Aus „Bergbauernbuam“ wird „Nazis“: KI-Panne bei Schlagersängerin Naschenweng

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Eine automatische Untertitelung hat aus einem harmlosen Schlagertext eine Falschaussage gemacht. Für Tirols Sprachdienstleister ist der Fall ein deutliches Warnsignal.

Wie die Wirtschaftskammer Tirol berichtet, erzeugte die automatische Untertitelung von Meta bei einem auf Facebook veröffentlichten Video aus der Liedzeile „I steh auf Bergbauernbuam“ den falschen Untertitel „Ich steh auf die Nazis“. Das Management der Schlagersängerin reagierte umgehend und deaktivierte die automatische Untertitelfunktion. Für die Berufsgruppe der Sprachdienstleister in der Wirtschaftskammer Tirol macht der Vorfall deutlich: „Künstliche Intelligenz ist ein hilfreiches Werkzeug, ersetzt aber keine professionelle Qualitätskontrolle.“

KI sei ein wertvolles Werkzeug, ersetze aber weder sprachliche Kompetenz noch Verantwortung, erklärt Hermann Covi, Berufsgruppensprecher der Sprachdienstleister in der WK Tirol und Bundesvorsitzender in der WKÖ. Professionelle Sprachdienstleister wüssten, wie KI sinnvoll eingesetzt werde und prüften jedes Ergebnis fachlich. Genau diese Qualitätskontrolle habe im aktuellen Fall gefehlt. Die Branche arbeite seit vielen Jahren erfolgreich mit KI-Systemen, so Covi. Entscheidend sei jedoch das Zusammenspiel von Technologie und menschlicher Expertise. Nur so seien Präzision, Haftung und Qualität gewährleistet.

In sensiblen Bereichen wie Justiz, Gesundheitswesen, Behörden oder Wirtschaft könnten fehlerhafte Übersetzungen noch weitreichendere Folgen haben. Da KI keine Verantwortung für ihre Ergebnisse übernehme, fordert die Berufsgruppe, bei öffentlichen Vergaben stärker auf qualitätsgesicherte Sprachdienstleistungen nach den internationalen Normen ISO 17100 und ISO 18587 zu setzen.

Auch Bernhard-Stefan Müller, Obmann der Fachgruppe der Gewerblichen Dienstleister in der WK Tirol, sieht ein deutliches Warnsignal. Der Fehler zeige, wie schnell aus einem harmlosen Satz ein folgenschweres Missverständnis entstehen könne, das ein über Jahre sorgfältig gemanagtes Image beschädige. Wer bei Sprache ausschließlich auf KI setze, spare an der falschen Stelle.

Covi appelliert daher an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber, KI nicht als Ersatz, sondern als Werkzeug zu verstehen. Die Zukunft gehöre nicht der KI allein, sondern jenen, die Technologie professionell einsetzten und ihre Ergebnisse fachlich absicherten.

UnserTirol24

Der Patient möchte weiterleben, doch die Ärzte sehen das anders – ein Paradoxon in der Debatte um die Sterbebegleitung in Frankreich

Medforth AI

Kaum hatte Frankreich sein Gesetz zur Legalisierung der Sterbehilfe verabschiedet, tauchte in der Presse bereits ein Grenzfall auf, der die tödliche Abwärtsspirale verdeutlicht, in die das Land hineingezogen wird. Er verdeutlicht zweifellos die Befürchtungen derjenigen, die vor einer schrittweisen Verlagerung der Entscheidungsgewalt hin zur Ärzteschaft gewarnt hatten.
Im Krankenhaus Pitié-Salpêtrière in Paris bekräftigt Rémi, ein Mann, der nach einem schweren Unfall aus dem Koma erwacht ist, nun immer wieder, dass er weiterleben möchte. Seine Ärzte sind jedoch der Ansicht, dass die ihn am Leben erhaltenden Behandlungen eine „unangemessene hartnäckige Beharrung“ darstellen, und haben ein Verfahren eingeleitet, um deren Einstellung zu erwirken. Der Staatsrat hat soeben zu ihren Gunsten entschieden – in einer Entscheidung, die einen erschreckenden Satz enthält: „Der Wille des Patienten endet mit dem Gesetz.“

Der Fall ist beispielhaft für die Debatten der vergangenen Wochen über die Zustimmung zum Sterben. Hier stehen wir vor dem gegenteiligen Szenario: Wenn ein Patient bei Bewusstsein ist, klar den Wunsch äußert zu leben und die Unterstützung seiner Familie hat – wer sollte das letzte Wort haben?

Rémis Geschichte ist außergewöhnlich. Nach einem Unfall, der schwere neurologische Schäden verursachte, fiel er ins Koma. Entgegen allen Erwartungen erwachte er, doch sein Zustand bleibt äußerst ernst: Er ist auf lebenserhaltende Maßnahmen angewiesen und leidet an einer schweren Behinderung. Dennoch kann er kommunizieren und erklärt unmissverständlich, dass er weiterleben möchte.

Seine Familie teilt diesen Wunsch und weigert sich, einer Beendigung der Behandlung zuzustimmen. Die Ärzte des Pitié-Salpêtrière-Krankenhauses sind jedoch der Auffassung, dass die Fortsetzung der Behandlung eine unangemessene therapeutische Verbissenheit im Sinne des Claeys-Leonetti-Gesetzes darstellt, das bis zum Inkrafttreten des Gesetzes vom 15. Juli über die Sterbehilfe den medizinischen und rechtlichen Rahmen für Patienten am Lebensende festlegte. Ihrer Ansicht nach würde die Fortsetzung der Behandlung lediglich ein Dasein ohne Aussicht auf eine wesentliche Besserung künstlich verlängern.

Diese Meinungsverschiedenheit veranlasste die Familie, einen Rechtsstreit einzuleiten, um die Umsetzung der ärztlichen Entscheidung zu verhindern. Nach Ausschöpfung der internen Krankenhausverfahren legte die Familie beim Staatsrat einen Eilantrag ein, um die Entscheidung über den Abbruch der Behandlung auszusetzen.

Mit der Berufung wurde die medizinische Beurteilung angefochten, wonach die rechtlichen Kriterien für „unangemessene Hartnäckigkeit“ erfüllt seien. Insbesondere argumentierte die Familie, dass Rémi nun in der Lage sei, seine Wünsche zu äußern, dass er ausdrücklich darum bitte, weiterleben zu dürfen, und dass diesem Wunsch Vorrang eingeräumt werden müsse.

Der Staatsrat folgte diesem Argument nicht. Er bestätigte die Beurteilung der Ärzte und stellte fest, dass die im Gesetz über das öffentliche Gesundheitswesen festgelegten Voraussetzungen für die Genehmigung des Behandlungsabbruchs erfüllt seien.

In diesem Zusammenhang stellt das oberste Gericht fest, dass „die Wünsche des Patienten dem Gesetz unterliegen“ – ein Satz, der die zugrunde liegende Philosophie auf den Punkt bringt: Die Willensbekundung des Patienten reicht für sich genommen nicht aus, wenn die gesetzlichen Kriterien für die Beendigung der Behandlung als erfüllt gelten.

Dieser Fall verdeutlicht ein Paradox, das in der Debatte über Sterbehilfe nur selten erwähnt wird.

Monatelang haben Befürworter der Legalisierung der Euthanasie die Autonomie der Patienten und die uneingeschränkte Achtung ihres Willens betont, wenn sie sterben möchten. Im Fall von Rémi geschieht jedoch das Gegenteil: Ein Patient bittet darum, weiterleben zu dürfen, doch dieser Wunsch reicht nicht aus, um den Abbruch der Behandlung zu verhindern.

Nach französischem Recht liegt die Entscheidung tatsächlich beim Arzt, und zwar nach einem kollegialen Verfahren, das beurteilen soll, ob die Behandlung aussichtslos, unverhältnismäßig geworden ist oder keinem anderen Zweck dient als der künstlichen Verlängerung des Lebens. Die Familie wird konsultiert, hat jedoch kein Vetorecht. Ihre Rolle besteht im Wesentlichen darin, den zuvor geäußerten Willen des Patienten zu bezeugen, wenn dieser sich nicht mehr selbst äußern kann.

Der Fall Rémi verdeutlicht somit die Grenzen der Einflussmöglichkeiten von Angehörigen, wenn sie mit einer medizinischen Entscheidung konfrontiert sind. Selbst wenn sie sich einstimmig gegen den Abbruch der Behandlung aussprechen, reicht ihr Widerspruch nicht aus, um diesen zu verhindern, sofern die Gerichte zu dem Schluss kommen, dass das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren eingehalten wurde.

Der Zeitpunkt verleiht dieser Entscheidung eine besondere politische Bedeutung. Nur wenige Tage nach der Verabschiedung des Gesetzes, das ein Recht auf assistiertes Sterben begründet, prangern viele Gegner an, was sie als ein zunehmendes Ungleichgewicht zugunsten der Ärzteschaft wahrnehmen. Ihrer Ansicht nach zeigt der Fall Rémi, dass die während der parlamentarischen Debatten hervorgehobenen Schutzmechanismen nicht alle Bedenken ausräumen. Ein System, in dem der Wunsch eines bei Bewusstsein befindlichen Patienten, weiterzuleben, auf Grundlage einer medizinischen Beurteilung außer Acht gelassen werden kann, macht deutlich, wie weitreichend die den Ärzten bei Entscheidungen am Lebensende eingeräumte Macht ist.

Grégor Puppinck, Direktor des Europäischen Zentrums für Recht und Gerechtigkeit, betont, dass „dies das erste Mal ist, dass Ärzte beschlossen haben, eine Behandlung gegen den ausdrücklich geäußerten Willen eines ‚bei Bewusstsein‘ befindlichen Patienten abzubrechen und dadurch seinen Tod herbeizuführen.“ Vor einigen Jahren sorgte der Fall Vincent Lambert für Schlagzeilen, weil Ärzte beschlossen hatten, das Leben eines Mannes im vegetativen Zustand gegen den Willen seiner Familie zu beenden. Doch die Situation war, so umstritten sie auch war, ganz anders: Vincent Lambert hatte das Bewusstsein nicht wiedererlangt und hatte – anders als Rémi – seinen Lebenswillen nie klar zum Ausdruck gebracht.

Was wir hier beobachten, ist eine äußerst schwerwiegende Umkehrung des Autonomieprinzips: Der individuelle Wille wird herangezogen, wenn er zu einem Wunsch nach Tod führt, kann jedoch außer Acht gelassen werden, wenn es um den Wunsch nach fortgesetzter Pflege geht.

europeanconservative

Ulm: Mann nach körperlicher Auseinandersetzung gestorben; Afrikaner festgenommen

Am Dienstag, den 21.07.2026, soll es gegen 16.30 Uhr zwischen einem 27-Jährigen und einem 59-jährigen Mann zu Streitigkeiten im Bereich des Willy-Brandt-Platzes in Ulm gekommen sein. Im weiteren Verlauf sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, wobei der 59-Jährige gestürzt sei und sich schwere Verletzungen zugezogen habe. Der Rettungsdienst brachte den Schwerverletzten in eine umliegende Klinik, wo er in der Folge verstarb. 

Aufgrund von intensiven Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen konnte der 27 Jahre alte gambische Staatsangehörige nun am späten Freitagnachmittag im Landkreis Neu-Ulm durch die Polizei aufgrund eines durch die Staatsanwaltschaft Ulm erwirkten Haftbefehls des Amtsgerichts Ulm widerstandslos festgenommen werden. Der Beschuldigte wird am morgigen Samstag der zuständigen Bereitschaftsrichterin des Amtsgerichts Ulm wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge vorgeführt.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Ulm und der Kriminalpolizei zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Presseportal

Das Migrationsparadies

Medforth AI

Ex-Kanzlerin Merkel wird als zentrale Gestalt des europäischen Niedergangs in die Geschichte eingehen, beweist der Autor Christoph Ernst in seinem Buch „Das Migrationsparadies“. Es gibt kein einziges Projekt ihrer vier Regierungen, das dem Land genutzt hätte. Neben „Energiewende“, Eurorettung und Deindustrialisierung hat die von Merkel ausgelöste unkontrollierte Masseneinwanderung von Deutschland, wie wir es vor Merkel kannten, kaum etwas übrig gelassen.

Merkel hat vom heute geächteten Ex-Kanzler Schröder die stärkste Wirtschaftsmacht Europas übernommen, geachtet in der Welt für ihren Rechtsstaat, ihre soziale Sicherheit, ihre Toleranz. Beneidet um ihren Wohlstand. Diese liberale Bundesrepublik ist Geschichte. Sie ist verschwunden wie die DDR – nicht durch einen Unfall, nicht durch Bürger, die ihrer überdrüssig waren, sondern durch politische Willkür.

Während die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung mit jedem Tag dramatischer, um nicht zu sagen tödlicher werden, bleibt die Politik untätig. Zwar wird erklärt, die Migrationswende habe längst stattgefunden, es gebe weniger Asylbewerber und mehr Abschiebungen, doch ist das nicht mehr als der Versuch, den Bürgern Sand in die Augen zu streuen.

Warum diese Untätigkeit? Es handelt sich nicht um Unfähigkeit oder Versagen, sondern um politischen Willen. Anders als Robin Alexander in seinem Buch „Die Getriebenen“ darlegt, ist Merkel keineswegs völlig unbeleckt in die Auslösung der unkontrollierten Masseneinwanderung gestolpert. Wenn das so wäre, hätte sie diesen Fehler korrigieren müssen, spätestens nach den Ereignissen auf der Kölner Domplatte an Silvester 2015. Sie hat es nie getan, und es gibt keinerlei Hinweis, dass sie je daran gedacht hätte.

Im Gegenteil. Durch ihre engen Beziehungen zu Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar und Migrationsbeauftragter der UNO, einem Verfechter der Theorie, mit Migration müsse der „prähistorische Nationalstaat“ zerstört werden, wusste sie von der „Replacement Migration“, die von der UNO bereits 1989 propagiert wurde.

Sutherland wörtlich: „Irgendwelche Idioten … die mir sagen, ich sei entschlossen, die Homogenität von Leuten zu zerstören, liegen absolut richtig. Das will ich.“

Dieser Sutherland erkor Merkel zu seiner Meisterschülerin. Nach dem Start der unkontrollierten Masseneinwanderung lobte Sutherland Merkel überschwänglich für ihre Tat. Das widerspricht der These, Merkel wäre in die Migrationskrise gestolpert. Im Gegenteil: Merkel versprach Sutherland seinerzeit, binnen fünf Jahren 3,3 Millionen Menschen ins Land zu holen. Ihre Zusage machte Sutherland am 30. September 2015 in New York bekannt, nur vier Wochen nach Beginn der unkontrollierten Masseneinwanderung. Merkel zog ihr Versprechen gnadenlos durch. „Dafür nahm sie Rechtsbrüche in Kauf, pflügte das Wohl der Bürger unter“ und trieb das Sozialsystem in die permanente Überlastung. „Dass sie damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt zertrümmern und Deutschlands Ende als christlich-europäische Nation einleiten würde, dürfte ihr klar gewesen sein.“

„Im Dezember 2018 unterzeichnete Merkel in Marrakesch den UN-Migrationsvertrag. Der legitimierte ihr Vorgehen rückwirkend und goss es in juristische Form. Die Staaten legen ,allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten‘ fest. Sie begründen einen Rechtsanspruch der Zuwanderer auf Niederlassung. Das verpflichtet die Alteingesessenen dazu, ihr Land mit all jenen zu teilen, die bei ihnen leben möchten. Was Merkel da ins Werk setzte, war nicht weniger als das Enteignen des Staatsvolks. Sie verwandelte die Deutschen per Federstrich in x-beliebige Bewohner. Das, was sie und ihre Vorfahren für sich und ihre Nachkommen aufgebaut haben, wurde durch ihre Unterschrift zur neutralen Verfügungsmasse … Dank Merkel gehört es jetzt allen, die dort siedeln. Es ist zur Resteverwertung freigegeben. Wenn die Neusiedler es umgestalten wollen und etwa die Scharia einführen möchten, haben die Eingeborenen das eben zu schlucken. Wenn sie damit ein Problem haben, verhalten sie sich automatisch ,fremdenfeindlich und islamophob‘.“

Den meisten Bürgern wird diese Agenda 2030 der UNO, zu der sich auch Kanzler Merz bekennt, nicht bekannt sein. Wir sind nur noch vier Jahre von 2030 entfernt, und es wird höchste Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, was die Politik für uns eingetütet hat.

Christoph Ernst: Das Migrationsparadies, GHV 2026

Vera Lengsfeld

Keine Firewall mehr? Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, ein enger Verbündeter von Bundeskanzler Merz, sorgt mit dem Vorschlag einer Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen AfD für Kontroversen

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer.Sandro Halank, Wikimedia Commons , CC BY-SA 4.0

Keine Ausgrenzung mehr, fordert Kretschmer .

Im Vorfeld der Wahlen im September treibt der angeschlagene deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz eine Kabinettsumbildung voran, um die Weichen für die wachsende Gefahr durch die rechtspopulistische Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu stellen.

Inzwischen hat ein wichtiger Verbündeter von Merz eine große Kontroverse ausgelöst, indem er vorschlug, dass die etablierten Konservativen die „Feuermauer“ durchbrechen und mit der AfD, der beliebtesten Partei des Landes, zusammenarbeiten sollten.

Politico berichtete:

„Michael Kretschmer, Ministerpräsident des ostsächsischen Bundeslandes und Mitglied der CDU, der Mitte-Rechts-Partei des Bundeskanzlers, stellt Merz’ Beharren auf dem Erhalt der Schutzmauer des Landes gegen die erstarkende AfD in Frage, und zwar im Vorfeld der entscheidenden Wahlen im September, bei denen die rechtsgerichtete Partei zum ersten Mal die Macht in einer Region übernehmen könnte.“

„Wer immer noch von Firewalls spricht, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“, sagte Kretschmer, der eine Minderheitsregierung in Sachsen führt, Anfang der Woche in einem Interview mit dem Handelsblatt. „Wir müssen mit jedem reden, der reden will.“

Als „guter“ globalistischer „Führer“ hat Merz eine Zusammenarbeit mit den AfD-Rechten ausgeschlossen.

In Ostdeutschland zeigen die Umfragen jedoch, dass die AfD in Sachsen-Anhalt die Chance auf eine absolute Mehrheit hat und in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gut abschneidet.

„Auf nationaler Ebene liegt die AfD laut POLITICOs Umfrage unter den Umfragen mit 28 Prozent Zustimmung an der Spitze, gefolgt von den Christdemokraten mit 22 Prozent.“

[…] Der ehemalige kommunistische Osten gilt seit Langem als Hochburg der extremen Rechten. Gerade in dieser Region ist die AfD bekanntermaßen am radikalsten, sowohl personell als auch inhaltlich. Von den fünf ostdeutschen Regionen werden vier regionale Parteiverbände von den Inlandsnachrichtendiensten als rechtsextreme Organisationen eingestuft.

In Sachsen könnte die Partei eine parlamentarische Mehrheit erreichen und damit zum ersten Mal seit ihrer Gründung im Jahr 2013 die Macht auf Landesebene übernehmen.

thegatewaypundit

Wien: Iraker mit Holzpflock  randaliert in und vor “einer religiösen Einrichtung” 

Beamte des Stadtpolizeikommandos Floridsdorf wurden zu einer religiösen Einrichtung gerufen. Dort soll ein Mann vor dem Gebäude lautstark umherschreien. Als die Beamten eintrafen konnte sie den Mann mit einem Holzpflock in der Hand wahrnehmen. Der 30-Jährige (StA.: Irak) hatte einen aggressiven Gesichtsausdruck, verspannte seinen Körper und schrie die Beamten in einer für sie unverständlichen Sprache an. Weiters schwenkte er den Gegenstand in seiner Hand hin und her. Trotz mehrfacher Aufforderung sein strafbares Verhalten einzustellen, kam dieser nicht nach. Durch die Beamten wurden in weiterer Folge die Elektroimpulswaffe Taser eingesetzt.
Laut eines Zeugen soll der Mann zuvor in der Einrichtung bereits umhergeschrien und einen verwirrten Eindruck auf die Personen gemacht haben.
Der 30-Jährige wurden durch den Rettungsdienst in einem Krankenhaus untergebracht.

Presseaussendungen LPD Wien

Beamte des Stadtpolizeikommandos Floridsdorf wurden Freitag kurz nach 18 Uhr zu einer religiösen Einrichtung gerufen – oe24-Infos zufolge handelt es sich dabei um das Islamische Zentrum, am Bruckhaufen an der Neuen Donau in Floridsdorf.

oe24.at

„Sogar in Indien fühle ich mich sicherer“: Auch aus Graz fliehen integrierte Ausländer

Nicht nur in Wien flüchten integrierte Ausländer vor den Zuständen in migrantisch geprägten Vierteln – auch in Graz ist die Situation für so manchen Einwanderer nicht mehr auszuhalten.

Nach Wien flüchten Ausländer auch aus Graz

Wie berichtet, hielt es bereits ein Kurde, der seit 24 Jahren in Österreich lebt, in seiner Gegend rund um den Viktor-Adler-Markt in Wien-Favoriten nicht mehr aus – Messerangriffe, körperliche Auseinandersetzungen und Polizeieinsätze sind dort an der Tagesordnung. Jetzt zeigt ein Fall aus Graz, dass es nicht nur im rot-pinken Wien, sondern auch im kommunistisch geführten Graz zu ganz ähnlichen Zuständen gekommen ist.

Aggressive Dealer machen Grazern das Leben schwer

Der 25-jährige Inder Santosch K. wohnt seit zehn Monaten in Graz – und ist dort alles andere als glücklich, wie die Gratiszeitung Heute berichtet. Der Volksgarten in Graz entwickle sich nach Angaben des Studenten zunehmend zu einem Drogenhotspot. Er berichtet, Dealer würden aggressiv reagieren: „Die Dealer werden brutal, sobald ich frage, warum sie hier Kokain verkaufen“, sagt er.

Inder erlebt tägliches Migrationschaos

Anfangs sei er von Österreich begeistert gewesen, inzwischen habe sich sein Eindruck jedoch stark verschlechtert. „Selbst in Indien habe ich mich wohler gefühlt als hier“, erklärt der Student, der täglich Streit, Gewalt und Drogendelikte beobachte.

Mit Blick auf sein im Oktober beginnendes Luftfahrtstudium sorgt er sich auch um andere junge Menschen: „Die jungen Österreicher sehen diese Leute beim Drogenkauf und wollen es dann selbst probieren“, mutmaßt er.

Stadt kämpft seit Langem mit Drogenproblem

Die Stadt Graz kämpft bereits seit Längerem mit der Situation. Seit Einführung der Schutzzone im Juli 2024 wurden laut Sicherheitsmanagement 1.062 Betretungsverbote ausgesprochen und 1.499 Anzeigen erstattet. Darunter fallen unter anderem 397 Verstöße gegen das Suchtmittelgesetz sowie 709 Missachtungen von Betretungsverboten. Die Schutzzone wurde erneut um ein halbes Jahr verlängert.

Unzensuriert