Wuppertal: Kurde sticht auf offener Strasse auf seine Ex ein; der Rettungsdienst kümmerte sich um die lebensbedrohlich verletzte Frau

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Am Mastweg in Wuppertal-Cronenberg kam es am Montagnachmittag, den 20.04.2026, zu einer Gewalttat, bei der eine Frau lebensgefährlich verletzt wurde. Gegen 15:40 Uhr erreichten Notrufe die Polizei, dass es am Mastweg zu einer Streitigkeit gekommen sei.

Die vor Ort eintreffenden Einsatzkräfte konnten einen 44-jährigen Mann und eine 31-jährige Frau feststellen, welche in eine Auseinandersetzung verwickelt waren. Der 44-Jährige Kurde zog in dieser ein Messer und stach auf die Frau ein. Die Beamten trennten beide Parteien und nahmen den Angreifer fest. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die lebensbedrohlich verletzte Frau und verbrachte sie in ein Krankenhaus.

Nach bisherigen Informationen war die Frau zuvor in dem Wohngebiet mit ihrem Hund auf einer Gassi-Runde, während der Mann ihr aufgelauert hatte.

Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen, vor Ort wurden Spuren gesichert. Unter anderem konnte die Polizei ein Messer sicherstellen. Die Straße war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.

Bergische Blaulichtnews

Kriminalstatistik 2025: Bei diesen fünf Straftaten sind Ausländer massiv überrepräsentiert

Medforth AI

Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) erklärte gestern bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025: Der Rückgang der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr sei eine „ermutigende Entwicklung“. Was Grote nicht erwähnte: Bei Sexualdelikten, Mord, Einbruch und Sozialbetrug kam es zu heftigen Anstiegen.

Auch Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) goss einen Schuss Wasser in Grotes Wein: Gemessen am Bevölkerungsanteil seien ausländische im Vergleich zu deutschen Tatverdächtigen um das 2,6-Fache überrepräsentiert. Nicht angesprochen wurde, dass die Masseneinbürgerungen der letzten Jahre die Kriminalitätsbelastung von Deutschen signifikant erhöht haben. Hinzu kommt: Jeder Doppelstaatler mit deutschem Pass wird in der PKS automatisch als „Deutscher“ erfasst.

Eine noch deutlichere Überrepräsentation zeigt sich bei der Betrachtung von Tatverdächtigen nach einzelnen Staatsangehörigkeiten und Straftaten. Hierüber gibt die PKS 2025 jedoch keine Auskunft: FREILICH stellt diese schockierenden Zahlen nun exklusiv vor.

Vergewaltigung: Afghanen und Syrer weit vorn

Um satte 8,5 Prozent nahmen Vergewaltigungen 2025 im Vergleich zum Vorjahr zu. Dieser Anstieg dürfte zu einem Großteil damit zusammenhängen, dass die Bundesregierung ihr Versprechen einer konsequenten Rückführung von ausreisepflichtigen Ausländern bislang nicht konsequent umgesetzt hat.

Besonders auffällig sind Afghanen: Auf 100.000 Afghanen kamen im Durchschnitt 109 tatverdächtige Vergewaltiger. Bei Deutschen liegt die sogenannte Tatverdächtigenbelastungszahl pro 100.000 Einwohner dagegen nur bei zehn – ein Unterschied von knapp 1.100 Prozent!

Die taz erklärt die Überrepräsentation von Ausländern in der PKS 2025 damit, dass Ausländer häufiger arm seien und in Städten leben würden. Dieses Argument mag im Blick auf Diebstahldelikte nicht ganz abwegig sein. Für die Überrepräsentation von tatverdächtigen Vergewaltigern aus Afghanistan überzeugt dieser Standpunkt dagegen weniger.

Vielmehr dürfte hier die afghanische Stammeskultur eine bedeutende Rolle spielen: Bereits 2015 berichtete Amnesty International, dass die Taliban Gruppenvergewaltigungen systematisch zur Demoralisierung politischer Gegner einsetzen würden. Der Wikipedia-Artikel „Vergewaltigung in Afghanistan“ gibt einen Überblick über das Ausmaß dieses bemerkenswerten Phänomens.

Mord: Syrer und Türken vor Afghanen

Auch bei Morden kam es laut PKS 2025 zu einem Anstieg, und zwar um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Anders als bei Vergewaltigungen liegen hier die Syrer mit 5,8 und die Türken mit 4,1 Tatverdächtigen pro 100.000 Einwohnern deutlich vorn.

Im Falle der Türken dürfte diese Überrepräsentation auch mit den ethnischen Konflikten zusammenhängen, die diese seit Jahrzehnten in Deutschland austragen. Die verfassungsschutzrelevanten Aktivitäten von Menschen aus der Türkei verbucht das Bundesamt für Verfassungsschutz unter dem sperrigen Begriff „auslandsbezogener Extremismus“: Laut Verfassungsschutzbericht 2024 wurden 32.500 diesem Spektrum zugeordnet – mit Bezügen zur kurdischen PKK sowie türkischen Nationalisten und Linksextremisten. Über 4.500 politische Straftaten, darunter zwei Tötungsdelikte, gingen auf das Konto des auslandsbezogenen Extremismus.

Räuberischer Diebstahl: Rumänen und Polen führend

Beim räuberischen Diebstahl ist ein Rückgang von 6,5 Prozent zu verzeichnen. Für Befürworter einer multikulturellen Gesellschaft ist dies dennoch kein Grund zum Jubeln. Denn Rumänen sind hier mit 62 Tatverdächtigen pro 100.000 Einwohner führend, knapp gefolgt von Polen. Deutsche sind mit einer Tatverdächtigenbelastungszahl von nur sechs pro 100.000 Einwohnern über zehnmal seltener vertreten als Rumänen.

Sozialleistungsbetrug: Bulgaren knapp vor Syrern

Mitte 2025 drohte Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), „mafiöse Strukturen“ beim Bürgergeld-Missbrauch zu zerschlagen. Viel Erfolg dürfte der Bas-Vorstoß bislang nicht gehabt haben. Denn um immerhin 3,5 Prozent nahmen die in der PKS 2025 registrierten Fälle zu. Mit 45 tatverdächtigen Sozialbetrügern sind dieses Mal die Bulgaren Spitzenreiter. Damit dürfte genau jene Gruppe gemeint sein, welche Duisburgerin Bas gemeint hatte, als sie sagte: „Es gibt jedoch ausbeuterische Strukturen, die Menschen aus anderen europäischen Ländern nach Deutschland locken und ihnen Mini-Arbeitsverträge anbieten.“

Der Bundestagsabgeordnete René Springer (AfD) wies am Donnerstag darauf hin, dass inzwischen 47 Prozent aller Bürgergeldempfänger keinen deutschen Pass haben. Für die Lösung des Sozialbetrugs verwies Springer auf den Antrag „Aktivierende Grundsicherung statt Grundsicherungsgeld“ seiner Fraktion. Demnach erhalten Ausländer erst dann Anspruch auf Bürgergeld, wenn sie zuvor mindestens fünf Jahre in Deutschland gearbeitet haben. Damit wäre auch das Problem des Bürgergeld-Missbrauchs durch mobile Banden aus Osteuropa gelöst, ohne dass Finanzkontrolle Schwarzarbeit und die Jobcenter auch nur einen Finger rühren müssten.

Einbruch: Rumänen und Polen fast gleichauf

Die Fälle von Wohnungseinbruch sind 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 5,7 Prozent gestiegen. Wie schon beim räuberischen Diebstahl sind Rumänen mit 41 Tatverdächtigen pro 100.000 Einwohner auf dem Spitzenplatz.

Perfiderweise ist die Bundesregierung an dieser Entwicklung nicht ganz unbeteiligt: Über das EU-finanzierte Programm „EhAP-Plus“ beauftragt das Arbeitsministerium nämlich linke NGOs, EU-Bürger bei der Beantragung von Sozialleistungen zu beraten. Auf ihrer Internetseite schreibt die Bundesregierung, das Programm richte sich insbesondere an „marginalisierte Gemeinschaften wie etwa Roma“.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Robert Teske kritisiert, dass „EhAP Plus“ dazu diene, „wohnungslose EU-Bürger auf Staatskosten unter[zu]bringen.“ Seit dem Programmstart Mitte 2022 hat „EhAP Plus“ über 96.000 Personen beraten. Laut Wohnungslosenbericht der Bundesregierung explodierte die Anzahl der obdachlosen Ausländer, die auf Staatskosten untergebracht sind, von 123.000 im Jahr 2022 auf 378.000 im Jahr 2024. Allein 36 Prozent der Obdachlosen kommen derzeit aus Rumänien und Polen – den Ländern, die auch bei Einbrüchen mit Abstand führend sind.

Wie wird Deutschland wieder sicher?

Innenminister Alexander Dobrindt versprach, die Bürger „mit konsequenten Abschiebungen von Intensivtätern“ und mit „unmissverständlichen Gesetzen“ zu schützen. Die Straftaten Sozialbetrug und Einbruch, bei denen Bulgaren und Rumänen führend sind, zeigen jedoch, dass es mit „Law and Order“ allein nicht getan ist. Denn erstens kann man EU-Bürger nicht ohne Weiteres abschieben. Und zweitens: Solange die soziale Hängematte verzweifelte Glücksritter nach Deutschland lockt, die von einer Armee an NGO-Mitarbeitern angesprochen und aufs Amt begleitet werden, wird Deutschland sein Sicherheitsproblem nicht in den Griff bekommen.

Der AfD-Innenpolitiker Martin Hess bezeichnete die Zahlen der PKS 2025 als „unentschuldbar“. Bundeskanzler Friedrich Merz setze das „sicherheitspolitische Scheitern der Ampel fort“. „Ein grundlegender Kurswechsel, wie ihn die AfD-Fraktion seit Jahren fordert, ist längst überfällig. Deutschland braucht endlich eine Führung, die Deutschland wieder sicher macht.“

FREILICH Magazin

Friedrich Merz gibt zu: Die gesetzliche Rente werde nicht mehr ausreichen; Beamte bekommen aber Pensionserhöhungen

GROK youwatch

Die Deutschen sollen nun für ihre Alterversorgung doppelt zahlen, einmal mit ihren Beiträgen zur Rentenkasse, und ein weiteres Mal mit betrieblicher und privater Altersvorsorge. Beamte bekommen aber ihre Pensionen deutlich erhöht.

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen und verdauen: Beamte bekommen Aufstockungen ihrer Pension, die drei mal so hoch ist wie die Aufstockungen der Rente, zum Teil bis zu 14,6 Prozent, wie die BILD-Zeitung berichtet.

Rente wird nicht mehr ausreichen

Gleichzeitig holt Außenkanzler Friedrich Merz den Rentenhammer aus der Tasche: “Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter”, erklärte er [siehe Bericht “n-tv”]. Und er stellt klar: “Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern.” 

Wo sagte er das? Beim Empfang zum 75. Jubiläum des Deutschen Bankenverbands. Die Banken haben natürlich Interessen daran, an den privaten Rücklagen der Bürger fürs Alter zu verdienen.

Deutsche sollen privat mehr vorsorgen

Deutsche sollen also zukünftig nicht nur die Kosten der Inflation stemmen, die höheren Energiepreise bezahlen, mehr für Krankenkasse und Pflegeversicherung bezahlen, auf die Familienversicherung und das Ehegattensplitting verzichten und auf alles eine CO2-Steuer bezahlen und dafür aufkommen, dass Milliarden Euro an andere Länder vergeben werden: Nein, nun sollen die Bürger auch noch viel mehr Geld für die Altersvorsorge zurücklegen.

Aber woher soll das Geld kommen, wenn die Einkommen langsamer steigen als die Lebenshaltungskosten? Wie soll das gehen, wenn die Industrie abwandert, wenn die Investitionen ausbleiben? Und was ist mit all den Selbständigen, die ohnehin nicht wissen, wie sie für das Alter vorsorgen sollen?

Gleichzeitig soll es mehr betriebliche Altersvorsorge geben. Das wird für die Betriebe eine zusätzliche Belastung und dazu führen, dass die Industrie noch mehr Produktion und Arbeitsplätze ins Ausland verlagert.

Die Ursache wird nicht angegangen: Überaltertung der Gesellschaft durch Kinderarmut

Die Deutschen bekommen zu wenig Kinder. Und es sind vor allem Familien mit Kindern, die von Armut bedroht sind. Wer Kinder in die Welt setzt, wird in Deutschland gleich doppelt bestraft, obwohl er mit seinem Nachwuchs das Rentensystem stärkt. Wer keine Kinder hat, kann mehr für die persönliche Altersvorsorge zurücklegen. Jahrtausende war es umgekehrt: Kinderreichtum war der Schutz gegen Altersarmut.

Das deutsche Rentensystem braucht eine ständige Kopplung mit einer Familienpolitik, die dazu führt, dass die Bürger wieder mehr Kinder bekommen und diese auch finanzieren können. Doch die Regierung tut genau das Gegenteil. Kinder zu haben ist nur für Reiche bezahlbar – oder für Bürgergeldempfänger. Die Mittelschicht schaut in die Röhre und kann sich Kinder nicht leisten.

FREIE WELT

Dortmund: Bereits zwei mal gestoppter syrischer Autofahrer mit Fahrverbot steigt an der Polizeiwache in seinen Wagen und braust los

Während einer Verkehrskontrolle am Donnerstagabend (16.04., 22:10 Uhr) hielten die Beamten den 23-Jährigen auf der A 42 bei Herne in Fahrtrichtung Duisburg an. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann derzeit nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Polizisten untersagten ihm die Weiterfahrt und fertigten eine Strafanzeige gegen den 23-Jährigen.

Am frühen Freitag (17.04.) gegen 01:00 Uhr fiel der 23-Jährige erneut auf. Der Mann erschien auf der Polizeiwache Dortmund-Mengede und erkundigte sich nach seinem Fahrverbot. Hier erläuterten die Polizisten ihm nochmals das bestehende Fahrverbot und untersagten eine Weiterfahrt. Nur wenige Minuten später sahen Einsatzkräfte, wie der Mann seinen Audi zurücksetzte. Sie stoppten ihn erneut.

Den 23-Jährigen mit syrischer Staatsangehörigkeit erwarten nun gleich zwei Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Presseportal

Syrer vergewaltigte Sechsjährige: Viereinhalb Jahre Haft

Die Vergewaltigung eines erst sechs Jahre alten Kindes brachte dem Syrer eine unbedingte Freiheitsstrafe (Symbolbild).
Foto: geralt / pixabay.com

Ein 52-jähriger Syrer wurde am heutigen Dienstag am Wiener Landesgericht zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt, nachdem er seine sechsjährige Nachbarstochter in seine Wohnung gelockt und vergewaltigt haben soll. Das Urteil wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger und Besitzes von Kindesmissbrauchsmaterial ist bereits rechtskräftig.

Missbrauch „nur ein Mal passiert“

Der Angeklagte hatte die Tat zunächst bestritten, legte im Verlauf der Verhandlung aber ein Geständnis ab. Vor Gericht sagte er schließlich: „Ich gebe alles zu“, schränkte aber ein, es sei „nur ein Mal passiert“. Sowohl er als auch die Staatsanwältin nahmen das Urteil an. Laut Anklage ereignete sich der Vorfall am 3. Juli 2025 in einer Wohnhausanlage in Wien. Der Mann soll das Mädchen beim Spielen im Innenhof beobachtet und es mit einem Lollipop in seine Wohnung gelockt haben. Dort habe er das Kind teilweise entkleidet und sexuelle Handlungen an ihm vorgenommen.

Die Staatsanwaltschaft schilderte, der Angeklagte habe das Kind in die Wohnung geschoben. Die Verteidigung stellte den Ablauf anders dar und sprach davon, das Mädchen sei freiwillig mitgegangen, weil der Mann angeblich zusätzliche Sitzgelegenheiten in den Innenhof bringen wollte. Der Angeklagte selbst behauptete, er habe das Kind nur berührt.

Massive Mengen an Kinderpornos gefunden

Nach der Festnahme wurde die Wohnung des Mannes durchsucht. Dabei stellten Ermittler auf verschiedenen Datenträgern rund 5.500 bis 6.000 Dateien mit Kindesmissbrauchsmaterial sicher, darunter Bilder und Videos. Zwei Videos soll der Mann auch über WhatsApp weitergegeben haben. Außerdem fertigte er aus dem Material mehr als 160 Screenshots an.

Noch andere schwere Vorwürfe

Im Verfahren war auch ein weiterer Vorwurf enthalten: Einem anderen Mädchen soll der Mann in einem Park auf seinem Handy einen Pornofilm gezeigt und sie zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Auch dazu zeigte er sich schließlich geständig beziehungsweise bestritt den Vorwurf nicht mehr in gleicher Form wie zu Beginn.

Haftstrafe für Migranten

Zu Prozessbeginn war der Angeklagte noch nicht geständig. Erst nach der Einvernahme des Kindes, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, änderte er seine Verantwortung. Der Verteidiger sprach von einer pädophilen Störung und nannte die Tat „schrecklich und erschütternd“.
Das Gericht verhängte letztlich viereinhalb Jahre Haft. Da das Urteil rechtskräftig ist, kommt es zu keinem weiteren Rechtsmittelverfahren.

Resultat der Massenmigration

Als „schreckliches Resultat einer völlig verantwortungslosen Einwanderungspolitik“ bezeichnete FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz den Fall. „Dieser abscheuliche Fall ist ein weiteres, blutiges Beispiel dafür, was die Willkommenskultur der Systemparteien über unsere Heimat gebracht hat: eine importierte Kriminalität, die vor nichts und niemandem haltmacht und deren Opfer unsere eigenen Kinder sind“, ließ er in einer Aussendung mitteilen.

Einzig logische Konsequenz: Abschiebung

Für ihn sei es ein untragbarer Zustand, dass ein Syrer, der von österreichischen Sozialleistungen lebe, sich auf solch bestialische Weise an einem Kind vergehen könne. Der Syrer habe sein Gastrecht auf die brutalste Art und Weise verwirkt, die man sich vorstellen könne. Anstatt darüber zu diskutieren, ob er hierzulande eine Therapie erhalte, müsse die einzig logische Konsequenz eine sofortige Abschiebung in seine Heimat Syrien sein, forderte Schnedlitz. Es sei der österreichischen Bevölkerung nicht zumutbar, für den Unterhalt und auch noch für die Therapie von solchen Kriminellen aufzukommen. Er kritisierte:

Jeder Euro, der in die Haft, die Justiz und Therapien für solche Täter fließt, ist ein Euro zu viel. Es ist eine Perversion des Systems, dass wir mit unserem hart erarbeiteten Steuergeld auch die „Vollversorgung“ für kriminelle Ausländer finanzieren, die unsere Gesellschaft zutiefst verachten und unsere Kinder angreifen.

Syrer bekommt Privat-Medizin, Opfer leidet weiter

Schnedlitz wies daraufhin, dass dieser Täter, sobald er die Haft antritt, wie ein Privatpatient behandelt werde und die beste medizinische Versorgung genieße, während sein Opfer im System der Wartezeiten versauere. Die Tatsache, dass bei dem Täter auch noch tausende Dateien mit Kindesmissbrauchs-Darstellungen gefunden wurden, zeige, „dass wir es hier mit einer tickenden Zeitbombe zu tun haben, die durch die Politik der offenen Grenzen erst nach Österreich gelangen konnte.“

Unzensuriert

Stuttgart: 19-Jähriger nach Discobesuch von türkisch Sprechenden niedergeschlagen und schwer verletzt

Stuttgart Kienestrasse Krüger Dirndl Store – Google Maps

Ein unbekannter Mann hat in der Nacht zum Sonntag (19.04.2026) einen 19-Jährigen in der Kienestraße niedergeschlagen und schwer verletzt. Der 19-Jährige war zusammen mit seiner 20 Jahre alten Begleiterin zwischen 01.25 Uhr und 01.35 Uhr in der Kienestraße unterwegs, als sie vor einem Trachtenmodengeschäft auf den Unbekannten trafen, der mit zwei Begleitern unterwegs war. Das Trio versuchte, den 19-Jährigen in ein Gespräch zu verwickeln. Nachdem dieser aber nicht darauf einging, schlug einer der Unbekannten den 19-Jährigen nieder und verletzte ihn schwer. Als die 20-Jährige helfend dazwischen ging, wurde sie ebenfalls geschlagen und leicht verletzt. Anschließend flüchtete das Trio in Richtung Theodor-Heuss-Straße. Der 19-Jährige ging dann mit seiner Begleiterin nach Hause. Dort verschlechterte sich sein Zustand, so dass er zur Behandlung in ein Krankenhaus musste. Erst im Laufe des Sonntagvormittags informierte ein Angehöriger die Polizei. Der Tatverdächtige, der den 19-Jährigen niedergeschlagen hat, ist etwa 175 Zentimeter groß, etwa 18 bis 19 Jahre alt und hat lange dunkelbraune Haare mit einem Mittelscheitel, die zu einem Dutt zusammengebunden waren. Er trug einen dichten Vollbart mit zirka einem Zentimeter Länge, der etwas heller war als die Kopfhaare. Er hatte braune Augen und gezupfte, gepflegte Augenbrauen sowie eine gebräunte Haut. Seine Figur war athletisch und er trug eine dunkle Winterjacke der Marke Wellensteyn mit Fell am Kapuzenrand. Die restliche Kleidung war ebenfalls dunkel. Seine Stimme war tief und er sprach mutmaßlich türkisch mit seinen Begleitern. Einer seiner Begleiter hatte kurze, sehr dunkle Haare, einen Ziegenbart mit Schnauzer, dünne Augenbrauen und war ebenfalls athletisch gebaut. Der dritte hatte wellige, nach vorne abstehende Haare, einen Dreitagebart und eine dünne Statur. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903100 beim Polizeirevier 1 Theodor-Heuss-Straße zu melden.

Presseportal

Die Ukraine plant, die einheimischen Kriegstoten durch Afrikaner zu ersetzen und ihnen alle Arbeitsplätze und Vorteile zu geben

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Für dein Land zu sterben, macht nur Sinn wenn dein Tod für eine wohlhabende und sichere Zukunft deiner Kinder und Kultur dient. Statt dessen übergibt eine Regierung das einfach an Ausländer, die uns und alles, was wir waren, hassen? Heute berichtete Remix News, dass ukrainische Beamte an einem neuen Plan arbeiten, um alle ihre kriegstoten Männer durch Migranten der Dritten Welt aus den dunkelsten Winkeln der Welt zu ersetzen: Aus dem islamischen Afrika.

Nun, seien Sie sich im Klaren: Selenskyjs Regierung versucht nicht, diese Newcomer-Importe an die Kriegsfront zu schicken, um wirklich ein volles Gefühl für die Staatsbürgerschaft und die nationale Verantwortung zu bekommen – das ist eine Position, die den weißen, slawischen Eingeborenen vorbehalten ist – diese Afrikaner werden in die Ukraine geschickt, um die Jobs zu besetzen, die frei sind, wenn die ukrainischen Väter, Ehemänner und Brüder zum Dienst meldeten oder in einen Lieferwagen gezogen wurden. Die Rolle des Kanonenfutters ist ausschließlich den ukrainischen Männern vorbehalten.

Wolodymyr Selenskyjs Leiter seines Präsidialamts in der Ukraine, Kyrylo Budanov, hat Pläne angekündigt, Wanderarbeiter aus Afrika zu importieren. Im Wesentlichen beinhaltet dies, dass die Ukraine neue Gesetze für die legale Einreise und den Aufenthalt ausländischer Arbeitnehmer einführt.

[Schnipp]

Es ist seit langem bekannt, dass die Ukraine vor einer schweren demografischen Krise steht, die jetzt von Männern verschärft wird, die im Krieg gestorben sind oder in andere Länder geflohen sind. Seit Beginn des Krieges gibt es bereits Stimmen, die auf Masseneinwanderung in der Ukraine drängen. Im vergangenen Jahr berichtete Remix News, dass Vasyl Voskobojnik, Präsident der ukrainischen Vereinigung ausländischer Arbeitsagenturen, sagte, dass der Bevölkerungsrückgang nicht mehr durch eine einfache Erhöhung der Geburtenrate ausgeglichen werden kann. Stattdessen ist die Einwanderung aus Ländern der Dritten Welt die einzige Lösung.

Voskobojnik sagte, die ukrainische Regierung müsse bis 2026 eine Migrationspolitik entwickeln, die sich auf die Verringerung dieser Engpässe konzentriert.

Wer sind die afrikanischen Männer? Sie werden all diese nicht-militärischen Positionen im privaten und / oder öffentlichen Sektor bekommen, weit entfernt von der Gefahr, komplett mit staatlich finanzierter Gesundheitsversorgung und Renten, vor allem dank der amerikanischen Steuerzahler – obwohl es eine undankbare Rolle ist, gnädiger Wohltäter zu sein. Die Ukraine hat ein öffentliches Gesundheitssystem, das wir Steuerzahler routinemäßig stützen müssen, und USAID-Mittel werden seit langem verwendet, um für staatliche Ausgaben zu bezahlen, einschließlich Renten (obwohl eines der von der Biden-Regierung ausgezahlten Hilfspakete die Verwendung dieser bestimmten Mittel auf diese Weise untersagte).

Weit von mir zu glauben, dass Individuen, die wirklich nur eine Geißel für den Rest der Menschheit sind, diejenigen sind, die zuerst in die russische Fleischwölfe gehen, besonders wenn man bedenkt, dass sie alle Vorteile eines funktionierenden Landes ohne die Opfer erhalten – in der Tat wird nicht nur erwartet, dass sie keine dieser Vorteile verdienen, sondern sie werden sie auf die blutigen Kosten einheimischer Bürger erhalten.

(Im Ernst, bieten islamische Horden der Dritten Welt einen positiven Einfluss auf den Rest der Welt? Ich will nicht gefühllos sein, aber bieten sie jemandem einen Vorteil?)

Aber könnte man ihnen überhaupt an der Front trauen? Das ist natürlich rhetorisch, weil: natürlich nicht !

Ich weiß, ich habe Pat Buchanan in den letzten Tagen ziemlich oft zitiert, aber seine Beobachtungen über den “brodelnden rassischen Groll” aus der Dritten Welt gerichtet auf die erste Welt ist einfach so nebenbei bemerkt- aber es gibt auch eine andere Verwendung dafür. Die progressive Linke der ersten Welt besitzt auch genau die gleiche Einstellung, aber es ist so viel schlimmer, weil die Verachtung für ihr eigenes Volk ist.

americanthinker

Ulm: Syrer randaliert und wirft mit Steinen auf Bahnreisende

Am Montagmorgen (20.04.2026) kam es in einem Regionalzug zu Widerstandshandlungen gegen Beamte der Bundespolizei.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen soll ein 23-Jähriger gegen 10:15 Uhr am Hauptbahnhof Ulm randaliert und hierbei auch mit Steinen geworfen haben. Informierte Beamte der Bundespolizei konnten den Mann in einem abfahrbereiten Regionalexpress in Richtung Augsburg antreffen und im Laufe der Fahrt kontrollieren. Zur Durchführung weiterer Maßnahmen wurde der syrische Staatsangehörige beim Halt am Bahnhof Nersingen aus dem Zug verbracht. Aufgrund des zuvor gezeigten Verhaltens wurden ihm vor dem Halt Handfesseln angelegt. Hierbei leistete der 23-Jährige massiven körperlichen Widerstand und biss einen Beamten in den Unterarm. Nachdem der Verdächtige aus dem Zug gebracht worden war, führten ihn die Einsatzkräfte der Dienststelle in Ulm zu, wo er in Gewahrsam genommen wurde.

Durch die Widerstandshandlungen wurden drei Beamte leicht verletzt und mussten ambulant behandelt werden.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet.

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„Bitte kein Trinkgeld!“: Bürokratie tötet die traditionelle Gastfreundschaft

Eine Gastwirtschaft in Wien zeigt, wohin Überregulierung führt: Ein Lokal bittet Kunden, auf freiwillige Trinkgelder zu verzichten, um nicht vom Staat abkassiert zu werden.
Foto: unzensuriert

In der Filiale von Dean & David in der Millennium City im 20. Wiener Bezirk Brigittenau hängt seit rund einem Monat ein Schild mit folgender Aufschrift an der Theke:

Bitte kein Trinkgeld! Schenkungen in jeglicher Form lösen bei uns eine gesetzliche Trinkgeldpauschale aus. Im Interesse unserer Mitarbeiter sehen wir davon ab. Das beste Trinkgeld ist Ihre Zufriedenheit und ein Lächeln.

Was früher selbstverständlich war – ein paar Euro extra für guten Service –, wird hier aktiv abgewehrt. Und das nicht aus Laune, sondern weil seit 1. Jänner 2026 eine neue Regelung der Österreichischen Gebietskrankenkasse greift.

Die Trinkgeldpauschale als Auslöser

Die sogenannte Trinkgeldpauschale soll eigentlich Bürokratie abbauen und Rechtssicherheit schaffen. Statt jedes einzelne Trinkgeld aufzuzeichnen, wird ein fixer Monatsbetrag als Bemessungsgrundlage für die Sozialversicherungsbeiträge genommen – unabhängig davon, wie viel tatsächlich in der Kassa landet.

Für Servicekräfte mit Inkasso sind das 2026 zum Beispiel 65 Euro pro Monat. Das Trinkgeld selbst bleibt steuerfrei, wird aber über diese Pauschale in die Sozialversicherung einbezogen. In der Dean & David-Filiale rechnet sich das offenbar nicht. Die Filialleiterin erklärte gegenüber Heute: „Uns wurde erklärt, dass sonst Steuern anfallen.“ Ein Mitarbeiter ergänzte: „Es zahlt sich durch das Gesetz ohnehin nicht aus, weil bei uns nur wenig Trinkgeld zusammenkommt.“

Die gute Sitte am Ende?

Genau hier zeigt sich, wie die neue Trinkgeldpauschale in der Praxis wirkt. Statt reiner Vereinfachung entsteht für Betriebe mit geringem Trinkgeldaufkommen ein Anreiz, die traditionelle Geste ganz abzulehnen. Trinkgeld galt bisher als direkte Wertschätzung vom Gast zum Mitarbeiter ohne behördlichen Umweg. Nun birgt sie für manche Lokale das Risiko zusätzlicher Belastungen durch die fixe Pauschale.

Wer wenig Trinkgeld erhält, muss den vollen Betrag dennoch berücksichtigen, während höhere Einnahmen keine echte Entlastung bringen. Die Folgen treffen vor allem die Servicekräfte, die auf die Extrazahlungen angewiesen sind, sowie die Gäste, die ihre Zufriedenheit nicht mehr frei ausdrücken können. Die Dean & David-Filiale in Brigittenau hat darauf reagiert, indem sie Trinkgeld ablehnt. Dabei handelt es sich um eine Entscheidung, die sich unmittelbar aus der gesetzlichen Lage seit 1. Jänner 2026 ergibt.

Unzensuriert

Das ist importierte Gewalt in barbarischer Intensität

Mord + Totschlag +6,5 %
Vergewaltigungen & schwere sexuelle Übergriffe +9 % (seit 2018: +72 %)
Messerbedrohungen +9,5 %
Nichtdeutsche Tatverdächtige bei Gewaltkriminalität: 42,9 % – bei nur ca. 15 % Bevölkerungsanteil!
Das ist keine Überrepräsentation.
Das ist importierte Gewalt in barbarischer Intensität.
Vor 2015 kannten wir das nicht. Heute sind Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen Alltag in Deutschland.
Es reicht!