Neukölln ist nicht mehr Deutschland – es ist die Scharia-Front

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Neukölln ist nicht mehr Deutschland – es ist die Scharia-Front.
Junge Männer lehnen unser Recht ab, fordern die Scharia, saugen unser Sozialsystem aus und wollen aus unserem Land das machen, wovor sie angeblich geflohen sind. Mit unseren Autos, unseren Messern, unserem Geld.
Berlin, München, Solingen, Mannheim, Villach… Die Opferliste wird länger, während die Politik weiter wegschaut.
Es reicht.
Wer keine Staatsbürgerschaft hat, illegal hier ist, nur von Hartz & Co. lebt oder als Gefährder gilt: Ab nach Hause. Sofort. Ohne Rückfahrkarte.
Dieses Land gehört denen, die es aufgebaut haben – nicht denen, die es zerstören wollen.

Hatte Mädchen in Friedland  vor Zug gestoßen: Irakischer Asylant muss nicht ins Gefängnis

Ein Iraker hatte im Sommer vergangenen Jahres ein 16-jähriges Mädchen am Bahnhof im niedersächsischen Friedland (Kreis Göttingen) vor einen durchfahrenden Güterzug gestoßen und damit getötet – doch ins Gefängnis muss der Asylant nicht: Das Landgericht Göttingen hat am gestrigen Dienstag das Urteil gesprochen und die Unterbringung des 31-jährigen Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet.

Der Iraker ist nach Überzeugung des Schwurgerichts schuldunfähig. Ein psychiatrischer Sachverständiger hatte bei ihm eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert, die zum Tatzeitpunkt die freie Willensbestimmung ausschloss.

Liana K. RIP

Iraker weiterhin gefährlich

Da der Migrant aufgrund seiner angeblichen psychischen Erkrankung nicht für seine Tat bestraft werden kann, wurde kein reguläres Strafverfahren, sondern ein Sicherungsverfahren geführt. Ziel dieses Verfahrens ist es, die Allgemeinheit vor weiteren Taten zu schützen, indem der Täter dauerhaft in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht wird. Die Unterbringung ist zeitlich nicht begrenzt und unterliegt einer regelmäßigen richterlichen Überprüfung. Damit folgte das Gericht der Argumentation der Staatsanwaltschaft, die trotz der Schuldunfähigkeit von einem heimtückischen Mord ausging und eine anhaltende Gefahr für die Bevölkerung attestierte.

Ukrainerin kam 2022 nach Deutschland

Während die Verteidigung auf Freispruch aus Mangel an Beweisen plädierte, forderte die Nebenklage, die die Mutter des Opfers vertrat, eine reguläre Verurteilung wegen Mordes. Die 16-jährige Liana war 2022 gemeinsam mit ihrer Familie aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet und in ihrem neuen Umfeld als integriert und engagiert bekannt. Ihr gewaltsamer Tod löste landesweit Entsetzen aus.

Gericht verhinderte Abschiebung

Der Iraker war bereits zum Tatzeitpunkt ausreisepflichtig: Nach den geltenden europäischen Asylregeln hätte der Mann bereits Monate vor der Tat nach Litauen überstellt werden müssen. Ein diesbezüglicher Antrag der Landesaufnahmebehörde auf Abschiebungshaft war jedoch durch das Amtsgericht Hannover abgelehnt worden. Diese Entscheidung sowie die gescheiterte Überstellung führten zu massiver Kritik und werden den niedersächsischen Landtag auch nach Abschluss des Prozesses in weiteren Debatten beschäftigen.

Unzensuriert

Dortmund: Ein 23-jährige Syrer, der beschuldigt wird, versucht zu haben, ein 15-jähriges Mädchen in einem Hochgeschwindigkeitszug zu vergewaltigen, wurde trotz ähnlicher Vergehen schnell wieder freigelassen

Medforth AI

Ein Asylsuchender aus Syrien, ein 23-Jähriger, der der Polizei bekannt ist, soll am 22. April um 1:00 Uhr nachts in einem ICE-Nachtzug versucht haben, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

Die Jugendliche leistete Widerstand und schaffte es, aus der Zugtoilette zu entkommen, nur damit der Täter ihr folgte und sie erneut auf der Gangway angriff.

Ein mutiger Reisender und Mitreisende schlugen Alarm und alarmierten die Zugbesatzung von ICE 921, die eilte, um zu helfen.

Ein Polizeisprecher bestätigte, dass “laut einer ersten Einschätzung der Dortmunder Staatsanwaltschaft zunächst der Verdacht auf sexuelle Belästigung im Zusammenhang mit Körperverletzung besteht.”

Der Verdächtige, identifiziert als Bashar A., lebt Berichten zufolge in den Niederlanden, hat aber laut Bild eine lange Vorstrafengeschichte in Deutschland, unter anderem wegen Sexualdelikten.

Die Polizei bestätigte seine Vorstrafen und erklärte: “Der Mann ist für ähnliche Straftaten bekannt.”

Seine Akte umfasst Berichten zufolge auch schweren Raub und Verstöße gegen Waffengesetze.

Trotz der Art des Angriffs bemerkte ein Polizeisprecher: “Erste Ergebnisse deuten auf eine Beziehung zwischen dem Verdächtigen und der 15-Jährigen hin.”

Eisenbahnmitarbeiter konnten Bashar A. festhalten, bis der Zug den Dortmunder Hauptbahnhof erreichte, wo ihn die Bundespolizei festnahm. Der Verdächtige ist nun jedoch wieder frei.

Ein Polizeisprecher erklärte die Freilassung: “Die besonderen Anforderungen für die Untersuchungshaft wurden nicht erfüllt.”

Dies deutet darauf hin, dass ein Richter offenbar kein ausreichendes Flucht- oder Wiederholungsrisiko festgestellt hat, um eine weitere Haft zu rechtfertigen.

Der Politiker der Alternative für Deutschland (AfD), Martin Hess, schrieb über den Vorfall auf X und erklärte: “In einem ICE-Zug nach Dortmund soll ein 23-jähriger Syrer versucht haben, ein 15-jähriges Mädchen auf der Zugtoilette zu vergewaltigen… Der Richter sah offenbar keine Gefahr von Flucht oder Wiederholung.”

Er erklärte dann, dass “eine echte Veränderung nur mit der AfD kommen kann.”

Wie Remix News 2024 berichtete, gibt es heute etwa 90 Gewaltverbrechen pro Tag in deutschen Zügen und Bahnhöfen. Ausländer begehen 59 Prozent aller sexuellen Gewaltverbrechen in deutschen Zügen und an Bahnhöfen.

Germany: The 23-year-old Syrian accused of trying to rape 15-year-old girl on high-speed train, quickly freed despite similar past offenses

Merz möchte Mitleid: „Kein Kanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“

GROK

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nutzt ein aktuelles Interview mit dem Spiegel, um sich über die ihm entgegengebrachte Kritik auf Social Media zu beschweren. Er sei nur gelegentlich dort unterwegs und schildert:

„Aber wenn Sie mal schauen, was dort über mich verbreitet wird, wie ich da angegriffen und herabgewürdigt werde – kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen.“

Mit diesen Worten positioniert sich Merz in dem am 29. April veröffentlichten Interview als Märtyrer einer angeblich beispiellosen Hetze.

Koalition bröckelt, Merz will Verständnis

Merz betont zugleich, er spreche offen aus, was er für richtig halte, und nehme kontroverse Debatten in Kauf. Er wolle sich nicht verbiegen. Merz selbst räumt im Spiegel-Gespräch ein, dass die Koalition oft mit „gequältem Gesicht“ um Positionen ringe und gesteht damit einen starken Bruch zwischen den Koalitionspartner CDU und SPD ein.

Historisches Umfrage-Desaster als Hintergrund

In einer aktuellen Forsa-Umfrage für RTL und ntv liegen die Zufriedenheitswerte für Merz bei nur noch 15 Prozent, 83 Prozent sind unzufrieden. Das INSA-Politikerranking für die Bild sieht ihn erstmals auf dem letzten Platz. Im ARD-Deutschland-Trend sank die Zufriedenheit mit seiner Arbeit auf 21 Prozent. International rangiert Merz sogar mit 76 Prozent Unzufriedenheit an der Spitze der unbeliebtesten Regierungschefs.

Der Widerspruch zu Merz’ eigener Digitalpolitik

Besonders ironisch wird es, wenn man Merz’ eigene Vorstöße zur Einschränkung der Meinungsfreiheit betrachtet. Mitte Februar 2026 forderte er auf dem CDU-Bundesparteitag eine Klarnamenpflicht in den sozialen Netzwerken. Er habe „viel Sympathie“ für ein Social-Media-Verbot für Minderjährige bis 16 Jahre und warnte vor Persönlichkeitsdefiziten durch zu viel Bildschirmzeit. Nun, da die Kritik ihn selbst trifft, klingt das für einige Kritiker wie: Die Plattformen sollen gebändigt werden, aber bitte nicht, wenn es um mich geht.

Unzensuriert

Deutschland liefert seine Töchter ans Messer!

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Deutschland liefert seine Töchter ans Messer! Mitten in der Nacht im ICE nach Dortmund: Polizeibekannter 23-jähriger Syrer fällt über 15-jähriges deutsches Mädchen her, versucht es auf der Zugtoilette zu vergewaltigen. Festgenommen – und sofort wieder freigelassen.
„Keine Wiederholungsgefahr“, sagt der deutsche Rechtsstaat. Bei einem Mann mit Strafregister länger als das Autobahnnetz. Ein Asylant, den wir seit Jahren durchfüttern und nicht abschieben dürfen.
Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Deutschland wirft seine eigenen Frauen und Töchter auf dem Silbertablett dem multikulturellen Wahn zum Fraß vor. 14.000 Vergewaltigungen im Jahr. 40 pro Tag. Über 60 % Ausländer.
Die Politik schweigt, die Justiz kapituliert, die eigene Bevölkerung wird schutzlos geopfert.
Das ist kein Rechtsstaat mehr. Das ist Verrat.

Frankfurt/M.: Schwarzafrikaner nötigt zwei 11-jährige Mädchen im Einkaufszentrum sexuell

Am Freitagmittag (24. April 2026) wurden zwei 11-jährige Mädchen in einem Einkaufszentrum in der Borsigallee sexuell belästigt. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen hielten sich die beiden 11-Jährigen gegen 13:30 Uhr im Einkaufszentrum auf, als sie von dem späteren Täter angesprochen wurden.

Der derzeit unbekannte Mann stützte sich sodann mit den Armen auf einem dortigen Blumenkübel ab und führte unmissverständliche Hüftbewegungen aus. Als die beiden Mädchen die Örtlichkeit nun verlassen wollten, ergriff er eine 11-Jährige am Arm und versuchte, deren Hand in Richtung seines Unterkörpers zu bewegen.

Die 11-Jährigen flüchteten zunächst in ein nahegelegenes Modegeschäft und von dort in einen Supermarkt in der Röntgenstraße. Dort schilderten die Mädchen gegenüber einem Mitarbeiter den Vorfall, welcher die Polizei informierte.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

Schwarze Person, männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß, kurze dunkle Haare, große Zahnlücke; trug schwarze “Over-Ear” Kopfhörer und eine graue Jacke. Er sprach gebrochenes Deutsch und habe gestottert.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die den Sachverhalt bzw. den Täter gesehen haben oder kennen, sich unter der Telefonnummer 069 / 755 – 51608 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Presseportal

14.000 Vergewaltigungen in Deutschland. 40 pro Tag

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14.000 Vergewaltigungen in Deutschland. 40 pro Tag.
In Österreich 1.355 – vier am Tag.
Mehr als 40 % der Täter haben keinen deutschen bzw. österreichischen Pass. Bei Gruppenvergewaltigungen sogar 50 %. Obwohl Ausländer nur 15 % bzw. 20–25 % der Bevölkerung stellen.
Das ist kein Zufall. Das ist das Ergebnis von elf Jahren unkontrollierter, kulturferner Massenzuwanderung. Jahrzehnte Frauenrechte – geopfert auf dem Altar von Toleranz und „Humanität“.
Europa macht seine Frauen zum Freiwild.
Es reicht.
Ab nach Hause.

Weiterer Griff in den Geldbeutel der Bürger geplant: Merz-Klingbeil-Administration will Zuckersteuer einführen

Wikimedia Commons, Helgi Halldórsson , CC-BY-SA-2.0

Die Merz-Klingbeil-Administration plant eine Zuckersteuer und weitere Steuererhöhungen, um wachsende Haushaltsdefizite zu decken. Offiziell werden die Maßnahmen mit gesundheitlichen Vorteilen begründet. Doch Erfahrungen aus anderen Ländern deuten darauf hin, dass der gesundheitliche Nutzen solcher Steuern sehr begrenzt ist.

Kritik an der Finanzpolitik

Friedrich Merz habe ursprünglich neue Schulden und Steuererhöhungen ausgeschlossen. Tatsächlich sind jedoch neue Schulden (deklariert als “Sondervermögen”) in bisher unvergleichlicher Höhe aufgenommen worden. Es sind massiv zusätzliche Ausgaben für Ukraine-Hilfen, Migration, Energiewende und Aufrüstung entstanden. Die Prognose lautet auf eine steigende Neuverschuldung bis 2030, der Vorwurf an Merz und Klingbeil lautet, die Einsparungen träfen vor allem Bürger und Steuerzahler.

Geplante Steuermaßnahmen

Erhöhung von Alkohol- und Tabaksteuer.
Einführung einer Zuckersteuer auf zuckergesüßte Getränke:
Ziel: Finanzierungslücken der gesetzlichen Krankenkassen schließen.
Ausnahme: Hersteller reduzieren den Zuckergehalt.

Fadenscheinige Begründung der Zuckersteuer

Gesundheitsargument: Übermäßiger Zuckerkonsum sei schädlich.
Besonders Kinder und Jugendliche sollen geschützt werden.
Erwartung: Reduzierter Zuckerkonsum durch steuerliche Anreize.

Kritik an der Wirksamkeit

Beispiele aus anderen Ländern:
Nauru: trotz Steuer weiterhin hohe Übergewichts- und Diabetesraten.
Norwegen: seit 1922 Zuckersteuer, aber kein signifikanter Unterschied bei Übergewicht.
Großbritannien: keine Verbesserung bei Adipositas, trotz reduziertem Zuckergehalt in Produkten.

Fazit der Kritik

Gesundheitliche Effekte seien gering.
Staatseinnahmen bleiben begrenzt.
Hauptfolgen: mehr Bürokratie und zusätzliche Einnahmen für den Staat.

FREIE WELT

Nur jeder Zehnte am Arbeitsmarkt: Neue Zahlen zur Integration von Migranten

Eine am Dienstag von Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) präsentierte Untersuchung des Migrationsforschers Rainer Münz für den Integrationsfonds zu den Erwerbsverläufen von Migranten zeigt deutliche Unterschiede bei der Integration in den Arbeitsmarkt. Besonders auffällig ist, dass der Einstieg in Beschäftigung je nach Zuzugsjahr und Herkunftsgruppe sehr unterschiedlich gelingt – und oft langsamer als erwartet.

Die Daten belegen, dass viele Migranten erst verzögert oder gar nicht auf dem Arbeitsmarkt ankommen. So stand im Jahr nach Abschluss des Asylverfahrens bei Personen aus den Jahren 2015/16 weniger als die Hälfte tatsächlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Bei späteren Jahrgängen sinkt dieser Anteil weiter: Bei Migranten aus dem Jahr 2019 lag er bei rund einem Drittel und bei denen aus dem Jahr 2022 sogar nur bei etwa elf Prozent.

Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind besonders groß. Laut der Studie waren acht bis neun Jahre nach der Ankunft von Migranten aus den Jahren 2015/16 rund 75 Prozent der Männer beschäftigt, jedoch nur etwa 40 Prozent der Frauen. Dieses Muster zeigt sich auch bei später Zugewanderten: Fünf Jahre nach ihrer Ankunft im Jahr 2019 lag die Erwerbsquote bei Männern bei über 60 Prozent, während sie bei Frauen nur knapp 30 Prozent erreichte. Noch deutlicher wird die Diskrepanz bei einzelnen Herkunftsländern. So waren Frauen aus Somalia selbst nach mehreren Jahren nur zu rund einem Drittel ausreichend beschäftigt. Auch bei Afghaninnen und Syrerinnen lagen die Werte deutlich unter denen der Männer.

Im Vergleich dazu gelingt die Arbeitsmarktintegration anderer Gruppen deutlich rascher. So sind EU-Bürger bereits im ersten Jahr nach ihrer Ankunft zu rund drei Vierteln erwerbstätig, langfristig steigt dieser Anteil auf etwa 80 Prozent. Auch regulär zugewanderte Drittstaatsangehörige schneiden besser ab: Schon im ersten Jahr sind etwa zwei Drittel der Männer und rund die Hälfte der Frauen beschäftigt. Mit zunehmender Aufenthaltsdauer steigen diese Werte weiter deutlich an.

Ein weiterer Aspekt der Studie betrifft die Aufenthaltsdauer. Entgegen der weitverbreiteten Annahme bleibt ein erheblicher Teil der Zugewanderten nicht dauerhaft im Land. So hat etwa die Hälfte der EU-Bürger Österreich nach drei bis vier Jahren wieder verlassen. Nur rund ein Drittel bleibt langfristig. Bei Drittstaatsangehörigen ist die Verbleibsquote höher: Nach vier bis fünf Jahren sind noch etwa zwei Drittel im Land. Von den Migranten der Jahre 2015/16 lebt etwas mehr als die Hälfte weiterhin in Österreich.

Angesichts dessen verweist Integrationsministerin Claudia Bauer darauf, dass Integrationsprozesse unterschiedlich lange dauern können. Entscheidend sei es, durch gezielte Maßnahmen den Übergang von der Grundversorgung in den Arbeitsmarkt zu beschleunigen. Zudem seien Rahmenbedingungen erforderlich, die Erwerbstätigkeit attraktiver machen.

Vertreter der FPÖ sehen sich durch die Ergebnisse hingegen in ihrer politischen Linie bestätigt. Der niederösterreichische Landesrat Martin Antauer sagte: „Viele Flüchtlinge kommen wegen der Sozialleistungen und der tollen Rund-um-Versorgung und nicht wegen der Arbeit.“ Auch die für den Arbeitsmarkt zuständige Landesrätin Susanne Rosenkranz kritisiert insbesondere die geringe Erwerbsbeteiligung von Frauen: „Die Situation bei weiblichen Asylmigranten ist erschütternd. Von jenen Frauen, die 2015/16 nach Österreich kamen und im Land blieben, waren nach fünf Jahren nur 18 Prozent, bei jenen aus 2019 nur 28,3 Prozent erwerbsintegriert.“

Beide Politiker äußern darüber hinaus grundsätzliche Zweifel an der Wirksamkeit bestehender Maßnahmen und sehen strukturelle Probleme im System. Sie verweisen auch auf regionale Unterschiede, insbesondere in Ballungsräumen, sowie auf Unterschiede zwischen Asylmigration und anderen Formen der Zuwanderung.

| FREILICH Magazin

Deutscher Sozialstaat lockt: 81 Prozent mehr ausländische Rentner in fünf Jahren

Medforth AI

Im Dezember 2025 bezogen rund 764.000 Menschen in Deutschland Grundsicherung im Alter – ein neuer Höchststand und ein Anstieg von 35 Prozent seit Dezember 2020. Damals waren es noch rund 564.000 Empfänger. Der Zuwachs von etwa 200.000 Personen geht praktisch vollständig auf das Konto ausländischer Senioren. Deren Zahl kletterte im selben Zeitraum von rund 152.000 auf etwa 275.000 – ein Plus von 81 Prozent. Bei deutschen Empfängern stieg die Zahl dagegen nur um 19 Prozent von rund 412.000 auf rund 489.000. Damit ist mehr als jeder dritte Bezieher der Grundsicherung im Alter inzwischen Ausländer. Die Kosten für die Leistung explodierten von 3,3 Milliarden Euro im Jahr 2020 über 4,2 Milliarden im Jahr 2023 auf 5,1 Milliarden Euro im Jahr 2024.

Ukrainer und Asylherkunftsländer als Haupttreiber

Besonders hoch ist der Anstieg bei Ukrainern: Ihre Zahl in der Grundsicherung im Alter vervielfachte sich von rund 19.500 im Jahr 2020 auf 104.285 im Dezember 2025. Allein zwischen 2024 und 2025 kamen weitere 9.000 hinzu. Seit Juni 2022 haben ukrainische Senioren Anspruch auf diese Leistung. Auch aus den Top-8-Asylherkunftsländern stieg die Zahl von rund 23.900 auf 36.340, ein Plus von 52 Prozent. Syrer führen mit 14.385 Empfängern, gefolgt von Afghanen mit 9.170, Iranern mit 5.105 und Irakern mit 5.085. Hinzu kommen rund 24.000 türkische Bezieher.

Bei ausländischen Rentnern liegt die Bezugsquote inzwischen bei 25,7 Prozent, bei deutschen Rentnern nur bei 2,8 Prozent. Diese Zahlen stammen aus einer Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes, die AfD-Sozialpolitiker René Springer angefordert hatte, sowie aus der aktuellen Destatis-Pressemitteilung vom 26. März 2026.

Der Sozialstaat als Magnet – und die Folgen für die Bürger

Ausländische Staatsangehörige ohne jede Einzahlung in die deutschen Sozialsysteme haben vollen Anspruch auf Grundsicherung im Alter, sobald sie die Altersgrenze zwischen 65 und 67 Jahren erreichen und ihr Einkommen nicht ausreicht. Die Große Koalition hatte 2021 mit dem Grundrentenfreibetrag die Hürden weiter gesenkt. Das Ergebnis ist ein klarer Magnet-Effekt: Wer aus Kriegs- und Krisenregionen kommt, kann im Alter auf deutsche Steuergelder zugreifen, ohne je Beiträge geleistet zu haben. Während deutsche Rentner überwiegend aus eigener Erwerbsbiografie leben, trägt der einheimische Steuerzahler die explodierenden Kosten.

Politische Verantwortung und die klare Forderung

AfD-Sozialpolitiker René Springer hat die Entwicklung scharf kritisiert:

Diese Entwicklung gefährdet die Akzeptanz des Sozialstaates, denn der Bürger ist zu Recht nicht bereit, für diesen Ausverkauf die Zeche zu zahlen

Er fordert eine „entschlossene Kehrtwende in der Migrationspolitik“. Sozialleistungen dürften „nicht mehr wie ein Magnet wirken“ und die Einwanderung in die Sozialsysteme müsse „gestoppt werden“. Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen: Ein Sozialstaat, der großzügige Leistungen ohne Gegenleistung gewährt, und eine Migrationspolitik, die Millionen Menschen aus Ländern mit niedriger Erwerbsbeteiligung ins Land lässt, sind strukturell unvereinbar.

Unzensuriert