Münster: Dunkelhäutige schlagen, treten und berauben Münsteraner im Waldstück

Zwei bislang unbekannte Täter haben am frühen Freitagmorgen (03.07., 00:00 Uhr) einen 31-jährigen Münsteraner in einem Waldstück zwischen der Linckensstraße und der Thierstraße in Hiltrup körperlich angegriffen und ausgeraubt. Die Polizei bittet um Hinweise.

Nach Angaben des Geschädigten ging er gegen Mitternacht von der Linckensstraße aus über einen Fußweg in Richtung des Waldstücks spazieren. Als er am Waldrand ankam, fielen ihm zwei Männer auf, die nach kurzem Blickkontakt in seine Richtung liefen. Im Wald holten sie den 31-Jährigen ein, schlugen ihn zu Boden und traten auf ihn ein. Während er am Boden lag, entwendeten die unbekannten Täter eine Halskette und ein Armband des Geschädigten. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Eine aufmerksame Zeugin verständigte die Polizei, als sie am kommenden Morgen (03.07, 08:35 Uhr) beim Gassigehen mit ihrem Hund Hilferufe aus dem Wald wahrnahm. Die eingesetzten Beamten fanden den 31-Jährigen im Wald leicht verletzt auf dem Boden liegend vor und riefen einen Rettungswagen hinzu.

Einer der beiden Tatverdächtigen soll circa 1,75 Meter groß sein, der andere 1,80 Meter. Beide sollen eine “dunkle Haut” haben und Deutsch mit dem Geschädigten gesprochen haben. Zum Tatzeitpunkt trugen beide Männer einen Bart sowie einen Ohrring am jeweils linken Ohr. Bekleidet waren die Unbekannten mit Jogginganzügen.

Die Polizei bittet mögliche weitere Zeugen, die etwas Auffälliges bemerkt haben, um Hinweise unter der Rufnummer (0251) 275-0.

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Augsburg: Sexuelle Nötigung einer 26-Jährigen durch Dunkelhäutigen

Kreuzung Ulmer Straße / Matthäus-Lang-Straße Google Maps

Am Samstag (04.07.2026) fasste ein bislang unbekannter Täter einer 26-Jährigen in den Schritt und entfernte sich anschließend. Gegen 00.00 Uhr lief die 26-Jährige von der Wertachbrücke in Richtung Oberhauser Bahnhof. An der Kreuzung Ulmer Straße / Matthäus-Lang-Straße kamen ihr zwei männliche Personen entgegen. Einer der Männer fasste der 26-Jährigen unvermittelt in den Schritt über der Hose. Im Anschluss entfernten sich die beiden männlichen Personen in Richtung Wertachbrücke. Eine Fahndung der Polizei nach den beiden unbekannten Männern verlief ohne Erfolg. Die Geschädigte beschrieb den bislang unbekannten Täter folgendermaßen: Ca. 25 – 35 Jahre alt, 170 cm groß, schlanke Statur, längere lockige Haare, dunklerer Hauttyp. Er trug eine orange/rote kurze Hose und Sneaker. Von seinem Begleiter ist keine Beschreibung vorhanden. Beide Männer hielten eine Dose in der Hand. Die Polizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und bittet um Mithilfe. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg West unter der 0821/323-2510 zu melden.

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Mit nacktem Oberkörper und barfuß betritt er die Kirche Saint-Étienne im französischen Mulhouse, wirft das Kreuz auf den Boden und zerstört drei Beichtstühle

Eglise Saint-Etienne, Mulhouse, Olive Titus, CC-BY-2.0,Wikimedia Commons

Die Kirche Saint-Étienne in Mulhouse im Département Haut-Rhin wurde am Sonntag, dem 5. Juli 2026, am helllichten Nachmittag beschädigt. Nach den von Le Figaro berichteten Informationen betrat eine Person gegen 16:30 Uhr das Gotteshaus und griff mehrere christliche religiöse Symbole an.

Der Mann, der als mit Shorts, aber barfuß und mit nacktem Oberkörper beschrieben wird, begab sich unmittelbar nach dem Betreten zum Altar. Er nahm das dort befindliche Kreuz an sich und schleuderte es zu Boden, bevor er den Inhalt einer Vase – Wasser und Blumen – auf dem Altar verschüttete. Anschließend benutzte er das Kreuz als Brechstange, um die Türen von drei Beichtstühlen aufzubrechen.

Die Szene, die von einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurde, soll sich über etwa fünf Minuten erstreckt haben, während die Kirche leer war. Es wurde kein Diebstahl festgestellt. Der Verdächtige, der mit unbedecktem Gesicht handelte, flüchtete gemeinsam mit einer zweiten Person.

„Er hat mit großer Verbissenheit gehandelt und christliche religiöse Symbole angegriffen“, erklärte Pfarrer Pascal Boulic, Pfarrer der Kirche Saint-Étienne, gegenüber Le Figaro. Der Priester kündigte an, an diesem Montag bei der Polizeidienststelle in Mulhouse Anzeige zu erstatten.

Le Figaro

Offenburg: Türkischer Stalker erschiesst seine Ex-Freundin

Screengrab youtube

In der Händelstraße war es am frühen Morgen nach ersten Zeugenaussagen zur Abgabe mehrerer Schüsse gekommen. In der Folge wurde von den Beamten des Offenburger Polizeireviers ein Mann vor einem Wohnhaus tot aufgefunden. Die schwerstverletzte Frau wurde von den Rettungskräften zwar noch in eine Klinik eingeliefert, verstarb dort allerdings kurze Zeit später. Die polizeilichen Einsatzkräfte konnten in der Nähe des Tatorts eine Waffe auffinden und sicherstellen. 

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Bei dem weiblichen Opfer handelt es ich um eine 36-jährige Frau, die im Bereich des Tatortes wohnhaft war. Nach bisherigen Ermittlungen kam der 33-jährige Tatverdächtige, der nicht vorbestraft, aber wegen Beleidigung und Stalking-Vorwürfen der Polizei und der Justiz bekannt war, am Morgen in die Händelstraße und traf dort aus noch unbekannten Gründen auf das Opfer. Der genaue Tatablauf ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Mann die Waffe zunächst gegen die Frau und danach gegen sich selbst eingesetzt hatte. Es liegen weitere Erkenntnisse vor, dass der türkische Tatverdächtige mit dem Opfer eine Vorbeziehung hatte, die vor Monaten beendet wurde. Nach der Trennung soll es in der Folge zu Beleidigungen und Nachstellungen gekommen sein. Zeugen, die den Mann, der mit einer Jeans, schwarzen Turnschuhen und einem hellen T-Shirt bekleidet war, im Vorfeld der Tat gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0781 21-2820 bei der Kriminalpolizei Offenburg zu melden. 

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Dresden: Nordafrikaner bricht in mehrere Einfamilienhäuser ein

Sonntagmorgen haben Dresdner Polizisten einen mutmaßlichen Einbrecher (23) gestellt.

Bisherigen Ermittlungen zufolge war der 23-Jährige zunächst in ein Einfamilienhaus an der Straße Am Steinacker eingebrochen und hatte aus diesem Schmuck gestohlen. Kurz darauf drang der Mann in ein Einfamilienhaus an der Geschwister-Scholl-Straße ein. Dort traf er auf eine Bewohnerin, die umgehend die Polizei alarmierte. Die Polizisten, die aufgrund des vorangegangenen Einbruchs bereits vor Ort waren, konnten den Tatverdächtigen wenig später stellten. Der 23-jährige Libyer wurde vorläufig festgenommen.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und prüft, ob der Mann für weitere Einbrüche verantwortlich ist. 

Mutmaßlicher Einbrecher gestellt

Chemnitz: Jugendlicher von arabischen Phänotyp auf der Strasse nach Bedrohung mit Schraubendreher beraubt

Sonntagnachmittag wurde ein 17-Jähriger von einem derzeit noch unbekannten Mann am Theodor-Körner-Platz angesprochen. Als der Jugendliche auf das Gespräch nicht weiter einging, bedrohte der Täter ihn mit einem Schraubendreher und forderte sein Smartphone. Aus Angst, verletzt zu werden, übergab der 17-Jährige sein Samsung-Handy im Wert von ca. 1.500 Euro. Auch sein Portmonee mit etwas Bargeld und persönlichen Dokumenten darin musste der Geschädigte dem Täter aushändigen. Anschließend entfernte sich der Unbekannte mit der Beute. Laut des Jugendlichen soll der Täter etwa 1,75 Meter groß und arabischen Phänotyps sein sowie schwarze Haare und Bart haben. Bekleidet war er unter anderem mit einer beigen Hose und trug eine Bauchtasche. Die Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung dauern an.

Bedroht und beraubt

Essen: Mann auf der Strasse von Gruppe halbtot geschlagen; ein Syrer festgenommen

Am Samstag (4. Juli) wurde ein 34-Jähriger mit schweren Kopfverletzungen an der Stankeitstraße aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Mann zuvor aus einer Gruppe von Männern geschlagen und getreten. Ein Tatverdächtiger wurde bereits festgenommen und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Ermittler der eingerichteten Mordkommission suchen Zeugen.

Gegen 2:15 Uhr meldeten Zeugen eine schwer verletzte Person an der Stankeitstraße. Die eintreffenden Beamten fanden einen 34-jährigen Essener mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen, der auf dem Boden liegend bereits von Ersthelfern betreut wurde. Der junge Mann wurde umgehend durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Er befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

Die ersten Zeugenbefragungen ergaben, dass sich der 34-Jährige zuvor mit einer Gruppe von Männern getroffen habe. Im Zuge eines Streits sei dann massiv auf den Essener eingeschlagen worden.

Polizeibeamte konnten bereits kurz nach der Tat einen 20-jährigen syrischen Staatsbürger aus Essen als Tatverdächtigen ermitteln und an seiner Wohnanschrift festnehmen. Die weiteren Personen der Gruppe sind derzeit noch flüchtig.

Die Staatsanwaltschaft Essen sowie eine eingerichtete Mordkommission der Polizei Essen haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen Zeugen, die Angaben zu der Tat oder den flüchtigen Personen machen können.

Sollten Sie sachdienlichen Angaben machen können, melden Sie sich bitte telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar und Teil der weiteren Ermittlungen.

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Frankreich: Militärschule schließt katholische Schüler aus

Remi Jouan, CC-BY-SA-3.0-migrated, Wikimedia Commons

Das Auswahlverfahren für die Vorbereitungsklassen zur Offiziersausbildung am nationalen Militärgymnasium Prytanée im französischen La Flèche sorgt derzeit für Kritik. Wie die Zeitung Le Figaro berichtet, wurde in diesem Jahr kein einziger Bewerber aufgenommen, der zuvor eine katholische Privatschule ohne staatlichen Vertrag besucht hatte. Die Vorbereitungsklassen bereiten unter anderem auf die Aufnahmeprüfungen der renommierten Offiziersschulen Saint-Cyr, der Marineschule und der Luftwaffenakademie vor.

Besonders brisant ist ein Bericht zum Aufnahmeverfahren über die Plattform Parcoursup für die Auswahlrunde 2025. Darin wird der Besuch einer Privatschule ohne staatlichen Vertrag ausdrücklich als Ausschlusskriterium genannt. Bewerber mit diesem Bildungshintergrund wurden demnach nicht in die Rangliste aufgenommen und ihre Bewerbungen gar nicht erst weiter berücksichtigt. Das Dokument trägt die Unterschrift des Leiters des Prytanée, Jean-Marc Blondelle. Das militärische Kommando der Einrichtung liegt seit 2024 hingegen bei Oberst Axel Girard. Dieses Organisationsmodell entspricht dem der übrigen französischen Militärgymnasien.

Mehrere Familien berichten, dass selbst Schüler mit hervorragenden Leistungen abgelehnt worden seien. Betroffen seien insbesondere Absolventen katholischer Privatschulen wie Saint-Dominique in Le Pecq, Saint-Bernard in Bailly und Saint-Joseph-des-Carmes im Département Aude. Die Eltern werten das Vorgehen laut dem Bericht als Diskriminierung, da Privatschulen ohne staatlichen Vertrag in Frankreich rechtlich anerkannt und zulässig seien. Nach ihren Angaben hätten einige der betroffenen Bewerber gleichzeitig Zusagen von anderen renommierten Vorbereitungsklassen erhalten, seien am Militärgymnasium in La Flèche jedoch nicht berücksichtigt worden.

Am 2. Juli reichten mehrere betroffene Familien einen Eilantrag bei Gericht ein. Sie verlangen Auskunft über die Gründe, weshalb die Bewerber nicht in das Auswahlverfahren aufgenommen wurden. Unterstützt werden sie dabei von der Fédération nationale de l’enseignement privé sowie der Organisation Créer son école, die sich für Privatschulen ohne staatlichen Vertrag einsetzt.

Die Vorsitzende der Organisation erklärte sinngemäß, jeder junge Mensch müsse unabhängig von seiner sozialen, religiösen oder schulischen Herkunft die Möglichkeit haben, über eine militärische Vorbereitungsklasse eine Offizierslaufbahn einzuschlagen. Eine Auswahl nach solchen Kriterien stelle aus ihrer Sicht das republikanische Gleichheitsprinzip infrage.

Nach Angaben der Organisation wurde seit zwei Jahren kein Absolvent einer entsprechenden Privatschule mehr am Prytanée in La Flèche aufgenommen. Zudem bestehe der Verdacht, dass vergleichbare Praktiken auch an der Militärschule in Aix-en-Provence angewendet würden. Für die Militärschule in Saint-Cyr-l’École treffe dies nach Angaben der Organisation hingegen nicht zu.

FREILICH Magazin

Demo gegen AfD-Parteitag eskalierte: ARD berichtete von „weitgehend friedlichen Demonstrationen“

Schlagstöcke, Pfefferspray, Vermummte jagten in der Innenstadt Personen und warfen Container um! Während die Schweizer Zeitung Blick von Eskalation der Demo vor dem Parteitag der AfD in Erfurt (Thüringen) schrieb, begnügte sich die ARD-„Tagesschau“ mit der Polizeimeldung, dass es sich um eine „weitgehend friedliche Demonstration“ gehandelt habe. 

Auf dem linken Auge blind

Anscheinend sind die deutschen Maistream-Medien weiterhin auf dem linken Auge blind. Denn die schweren Ausschreitungen von Linksradikalen sind evident. Vermummte blockierten Straßen, zündeten Knallkörper, jagten mehrere Personen, unter anderem den Journalisten Jonas Aston von Apollo News – sie traten auf ihn ein, als dieser schon längst am Boden lag. Auch Journalisten der Junge Freiheit wurden attackiert. 

48 offizielle Straftaten

Schwerer Landfriedensbruch, 48 Straftaten, elf Ordnungswidrigkeiten und eine Vielzahl von Fällen, wo die Polizei vermutlich nur weggeschaut hat, anstatt einzugreifen. Das alles soll eine „weitgehend friedliche Demonstration“ gewesen sein. Da lachen ja die Hühner und zeigen einmal mehr, wie die System-Medien ticken. 

Weniger Demonstranten als erwartet

In der „Tagesschau“ wurde im Übrigen auch von zehntausenden Teilnehmern bei der Demo gesprochen. In Wahrheit sollen laut Beobachter vor Ort nur 20.000 Menschen gekommen sein, die Polizei gab 31.000 Personen an. Die Veranstalter aber zählten 50.000 Teilnehmer. 

Unzensuriert

Friedrich Merz: inkompetent, inkontinent

{YouTube CC-BY 4.0}

Friedrich Merz: inkompetent, inkontinent. Eineinhalb Jahre nach der Wahl verspricht Bob der Hausmeister immer noch das Blaue vom Himmel – und baut stattdessen seine lächerliche Brandmauer weiter. Statt bürgerlich-konservativer Politik gibt’s nur politische Inkontinenz: Versprechen groß, Lieferung null. Ausgrenzung der eigenen Wähler. Scheinkonservatismus in Reinform. Deutschland wartet, Merz mauert. Traurig. Die Maske ist gefallen. „Ausgemerzt – Das Ende von Friedrich Merz und den Scheinkonservativen“ ab August 2026. Jetzt vorbestellen: 👉 https://www.amazon.de/dp/3702023577