19.10.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Bernhard Riegler
Frankreich in Flammen: „Der europäische Bürgerkrieg ist da“
Brennende Rathäuser, geplünderte Geschäfte, Straßenschlachten mit der Polizei: Frankreich erlebt Ausschreitungen historischen Ausmaßes. In Paris, Lyon, Marseille, Limoges und Bordeaux eskaliert die Gewalt.
In Limoges geht das fast 150 Jahre alte Rathaus in Flammen auf. Die vorläufige Bilanz: rund 2.500 Festnahmen und mehr als 1.000 verletzte Polizisten, Gendarmen und Feuerwehrleute. 🔥
Präsident Macron kündigt in einer Fernsehansprache an, die Gewalttäter zur Rechenschaft zu ziehen. Aus den USA kommen deutliche Worte: Donald Trump fordert, die Grenzen zu schließen, und Vizepräsident JD Vance macht die Migrationspolitik verantwortlich. Noch während der Sendung kommt die Meldung, dass das Auswärtige Amt von Reisen nach Frankreich abrät. Für Julian Reichelt ist klar: Das sind längst keine Proteste mehr. Wie konnte die Lage so eskalieren? Ist der französische Staat noch Herr der Lage? Und droht Deutschland ein ähnliches Szenario?
Darüber spricht Alexander Kissler mit Julian Reichelt, Pauline Voss und Waldemar Hartmann.
Während im Hintergrund des Fernsehstudios Frankreich brennt, wurde die BBC für ihre Berichte über die angeblich „größtenteils friedlichen“ Unruhen verspottet

Wir hassen die etablierten Medien nicht genug.
In Anlehnung an die absurde Berichterstattung der amerikanischen Medien über die Black Lives Matter- und George Floyd-Unruhen, während Städte brannten, nahm die jüngste Berichterstattung über die Unruhen in Frankreich eine vertraute Form der Manipulation an.
Während Aufnahmen von maskierten Randalierern zeigten, die ein brennendes Auto umzingelten, mit der Polizei zusammenstießen und ein Geschäft stürmten, bezeichnete ein BBC-Reporter die gewalttätigen Proteste als „größtenteils friedlich“.
James Waterhouse, der Pariser Korrespondent des Senders, bemerkte absurd: „In Paris und darüber hinaus hatten sich eine halbe Million Menschen in Städten in ganz Frankreich versammelt, um gegen die Zukunft ihres Landes zu protestieren.“
Er fügte hinzu: „Sie waren größtenteils friedlich, aber wie wir in der Hauptstadt gesehen haben, gab es im Hintergrund diejenigen, die die Unruhen ausnutzen wollten.“
Ein X-Nutzer merkte an: „Ohne soziale Medien hätten wir keine Ahnung, was in Frankreich vor sich geht. Die BBC behauptet immer noch, es sei ‚größtenteils friedlich‘
Ein anderer Nutzer merkte an: „Die Strategie der BBC ändert sich nie. Moderatoren blicken direkt in die Kamera, beobachten, wie ein historisches Rathaus von radikalen Linken in Brand gesteckt wird, und bezeichnen das Ganze allen Ernstes als ‚größtenteils friedlich‘. Unabhängige Online-Plattformen sind nach wie vor das einzige Mittel, um diese ständige Manipulation durch die Konzerne zu durchbrechen.“
Die BBC wird hauptsächlich durch eine obligatorische Fernsehgebühr finanziert, die von den Haushalten entrichtet wird. Reform UK nutzte die Gelegenheit, die Wähler daran zu erinnern, dass sie die Fernsehgebühr abschaffen wollen .
Streit um EU-Milliarden: Selenskyj droht mit 20 Millionen Flüchtlingen

Foto: President of Ukraine Volodymyr Zelenskyy Official website / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)
Der Auftritt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim Rat der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel geriet zur Propagandashow des Kiewer Regimes. Neben der Einforderung frischer Milliarden nutzte Selenskyj die Gelegenheit, um den europäischen Partnern ein drastisches Szenario vor Augen zu führen. Sollten die russischen Angriffe das ukrainische Energiesystem im Winter vollständig lahmlegen, sei mit einer Fluchtwelle von bis zu 20 Millionen Menschen in Richtung Europa zu rechnen.
Mit dieser Zahl spricht Selenskyj von der Flucht nahezu der gesamten verbliebenen Bevölkerung der Ukraine. Die Drohung mit einer beispiellosen Migrationswelle dient offenbar als gezieltes Druckmittel, um den Geldfluss aus Brüssel aufrechtzuerhalten.
Weitere 70 Milliarden Euro gefordert
Die zweite zentrale Botschaft in Brüssel betraf die Finanzen: Kiew verlangt von der Europäischen Union weitere 70 Milliarden Euro. Diese Summe soll zusätzlich zu dem bereits vereinbarten 90-Milliarden-Euro-Kredit fließen, der die Jahre 2026 und 2027 absichern soll. Zudem steht noch die Abdeckung eines aktuellen Haushaltslochs von 25 bis 30 Milliarden Euro im Raum. Während die EU-Regierungschefs über den mehrjährigen Finanzrahmen verhandeln, versuchen die ukrainischen Eliten, die Kriegsfinanzierung als milliardenschweren Dauerauftrag zu etablieren.
Angespannte Lage vor Ort und politische Machtkämpfe
Während Brüssel unter Druck gesetzt wird, spitzt sich die Lage in der Ukraine vor den Wintermonaten durch die fortgesetzten Angriffe auf die Infrastruktur immer weiter zu. Gleichzeitig treten im Land selbst tiefe politische Gräben zutage: Nach Kritik aus dem Präsidentenpalast wegen angeblich mangelhafter Wintervorbereitungen wies Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko die Vorwürfe im Parlament energisch zurück und warf Teilen der Führung Machtspiele sowie offene Fragen beim Verbleib von Mitteln für die Luftabwehr vor (Unzensuriert berichtete). Diese internen Spannungen und die prekäre Versorgungslage unterstreichen die kalkulierte Dramatik, mit der die Drohung einer drohenden Massenflucht gegenüber den EU-Partnern eingesetzt wird.
Wien: Türke hält “Geschäftspartner” Messer an die Kehle und droht ihm mit dem Umbringen
In der Garage eines Mehrparteienhauses in Wien-Favoriten soll es gestern Abend aufgrund von Geldschulden zu einem Streit zwischen zwei ehemaligen Geschäftspartnern gekommen sein. Im Zuge der Auseinandersetzung soll einer der Beteiligten, ein 39-jähriger türkischer Staatsangehöriger, dem anderen einen Faustschlag versetzt, ihn gewürgt und ihm schließlich ein Klappmesser an den Hals gehalten und ihn mit dem Umbringen bedroht haben. Als anwesende Freunde des Opfers diesem zu Hilfe eilten und die beiden Männer voneinander trennten, gelang es dem leicht verletzten 38-Jährigen, aus der Garage zu flüchten und die Polizei zu verständigen. Beamte der Polizeiinspektion Keplergasse konnten den mutmaßlichen Täter kurze Zeit später an seiner Wohnadresse antreffen. Der 39-Jährige zeigte sich zu den Tatvorwürfen nicht geständig, gab jedoch an, in seinem PKW ein Klappmesser aufzubewahren. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten die mutmaßliche Tatwaffe sowie ein weiteres Klappmesser und einen Schlagring. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn wurden ein vorläufiges Waffenverbot sowie ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Er wurde wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung und nach den Bestimmungen des Waffengesetzes angezeigt.
Frankreich schafft sich ab!
Frankreich brennt. Und schafft sich ab.
Wer die Dritte Welt importiert, bekommt die Dritte Welt: Parallelgesellschaften, Islamisten, linke Krawalltruppen und brennende Rathäuser. Limoges, Marseille, Paris – die Rechnung der offenen Grenzen und der Multikulti-Lüge.
Genau das kommt nach Deutschland und Österreich. „Wir schaffen das“ war der Anfang vom Ende.
Es gibt nur eine Antwort: Ab nach Hause.
Von wegen Russen ! Syrer durchrechen Zaun am Flughafen Leipzig/Halle und der Staatsschutz ermittelt
In der Nacht von Samstag zu Sonntag kam es am Flughafen Leipzig-Halle zu einem sicherheitsrelevanten Vorfall, der zur Sperrung der Nordpiste und zur Einstellung des Flugbetriebs auf der Nordseite führte. Die Polizeidirektion Leipzig informierte darüber in ihren Medieninformationen Nr. 362|26 und 363|26 am gestrigen Vormittag, die Bundespolizeiinspektion Leipzig in der Folge am Nachmittag.
Samstagabend wurde eine Beschädigung am Sicherheitszaun des Flughafengeländes festgestellt. Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Polizeidirektion Leipzig haben daraufhin mehrmals das Flughafengelände abgesucht. Dabei wurden weder unberechtigte Personen noch verdächtige Gegenstände gefunden. Am Tatort waren auch der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Leipzig und die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes im Einsatz. Die ersten Ermittlungsergebnisse ließen den Schluss zu, dass der Zaun durch ein Fahrzeug durchbrochen wurde und dieses in der Folge die Örtlichkeit wieder verließ.
Gestern Abend meldeten sich zwei Rechtsanwälte mit ihren Mandanten bei der Staatsanwaltschaft Leipzig und beim Kriminaldauerdienst der Polizeidirektion Leipzig. Die beiden Männer (20 und 32; syrisch) machten sich als Fahrzeugführer und Fahrzeughalter eines Pkw Audi bekannt. Der 20-Jährige ließ über seinen Rechtsanwalt mitteilen, dass er im Bereich des Flughafens die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und dabei den Zaun des Flughafengeländes durchbrochen habe. Danach habe er sich von der Unfallstelle entfernt und das Auto sei in der Folge auf private Veranlassung abgeschleppt worden. Der 32-Jährige, der als Halter des Audi auftrat, machte keine näheren Angaben. Die weiteren Ermittlungen ergaben zudem, dass der 20-jährige Beschuldigte über keine gültige Fahrerlaubnis verfügt.
Durch einen Bereitschaftsstaatsanwalt wurde unter anderem die Durchsuchung des 20-jährigen Beschuldigten, seiner mitgeführten Sachen und seiner Wohnung angeordnet. Das Fahrzeug wurde auf dem Gelände des benannten Autohandels aufgefunden. Ein Bereitschaftsrichter hatte zuvor die Beschlagnahme des Fahrzeugs und dessen Durchsuchung angeordnet.
Die Staatsanwaltschaft Leipzig sowie die Verkehrspolizeiinspektion der Polizeidirektion Leipzig haben die Ermittlungen aufgenommen. Gegen den 20-Jährigen wird wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Gegen den 32-Jährigen wird wegen des Verstoßes gegen § 21 Abs. 1 Nr. 2 StVG ermittelt, weil er das Führen seines Fahrzeugs durch den 20-Jährigen zugelassen haben könnte, obwohl dieser keine Fahrerlaubnis besaß.
Die Ermittlungen zu den konkreten Abläufen am Unfallort, den konkreten Tatbeteiligungen und einer möglichen Motivlage werden fortgesetzt und sind noch nicht abgeschlossen. Es wird weiter in alle Richtung ermittelt.
Dresden: Syrer wiedersetzt sich der Festnahme und ein Mob versucht ihn zu befreien
Die Polizei ermittelt gegen mehrere bislang unbekannte Personen wegen einer versuchten Gefangenenbefreiung sowie wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Die Beamten waren zuvor auf der Alaunstraße im Einsatz, da ein Mann (19) einem Platzverweis nicht nachgekommen war. Zur Durchsetzung des Verweises sollte der 19-jährige Syrer in Gewahrsam genommen werden. Dabei schlug und trat er in Richtung der Polizisten. Zudem solidarisierte sich unvermittelt eine größere Gruppe von Passanten mit dem 19-Jährigen und versuchte, ihn zu befreien. Den Beamten gelang es, dies zu verhindern. Der junge Mann wurde ins Polizeigewahrsam gebracht. Die Kriminalpolizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
INSA-Umfrage in NRW: CDU stürzt um 8 Prozentpunkte ab – eine Schlappe für Hendrik Wüst
Die AfD schafft Schritt für Schritt auch im einwohnerstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen den Durchbruch, während die CDU unter Hendrik Wüst mächtig abstürzt. Derzeit ist die AfD dort die zweitstärkste Partei.
Bei der aktuellen INSA-Umfrage für die BILD-Zeitung hat sich die Union seit der letzten Umfrage vor einem halben Jahr massiv verschlechtert. Ganze acht Prozentpunkte hat sie verloren.
Die AfD konnte hingegen um vier Prozentpunkte hinzugewinnen. Das ist beachtlich. Denn Nordrhein-Westfalen ist ein schwieriges aber bedeutsames Gebiet mit mehr Einwohnern als alle östlichen Bundesländer zusammengenommen. Veränderungen dort haben massive Auswirkungen auf bundesweite Wahl- und Umfrageergebnisse.
Regierungskoalition hätte keine Mehrheit mehr
Laut der Umfrage würde das Ergebnis nicht für eine Fortsetzung der aktuellen schwarz-grünen Koalition ausreichen. Man müsste die SPD mit ins Boot holen.
Eine Überwindung der Brandmauer ist derzeit in Nordrhein-Westfalen nicht absehbar, weil Hendrik Wüst ein entschiedener Gegner der AfD ist und ein Verbotsverfahren der Konkurrenzpartei befürwortet.
Die FDP liegt auch in NRW unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das BSW ist weit abgeschlagen und wird den “Sonstigen” zugerechnet.
Friedrich Merz droht eigenen Leuten: Wer AfD unterstützt, fliegt raus aus der CDU

Friedrich Merz droht CDU-Abgeordneten in Magdeburg mit dem Parteiausschluss, falls sie für AfD-Kandidaten in Staatsämter stimmen. Am Samstag beim Deutschlandtag der Jungen Union in Bonn sagte der Kanzler und CDU-Chef: „Wer aus unseren Reihen der Meinung ist, solche Leute in Staatsämter wählen zu sollen, der hat in der CDU Deutschlands nichts, aber auch gar nichts zu suchen.“ Hintergrund ist die Wahl von Tobias Rausch zum AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt.
Merz zieht die Grenze
Rausch erhielt am 6. Oktober bei der geheimen Abstimmung 48 von 82 Stimmen. AfD und BSW kommen zusammen auf 44 Mandate – vier Stimmen mehr, als beide Fraktionen allein hätten liefern können. Die CDU-Spitze hatte Enthaltung empfohlen, es gab aber nur fünf Enthaltungen. Merz forderte zugleich klare Kante dort, wo die freiheitliche Ordnung angegriffen werde, und warnte SPD und Grüne vor Gesprächen mit der Linkspartei in Berlin.
Brandmauer sogar gegen die eigenen Leute
Rausch ist der erste AfD-Landtagspräsident in einem deutschen Bundesland. Die CDU hatte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September eine deutliche Niederlage erlitten. Im Dezember will AfD-Landeschef Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Ob und welche CDU-Abgeordneten tatsächlich für Rausch stimmten, bleibt wegen der geheimen Wahl ungeklärt. Rausch selbst hat die zusätzlichen Stimmen aus der CDU bestätigt. Merz hatte schon unmittelbar nach der Wahl erklärt, eine Stimme für die AfD zerstöre Glaubwürdigkeit und passe nicht zu den Werten der CDU.
Bielefeld: Nach den Schüssen am vergangenen Sonntagabend ermittelten die Kriminalbeamten der Mordkommission drei weitere afghanische Tatverdächtige



Nach den Schüssen am Sonntagabend, 11.10.2026, ermittelten die Kriminalbeamten der Mordkommission drei weiteren Tatverdächtige, die jetzt mit einer Öffentlichkeitsfahndung gesucht werden.
Die Recherchen der Mordkommission führten zur Ermittlung der beiden an der Auseinandersetzung beteiligten Gruppen. Der verletzte 24-jährige Langenberger, der verletzte 22-jährige Rheda-Wiedenbrücker sowie ein Gütersloher hatten sich mit einem Quartett, dem der verletzte 24-jährige Bielefelder, ein 28-jähriger Bielefelder sowie zwei 20-jährige Bielefelder (alle polizeibekannt und mit afghanischer Staatsangehörigkeit) angehörten, getroffen. Bei der folgenden Auseinandersetzung kam es zu Schussabgaben, bei denen der 24-Jährige sowie der 22-Jährige getroffen wurden. Der 24-jährige Bielefelder erlitt bei der Auseinandersetzung eine Kopfverletzung sowie eine Stichverletzung.
Eine Absuche des Tatortes mit einem Sprengstoffspürhund führte am Dienstag zur Auffindung einer versteckten Schusswaffe.
Gegen den 24-jährigen Langenberger war bereits am Dienstag, 13.10.2026, wegen gefährlicher Körperverletzung mit einer Schußwaffe und Verstoß gegen das Waffengesetz ein Haftbefehl erlassen worden. Der verletzte 22-Jährige und 24-jährige Bielefelder wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Nachdem Donnerstagmorgen die Wohnungen der drei anderen Tatverdächtigen, den beiden 20-Jährigen und dem 28-Jährigen, mit der Unterstützung von Spezialeinsatzkräften aufgesucht und durchsucht worden waren, sucht die Mordkommission jetzt mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach den drei Tatverdächtigen des versuchten Tötungsdeliktes.
Die Fotos der Tatverdächtigen sind im Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht: https://polizei.nrw/fahndung/219103, https://polizei.nrw/fahndung/219104, https://polizei.nrw/fahndung/219105
Die Gesuchten können bewaffnet sein, daher sprechen Sie die Männer nicht an, sondern informieren Sie die Polizei.
Zeugen, die Hinweise zu den Gesuchten zwei 20-Jährigen und dem 28-Jährigen geben können, werden gebeten, sich an die Mordkommission unter 0521-545-0 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.



