10.09.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka
Immer mehr Hinweise tauchen auf, die einen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und einem erhöhten Krebsrisiko nahelegen

Das Kriegsministerium hat in den letzten fünf Jahren die Warnungen von Whistleblowern vor den negativen Auswirkungen der COVID-19-Impfung auf Militärangehörige, darunter steigende Krebsraten und sogar Todesfälle, weitgehend ignoriert. Diese völlige Missachtung durch die Biden-Regierung hat seit Langem Besorgnis um die Gesundheit und Sicherheit der im Dienst stehenden Soldaten hervorgerufen.
Vor diesem Hintergrund wurde Dr. Theresa Long, eine in Luft- und Raumfahrtmedizin zertifizierte Armeeärztin, kürzlich zur leitenden medizinischen Militärberaterin des Ministers für Gesundheit und Soziales, Robert F. Kennedy Jr., ernannt . Zu ihren Aufgaben gehört die Untersuchung, ob COVID-19-Impfungen zum Tod von mehr als 2.500 Militärangehörigen beigetragen haben.
Möglicherweise hat die vorherige Regierung versucht, die ursprünglich in der Defense Medical Epidemiology Database (DMED) erfassten Gesundheitszustände zu verschleiern, selbst angesichts eines „deutlichen Anstiegs mehrerer schwerwiegender medizinischer Diagnosen“, einschließlich Krebs.
New Adviser to RFK Jr. Investigating 2,500 COVID Vaccine Deaths in Military — By Dr. Michael Nevradakis
— J.M. Phelps (@JMPhelpsLC) September 4, 2026
I greatly appreciate the opportunity to share my thoughts with The Defender.
Here are my comments:
J.M. Phelps, a contributing writer to the Gateway Pundit and American… pic.twitter.com/aCH3o9ozBN
Da das Militär nur einen Teil der breiteren US-Bevölkerung darstellt, ist es wahrscheinlich, dass Dr. Long feststellen wird, dass Krebs zu einigen dieser Todesfälle beigetragen hat.
Krebserkrankungen unter Militärangehörigen haben schon mehrfach für Schlagzeilen gesorgt, wie die gesundheitlichen Probleme hochrangiger Militärangehöriger in den letzten Jahren belegen. Der ehemalige Verteidigungsminister Lloyd Austin erhielt im Dezember 2023 die Diagnose Prostatakrebs, verschwieg dies aber monatelang.
Kurz nachdem Austin seine Erkrankung öffentlich gemacht hatte, verstarb Oberst Tara Lunardi, stellvertretende Kommandeurin des Büros für Sonderermittlungen der Luftwaffe, an Krebs.
Im Oktober 2023 warnte der pensionierte Offizier des Sanitätsdienstes der Marine, Leutnant Ted Macie, die Chefin der Marineoperationen, Admiral Lisa Franchetti, vor möglichen Krebsrisiken im Zusammenhang mit der Impfung. Ironischerweise entdeckte sie im Juni 2024 bei einer Routineuntersuchung einen Knoten in ihrer Brust.
Forschungsergebnisse, die in Fachzeitschriften mit Peer-Review-Verfahren veröffentlicht wurden und aus wissenschaftlichen Artikeln bestehen, die vor der Veröffentlichung von Experten auf dem jeweiligen Gebiet geprüft und genehmigt wurden, deuten auf einen Anstieg der Krebsfälle nach der Verteilung der COVID-19-Impfstoffe hin.
Der Gateway Pundit sprach mit Nicolas Hulscher, MPH. Der Epidemiologe und Stiftungsverwalter der McCullough Foundation erklärte: „Die Stiftung hat die gesamte Fachliteratur nach möglichen Mechanismen oder Wegen durchforstet, auf denen die mRNA-Technologie hypothetisch oder tatsächlich zur Krebsentstehung oder -beschleunigung beitragen könnte.“ Er fügte hinzu: „ Wir haben 35 davon gefunden .“
Laut Laborbefunden, tatsächlichen Fällen von Krebserkrankungen bei Einzelpersonen und Daten auf Bevölkerungsebene bestehe ein „starker Zusammenhang“ zwischen der Verwendung oder Injektion von Boten-RNA-Technologie und dem Auftreten von Krebs, sei es das Auftreten neuer Krebserkrankungen oder die Verschlimmerung bestehender Erkrankungen.
Dieser Zusammenhang gibt Anlass zu erheblicher Besorgnis, insbesondere für Menschen, die bereits an Krebs erkrankt sind. Bei Personen mit einer bestehenden Krebserkrankung, die mRNA-Injektionen erhalten, verkürzt sich die Zeit, die der Krebs zum Ausbreiten und Wachsen benötigt, was zu einem beschleunigten Fortschreiten der Erkrankung führt.
„Echt jeder einzelne Beweis, [einschließlich] Bevölkerungsdaten und Fallzahlen, bestätigt dies“, erklärte Hulscher. „Alles passt zusammen, und es gibt tatsächlich fast keine gegenteiligen Beweise, die zeigen, dass es keinen Zusammenhang gibt.“
Er erklärte, dass in den letzten fünf Jahren mindestens 150.000 zusätzliche Krebstodesfälle verzeichnet wurden, und betonte: „2021 war der Wendepunkt, der Moment, in dem sich die Kurve im Diagramm veränderte und eine höhere Anzahl von Krebstodesfällen als normal aufwies.“ Er erläuterte: „Der Trend kippte von einer normalen Sterberate an Krebs hin zu einem plötzlichen, explosionsartigen Anstieg der Krebstodesfälle.“
Diese Veränderung trat unmittelbar nach der Einführung der COVID-19-Impfung ein. „Dies deutet darauf hin, dass das Signal eher von der COVID-Impfung als von einer SARS-CoV-2-Infektion stammt“, betonte Hulscher. Obwohl eine Infektion aufgrund der Deaktivierung von Tumorsuppressorgenen durch das Spike-Protein eine Rolle spielen könnte, zeigen die Bevölkerungsdaten, dass die Impfungen einen größeren Einfluss hatten.
Der Epidemiologe warnte: „Dies gilt für alle mRNA-basierten Biologika und Injektionen, nicht nur für COVID-19.“ Dieselben Risiken bestünden auch bei mRNA-basierten Grippeimpfstoffen und sogar bei mRNA-basierten Krebstherapien. „Wir vermuten, dass selbst jene, die angeblich bei der Krebsbehandlung helfen sollen, das Gegenteil bewirken und das Krebswachstum beschleunigen könnten“, bedauerte er.
Darüber hinaus räumte Hulscher ein: „Nichts davon wurde ausreichend getestet. Das Krebsrisiko wurde vor der Markteinführung des Impfstoffs nicht einmal an Ratten getestet, und es wurde immer noch nicht an Ratten getestet.“
Während die Untersuchung der gesundheitlichen Auswirkungen von COVID-19-Impfungen auf Militärangehörige andauert, reichen die Implikationen weit über die Streitkräfte hinaus und betreffen eindeutig Zehntausende von Menschenleben im ganzen Land.
Die zunehmenden Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen mRNA-Technologie und einem erhöhten Krebsrisiko erfordern eine sofortige und gründliche Überprüfung. Dank des Engagements von Experten wie Dr. Theresa Long und Nicolas Hulscher, die sich für Transparenz und Verantwortlichkeit einsetzen, ist es unerlässlich, dass Militär und Gesundheitsbehörden der Sicherheit aller Geimpften höchste Priorität einräumen.
Im Urinteresse Kärntens: „EU CHARADE“-Protest gegen die Energiewende trifft einen wunden Punkt

„EU CHARADE“ ist eine Art europaweite Plattform beziehungsweise ein loses Netzwerk von Bürgerinitiativen, lokalen Mandataren und Fachleuten, die die gegenwärtige europäische Energiepolitik ziemlich kritisch sehen. Am 09. September hat die Initiative vor dem Europäischen Parlament in Brüssel gegen die aus ihrer Sicht fehlgeleitete europäische Energiepolitik demonstriert. Im Zentrum des Protests stand Kritik am massiven Ausbau von Wind- und Solarenergie, an steigenden Systemkosten sowie an Eingriffen in Landschaft, Natur und kommunale Selbstbestimmung. Die Kernbotschaft der Demonstrationsteilnehmer lautet: Dekarbonisierung ja – aber nicht um den Preis von Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Akzeptanz.
Gerade auch für Kärnten ist das Thema hochaktuell. Das Bundesland muss nämlich dem bundesweiten 27-TWh-Ausbaupfad folgen und bis 2030 zusätzlich 2,2 Terawattstunden Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugen. Nach Angaben des rot-schwarz regierten Landes fehlen allein bei der Photovoltaik noch Anlagen für rund 279 Gigawattstunden. Gleichzeitig ist der Ausbau der Windkraft außerhalb der Lobbyisten-Szene ökologisch und ökonomisch höchst umstritten. So wurde bis 21. Februar 2026 in Kärnten eine landesweite Bausperre für neue Windkraftanlagen verhängt; allerdings gelten seither wieder neue raumordnungsrechtliche Reglements.
Doch nicht nur in Kärnten, sondern europaweit wächst der Widerstand gegen großflächige Windparks, neue Stromtrassen und die Industrialisierung von Landschaftsräumen. Auf der einen Seite stehen EU- und Bundesziele, die einen rascheren Ausbau erneuerbarer Energien verlangen. Auf der anderen Seite stehen Initiativen wie „EU CHARADE“, die vor weiteren Ausbauentscheidungen fordert, dass stärker auf Kosten, Netzstabilität, Biodiversität, Gesundheit, Landschaftsschutz und Bürgerbeteiligung geachtet wird.
Für Kärnten stellt sich die bis dato weder von der Landesregierung noch aus Wien beantwortete Grundsatzfrage: Muss jedes aus dem Bürosessel dahinflatulisierte europäische Ausbauziel im Kadavergehorsam in zusätzliche Windräder und Freiflächen-PV übersetzt werden? Oder muss nicht vielmehr ein Land mit starker Wasserkraft, bestehender erneuerbarer Stromproduktion und sensiblen Alpenlandschaften einen völlig eigenen Weg gehen?
Kärnten zählt übrigens zu den Bundesländern in der Alpenrepublik, die ihre erneuerbare Stromerzeugung signifikant gesteigert haben. Doch davon unbeeindruckt hält man in Brüssel und Wien die Ausbauziele hoch – der Widerspruch der rot-grünen Kärntner Landesregierung hält sich in engsten Grenzen. Dabei gilt, dass der, der Akzeptanz sichern will, auch erklären muss, warum die neuen Anlagen notwendig sind, was sie tatsächlich kosten und welchen konkreten Nutzen sie eigentlich für Kärnten bringen.
Die Brüsseler Protestaktion hat uns unter anderem gezeigt, dass der wahnhafte Machtanspruch der EU-Kommission unter von der Leyen zunehmend kritisch gesehen wird und dass die Energiewende in vielen Ländern Europas als komplett gescheitert gilt. Und schließlich: Für die Kärntnerinnen und Kärntner scheint die Verspargelung und PV-Zuspiegelung der Kärntner Felder, Wälder und Höhenrücken keinen Sinn mehr zu ergeben. Denn nicht nur die ökologischen Folgen, auch die ökonomischen sind fragwürdig bis katastrophal.
Wolkramshausen: Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter sexueller Nötigung – Wer erkennt den abgebildeten Mann?

Am 2. August kam es gegen 19.45 Uhr am Bahnhof in Wolkramshausen zu einem Übergriff auf eine Frau. Ein unbekannter Mann hatte unter Gewaltanwendung versucht, die Frau zu sexuellen Handlungen zu bewegen. Sie konnte nach einer Rangelei fliehen und einen vorbeifahrenden Motorradfahrer um Hilfe bitten, woraufhin der unbekannte Täter die Flucht antrat. Nun sucht die Polizei nach dem Täter.
Der Mann kann wie folgt beschrieben werden:
- ca. 25 - 30 Jahre alt - etwa 170 - 175 cm groß - schlanke Gestalt - dunkler Teint - kurze, dunkle, gewellte Haare - dunkler Rahmenbart - dunkle Augenfarbe - buschige Augenbrauen - auffallend große Nase - schwarze Hose - blaues Oberteil - trug eine silber-goldene Kette - roch nach Alkohol und Zigaretten
Wer erkennt den abgebildeten Mann oder hat am Tattag etwas von dem Vorfall mitbekommen? Ist der Mann zuvor auf dem Weg zum oder vom dem Bahnhof in einem Zug erkannt worden? Fiel der Mann zuvor am Bahnsteig auf oder wurde er nach der Tat an dem Ort gesehen?
Bereits am 13. August hatte sich die Polizei mit einem Zeugenaufruf an die Bevölkerung gewandt: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126723/6332997
Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen unter der Telefonnummer 03631-960 entgegen.
Herten: Schüsse in Café – Tatverdächtiger mit Fotos gesucht



Nach Schüssen in einem Café an der Ewaldstraße sucht die Polizei nun mit Fotos nach dem Tatverdächtigen. Die Bilder des Mannes und weitere Informationen finden Sie im Fahndungsportal: https://polizei.nrw/fahndung/215627
Kallas fürchtet den Sieg der AfD, da diese sich zuwenig vor Russland fürchtet

Kallas warnt nach dem AfD-Sieg vor Parteien, die keine „Bedrohung“ durch Russland sehen.Die EU-Außenbeauftragte hat sich nach dem Sieg der „Alternative für Deutschland“ in Sachsen-Anhalt besorgt über politische Parteien geäußert, die ihrer Ansicht nach die von Russland ausgehenden Gefahren nicht erkennen. Ihre Worte wurden von der Agentur BNS (Baltic news service) zitiert.
Die „Furchtlosen“ gewinnen an Stärke
Nach Angaben von Kallas gewinnen vor dem Hintergrund zunehmender „hybrider Bedrohungen“ in Europa politische Kräfte an Popularität, die diese Gefahren ignorierten. Sie erklärte:
„Parteien, die diese Bedrohung in gewisser Weise nicht sehen und sagen, wir sollten nichts dagegen unternehmen, weil es uns nichts angeht, gewinnen zunehmend an Stärke“.
Die Chefin der europäischen Diplomatie äußerte die Sorge, dass eine solche Entwicklung die Bereitschaft Europas beeinträchtigen könnte, sich gegen hybride Angriffe zu verteidigen.
„Deshalb habe ich einfach Angst, dass wir eines Tages in einer Situation aufwachen könnten, in der wir nicht genug getan haben, um die Bedrohungen abzuwehren und uns zu schützen. Natürlich müssen jedoch die Deutschen selbst als Bürger eines demokratischen Landes ihre Entscheidung treffen“, sagte Kallas.
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob die Kriegstreiber sich selbst vor den Russen fürchten oder ob sie im Auftrag der Waffenlobby nur Furcht simulieren, um der Bevölkerung die Kriegstauglichkeit schmackhaft zu machen.
Wien: Syrische Großfamilien gehen auf offener Strasse mit Messern aufeinander los

Am Abend des 08.09.2026 kam es in Wien-Meidling zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen zweier syrischer Familien. Insgesamt waren 14 Personen im Alter von neun bis 43 Jahren beteiligt.
Gegen 19:00 Uhr kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Angehörigen der beiden Familien, bei der mehrere Personen auf offener Straße gegenseitig aufeinander losgegangen waren. Mehrere Personen wurden wegen des Verdachts der gegenseitigen Körperverletzung angezeigt.
Gegen 20:10 Uhr wurde die Polizei erneut alarmiert, nachdem es zu einer weiteren Auseinandersetzung mit zahlreichen Beteiligten gekommen war. Aufgrund der Vielzahl an Personen standen zahlreiche Polizeikräfte im Einsatz. Fünf Personen wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Mehrere Beteiligte gaben an, Messer wahrgenommen zu haben. Bei der Durchsuchung der Beteiligten sowie der näheren Umgebung konnten jedoch keine Messer aufgefunden werden.
Eine Frau (15) gab gegenüber den Polizisten an, mit dem Umbringen bedroht und mit einem Messer verletzt worden zu sein. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger wurde daraufhin festgenommen. Im Zuge der weiteren Erhebungen stellte sich jedoch heraus, dass sich die Frau ihre Verletzungen selbst zugefügt hatte. Der festgenommene Mann wurde daraufhin wieder enthaftet. Die Frau wurde wegen des Verdachts der Verleumdung angezeigt und aufgrund einer möglichen Selbstgefährdung einem Amtsarzt vorgeführt.
Nachdem sich die Situation zunächst beruhigt hatte, kam es kurze Zeit später erneut zu einer Auseinandersetzung und tumultartigen Szenen. Ein Mann wurde wegen einer Verwaltungsübertretung festgenommen. Er gab an, zuvor von zwei unbekannten Tätern verletzt worden zu sein. Zwei weitere Personen meldeten ebenfalls, im Zuge der Auseinandersetzung von unbekannten Tätern leicht verletzt worden zu sein.
Im Innenhof eines Wohnhauses fanden Einsatzkräfte der WEGA einen Teleskopschlagstock, der sichergestellt wurde. Nach dem Abtransport des Festgenommenen beruhigte sich die Situation. Zur Nachsicherung verblieben Polizeikräfte vor Ort.
Insgesamt wurden im Zuge der Einsätze mehrere Personen verletzt sowie zahlreiche verwaltungs- und strafrechtliche Anzeigen erstattet.
Remigration ist keine ethnische Säuberung
Merz verteidigt sein Scheitern. Söder jammert über die Berichte. Beide suchen die Schuld bei allen. Nur nie bei sich.
Remigration ist keine ethnische Säuberung.
Kriminelle sind keine Ethnie.
Sozialplünderer sind keine Ethnie.
Das ist Recht und Ordnung.
Das, was Merkel zertrümmert hat.
Das, was Merz und Söder bis heute nicht kapieren.
Die Bürger haben die Rechnung präsentiert.
Die Union ist pleite.
Ausgemerzt.
Essen: Illegaler nordafrikanischer Ladendieb tritt, schlägt, bedroht und beleidigt Polizisten und Mediziner
Am 9. September stellten Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof einen Mann, der sich eines vermeintlichen Ladendiebstahls schuldig gemacht haben soll. Nachdem er die Beamten beleidigte und bedrohte, griff er diese an. Die Staatsanwaltschaft ordnete die vorläufige Festnahme zur Prüfung der Untersuchungshaft an. Gegen 19:15 Uhr informierten Mitarbeiter eines Drogeriemarktes die Bundespolizei Essen über einen Ladendiebstahl. Bei Eintreffen der Streife in den Büroräumen verhielt sich der Tatverdächtige bereits verbal aggressiv und beleidigte den Ladendetektiv. Die eingesetzten Beamten unterbanden dieses Verhalten, woraufhin sie ebenfalls beleidigt wurden. Nach erfolgter Belehrung äußerte sich der Beschuldigte nicht zu den Tatvorwürfen. Da eine Identitätsfeststellung vor Ort aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich war, brachten die Beamten den 23-Jährigen zur Dienststelle. Neben der Identität stellten die Einsatzkräfte ebenfalls einen unerlaubten Aufenthalt des Tunesiers fest. Aufgrund dessen wurde der Wohnungslose vorläufig festgenommen. In den Gewahrsamsräumen schlug und trat der Beschuldigte um sich und griff dabei einen der Beamten mit einem Faustschlag gegen die Schläfe an. Eine weitere Beamtin wurde ebenfalls von dem tunesischen Staatsangehörigen mit Schlägen und Tritten attackiert. Hinzugeeilte Bundespolizisten brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Ein Polizeiarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Auch den Mediziner beleidigte und bedrohte der Aggressor. Nach Rücksprache ordnete die Staatsanwaltschaft Essen die vorläufige Festnahme an. Eine weitere Streife der Bundespolizei verfrachtete den Beschuldigten in das Polizeigewahrsam. Von dort aus wird er vor den zuständigen Richter geführt.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die verletzten Beamten verblieben dienstfähig. Die Schadenshöhe des Diebstahls beläuft sich auf 12,09 Euro.
33 Prozent Abstand zwischen AfD und Union: Der Osten färbt sich zunehmend blau ein

Foto: unzensuriert
Die AfD reißt im Osten ein Loch in die Landkarte der etablierten Parteien. Würde am Sonntag Bundestagswahl sein, käme sie in den ostdeutschen Flächenländern laut dem Trendbarometer von RTL und ntv auf 45 Prozent – die CDU landet bei zwölf Prozent und rutscht hinter die Linke.
AfD enteilt, Union bricht ein
Das Institut Forsa befragte vom 1. bis 7. September 2502 Wahlberechtigte, die Fehlerquote liegt bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten. Der größte Teil des Umfragezeitraums lag noch vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Dort holte die AfD am 6. September bereits 43,8 Prozent, die CDU von Ministerpräsident Sven Schulze nur 17,2 Prozent.
OSTDEUTSCHLAND | Sonntagsfrage Bundestagswahl Forsa/RTL, n-tv
— Deutschland Wählt (@Wahlen_DE) September 8, 2026
AfD: 45% (+13,0)
LINKE: 15% (+1,6)
CDU: 12% (-6,7)
SPD: 9% (-2,6)
GRÜNE: 9% (+1,1)
BSW: 5% (-4,4)
Sonstige: 5% (-2,0)
Änderungen zum Wahlergebnis von 2025#btw29 pic.twitter.com/74gY7CDsg5
Hinter der AfD folgt im Osten die Linke mit 15 Prozent. SPD und Grüne kommen jeweils auf neun Prozent, das BSW auf fünf Prozent. Bundesweit bleibt die AfD bei 28 Prozent vorn, CDU und CSU verharren bei 21 Prozent. Grüne liegen bei 16 Prozent, die SPD bei zwölf, die Linke bei elf. FDP und BSW bleiben unter der Fünf-Prozent-Hürde.
Merz im Osten fast ohne Rückhalt
Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz sind bundesweit nur 13 Prozent zufrieden, 85 Prozent unzufrieden. Im Osten sinkt die Zustimmung auf sieben Prozent, 91 Prozent sind unzufrieden. Westlich der Elbe sind immerhin 15 Prozent zufrieden.
Volk gegen Brandmauer
Als wichtigstes Motiv nennen 34 Prozent der AfD-Anhänger, die Partei vertrete die „Interessen des deutschen Volks“ am besten. 22 Prozent führen Unzufriedenheit mit dem politischen System an, 21 Prozent Unzufriedenheit mit der Bundesregierung.
Gleichzeitig spricht sich eine Mehrheit der Befragten dafür aus, dass die CDU im Osten Absprachen mit der Linken trifft, um Landesregierungen ohne AfD zu ermöglichen: 54 Prozent ja, 38 Prozent nein. Unter Unionsanhängern sind es 63 Prozent. Unter AfD-Anhängern lehnen 89 Prozent das ab. Am 20. September folgen die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
Wahlkampf in Mecklenburg Vorpommern: Leif-Erik Holm auf der Blauen Welle; die Union dagegen könnte an der 5%-Hürde scheitern

Der AfD fliegen die Herzen zu. Ihr Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, kann sich über ausgezeichnete Umfragewerte freuen. Die CDU dagegen befürchtet schon das schlimmste Szenario: das Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde.
Durch die Medien geistert ein Schreckensgespenst, das die CDU fürchtet wie einen Weltuntergang: Was passiert, wenn die Union in Mecklenburg-Vorpommern an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert?
Derzeit steht die CDU in Mecklenburg-Vorpommern laut Umfragen bei mageren 8 Prozent. Bliebe es bei diesem Ergebnis, wäre es das schlechteste Ergebnis, dass die Union jemals bei einer Landtagswahl eingefahren hätte.
Doch es kann noch schlimmer kommen: Wenn die Union in Mecklenburg-Vorpommern weiter nach unten abrutscht, gerät sie sogar in Gefahr unter die Fünf-Prozent-Hürde zu fallen.
Das wäre eine einzigartige Schmach und Demütigung, die katastrophale Folgen für die Union und Merz-Kanzlerschaft hätte. Auf Bundesebene rutscht die CDU schon jetzt immer weiter nach unten, mittlerweile sogar unter die 20-Prozent-Marke. Wie viele Demütungen können die Union und Kanzler Merz aushalten?
Showdown zwischen Leif-Erik Holm und Manuela Schwesig?
Der ganze Wahlkampf in Meckleburg spitzt sich auf einen Zweitkampf zu, und zwar zwischen der “roten” SPD-Frontfrau Manuela Schwesig, die sich als “Frau gegen Blau” präsentiert, und Leif-Erik Holm, dem Mann der “Blauen Welle”.
Da bleibt für die CDU oder die Grünen wenig Zustimmung und Aufmerksamkeit übrig.
Schwesig kann derzeit auf 32 Prozent Zustimmung zählen, Holm auf 35 Prozent.
Ist das Ende der Brandmauer die letzte Rettung der CDU in Mecklenburg-Vorpommern?
Wenn die CDU sich plötzlich für eine Zusammenarbeit mit der AfD entschiede, könnte ihr das neue Wähler bringen. Denn dann gäbe es die Chance eines Politikwechsels in Mecklenburg-Vorpommern.
Ansonsten gibt es für die AfD nur den Weg der absoluten Mehrheit. Dazu müssen noch mehr Nichtwähler mobilisiert werden.
Und wenn einige kleine Parteien im Zweikampf zwischen AfD und SPD unter die Fünf-Prozent-Marke fallen, dann steigt ebenfalls die Chance auf eine “Blaue Wende”.
Wenn Sie für eine Blaue Wende in Mecklenburg-Vorpommern sind, dann verbreiten Sie das Wort und versuchen, so viele Menschen zu überzeugen wie möglich!
Jede Stimme für die AfD ist ein weiteres Signal für eine Wende in Berlin!
