Döbeln: Iraker bedrohte Fahrradfahrerin mit Messer

1 Sörmitzer Str. – Google Maps

Der Kriminaldienst des Polizeireviers Döbeln führt seit Ende Februar 2026 Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung gegen einen 44-jährigen Tatverdächtigen.

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand war am Vormittag des 26. Februar 2026 (Donnerstag) ein Mann im Döbelner Stadtgebiet unterwegs. Im Bereich der Fußgängerbrücke an der Sörmitzer Straße soll der Mann mit einem Messer hantiert und eine an ihm vorbeifahrende, derzeit unbekannte Fahrradfahrerin bedroht haben. Ein unbeteiligter Zeuge bemerkte das Geschehen und wählte den Notruf. Die Fahrradfahrerin war ohne anzuhalten und augenscheinlich unbeschadet weitergefahren.

Alarmierte Polizisten stellten den Tatverdächtigen anhand der Personenbeschreibung kurz darauf im Bereich der Sankt-Georgen-Straße. In seiner Jackentasche fanden die Polizisten ein Messer und stellten es sicher. Bei ihm handelt es sich um einen 44-Jährigen (irakischer Staatsbürger). Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurde der Mann aufgrund seines psychischen Zustands in eine Fachklinik gebracht.

Weitere Zeugen, insbesondere die derzeit unbekannte Fahrradfahrerin, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 03431 5896-0 im Polizeirevier Döbeln entgegengenommen.

Passant bedrohte Fahrradfahrerin – Zeugengesuch

Dortmund: Drei afrikanische Randalierer fordern von Bahnreisendem die Geldbörse und attackieren ihn mit Messer und Schlagstock

Am Freitag (6. März 2026) griffen drei Unbekannte einen Dortmunder im Bereich der S-Bahn-Haltestelle Schulte-Heuthaus-Straße in Marten an. Dabei erlitt der Mann leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen.

Der 45-Jährige befand sich gegen 13.20 Uhr am Bahnsteig der S-Bahn-Haltestelle Marten Süd. Er bemerkte drei Jugendliche, die mehrfach gegen eine Bedachung der Haltestelle schlugen, und sprach sie auf dieses Verhalten an.

Ersten Erkenntnissen zufolge forderten die Tatverdächtigen den 45-Jährigen dann unter Vorhalt eines Messers und eines Schlagstocks auf, seine Geldbörse auszuhändigen.

Als er sich weigerte und die Polizei alarmierte, schlug ihm einer der Täter mit einem Schlagstock gegen das Bein. Alle drei Jugendlichen flüchteten dann. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.

Beschreibung der Tatverdächtigen: Es handelte sich um drei Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren, die etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß waren und auffällig dunkle Kleidung trugen. Sie hatten einen afrikanischen Phänotyp und lockige, dunkle Haare. Der Jugendliche, der zuschlug, soll eine Kopfbedeckung getragen haben. Derjenige mit dem Messer hatte ein Tuch vor dem Mund.

Durch den Angriff wurde der 45-Jährige leicht verletzt. Die Ermittlungen zu den Tatverdächtigen dauern an.

Die Polizei sucht weitere Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben und Angaben zu den Flüchtigen machen können. Hinweise melden Sie bitte der Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441.

POL-DO: Gefährliche Körperverletzung und versuchte räuberische Erpressung in … | Presseportal

Im italienischen Cremona wird eine Oberschülerin von zwei 17-jährigen muslimischen Mädchen geohrfeigt, weil sie während des Ramadan ein Sandwich im Bus gegessen hat. Der 52-jährige Fahrer wurde ebenfalls angegriffen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden

Dienstag, zur Mittagszeit, an Bord des Cremona-Spinadesco-Busses: ein Feiertag für manche, der dritte Fastentag im Ramadan für Muslime. Die Stimmung wird jedoch angespannt, als hinten im Bus ein Kampf zwischen drei jungen Mädchen ausbricht. Der Grund? Ein Sandwich. Nichts Ungewöhnliches, außer dass zwei von ihnen, Minderjährige und Muslime, die dritte auffordern, mit dem Essen aufzuhören: “Wir essen nicht, es ist Ramadan.” Die junge Frau weigerte sich, zu gehorchen, und inmitten von Beleidigungen und hitzigen Auseinandersetzungen verschlechterte sich die Lage. Worte werden zu körperlicher Gewalt. Ein Schlag erfolgt, die Passagiere werden aufgeregt und der Fahrer greift ein.

Der 52-jährige Fahrer kennt die Strecke gut, aber nicht die Ursache der Ereignisse. Er parkte, öffnete die Türen und forderte die drei Personen auf, auszusteigen. Doch damit endet der Fall nicht. Die beiden Musliminnen mögen es nicht, gestört zu werden, und greifen ihn gewaltsam an. Sie kratzen ihn, zerbrechen seine Brille, verspotten ihn und fliehen dann. “Alles begann um 13:20 Uhr”, sagt der Fahrer, “als diese drei hinten im Bus anfingen zu streiten. Ich öffnete die Türen und rief die Polizei. Ich bat sie, auszusteigen, aber für sie war es, als gäbe es mich nicht: Sie schrien und schubsten sich immer wieder, immer wegen dieses Sandwiches. Es folgte der Übergriff, der bei ihm körperliche und andere Nachwirkungen hinterließ. Sichtlich erschöpft beendete der Mann seine Schicht, doch zurück im Depot beschloss er, sich im Krankenhaus behandeln zu lassen und eine Beschwerde einzureichen.

Der Fahrer ist kategorisch: “Es sind immer die selben, Minderjährige und Staatsangehörige von Nicht-EU-Ländern.” Der Notfallbericht ist eindeutig: “Posttraumatische Gesichtsschmerzen, fünftägige Prognose und zweitägiger Krankenstand.” Dieser Vorfall ist ein weiterer Teil der breiteren Debatte über Integration und kulturelle Reibungen, die immer mehr Spannungen erzeugen.

Secolo d’Italia / Corriere Della Sera

Wien: Türke zückt im Schuhgeschäft plötzlich ein Messer und bedroht Verkäuferin

Samstag Nachmittag suchte ein 38-jähriger Mann (StA.: Türkei) ein Schuhgeschäft im Bereich des Keplerplatzes auf. Als ihm eine Mitarbeiterin ihre Hilfe anbot, soll der Mann plötzlich ein Kuchenmesser aus seiner Jackeninnentasche gezogen und die Frau damit bedroht haben. Die verschreckte 41-Jährige verständigte umgehend den Polizeinotruf.
Die Beamten konnten den Tatverdächtigen im Eingangsbereich des Geschäftes anhalten. Im Zuge einer Personsdurchsuchung konnte ein Küchenmesser sichergestellt werden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.
Während der weiteren Erhebungen konnte bei dem 38-Jährigen eine nicht auf seinen Namen lautende Bankomatkarte vorgefunden werden. Er gab an, die Karte vor wenigen Tagen gefunden zu haben.
Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.

Presseaussendungen LPD Wien

Bischofswerda: Syrischer Schwarzfahrer bedroht Zugbegleiter mit dem Tode

Ein Fahrgast hat am 9. März 2026 während der Zugfahrt von Zittau nach Dresden den Zugbegleiter verbal mit dem Tode bedroht, weil er kontrolliert wurde und keinen Fahrschein dabeihatte.

Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Bautzen stellten die Identität während eines Zughalts am Bahnhof Bischofswerda um 15:55 Uhr fest. Es handelt sich um einen 21-jährigen Syrer, der kein Zugticket kaufen wollte und es dann zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen war. Er muss sich nun wegen Bedrohung und wegen des Erschleichens von Leistungen verantworten. Der Syrer verfügt über eine Aufenthaltsgestattung und wurde nach der Kontrolle aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.

BPOLI EBB: Zugpersonal bedroht | Presseportal

Zwischen Narrativ und Statistik: Zahlen relativieren Ausmaß islamfeindlicher Gewalt

Die Bundesregierung hat neue Zahlen zu islamfeindlichen Straftaten in Deutschland veröffentlicht. In ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion für das vierte Quartal 2025 zeigt sich: Die offiziell registrierten Fälle bleiben vergleichsweise niedrig und schwere Gewalttaten sind selten. Damit relativieren die staatlichen Daten das in politischen Debatten und zivilgesellschaftlichen Berichten häufig gezeichnete Bild einer weit verbreiteten Islamfeindlichkeit teilweise.

Wie aus der Antwort der Bundesregierung hervorgeht, wurden den Angaben der Sicherheitsbehörden zufolge im vierten Quartal 2025 bundesweit 164 Straftaten registriert, die dem Themenfeld „Islamfeindlich“ zugeordnet wurden. Im gesamten Jahr 2025 summierten sich die erfassten Fälle auf 1.543 Delikte. Dabei zeigt sich, dass nur ein sehr kleiner Teil dieser Taten mit direkter Gewalt verbunden war. In vielen Fällen handelte es sich um Delikte wie Beleidigung, Volksverhetzung oder die Verwendung verbotener Kennzeichen. Gewaltstraftaten bilden in der Statistik somit eine Minderheit. Auch Angriffe auf Moscheen waren selten. Im vierten Quartal wurden zehn Vorfälle mit Bezug zu Moscheen registriert, im gesamten Jahr waren es 53.

Besonders auffällig ist die vergleichsweise geringe Zahl verletzter Personen. Laut Bundesregierung wurden im letzten Quartal des Jahres 2025 acht Menschen leicht und eine Person schwer verletzt. Es gab keine Todesopfer. Die Zahlen zeichnen somit ein anderes Bild als der häufig vermittelte Eindruck eines flächendeckenden Gewaltproblems. Selbst im landesweiten Kontext ist die Zahl der Gewalttaten statistisch gesehen sehr begrenzt.

Zu den 164 im letzten Quartal erfassten Straftaten wurden 85 Tatverdächtige ermittelt. Eine Person wurde festgenommen, ein Haftbefehl wurde jedoch nicht erlassen. Ein Großteil der ermittelten Tatverdächtigen entfällt auf den Phänomenbereich PMK-rechts, während andere Phänomenbereiche deutlich seltener vertreten sind.

Die Bundesregierung weist in Bezug auf die Zahlen selbst darauf hin, dass diese nur einen bestimmten Ausschnitt abbilden. Politisch motivierte Straftaten werden im Kriminalpolizeilichen Meldedienst erfasst und anhand ihrer Motive und Umstände bestimmten Themenfeldern zugeordnet. Dabei steht nicht der Begriff „Muslimfeindlichkeit“ im Zentrum der Statistik. „Eine Auswertung zu der Motivation ‚muslimfeindlich‘ ist nicht möglich, da dieser Begriff keinen recherchierbaren Katalogwert im Rahmen des KPMD-PMK darstellt“, wie es im Dokument heißt. Stattdessen wird das Themenfeld „Islamfeindlich“ verwendet.

Zwischen Narrativ und Statistik: Zahlen relativieren Ausmaß islamfeindlicher Gewalt | FREILICH Magazin

Leonberg: Rollstuhlfahrerin im Zug bespuckt,geschlagen und in türkischer Sprache beleidigt

Auf dem Weg von Stuttgart nach Leonberg kam es am Montag (09.03.2026) in der S60 kurz vor dem Halt in Leonberg zu einer Beleidigung und Körperverletzung durch fünf unbekannte Jugendliche.

Die 30-jährige Geschädigte befand sich mit ihrer 11-jährigen Tochter gegen 11:45 Uhr in der S60 Richtung Weil der Stadt. Während der Fahrt sollen die 5-6 unbekannten Tatverdächtigen in der S-Bahn geraucht haben. Als die 30-jährige Rollstuhlfahrerin daraufhin die Jugendlichen auf ihr Fehlverhalten angesprochen hat, soll sie in türkischer und russischer Sprache beleidigt worden sein. Zudem soll sie bespuckt, mit Sonnenblumenkernen beworfen sowie geschlagen worden sein. Eigenen Aussagen zufolge fühlte die Geschädigte durch den Speichel erheblichen Ekel und musste sich fast übergeben. Eine unabhängige Zeugin bemerkte den Vorfall und verständigte die Polizei. Die mutmaßlichen Tatverdächtigen sollen in Leonberg und Rutesheim aus der S-Bahn geflohen sein. An der Haltestelle in Renningen wurde die ukrainische Staatsangehörige mit ihrer Tochter durch die Bundespolizei zum Sachverhalt befragt.

Die unbekannten Jugendlichen sollen zwischen 10 und 15 Jahre alt und männlich gewesen sein. Einer der Tatverdächtigen wurde als groß beschrieben, hatte lockige schwarze Haare und soll eine schwarze Adidas Hose mit weißen Streifen getragen haben. Ein weiterer Jugendlicher soll klein gewesen sein, mit blonden Haaren und einer weiten kurzen Hose. Der dritte Unbekannte soll einen gelben Pullover und eine weiter kurze Hose getragen haben. Zu den weiteren Personen gibt es keine nähere Beschreibung.

Die Bundespolizeiinspektion Stuttgart hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Beleidigung sowie eines Körperverletzungsdelikts eingeleitet und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Geschehen oder den unbekannten Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 0711 55049 1020 oder per E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de zu melden.

BPOLI S: Zeugen gesucht: Rollstuhlfahrerin in S-Bahn beleidigt, bespuckt und geschlagen | Presseportal

Schon wieder mogelt das ZDF mit Grafik: Sehen Sie sich das Foto genau an: Was stimmt da nicht?

Immer wieder wird im öffentlich-rechtlichen Rundfunk optisch mit Grafiken gemogelt. Und meistens werden die Werte für die AfD kleiner dargestellt, als sie sind. So auch diesmal. Schauen Sie genau hin.

Mal sind es Balkendiagramme, mal Kuchendiagramme, immer wieder kommt es zu falschen Darstellungen. Und fast immer trifft es die AfD. Sie wird immer wieder kleiner dargestellt, als sie eigentlich ist. 

Und stets heißt es, es ein ein Fehler unterlaufen. Wirklich? Warum dann so oft? Und warum trifft es immer wieder die AfD?

Nun wurde die AfD bei der ZDF-Übertragung zur Wahl wieder kleiner dargestellt, diesmal bei einem Diagramm zur möglichen Verteilung der Sitze im Landtag von Stuttgart nach der Wahl in Baden-Württemberg.

Grafik schon wieder zuungunster der AfD dargestellt

Sehen sie genau hin: Ist es nicht seltsam, dass die AfD nur unwesentlich “dicker” dargestellt als die SPD, obwohl sie mehr als dreimal so viele Sitze hat?

Der GEZ-Rundfunk ist nicht neutral. Er kann es einfach nicht. Die ÖRR-Sender sind parteiissch. Es trieft aus allen Poren und kommt immer wieder zum Vorschein.

Hier hilft nur eines: Der Zwang zum GEZ-Rundfunkbeitrag muss weg. Man kann nicht zwangsweise Beiträge einfordern, wenn die Neutralität nicht gewährleistet werden kann.

Schon wieder mogelt das ZDF mit Grafik | FREIE WELT

Türke verletzt Polizisten im Zug am Hauptbahnhof Lünen

Am 7. März attackierte ein türkischer Staatsangehöriger mehrere Polizisten bei einem Einsatz in der RB 51 im Lüner Hauptbahnhof. Die Polizisten erlitten dabei Verletzungen.

Ersten Erkenntnissen zufolge bemerkten Fahrgäste gegen 11:15 Uhr einen Mann im Zugabteil, der medizinische Hilfe benötigte.

Als die Einsatzkräfte der Polizei eintrafen, zeigte sich der Mann sehr aggressiv und schlug mehrfach auf einen Sitz und seinen Körper ein.

Um dies zu unterbinden, beabsichtigten die Einsatzkräfte den Mann zu fixieren. Dabei leistete er massiv Widerstand, sodass weitere Einsatzkräfte der Polizei hinzugezogen werden mussten.

Der Mann wurde mittels einfacher körperlicher Gewalt fixiert, um anschließend in einem Rettungswagen behandelt zu werden. Der 22-Jährige aus Delbrück wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Er wurde zur Abklärung seines Gesundheitszustandes in ein Krankenhaus gebracht.

Nach jetzigem Stand verletzten sich bei dem Einsatz zwei Polizeibeamte und eine Polizeibeamtin (22, 25 und 57 Jahre alt) leicht und mussten medizinisch versorgt werden.

Presseportal

Die Bundespolizei übernahm die Ermittlungen und sucht nun nach Zeugen, die den Vorfall gesehen haben. Augenscheinlich haben den Vorfall auch mehrere Personen mit dem Handy gefilmt.

Sachdienliche Hinweise, die unsere Ermittlungen unterstützen nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder unter der Nummer 0231 562247-0 entgegen.

BPOL NRW: Mann verletzt Polizisten im Zug am Hauptbahnhof Lünen – Bundespolizei … | Presseportal