10.07.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Stefan Pollak
Linke NGO macht Stimmung für Asyl-Migration – und bekommt von der Regierung Millionen

Der Pro-Asyl-Verein „asylkoordination österreich“ steht einmal mehr in den Schlagzeilen: Die Nichtregierungsorganisation (NGO) wird seit Jahren staatlich subventioniert – und macht damit Stimmung gegen den Kurs jener Regierung, die sie großzügig finanziert.
Millionen Steuergelder für Pro-Asyl-Verein
Aufgedeckt hat das eine FPÖ-Anfrage. Nicht nur das Sport- und das Arbeitsministerium überweisen der linken NGO regelmäßig Geld, auch das ÖVP-geführte Innenministerium beteiligt sich mit Zuwendungen.
Laut Anfragebeantwortung von SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann erhielt die „asylkoordination österreich“ zwischen 2021 und 2025 rund 5,12 Millionen Euro aus dem Arbeitsministerium. Die jährlichen Förderungen lagen zunächst zwischen rund einer und 1,5 Millionen Euro, sanken im Jahr 2025 jedoch auf 219.000 Euro.
Gegen Abschiebungen, aber für Subventionen
Zusätzlich erhielt die NGO auch Gelder aus anderen Ressorts: Aus dem von SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler geführten Ministerium wurden zwei Projekte im Rahmen eines Präventionsprogramms im Sport mit insgesamt rund 371.000 Euro gefördert. Vom Innenministerium unter ÖVP-Minister Gerhard Karner flossen zwischen 2019 und 2024 zudem mehr als acht Millionen Euro.
Gleichzeitig tritt die NGO öffentlich als Kritikerin der Migrationspolitik Karners auf, insbesondere beim – zumindest lautstark angekündigten – Stopp des Familiennachzugs sowie bei Abschiebungen. Im März 2025 organisierte sie eine Protestkundgebung in Wien. Zudem brachte sie gemeinsam mit anderen Organisationen im April eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein, um ein Vorgehen gegen Österreich zu erreichen.
Chemnitz: Afghanischer Allround-Krimineller klaut Schuhe, prellt die Zeche, wirft Messer nach Kellner, nötigt Mädchen sexuell,springt auf Autodach, schlägt Passanten usw.
Nachdem ein 36-Jähriger in den vergangenen Tagen mehrfach mit Straftaten in Erscheinung getreten war, klickten gestern die Handschellen.
Polizisten wurden gestern Abend von einem Geschäftsinhaber (54) in der Straße der Nationen angesprochen, weil er einen mutmaßlichen Ladendieb wiedererkannt hatte. Den Angaben zufolge hatte dieser am Dienstag ein Paar Schuhe im Wert von ca. 40 Euro entwendet. Als der Ladeninhaber ihn angesprochen hatte und festhalten wollte, drohte der Dieb mit einem Pfefferspray, wodurch ihm die Flucht gelungen war. Weil der Tatverdächtige bereits am selben Tag als auch in den zurückliegenden Tagen mit weiteren Delikten in Erscheinung getreten war, folgte die vorläufige Festnahme.
Neben zwei Ladendiebstählen im Stadtzentrum fiel er am Donnerstag mit einem weiteren räuberischen Diebstahl in Bernsdorf auf. Er steht im Verdacht, vormittags in einer Kantine in der Reichenhainer Straße den Küchenbereich betreten und dort Lebensmittel verspeist zu haben. Nachdem er der Küche verwiesen wurde, bestellte er Speisen im Gesamtwert von einigen Euro, bezahlte aber nicht und ging. Als ein Mitarbeiter ihn zum Zahlen aufforderte, warf er mit einem Besteckmesser in Richtung des Mitarbeiters. Dieser blieb unverletzt.
Gegen den 36-Jährigen wurde in jüngster Vergangenheit u. a. auch wegen sexueller Belästigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung Anzeige erstattet. So hatte er am Mittwoch in einer Straßenbahn zwei Mädchen (17) ans Gesäß gefasst und vergangene Woche im Park der Opfer des Faschismus auf das Dach eines geparkten Autos (Sachschaden: etwa 300 Euro) und anschließend einen Zeugen (20) geschlagen.
Bei einer richterlichen Vorführung ist heute ein Haftbefehl erlassen worden. Polizisten brachten den afghanischen Staatsangehörigen in eine Justizvollzugsanstalt.
Das linke amerikanische Mordopfer lernte ihren muslimischen Mörder bei einer antiisraelischen Kundgebung in Irland kennen

Im Zuge der Ermittlungen zum kaltblütigen Mord an einem linksextremen amerikanischen Staatsbürger, der in Irland lebte, hat sich eine alarmierende Wendung ergeben.
Wie The Gateway Pundit berichtete , wurde die 43-jährige Jamey Carney am Dienstag gegen 13:20 Uhr Ortszeit von einem Familienmitglied tot in ihrem gemieteten Haus in Killarney aufgefunden. Carney lebte dort mit ihrer 13-jährigen Tochter.
Der Mord war absolut entsetzlich. Der Irish Mirror berichtete , dass Carney bei einem brutalen Angriff nicht nur schwere Kopfverletzungen erlitten hatte, sondern auch unter einer Bettdecke versteckt worden war.
Carney war erst vor fünf Jahren von New York nach Irland gezogen.
Die New York Post hat nun von Polizeiquellen in Irland die Bestätigung erhalten , dass der mutmaßliche Mörder von Carney der 28-jährige Ahmad Alsaqer ist. Der Mann war 2024 von Frankreich nach Irland gekommen, um dort Asyl zu beantragen.
Laut der Zeitung „The Post“ steht er im Verdacht, Carney am frühen Dienstagmorgen erschlagen zu haben, bevor er in Killarney in einen Bus nach Dublin stieg. Anschließend buchte er in letzter Minute einen Flug nach Istanbul in der Türkei.
Alsaqer und Carney waren zum Zeitpunkt des Verbrechens ein Paar. Kennengelernt hatten sie sich vor etwa anderthalb Jahren bei einer antiisraelischen Kundgebung in Irland.
Photo and Video Footage of Murder Victim Jamie Carney at Pro-Palestine marches with her boyfriend and alleged killer Ahmed Al-Saqar pic.twitter.com/Hfw5ZFkD0c
— RealIrishNews (@RealIrishNews) July 8, 2026
Laut ihren Facebook- und TikTok-Seiten sowie lokalen Berichten war Carney in der Gegend als Mitglied der Gemeinde bekannt, das sich in pro-palästinensischen Aktivitäten engagierte.
Sie veröffentlichte außerdem mehrere TikTok-Videos über ihre Beziehung zu Alsaqer. Darunter waren auch einige, die sie auf gemeinsamen Reisen zeigten.
🇮🇪🇺🇸 An asylum seeker is on the run in Ireland after allegedly beating a young mother to death in her home.
— Europa.com (@europa) July 8, 2026
Jamey Carney, a 43-year-old American citizen, was in a relationship with the man and regularly posted social media content of them travelling together.
She became… pic.twitter.com/QbBgD7j75W
Andere Videos zeigen Carney, wie sie damit prahlt, nie mit ihrem muslimischen Geliebten gestritten zu haben, und wie sie versucht, arabische Wörter zu lernen. Angesichts ihrer Ermordung kurz darauf wirft das alles einige Fragen auf.
Carney greift die amerikanische Einwanderungsbehörde in einem Videoclip auch auf grobe Weise an.
Düsseldorf: Marokkaner randalieren nach WM-Aus; Pyrotechnik gezündet – Brandsätze geworfen – Drei Polizeibeamte verletzt – Zwei Tatverdächtige in Gewahrsam genommen

Nach dem verlorenem Viertelfinalspiel Frankreich – Marokko kippte gegen 0.45 Uhr die anfangs gute Stimmung der circa 1.500 Anhänger der marokkanischen Mannschaft auf der Ellerstraße. Vermummte warfen unvermittelt Böller, Glasflaschen und selbstgebaute Brandsätze auf die Straße, in die Menschenmenge und auch gezielt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte. Verkehrsschilder wurden aus der Verankerung gerissen und Mülltonnen umgeworfen. Zahlreiche eingesetzte Beamtinnen und Beamten räumten im weiteren Verlauf die Ellerstraße, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Die Einsatzkräfte nahmen einen 15 Jahre alte Marokkaner aus Viersen und einen 20-jährigen Deutschen aus Wesseling in Gewahrsam. Der Marokkaner hatte einen Einkaufswagen, der 20-Jährige eine Flasche gegen die Polizeibeamten geworfen.
Ein 27-jähriger Polizist musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwei weitere Polizeibeamte erlitten leichte Verletzungen.
Die Beamten fertigten diverse Strafanzeigen u. a. wegen tätlichen Angriffs, Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung. Umfangreiches Videomaterial der Polizei wird ausgewertet.
Immer wieder Randale und Übergriffe durch Nordafrikaner aus Frankreich: Freibäder in Baden-Württemberg verschärfen Einlassregeln – für alle

Freibäder in Baden-Württemberg haben nach einer Reihe von Polizeieinsätzen ihre Sicherheitsvorkehrungen angezogen. Auslöser sind wiederholte Vorfälle mit Gruppen junger Nordafrikaner aus dem benachbarten Frankreich, die durch ihr Verhalten für erhebliche Störungen sorgen.
Die betroffenen Anlagen liegen vor allem in grenznahen Orten. Dort häufen sich Einsätze, nachdem Gruppen junger Männer nordafrikanischer Herkunft aus Frankreich die Bäder aufgesucht und für Konflikte gesorgt haben. Die Städte ziehen daraus Konsequenzen und passen die Regeln an, um die Sicherheit der übrigen Badegäste zu schützen. Diese müssen sich allerdings nun auch an die erhöhten Kontrollen gewöhnen und an die Tatsache, daß sie aufgrund gesenkter Besucherkapazitäten nicht mehr in das Freibad eingelassen werden.
Kehls Maßnahmen: Weniger Besucher, mehr Ausweiskontrollen
In Kehl wurde die zulässige Besucherzahl von 1.600 auf 1.400 Personen gesenkt. Wer eine Tageskarte kauft, muss künftig Personalien angeben und einen Lichtbildausweis vorlegen. Bei Verstößen droht ein Badeverbot bis zum Saisonende. Ein kürzlicher Vorfall sorgte für besondere Aufmerksamkeit: Eine Gruppe ausländischer Männer drang in großer Zahl ins Freibad ein und löste einen umfangreichen Polizeieinsatz aus.
Kräfte der Landespolizei aus Kehl und Achern brauchten Unterstützung durch die Bundespolizei, um das Gelände zu räumen. Damit fand auch der Tag für die friedlichen Besucher und Familien, die sich auf eine schöne Zeit im Freibad gefreut hatten, ein jähes Ende.
Müllheim setzt auf Kontrollen und Personal
In Müllheim gelten seit rund zwei Wochen strengere Einlassbedingungen. Badegäste müssen Taschenkontrollen zulassen und einen Ausweis vorzeigen. Zusätzlich wurde das Sicherheitspersonal aufgestockt. Die Stadt zieht eine erste Zwischenbilanz und berichtet von einer spürbaren Beruhigung der Lage.
Zuvor war das Freibad Schauplatz mehrerer Vorfälle, darunter Diebstähle, Belästigungen, unerlaubtes Fotografieren, Drogenverstöße und sexuelle Handlungen. Polizeiliche Angaben zufolge waren Besucher aus Frankreich daran beteiligt.
Das Problem breitet sich aus: Vorfälle auch in Breisach und Offenburg
Ähnliche Schwierigkeiten treten in weiteren Bädern der Region auf. Im Waldschwimmbad Breisach musste die Polizei in dieser Saison bereits mehrfach ausrücken. Stadtvertreter machten deutlich, dass vor allem Badegäste aus Frankreich die Verantwortlichen für die Einsätze sind. In Offenburg bleibt die Gesamtzahl der Vorfälle zwar auf niedrigem Niveau. An heißen Tagen beobachtet man jedoch verstärkt Probleme mit einzelnen Gruppen junger Gäste aus dem grenznahen Frankreich, die einen deutlich höheren “Kontroll- und Betreuungsaufwand verursachen”, wie ein Sprecher der Stadt den Badeterror nannte.
Neue PKS-Daten zu Körperverletzung: Deutsche häufiger Opfer nichtdeutscher Tatverdächtiger

Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion bislang unveröffentlichte Sonderauswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 vorgelegt. Die Datensätze schlüsseln die Opfer schwerer Straftaten nach der Staatsangehörigkeit der beteiligten Tatverdächtigen auf. Erfasst wurden Gewaltkriminalität, Mord und Totschlag, schwere Sexualdelikte, gefährliche und schwere Körperverletzung einschließlich Verstümmelung weiblicher Genitalien sowie Raubdelikte.
Wie bereits die Auswertungen zu Gewaltkriminalität sowie Mord und Totschlag und Sexualdelikten zeigen, weisen auch die Zahlen zur gefährlichen und schweren Körperverletzung deutliche Unterschiede bei der Verteilung der Opfer. In der Sonderauswertung wird dabei nach der Staatsangehörigkeit und dem Geschlecht von Tatverdächtigen und Opfern unterschieden.
Im Jahr 2025 wurden 75.177 deutsche Opfer in Fällen registriert, an denen mindestens ein deutscher Tatverdächtiger beteiligt war. Hinzu kommen 20.042 nichtdeutsche Opfer. In Fällen mit mindestens einem nichtdeutschen Tatverdächtigen wurden demgegenüber 29.303 deutsche sowie 42.659 nichtdeutsche Opfer registriert. Damit wurden in Fällen mit mindestens einem nichtdeutschen Tatverdächtigen rund 46 Prozent mehr deutsche Opfer registriert als nichtdeutsche Opfer in Fällen mit mindestens einem deutschen Tatverdächtigen.
Auch bei den weiblichen Opfern zeigen sich deutliche Unterschiede. In Fällen mit mindestens einem nichtdeutschen Tatverdächtigen wurden 8.528 deutsche Frauen als Opfer registriert. Dem stehen 4.826 nichtdeutsche weibliche Opfer in Fällen mit mindestens einem deutschen Tatverdächtigen gegenüber. Das entspricht einem Verhältnis von rund 1,8 zu 1.
Wie bei den anderen Deliktsbereichen differenziert die Sonderauswertung auch hier nach den einzelnen Staatsangehörigkeiten der Tatverdächtigen. Unter den einzeln ausgewiesenen nichtdeutschen Staatsangehörigkeiten entfällt die höchste Zahl deutscher Opfer auf syrische Tatverdächtige (4.784), gefolgt von türkischen (3.366), afghanischen (1.808), polnischen (1.780), rumänischen (1.579), ukrainischen (1.451) und irakischen Tatverdächtigen (1.309).
Unter den nichtdeutschen Opfern bilden syrische Staatsangehörige mit 2.549 registrierten Fällen die größte Gruppe bei Fällen mit mindestens einem deutschen Tatverdächtigen, gefolgt von türkischen (2.273), ukrainischen (1.170), polnischen (1.104), afghanischen (1.054) und rumänischen Opfern (814). Die Zahlen zeigen damit auch in diesem Deliktsbereich deutliche Unterschiede in der Opferverteilung nach der Staatsangehörigkeit der beteiligten Tatverdächtigen.
Die Brüssel-Diktatur: EU-Kommission prügelt die Chatkontrolle durch das Parlament
Mit möglicherweise illegalen Tricks prügelt die CDU/CDU im Europaparlament die Chatkontrolle durch. Obwohl das Parlament die Chatkontrolle erst vor wenigen Wochen abgelehnt hatte, kommt sie nun doch. Demokratie bedeutet in Brüssel eben: Wir stimmen so lange ab, bis das Ergebnis stimmt. Bürgerrechte gelten nichts mehr, Demokratie sowieso nicht. Darüber spricht Maximilian Tichy heute um 18:00 Uhr LIVE mit dem Rechtsanwalt Michael Moser, Host des neuen TE-Formats “TICHYS Rechtsstaat”. Wie viel Rechtsstaat steckt noch in Europa?
Berliner Arzt soll mindestens 15 Patienten getötetet haben,er stehe im Verdacht, mehr als 70 weitere Menschen getötet zu haben.Die Staatsanwaltschaft beschrieb ihn als von Mordlust getrieben

Er schwor den hippokratischen Eid , „keinen Schaden anzurichten“, und tat genau das.
Wenige Dinge rufen mehr Entsetzen hervor als ein Arzt, der sich dem Töten statt der Behandlung seiner Patienten widmet.
Gestern wurde in Deutschland ein Palliativmediziner wegen der Tötung von 15 Patienten verurteilt.
Von der Staatsanwaltschaft als „mordlüstern“ beschrieben, wurde der Mann zu lebenslanger Haft verurteilt.
CBS News berichtete:
„Der 41-jährige Berliner Arzt, der nur als Johannes M. identifiziert wurde, soll zwischen September 2021 und Juli 2024 zwölf Frauen und drei Männer mit tödlichen Cocktails aus Beruhigungsmitteln getötet haben.“
Mindestens fünfmal soll er die Wohnungen der Opfer in Brand gesteckt haben, um die Morde zu vertuschen.
Die vorsitzende Richterin Sylvia Busch sagte, die Verurteilung wegen 15 Morden sei möglicherweise nur ein kleiner Einblick in seine vielen Verbrechen.
Die Staatsanwaltschaft erklärte im Laufe des Verfahrens, er stehe im Verdacht, mehr als 70 weitere Menschen getötet zu haben.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Arzt vor, seinen Patienten ohne deren Wissen oder Zustimmung ein Narkosemittel und ein Muskelrelaxans verabreicht zu haben.
Deutsche Welle berichtete:
„Die Staatsanwaltschaft beschrieb ihn als von Mordlust getrieben. Sie sagte, er habe tödliche Cocktails aus Beruhigungsmitteln verabreicht, darunter ein Narkosemittel und ein Muskelrelaxans, die „die Atemmuskulatur lähmten und innerhalb von Minuten zu Atemstillstand und Tod führten.“
[…] Die Behörden gaben an, dass sie noch immer Dutzende weitere Todesfälle untersuchen, die möglicherweise mit Johannes M. in Verbindung stehen.
Die Opfer, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls in Behandlung befanden, waren zwischen 25 und 94 Jahre alt.
Johannes M. gestand vor Gericht, Menschen getötet zu haben, und sagte: „Ich verzweifle an mir selbst.“ Er sagte, er verstehe erst jetzt das Ausmaß des Leids, das er verursacht habe, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
