26.08.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Stefan Pollak
Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke und andere Tricks

Unser 2.-Wahlkanzler ist aus dem Urlaub zurück und hat offenbar vor zu beweisen, dass er die freie Zeit nicht genutzt hat, um sich Nachdenken über seine Regierungsbilanz zu gönnen. Es geht genauso weiter, wie es vor dem Urlaub gewesen ist, Versprechen brechen, tricksen, täuschen. Es wird eher noch schlimmer.
Sein erster Auftritt war im Waldbrandgebiet in der Eifel. Eine ganze Woche nach dem schweren Waldbrand bei Hürtgenwald erscheint Merz um den Einsatzkräften zu danken. Er wird mit Buh-Rufen empfangen, was ihn aber in seinem Lauf nicht stört. Er würde mit Schreiern nicht reden und diktiert kurz darauf, wie die Dinge zu sehen seien. Obwohl bis zu diesem Zeitpunkt noch keine belastbaren Erkenntnisse zur Brandursache vorlagen, erklärt Merz den Klimawandel zur Ursache und bezeichnet eventuelle Zweifler als Klimaleugner.
Soll jetzt die Ursachenforschung eingestellt werden, weil die Ermittler in Gefahr laufen zum Klimaleugner gestempelt zu werden, sollten sie herausfinden, dass es sich um eine andere Ursache handelt? Wenig hat man in unseren staatsnahen Medien darüber erfahren, dass in anderen europäischen Ländern oft Brandstiftung betrieben wurde, nicht selten von Leuten, die der Erneuerbare-Energie-Mafia nahe stehen.
In einem Moment, wo immer klarer wird, dass die hoch subventionierten „Erneuerbaren“ nicht Natur, Umwelt oder dem Klima helfen, sondern vor allem die Taschen der Windkraft-und Solarfeld-Betreiber füllen, hört sich Merz wie ein Fridays for Future-Aktivist an.
Bei der „Arbeitsklausur“ der Bundesregierung, in deren Mittelpunkt die Frage der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft stehen sollte, gab es zu Beginn ein fatales Signal.
Obwohl im Koalitionsvertrag steht, dass keine Steuern erhöht werden sollen, wurde bekannt, dass im Finanzministerium eine Zuckersteuer geplant wurde, die auch die Besteuerung zuckerfreier Getränke vorsieht. Nach heftigen Protesten ruderte Steuerminister Klingbeil zurück. Es hätte sich um ein Arbeitspapier gehandelt. Das darin Festgelegte würde mit ihm so nicht kommen.
Der Vorfall zeigt zweierlei:
Die Regierung Merz, die sich gerade an den Tankstellen unseres Landes durch Dreifachbesteuerung von Sprit dumm und dämlich verdient, scheut vor keinem Trick zurück, um den Bürgern immer mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Dabei versucht sie dreist, uns für dumm zu verkaufen. Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke ist ein Beweis für die Trickserei: Angeblich soll es sich ja nicht um eine Steuer, sondern eine „Abgabe“ handeln, die dem Gesundheitsfonds zugute kommt. Davon steht im Arbeitspapier anscheinend nichts mehr.
Nur dank der unabhängigen Medein wurde der Coup zum Thema und wurde Steuerminister Klingbeil zum Rückzieher gezwungen.
Was wurde aus der „Arbeitsklausur“, bei der vorsichtshalber keine Beschlüsse gefasst wurden?
Nichts als heiße Luft.
Es gibt nur eins, worauf wir uns verlassen können: Kanzler der 2.Wahl Merz hat das selbst bei seiner Pressekonferenz vor der Klausur bekannt gegeben:
„Wir halten Kurs. Die Bundesregierung setzt die Unterstützung der Ukraine mit langem Atem fort.“
Egal, was die Regierung dort mit unserem Geld anstellt.
Aufgeblähte schwarz-rot-pinke Bundesregierung verursacht 121.000 Euro Personalkosten pro Tag; Österreich hat 14 Minister, während die Schweiz mit sieben Ministern besser dasteht
Mit 14 Ministern und sieben Staatssekretären, also insgesamt 21 Mitgliedern, verfügt Österreich über eine aufgeblähte Bundesregierung. Im Vergleich dazu kommt die Schweiz mit sieben Bundesräten (Ministern) aus, ohne dass dies nachteilige Folgen für die Eidgenossenschaft hätte. Ganz im Gegenteil, den Steuerzahlern werden Kosten gespart, und bei zahlreichen Parametern, vor allem wirtschaftlichen, steht die Schweiz weitaus besser da als Österreich.
Eine Reihe von Anfragen der FPÖ über die Personallosten in den einzelnen Ministerien im zweiten Quartal 2026 ergab nun, dass ÖVP, SPÖ und NEOS in diesem Zeitraum für Kabinettsmitarbeiter 10,9 Millionen Euro an Steuergeld ausgegeben haben, was rund 121.000 Euro pro Tag entspricht. Auffallend ist dabei, dass nicht Bundeskanzler Stocker, sondern Vizekanzler Babler das teuerste Büro unterhielt. Eine plausible Erklärung für die hohen Personalkosten im Kabinett des Vizekanzlers in der offenkundigen Überforderung Bablers liegen.
FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz kritisierte, dass die Bundesregierung völlig vergessen zu haben scheine, wessen Geld sie hier verwalte. Anstatt sparsam mit den Mitteln der Bürger umzugehen, bediene man vorrangig die eigenen parteipolitischen Netzwerke: „Die Systemparteien gehen mit dem Steuergeld so um, als ob es ihr eigenes wäre. Das ist aber grundfalsch! Es ist das hart erarbeitete Geld der Österreicher, das die Regierung lediglich treuhänderisch im Sinne der Steuerzahler verwalten darf. Stattdessen agiert diese schwarz-rot-pinke Truppe geradezu räuberisch. Die Regierungselite lebt in Saus und Braus, und wenn das Leben für sie teurer wird, kommen sie einfach mit neuen Belastungen für die Bürger um die Ecke“, so Schnedlitz, der ein „Ende der Verschwendungssucht“ und einen „radikalen Abbau dieses sündteuren Hofstaats“ forderte.
Oberhausen: Zwei Verletzte bei Keilerei zwischen Türken, Syrern und “Deutschen” in Karls Erlebnispark
Am Montagnachmittag (24.08.) gegen 17:30 Uhr ist ein zunächst verbaler Streit zwischen mehreren offenbar erwachsenen Personen in einem Erlebnispark an der Promenade am Westfield Centro eskaliert. Hintergrund waren Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit spielenden Kindern.
Nach bisherigen Erkenntnissen entwickelte sich vor dem Bereich eines Hüpfkissens zunächst ein Wortgefecht. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter den Augen von Kindern zwischen mehreren Beteiligten. Dabei wurden nach derzeitigen Erkenntnissen zwei Frauen leicht verletzt.
Auch ein Mann soll in das Geschehen eingegriffen haben, um die Beteiligten voneinander zu trennen. Dabei soll er nach Angaben mehrerer Beteiligter eine Frau zu Boden gebracht beziehungsweise kurz von hinten festgehalten haben.
Da die Aussagen der Beteiligten (Staatsangehörigkeiten laut Meldesystem: deutsch, syrisch, türkisch) zum konkreten Ablauf teilweise voneinander abweichen, wurden die Angaben sowie die festgestellten Verletzungen und Beschädigungen der Kleidungen dokumentiert.
Die Polizei fertigte mehrere Strafanzeigen wegen des Verdachts der Körperverletzung. Nach Abschluss der Sachverhaltsaufnahme wurden alle Beteiligten vor Ort entlassen. Die weiteren Ermittlungen dauern seitens des Kriminalkommissariats 12 an.
Schon wieder die EDEKA-Zentrale!

Unsere Demokratieretter lassen sich ununterbrochen neue Eingriffe einfallen, wie sie die Meinungsfreiheit unterdrücken können. Eine der jüngsten Aktionen von Campact, ein staatsnaher Lobbyverein, der sich nach eigenen Angaben über Spenden seiner Unterstützer finanziert, die mit 3,5 bis 4.5 Millionen angegeben werden, ist eine Liste mit den Namen von über 60 freien Medien, die angeblich AfD-nah, bzw. rechtsextrem sein sollen. Aufgeführt ist u.a. Tichys Einblick wegen eines Interviews mit Ulrich Siegmund, dem Spitzenkandidaten der AfD bei den Wahlen in Sachsen Anhalt. Die Liste wurde an Unternehmen geschickt, mit der Aufforderung, die aufgeführten Medien zu meiden.
Die EDEKA-Zentrale hat reagiert und ihre 3200 selbstständigen Märkte aufgefordert zu überprüfen, in welchem Werbeumfeld sie sich bewegen. Das ist ein dreister Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Eigentümer der Märkte, denn EDEKA ist kein Konzern, sondern eine Kooperation von unabhängigen Filialen. Die gute Nachricht ist: Was die Zentrale in Hamburg fordert, kann ignoriert werden.
Ins Gerede kam die Zentrale , als sie sich gegen EDEKA-Inhaber positionierte, die sich öffentlich zu den zunehmenden Ladendiebstählen äußerten. Anders als im Hamburger Elfenbeinturm bekommen die Händler vor Ort die Realität zu spüren, Früher mussten sie 05% Verluste wegen Ladendiebstahls abschreiben, jetzt sind es über 1%, Tendenz steigend.
Nun soll allen Händlern ein Maulkorb verpasst werden.
Mein EDEKA- Markt bietet Tichys Einblick an. Ich werde darauf achten, ob er das beibehält.
Ulm: Syrische Ladendiebe prügeln sich am Bahnhof
Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei syrischen Staatsangehörigen kam es am Dienstagmorgen (25.08.2026) am Hauptbahnhof Ulm.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge gerieten die beiden 23 und 27 Jahre alten Verdächtigen gegen 10:30 Uhr zunächst in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf soll der 23-Jährige seinen 27-jährigen Kontrahenten zunächst getreten und mit einer Bierdose beworfen haben. Dieser wiederum soll daraufhin offenbar nach dem 23-Jährigen getreten und ihn geschlagen haben. Eine Streife des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn trennte die Beteiligten und informierte die Bundespolizei über den Sachverhalt. Durch die eintreffenden Beamten wurden die Verdächtigen vor Ort kontrolliert. Hierbei stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Jüngere eine Hose trug, an der noch eine Diebstahlssicherung angebracht war. Im Rahmen der ersten Ermittlungen wurde festgestellt, dass der 23-Jährige diese offenbar kurz zuvor in einem Bekleidungsgeschäft in der Ulmer Innenstadt entwendet hatte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden Männer ihren Weg fortsetzen.
Ein Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, wurde eingeleitet.
Waiblingen: Nordafrikaner bedroht Zugbegleiter mit dem Messer
Am Dienstagabend, dem 25.08.2026, gegen 19:30 Uhr, kam es in einem Regionalzug von Crailsheim in Richtung Stuttgart Hauptbahnhof zu einer Bedrohung eines Zugbegleiters.
Ein 21-Jähriger wurde offenbar auf der Fahrt in Richtung Waiblingen durch den Zugbegleiter des Zuges verwiesen, da er sich mutmaßlich ordnungsstörend verhielt. Daraufhin soll der Verdächtige ein Einhandmesser aus seinem Rucksack geholt und es in seine Hosentasche gesteckt haben. Dies wurde offenbar durch einen Reisenden beobachtet. Nach dem Halt des Zuges im Bahnhof Waiblingen ging der algerische Staatsangehörige den Zugbegleiter offenbar sehr impulsiv und bedrohlich an. Mutmaßlich habe der 21-Jährige hierbei nach dem Messer in seiner Hosentasche gegriffen. Ein couragierter Reisender bemerkte diese Handlung und konnte diese offenbar unterbinden, indem er die Arme des Verdächtigen ergriff. Der 21‑Jährige konnte durch den Zugbegleiter und zwei Reisende fixiert werden. Eine im Zug befindliche Streife des Sicherheitsdienstes fesselte den Mann schließlich und übergab ihn der Bundespolizei.
Ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der Bedrohung wurde eingeleitet.
Stellvertretender Vorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft tritt wegen Vorwürfen wegen seiner DDR-Vergangenheit zurück

Sven Hüber, stellvertretender Bundesvorsitzender der größten deutschen Polizeigewerkschaft, die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Vorsitzender des Hauptstabsrats der Bundespolizei und Kritiker der Alternative für Deutschland (AfD), ist zurückgetreten, nachdem in den Medien schwere Vorwürfe gegen ihn gemeldet wurden.
In einer persönlichen Erklärung, die am 26. August von der GdP veröffentlicht wurde, sagte Hüber, er würde wegen mehrerer Gerichts- und Gerichtsverfahren zurücktreten, die er gegen das eingeleitet habe, was er als “diffamierende und rufschädigende” Medienvorwürfe in Bezug auf die Zeit vor seinem Eintritt in die Bundespolizei und vor seiner Arbeit für die Gewerkschaft bezeichnete.
“Ich trete mit sofortiger Wirkung aus meinem Büro zurück, weil es derzeit mehrere rechtliche und gerichtliche Prüfungen gibt, die ich gegen erhobene mediale diffamierende und rufschädigende Anschuldigungen von vor meinem Dienst in der Bundespolizei und vor der GdP eingeleitet habe”, sagte er.
“Ich möchte während der notwendigen Gerichtskonfrontation die täglichen neuen, unhaltbaren Anschuldigungen von der GdP fernhalten.”
Hüber sagte, er habe den GdP-Bundesvorsitzenden Jochen Kopelke, den Bundesvorstand und den Bundeskontrollausschuss nach intensiven Diskussionen informiert. Er übergibt seine Verantwortungsbereiche und alle Aktivitäten mit sofortiger Wirkung.
Die Gewerkschaft erklärte, dass sie weiterhin strafrechtliche und zivilrechtliche Schritte gegen diejenigen verfolgen werde, die für „falsche Behauptungen, Drohungen und verzerrte Veröffentlichungen“ verantwortlich sind. Die GdP vertritt mehr als 210.000 Polizeibeschäftigte in ganz Deutschland.
Die Berichte, die im Zentrum des Streits standen, wurden am 25. August von der Nachrichtenwebsite Apollo News veröffentlicht.
Unter Berufung auf eine eidesstattliche Erklärung eines ehemaligen Wehrpflichtigen, Axel Krause, behauptete das Outlet, dass Hüber, während er Ende der 1980er Jahre als Offizier in den DDR-Grenztruppen diente, eine inhaftierte Person, die versucht hatte, über die innerdeutsche Grenze zu fliehen, schwer misshandelte. Krause sagte, er habe gesehen, wie Hüber eine Pistole in den Mund des gefesselten Mannes gestoßen und ihm später ins Gesicht getreten habe.
Es wurde weiter behauptet, er habe aktiv die Durchsetzung der Schieß-zu-Tötung-Anordnung gegen Grenzverletzer gefördert. Laut Krause sagte Hüber Soldaten, er würde den älteren Wortlaut des täglichen Befehls weiterhin verwenden, unter dem diese Überfahrten aufgespürt, inhaftiert oder zerstört werden sollten, nachdem er 1988 geändert wurde.
Hüber soll einen Postenführer degradiert haben, der zweimal die Menschen, die nach West-Berlin fliehen, nicht getroffen hatte. Krause sagte, Hüber habe die Schulterbretter des Mannes vor der zusammengebauten Firma abgerissen und ihn als Verräter beschrieben.
Hüber, 62, hat seit September 2022 den Posten des stellvertretenden Bundesvorsitzenden inne. Er trat 1990 der Polizei und der Gewerkschaft bei und leitet seit 2000 den Leiter des Bundespolizeihauptrats im Bundesministerium des Innern.
Der Historiker Hubertus Knabe, der Apollo News bei der Archivrecherche unterstützte, sagte, er habe bereits Teile von Krauses Schilderung anhand von Akten des Ministeriums für Staatssicherheit überprüft und sie für glaubwürdig befunden.
Hüber beantwortete die Fragen des Medienunternehmens in einem sechsseitigen Schreiben seines Anwalts, in dem er alle Vorwürfe zurückwies, berichtete Apollo News.
Bereits Anfang August war er innerhalb der GdP wegen Äußerungen dazu, wie Polizeibeamte auf ein mögliches AfD-geführtes Innenministerium reagieren sollten, auf interne Kritik gestoßen. Im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September hatte er die Aussicht auf einen „inneren Notstand“ angesprochen und argumentiert, die Beamten müssten bereit sein, die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen.
Mehrere Landesverbände der Gewerkschaft distanzierten sich von Teilen dieser Äußerungen. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen, der größte der GdP, erklärte am 12. August, dass der Amtseid den Beamten nicht das Wahlrecht entziehe.
Die Vorwürfe bezüglich seiner Zeit bei den ostdeutschen Grenztruppen reichen weiter zurück als sowohl sein Dienst bei der Bundespolizei als auch seine gewerkschaftliche Laufbahn. Hüber diente beim Grenzregiment 33 in Berlin-Treptow, jener Einheit, in deren Sektor Chris Gueffroy im Februar 1989 als letzter Mensch an der Berliner Mauer erschossen wurde. Er wurde nie beschuldigt, an dieser Tötung beteiligt gewesen zu sein.
BlackRock-Chef Larry Fink fordert Zwangsinvestitionen aus Spar- und Pensionskonten

Der CEO von BlackRock, Larry Fink, hat in einem bemerkenswerten Auftritt offen zugegeben, dass die gigantischen Investitionen in KI-Rechenzentren und Stromnetze zu einem großen Teil aus den Spar- und Pensionskonten normaler Bürger finanziert werden sollen – und das verpflichtend.
Der renommierte Ökonom Professor Richard Werner hat diese Aussage auf X scharf kommentiert und direkt mit den jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verknüpft, die ebenfalls von der „Mobilisierung“ privater Ersparnisse für „wichtige Investitionen“ sprechen. „Dies würde die kryptischen Äußerungen sowohl von Bundeskanzler Merz als auch von EU-Kommissarin Ursula (beide Handlanger der Epstein-Deep-State-Clique) erklären, wonach die Ersparnisse und Bankeinlagen der Bürger für wichtige Investitionszwecke „mobilisiert“ werden sollen. Wir würden gezwungen sein, für unser eigenes Gefängnis zu bezahlen.“
This would explain the cryptic words by both German chancellor Merz & the EU High Commissar Ursula (both tools of the Epstein deep state class), namely that people's savings & bank deposits will be "mobilised" for important investment purposes. We'd be forced pay for our prison. https://t.co/VJsQy2CfYY
— Richard Werner (@scientificecon) May 25, 2026
Fink spricht Klartext: Die enormen Summen, die für den Bau von Tausenden von KI-Datenzentren benötigt werden, sollen nicht primär von risikobereiten Investoren oder den Tech-Konzernen selbst kommen – sondern von den Sparbüchern und Altersvorsorgen der Normalbürger. „Ein Großteil davon wird aus Sparkonten und Rentenkonten stammen“, so der BlackRock-Chef wörtlich.
BlackRock verwaltet bereits Billionen aus Pensionsfonds und Sparvermögen. Nun soll das Geld der Normalbürger nicht mehr für deren Altersvorsorge oder ein eigenes Haus dienen – sondern für die Infrastruktur, mit der man sie künftig steuern, überwachen und notfalls stilllegen kann.
Die Arroganz, mit der Fink und Co. das aussprechen, ist atemberaubend. Die Bürger sollen nicht nur zahlen – sie sollen auch noch dankbar sein, dass man sie zwingt, ihre eigene Knechtschaft zu finanzieren.
Werner sieht darin die perfekte Umsetzung des dystopischen Mottos „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“. Die Bürger finanzieren mit ihrem erzwungenen Geld die Infrastruktur ihrer eigenen totalen Überwachung und Kontrolle.
Verbindung zur EU- und Deutschland-Politik
Die Aussage von Fink passt exakt zu den aktuellen Plänen in Brüssel und Berlin. Sowohl Merz als auch von der Leyen sprechen offen von der Notwendigkeit, private Ersparnisse „zu mobilisieren“. In der Praxis bedeutet das: Niedrig- oder Negativzinsen, Zwangsanlagen in Staatsfonds, regulatorischer Druck auf Pensionskassen und Banken sowie die schrittweise Einführung programmierbarer Digitalwährungen (CBDC).
Es ist der klassische Trick: Man schafft künstliche Krisen und „Zukunftsprojekte“ (Energiewende, Digitalisierung, KI-Rüstung), um dann das Geld der Bürger zu konfiszieren – angeblich zum Wohl der Allgemeinheit.
Datenzentren als Baustein der totalen Kontrolle
Wie Werner in früheren Interviews (u. a. mit Tucker Carlson) ausführlich darlegte, dienen diese massiven Datenzentren nicht primär der „Innovation“, sondern dem Aufbau eines Systems der totalen digitalen Überwachung und Steuerung. In Verbindung mit CBDC entsteht ein programmierbares Geld, das festlegt, wofür man sein Geld ausgeben darf, wo man es ausgeben darf und wer überhaupt Zugang hat.
Die Bürger sollen also nicht nur für ihre eigene Überwachung bezahlen – sie sollen auch noch dankbar dafür sein.
Enteignung durch die Hintertür
Was hier stattfindet, ist die größte Umverteilung von unten nach oben in der Geschichte des Westens. Die Finanzelite und ihre politischen Handlanger nutzen Sparguthaben und Renten, um die Infrastruktur einer neuen feudal-digitalen Ordnung aufzubauen. Die Bürger werden zu Zwangsfinanziers ihres eigenen Kontrollverlusts gemacht.
Werner warnt eindringlich vor dem nächsten großen Schritt: Central Bank Digital Currencies (CBDC). Diese seien keine Währung, sondern „Central Bank Digital Control“ – programmierbares Geld, das jede Transaktion überwacht, einschränkt und steuert. In Kombination mit Digital-ID und riesigen Rechenzentren entsteht ein System totaler Überwachung und Lenkung. Kriege und Krisen dienen dabei als Katalysatoren, um solche Systeme unter „Notstandsbedingungen“ durchzusetzen.
Die Enteignung läuft auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Energie, Geld, Daten – alles soll zentralisiert und kontrolliert werden. Wie die EU die Enteignung rechtlich schon vor über 20 Jahren vorbereitet hat über diese unglaublichen Pläne von 0,01 Promille der Weltbevölkerung könnt ihr in in diesem Artikel und dem Buch von David Rogers Webb „DIE GROSSE ENTEIGNUNG“ nachlesen.
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Kopftuchverbot vor dem Start: Vater droht mit Flucht nach Syrien

In einer Wiener Volksschule prallen gerade Welten aufeinander. Ein Vater soll einer Lehrerin angekündigt haben, mit seiner Familie nach Syrien zu ziehen, sollte das neue Kopftuchverbot an Schulen konsequent umgesetzt werden. Gleichzeitig berichtet die Pädagogin von Buben, die Mitschülerinnen ohne Kopftuch schikanieren.
„Dann ziehen wir nach Syrien“
Caroline W., 24 Jahre alt und Volksschullehrerin in Wien, schildert gegenüber Heute ihren Schulalltag. In ihrer kommenden vierten Volksschulklasse sitzen 25 Kinder. Nach ihren Angaben hat keines Deutsch als Muttersprache, obwohl etwa die Hälfte in Wien geboren wurde. Rund zwei Drittel ihrer Schüler sprechen Arabisch, nach ihrer Darstellung auch oft während des Unterrichts. Besonders brisant ist die Reaktion eines Vaters. Er habe ihr erklärt, dass er mit seiner Familie nach Syrien ziehen werde, wenn das Kopftuchverbot in der Schule streng umgesetzt werde. Caroline W. berichtet: „Ich habe ihm damals erklärt, dass die Politiker das Gesetz einführen, die Schule hat damit nichts zu tun – er war wirklich wütend.“
Diskriminierung von Mädchen ohne Kopftuch
Noch explosiver wird die Schilderung der Lehrerin beim Blick auf das Verhalten der Schüler. Buben würden laut Caroline W. ältere Mädchen mit Kopftuch bewundern und ihnen zurufen, wie „cool“ ihre Kopfbedeckung sei. Gleichzeitig berichtet sie von Schülerinnen ohne Kopftuch, die von Buben schikaniert und gehänselt würden. Mädchen werde wiederholt gesagt, sie sollten ihre Haare bedecken. In ihrem eigenen Unterricht ziehe sie dagegen eine klare Grenze: „Aber bei mir in der Klasse habe ich das auch bisher nicht zugelassen.“
Gesetz ist beschlossen, Streit aber längst nicht vorbei
Rechtlich ist die Sache inzwischen klarer als noch vor wenigen Monaten. Das Kopftuchverbot wurde im Dezember 2025 vom Nationalrat beschlossen und tritt mit dem Beginn des Schuljahres 2026/27 in Kraft. Bei einem erstmaligen Verstoß ist zunächst ein Gespräch mit der Schülerin und ihren Erziehungsberechtigten vorgesehen. Bei weiteren Verstößen können nach dem gesetzlich festgelegten Verfahren Verwaltungsstrafen von 150 bis 800 Euro folgen. Die FPÖ ist bereits seit vielen Jahren für ein Kopftuchverbot in Schulen. Wie überfällig das ist, offenbaren die Schilderungen.
Neue INSA-Umfrage sieht AfD bei 29 Prozent und CDU/CSU bei 20,5 Prozent
Die AfD steht kurz davor, die 30-Prozent-Hürde zu knacken. Und die Union droht unter die 20-Prozent-Marke zu fallen. Das ist das Ergebnis einer neuen INSA-Umfrage für die BILD-Zeitung.
In der jüngsten INSA-Umfrage für die BILD-Zeitung vom 25. August 2026 ist die AfD wieder auf 29 Prozent Zustimmung gestiegen. Die CDU/CSU ist dagegen auf 20,5 Prozent abgerutscht.
Damit zeigt sich, dass auch nach der Sommerpause die Zeichen auf eine politische Wende stehen. Friedrich Merz schafft es nicht, das Ruder für die Union herumzureißen. Dafür waren seinen aktuellen öffentlichen Auftritte zu umstritten und zu unpopulär. Er sprach vom Klimawandel und von der Ukraine, aber nicht von den akuten Sorgen und Nöten der Bürger. Man fragt sich: Nimmt er diese überhaupt zur Kenntnis?
SPD verharrt im Tal der Tränen
Um die SPD ist es weiterhin nicht gut bestellt. Die einstige Volkspartei dümpelt bei 12 Prozent vor sich hin und ist damit schwächer als die Grünen.
Das BSW und die FDP sind weiterhin davon entfernt, die Fünf-Prozent-Marke zu knacken.
Das sind die aktuellen INSA-Ergebnisse vom 25. August 2026:
Die AfD hätte mit der Union eine deutliche parlamentarische Mehrheit. Doch die CDU/CSU hält verbissen an ihrer Brandmauer fest. Also würde nach dieser Umfrage eine Koalition aus CDU, CSU, SPD und Grünen wahrscheinlich. Und das wäre eine Koalition, die von den meisten Bürger abgelehnt würde.





