Silvester-Terror: Krawallmacher stammen aus 18 Nationen – Afghanen und Syrer größte Gruppe

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Wie von unzensuriert berichtet, kam es in Berlin auch dieses Silvester zu den traditionellen Gewaltexzessen gegen Polizisten, Feuerwehrleute und sogar Rettungssanitäter. Jetzt bestätigt auch die dortige Polizei die Bilanz der blutigen Nacht: Die 145 festgenommenen tatverdächtigen Krawall-Brüder stammen aus insgesamt 18 Nationen, wobei die afghanischen Neubürger mit 27 und die Syrer mit 21 Personen die häufigsten Nationalitäten stellen. Nur 45 der festgenommenen waren im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit, ob diese „Deutschen“ einen Migrationshintergrund besitzen, ist nicht bekannt.

Bosbach: Fühle mich an die Kölner Silvesternacht 2015 erinnert

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer forderte gegenüber dem Fernsehsender Welt, die „Dinge beim Namen“ zu nennen und die Täter und Hintergründe der Taten zu benennen, natürlich nicht ohne die obligatorische Warnung vor Verallgemeinerungen:

Es ist ganz wichtig für die Menschen, die auch aus anderen Regionen der Welt zu uns kommen, dass man hier genau differenziert: Wer war das? Was sind das für Leute? Und sie nicht alle über einen Kamm schert.

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach (CDU) fühlte sich durch die brutale Gewalt an die Kölner Silvesternacht 2015 erinnert, bei der es vor den Augen der Polizei zu unzähligen sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen kam und bei der der Kreis der Verdächtigen ebenfalls aus Asylanten und Migranten bestand. Auch damals wurde jede kritische Diskussion über die Täter als „rassistisch“ diskreditiert – die Massenmedien verschwiegen die Vorfälle sogar mehrere Tage lang. Bosbach sagte wörtlich:

Die Bilder erinnerten mich stark an die schlimmen Vorfälle in der Kölner Silvesternacht 2015/2016. Nur dass damals schwerpunktmäßig junge Frauen angegriffen wurden, diesmal waren Polizeikräfte und Rettungsdienste die bevorzugten Ziele der gewaltbereiten Chaoten.

Vorfälle stellen migrationsfreundliche CDU unter Druck

Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, in dessen Land die berüchtigte Kölner Silvesternacht damals stattfand, hatte währenddessen auch 2023 schlechte Nachrichten zu verkünden: Auch im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland kam es in der Nacht zu Neujahr zu ganz ähnlichen, wenn auch weniger intensiven Vorfällen, wie in Berlin und auch das Klientel schien das gleiche zu sein. Reul meinte:

Bei den Randalierern hatten wir es offenbar ganz überwiegend mit jungen Männern in Gruppen zu tun, häufig mit Migrationshintergrund.

Angesprochen auf die Aussagen Reuls, dessen Partei in Düsseldorf mit den Grünen die Landesregierung stellt, konnte sich Bosbach einen süffisanten Kommentar nicht verkneifen:

Hoffentlich kriegt er jetzt mit seinem Koalitionspartner keinen Ärger, denn die Grünen mögen es gerade beim Komplex „Migration und ihre Folgen“ gar nicht, wenn man auch auf deren Schattenseiten hinweist.

Hinsichtlich der Aufarbeitung der Vorfälle macht sich der ehemalige Abgeordnete wenig Hoffnung: Er ahne womit das Enden werde, „vermutlich ähnlich wie in der bereits erwähnten Kölner Silvesternacht.“

https://www.unzensuriert.de/165304-silvester-terror-krawallmacher-stammen-aus-18-nationen-afghanen-und-syrer-groesste-gruppe/

Iran: Teheran verwarnt Paris wegen “beleidigender” Karikaturen des Obersten Führers des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, in der Satirezeitschrift Charlie Hebdo

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Teheran warnte Paris am Mittwoch, dass es nach der Veröffentlichung von “beleidigenden” Karikaturen des Obersten Führers des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, in der Satirezeitschrift Charlie Hebdo reagieren werde. Die französische Wochenzeitung hatte früher am Tag Dutzende von Karikaturen veröffentlicht, die die höchste religiöse und politische Persönlichkeit der islamischen Republik in den Mittelpunkt stellten.

Es handelt sich um Karikaturen, die im Rahmen eines im Dezember gestarteten Wettbewerbs ausgewählt wurden, mit dem “Iraner, die für ihre Freiheit kämpfen” unterstützt werden sollten, während im Iran die Proteste zunahmen, nachdem Mahsa Amini, eine iranische Kurdin, am 16. September in Haft gestorben war. Sie war verhaftet worden, weil sie angeblich gegen die strenge Kleiderordnung des Landes für Frauen verstoßen haben soll.

“Der beleidigende und anstößige Akt einer französischen Publikation durch die Veröffentlichung von Karikaturen gegen die religiöse und politische Autorität wird nicht ohne eine wirksame und entschlossene Antwort bleiben”, erklärte der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian auf Twitter. “Wir werden der französischen Regierung nicht erlauben, über die Stränge zu schlagen. Sie hat sich definitiv für den falschen Weg entschieden”, fügte er hinzu. Le Parisien

https://www.fdesouche.com/2023/01/04/iran-teheran-met-en-garde-paris-contre-des-caricatures-insultantes-du-chef-supreme-de-liran-layatollah-ali-khamenei-dans-le-magazine-satirique-charlie-hebdo/

Silvester-Bürgerkrieg in Berlin: „Die Polizei kann unsere Eier lecken“ (VIDEOS)

Ausführlich dokumentierte UNSER MITTELEUROPA exklusiv die migrantischen Krawalle und Ausschreitungen in ganz Europa während der Silvesternacht. Vor allem in Berlin kam es dabei zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Neues Videomaterial dokumentiert den puren Hass und die Verachtung der jugendlichen Ausländer für ihr Gastland und alles wofür es steht.

„Die Polizei kann unsere Eier lecken“

Bezeichnend die Videos von Fernsehteams, die die Stimmung und Lage in Berlin unfreiwillig einfingen. Zum einen ein halbstarker Migrant, der unverblümt und offen in die Kamera sagt: „Die Polizei kann unsere Eier lecken“:

Eine Aussage, die auch zum gezeigten Verhalten der Exekutive passt. Im Gegensatz zum brutalen und rücksichtslosen Einsatz gegen „Corona-Demonstranten“ oder sogenannte Reichsbürger, zieht man hier (ohne Rückendeckung von Politik und Medien) wie gewohnt den Schwanz ein vor der geballten Wut der Einwanderer aus dem islamischen Kulturkreis – unsere beliebte Serie „Polizei: bei … Hosen voll“ dokumentiert dieses Phänomen seit Jahren. 

Albaner schießt mitten in TV-Interview

Ein weiterer bezeichnender Moment passiert während des Interviews eines RTL-Fernsehteams mit einem ob der Gewalt gegen die Blaulichtorganisationen geschockten Feuerwehrmann. In das Interview drängen sich ebenfalls jugendliche Migranten, ein Vermummter zeigt mit der Hand den albanischen Adler und schießt danach mit einer Waffe in die Luft:

Compact berichtet dazu:

Polizisten in Todesangst. Hunderte Einsatzkräfte verletzt. Barrikaden und Plünderungen bundesweit. Die Gewalt-Orgien dieser Silvesternacht erschüttern Deutschland. (…) Die Täter (…) sprechen dabei u.a. Arabisch.“ (Bild-Zeitung)

Deutsche Politik macht „Böller“ als Problem aus

Die deutsche Politik hat jedenfalls in der gewohnten Manier den Störenfried bereits erkannt: es sind die „Böller“ für das Chaos und die Gewalt verantwortlich – diese gilt es daher nun zu verbieten. Konsequent, versteht sich.

https://unser-mitteleuropa.com/silvester-buergerkrieg-in-berlin-die-polizei-kann-unsere-eier-lecken/

Sein Dschihad in Syrien wurde von seiner Frau, einer Prostituierten, finanziert und er hatte seine Freunde gewarnt, dass er, wenn er nach Frankreich zurückkehren und einem Franzosen begegnen würde, ihm die Kehle durchschneiden würde

Ein Franzose, der am 18. November angeklagt und inhaftiert wurde, wird verdächtigt, Mitglied einer Al-Qaida nahestehenden Gruppe gewesen zu sein. Er wurde von seiner religiösen Ehefrau finanziert, die Prostituierte einsetzte.

Er nennt sich in den sozialen Netzwerken “Weltbürger” (Citoyen du monde). Sie nennt sich “Inès voilée” (verschleierte Ines). Hinter diesen Pseudonymen verbergen sich ein junger Mann und eine junge Frau, Nael A. und Malicia J., mit einer zumindest überraschenden Liebesgeschichte. Nachdem sie sich auf einer Online-Videospielplattform kennengelernt hatten, verliebten sie sich auf den ersten Blick und heirateten religiös aus der Ferne, indem sie einfach eine Audioaufnahme über den Messenger Signal verschickten.

Eine Ehe zwischen zwei Muslimen, die jeweils eine sehr persönliche Lesart des Korans haben. Dabei werden auf beiden Seiten ursprüngliche Lügen aufgedeckt. Seiner Braut gegenüber behauptet Nael A. zunächst, in der Nähe von Paris zu leben. In Wirklichkeit befindet er sich in Syrien in den Reihen einer dschihadistischen Gruppe, die der Al-Qaida nahesteht. Gegenüber ihrem Ehemann rechtfertigt Malicia J. ihr hohes Einkommen mit dem Handel mit Kleidung. In Wirklichkeit verkauft sie in rasantem Tempo auf dem Straßenstrich ihre Reize, indem sie sich als Algerierin ausgibt, die sie nicht ist…

(…)

Sie fanden heraus, dass er einem seiner Freunde in Frankreich Fotos geschickt hatte, auf denen er stolz mit schweren Waffen posiert: Kalaschnikow, Maschinengewehr, automatische Pistole… Auf einem anderen Bild trägt er einen Sprengstoffgürtel. Einmal habe ich ihm eine Nachricht geschickt, um ihn nach Neuigkeiten zu fragen, und er hat mir gesagt: “Ich bin an die Front gegangen, tut mir leid, wir haben die Leute geköpft und dann haben wir sie ausgeplündert, wir haben alles mitgenommen”, vertraute dieser Freund von Nael A. den Polizisten des DGSI an. Er sagte mir sogar: So war es zur Zeit des Propheten. (…) Er sagte mir auch, dass er, wenn er nach Frankreich zurückkäme und einen Franzosen sähe, ihm die Kehle durchschneiden würde.” www.leparisien.fr

https://www.fdesouche.com/2023/01/04/nael-le-revenant-de-syrie-et-malicia-son-epouse-prostituee-recit-dun-bien-curieux-djihad/

Wie ein politisch korrektes Medium den Tod des emeritierten Papstes sieht

De mortuis nihil nisi bene (dt. Über die Toten soll man nur gut sprechen) gilt offenbar für die lachsfarbene Wiener Tageszeitung „Der Standard“ nur bedingt. Ein Beispiel dafür gibt das tendenziell anti-katholische Medium am letzten Tag des Jahres 2022 in einem Artikel über das Ableben des emeritierten Heiligen Vaters Benedikt XVI.

Nach dem neutralen Titel „Emeritierter Papst Benedikt XVI. im Alter von 95 Jahren gestorben“ folgt als Untertitel gleich Joseph Ratzinger blieb bei der Aufarbeitung zahlreicher Missbrauchsfälle in der Kirche Vieles schuldig … Auch die Zwischentitel konzentrieren sich auf das Negative: Späte Klage (gemeint ist eine solche bei Gericht), Missbrauchsfälle in Europa und in den USA, Verhängnisvolle „Regensburger Rede“, bis hin zu einem höhnischen „Deutscher Hirte“ oder „Deutscher Schäferhund“?

Vom Hinscheiden Benedikts ist bloß in einem kleinen Absatz am Ende des Textes näheres zu lesen. Gerade das, sollte man meinen, würde den Leser besonders interessieren; zum Beispiel vom genaueren Zeitpunkt des Todes (die Angabe des Tages ist etwas wenig), wer am Sterbebett anwesend war, wer Benedikt das Sakrament der Krankenölung gespendet hat. All das dürfte dem „Standard“-Schreiber keine Recherche wert sein. Wichtig sind für den Autor angebliche Verfehlungen des nun Hingeschiedenen, die im Rahmen einer Litanei fast genüsslich bis ins Detail  breitgetreten werden. Hier einige charakteristische Zitate:

Im Jänner 2022 belastete ein lange erwartetes Missbrauchsgutachten für das Erzbistum München-Freising den emeritierten Papst […] schwer.

Anschließend wurde ihm auch noch Falschaussage vorgeworfen […] Wenige Monate vor seinem Tod wurde der ehemalige Papst sogar noch von einem Missbrauchsopfer geklagt […] Der Skandal um pädophile Priester hatte aber nicht nur den Ruhestand von Benedikt belastet, sondern auch schon sein Pontifikat.

… auch in seiner Heimat und erst recht außerhalb Deutschlands verflog die Skepsis gegenüber dem bayrischen „Großinquisitor von Marktl am Inn“ nicht ganz.

Hier dürfte „Der Standard“ Teilen seiner Leserschaft recht weit entgegenkommen, denn kämpferischen Atheisten und Kirchenhassern war der hochintelligente und unbeugsame Benedikt XVI. stets ein Dorn im Auge. Ihm, dem glaubenstreuen Oberhirten, gilt vermutlich das, was linke Extremisten mitunter auf ihre Transparente schreiben: Unseren Hass, den könnt ihr haben.

https://zurzeit.at/index.php/das-ableben-benedikt-xvi-was-ein-gutmenschenmedium-dazu-meint/

Corona-Hardliner Australien schockiert mit Studie: Möglicherweise mehr Menschen an Impfung verstorben als an Corona

Etwa eine Woche nach Start diverser Covid-Impfprogramme in Australien schnellte die Sterblichkeit nach oben.
Foto: Whoisjohngalt / Wikimedia / (CC BY-SA 4.0)

Australien, Musterschüler in Sachen Corona-Politik, setzte seit Anfang 2021 auf die Corona-Impfung. Mit 86,4 Prozent hat der Inselstaat einer der höchsten Impfquoten weltweit.

Mörderische Bilanz

Jetzt zeigt eine Studie (noch ohne peer review), welche Folge diese Impfpolitik möglicherweise hatte: eine erhöhte Sterblichkeit. Denn die Studie sagt nicht weniger aus, als der Titel bereits preisgibt:

Wahrscheinlicher kausaler Zusammenhang zwischen Australiens neuer hoher Gesamtmortalität und der Einführung des Impfstoffs Covid-19

Die Wissenschaftler untersuchten die Sterberaten in Australien, aufgeschlüsselt nach Wochen. Dabei zeigte sich, dass 13 Monate nach Auftauchen des Coronavirus keine erhöhte Sterblichkeit mehr nachweisbar war, die „Pandemie“, die „praktisch keine nachweisbare übermäßige Gesamtmortalität“ aufwies, war also vorbei, die Sterblichkeit lag wieder im üblichen Ausmaß.

Zeitlicher und gruppenspezifischer Zusammenhang mit der Impfung

Doch seit Mitte April 2021 begann die Sterblichkeit zu steigen. Das war der Zeitpunkt, als mit der Corona-Impfung gestartet wurde. Diese erhöhte Mortalität betraf vor allem ältere und behinderte Australier sowie Ureinwohner, also jene, die als erstes und am intensivsten gegen Covid-19 geimpft worden waren.

Und die Übersterblichkeit nahm nicht ab. Bis August 2022 lag sie um 14 Prozent höher als in den Wochen vor der Einführung der Corona-Impfung. Und besonders tragisch: Die Übersterblichkeit ist mehr als doppelt so hoch wie in den Wochen, als das Coronavirus am stärksten „wütete“. Auf gut Deutsch: An der Corona-Impfung starben möglicherweise mehr Menschen als an Corona.

Sprunghaften Anstieg der Sterblichkeit nach „Auffrischungsimpfung“

Und noch eine mögliche Erkenntnis offenbart die Studie: Eine Woche nach Start der „Auffrischungsimpfung“ kam es von Mitte Jänner bis Mitte Februar 2022 zu einem sprunghaften Anstieg der Sterblichkeit.

https://www.unzensuriert.at/165112-corona-hardliner-australien-schockiert-mit-studie-viel-mehr-menschen-an-impfung-verstorben-als-an-corona/

China betreibt weltweit illegale Polizeistationen

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China hat mindestens 54 ausländische Polizeistationen in 30 Ländern eingerichtet, darunter in den Vereinigten Staaten (New York), Kanada, Spanien, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Grossbritannien, Ungarn, Portugal, der Tschechischen Republik, Brasilien, Argentinien und Nigeria, so ein aktueller Bericht der Menschenrechtsorganisation Safeguard Defenders. Die meisten dieser Polizeistationen befinden sich in Europa, unter anderem neun in spanischen Großstädten, vier in Italien und drei in Paris.

Laut Peter Dahlin, Direktor von Safeguard Defenders, handelt es sich dabei nur um die Spitze des Eisbergs:

“Wir sind überzeugt, dass es noch viel mehr sind, denn diese gehören nur zu zwei Gerichtsbarkeiten – Fuzhou und Qingtian, wo die meisten Chinesen in Spanien herkommen – und China selbst gibt zu, dass es das Projekt in zehn Ländern gestartet hat. Es könnten also bis zu fünfmal mehr sein.”

Die Polizeistationen sind Teil der chinesischen Kampagne, mit der chinesische Bürger, die krimineller Handlungen – insbesondere Telekommunikationsbetrug, aber auch politischer “Verbrechen” wie etwa politischer Dissens – verdächtigt werden, dazu gebracht werden sollen, nach China zurückzukehren, um sich dort der Strafverfolgung zu stellen. China bedroht nicht nur die chinesischen Bürger selbst, sondern auch ihre in China zurückgebliebenen Familienangehörigen. Solche Drohungen gibt es schon seit Jahren, wie FBI-Direktor Christopher Wray im Jahr 2020 anmerkte, als er einen Fall aus den USA erwähnte, in dem ein “Abgesandter” der chinesischen Regierung eine Zielperson in den USA besuchte und ihr mitteilte, sie habe die Wahl, entweder nach China zurückzukehren oder Selbstmord zu begehen.

Am 17. August erklärte das chinesische Ministerium für öffentliche Sicherheit:

“Die Zahl der grenzüberschreitenden Telekommunikationsbetrugsfälle, die sich gegen in China ansässige Personen richten, ist in China deutlich zurückgegangen. Von April 2021 bis Juli 2022 wurden 230.000 des Telekommunikationsbetrugs Verdächtigte belehrt und überredet, aus dem Ausland nach China zurückzukehren, um ihre Verbrechen zu gestehen…”

“Offizielle Richtlinien beschreiben ausdrücklich die verschiedenen Instrumente, die zur Verfügung stehen, um die Zielpersonen zu ‘überreden’, freiwillig nach China zurückzukehren, um sich der Anklage zu stellen”, schrieb Safeguard Defenders.

“Dazu gehört, dass die Kinder der mutmaßlichen Verdächtigen in China ins Visier genommen und ihnen das Recht auf Bildung verweigert wird, und dass Familienmitglieder und Verwandte in ähnlicher Weise ins Visier genommen werden. Kurz gesagt, eine regelrechte ‘Sippenhaft’-Bestrafung, um Verdächtige zur Rückkehr aus dem Ausland zu ‘ermutigen’.”

Chinas Polizeistationen in Übersee geben vor, lediglich administrative oder konsularische Aufgaben zu erfüllen, dienen jedoch dazu, Chinesen im Ausland derart zu bedrohen, dass sie nach China zurückreisen, und umgehen damit die nach internationalem Recht erforderlichen rechtlichen Anforderungen. LautSafeguard Defenders:

“Diese Methoden ermöglichen es der KPCh und ihren Sicherheitsorganen, die normalen bilateralen Mechanismen der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit zu umgehen und dadurch die internationale Rechtsstaatlichkeit und die territoriale Integrität der betroffenen Drittländer ernsthaft zu untergraben… Durch die Umgehung der regulären Kooperationsmechanismen gelingt es der KPCh, die zunehmenden Kontrollen ihrer Menschenrechtsbilanz und die daraus resultierenden Schwierigkeiten bei der Erlangung der Rückführung “flüchtiger Personen” durch rechtliche Verfahren wie formelle Auslieferungsanträge zu umgehen. Dies führt dazu, dass legal im Ausland lebende Chinesen völlig ungeschützt von der chinesischen Polizei ins Visier genommen werden, mit wenig bis gar keinem Schutz, der theoretisch sowohl nach nationalem als auch nach internationalem Recht gewährleistet ist…

“Offen als Auslandsdienststellen der Polizei bezeichnet… zum Beispiel bei der Erneuerung chinesischer Führerscheine aus der Ferne und anderen Aufgaben, die traditionell als konsularische Aufgaben angesehen werden… dienen [die Stationen] auch einem dunkleren Ziel, da sie dazu beitragen, ‘entschlossen gegen alle Arten illegaler und krimineller Aktivitäten vorzugehen, an denen Auslandchinesen beteiligt sind.'”

Die Polizeistationen werden offensichtlich auch genutzt, um Chinesen im Ausland ins Visier zu nehmen, die mit dem Regime nicht einverstanden sind.

“Eines der Ziele dieser Kampagnen ist es, die Menschen zum Schweigen zu bringen”, sagte Laura Harth, Kampagnenleiterin bei Safeguard Defenders. “Die Menschen haben also Angst. Menschen, die ins Visier genommen werden, die Familienangehörige in China haben, haben Angst, sich zu äußern.

Entscheidend ist, dass die Polizeistationen ohne die Zustimmung und das Wissen der Gastländer arbeiten, wie beispielsweise in den Niederlanden, wo eine der Polizeistationen in einer einfachen Erdgeschosswohnung in Rotterdam untergebracht ist, die einem kleinen chinesischen Handwerksbetrieb gehört. Mehrere Länder wie Kanada, die Niederlande, Grossbritannien, Portugal und Spanien untersuchen die Angelegenheit, und einige haben bereits die Schließung der chinesischen Polizeistationen in ihrem Land gefordert.

“Wir haben den chinesischen Botschafter um vollständige Aufklärung über die sogenannten Polizeidienststellen gebeten, die im Auftrag der chinesischen Regierung Aufgaben in den Niederlanden ausführen”, schrieb der niederländische Außenminister Wopke Hoekstra auf Twitter.

“Da dafür keine Genehmigung der Niederlande eingeholt wurde, hat das Ministerium dem Botschafter mitgeteilt, dass die Stationen sofort geschlossen werden müssen. Außerdem ermitteln die Niederlande selbst gegen die Dienststellen, um deren genaue Aktivitäten herauszufinden”.

In den USA erklärte der FBI-Direktor Christopher Wray, dass das FBI die Angelegenheit untersuche.

“Wir sind uns der Existenz dieser Stationen bewusst. Ich finde es empörend, dass die chinesische Polizei versucht, sich in, sagen wir, New York niederzulassen, ohne richtige Kooperation. Das verletzt die Souveränität und umgeht die üblichen Verfahren der Zusammenarbeit von Justiz und Strafverfolgungsbehörden.”

Wray fügte hinzu, dass das FBI “die rechtlichen Rahmenbedingungen prüft” und erklärte, dass das FBI Anklagen im Zusammenhang mit der Belästigung, dem Stalking, der Überwachung und der Erpressung von Chinesen in den USA, die Chinas Präsident Xi Jinping kritisch gegenüberstehen, erhoben hat.

“Das ist ein echtes Problem, über das wir auch mit unseren ausländischen Partnern sprechen, denn wir sind nicht das einzige Land, in dem das passiert ist.”

Peking hat, wenig überraschend, jegliches Fehlverhalten abgestritten. “Die von Ihnen erwähnten Organisationen sind keine Polizeistationen oder Polizeidienststellen”, betonte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Zhao Lijian Zhao.

“Ihre Aktivitäten bestehen darin, den chinesischen Bürgern vor Ort zu helfen, die einen abgelaufenen Führerschein online verlängern müssen, und Aktivitäten im Zusammenhang mit ärztlichen Untersuchungen zu unterstützen, indem sie den Ort dafür zur Verfügung stellen.”

Die spanische Zeitung El Correo zitierte jedoch einen ungenannten Funktionär des chinesischen Außenministeriums in Shanghai, der eingeräumt haben soll, dass die Polizeistationen im Ausland Teil der chinesischen Arbeitsweise sind:

“Die bilateralen Verträge sind sehr umständlich, und Europa zögert, an China auszuliefern. Ich sehe nichts Falsches daran, Druck auf Kriminelle auszuüben, damit sie vor Gericht gestellt werden.”

Safeguard Defenders hat an die Länder appelliert, rasch Maßnahmen gegen die chinesischen Polizeistationen zu ergreifen.

“Wir fordern die Mitglieder des Parlaments auf, dieses Thema bei ihren Regierungen anzusprechen: Fragen Sie, ob und wie diese Praxis überwacht wird, in welchem Ausmaß solche Operationen in ihrem Land stattfinden und welche Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung ergriffen werden. Es müssen auch Maßnahmen ergriffen werden, um die schnell wachsende chinesische Diaspora in den Zielländern zu schützen, es sei denn, diese finden sich damit ab, dass eine ausländische Regierung Minderheitengruppen auf ihrem Territorium überwacht, was oft zum bewussten Nachteil des Ziellandes und seiner Politik geschieht und darauf abzielt, die Diaspora einzuschüchtern, damit sie der KPCh überall auf der Welt Gehorsam leistet. Es müssen dringend gezielte Melde- und Schutzmechanismen zur Verfügung gestellt werden.”

https://de.gatestoneinstitute.org/19287/china-weltweit-illegale-polizei

Frankreich: Schüler des Baggio-Gymnasiums in Lille erhalten E-Mails, in denen steht, dass am ersten Schultag ein islamistischer Anschlag in der Schule stattfinden wird

UPDATE

In einer langen Nachricht, die in einem Internetnetzwerk veröffentlicht wurde, das Lehrer, Eltern und Schüler des Baggio-Gymnasiums in Lille verbindet, behauptete ein Unbekannter, die Schule mit einer Sprengfalle aus der Klasse C4 versehen zu haben, und drohte, sie am morgigen Dienstag, dem Tag des Schulbeginns, “explodieren” zu lassen. Die Polizei leitete eine Bombenentschärfung ein, um sicherzustellen, dass keine Gefahr besteht. Es handelte sich um einen Fehlalarm.

[…]

Ehemaliger Schüler aufgegriffen

Die Einrichtung reagierte darauf und gab an, die Polizei alarmiert zu haben. Nach unseren Informationen nimmt die Direktion für öffentliche Sicherheit des Departements Nord den Fall ernst und geht davon aus, dass es sich um eine unbegründete Drohung eines unausgeglichenen Mannes handelt. In der Schule wurde eine Minenräumung eingeleitet, um zu bestätigen, dass keine gefährlichen Gegenstände vorhanden waren. Die Ergebnisse bestätigten, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.

Ein Verdächtiger – ein ehemaliger Schüler der Schule – soll am Montagnachmittag ebenfalls festgenommen worden sein. VDN

https://www.fdesouche.com/2023/01/02/lille-les-eleves-du-lycee-baggio-a-lille-ont-recu-des-mails-indiquant-quun-attentat-islamiste-aurait-lieu-dans-letablissement-le-jour-de-la-rentree-le-proviseur-signale-le-mail-a/

Lauterbachs „launige“ Tweets: Wohnungskündigung wegen Gefährdung von Rettungskräften gefordert

Das neue Jahr beginnt für Karl Lauterbach auf Twitter, wie das Alte geendet hatte, mit völlig unverständlichen, nicht nachvollziehbaren Tweets seinerseits.

Seinen ersten Tweet des Jahres löschte der Minister eben gleich mal wieder.

Rettungskräfte zu gefährden muss zu Wohnungskündigung führen

In seinem mittlerweile gelöschten Tweet hatte er gefordert, dass die Gefährdung von Rettungskräften ein Grund zur Kündigung der Wohnung sein müsse.

So hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit seinem ersten Tweet des Jahres für Aufsehen gesorgt und ihn daraufhin offenbar umgehend gelöscht.

Als Kommentar zu einem Bericht des Portals spiegel.de über Übergriffe auf Rettungskräfte in der Silvesternacht hatte der Minister am 1.Jänner vormittags gefordert, dass ein derartiges Verhalten ein Grund zur Kündigung der Wohnung sein müsse.

Wörtlich erklärte der Gesundheitsökonom dazu, „eine Schande, dass eine kleine Gruppe von Chaoten gerade die Rettungskräfte angreift. Ich danke allen, die Verletzten und Kranken in dieser Nacht geholfen haben. Rücksichtslose Gefährdung der Rettungskräfte sollte ein Grund zur Kündigung der Wohnung sein.“

Das Gesundheitsministerium hatte sich ja bereits vor geraumer Zeit von den Tweets des „Chefs“ ausdrücklich, mit der Bemerkung, das sei privat, distanziert.

Der Tweet ist nicht mehr abrufbar. Es ist davon auszugehen, dass Lauterbach ihn gelöscht hat, dennoch können wir ihn Dank rechtzeitiger „Sicherung“, zur „Erheiterung“ unserer Leserschaft hier zeigen.

Ein Kommentar dazu lautete, wie folgt.

„Wie schräg kann es noch werden? Rücksichtslose Gefährdung der Rettungskräfte sollte ein Grund zur Kündigung der Wohnung sein“ Vielleicht auch Steuerhinterziehung, rote Ampel überfahren oder Ladendiebstahl? Bundeskanzler, bitte handeln Sie endlich.“

Am Silvestertag hatte der umstrittene Minister den Bürgern in einem wie mittlerweile zu erwarten, ebenfalls skurril wirkenden Tweet noch einen „guten Rutsch in das neue Jahr“ gewünscht und für 2023 „neue Aufgaben“ angekündigt.

Dies, allen voran die angekündigten „neuen Aufgaben“,  aus der „Feder“ eines Karl Lauterbach mag dann wohl so Manchen gleich zu Jahresbeginn erschaudern lassen.

https://unser-mitteleuropa.com/lauterbachs-launige-tweets-wohnungskuendigung-wegen-gefaehrdung-von-rettungskraeften-gefordert/

Neujahrskonzert: Störaktion von Klimaaktivisten rechtzeitig verhindert

Zum dritten Mal dirigierte der Linzer Franz Welser-Möst das traditionelle Neujahrskonzert.
Foto: Steven Pisano / Wikimedia (CC BY 2.0)

Seit Jahrzehnten gehört es zu den wichtigsten Kulturveranstaltungen Österreichs. Weltweit übertragen bildet das Neujahrskonzert einen starken identitätsstiftenden und durch und durch schönen Auftakt ins neue Jahr.

Tradition seit mehr als 80 Jahren

Erstmals wurde das Konzert als „außerordentliches Konzert“ am 31. Dezember im Kriegswinter 1939 veranstaltet. Seither ist es besonders auch für die Tourismusbranche nicht mehr wegzudenken. Mit kleinen Filmen mit Balletteinlagen an den schönsten Flecken des Landes gilt es als musikalische Werbung für Österreich, insbesondere für die Bundeshauptstadt Wien und ihre Walzerkultur, übertragen in fast 100 Länder der Welt.

Dirigiert wurde das Neujahrskonzert 2023 von Franz Welser-Möst. Zum dritten Mal nach 2011 und 2013 stand der 62-jähriger Linzer dem musikalischen Neujahrsgruß vor – und erntete viel Applaus.

Kleber saßen schon im Konzertsaal

Doch wo Licht, dort auch Schatten. So musste die Polizei selbsternannte Klimaaktivisten aus dem Weg räumen, die die Veranstaltung vermutlich in der Pause stören wollten. Sechs Personen mit Klebstoff waren schon im Gebäude und sogar auf Sitzplätzen im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, als die Polizei sie rechtzeitig abgefangen konnte.

https://www.unzensuriert.at/165052-neujahrskonzert-stoeraktion-von-klimaaktivisten-rechtzeitig-verhindert/