Mainz: Kurdischer Hochzeitskorso parkt auf der Autobahn und blockiert diese, Hochzeitsgäste laufen über die Fahrbahn

Am 15.08.2026 ereignete sich gegen 17:26 Uhr ein Hochzeitskorso auf der A643 und der A60 rund um Mainz. Durch eine Verkehrsteilnehmerin wurde gemeldet, dass mehrere Fahrzeuge die Fahrspuren der A643 in Fahrtrichtung AD Mainz blockieren würden, indem sie langsam fahren. Viele würden hupen und hätten Warnblinker eingeschaltet. An einigen Fahrzeugen waren kurdische Flaggen angebracht. Im weiteren Verlauf befuhren die 10-15 Fahrzeuge am Autobahndreieck Mainz die Überleitung von der A643 auf die A60 in Fahrtrichtung Darmstadt. Dort bleiben die Fahrzeuge in der Überleitung stehen. Es steigen teilweise Personen aus den Fahrzeugen und laufen über die Fahrbahn. Der Autokorso verlässt schließlich die Autobahn an der Anschlussstelle Mainz Finthen. Im Rahmen der Fahndung kann eine Hochzeitsgesellschaft im Bereich Mainz-Finthen festgestellt werden. Ein durch die Mitteilerin beschriebenes Fahrzeug kann hierbei vor Ort festgestellt und der Fahrer einer Kontrolle unterzogen werden. Er wird als Beschuldigter einer Nötigung im Straßenverkehr geführt. Hinsichtlich der weiteren Fahrzeugführer werden weitere Ermittlungen durchgeführt.

Sollten sie Hinweise zu dem Hochzeitskorso geben können oder sollten sie ebenfalls durch diesen genötigt worden sein, melden sie sich bitte bei der Polizeiautobahnstation Heidesheim (06132-950-0; PAStHeidesheim@polizei.rlp.de).

Presseportal

DDR-Politoffizier, heute Polizei-Funktionär: Die Diktatur kommt zurück

{YouTube CC-BY 4.0}

In dieser Ausgabe der „Irrsinn der Woche“ legen Klaus-Rüdiger Mai und Prof. Volker Boehme-Nessler den Finger in die Wunde eines Staates, der seine Bürger immer unverhohlener bevormundet. Wenn ehemalige DDR-Politoffiziere heute der Polizei erklären, wie „richtiges“ Wählen funktioniert, stellt sich die existenzielle Frage: Wo endet der Rechtsstaat und wo beginnt die Gesinnungskontrolle? Besagter Diktatur-Scherge will auch, dass die Polizei die Arbeit mit einer AfD-Regierung weitgehend einschränkt.

Die Brandbeschleuniger der aktuellen Politik:

Der „Verfassungsschutz“-Trick: Wie juristische Begriffe politisch missbraucht werden, um die Opposition mit der „Brandmauer“ auszugrenzen – ein Spiel mit dem Feuer, das die Demokratie von innen aushöhlt. Stasi 2.0? Das neue Geheimdienstgesetz: Ein massiver Angriff auf die Privatsphäre der Bürger. Die Aufweichung der Trennung von Polizei und Geheimdienst ist kein „Sicherheitsgewinn“, sondern ein Instrument zur lückenlosen Überwachung. Wort-Akrobatik gegen Kritiker: Warum Begriffe wie Menschenwürde und Freiheit umgedeutet werden, um jede Abweichung vom Regierungskurs als „staatsgefährdend“ zu diffamieren.

Social-Media-Verbot für Unter-15-Jährige in Frankreich gekippt

Medforth AI

Frankreichs Verfassungsrat hat gestern, Freitag, das vom Parlament beschlossene Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige aufgehoben.

Unverhältnismäßiger Eingriff

Der Conseil constitutionnel erklärte Artikel 1 des Gesetzes für verfassungswidrig. Das Verbot hätte mit 1. September in Kraft treten sollen. Die Richter beanstandeten ausdrücklich, dass eine flächendeckende Altersverifikation in die Privatsphäre sämtlicher Nutzer eingreift – also auch jener, die längst volljährig sind. Präsident Emmanuel Macron ließ umgehend einen neuen Entwurf in Auftrag geben, Umsetzung geplant bis Frühjahr 2027.

Frankreichs Höchstrichter hätten ausgesprochen, was die Ampel nicht hören wolle: Ein pauschales Verbot sei ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Meinungs- und Kommunikationsfreiheit und die Alterskontrolle treffe am Ende jeden Erwachsenen, so Hafenecker.

Dieselbe Konstruktion in Österreich

Für FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker ist das eine schallende Abfuhr für genau jene Verbotspolitik, die die Verlierer-Ampel seit Ende Juli in Begutachtung hat. SPÖ-Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler, ÖVP-Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll und NEOS-Bildungsminister Christoph Wiederkehr haben ein Verbot für Unter-14-Jährige auf Schiene gebracht, das Inkrafttreten ist für Jänner 2027 geplant. Kontrolliert werden soll über eine digitale Identitäts-Wallet nach EU-Vorgabe. Hafenecker nennt das die Ausweispflicht im Netz durch die Hintertür – beschlossen für Kinder, ausgerollt über alle.

Symbolpolitik statt echter Schutz

Dazu kommt die Wirkungsfrage. In Australien blieben laut einer Studie rund zwei Drittel der betroffenen Jugendlichen trotz Verbot online, indem sie falsche Altersangaben machten oder die Kontrolle mit fremden Bildern austricksten. „Symbolpolitik, die Kinder nicht schützt, aber eine Überwachungsinfrastruktur für neun Millionen Österreicher schafft!“, so Hafenecker abschließend. Kinderschutz gehöre in die Hände der Eltern – nicht in eine digitale Ausweispflicht für die gesamte Bevölkerung.

Unzensuriert

Hadamar: “Südländer” belästigt Passantin und sticht auf zu Hilfe Kommenden ein

Am Freitagabend kam es in Hadamar zu einer Körperverletzung mit einem Messer.

Um 21:05 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Einsatzleitstelle der Polizei und teilte mit, dass es im Bereich des Parkplatzes verschiedener Einkaufsmärkte in der Mainzer Landstraße gerade zu einer Körperverletzung mit einem Messer gekommen sei.

Bei Eintreffen der Streifen vor Ort befand sich ein 33-jähriger Mann aus Hadamar bereits zur Behandlung einer Stichverletzung im Rettungswagen. Dieser gab an, dass er beobachtet habe, wie eine Frau von einem ca. 30-jährigen, südländisch aussehenden Mann “dumm angemacht” wurde. Er wollte dieser Frau zu Hilfe eilen und hat den Mann deshalb angesprochen. Dieser habe daraufhin unvermittelt ein Messer gezückt und ihn am Arm verletzt. Daraufhin sei er geflüchtet. Vermutlich habe der Angreifer ein weißes Fußballtrikot getragen.

Der Verletzte kam zur Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus.

Die Polizei bittet um ihre Mithilfe. Wer Angaben machen kann, die zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen, wird gebeten, sich mit der Polizei in Limburg unter der (06431) 9140-0 in Verbindung zu setzen.

Presseportal

Wird es am Samstag einen neuen Ansturm von Migranten auf Ceuta geben?

Nur zwei Wochen nach dem massiven Zustrom von zehntausenden Migranten nach Ceuta bereitet sich die spanische Nordafrika-Exklave an der marokkanischen Mittelmeerküste am Samstag auf einen weiteren Ansturm vor. Manche spanische Medien vermuten sogar, dass dieser wahrscheinlich schon in der Nacht von diesem Freitag auf den Samstagmorgen stattfinden könnte.

Es gibt die Vermutung, dass die Menschen am Samstag den typischen Morgennebel in Ceuta ausnutzen könnten, um die Grenzzäune und Wellenbrecher zu überwinden und so nach Spanien und in die Europäische Union zu gelangen. Fest steht: Seit mehr als einer Woche motivieren soziale Netzwerke die Jugend Marokkos dazu, am 15. Im August einen weiteren Versuch zu wagen, über Ceuta auf das spanische Festland zu gelangen. Spanische Medien berichteten von ihrem Zugang zu Plattformen und Whatsapp-Gruppen, in denen sich am Samstag erneut Zehntausende in der marokkanischen Grenzstadt Fnideq verabredeten. Die marokkanischen Behörden haben in den letzten Tagen einen verstärkten Zustrom von Jugendlichen an Bahnhöfen mit Zielen in der Nähe der beiden spanischen Exklaven Ceuta und Melilla festgestellt und die Kontrollen auf diesen Routen verschärft.

Offenbar nahm die marokkanische Polizei schon am Mittwoch mehrere Personen fest, die verdächtigt werden, im Internet zur Mobilisierung von Personen, die migrieren wollen, beigetragen zu haben. Spanien und Marokko betrachten die Aufrufe in sozialen Medien als sehr ernst. Bereits Ende Juli trugen Sie die Verantwortung dafür, dass bis zu 80.000 vorwiegend junge Marokkaner sich auf den Weg nach Ceuta machten. Rund 1.600 Sicherheitskräfte patrouillieren derzeit in Spanien an der sensiblen Außengrenze der EU. Über 300 zusätzliche Beamte von Spezialeinheiten wurden vom Festland für die voraussichtlichen Rückführungen geschickt.

Sogar Fachkräfte der spanischen Brigade zur Bekämpfung des Terrorismus sind vor Ort. Es liegen zwar keine Indizien vor, dass jihadistische Gruppen den möglicherweise bevorstehenden Anstieg von Migranten ausnutzen könnten, um Mitglieder ihrer Organisation nach Ceuta einzuschleusen. Aus dem spanischen Innenministerium wurde mitgeteilt, dass man „die Lage aber aufmerksam beobachte und alle Einreisenden im Auge behalte“.

Eine Fregatte der spanischen Marine sowie Taucher der Guardia Civil unterstützen bei der Absicherung des Seewegs. Er ist von besonderer Bedeutung. Außerdem erfolgte eine Verstärkung der schwimmenden Grenzbarriere, die erst in der vergangenen Woche installiert wurde. Obwohl die Barriere bis zu 500 Meter ins Meer hineinragt und nur 70 Zentimeter hoch ist, kann sie die Migranten kaum daran hindern, von der marokkanischen Seite nach Ceuta zu schwimmen. Die mobile Grenzstruktur habe jedoch einen wesentlichen juristischen Aspekt im Hinblick auf die in Ceuta üblichen „Pushbacks“, betont die spanische Migrationsexpertin Sonia Martínez.

„Abgesehen von zahlreichen Fake News über ein mögliches Bleiberecht war ein Urteil des Obersten Gerichtshofes einer der Auslöser für den letzten massiven Grenzüberschritt. „Dieses Urteil untersagt direkte Rückführungen nach Marokko, wenn Migranten über den Seeweg schwimmend Ceuta erreichen, ohne ein Grenzelement zu überwinden“, erklärte Martínez im Gespräch mit der APA.

Während Ceuta und Spanien sich am Samstag auf einen neuen Ansturm von Migranten vorbereiteten, verstärkte Rabat diesmal auch den Grenzschutz auf der marokkanischen Seite. Bereits hunderte von Soldaten patrouillieren in Fnideq und in den an Ceuta angrenzenden Bergen sowie an den Grenzposten. In den letzten Tagen haben marokkanische Grenzbeamte die Grenzzäune im Hinblick auf den Samstag mit zusätzlichem Stacheldraht verstärkt. Rachid el Jalfi, Sprecher des marokkanischen Innenministeriums, erklärte bereits am Mittwoch: „Es wurden alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um jeden Versuch eines illegalen Grenzübertritts zu verhindern und jeden, der daran teilnehmen will, abzufangen.“ Die Ende Juli einsetzende Welle von Migranten führte in Europa nicht nur zu einer Diskussion über den Schutz der Außengrenzen der EU und Spaniens Verantwortung. Auch in Rabat war der Druck spürbar.

Während Ceuta und Spanien sich am Samstag auf einen neuen Ansturm von Migranten vorbereiteten, verstärkte Rabat diesmal auch den Grenzschutz auf der marokkanischen Seite. Bereits hunderte von Soldaten patrouillieren in Fnideq und in den an Ceuta angrenzenden Bergen sowie an den Grenzposten. In den letzten Tagen haben marokkanische Grenzbeamte die Grenzzäune im Hinblick auf den Samstag mit zusätzlichem Stacheldraht verstärkt. Rachid el Jalfi, Sprecher des marokkanischen Innenministeriums, erklärte bereits am Mittwoch: „Es wurden alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um jeden Versuch eines illegalen Grenzübertritts zu verhindern und jeden, der daran teilnehmen will, abzufangen.“ Die Ende Juli einsetzende Welle von Migranten führte in Europa nicht nur zu einer Diskussion über den Schutz der Außengrenzen der EU und Spaniens Verantwortung. Auch in Rabat war der Druck spürbar.

Die vielen Todesopfer beim letzten Ansturm von Migranten verstärkten jedoch selbst innenpolitisch den Druck auf das autoritär regierte Marokko. In den sozialen Medien beginnen bereits Diskussionen über die Möglichkeit, den Ansturm angesichts der derzeit verstärkten Militär- und Polizeipräsenz besser auf den 18. oder 23. August zu verlegen.

Der gefährlichste Mann Deutschlands: Ulrich Siegmund; das denkt er wirklich

{YouTube CC-BY 4.0}

Ulrich Siegmund ist nicht nur Anwärter auf den Posten des Landeschefs in Sachsen-Anhalt, er ist zudem das, was man als charismatisch, charmant und smart bezeichnen könnte, wenn man ihm wohl gesonnen wäre.

Aber manche halten den Spitzenkandidaten der AfD für den falschen Mann. Vom Verfassungsschutz als gesichert-rechtsextrem eingestuft und eine Gefahr für Demokratie und innere Sicherheit.

Schenkt man der allgemeinen Berichterstattung über den 35-Jährigen Glauben, steht Siegmund für Fremdenfeindlichkeit, lehnt Queere ab und möchte Inklusion in Schulen und Alltag abschaffen.

Dennoch: Über 40% der Wahlberechtigten in Sachsen-Anhalt wollen ihn am 06.09.2026 als Sieger im Rennen um das Ministerpräsidentenamt sehen.

Grund genug, ihm zuzuhören, sollte man meinen.

Doch weil das in reichweitenstarken Medien weitestgehend nicht möglich zu sein scheint, habe ich das Gespräch mit Ulrich Siegmund gesucht. In fast 4 Stunden geht es um seinen Weg von der CDU zur AfD, um einen Angriff auf ihn beim Plakatieren, um seine Position zum Thema Remigration und natürlich um seine Pläne für die ersten 100 Tage im Amt des MP – falls er es schafft.

Leider ist es uns nicht gelungen, Sven Schulze von einem gemeinsamen Gespräch zu dritt zu überzeugen. Daher heißt es am 15.08.: Gute Erkenntnisse mit Ulrich Siegmund – {ungeskriptet}

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk macht Polizeischüler madig

Statt neutraler Berichterstattung geht es in dem TikTok-Video des ORF um „Polizeigewalt“ und eine angebliche rechte Schlagseite.
Foto: Screenshot Zeit im Bild – ZIB / TikTok

Ein Tag in der Polizeischule in Graz – so heißt das TikTok-Video der „Zeit im Bild“. Der ORF begleitet Polizeischüler bei ihrer Ausbildung. Was nach einer überschaubaren Reportage aussieht, wird am Ende zu einem linken Machwerk.

Linke Stereotypen im Staatsfunk

Der stellvertretende FPÖ-Sicherheitssprecher Reinhold Maier übt scharfe Kritik. Wovor die Linken sich fürchten und was sie bei jeder Gelegenheit anprangern, sei angebliche Polizeigewalt und eine angebliche „rechte Schlagseite“ bei der Polizei. Genau diese beiden Stereotypen habe die ORF-Redakteurin in den gut zweiminütigen Beitrag gepackt. Der ORF schaffe es nicht einmal bei solch unpolitischen Themen unfallfrei durchzukommen. Das sei erschreckend.

Konkret wurden die Polizeischüler im Video mit dem Thema Polizeigewalt konfrontiert. Am Ende präsentierte die Reporterin ihrem steirischen Interviewpartner die Ergebnisse der Wiener Landtagswahl – wonach es in Wahlsprengeln mit Polizeiwohnheimen besonders gute FPÖ-Ergebnisse gebe – und fragte, ob er nachvollziehen könne, dass die Polizei den Ruf habe, auf der rechten Seite zu stehen.

Politische Vereinnahmung

„Es ist ungeheuerlich, dass hier vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk solche Fragen gestellt werden, die jeder Grundlage entbehren. Ich verwehre mich gegen die politische Vereinnahmung meiner Kollegen durch den ORF!“, so Maier. Es sei schön, wenn sich der ORF für die Nachwuchsarbeit bei der Polizei interessiere. Der ORF habe aber nicht das Recht, die Polizisten in ein schiefes Licht zu rücken. Maier fordert eine Entschuldigung des ORF für den verunglückten TikTok-Beitrag.

Unzensuriert

Jason Arday, ehemaliger Cambridge-Professor im Zentrum der Plagiatsvorwürfe, tot aufgefunden

Jason Arday
Screenshot von Channel 4 News’ Ways to Change the World Podcast, 2023.

Jason Arday, der ehemalige Professor der University of Cambridge im Zentrum von Plagiatsvorwürfen, wurde tot aufgefunden.

Der Rettungsdienst sagte, ein Mann sei am Freitagnachmittag an einer Adresse in Battersea im Süden Londons “nicht ansprechbar” gefunden worden.

Beamte der Metropolitan Police wurden vom London Ambulance Service gerufen. Ein 41-jähriger Mann wurde am Tatort für tot erklärt und seine nächsten Angehörigen wurden informiert, sagte die Truppe.

Arday trat letzte Woche als Cambridge-Professor für Bildungssoziologie zurück, nachdem er Vorwürfe des Plagiats und Fragen zu einigen seiner Errungenschaften hatte. Er hatte die Behauptungen zurückgewiesen.

In einer Erklärung sagte die Met Police: “Zu diesem Zeitpunkt wird sein Tod als unerwartet behandelt, wird aber nicht als verdächtig angesehen.”

Die Vizekanzlerin der Universität Cambridge, Professor Deborah Prentice, sagte: “Wir sind verzweifelt traurig, diese tragische Nachricht zu hören.”

“Unser herzliches Mitgefühl gilt Jason Ardays Familie und Freunden in dieser unglaublich schwierigen Zeit”, sagte sie.

bbc

Ein linksextremer Professor, der einst als „Vorzeigebeispiel für Diversität“ gefeiert wurde, bevor seine Karriere durch einen massiven Plagiatsskandal ruiniert wurde, ist nun „unerwartet“ verstorben.

Wie der britische Telegraph berichtete , wurde der von Skandalen geplagte Cambridge-Universitätsprofessor Jason Arday am Freitag tot aufgefunden, nachdem er Anfang des Monats aufgrund glaubwürdiger Plagiatsvorwürfe und Lügen in seinem Lebenslauf von seiner Position an der Universität zurückgetreten war.

In dem Artikel wird vermerkt, dass der 41-jährige Arday in Süd-London „bewusstlos“ aufgefunden und später für tot erklärt wurde.

„Leider wurde ein 41-jähriger Mann noch am Unfallort für tot erklärt. Seine Angehörigen wurden benachrichtigt und werden von Beamten betreut“, sagte ein Sprecher der Metropolitan Police gegenüber dem Telegraph.

Der Sprecher fügte hinzu  , dass Ardays Tod zwar überraschend, aber nicht verdächtig sei.

„Sein Tod wird derzeit als unerwartet behandelt, es wird jedoch nicht von einem Fremdverschulden ausgegangen. Der Fall wird von Beamten der Central South Command Unit der Metropolitan Police untersucht. Ein Bericht wird für den Gerichtsmediziner erstellt.“

Arday wurde einst als Vorbild für DEI gefeiert, nachdem sie im März 2023 zur jüngsten schwarzen Professorin aller Zeiten an der Universität Cambridge ernannt worden war.

Medien aus aller Welt überschütteten ihn mit peinlichem Lob und nannten ihn einen „ Superstar-Akademiker “, ein „ Vorzeigebeispiel für Diversität “ und sogar „den berühmtesten lebenden Soziologen der Welt“.

Der Guardian merkt an, dass Arday auf der Konferenz zum 75-jährigen Jubiläum der British Sociological Association eine Rede hielt , in der er behauptete, dass weiße konservative und rechtsgerichtete Aktivisten ein bestimmtes „Handbuch“ verwendet hätten, um schwarze Akademiker zu diskreditieren, indem sie ihnen Plagiat und Zitationsfehler vorwarfen.

Arday fügte hinzu, dies sei ein „Krebsgeschwür“, das aus der akademischen Welt ausgerottet werden müsse.

Dann wurden seine eigenen Plagiatsbeispiele an die Öffentlichkeit gebracht.

Hier die Hintergrundinformationen von Euronews :

In einem Substack-Beitrag behauptete Nathan Cofnas, Philosoph an der Universität Gent und selbsternannter „Rassenrealist“, der 2024 vom Emmanuel College in Cambridge entlassen wurde, dass Ardays Doktorarbeit mit dem Titel „Eine Untersuchung der Peer-Überwachung unter Lehramtsstudierenden zur Förderung der Reflexionspraxis im Kontext der Aktionsforschung“ plagiiert worden sei, nachdem sie durch eine Plagiatserkennungssoftware laufen gelassen worden war.

Der Telegraph berichtete, dass eine Analyse ergeben habe, dass mehr als 100 Passagen in seiner Doktorarbeit Ähnlichkeiten mit einer anderen Dissertation von Paula Zwozdiak-Myers, einer Studentin der Brunel University in London, aufwiesen, die sechs Jahre zuvor veröffentlicht worden war.

In ihrem Artikel mit dem Titel „Cambridges Vorzeigebeispiel für Diversität im Plagiatstreit“ zitierte der Telegraph Dave Harris, emeritierten Professor an der Plymouth Marjon University, der die Universitäten Cambridge und Liverpool John Moores im Jahr 2023 auf seine Bedenken hinsichtlich Plagiaten aufmerksam gemacht hatte.

Er wird mit den Worten zitiert: „Meiner Meinung nach weisen wichtige Abschnitte der Arbeit von Professor Jason Arday, sowohl seine Doktorarbeit als auch einige nachfolgend veröffentlichte Artikel, sowohl allein als auch in Zusammenarbeit mit anderen Autoren verfasste, Anzeichen für schwerwiegendes Plagiat auf. Ich kann mir keine andere plausible Erklärung für das Gelesene vorstellen.“

Die Universität Cambridge reagierte zunächst mit der Aussage, dass diejenigen, die Arday des Plagiats bezichtigten, Rassisten seien. Am 5. August leitete sie dann eine Untersuchung ein  , nachdem der linksextreme Guardian einen Enthüllungsartikel über Arday veröffentlicht hatte.

Arday trat noch am selben Tag zurück .

thegatewaypundit

Duisburg: Dunkelhäutiger reisst 84-jähriger Seniorin die Kette vom Hals

Ein Unbekannter hat am Donnerstagmittag (13. August, 12:15 Uhr) eine Seniorin (84) auf der Straße Feldrain ausgeraubt. Die Duisburgerin berichtete der Polizei, dass sie mit ihrem Rollator auf dem Rückweg nach Hause war, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Weil sie ihn nicht verstehen konnte, deutete sie auf Passanten auf der anderen Straßenseite und setzte ihren Weg fort. Kurze Zeit später bemerkte die Seniorin, wie eine Person an ihrer Goldkette riss. Als sie sich umdrehte, erkannte sie den Mann, der sie zuvor angesprochen hatte. Der Unbekannte rannte mitsamt ihres Schmucks in Richtung der Juliestraße und verschwand.

Den verständigten Polizisten beschrieb sie den Tatverdächtigen wie folgt: 25 bis 30 Jahre alt, korpulente Statur mit auffallend kräftigen Kopf, dunkler Teint, weißes T-Shirt, schwarze Hose und schwarze Schuhe.

Die Rentnerin trug bei dem Übergriff Hämatome im Halsbereich davon. Wer kann Angaben zu dem Flüchtigen machen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegen.

Presseportal

Großbritanniens Nigel Farage erringt überwältigenden Wahlsieg bei Nachwahl gegen einen als Mülltonne verkleideten Mann

Nigel Farage während seiner Siegesrede am Donnerstagabend..Screenshot X

Nigel Farage hat nach seinem Rücktritt von seinem Parlamentssitz und der Bitte an seine Wähler, sein Mandat zu erneuern, einen „überwältigenden“ Sieg bei der Nachwahl in Clacton verkündet.

Der Vorsitzende von Reform UK löste die Neuwahlen im vergangenen Monat inmitten einer parlamentarischen Untersuchung zu einer Schenkung in Höhe von 5 Millionen Pfund aus, die er vor seinem Einzug ins Parlament erhalten hatte.

Anstatt Westminster über sein politisches Schicksal durch eine Untersuchung nach den Standards entscheiden zu lassen, legte Farage die Frage direkt den Wählern vor.

„Ich habe diese Nachwahl ausgerufen, weil ich wollte, dass die Menschen in Clacton, die Wähler dieses Wahlkreises, über mich urteilen, und nicht die Mainstream-Medien in Großbritannien“, sagte Farage am Donnerstag vor seinen Anhängern.

„Das Urteil ist nun gefallen“, fuhr er fort. „Es ist ein überzeugender, überwältigender Sieg.“

Farage sagte, er habe mehr Stimmen erhalten als bei seinem historischen Sieg im Jahr 2024, als 21.225 Menschen ihn unterstützten und den Brexit-Chef nach sieben vorherigen Versuchen endlich ins Parlament schickten.

Andere politische Parteien weigerten sich, Kandidaten aufzustellen.

Trotz ihres Boykotts erreichte die Wahlbeteiligung respektable 44,37 Prozent und lag damit höher als bei mehreren kürzlich stattgefundenen Nachwahlen zum Parlament.

Der prominenteste Gegenkandidat war ein Mann, der sich selbst „Count Binface“ nennt.

Farage schilderte das Ergebnis als Demütigung für das politische Establishment, das wochenlang seine Entscheidung, einen Gegenwahlkampf zu erzwingen, angegriffen hatte.

„Die Wähler von Clacton haben dem gesamten politischen Establishment den Stinkefinger gezeigt“, erklärte er.

Farage wird der offiziellen Erklärung nicht beiwohnen, nachdem Reform mitgeteilt hatte, dass die Polizei von Essex ihm aufgrund einer „glaubwürdigen Bedrohung“ gegen ihn geraten habe, fernzubleiben.

Der Vorsitzende der Reformpartei sagte, er sei auch vor einer „organisierten Kampagne zur Störung und Beeinträchtigung des Wahlergebnisses“ gewarnt worden.

„Ich lasse mich doch nicht von irgendwelchen Niemanden auf einer Bühne erniedrigen und demütigen“, sagte er.

thegatewaypundit