Selenskyj fordert 90 Milliarden: Knallharte Erpressung um russisches Öl

GROK

Seit Jänner fließt kein Erdöl über die Ölpipeline Druschba in die EU.

Heftige Kämpfe im Jänner und Februar

Zunächst hatte eine Drohne einen großen, 75.000 Kubikmeter fassenden Kraftstofftank in der Nähe der Stadt Brody in der Westukraine getroffen. Der Öltank befand sich an einer wichtigen Pumpstation der Druschba-Ölpipeline, über die Russland Rohöl nach Ungarn und in die Slowakei liefert. Acht bis zehn Tage wütete ein Großbrand.

Dafür hatten die beiden Länder, Ungarn und Slowakei, 2022 eine Ausnahme von den EU-Sanktionen heraus gehandelt.

Preis für Öl-Freigabe: 90 Milliarden Euro

Inzwischen meldet Kiew, die Druschba-Leitung sei repariert und technisch wieder betriebsbereit. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass das dringend benötigte Erdöl wieder nach Westen fließt.

Denn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verknüpfte dies ausdrücklich mit einer politischen Forderung: Öllieferungen an EU-Staaten soll es nur geben, wenn das blockierte EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine freigegeben wird.

Knallharte Erpressung

Selenskyj betonte nach eigenen Angaben in Telefonaten mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa, die Ukraine habe alle Forderungen der EU erfüllt und brauche das Geld dringend. Öl also nur dann, wenn die EU-Gelder fließen.

Vorwurf: Absichtliche Verzögerung

Schon während der Reparaturphase hatten Ungarn und die Slowakei der Ukraine vorgeworfen, die Wiederinbetriebnahme der Druschba-Pipeline absichtlich hinauszuzögern. Kiew bestritt das. Offiziell hieß es, die Leitung sei wegen der Kriegsschäden außer Betrieb gewesen und nun fristgerecht repariert worden.

Blockade von EU-Geldgeschenken und bei Russland-Sanktionen

Budapest und Preßburg sahen jedoch mehr als technische Probleme. Ungarn stellte als Reaktion die Diesellieferungen an die Ukraine ein und blockierte seit Monaten die Freigabe des EU-Darlehens für Kiew.

Die Slowakei zog zwar bei der Kreditblockade nicht mit, drohte aber mit politischer Gegenwehr an anderer Stelle: Ministerpräsident Robert Fico und Außenminister Juraj Blanar kündigten an, neue Russland-Sanktionen zu blockieren, solange die Ukraine keine „transparenten und überprüfbaren“ Signale zur Wiederaufnahme der Öllieferungen über Druschba sende.

„Sobald das Öl fließt, geben wir frei“

Ungarns scheidender Ministerpräsident Viktor Orbán begründete sein Veto gegen den 90-Milliarden-Kredit wiederholt mit den ausbleibenden Öllieferungen. Er blockiert sowohl das Darlehen als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland mit Verweis auf die fehlende Versorgung über Druschba.

Gleichzeitig koppelt auch Orbán die politische Entscheidung an den technischen Ölfluss: „Sobald die Öllieferungen wieder aufgenommen werden, werden wir der Genehmigung des Darlehens nicht länger im Wege stehen“, erklärte er auf X. Mit anderen Worten: Kein Öl, kein Geld – und umgekehrt.

Ungarn nun auf Brüssel-Linie

Der designierte neue ungarische Ministerpräsident Péter Magyar, dessen EU-freundlicher Kurs Brüssel erfreut, erhöht den Druck auf Kiew. Wenn die Druschba-Pipeline auf ukrainischer Seite betriebsbereit sei, müsse die Ukraine die Lieferungen „wie versprochen“ wieder aufnehmen, verlangte er.

Parallel forderte er Russland auf, seine vertraglichen Lieferpflichten zu erfüllen: Ohne Transporte aus Russland bleibe die Leitung leer, selbst wenn sie technisch in Ordnung sei. Doch Russland hatte nie – nicht einmal in den heißesten Phasen des Kalten Krieges – seine Energielieferungen eingestellt oder damit auch nur gedroht.

EU-Kredit als zentrales Druckmittel

Das 90-Milliarden-Darlehen ist für Kiew von existenzieller Bedeutung. Nach Angaben von Bloomberg reichen die finanziellen Mittel der Ukraine nur bis Juni. Das Geld soll großteils für die Kriegsführung gegen Russland verwendet werden, versickert aber auch in vielen dunklen Kanälen.

Die EU-Botschafter wollen am Mittwoch erneut über die Auszahlung beraten. Für die notwendige Anpassung des EU-Haushalts ist Einstimmigkeit erforderlich – entsprechend groß war das Gewicht des ungarischen Vetos und das Interesse Brüssels für einen Machtwechsel in Ungarn. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas zeigte sich dennoch optimistisch und sprach von erwarteten „positiven Entscheidungen“ in den kommenden 24 Stunden.

Warten auf Budapest

Die zyprische Ratspräsidentschaft hat den Punkt auf die Tagesordnung gesetzt und Brüssel verstärkt den Druck auf Budapest, wo Magyar zwar schon gewählt aber noch nicht ins Amt eingeführt ist.

Unzensuriert

Ein marokkanischer Mann, der 2012 wegen brutaler Vergewaltigung verurteilt wurde, erhält trotz eines Polizeiberichts, in dem er als Gefahr für die Öffentlichkeit eingestuft wurde, eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Spanien

GROK

Die Regierungsdelegation in La Rioja erließ nach einer Routinekontrolle auf einer öffentlichen Straße im Jahr 2024 einen Ausweisungsbescheid gegen SEG, einen 19-jährigen marokkanischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Spanien.

Die Nationalpolizei erstellte einen ausführlichen Bericht, in dem sie ihn aufgrund seiner Verurteilung wegen sexueller Nötigung als Gefahr für die Öffentlichkeit einstufte.

Der Oberste Gerichtshof von La Rioja (TSJR) hob jedoch diese ursprünglich von einem Richter bestätigte Entscheidung auf und gewährte ihm einen legalen Aufenthaltsstatus im Land.

Die Richter argumentierten, dass der Verurteilte Vater eines minderjährigen spanischen Staatsangehörigen sei, ein stabiles Familienleben mit seiner Partnerin – ebenfalls Marokkanerin und rechtmäßige Einwohnerin – führe und über mehr als 15 Jahre nachweisbare Berufserfahrung verfüge, ohne dass nach der Verurteilung im Jahr 2014 weitere Straftaten vorlägen.

Die Ereignisse datieren vom Oktober 2012 in Les Basses d’Alpicat (Lleida). Laut Urteil des Provinzgerichts Lleida sprach SEG das Opfer in einem Einkaufszentrum an, verübte einen besonders brutalen sexuellen Übergriff und versuchte nach der Anzeige, die Justiz zu behindern, indem sie ihr 2.000 Euro für den Rückzug der Anzeige anbot.

Als sie sich weigerte, drohte er ihr, dass „seine Freunde“ ihr Gesicht entstellen und ihr Leben ruinieren würden, was zu einer weiteren Verurteilung wegen Verstoßes gegen die einstweilige Verfügung führte.

Das Gericht verurteilte ihn wegen sexueller Nötigung zu sieben Jahren Haft, wegen Strafvereitelung zu weiteren anderthalb Jahren, Geldstrafen in Höhe von 1.620 € und 2.700 € sowie zu einem Kontaktverbot zum Opfer. Er verbüßte seine Haftstrafe bis Oktober 2019, nachdem er bis zur Rechtskraft des Urteils gegen Kaution freigelassen worden war.

Der TSJR wandte in seinem Urteil vom Dezember 2025, zu dem ABC Zugang hatte, den im Einwanderungsgesetz und in der europäischen Richtlinie 2003/109/EG vorgesehenen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit an.

Die Richter kamen zu dem Schluss, dass, obwohl das Urteil die Schwelle von einem Jahr Gefängnis überschritt, die die Ausweisung von Langzeitbewohnern ermöglicht, es derzeit keine Anhaltspunkte für eine „reale, gegenwärtige und ausreichend ernste Bedrohung“ der öffentlichen Ordnung oder der Sicherheit der Bürger gebe.

Sie hoben die mehr als 19-jährige Aufenthaltsdauer in Spanien, die familiären Bindungen und die Integration in den Arbeitsmarkt hervor und kamen zu dem Schluss, dass die Ausweisung den in Spanien geborenen spanischen Minderjährigen, der automatisch die spanische Staatsangehörigkeit besitzt, direkt betreffen würde.

Die SEG erteilte und bis 2024 regelmäßig verlängerte Langzeitaufenthaltserlaubnis wurde durch Gerichtsbeschluss aufrechterhalten.

Dieser Beschluss verdeutlicht die strikte Anwendung der Kriterien familiärer und vorübergehender Bindungen, bei der der Familienzusammenhalt Vorrang vor schwerwiegenden kriminellen Vorstrafen hat, selbst wenn die Nationalpolizei ausdrücklich vor dem Risiko gewarnt hat.

Die Regierungsdelegation unter dem Innenministerium handelte auf Grundlage des Polizeiberichts, nachdem sie von dem bevorstehenden Ausweisungsbescheid erfahren hatte. Das Verwaltungsgericht der TSJR war jedoch der Ansicht, dass die Voraussetzungen für dessen Vollstreckung nicht erfüllt waren.

Dies ist ein klarer Beweis dafür, wie die derzeitige Gesetzgebung, die eigentlich die Grundrechte von Langzeitbewohnern schützen soll, dazu führen kann, dass Personen, die wegen extrem schwerer Verbrechen gegen die sexuelle Integrität verurteilt wurden, im Land bleiben, solange das Gericht keine ausreichende „gegenwärtige“ Bedrohung feststellt.

gatewayhispanic

Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts wirft Merz “verweigerte Staatsführung” vor; Papier sieht Risiken in der Finanzpolitik, beim Sozialstaat und beim Umgang mit Meinungsfreiheit

Quelle /youtube.com

Die Kritik an der Merz-Regierung verschärft sich, und sie kommt nun auch aus höchstrichterlicher Richtung. Im Gespräch mit der Welt am Sonntag wirft der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, der Bundesregierung Mängel in der Regierungsarbeit. Dabei spricht er sogar von “verweigerter Staatsführung”.

Gesamtbewertung

Papier äußert grundsätzliche Kritik am politischen Kurs unter Merz. Der ist laut Umfragen bereits unbeliebter als Vorgänger Olaf Scholz. Die Kritik von Papier betrifft mehrere Bereiche gleichzeitig, nicht nur Einzelthemen.

Finanzpolitik und Staatsverschuldung

Erweiterte Staatsverschuldung wird von Papier als riskant bewertet. Die Grundgesetzänderung zur Bereitstellung weiterer Schulden, offiziell als Sondervermögen bezeichnet, sei zwar formal korrekt, aber inhaltlich problematisch. Dieses 500-Milliarden-Sondervermögen ist rechtlich angreifbar, denn es fehlen sowohl klare Regeln zur Mittelverwendung wie auch präzise Grenzen. Das Fehlen dieser Grenzen könnte Missbrauch ermöglichen

Staatsführung

Hier wird Papier in seiner Wortwahl scharf. An Merz richtet er den Vorwurf der “verweigerten Staatsführung”. Papier kritisiert die Auslagerung politischer Entscheidungen an Kommissionen und fordert klare Verantwortung und Umsetzung der Regierung statt Schaffung weiterer Gremien.

Sozialstaat

Papiert fordert die grundlegende Überprüfung aller steuerfinanzierten Leistungen. Seiner Ansicht nach zeigt sich hier keine erkennbare klare Linie der Regierung. Für ihn reichen Anpassungen nicht mehr aus, sondern strukturelle Reformen seien nötig.

Meinungsfreiheit und Staat-Bürger-Verhältnis

Papier hebt mahnend den Finger vor der durch die Merz-Klingbeil-Administration eingeleitete “schleichende Entmündigung der Bürger”. Es dürke keine Einschränkung des Meinungskorridors geben. Bei der Debatte um ein mögliches Verbot der AfD sieht der ehemalige Verfassungsschutzpräsident seine einstige Behörde auf einem “Irrweg”.

Kernaussage

Das Hauptproblem besteht laut Papier aus der fehlenden rechtlichen Klarheit, kombiniert mit der nicht vorhandenen politischen Konsequenz. Sein Gesamturteil: deutliche Kritik an Führung, Struktur und Prioritäten der Regierung

FREIE WELT

Syrischer Vergewaltiger – alimentiert auf Steuerzahlerskosten

Ein 52-jähriger Syrer, voll alimentiert vom österreichischen Sozialsystem, kein Wort Deutsch, lockt ein sechsjähriges Mädchen mit einem Bonbon in seine Wohnung – und vergewaltigt es brutal. Tausende Kinderporno-Bilder obendrauf.
Das Urteil? Läppische viereinhalb Jahre Haft.
Das ist kein Einzelfall. Das ist das System der offenen Grenzen: Unsere Kinder als Kollateralschaden der Willkommenskultur.

München: Sexuelle Nötigung weiblicher Bahnreisender durch Afghanen in S-Bahn

Bereits am 4. März 2026, einem Mittwoch, gegen 22:40 Uhr kam es in einer S-Bahn der Linie S8 auf der Strecke vom Karlsplatz (Stachus) zum Ostbahnhof zu einem weiteren Vorfall. Ein 27-jähriger afghanischer Staatsangehöriger soll während der Fahrt gezielt auf weibliche Fahrgäste zugegangen sein und dabei mit ausgestreckten Armen in Richtung deren Oberkörper gegriffen haben. Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn wurden durch Fahrgäste informiert und verständigten die Bundespolizei. Der Tatverdächtige konnte am Ostbahnhof an Einsatzkräfte übergeben werden. Die mutmaßlich betroffenen Frauen sowie weitere Zeuginnen und Zeugen konnten bislang nicht festgestellt werden. Die Bundespolizei bittet daher:

Wer am 4. März 2026 gegen 22:40 Uhr in der S8 vom Karlsplatz (Stachus) zum Ostbahnhof unterwegs war und entsprechende Beobachtungen gemacht hat oder selbst betroffen ist, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 089 515550-0 bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden.

Presseportal

Chemnitz: Syrer urinieren im Zugabteil und bedrohen Zugbegleiterin

Am 21. April 2026 um 23:00 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz am Revier Chemnitz- Hauptbahnhof über einen Vorfall in der Citybahn, die von Chemnitz nach Aue unterwegs war, in Kenntnis gesetzt.

Demnach haben drei männliche Fahrgäste in der Citybahn geraucht, uriniert und sich aggressiv gegenüber der Zugbegleiterin verhalten. Die Zugbegleiterin zog sich daraufhin in die Fahrerkabine zurück.

Eine Streife vom Revier Chemnitz- Hauptbahnhof begab sich zum nächsten Haltepunkt der Citybahn und kontrollierte die drei Männer. Es handelte sich um einen 17jährigen russischen Staatsangehörigen und zwei 17jährige syrische Staatsangehörige.

Die beiden Syrer und der Russe wurden von der Weiterfahrt ausgeschlossen und Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet.

Presseportal

Förderstopp für links-woke Workshops in Amstetten; kein Geld mehr für Veranstaltungen, die an der Lebensrealität der Niederösterreicher vorbegehen

Screenshot Instagram „JaDonbosco“ Lizenz: –

In Amstetten sind die Linken in Aufruhr. Der Grund ist, dass die schwarz-blaue niederösterreichischer Landesregierung dem dortigen Don-Bosco-Jugendheim die Förderungen streicht, weshalb diese Einrichtung schließen muss. In seiner Selbstdarstellung schreibt das Amstettner Don-Bosco-Jugendheim, „durch unser breitgefächertes Angebot versuchen wir für Kinder und Jugendliche Raum für Selbstentfaltung und Begegnung zu schaffen“.

In Wirklichkeit geht es aber (auch) um links-woke Indoktrinierung Heranwachsender. So veranstaltete das Don-Bosco-Jugendheim in Amstetten im vergangenen Juni ein „Pride Flaggen Quiz“ sowie einen Workshop zum Thema „LGBTIQ+ was ist das?“. Zum Workshop heißt es: „Juni ist Pride Monat und dazu sollte man so manches wissen. ‚LGBTIQ+‘ hört man öfter, aber weiß man auch was es bedeutet?“

Diese Themenwahl sowohl Sparzwänge sind für den Förderstopp ausschlaggebend. Der zuständige Landesrat Martin Antauer (FPÖ) erklärt dazu in einer Aussendung: „Wir ziehen selbstverständlich Projekte vor, die der Integration dienen, wie etwa sinnvolle Sprachschulungen und nicht irgendeinen links-woken Wahnsinn, der völlig an den Lebensrealitäten der Niederösterreicher vorbei geht“.

Auch glaube er nicht, dass die Mehrheit der Steuerzahler bereit sei, solche Workshops und Veranstaltungen zu finanzieren. Und weiters betont Antauer: „Spiele und Sitzkreise mit Regenbogenfahnen können gerne privat finanziert werden, aber nicht vom Steuerzahler. Wir unterstützen sinnvolle Sprachschulungen, die unsere Kultur, unsere Werte und Sprache ins Zentrum rücken aber keine links-woken Workshops.“

ZurZeit

420.000 Euro für „Sticker-Spitzel“: Deutschland fördert umstrittenes Meldeprojekt

Über Jahre mit Steuergeld gefördert: Ein Projekt erfasst gemeldete politische Aufkleber im öffentlichen Raum und stuft sie teilweise als „extremistisch“ ein. (Symbolbild) (Bild: IMAGO / Christian Ohde)

Über Jahre hinweg hat die Bundesregierung ein Projekt finanziell unterstützt, das politische Aufkleber im öffentlichen Raum dokumentiert und einordnet. Dies geht aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion hervor, in der Details zur Förderung und Arbeitsweise des Vorhabens offengelegt werden.

Im Mittelpunkt steht das Projekt „Keine Randnotiz“ der LidiceHaus gGmbH. Es sammelt Meldungen über mutmaßlich extremistische Symbole und Inhalte im Stadtbild, darunter auch Aufkleber an Laternen oder Mülleimern. Die gemeldeten Fälle fließen in eine fortlaufende Chronik sowie in digitale Karten ein, wie die Bundesregierung mitteilte.

Für das Projekt wurden zwischen 2018 und 2025 Bundesmittel in Höhe von insgesamt über 419.000 Euro bereitgestellt. Die jährlichen Fördersummen stiegen dabei zuletzt deutlich an und erreichten im Jahr 2025 mit 136.186 Euro ihren Höchstwert. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!”. Seit 2025 wird das Projekt über eine pauschale Festbetragsfinanzierung unterstützt, wobei das Land Bremen die Verantwortung für die konkrete Mittelvergabe trägt.

Aus der Anfrage geht hervor, dass dokumentierte Vorfälle häufig auf Meldungen beruhen, die nicht unabhängig überprüft wurden. Dennoch werden sie in die Auswertung aufgenommen und teilweise als extremistische Propaganda eingeordnet. Die Bundesregierung verweist darauf, dass die Bewertung von Symbolen anhand bestehender Veröffentlichungen des Verfassungsschutzes erfolgen könne. Gleichzeitig betont sie, dass die Projekte zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Förderkriterien verpflichtet sind.

Der Bundestagsabgeordnete Sergej Minich äußert deutliche Kritik an der Verwendung öffentlicher Mittel für das Projekt. „In Zeiten knapper Kassen ist es den Bürgern kaum vermittelbar, dass der Staat hunderttausende Euro dafür ausgibt, politisch missliebige Aufkleber – darunter solche mit dem Konterfei von Alice Weidel – zu zählen und zu kategorisieren“, so der Abgeordnete in einer Stellungnahme. Während an anderer Stelle jeder Euro zweimal umgedreht werden müsse, werde hier ein Projekt gefördert, dessen Erkenntniswert und Objektivität „äußerst fragwürdig“ sei. Besonders problematisch sei, dass gemeldete Vorfälle „offenbar ohne unabhängige Verifikation als extremistisch eingeordnet werden können“. Damit entstehe die Gefahr, dass politisch einseitige Narrative mit staatlicher Unterstützung verstärkt werden. „Eine solche Praxis trägt nicht zur Stärkung der Demokratie bei, sondern birgt das Risiko einer weiteren Polarisierung des gesellschaftlichen Diskurses“, kritisiert Minich.

Die Bundesregierung sieht dennoch einen Nutzen in der Datenerhebung. Die gesammelten Informationen würden systematisch ausgewertet und dienten der Präventionsarbeit gegen Extremismus. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass eine Weitergabe der Daten an Sicherheitsbehörden nicht erfolgt. Mögliche Konsequenzen bei fehlerhaften oder unzutreffenden Meldungen liegen laut Bundesregierung in der Verantwortung der zuständigen Landesstellen.

Minich kritisiert allerdings auch grundsätzlich die Rolle des Staates in diesem Bereich: „Es ist nicht Aufgabe des Staates, auf Basis fragwürdiger Datengrundlagen politische Meinungsäußerungen im öffentlichen Raum zu bewerten oder zu katalogisieren“, erklärt er. Vielmehr sollte sich die Bundesregierung auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und sicherstellen, „dass Steuergelder effizient, nachvollziehbar und im Sinne aller Bürger eingesetzt werden“. Gerade vor dem Hintergrund wachsender finanzieller Belastungen für die Bevölkerung sei ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld unerlässlich, so Minich.

FREILICH Magazin

DIE ALTE GARDE: Kriegsbesessenes Deutschland plant Reservisten bis zum Alter von 70 Jahren einzuberufen

KI-generiertes Bild von Grok

70-jährige Soldaten?

Wir haben die rasche Remilitarisierung Deutschlands im Kontext des Krieges in der Ukraine genau verfolgt, und jetzt, mit der Verschlechterung der NATO-Beziehungen, hat der Prozess beinahe hektische Züge angenommen.

Anfang 2025 stellten wir fest, dass die Bundeswehr über keine einzige kampfbereite Division verfügte, wodurch Deutschland in Bezug auf Verteidigung und Abschreckung völlig von den stationierten US-Truppen abhängig war .

Seitdem haben wir berichtet, dass Deutschland tausend Panzer kaufen wollte, um die Bundeswehr zur größten Kampftruppe Westeuropas zu machen .

Anfang dieses Jahres genehmigte Deutschland ein umfangreiches Paket von Kampfdrohnen für die Bundeswehr mit einem anfänglichen Kaufvolumen von einer halben Milliarde Euro .

Neben all diesen Aufrüstungen kam hinzu, dass sich Männer im wehrfähigen Alter nun beim Militär registrieren lassen müssen, wenn sie das Land für längere Zeit verlassen.

Im Zuge der fortschreitenden Militarisierung erfahren wir nun, dass der Deutsche Reserveverband eine Anhebung der Altersgrenze für Wehrdienstleistende auf 70 Jahre fordert.

Die Altersgrenze für Reservisten soll angehoben werden, da viele laut Verband „länger produktiv bleiben“.

Der Spiegel berichtete (aus dem Deutschen übersetzt):

Der neue Präsident des Reserveverbandes, Bastian Ernst, fordert eine deutliche Anhebung der Altersgrenze für Reservisten, um die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken. „Wir sollten die Altersgrenze für Reservisten von 65 auf 70 Jahre anheben“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er wies darauf hin, dass auch das Renteneintrittsalter steige.

„Die Menschen bleiben länger fit. Wir sollten diese Ressourcen von Menschen mit Lebens- und Berufserfahrung nicht verschwenden“, sagt Ernst.

„Die Bundeswehr soll bis 2035 auf mindestens 260.000 aktive Soldaten und 200.000 Reservisten anwachsen. Diese Reserve soll hauptsächlich aus den Männern und Frauen aufgebaut werden, die den neuen Wehrdienst leisten, für den die rechtliche Grundlage seit Anfang des Jahres besteht.“

[…] Laut Ernst ist die genaue Anzahl der Reservisten derzeit unklar. Bekannt ist, dass acht bis neun Millionen Menschen in der Bundeswehr gedient haben und dass rund 60.000 Reservisten einberufen wurden, also fest eingeplant und somit schnell verfügbar sind. Der Reserveverband zählt etwa 110.000 Mitglieder. „Die Aufgabe der neuen Wehrerfassung wird nun darin bestehen, die genaue Zahl zu erfassen.“

thegatewaypundit

Junger deutscher werdender Vater im Park erstochen; zwei Syrer festgenommen

Basti H. wäre in fünf Monaten zum zweiten Mal Vater geworden.

Stattdessen starb er in der Nacht auf den 12. April auf einem Parkplatz in Pulheim.

Getötet. Mit Messern und Baseballschlägern, die drei Männer gezielt mitgebracht hatten.

28 Jahre alt. Ein Kind, das auf ihn wartet. Eines, das ihn nie kennenlernen wird.

Die Täter sitzen in U-Haft und schweigen. Die Ermittlungen laufen.

Und irgendwo in Pulheim wächst ein Bauch, in dem ein Kind heranwächst, das keinen Vater mehr hat.
Das ist das Deutschland von 2026.