In der eigenen Propaganda gefangen: „Dritte Impfung, weil man nicht mehr weiter weiß“

Weltweit wird festgestellt, dass die Corona-Impfung nicht hält, was die Politiker versprechen.

Von Immunisierung keine Spur

Ob es der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics und der St. Pöltner Weihbischof Anton Leichtfried sind, die „trotz vollständiger Impfung an Covid-19 erkrankten“, oder ob sich „Todesfälle trotz Impfung“ mehren, immer öfter muss über sogenannte Impfdurchbrüche, also Erkrankungen/Tod berichtet werden trotz „Vollimmunisierung“, wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) erklärte.

Nicht nur in Österreich oder der Bundesrepublik Deutschland. Auch in Italien werden die Zusammenhänge, oder besser die geringe Wirkung der propagierten Corona-Impfung thematisiert.

Schuss ins Knie bei Impf-Werbung

Dort wurde der ärztliche Direktor von Altamedica in Rom, einem Diagnosezentrum, gefragt, wie es um die Corona-Impfung stünde. Die Sendung des Fernsehsenders La7 sollte Werbung für die dritte Impfung machen – das ging aber schief.

Denn Claudio Giorlandino beantwortete die Frage, ob die dritte Dosis immuner mache, nicht wie erwartet. Er verneinte das ohne Wenn und Aber, denn – so seine Auslegung – die dritte Impfung stärke nur die Abwehr gegen ein Virus, das es faktisch nicht mehr gibt. Das Coronavirus sei bereits so mutiert, dass es ein ganz anderes geworden sei, weshalb die Impfpräparate dagegen auch nicht helfen.

Dritte Impfung als Notlösung

Israels Gesundheitsminister soll, so Giorlandino, die Einstellung der Impfungen angeregt haben, weil sie faktisch umsonst sind. Man habe dort mit der dritten Impfung nur begonnen, weil man nicht weiß, was man sonst machen soll.

Giorlandino rudert dann aber wieder zurück: Nein, nein, er sei nicht gegen die Impfung, er sei dafür! Nur, so wie sich das Virus geändert habe, müssten sich auch die Impfstoffe ändern…

Die Geister, die man nicht mehr los wird

Gefangen in der Propaganda, dass die Impfung keinesfalls unnötig oder gar riskant, ja vielmehr notwendig sei. Doch warum, erschließt sich in keinster Weise. Im Gegenteil.

Doch nach der enormen Angstmacherei scheint es schwer, aus dem Teufelskreis wieder herauszukommen, nämlich zu einem unaufgeregten, natürlichen, gelassenen und medikamentösen Umgang mit dem Coronavirus zu kommen.

https://www.unzensuriert.at/content/135669-in-der-eigenen-propaganda-gefangen-dritte-impfung-weil-man-nicht-mehr-weiter-weiss/

Ärztin nach übler Impf-Panne: „Was habe ich Ihnen denn jetzt gespritzt?“

Der Impfdruck wird immer stärker: Als wäre die herkömmliche 3G-Regel noch nicht hart genug, stehen längst 3G-Pflichten für den Arbeitsplatz kostenpflichtige Tests, Impfzwänge für weitere Berufssparten und Leistungsstreichungen für ungeimpfte Arbeitslose im Raum. Gleichzeitig macht man Personen, die sich nicht impfen lassen wollen, zum Sündenbock für eh alles. Immer wieder knicken in der Folge auch Menschen ein und lassen sich impfen. So dürfte es einer Oberösterreicherin gegangen sein – die dann zu allem Überdruss sogar noch den „falschen“ Impfstoff bekam. 

Dies deutet zumindest ein aktueller Fall an, der sich im Bezirk Braunau abspielte. Sie erinnern sich: Das ist derjenige Bezirk, dem man bis vor Kurzem eine Ausreise-Testpflicht aufbürdete, weil den Mächtigen die Impfquote um 0,8 Prozent zu niedrig war. Dort kam es nun zu einem schockierenden Fall, den die Betroffene selbst in einem Leserbrief an die Regionalzeitung „Tips“ schilderte. Für die Impfung entschied sie sich eigenen Aussagen zufolge „aufgrund des immer stärker werdenden Drucks und der immer stärker werdenden Einschränkungen im öffentlichen Lebens der ungeimpften Personen“.

Die Dame hatte sich daraufhin einige Zeit mit der Frage auseinandergesetzt, welchen Impfstoff sie überhaupt in Betracht ziehe. Ihre Wahl fiel schließlich auf das Vektor-Vakzin von Johnson & Johnson, das in der ursprünglichen Empfehlung einen Einzelstich beinhaltet. Diese Entscheidung fiel vor dem Hintergrund, dass der offizielle Wissensstand sei, dass dieser eine Stich für etwa ein Jahr reichen sollte. Den Wunsch, diesen Impfstoff zu erhalten, wiederholte sie mehrmals auch in der Impfstraße.

Doch statt ihrem expliziten medizinischen Wunsch zu entsprechen, spritzte die Ärztin ihr einfach das mRNA-Serum von Pfizer/Biontech. Dieses steht derzeit im Verdacht, seinen angeblichen Impfschutz besonders schnell zu verlieren. Israelische Studien sprechen von nur mehr 39% Schutz nach sechs Monaten, weshalb eine dritte „Booster-Impfung“ nötig sei. Als der Irrtum auffiel, sagte die Medizinerin offenbar verwirrt: „Was habe ich Ihnen denn jetzt gespritzt?“ Erst daraufhin erklärte sie der Patientin, dass sie den „falschen“ Impfstoff nutzte.

Doch anstatt den schweren Fehler einzugestehen, soll die Ärztin den Vorfall heruntergespielt haben. Als sich die Geimpfte über den Vorfall aufregte, antwortete die Medizinerin: „Wo liegt denn das Problem, jetzt ist er eh schon drin.“ Laut der Betroffenen folgten dann zudem Sätze wie: „Sie müssen sich nun in drei Wochen die neue Spritze abholen“ und „Hier sind die Nebenwirkungen eh geringer.“ Die Oberösterreicherin will den Fall nun bei der Ärztekammer melden. Für sie schafft ein solches Vorgehen auch kein Vertrauen in die Impfkampagne.

Tatsächlich stimmt diese Behauptung nur bedingt. Zwar wurden laut aktuellem BASG-Nebenwirkungsbericht bei Biontech/Pfizer unter allen Impfstoffen mit offiziell 2,27 Nebenwirkungen je 1.000 Impfdosen die wenigsten Impf-Reaktionen gemeldet (Moderna: 3,49/1.000; J&J: 5,50/1.000; AstraZeneca 12,30/1.000), wobei bei den übrigen Vakzinen zwei Dosen verpflichtend sind. Insgesamt ist dies aber doch eine ziemlich hohe Quote – und zwar eine, die bereits im März bekannt war. Damals sprach das deutsche Paul-Ehrlich-Institut von 0,3 schweren Verdachtsfällen je 1.000 Dosen. Sprich: bei zwei Impfdosen pro Person etwa ein schwerer Fall je 1.600 Impflingen.

Dabei ist die mögliche Dunkelziffer versäumter Meldungen nicht inbegriffen, einer kritischen Ärztin zufolge wird teilweise nur jede vierteNebenwirkung auch tatsächlich den Behörden gemeldet. Insgesamt gab es in Österreich bislang 42.447 Meldungen. Sogar mit der offiziellen Zahl wäre aber nach PEI-Berechnung von etwa 5.000 schweren Verdachtsfällen in Österreich und derer 50.000 in Deutschland auszugehen, impfte man tatsächlich die gesamte Bevölkerung. Heißt konkret: Im erwerbsfähigen Alter ist somit ein schwerer Impf-Verdachtsfall wahrscheinlicher als das eines tödlichen Corona-Verlaufs. Und für gesunde Menschen unter 65 Jahren auch nur marginal unwahrscheinlicher als ein schwerer Verlauf.

Und tatsächlich sind auch teils schwerwiegenden Nebenwirkungen für alle in Österreich zugelassenen Impfstoffe bekannt. Beim Pfizer-Vakzin reichen die Meldungen von temporären halbseitigen Gesichtslähmungen bis hin zu gefährlichen Herzmuskel-Entzündungen und Fällen, in denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Ähnliche Berichte sind vom ebenfalls auf der mRNA-Technologie basierenden Moderna-Vakzin bekannt. Insgesamt stehen alle Corona-Impfstoff im Verdacht, für hunderttausende Nebenwirkungen und tausende Tote mitverantwortlich zu sein.

Bei den Vektor-Impfstoffen von Astra Zeneca und der Johnson&Johnson-Tochter Janssen kam es hingegen zur beunruhigenden Häufung von Lungenembolien und Thrombosen und Hirnthrombosen. Aus diesem Grund gab es im Frühjahr in zahlreichen europäischen Ländern sogar einen Impfstopp für das Astra Zeneca-Mittel. Ein solcher wurde nun in unserem Nachbarland Slowenien für Johnson & Johnson nach dem plötzlichen Tod einer 20-Jährigen in zeitlicher Nähe zur Impfung verfügt – Wochenblick berichtete.

https://www.wochenblick.at/aerztin-nach-uebler-impf-panne-was-habe-ich-ihnen-denn-jetzt-gespritzt/

Hohe Anzahl von Sexualverbrechen durch afghanische Asylzuwanderer in Deutschland

Martin Hess, stellvertretender innenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, hat an die Bundesregierung eine Kleine Anfrage zu Kriminalitätsfeldern an Bahnhöfen und Zügen gestellt. Die Antwort der Bundesregierung bestätigt die Annahme, dass Afghanen, deren Bevölkerungsanteil Ende 2020 0,33 Prozent betrug, im ersten Halbjahr 2021 unter den Tatverdächtigen deutlich überrepräsentiert gewesen sind. Dazu erklärt Hess:

“Bei Sexualdelikten machten Afghanen 4,5 Prozent der Tatverdächtigen aus, die Anfragen zu den Vorjahren zeigen: Dieser Trend ist langfristig und muss möglichst bald durch Abschiebungen und harte Strafen umgekehrt werden. 9,5 Prozent der Personen, die verdächtigt wurden, Menschen ins Gleisbett gestoßen zu haben, waren im ersten Halbjahr 2021 afghanische Staatsbürger. Die Kriminalität an Bahnhöfen und in Zügen muss effektiv bekämpft werden. Und die hohe Kriminalitätsbelastung afghanischer Asylzuwanderer darf nicht tabuisiert werden. Damit Deutschland nicht noch unsicherer wird, ist afghanischen Asylsuchenden in ihrer Heimatregion zu helfen.”

https://www.presseportal.de/pm/130241/4999255

Betoninjektion, Zerstörung des Grabes von Pepin dem Kurzen: Kontroverse um den Wiederaufbau der Turmspitze von Saint-Denis

In einem Artikel, der am Mittwoch, den 29. September, in Le Point veröffentlicht wurde, kritisieren 128 Experten das Projekt zum Wiederaufbau des Turms der Basilika von Saint-Denis (Seine-Saint-Denis). Ihrer Meinung nach birgt das derzeitige Projekt die Gefahr, bestimmte Elemente der Nekropole der französischen Könige zu zerstören und andere zu verändern. Die Unterzeichner protestieren auch gegen die Art und Weise, wie Politiker das Projekt zum Nachteil des Schutzes des kulturellen Erbes übernommen haben. Der im 13. Jahrhundert fertiggestellte Turm musste 1845 abgebaut werden, weil ein Tornado ihn beschädigt hatte.

Diese Experten weisen insbesondere auf die angekündigte Beseitigung der Grabkammer von Pepin dem Kurzen, König der Franken und Vater von Karl dem Großen, hin. Das Projekt sieht provisorische Ausgrabungen vor, die den Friedhof freilegen sollen, “der dann teilweise oder ganz zerstört wird, um […] die massive Fassade zu konsolidieren”, heißt es in dem Artikel in Le Point. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass “in das mittelalterliche Mauerwerk ein Kalk- oder Betonmörtel eingespritzt und im Inneren der Masse Metallanker angebracht wurden, die eine der ersten Fassaden der Gotik verunstalteten”. Außerdem stammen die meisten der zu verwendenden Steine aus dem 19. Jahrhundert und damit nicht vom ursprünglichen Gebäude.Eine ” bewusste Fehlinformation, die in Presseinterviews verbreitet wurde, um das Projekt in den Augen der Öffentlichkeit zu rechtfertigen “, prangert die Tribüne an. Die Unterzeichner behaupten, dass die Genehmigung unter der Regierung von François Hollande “trotz der ablehnenden Stellungnahmen von Fachleuten des Kulturerbes” erteilt wurde. Für sie ist es eher eine Frage der “Stadtverschönerung” als des Schutzes alter Steine. Valérie Pécresse, Präsidentin der Region Ile-de-France, verteidigte das Projekt vor allem im Sinne der “touristischen Entwicklung”. Mathieu Hanotin, Bürgermeister der PS von Saint-Denis, sieht darin ein Argument für die Bewerbung seiner Stadt um das Label “Kulturhauptstadt Europas 2028”. Das Kulturministerium, das im August über diesen Streit informiert wurde, antwortete laut Le Point, dass es “die Angelegenheit an die zuständigen Stellen weitergeleitet” habe.

https://www.valeursactuelles.com/culture/injection-de-beton-destruction-de-la-tombe-de-pepin-le-bref-polemique-autour-de-la-reconstruction-de-la-fleche-de-saint-denis/

COVID-Impfstoffe schaden mehr als sie nutzen. Das zeigen die Trial Daten von Biontech/Pfizer/Moderna/Johnson&Johnson

COVID-Impfstoffe schaden mehr als sie nutzen. Das zeigen die Trial Daten von Biontech/Pfizer/Moderna/Johnson&Johnson – ScienceFiles

So langsam tut sich etwas in der Wissenschaft.
Offenkundig ist die Zeit des Schweigens und Nickens gegenüber jedem Wahnsinn, der von Regierungen losgetreten wird, vorbei.
Es mehren sich in letzter Zeit die wissenschaftlichen Beiträge, die sehr deutlich sind, die nicht nur die Einhaltung wissenschaftlicher Standards einfordern, sondern auch zeigen, was die Einhaltung wissenschatftlicher Standards bedeutet, wenn sie auf die klinischen Trials, besser den Witz von klinischen Trial angewendet werden, den die Impfprofiteure veranstalten, um all den Einfältigen, die so gerne glauben wollen, dass ausgerechnet ihr Leben vor einer kaum existenten Gefahr gerettet wird, vorzugaukeln, sie würden tatsächlich gerettet.

Stellen Sie sich vor, eine Behandlungsmethode gegen Krebs zeigt, dass sie in der Lage ist, Krebszellen zu töten und die Zahl der an Krebs in einem bestimmten Zeitraum Verstorbenen zu reduzieren, und die Behandlungsmethode erhält auf dieser Basis eine Zulassung. Wären Sie damit zufrieden? Wenn ja, dann haben Sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Tatsache, dass ein mit einer bestimmten Methode Behandelter, sagen wir ein einer Chemotherapie Unterzogener eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, seine Krebserkrankung länger zu überleben als ein Nichtbehandelter, heißt nicht, dass er nicht an anderen Krankheiten, die sich als Resultat der Chemo-Therapie einstellen, stirbt oder dass er gar gesund ist [Literatur dazu findet sich unter dem Stichwort Iatrogenese]:
Beginnen wir mit dem Empörenden, dem, was man nicht anders als als absichtliche Täuschung der Öffentlichkeit ansehen kann. In der Forschung ist es seit Jahren bekannt, dass Impfungen auf lange Sicht nicht nur dazu führen können, das sich Autoimmun-Krankheiten einstellen, sondern vor allem dazu, dass zum Zeitpunkt der Impfung vorhandene Leiden verstärken, dass, um es auf den Punkt zu bringen, Menschen, die zu Zeitpunkt der Impfung ein Nierenleiden aufweisen, AUFGRUND der Impfung zwar nicht an COVID-19 versterben, aber eine durch die Impfung bedingte, höhere Wahrscheinlichkeit haben, in Zukunft an einem Nierenleiden zu sterben. Das ist bekannt. Schlimmer noch, die Daten, die Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson zwar gesammelt, aber in Anhängen versteckt haben, sie geben deutliche Hinweise darauf, dass sich derartige Wirkungen der COVID-19-Impfungen einstellen.
Nicht nur gibt es keinerlei gesundheitlichen Nutzen, der von COVID-19-Impfstoffen ausgeht, sie richten erheblichen, schweren gesundheitlichen Schaden an. Mit anderen Worten, bei den erheblichen Nebenwirkungen, die mittlerweile unter 2.139.548 Meldungen über Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung in der Datenbank der WHO ihren Niederschlag gefunden haben, handelt es sich in vielen Fällen, um Erkrankungen, die durch Impfung verursacht werden. Dass dem so ist, das zeigen die Daten der Hersteller der Impfstoffe, die Daten der Trials, die die Hersteller durchführen mussten und so schnell sie nur konnten abgebrochen haben, nachdem ihre Impfstoffe eine Zulassung erhalten hatten.

Demnach müsste man die steigende Zahl der Nebenwirkungen, die ohnehin nur die berichtete Spitze des Eisberges darstellt, als Anzeichen für ein “catastropic public health event”, wie Classen schreibt, sehen und davon ausgehen, dass diejenigen, die dafür verantwortlich sind, es mutwillig in Kauf genommen haben.

Pharma-Mitarbeiter: „Nimm den Impfstoff von Johnson & Johnson nicht!“

Die Aufdecker-Plattform „Project Veritas“ hat das dritte Video ihrer Reihe zu den Corona-Impfstoffen veröffentlicht. Zwei Mitarbeiter von Johnson & Johnson (J&J) erklären darin, warum Kinder die Giftspritze nicht bekommen sollten: Es könnten langfristige Nebenwirkungen auftreten. Sie erklären, dass die Spaltung der Gesellschaft geplant ist. Man will es so „ungemütlich“ und teuer wie möglich für die Ungeimpften machen und sie so zum Impfen bewegen.

„Wären es Ihre Kinder, würden Sie sie impfen lassen?“, fragt die verdeckte Journalistin den Mitarbeiter des Impfstoffherstellers Johnson & Johnson. Er antwortet, dass er glaubt, Kinder brauchen die Impfung nicht. Das ist die Einstiegsszene des explosiven Videos von „Project Veritas“, einer US-amerikanischen Aufdecker-Plattform. Eine Journalistin filmt zwei Mitarbeiter von Johnson & Johnson (J&J) mit versteckter Kamera und stellt Fragen zu den Corona-Impfstoffen. Die Aussagen, die sie dokumentiert, machen sprachlos. Denn: die Mitarbeiter wissen um die Gefährlichkeit des Vakzins bestens Bescheid und meinen, dass es für Kinder absolut nicht geeignet ist, da sie Bedenken wegen Langzeitfolgen für Kinder haben. In Slowenien wurde der Impfstoff wegen des Todes einer 20-Jährigen gerade erst verboten. Sie hatte Blutgerinnsel und Hirnblutungen. Österreichs Impfgremium und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hingegen empfehlen sogar eine Zweitimpfung mit dem J&J-Serum – sogar für Schwangere. Das ist so zwar nicht von der EMA zugelassen, ist dem Gesundheitsminister und seinen Vasallen aber offenbar völlig egal. Sie empfehlen diese „Off Label“-Anwendung.

„Kinder sollten keinen verdammten Impfstoff bekommen“, sagt J&J-Mitarbeiter Brandon Schadt. „Es ist ein Kind, es ist ein verdammtes Kind, wissen Sie? Sie sollten keinen verdammten Impfstoff bekommen müssen, wissen Sie?“ Es sind die unbekannten Langzeitfolgen, die ihm Sorgen bereiten. Denn „es würde keinen großen Unterschied machen“, würden Kinder nicht gegen COVID geimpft werden, erklärt er, dass Kinder kaum am Pandemiegeschehen beteiligt sind. Warum es trotzdem passiert, dass Kinder geimpft werden und so viel Druck dahingehend ausgeübt wird, will die Journalistin wissen: „Politik, Geld“, erwidert Schadt.

Justin Durrant ist Wissenschaftler bei Johnson & Johnson und antwortet auf die Frage, warum so darauf gedrängt wird, dass Kinder geimpft werden, dass es um „die Zahlen“, also Geld, geht. Er rät davon ab, sich das Serum spritzen zu lassen, zwinkert der Journalistin zu und meint: „Von mir haben Sie das nicht“. Durrant selbst hat sich Moderna spritzen lassen und nicht den Impfstoff seines Arbeitgebers. Er erklärt im Weiteren die Strategie hinter der Impf-Propaganda und den Gängeleien: „Die einzige Möglichkeit, wie die Leute wirklich handeln und sich fügen, ist, wenn es sich auf ihre Geldtaschen auswirkt, wenn man zum Beispiel für ein großes Unternehmen arbeitet und seinen Job verliert, dann wird man wohl der erste in der Schlange sein.“

Man versucht seitens des Corona-Regimes, es für die Ungeimpften so „ungemütlich“ wie möglich zu machen, erklärt Durrant weiter. Wenn es um den Urlaub geht, würden viele denken: „Verdammt, ich mach es einfach“. Auch die lästige Testerei, „wenn du in eine Bar willst“, ist nur dafür da, um die Menschen derart zu nerven, dass sie sich impfen lassen. Die Spaltung der Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte ist beabsichtigt und geplant. „Du bist ein Bürger zweiter Klasse“, meint er die Ungeimpften. Er betont auch die Sinnlosigkeit, Babys und Kinder zu impfen, vor allem, wenn sie nicht in die Schule gehen.

Dass man den Medien auf keinen Fall vertrauen sollte, sagt Brandon Schadt. „Wir sollten auf keinen Fall irgendetwas glauben, was sie sagen. Warum zur Hölle sollten wir?“ Schadt vergleicht die Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs von J&J mit der anderer Corona-Impfungen und meint: „J&J ist so, als würde man in den bestriechenden Haufen Scheiße treten, in den man treten kann“. Über die Nebenwirkungen werde man seitens der Medien und offizieller Stellen nichts hören, erklärt er.

Hier das mit versteckter Kamera gefilmte Video von Project Veritas auf Englisch:

https://www.wochenblick.at/pharma-mitarbeiter-nimm-den-impfstoff-von-johnson-johnson-nicht/

Frankreich: Muslim foltert und vergewaltigt seine lesbische Schwester und ihre Freundinnen

Seit Montag, dem 27. September, steht Samy M. wegen der Taten vom Dezember 2018 vor dem Landgericht der Drôme in Valence vor Gericht. Er entführte und vergewaltigte seine damals 24-jährige Schwester, die einen Monat zuvor das Haus der Familie in Bourg-de-Péage verlassen hatte. Als er herausfand, dass sie ein intimes Verhältnis mit einer Frau hatte, attackierte er sie daraufhin. Er lockte sie an den Fluss Drôme, wohin sie mit einer Freundin gegangen war. Bewaffnet und vermummt zwang er sie, sich an einen verlassenen Ort zu begeben, schlug sie, zwang sie, sich hinzuknien; dann ritzte der Dreißigjährige mit einem Rasiermesser beide Wangen der Freundin seiner Schwester tief ein und sagte, wie uns die Opfer bei ihren Anhörungen erzählten: “Ich werde dich für immer zum Lächeln bringen.

Das Gericht warf ihm vor, diese Misshandlungen “aufgrund der sexuellen Ausrichtung” der jungen Frauen vorgenommen zu haben. Die drei Opfer bejahen dies: Ihnen zufolge behauptete der Mann aus Bourg-de-Péage , dass “eine Frau mit einem Mann gehen muss und dass dies [Homosexualität, Anm. d. Red.] unter Muslimen nicht gemacht wird. Eine Neigung zur Homophobie, die sich im Gefängnis zeigte, die Samy M. aber inzwischen bestritten hat

Die Reaktion der drei Opfer, die in der ersten Reihe sitzen und den Schrecken des Erlebten vor Augen haben, zeigt, dass sie es nicht mit einem freundlichen, besorgten älteren Bruder zu tun hatten. Die drei jungen Frauen sind blass, eine zittert, die zweite hat Atemprobleme. Die dritte, die sich mitten in einer Panikattacke befindet, muss von der Feuerwehr versorgt werden. Trotz der Maske kann man die Narben auf ihren Wangen sehen, die sie für ihr Leben entstellen werden.

.https://lesobservateurs.ch/2021/09/30/chez-les-musulmans-cela-ne-se-faisait-pas-samy-m-originaire-de-bourg-de-peage-26-est-juge-pour-avoir-sequestre-et-torture-sa-soeur-car-lesbienne/

Schreckliche Tat: Syrer würgt und vergewaltigt seine schwangere Freundin

Die Beziehung zwischen dem 24-jährigen Syrer und der 23-Jährigen war von einem häufigen Auf und Ab geprägt. Doch im Februar rastete der Syrer völlig aus und die Lage eskalierte. Er vergewaltigte seine Freundin und filmte die abscheuliche Tat noch mit seinem Handy.

2015 war der Syrer nach Deutschland gekommen, im großen Treck der anderen sogenannten Flüchtlinge. Bevor er wegen seiner Taten in Untersuchungshaft kam und sich nun vor dem Landgericht in Dresden verantworten muss, dürfte der 24-Jährige zuletzt als Koch und Lieferdienst-Fahrer gearbeitet haben.

So richtig harmonisch dürfte die Beziehung zwischen dem Syrer und der 23-Jährigen nicht gewesen sein. Bereits im Jänner gab es Auseinandersetzungen, Schläge mit der flachen Hand ins Gesicht und festes Zupacken am Oberarm. Auch eine Vergewaltigung Anfang Jänner steht im Raum. Doch der Angeklagte, für den selbstverständlich die Unschuldsvermutung gilt, bestreitet die Vorwürfe. Nur aus Versehen habe er seine Lebensgefährtin einmal mit dem Ellenbogen erwischt.

Die schrecklichen Geschehnisse am 20. Februar räumt der Syrer allerdings ein. In den Tagen vor der Tat hatte sich das spätere Opfer zuerst von ihm getrennt, danach habe man sich allerdings wieder versöhnt. Anschließend kam es wieder zur Trennung und der Syrer fuhr in die Wohnung seiner bisherigen Lebensgefährtin, um seine Sachen zu holen. Da eskalierte die Situation.

Unter dem angeblichen Einfluss von Drogen und Alkohol kam es zum Streit. „Sie hat mich provoziert und wollte, dass ich ihr weh tue“, schildert der Angeklagte seine Sicht er Dinge. Faktum ist: Der Syrer würgte die Schwangere, bis ihr schwarz vor Augen wurde. Dann vergewaltigte er sie und filmte die abscheuliche Tat auch noch mit seinem Handy. Gegen 3 Uhr 30 gelang es dem 23-jährigen Opfer zu fliehen.

Die Schwangere rannte nackt auf die Straße und flüchtete in ein Auto, welches durch Zufall vorbeifuhr. Der Syrer versuchte das Auto zu stoppen, allerdings konnte es weg fahren. Die alarmierte Polizei nahm in später in einer Straßenbahn fest. Die Staatsanwältin erklärte zu dem Sachverhalt: „Es bestand eine akute konkrete Lebensgefahr“. Der Prozess wird fortgesetzt.

https://www.wochenblick.at/schreckliche-tat-syrer-wuergt-und-vergewaltigt-seine-schwangere-freundin/

Mordprozess gegen Ägypter nach Brandanschlag auf Trafikantin

Am Donnerstag beginnt am Wiener Landesgericht für Strafsachen der Mordprozess gegen einen 47-jährigen Mann, der am 5. März 2021 aus Eifersucht seine Ex-Partnerin in einer Trafik in der Nussdorfer Straße mit einem halben Liter Benzin übergossen und angezündet haben soll (UT24 berichtete). Danach hatte er das Geschäft versperrt und war geflüchtet. Die Verhandlung ist auf zwei Tage anberaumt, das Urteil soll am Freitag fallen.

Der Angeklagte – ein ursprünglich aus Ägypten stammender Mann – hatte nach seiner Festnahme erklärt, er habe seiner Ex-Freundin einen „Denkzettel“ verpassen wollen. Er habe sie „nur erschrecken“ wollen, ihm sei nicht bewusst gewesen, „dass Benzin so gut brennt“. Die 35-Jährige, die sich vor ihrem eifersüchtigen Ex-Freund gefürchtet hatte und zu ihrem Schutz sogar einen Detektiv engagiert haben soll, erlag Anfang April in einem Spital ihren schweren Verletzungen.

Dem Angeklagten drohen nun im Fall eines Schuldspruchs zehn bis 20 Jahre oder lebenslange Haft. Außerdem hat die Staatsanwaltschaft seine Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher beantragt. Ausschlaggebend dafür war das Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen Peter Hofmann, der den Mann zwar als zurechnungsfähig, aufgrund einer schwerwiegenden Persönlichkeitsstörung aber als hochgefährlich eingestuft hatte.

https://www.unsertirol24.com/2021/09/30/mordprozess-nach-brandanschlag-auf-trafikantin/

Geheimer Krisenstab brachte zutage: 149 Todesfälle und 1.214 Spitalsaufenthalte nach AstraZeneca-Impfung

Die Tageszeitung Heute berichtet heute, Donnerstag, von einer „geheimen AstraZeneca-Akte“ und von einem Krisenstab des Bundes am Mittwoch, der zutage brachte, dass es die meisten Verstorbenen und Spitalsaufenthalte in zeitlicher Nähe mit dem Vakzin von AstraZeneca gegeben haben soll.

Demnach wurden bei der AGES (Agentur für Ernährungssicherheit) 149 Todesfälle gemeldet, die in zeitlicher Nähe zur Impfung stehen. Nicht nur das: 1.214 Patienten mussten sich nach dem Stich in stationäre Spitalsbehandlung begeben, bei 220 Personen gab es allergische Reaktionen.

Mückstein versprach, AstraZeneca auslaufen zu lassen

Die Politik hat aufgrund dieser besorgniserregenden Statistik offensichtlich schon im Sommer reagiert, denn wie Heute weiter schreibt, habe der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein auf Puls24 verkündet, dass Österreich AstraZeneca auslaufen lassen werde. Mückstein soll diesen Schritt mit Lieferverzögerungen, „schlechter Presse“ und Vorbehalten in der Bevölkerung gegen das Vakzin begründet haben.

Seite des Gesundheitsministeriums widerspricht Mückstein

Umso mehr ist man verwundert, wenn man einen Blick auf die offizielle Seite des Gesundheitsministerium macht. Siehe hier unter dem Punkt „Impfstoff-Lieferungen“ (rechts auf Tabelle drücken). Dort nämlich erfährt der Bürger, dass weiterhin große Mengen des AstraZeneca-Impfstoffes nach Österreich geliefert werden.

Konkret: In der Kalenderwoche 37 waren es 120.000 Dosen, in der Kalenderwoche 38 sogar 182.400 Dosen und in der Kalenderwoche 39 – also im Zeitraum vom 27. September bis 3. Oktober – 134.400.

Da fragt man sich natürlich, was Mückstein mit dem „Auslaufen des Impfstoffes von AstraZeneca“ wohl gemeint haben kann?

https://www.unzensuriert.at/content/135651-geheimer-krisenstab-149-todesfaelle-und-1214-spitalsaufenthalte-nach-astrazeneca-impfung/