Migrantische Jugendbande vergewaltigt monatelang junge Wienerin (12)!

Fangesänge nach Derbysieg: Politik und Medien konstruieren „Homophobie-Eklat“

Wikimedia Commons, de:Freedom_Wizard, CC-BY-3.0

Nach dem skandalösen Verhalten des DFB schlägt nun auch im österreichischen Fußball die eiserne Faust der politischen Korrektheit zu. Weil Fans, Spieler und Funktionäre des SK Rapid Wien den Derby-Sieg mit polemischen Fangesängen feierten, erstattete die Bundesliga mehrere Anzeigen. Der Grund: Vermeintlich „diskriminierende Parolen“.

Nach einer langen Durststrecke konnten die Fans des Wiener Traditionsvereins SK Rapid Wien am Sonntag richtig feiern. Zum ersten Mal seit 2019 konnte man den Stadtrivalen FK Austria im Wiener Derby bezwingen. Mit einer starken Leistung in der ersten Halbzeit sicherten sich die Hausherren den 3:0-Sieg und zauberten ihren Fans ein Lächeln ins Gesicht. Der Heimsektor tobte vor Freude. Anschließend trafen sich Fans, Spieler und Vertreter der Vereinsführung, um den Triumph zu feiern. Doch das blieb nicht ohne Folgen.

Angebliche „Homophobie“

Wer sich ansatzweise mit Fußball und Fanstrukturen beschäftigt, weiß, dass Übertreibungen und polemische Sticheleien gegen die Konkurrenz an der Tagesordnung stehen. Diese sind weder als bare Münze noch als Ausdruck einer bestimmten Weltanschauung zu verstehen. Vertreter des linksliberalen Establishments können und wollen das aber nicht verstehen. Sie nahmen einen Fangesang zum Anlass, um einen vermeintlichen „Homophobie-Eklat“ zu inszenieren. Der Gesang lautete: „Wir sind keine oaschwoamen Veilchen“ (übersetzt: „Wir sind keine schwulen Fans von Austria Wien”). Das öffentliche Narrativ konstruierte dabei eine bewusste und gezielte Abwertung homosexueller Menschen.

Bundesliga zeigt an

Die Bundesliga reagierte prompt und erstattete Anzeige gegen den Verein und die anwesenden Spieler und Funktionäre. Betroffen davon sind: Steffen Hofmann, Stefan Kulovits, Guido Burgstaller, Marco Grüll, Thorsten Schick, Maximilian Hofmann und Niklas Hedl. In der Anzeige heißt es: „Die Inhalte der Videos stehen in keiner Weise im Einklang mit den Werten, für die der Fußball im Allgemeinen und die Österreichische Fußball-Bundesliga im Besonderen stehen. Die Vorbildwirkung von Fußballern, Trainern und Funktionären geht weit über das Geschehen auf dem grünen Rasen hinaus“.

Verein rudert zurück

Aufgrund des öffentlichen Drucks musste der Verein umgehend zurückrudern. Klub-Präsident Alexander Wrabetz und Vizepräsidentin Edeltraud Hanappi-Egger distanzierten sich: „Die Verunglimpfung von Menschen aufgrund unterschiedlicher Merkmale oder Lebensweisen darf bei Rapid keinen Platz haben“. Als „grün-weiße Gemeinschaft“ wolle man vielmehr „einen Beitrag zu mehr Vielfalt und Inklusion leisten.

Druck von der Politik

Doch auch Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler von den Grünen suhlte sich in heuchlerischer Empörung: „Mir reicht‘s jetzt nämlich. Wir tun wirklich sehr viel, da kann es nicht sein, dass die Vereine von innen heraus morsch werden. Homophobie, Rassismus, Sexismus hat keinen Platz und das kann ja nicht nur für Sonntagsreden gelten, sondern muss auch gelebt werden.“ Er nahm insbesondere die Sponsoren des Vereins in die Pflicht – und diese reagierten prompt.

Sponsoren distanzieren sich

Die städtische Wien Energie veröffentlichte eilfertig eine Pressemeldung, um ihre ideologische Konformität mit dem herrschenden System zur Schau stellen. Das Unternehmen „distanziert sich daher ausdrücklich von den homophoben und beleidigenden Äußerungen“. Man selbst setze sich für „Vielfalt und gegen jede Art von Diskriminierung“ ein und habe bereits „Gespräche mit der Vereinsführung“ angesetzt. Der Versicherungskonzern Allianz Österreich zeigte sich auf Anfrage des profil „bestürzt“: Man habe „kein Verständnis für die getätigten Aussagen und diskriminierenden Sprechchöre“ und verurteile das Verhalten aufs schärfste.

Gesinnungspolizei eskaliert

In Deutschland verhängte der DFB jüngst eine 18.000 Euro Strafe gegen den Verein Bayer 04 Leverkusen, weil Ultras es gewagt hatten, eine einfache biologische Tatsache zu erwähnen: Es gibt nur zwei Geschlechter. Nun ist auch der österreichische Rekordmeister SK Rapid Wien von der Cancel Culture betroffen. Warum? Weil Fans und Spieler sich überspitzt – wie in der Fußballfankultur üblich – über den Sieg ihrer Mannschaft gefreut haben.

Systementlarvung

Die sich häufenden Fälle haben sowohl einen negativen als auch einen positiven Aspekt. Auf der einen Seite werden die Repressionen des liberalen Staates immer stärker, andererseits werden dadurch die Risse im ideologischen Staatsapparat immer deutlicher – das System entlarvt sich selbst.

Fangesänge nach Derbysieg: Politik und Medien konstruieren „Homophobie-Eklat“ (heimatkurier.at)

Wasser predigen und Wein trinken: Von der Leyen fliegt alle zwei Wochen mit Privatjet

EU-Kommissions­präsidentin Ursula von der Leyen sieht sich gern als Retterin des Klimas. In zahlreichen Stellungnahmen und Reden verkündet sie die Wichtigkeit dieser Agenda, zum Beispiel 2021:

Das Klima gewinnt nur, wenn alle zum Schutz beitragen.

19-Minuten-Flug von Wien nach Preßburg

Zu „allen“ gehören scheinbar andere, jedenfalls nicht die EU-Kommissionspräsidentin. Denn nur drei Monate nach dem Zitat sorgte ihr 19-Minuten-Flug von Wien nach Preßburg für Schlagzeilen. Zwar liegen die österreichische und die slowakische Hauptstadt nur 60 Kilometer voneinander entfernt, aber dafür nutzte von der Leyen das Flugzeug. Auf 60 Kilometer Straßenweg kam sie trotzdem, wenn man die Transfers von den Flughäfen zur Innenstadt berücksichtigt.

Wasser predigen, Wein trinken

Auch nach der damaligen Kritik änderte sie ihr Verhalten nicht. 2022 erklärte von der Leyen, dass „Europa weltweit an der Spitze einer Bewegung stehe, die beides vereint: Klimaschutz und nachhaltiges Wachstum. Die Europäische Kommission hat den Europäischen ‘Green Deal’ ins Leben gerufen.“ Doch der gilt nur für die anderen, nicht für sie selbst.

Denn wie eine Anfrage der Linksfraktion im EU-Parlament jetzt zutage brachte, ist die Kommissionspräsidentin führend beim Fliegen. Von den 29 Privatflügen der EU-Kommissare im Jahr 2023 war sie selbst bei 23 der Fluggast, in den zwei Jahren davor war sie insgesamt 57 Mal mit Privatjets auf Kosten der europäischen Steuerzahler unterwegs. Alle zwei Wochen ist sie also im Schnitt mit EU-Maschinen in den Lüften unterwegs.

Forderung nach Verbot von Kurzstreckenflügen

Gleichzeitig fordert die EU in ihrem Klimaschutzprogramm ein Verbot von Kurzstreckenflügen. Frankreich untersagte 2021 Inlandsflüge, eine Initiative, die insbesondere durch von der Leyen persönlich begrüßt wurde. Jene Frau, die aber gut und gerne einen Privatjet nutzt, um von Brüssel nach Straßburg oder umgekehrt zu kommen – und damit länger unterwegs ist als mit der Bahn.

Wer ÖVP wählt, bekommt von der Leyen

Im Juni haben die Europäer die Gelegenheit, mit dieser Politik abzurechnen. Von der Leyen, nominiert von ihrer Heimatpartei CDU in der Bundesrepublik, soll als Spitzenkandidatin aller europäischen Volksparteien, also auch der ÖVP, ins Rennen bei der EU-Wahl gehen.

Wasser predigen und Wein trinken: Von der Leyen fliegt alle zwei Wochen mit Privatjet – Unzensuriert

Massives Polizeiaufgebot musste Klima-Kleber-Sturm auf Parlament verhindern – Regierung schweigt

Es war ein versuchter Anschlag auf die Demokratie, was ein Sturmtrupp der „Letzten Generation“ gestern, Mittwoch, am Vormittag vorhatte. Während im Sitzungssaal der Nationalrat tagte, versuchte eine Anzahl von Mitgliedern der „Letzten Generation“, als Besucher getarnt, ins Parlament einzudringen.

Besetzungs-Versuch gescheitert

Es war gestern der Aufmerksamkeit der Polizei und des Sicherheitsdienstes zu danken, dass die vermeintliche Besuchergruppe rechtzeitig als Klima-Terroristen der „Letzten Generation“ enttarnt und ein Eindringen verhindert werden konnte. Das Gesicht der deutschen Klima-Kleberin Anja Windl dürfte mittlerweile zu bekannt sein. Schnell waren die Metalltore des Parlamentsgebäudes heruntergelassen und ein massives Polizeiaufgebot angerückt.

Klima-Terroristen festgenommen

Nachdem ihr Ansinnen aufgeflogen war, packten sie ihre in Rucksäcken verborgenen Warnwesten aus und ließen sich auf der Parlamentsrampe vor den verschlossenen Eingangstoren nieder. Unter ihnen die von Boulevard-Medien als „Klima-Shakira“ bezeichnete Windl und der kürzlich zurückgetretene ÖSV-Ski-Rennläufer Julian Schütter. Schnell beendete die Polizei die Sitzblockade und trug die Teilnehmer weg. 41 Personen wurden festgenommen.

Regierungsspitze schweigt

Ein Trupp einer radikalen Klimabewegung versuchte während einer Nationalratssitzung, in das Parlament einzudringen und konnte nur durch schnelles Handeln der Sicherheitskräfte daran gehindert werden. Und was sagt Bundeskanzler Karl Nehammer? Nichts! Aus der Hofburg wurden seitens des Bundespräsidenten nicht einmal Rauchzeichen wahrgenommen.

Ganz anders, als sich Nehammer seinerzeit darüber empört hatte, dass Corona-Demonstranten angeblich versucht hätten, das Parlament, (das damals eine Baustelle war und renoviert wurde), zu besetzen und die Mainstream-Medien bereitwillig auf seine “Parlaments-Sturm”-Phantasien aufgesprungen waren. Auch ein späterer angeblicher “Sturm” auf ein Versicherungsgebäude war frei erfunden, um die Gegner der Regierungspolitik zu diskreditieren. Wenn aber, wie gestern, Protegés der grünen Regierungspartei tatsächlich die Besetzung des Parlaments versuchten, herrscht in der Regierungsspitze eisiges Schweigen.

Massives Polizeiaufgebot musste Klima-Kleber-Sturm auf Parlament verhindern – Regierung schweigt – Unzensuriert

Frankreich: Eine islamische Buchhandlung, die unter anderem ein Buch verkaufte, das zum Mord an Homosexuellen und zu Gewalt gegen Frauen aufrief, wurde von der Präfektur für drei Monate geschlossen

Das eiserne Gitter wurde hastig heruntergelassen. Das Schild, “Welcome, open”, hängt noch immer im Schaufenster zwischen Djellabas, Kopftüchern, Kaftanen und Abayas. Eine überstürzte Geschäftsaufgabe für die “Buchhandlung Iqra”, 23 rue Marceau in Nizza (…).

[Unter den] festgestellten Beschwerdepunkten: (…) der Verkauf von “fundamentalistischen und zur Indoktrination führenden” Werken, so der Präfekt, obwohl, wie er schreibt, “diese Einrichtung, die sich in einem besonders stark frequentierten Bereich befindet, eine Kundschaft empfängt, die sowohl aus Erwachsenen als auch aus Jugendlichen, insbesondere Minderjährigen, besteht”. Unter den beanstandeten Werken befand sich auch “Les grands péchés” (Die großen Sünden) von Imam Chams Ad-Din Adh-Dhahabi (1274-1348). Der Präfekt des Départements Alpes-Maritimes stellte darin Aussagen fest, die “zum Mord an Homosexuellen aufrufen”. Andere wiederum befürworteten “Gewalt gegen Frauen”. (…)

Ihr Anwalt, Maître Guez Guez, ist über den Schließungsbeschluss entsetzt. (…) Er wird beim Verwaltungsgericht Nizza eine einstweilige Verfügung gegen die Schließung beantragen, um die Aufhebung der Schließungsanordnung der Präfektur zu erwirken. Der Medienanwalt berät auch die Leitung der privaten muslimischen Schule Avicenne in L’Ariane. (…) Zwei muslimische Einrichtungen, die innerhalb von drei Tagen ins Visier genommen wurden, “das ist eine Hetzjagd”, sagt Sefen Guez Guez. Nice Matin

Nice (06) : une librairie islamique qui vendait notamment un ouvrage incitant aux meutres d’homosexuels et à la violence contre les femmes écope d’une fermeture préfectorale de 3 mois. “De l’acharnement” pour Me Guez Guez, son avocat – Fdesouche

Berlin: “Mann mit dunklen Haaren” vergewaltigt Frau in fahrender U-Bahn

Foto: Polizei Berlin

Mittlerweile hat man sich in Deutschland an den alltäglichen Multikulti-Wahnsinn mit alltäglich Nonchalance gewöhnt. Das Phänomen der Gruppen-Vergewaltigungen wird beinahe schon als aufregende Bereicherung empfunden, wie die sonntäglichen Tatort-Morde…

Nun wurde am 9. Februar eine Frau U-Bahn auf der Strecke U3 während der Fahrt in Berlin vergewaltigt.

Der alte Feministen-Slogan „Wir Frauen erobern uns die Nacht zurück.“ ist somit nur mehr eine blasse Reminiszenz, als sich die Männerhasser-Frauen an Autochthonen austoben konnten: Die Tat ereignete sich laut Polizei zwischen Mitternacht und 0.20 Uhr.

Schließlich verließ der mutmaßliche Vergewaltiger an der Endhaltestelle Krumme Lanke den U-Bahn-Waggon und begab sich über den Bahnhofsvorplatz, um sich vermutlich zum gegenüberliegenden Bus der Linie 118, mit Fahrtrichtung S-Bahnhof Berlin-Wannsee zu begeben.

Auffallend: Bei der Täterbeschreibung…

schlanke Figur, circa 170 cm – 175 cm groß, dunkle Haare, circa 28 – 35 Jahre alt

…fehlt wie immer der Multikulti-Bezug, den man früher so beschrieben hatte: „südländischer Typ“.

Foto: Poliz

Hier eine unvollständige Auflistung zu diesem erschreckenden Thema. Wer sich ein genaueres Bild davon machen möchte, gebe in der Suchfunktion den Begriff Vergewaltigung” ein:

Belin: “Mann mit dunklen Haaren” vergewaltigt Frau in fahrender U-Bahn – UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

Am Scheideweg der Freiheit: Verfassungsschutz bewertet AfD

Die neuesten Ambitionen des Bundesamtes für Verfassungsschutz, die Alternative für Deutschland (AfD) nicht mehr nur als einen Verdachtsfall, sondern als „gesichert rechtsextrem“ einzustufen, werfen tiefe Schatten auf den Zustand unserer politischen Kultur.Diese Entwicklung ist ein alarmierendes Zeichen für eine Demokratie, die sich zunehmend in einem Kampf um die Auslegung von Freiheit und Extremismus befindet.

Während die juristischen Auseinandersetzungen zwischen der AfD und dem Verfassungsschutz noch auf eine Entscheidung warten, zeichnet sich am Horizont bereits eine neue, düstere Frontlinie ab. Laut internen Unterlagen, die an die Öffentlichkeit gelangt sind, plant die Behörde unter Thomas Haldenwang, die AfD in Gänze als „gesichert extremistische Bestrebung“ zu deklarieren. Ein Manöver, das die politische Landschaft Deutschlands nachhaltig verändern könnte.

Noch hält sich die Behörde bedeckt und wartet auf den Ausgang der AfD-Klage gegen ihre bisherige Einstufung als „Verdachtsfall“. Doch die vorbereitenden Schritte für diese beispiellose Klassifizierung wurden bereits getroffen. Es ist eine Entwicklung, die zeigt, wie schnell sich das Blatt in der politischen Auseinandersetzung wenden kann, und wie die Definitionsmacht über Begriffe wie „Extremismus“ zum Spielball politischer Interessen wird.

Die Bemühungen des Verfassungsschutzes, die AfD als „gesichert rechtsextrem“ zu etikettieren, gehen über eine bloße Klassifizierung hinaus. Sie sind ein Indiz dafür, wie staatliche Autoritäten versuchen, den politischen Diskurs zu kontrollieren und zu steuern. Diese Vorgehensweise bedeutet, dass nicht mehr der offene Diskurs und die Auseinandersetzung mit politischen Inhalten im Vordergrund stehen, sondern das Bestreben, missliebige Meinungen aus dem öffentlichen Raum zu verbannen.

Die Einbeziehung des Verhältnisses zu Russland als neuer Aspekt in die Bewertung der AfD zeigt zudem, wie flexibel die Kriterien für Extremismus an politische Konjunkturen angepasst werden können. Es stellt sich die Frage, ob wir uns auf einen Weg begeben wollen, auf dem politische Parteien nicht durch Argumente, sondern durch behördliche Stigmatisierung bekämpft werden. Eine solche Entwicklung ist für die Demokratie bedenklich und untergräbt langfristig das Vertrauen in staatliche Institutionen.

Am Scheideweg der Freiheit: Verfassungsschutz bewertet AfD – ZurZeit

Landgericht Hamburg entschied: Correctiv muss Falschbehauptung unterlassen

Foto: Pixabay

Correctiv hat eine erste schwere Niederlage vor Gericht erlitten. Behauptungen über den Staatsrechtler Ulrich Vosgerau müssen unterlassen werden. Correctiv hat zudem eingestanden: Es wurde auf dem Treffen in Potsdam nie besprochen, Deutsche Staatsbürger aufgrund ethnischer Kriterien auszuweisen.

Der Correctiv-Artikel »Geheimplan gegen Deutschland« hatte hohe Wellen geschlagen. Doch schnell hatte sich herausgestellt, dass viel mehr mit Assoziationen und »Framing« gearbeitet wurde als mit der Darstellung von Fakten.

Das juristische Nachspiel hat gerade erst begonnen:

Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau (CDU) hat gerichtlich gegen Correctiv den ersten Sieg errungen. Correctiv darf bestimmte Behauptungen gegen ihn nicht mehr verbreiten [siehe Bericht »Tichys Einblick«].

Es ist davon auszugehen, dass noch weitere Klagen gegen Correctiv eingereicht werden.

Falsche Darstellung: Es wurde nie besprochen oder behauptet, Deutsche Staatsbürger aufgrund ethnischer Kriterien auszuweisen

Mehrere Teilnehmer des sogenannten Potsdamer Treffens haben eidesstattliche Erklärungen abgegeben, dass die ihnen vorgeworfenen Begriffe und Behauptungen nicht gefallen sind. Den Teilnehmern der Veranstaltung ist wichtig, öffentlich klarzustellen, dass die von Correctiv geschickt insinuierten konkreten Ausweisungspläne nie Thema der Veranstaltung waren [siehe Bericht »journalistenwatch«].

Correctiv hat auf der eigenen Internetseite bereits mehrere Nachbesserungen und Änderungen vorgenommen und rudert an vielen Stellen zurück.

So wurde die assoziatisch unterstellte Behauptung, es sei die Ausweisung von deutschen Staatsbürgern aufgrund ihrer »Ethnie« besprochen worden, wieder entfernt.

Correctiv hat inzwischen selber widerlegt und in einem Schriftsatz an das Gericht ausdrücklich bestätigt, dass man gar nicht behauptet habe, in Potsdam sei die Ausweisung deutscher Staatsbürger nach rassistischen Kriterien besprochen worden.

Dennoch war die Art der Suggestion und Assoziation derart, dass die Mainstream-Medien und hunderttausende Bürger, die auf die Straße gingen sowie Politiker bis hin zum Bundeskanzler es so verstanden, dass die Ausweisung von Millionen Bürger mit Migrationshintergrund angedacht sei.

Doch wenn dies nur suggestiv und assoziativ und nicht faktisch berichtet wurde, entbehren die Entrüstungen aus der Politik und die Vorhaben aus dem Innenministerium von Nancy Faeser ihrer Grund

Landgericht Hamburg entschied: Correctiv muss Falschbehauptung unterlassen (freiewelt.net)

Präzedenzfall: Gericht stellt fest, dass die Corona-Impfpflicht die Menschenrechte verletzte

Die australische Regierung verfolgte 2020 das „Null-Covid-Ziel“ und ab 2021 die Corona-Impfung. Gebracht hat es nichts.
Foto: geralt / pixabay.com

Australien war Musterschüler in Sachen Corona-Politik.

„Null-Covid-Ziel“ gescheitert

Die globalistische Regierung verhängte härteste Maßnahmen, strikte „Lockdowns“ und Einreisebeschränkungen. Neben dem „Null-Covid-Ziel“ setzte sie auf die Corona-Impfung. Jeder in Australien ab fünf Jahren wurde dazu motiviert und Exekutive und Rettung im Bundesstaat Queensland der Corona-Impfpflicht unterworfen. Mit nahe 90 Prozent hatte der Inselstaat einer der höchsten Impfquoten weltweit.

Gebracht hat es nichts, im Gegenteil: Gemäß einer Studie hatte diese Politik eine tödliche Folge, nämlich eine erhöhte Sterblichkeit, aber nicht wegen des Coronavirus.

Einschränkung der Menschenrechte

Die harte Corona-Politik konnte, wie weltweit, nur mittels Einschränkung der Grundrechte durchgesetzt werden. Jetzt entschied der Oberste Gerichtshof: Die Impfpflicht war unrechtmäßig und verletzte die Menschenrechte.

Wie die gestern, Dienstag, veröffentlichten Urteile zeigen, war die Androhung von Disziplinarmaßnahmen bis hin zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses bei Impfverweigerung menschenrechtswidrig. Die Polizeipräsidentin habe bei der Entscheidung für die Impfpflicht die Menschenrechte nicht angemessen berücksichtigt und das Gesundheitsministerium konnte die arbeitsrechtliche Rechtmäßigkeit der Impfpflicht-Klausel nicht nachweisen.

Präzedenzfall

86 Kläger hatten das australische Höchstgericht angerufen und waren vom Milliardär Clive Palmer unterstützt worden. Der Bergbauunternehmer freute sich über das Urteil:

Wir können heute feiern, denn dies ist der erste Präzedenzfall in der westlichen Welt, in der ein Gericht eine Verletzung der Menschenrechte festgestellt hat.

Er zeigte sich offen, weitere solche Gerichtsverfahren finanziell zu unterstützen.

Präzedenzfall: Gericht stellt fest, dass die Corona-Impfpflicht die Menschenrechte verletzte – Unzensuriert

Duisburg: Migrant  greift Schulkinder einer katholischen Schule mit Messer an und verletzt sie schwer

Aktuell läuft ein Polizeieinsatz auf der Dahlstraße in Marxloh. Die Einsatzkräfte wurden gegen 12 Uhr alarmiert, weil zwei Kinder schwer verletzt worden sind; sie retteten sich in eine nahegelegene Schule. Sie werden derzeit in Krankenhäusern behandelt. Polizisten haben einen 21-Jährigen festgenommen, der im Verdacht steht, die Schüler attackiert zu haben. Es besteht aktuell keine Gefahr für die Bevölkerung.

Der Bereich rund um die Tatörtlichkeit ist derzeit abgesperrt. Mit welchem Gegenstand die Schüler verletzt worden sind und was die Hintergründe der Tat sind, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/5724171

Bei dem Angreifer soll es sich um einen jungen Deutsch-Bulgaren (21) handeln.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/regional/alarm-in-duisburg-zwei-schueler-verletzt-messer-attacke-an-grundschule-87332816.bild.html