den Manipulatoren der „Lügenpresse“ ist offenbar klar geworden, dass Aufrüstung und eine Verlängerung des Ukrainekriegs nicht mit der Klimahysterie vereinbar sind. Nicht ohne Grund zeigte UNSER MITTELEUROPA in unzähligen Berichten, wie „Wenn der Klimaschutz Pause macht“, auf, dass die Umweltverwüstung (Stichwort: brennende Öllager und Raffinerien) trotz „Erderhitzung“ bzw. zuletzt „Erdverkochung“ in Kauf genommen werden muss, um die lieben Ukrainer gegen die bösen Russen obsiegen zu lassen.

So schön können Wunder sein – danke Wertegemeinschaft und weiter so!

Die Devise lautet jetzt: Na ja, die kilometerhohen, pechschwarzen Rauchwolken, die jetzt kriegsbedingt die Atmosphäre verpesten, können wohl nicht so schlimm sein – sonst würde die westliche Wertegemeinschaft der Ukraine nicht genau die logistische Unterstützung bieten, die diese Umweltverbrechen überhaupt erst ermöglicht.

Diese Doppelmoral (Klima-Hysterie und Kriegsverlängerung) ist demnach wohl nicht mehr kommunizierbar und man fürchtete, dass womöglich der gehirngewaschenste Klima-Hysteriker zu denken beginnen könnte. Unzählige Artikel zu diesem Thema die UNSER MITTELEUROPA in den letzten Jahren dazu veröffentlichte, haben uns zwar die Zustimmung unserer intelligenten Leserschaft gebracht im übrigen jedoch Sperren z.B. auf facebook oder übelste Bewerfungen als „Klimaleugner“ in den Lügenmedien eingehandelt.

Jetzt Klimawahn light

Um das Thema CO²-Abgabe am Köcheln zu halten, ohne ganz so blöd dazustehen, ist jetzt nicht mehr vom drohenden Weltuntergang die Rede. Vor dem Hintergrund der aktuellen sommerlichen Hitze werden stattdessen die üblichen Klima-Lügen von „Rekordhitze“ etc. verbreitet, die wir hier nicht im Detail aufführen wollen. Aber das gab es schon vor 50 Jahren. (siehe Bild unten). Inzwischen konnten wir uns aussuchen, ob wir ertrinken, erfrieren oder in einer Wüste verkochen:

BILD v. Juli 1957
BILD v. August 1975

Die „Wissenschaft“ klärt auf

Damit auch den bisher Manipulierten die nüchterne Betrachtung einleuchtet, beruft man sich medial jetzt auf die Kurskorrektur des Weltklimarats (IPCC), der ja zurückgerudert ist. UNSER MITTELEUROPA berichtete.

Hier ein Beispiel eines Artikels auf krone.at, in dem der „Krone“-Wissenschaftsexperte Christian Mähr erklärt, wie es dazu kommen konnte. Darin wird das erklärt, was seriöse Medien wie UNSER MITTELEUROPA schon seit Jahren vermitteln: dass kein Weltuntergang bevorstünde. Allerdings kommt auch ein Seitenhieb auf Normaldenkende oder gebildete Leute nicht ganz ohne aus. Der Artikel schließt mit folgendem Absatz:

„Hoffnung auf Comeback der Seriosität –
Dass der Weltklimarat dieses „Weltuntergangsszenario“ nun beerdigt hat, spricht für das Gremium und lässt darauf hoffen, dass in die Klimadebatte wieder wissenschaftliche Seriosität einkehrt. Denn all das Dramatisieren und Schwingen mit der Moralkeule hat letztlich auch dazu geführt, dass die Fronten mittlerweile verhärtet sind und viele Menschen als absurde Abwehrreaktion den Klimawandel komplett leugnen. Und das kann unser Planet überhaupt nicht brauchen.“

Herr Mähr, wir brauchen nicht auf ein „Comeback der Seriosität“ zu hoffen, denn bei uns war diese stets zu finden. Den Seitenhieb auf die vielen Menschen, die „als absurde Abwehrreaktion den Klimawandel komplett leugnen“, hätten Sie sich sparen können. „Leugnen“ bedeutet, etwas zu behaupten, obwohl man es besser weiß. Das machen nicht Personen, die sehr wohl wissen, dass sich das Klima ständig ändert – nur die von den Mainstreammedien vorgegaukelten Ursachen werden angezweifelt. Wenn jemand Tatsachen rund um den Klimawandel leugnete, dann war es die Berichterstattung in Medien wie die „Krone“.

Es gehört schon eine gehörige Portion Frechheit dazu, jetzt diejenigen, die den Lügen rund um den Klimawandel nicht auf den Leim gegangen sind, jetzt als Deppen und Lügner hinzustellen. Die Fronten sind keineswegs „verhärtet“, sondern es hat sich lediglich eine „Verschwörungstheorie“ als wahr herausgestellt. Zwischen Wahrheit und Lüge gibt es keine „Fronten“, sondern nur Anstand gegen bestochene Unredlichkeit. Letztere zerbröselt gerade einmal mehr.

unser-mitteleuropa

Der Kollaps der DB geht dem Kollaps von Deutschland voraus

Medforth AI

Am Freitag, dem 26. Juni, habe ich ein (lebens?)gefährliches Abenteuer gewagt. Trotz eindringlichster Warnungen meiner Wetter-App – Warnstufe Rot für hohe Temperaturen, Alarmstufe: Hoch – deutliche Gefahr für Leben oder Besitz – machte ich mich per DB auf den Weg nach Berlin. Um 7 Uhr hatte die Temperatur 19 °C betragen, als ich auf dem Bahnsteig stand, um 10.00 Uhr waren es 22 °C.

Die Einfahrt des Regionalzuges, der mich nach Halle bringen sollte, wurde pünktlich angesagt, der Zug kam aber erst sechs Minuten später. In Halle, wo ich elf Minuten Umsteigezeit hatte, musste ich einen sehr schnellen Schritt vorlegen, um den ICE zu erreichen. Laut Bahn-App sollte der pünktlich sein, war er aber nicht. Laut Anzeige am Bahnsteig sollte er statt 11.12 Uhr erst 14.03 Uhr kommen. Auch der ICE nach Hamburg war mit mindestens 45 Minuten Verspätung angezeigt.

Ich ging also zum Asiaten in der Bahnhofshalle, um Mittag zu essen. Als ich fertig war, stand die als verspätet gemeldete Abfahrt des ICE nach Hamburg kurz bevor. Aber auf dem Bahnsteig bekam ich die Mitteilung, dass der Zug auf Perron 9 in der anderen Halle stand. Ich hetzte hin, der ICE stand auch da, aber keineswegs abfahrbereit.

Ich fand einen Platz zwischen Schülerinnen in einem Waggon ohne Klimaanlage. Erst hatte das Personal diesen Waggon räumen wollen, hätte die Leute in dem vollen Zug aber nicht untergekriegt. Also wurden gratis Wasser und herzförmige Kekse („Für unsere Lieblingspassagiere!“) hingestellt.

Eines der Mädchen war so nett, mir Wasser und Kekse zu holen. Ich versuchte, mir mit meinem Hut Luft zuzufächeln, was wenig wirkungsvoll war. Da erbarmte sich meine Sitznachbarin und wandelte meinen Wasserpack in einen höchst wirkungsvollen Fächer um. Dank des Wedelns mit dem Fächer überstanden wir die Fahrt nach Berlin unbeschadet. Nur lesen hatte ich nicht können, denn das störte bei der händischen Hitzebekämpfung.

Mit nur anderthalb Stunden Verspätung war ich noch rechtzeitig bei meinem Termin, denn zwei Züge früher zu nehmen als nötig, ist seit Langem fester Bestandteil meiner Reiseplanung.

Das Dilemma hatte übrigens in München begonnen. Als der Zug abfahren sollte, stellte man fest, dass der zweite Zugteil gar nicht da war. Es dauerte eine Stunde, bis er gefunden und angekoppelt war.

Mein Termin war schneller zu Ende als vorgesehen. Beschwingt eilte ich durch die Hitze zur U-Bahn, in der frohen Erwartung, zwei Züge früher losfahren und statt nach Mitternacht schon um 22.30 Uhr zu Hause sein zu können.

Es erwartete mich aber am Hauptbahnhof das absolute Chaos. Wegen eines Defekts an einer Weiche in Gesundbrunnen waren alle Züge Richtung München, Nürnberg oder Frankfurt mit Verspätungen bis zu zwei Stunden angezeigt. Bei dem, den ich nehmen wollte, sah es anfangs so aus, als käme er lediglich 20 Minuten später, das änderte sich aber, während wir warteten.

Der Bahnsteig war knüppeldick voll, manche standen seit über zwei Stunden. Es kamen pausenlos Durchsagen: „Information zu ICE …“, die aber keine Information boten, wann wir auf einen Zug hoffen könnten. Alle anderen Züge, die ankamen, zum Beispiel nach Prag oder der Personenzug nach Leipzig, kamen mit großer Verspätung. Der nach Prag stand zehn Minuten, nachdem die Türen bereits geschlossen waren, immer noch da. Zwei Bahnmitarbeiter führten hektische Gespräche mit ihren Handys, bis endlich das Okay für die Abfahrt kam.

Ich stand inzwischen auch schon eine Stunde herum, als mir junge Leute ihren Sitzplatz förmlich aufdrängten. Andere Sitzende folgten diesem Beispiel, und so bekamen mehrere betagte Herrschaften Gelegenheit zum Sitzen. Ich begann inzwischen um meinen Anschluss in Halle zu fürchten. Wenn der letzte Zug Richtung Heimat weg war, was dann?

Da fuhr ein Personenzug nach Zürich ein. Auf der Anzeige stand, dass er auch in Halle halten würde. Ich wusste nicht, ob ich der Anzeige trauen konnte, stieg mit dem Mut der Verzweiflung trotzdem ein. Der Zug war fast leer, füllte sich aber schnell mit gestrandeten Reisenden, die wie ich hofften, irgendwie weiterzukommen. Er fuhr fast pünktlich ab, hielt aber unterwegs an jeder Milchkanne. Vor Bitterfeld verlangsamte er plötzlich sein Tempo und kam sechs Minuten zu spät im Bahnhof an.

In Halle hätte ich elf Minuten Umsteigezeit gehabt. Als wir ankamen, waren es noch fünf Minuten. Mein Anschluss stand in der anderen Halle, weit hinten. Meine App war der Meinung, dass ich es nicht schaffen würde, konnte aber keine Alternative mehr anbieten. Ich hatte nur die Möglichkeit, die Herausforderung trotz der angedrohten Lebensgefahr anzunehmen, rannte durch die Hitze der Nacht und kam mit Herzrasen, aber rechtzeitig an. Ich saß gerade, als der Zug schon anfuhr. Dass er unterwegs stehen blieb, weil sich wegen einer nicht genannten Ursache die Strecke auf ein Gleis verengt hatte und sich ein Zugstau gebildet hatte, störte mich nicht weiter. Hauptsache, ich kam schließlich an.

Als ich im Auto saß, mit dem ich den Rest der Strecke bewältigte, war es nach Mitternacht. Im MDR Kultur lief die Sendung für Nachtschwärmer, die ich noch nie gehört hatte, denn ich liege um 23.00 Uhr im Bett. Der Vollmond schien durchs Fenster, der Moderator plauderte mit Hörerinnen, die ihn angerufen hatten. Eine erzählte, dass sie in ihrer Wohnung in Leipzig 31 °C gemessen hätte, aber ihr bester Freund, der Ventilator, ihr beistehe. Sie hatte von der Kampagne, die gegen Ventilatoren läuft, noch nichts mitbekommen.

In den Nachrichten wurde gemeldet, dass Rettungskräfte Menschen aus ihren überhitzten Wohnungen befreien mussten. Die hatten wohl das Gebot, keinen Ventilator einzusetzen, strikt befolgt.

In Deutschland ist es ja auch möglich, dass man eine Krankenstation, in der Patienten liegen, die sich von einer Herz-OP erholen, auf 38 °C aufheizen lässt. Während die Herzpatienten dem hilflos ausgeliefert sind, hätten die Wohnungsinhaber sich selbst helfen können: Vorhänge zuziehen und befeuchten, Waschbecken oder Badewanne mit kaltem Wasser füllen, feuchte Tücher im Zimmer aufhängen, kalte Unterarmbäder machen. Das habe ich von meiner Großmutter gelernt, die noch keinen Ventilator hatte.

Stattdessen habe ich den fatalen Eindruck, dass es möglichst viele Hitzeopfer geben soll, damit die gescheiterte Klimapolitik, die von der Bevölkerung immer weniger akzeptiert wird, weitergeführt werden kann.

Nach der DB konnte man 1988 noch die Uhr stellen. Heute ist sie ein dysfunktionales Unternehmen, das ein Menetekel für den kommenden Kollaps Deutschlands ist, wenn nicht endlich die ideologische Politik durch eine Politik der Vernunft ersetzt wird.

Vera Lengsfeld

Wieder neue Asylanten: Vor allem kleine Kinder!

Nur elf Syrer und fünfzig Afghanen wurden im ersten Quartal in ihre Heimat zurückgebracht.
Foto: BMI / Egon Weissheimer

Und weiterhin nimmt die Zahl der Asylanten zu. 4.168 Asylanträge seien kein Grund zum Jubeln, sondern genau 4.168 zu viel, hielt deshalb FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann fest.

Asylanträge gehen zurück

Zwar ist im Mai die Zahl der Asylanträge zurückgegangen, doch nach wie vor werden die Asylanten eben mehr.

Nach den aktuellen Zahlen wurden im vergangenen Monat 771 Asylanträge registriert. Das entspricht einem Minus von 47 Prozent gegenüber dem Mai des Vorjahres. Auch im bisherigen Jahresverlauf liegt die Zahl der Anträge deutlich unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Meiste Antragsteller unter 7 Jahre

Auffällig ist jedoch die Zusammensetzung der Antragsteller. Mehr als vier von zehn Anträgen stammen inzwischen von Kindern bis zum siebten Lebensjahr. Insgesamt ist knapp die Hälfte aller Asylwerber minderjährig.

Nach Angaben der Behörden handelt es sich dabei überwiegend um Kinder, die bereits in Österreich geboren wurden und deren Eltern über einen entsprechenden Schutzstatus verfügen. Dadurch hat sich der Anteil der jüngsten Antragsteller in den vergangenen Jahren kontinuierlich erhöht.

Syrer und Afghanen bleiben stärkste Herkunftsgruppen

Die meisten Asylanträge stammen weiterhin von Personen aus Syrien und Afghanistan. Beide Nationalitäten liegen mit jeweils etwas mehr als 1.000 Anträgen seit Jahresbeginn an der Spitze der Statistik.

Unterschiede zeigen sich bei den Anerkennungsquoten. Während afghanische Antragsteller derzeit deutlich häufiger Asyl erhalten, fällt die Anerkennungsquote bei syrischen Staatsangehörigen wesentlich niedriger aus. Viele Syrer erhalten stattdessen subsidiären Schutz.

FPÖ übt scharfe Kritik

Darmann kritisierte auch die Zahl der Abschiebungen und warf Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) vor, seine angekündigte konsequente Migrationspolitik nicht ausreichend umzusetzen. Denn von den medienwirksam präsentierten Abschiebungen waren im ersten Quartal dieses Jahres gerade einmal elf Syrer und fünfzig Afghanen:

Das ist keine „Abschiebeoffensive“, das ist eine Kapitulation vor den illegalen Einwanderern und der Asyl- und Schlepperlobby!

Steuergeld als Rückkehrprämie

Besonders scharf kritisierte Darmann das Vorhaben von ÖVP-Innenminister Karner, Syrern eine „Rückkehrprämie“ von bis zu 3.000 Euro anzubieten:

Jetzt will er den rund 100.000 Syrern im Land auch noch das Steuergeld der Österreicher als Heimkehr-Bonus hinterherschmeißen, nachdem sie hier jahrelang schon auf deren Kosten rundum versorgt wurden. Das ist an Absurdität nicht zu überbieten.

Abschiebungen und Remigration seien kein Basar und die Rückkehr von illegalen Asyl-Einwanderern in ihr Heimatland sei auch kein Feilschobjekt, sondern müsse eine Selbstverständlichkeit sein, so Darmann. Wer straffällig wird oder keinen Schutzgrund hat, habe unser Land ohnehin umgehend zu verlassen.

Unzensuriert

Drebach: Türke belästigt im Freibad Mädchen im Grundschulalter sexuell

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, nachdem ein Mädchen im Grundschulalter in einem Freibad offenbar unsittlich berührt wurde. Den Angaben zufolge war das Kind kurzzeitig ohne Begleitperson im Wasser und mit Tauchen sowie Hineinspringen beschäftigt, als ein Mann es im Wasser mehrmals unsittlich berührt haben soll. Nachdem das Kind später Angehörigen davon erzählte, verständigten diese die Badaufsicht und die Polizei. Der Tatverdächtige (62/türkisch) konnte noch vor Ort angetroffen und identifiziert werden. Die Ermittlungen dauern an.

Mädchen im Schwimmbad belästigt