Quelle: www.auf1.tv“
29.06.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Bernhard Riegler
Der heimliche Orientalismus Deutschlands, durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Quelle: www.auf1.tv“
29.06.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Bernhard Riegler
69 Tage bis zur Schicksalswahl: Kann die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit holen Am 6. September 2026 wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag und die Konsequenzen könnten das gesamte politische Berlin erschüttern.
Die AfD steht laut aktueller INSA-Umfrage bei 42 Prozent und damit theoretisch nah an einer absoluten Mehrheit. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund könnte damit als erster AfD-Politiker überhaupt in Deutschland Ministerpräsident werden und ohne Koalitionspartner regieren. Die CDU dümpelt bei 24 Prozent, die SPD kämpft mit 6 Prozent ums politische Überleben. Denn der Druck, die AfD zu verhindern, könnte ausgerechnet der SPD zum Verhängnis werden: Wer taktisch wählt, wählt CDU und nicht mehr SPD.
Gleichzeitig brodelt es im politischen Establishment: In Thüringen und Baden-Württemberg prüft die CDU ein Verbotsverfahren gegen die AfD, gestützt auf ein Gutachten einer Stiftung mit Soros-Finanzierung. Für nächste Woche mobilisieren 2.500 gewaltbereite Linksextremisten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. Und die militante Antifa droht im Falle eines AfD-Wahlsiegs damit, Stiftungen zu besetzen.
Was passiert, wenn die AfD die absolute Mehrheit verfehlt und die CDU sich zwischen Brandmauer und Koalition mit der Linkspartei entscheiden muss? Welche Signalwirkung hat Sachsen-Anhalt für die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wenige Wochen später?
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.

Ein Video, das einen afrikanischen Migranten zeigt, der sich an einem Strand in Italien vor Frauen und kleinen Kindern entblößt, ist viral gegangen und hat die Schrecken der Massenmigration in Europa ins Rampenlicht gerückt.
Schockierende Aufnahmen zeigen einen afrikanischen Migranten, der sich am Strand vor Familien und kleinen Kindern selbst befriedigt.
Der Migrationsgegner Tommy Robinson teilte den Clip auf X und schrieb dazu: „Szenen der ‚neuen Normalität‘ am Strand im ‚modernen Europa‘.“
Ein weiteres, weit verbreitetes Video , dessen Echtheit jedoch unbestätigt ist, scheint zu zeigen, wie der Mann dem Zorn der Einheimischen ausgesetzt ist, die ihn wegen der obszönen Zurschaustellung verprügeln. Eine Frau ist zu sehen, wie sie eingreift, um den Mann zu verteidigen.
#BREAKING: This is the aftermath of a video I posted yesterday of the African invader masturbating on a public beach in Genoa Italy in front of young children and families.
— RC (@RealChange__) June 25, 2026
Italians took matters into their own hands. @GiorgiaMeloni @Italia @Italians https://t.co/iyVXHFYxQ7
Laut der in Genua ansässigen italienischen Zeitung Il Secolo XIX ereignete sich der Vorfall am vergangenen Sonntag am Strand von Pegli in Genua, Italien. „Das ist nur die Spitze des Eisbergs“, sagte ein Anwohner gegenüber der Zeitung.
Ein Video, das am öffentlichen Strand von Pegli neben den Bagni Mediterranee aufgenommen wurde, mit den Stimmen spielender Kinder im Hintergrund und einem Mann im Zentrum der Szene, der seine Unterwäsche herunterzieht und masturbiert, als wäre nichts geschehen, vor einem Publikum, das hauptsächlich aus Familien besteht.
Dieses Video, veröffentlicht vom spanischsprachigen Online-Portal Ok Diario, erreichte allein auf TikTok innerhalb von nur zwölf Stunden fast 40 Millionen Aufrufe und verbreitete sich rasant im Internet. Jemand rief die Polizei, und als diese eintraf, wurde der Mann identifiziert und wegen exhibitionistischer Handlungen in der Öffentlichkeit angezeigt. Er ist ein legaler Einwanderer in Italien. Die Strandbesucher waren schockiert, insbesondere über die extreme Natürlichkeit des Mannes. Er schien nicht einmal sonderlich beunruhigt darüber zu sein, dass am Ende des Videos zu sehen war, wie ihn Leute filmten und vom Strand entfernten.
„Es passierte am Sonntag am öffentlichen Strand rechts neben dem Segelclub“, bestätigte ein Mitglied von Bagni Mediterranee in Pegli gegenüber Secolo XIX . „Wir wurden aufmerksam, weil wir Schreie hörten und anschließend die Aufregung, als die Rettungsschwimmer gerufen wurden. Angesichts der vielen schlafenden Menschen und der extremen Lage heutzutage ist das nur die Spitze des Eisbergs. Wir wissen nicht, wo der Mann geblieben ist oder ob er allein war, wie es den Anschein hatte, oder ob jemand in der Nähe war. Wie man im Video sieht, geschah alles am helllichten Tag und vor den Augen der Kinder, die schreien. Ist diese Situation, in die wir geraten, wirklich normal?“
Der Präsident des Regionalrats von Ligurien und ehemalige stellvertretende Bürgermeister von Genua, Stefano Balleari, äußerte sich in einer Videobotschaft auf Facebook zu dem Vorfall.
Ein Mann beging am Strand vor Familien und Kindern obszöne Handlungen. Der Vorfall ereignete sich in Pegli, Genua.
„Was geschehen ist, darf nicht verharmlost oder vertuscht werden. Es handelt sich nicht nur um einen schwerwiegenden Vorfall, sondern um etwas, das das friedliche Zusammenleben und den gebührenden Respekt vor anderen zutiefst verletzt“, sagte Balleari. „Unsere Strände, Plätze und öffentlichen Räume müssen Orte der Ruhe, Sicherheit und Freiheit bleiben – insbesondere für die Jüngsten unter uns. Es ist richtig, dass die Verantwortlichen für ein solches Verhalten identifiziert, angezeigt und für ihre Taten vollumfänglich zur Rechenschaft gezogen werden. Die Achtung der Regeln, der Menschenwürde und des Gemeinwesens ist unabdingbar.“
Er fuhr fort: „Denjenigen, die versuchen, daraus eine politische Auseinandersetzung zu machen, habe ich eine einfache Antwort: Es geht hier nicht um Rechts oder Links, sondern um den Respekt, der Familien, Kindern und Bürgern gebührt. Die Verteidigung der Würde und Ruhe unserer Gemeinschaft ist kein politischer Kampf, sondern eine Pflicht gegenüber den Bürgern.“
In Haldensleben (Landkreis Börde) sind am Freitag zwei Männer in Streit geraten. Wie die Polizei MDR SACHSEN-ANHALT mitteilte, handelte es sich um einen 60-jährigen aus dem Irak stammenden Mann und einen 48-Jährigen Syrer. Der 48-Jährige flüchtete demnach in ein Verkaufsgeschäft am Marktplatz. Dort soll der 60-Jährige dann mit einem messerähnlichen Gegenstand den 48-Jährigen attackiert und ihn schwer verletzt haben. Der beschuldigte 60-Jährige wurde leicht verletzt.
Die Hintergründe zum Streit sind noch unklar. Passanten erzählten, dass bei dem Vorfall eine Machete im Spiel gewesen sein soll. Dazu wollte sich ein Polizeisprecher auf Nachfrage aus ermittlungstaktischen Gründen nicht äußern.
Im Zusammenhang mit der tätlichen Auseinandersetzung erlitten drei Zeugen einen Schock. Der alarmierten Polizei gelang es, den Beschuldigten noch unmittelbar vor Ort vorläufig festzunehmen. Der 48-jährige Schwerverletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert und notoperiert. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, ist der Mann am Leben. Weitere Angaben machte sie nicht – weder zum Gesundheitszustand des Mannes, noch zum Stand der Ermittlungen.
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Wie die Polizei weiter mitteilte, waren zwei Dutzend Beamte im Einsatz. Sie stammten aus verschiedenen Dienststellen der Polizeiinspektion Magdeburg, aus der Polizeiinspektion Zentrale Dienste und aus dem Landeskriminalamt. Inwieweit gegen den Festgenommenen Haftbefehl beantragt werde, müssten die weiteren Ermittlungen zeigen, hieß es.

Auf der Bismarckstraße in Höhe der Franz-Bielefeld-Straße in Schalke kam es am Freitagabend, 26.06.2026, gegen 22:00 Uhr, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen bulgarischer Staatsangehörigkeit. Hintergrund sei wohl ein eskalierter Streit wegen eines Autokaufs gewesen. So schlugen nach Angaben von Zeugen 20 bis 30 Personen, Männer, Frauen und Kinder, teilweise mit Gegenständen aufeinander ein, so dass durch Zeugen der Notruf gewählt wurde. Bei Eintreffen der Polizeikräfte hatte sich die Lage schon wieder beruhigt. Ein 14jähriger Junge wurde wegen oberflächlicher Schürfwunden kurzzeitig in einem Rettungswagen behandelt, anschließend aber entlassen. Im Umfeld wurden einige Schlagwerkzeuge und ein Messer aufgefunden und als Beweismittel sichergestellt. Ob diese eingesetzt wurden, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Nur 90 Minuten später kam es an gleicher Stelle erneut zu einer Auseinandersetzung. Auch hier beruhigte sich die Lage bei Eintreffen der Polizei schnell. Hier wurde ein 56jähriger Gelsenkirchener mit mehreren Verletzungen angetroffen. Er wurde zur ambulanten Behandlung einem Krankenhaus zugeführt. Ein 35jähriger Gelsenkirchener konnte als Tatverdächtiger ermittelt werden. Dieser wurde kurzzeitig in Gewahrsam genommen und zur Tat vernommen. Nach Gefährderansprachen und diversen Platzverweisen kam es in der Nacht zu keinen weiteren körperlichen oder verbalen Streitigkeiten mehr. Die Polizei bestreifte den Bereich besonders. Anlassbezogene Strafanzeigen wurden gefertigt.
In Stade(Niedersachsen) kam es Medienberichten zufolge am Montagmittag zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften. Nach Angaben der Polizei wurden Schüsse abgegeben, es gibt mehrere Todesopfer.
Ein Sprecher der Polizei bestätigte gegenüber BILD: „Es wurde geschossen, es gibt mehrere Tote.“
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurden im Bereich der Dankersstraße in Stade Schüsse abgegeben. Die Beamten haben offenbar bereits einen oder mehrere Tatverdächtige festgenommen. Die Situation sei weiterhin dynamisch.
Die Polizeidirektion Lüneburg warnte auf der Plattform X: „Bitte meiden Sie das Gebiet!“
+++ACHTUNG – Polizeieinsatz in der Dankersstraße in Stade+++
— Polizeidirektion Lüneburg (@Polizei_LG) June 29, 2026
Derzeit kommt es in Stade zu einer polizeilichen Einsatzlage. Meidet den Bereich weiträumig!
Einsatzbegleitende Informationen erhaltet ihr auf dem WhatsApp-Kanal der Polizei Stade unter:https://t.co/LeoOTiCZOz pic.twitter.com/12fvSVxH8I
Gegenüber der Fotoagentur „JOTO“ berichteten auch Augenzeugen von mehreren Todesopfern. Medienberichten zufolge könnte es bis zu fünf Tote geben. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch völlig unklar.

Nach einem Überfall auf eine Tankstelle in Umkirch am Mittwoch, 24.06.2026, hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand betrat ein maskierter Mann gegen 21.55 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle in der Hauptstraße, forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld und flüchtete anschließend mit der Beute. Verletzt wurde niemand.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung, bei der auch Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützten, konnte ein Tatverdächtiger auf einem Feldweg unweit des Tatortes widerstandslos vorläufig festgenommen werden. An der Festnahmeörtlichkeit wurden mehrere Geldscheine aufgefunden und sichergestellt.
Der Beschuldigte, ein 21-jähriger Eritreer, ist in der Vergangenheit bereits durch Körperverletzungsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten. Er wurde am Donnerstag, 25. Juni, einem Haftrichter beim Amtsgericht Freiburg vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg Untersuchungshaft gegen den Mann anordnete.
Die Kriminalpolizei Freiburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Kriminalität blüht, aber Europa stagniert.
Unter der Geißel der ungebremsten Massenmigration erlebte Europa einen sprunghaften Anstieg der Gewaltkriminalität.
Neben der willkürlichen individuellen Jugendkriminalität ist auch ein starker Anstieg der Verbreitung krimineller Banden zu verzeichnen.
Einem neuen Geheimdienstbericht zufolge haben Europas gefährlichste Banden ihre Reihen dramatisch vergrößert, und Hunderttausende von Mitgliedern betreiben nun ganz offen kriminelle Organisationen.
Der Telegraph berichtete:
„Ein 54-seitiges Dossier von Europol, der Polizeibehörde, hat das Ausmaß des Drogenhandels, der Cyberkriminalität und der Schleusung von Migranten auf dem gesamten Kontinent offengelegt.“
Schätzungsweise 400.000 Gangster arbeiten für kriminelle Syndikate – eine Verfünffachung innerhalb von nur zwei Jahren.
Die Epidemie wurde am Freitagmorgen vom EU-Migrationschef in einem einzigen Satz zusammengefasst. „Kriminelle haben Hochkonjunktur“, sagte Magnus Brunner bei der Vorstellung des Berichts „Entschlüsselung der gefährlichsten kriminellen Netzwerke der EU“ auf einer Pressekonferenz im Brüsseler Hauptsitz der Europäischen Kommission.
GB News berichtete:
Der Bericht mit dem Titel „Entschlüsselung der bedrohlichsten kriminellen Netzwerke der EU“ wurde in Brüssel im Hauptsitz der Europäischen Kommission vorgestellt.
In ganz Europa gibt es 731 Banden, die als die „gefährlichsten kriminellen Netzwerke“ eingestuft werden und deren Aktivitäten sich von Lateinamerika bis zum Balkan erstrecken. Die Polizei hat zwischen 2024 und 2026 623 Banden zerschlagen; allerdings sind 533 neue entstanden, die ihren Platz eingenommen haben.
Herr Brunner sagte: „Europol hat festgestellt, dass die kriminellen Gruppen, um es mal so auszudrücken, sehr flexibel sind. Sie verändern ihre Strukturen, fusionieren und erfinden sich ständig neu, was es einerseits erschwert, sie zu verfolgen, andererseits aber auch, sie zu zerschlagen. Kriminelle haben gelernt, sich mitten unter uns zu verstecken. Im Bericht von vor zwei Jahren nutzten 86 Prozent der kriminellen Gruppen legale Geschäftsstrukturen, heute sind es 85 Prozent – es hat sich also nichts geändert. Das sind keine Straßenbanden, sondern kriminelle Organisationen.“

Am 17.11.2025 nutzte ein bisher unbekannter Mann um 4:53 Uhr eine Regionalbahn vom Erfurter Hauptbahnhof in Richtung Straußfurt. Während der Fahrt wurde er durch einen Kundenbetreuer aufgefordert, seine beschuhten Füße vom Sitz zu nehmen und eine Fahrkarte vorzuzeigen. Da er nicht im Besitz eines Tickets war und sich weigerte, ein Personaldokument vorzuzeigen, sollte er von der weiteren Beförderung ausgeschlossen werden.


Daraufhin ging der Mann auf den Kundenbetreuer zu und versuchte, ihm eine Kopfnuss zu verpassen. Zudem spuckte er ihn ins Gesicht. Im weiteren Verlauf flüchtete der Täter und hielt zeitgleich einen spitzen Gegenstand in Richtung des Zugbegleiters, der daraufhin die Verfolgung des Fahrgastes abgebrochen hat. Ob es sich bei dem spitzen Gegenstand um ein Stichwerkzeug oder ein Messer handelte, konnte nicht eindeutig beschrieben werden.
Die Bundespolizei hat in diesem Fall Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung, der Körperverletzung, Beleidigung, Leistungserschleichung und wegen Hausfriedensbruchs aufgenommen. Zum Zwecke der Bekanntmachung des Täters wurde die Öffentlichkeitsfahndung angeordnet.
Personenbeschreibung
Der erwachsene Mann hat dem Anschein nach ein Alter zwischen 25 und 35 Jahren. Dem äußeren Erscheinungsbild nach ist davon auszugehen, dass es sich um einen Mann mit Migrationshintergrund handelt. Seine Körpergröße wird auf 180 bis 185 Zentimeter geschätzt. Er trug zum Tatzeitpunkt dunkles, kurzes und lichtes Haar. Bekleidet war der Täter mit einer blauen Jeans und einer dunklen Jacke. Bei sich trug er einen grauen Rucksack.
Aufruf
Wer hat den Täter am frühen Morgen des 17.11.2025 im Erfurter Hauptbahnhof oder der betreffenden Regionalbahn gesehen? Wer hat den Mann bei der Tatausführung beobachtet? Wer kennt den Aufenthaltsort der Person oder kann Angaben zu dessen Personalien machen? Zur Identifizierung und Ergreifung der Person bittet die Bundespolizeiinspektion Erfurt um Mithilfe. Sachdienliche Hinweise zum Vorgang 1124879 / 2025 nimmt die Bundespolizeiinspektion Erfurt rund um die Uhr unter der Rufnummer 0361/659830 und auch per E-Mail (bpoli.erfurt@polizei.bund.de) entgegen.
Die Berliner SPD ist auf dem absteigenden Ast. In Umfragen ist sie nur noch auf dem fünften Platz hinter CDU (22 Prozent), AfD (18 Prozent), Grüne (17 Prozent) und Linke (15 Prozent). Und die 14 Prozent, welche die Sozialdemokraten erhalten könnten, dürften bald noch mehr abnehmen.
Kandidat tritt zurück
Grund dafür ist die Tatsache, dass selbst wohlwollende linke Medien nichts Gutes über die SPD in Berlin berichten können. Denn da gibt es nichts. Die Sozialdemokraten schaffen es höchstens in die Schlagzeilen, wenn sie negativ auffallen. So beispielsweise durch Tilmann Häußler, der sich nun von seiner Kandidatur für das Abgeordnetenhaus zurückgezogen hat.
Denn gegen ihn “als Mitarbeiter der SPD Berlin werden nach einem Zwischenfall Vorwürfe erhoben. Unabhängig von der rechtlichen Bewertung ist mir klar: Als Kandidat für das Abgeordnetenhaus habe ich eine besondere Verantwortung”, hieß es in einem Statement Häußlers. Hintergrund dieses politischen Rückzugs soll ein Vorfall am Montag, dem 22. Juni 2026, im Kurt-Schumacher-Haus gewesen sein. Ein Konflikt zwischen Häußler und einem anderen Genossen soll in der Berliner Parteizentrale zu einer körperlichen Auseinandersetzung geführt haben. Dem Tagesspiegel zufolge “soll Häußler den anderen Genossen tätlich angegangen sein”.
Das Schweigen der Genossen
Ein solcher Vorfall, noch dazu mitten im Wahlkampf, dürfte das politische Aus für Häußler bedeuten. Er gesteht die Tat indirekt in einer Erklärung an alle Mitglieder ein: “Ich bedauere den Vorfall zutiefst, habe mich bei der betroffenen Person entschuldigt und bin dankbar, dass die Entschuldigung angenommen wurde”.
Gegenüber den Medien schweigt die SPD zu dem Thema. SPD-Landesgeschäftsführer Sven Heinemann beantwortet keine Fragen dazu und auch der Rest der Sozialdemokraten würde da wohl lieber den Deckel draufhalten. Aber letzten Endes sickert immer etwas nach außen und das Schweigen der Roten wird es gerade im Wahlkampf für sie nur noch schlimmer machen. Dieser neue Skandal reiht sich in eine lange Reihe von Ereignissen ein, bei denen die SPD alles andere als gut wegkommt. Man denke beispielsweise an den Fall Uta Francisco Dos Santos (Unzensuriert berichtete).

Der Linken-Politiker Jan Korte hat mit einem am Wochenende in den Sozialen Medien veröffentlichten Foto für Kritik gesorgt. Darauf trägt er ein schwarzes T-Shirt mit einem großen roten Stern und einer stilisierten Darstellung des ehemaligen jugoslawischen Staatschefs Josip Broz Tito.
„Der Linken-Politiker Jan Korte trägt ein T-Shirt, auf dem der kommunistische Kriegsverbrecher Josip Tito glorifiziert wird. Josip Tito trägt ua die politische und militärische Verantwortung für die Massaker von Huda Jama (Barbara-Stollen)“, so etwa der AfD-Europapolitiker René Aust auf X.
Der Linken-Politiker Jan Korte trägt ein T-Shirt, auf dem der kommunistische Kriegsverbrecher Josip Tito glorifiziert wird. Josip Tito trägt ua die politische und militärische Verantwortung für die Massaker von Huda Jama (Barbara-Stollen).
— René Aust (@Rene_Aust) June 28, 2026
Bei dem Massaker wurden Tausende… pic.twitter.com/vkqjK3DISH
In diesem Zusammenhang verweist Aust auch auf das Massaker von Huda Jama: „Bei dem Massaker wurden Tausende gefangen genommene Soldaten (darunter slowenische Antikommunisten, Kroaten und deutsche Soldaten) sowie Zivilisten in Schächte geworfen und die Zugänge anschließend mit Beton, Holz und Erde versiegelt. Viele der Opfer starben qualvoll, da sie teilweise nur schwer verletzt, aber lebendig in dem Schacht eingeschlossen wurden.“
Aust kritisiert zudem den Umgang von Medien und Behörden mit Bezugnahmen auf kommunistische Herrscher. „Dazu wird es natürlich keine Podcast-Folgen geben, keine Berichterstattung, keine Einträge in das Märchenbuch des Verfassungsschutzes usw.“, moniert der AfD-Politiker. Öffentliche Bekenntnisse zu kommunistischen Massenmördern würden als „bloße Folklore“ abgetan, so seine Kritik.