Ăbersetzung: Norden: Der Mann, der am Donnerstag seine Mutter mit einem Messerstich in den Hals verletzt hatte, wurde inhaftiert. Anthony C. hatte auch seinen Vater bedroht und auf der Flucht “Allah Akbar” gerufen, berichtet eine Polizeiquelle gegenĂŒber. @Valeurs . Er sagte, er habe mit seinen Eltern ĂŒber seine Konversion zum Islam gestritten #Lille
Ein 30-jĂ€hriger Mann, der sich am Donnerstag der Polizei gestellt hatte, nachdem er seine Mutter mit einem Messerstich in den Hals schwer verletzt hatte, wurde wegen “versuchten Mordes” angeklagt, wie die Staatsanwaltschaft von Lille am Montag mitteilte.
“Der Betroffene hat die Tat zugegeben, die aus persönlichen und religiösen GrĂŒnden erfolgt sein soll”, erklĂ€rte die StaatsanwĂ€ltin Carole Etienne gegenĂŒber der AFP auf die Frage nach den mutmaĂlichen BeweggrĂŒnden fĂŒr die Tat.
Am Donnerstag hatte sie auf die Frage von AFP nach einer möglichen Radikalisierung des Angeklagten erklĂ€rt, dass er “den Polizei- und Justizbehörden bisher nicht bekannt” sei, aber “seit einigen Jahren zum Islam konvertiert” sei. BFMTV
âDiese Asyl-Politik kann man nicht mehr verstehen!â (Bild)
Deutschland wird unter der rot-grĂŒn-liberalen Regierung und seiner SPD-Welcome-Innenministerin Nancy Faeser endgĂŒltig zum Opfer absurden deutschen Migrationspolitik, welche seit 2015 als âunkontrollierte Einwanderungâ die ganze EU ins Chaos getrieben hat.
Schweizer Staatsbahn organisiert Durchwink-ZĂŒge nach Deutschland
Und zwar hoch-offiziell werden âmeist junge Afghanen, jede Woche rund 1000 Menschen, nach Basel an die Grenze zu Deutschland und Frankreichâ (Bild) verfrachtet â selbst von der österreichischen Grenze ĂŒber ZĂŒrichâŠ
CDU/CSU-Fraktion-Vize-Vorsitzende im Bundestag kann es kaum fassen, was seit 2015 offizielle deutsche FlĂŒchtlingspolitik ist: âDie Schweiz betreibt ein reines Durchwinken.â (Bild zitiert NZZ) Mit deren geheuchelt-empörtem Urteil, wonach ânationale Egoismen dem Schengenraum schadenâ, hatte damals ihre Ex-CDU-Vorsitzende Mama Merkel erst den FlĂŒchtlings-Sturm ausgelöst.
Die pragmatischen Schweizer sehen das nĂŒchtern. Denn: Bevor ein Dublin-Verfahren durchzufĂŒhren sei, das feststellen soll, welches Land fĂŒr die DurchfĂŒhrung eines Asylverfahrens zustĂ€ndig sei, seien die Menschen lĂ€ngst weitergereist: âFĂŒr Personen, die nicht mehr anwesend sind, kann kein Dublin-Verfahren durchgefĂŒhrt werdenâ â wie ein Sprecher des Staatssekretariats fĂŒr Migration lapidar via âNZZâ mitteilte.
2015: Orban setzte âDublinâ durch
Wir erinnern uns: Damals im FlĂŒchtlings-Katastrophen-SpĂ€sommer-2015 hatte Orban genau das getan⊠Dessen EU-konforme FlĂŒchtlingspolitik verglich damals der österreichische SPĂ-Ex-Bundeskanzler Faymann mit dem Holocaust. (Spiegel-Interview) Wahrscheinlich wollen sich die bekannt ruhigen Schweizer solche bösartigen Diffamierungen ersparenâŠ
Nohmals das Fazit: âDiese Asylpolitik kann niemand mehr verstehen.â (Bild) Denn einerseits âsind die Kommunen mit Asylbewerbern ĂŒberlastetâ, sodass selbst âdie Regierung (mittlerweile) vor illegaler Migration warnt.â Aber âgleichzeitig macht sie Deutschland zum Magneten fĂŒr noch mehr unkontrollierte Einwanderung.â (Bild)
Selbst Open-Border-Fan_in, Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), sieht mittlerweile mehr als rot, weil âĂŒber das Mittelmeer und die Balkanroute wieder mehr Menschen nach Europaâ kĂ€men. â Die Drecksarbeit, nĂ€mlich âillegale Einreisen zu stoppen, damit wir den Menschen helfen können, die dringend unsere UnterstĂŒtzung brauchenâ, sollen dann aber doch lieber die anderen EU-Staaten machen. Von letzteren, den Ukraine-FlĂŒchtlingen sind nĂ€mlich schon mehr als eine Million im gelobten Post-Merkel-Land. Plus eine Million aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. â Langsam wirdâs also eng auf dem Refjugee-Titanic.
Welcome! âChancen-Aufenthaltsrechtâ und âBĂŒndnis StĂ€dte sichere HĂ€fenâ
Doch dann wirdâs absolut undurchsichtig: Denn âdieselbe Frau Faeserâ möchte âgleichzeitig das sogenannte âChancen-Aufenthaltsrechtâ auf den Wegâ (Bild) durch den Bundestag bringen. Was nichts anderes bedeutet: Als dass abgelehnte Asylbewerber auch ohne Fluchtgrund in Deutschland bleiben dĂŒrfen. SchlieĂlich lockt sogar eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis â vorausgesetzt man findet Arbeit und benimmt sich â vorerst â ein Jahr lang anstĂ€ndig, wird also nicht straffĂ€llig.
Warum also, liebe Frau Faeser sollten Ihre Refugees dann in der Schweiz einen Antrag stellen? Denn, ja, richtig: âDiese Regelung wirkt natĂŒrlich wie ein Magnet. Dann weiĂ die ganze Welt, dass man es nur bis Deutschland schaffen muss, um hierbleiben zu können, auch wenn man weder aus einem Krieg geflohen ist noch politisch verfolgt wird.â
Ăhnlich dumm-dreist-naiv gehtâs im rot-rot-grĂŒnen Berlin zu: Die Linke Sozialsenatorin Katja Kipping â âschlĂ€gt (zwar) permanent AlarmâŠ, setzt sich aber Gleichzeitig im Rahmen des âBĂŒndnisses StĂ€dte sicherer HĂ€fenâ fĂŒr noch mehr Zuwanderung ein.â (Bild)
Selbst Soros-Open-Border-Ideologen ratlos: âHistorischer Fluchtwinterâ
Mittlerweile schwant auch dem, von den linken Systemmedien als âExperteâ aus dem Umkreis der Soros-FlĂŒchtlingsagende herumgereichte, Gerald Knaus Ungemach: âWir könnten vor einem historischen Fluchtwinter stehen.â (BZ)
Denn seine ewig gleichen Konzepte vom âMehr SolidaritĂ€t in der EUâ haben sich als unbrauchbar erwiesen. Auf die Frage, ob er sich nicht mit seiner Aussage im FrĂŒhjahr, wonach die EU den Zustrom von Millionen GeflĂŒchteten bewĂ€ltigenâ könne, geirrt habe, repetiert Knaus seine ewigen Durchhalteparolen vom Merkelâschen âWir schaffen das!â
âIch habe nie gesagt, dass es leicht wird, sondern, dass es gelingen mussâŠEine Migrationskrise solchen AusmaĂes lĂ€sst sich aber nicht nebenher bewĂ€ltigen.â (BZ)
Den ersten Ermittlungen zufolge, die von Christine Tournier-Barnier, der fĂŒr die allgemeine Verwaltung zustĂ€ndigen StadtrĂ€tin, berichtet wurden, sollen die Motive fĂŒr diese Taten ” ein Handel mit gestohlener Bronze ” gewesen sein. “Es wurden in erster Linie Bronzesymbole gestohlen, die sich gut verkaufen lassen. Eine Madon na wurde auch entwendet, aber sie wurde in einem Graben gefunden. Sie muss zu schwer gewesen sein”. Die Ermittlungen laufen, es wurden FingerabdrĂŒcke genommen, um zu versuchen, die Diebe zu finden. Die Stadt hat noch nie einen derartigen Vandalismus auf ihren Friedhöfen erlebt. www.lemonde.fr
Wissenschaftler der UniversitĂ€t Oxford in GroĂbritannien haben sich Daten von 12,9 Millionen Personen in England, Nordirland, Schottland und Wales zur Brust genommen und untersucht, welche Wirkung die Corona-Impfungen mit den PrĂ€paraten von AstraZeneca und BionTech/Pfizer hatten. Die gigantische Datenmenge umfasst jeden zweiten Geimpften im Zeitraum vom 8. Dezember 2020 bis 30. Juni 2021, denen eine entsprechende Kontrollgruppe an Impffreien gegenĂŒbergestellt wurde.
Impffreundlicher Untersuchungsansatz
In ihrer Untersuchung gingen die Forscher sehr Impfungsfreundlich vor: Ein Impfschutz wurde erst 14 Tage nach der zweiten Corona-Impfung angenommen, davor galten die Geimpften als âungeimpftâ. Untersucht wurden nur Daten von Personen, die vor ihrer Einlieferung ins Spital bereits positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Und nur derjenige wurde als Corona-Toter gezĂ€hlt, der wirklich an Covid-19 gestorben ist.
Bittere Erkenntnis zur Impfwirkung
In der Zusammenfassung der Studie steht am Anfang eine gute Nachricht fĂŒr Geimpfte:
Mehrere SARS-CoV-2-Impfstoffe bieten nachweislich Schutz vor COVID-19-Krankenhauseinweisungen und TodesfÀllen.
Doch dann die bittere Erkenntnis fĂŒr die Geimpften:
Einige Hinweise deuten jedoch darauf hin, dass die Wirksamkeit des Schutzes innerhalb von Monaten nach der Impfung deutlich nachlÀsst.
Impfschutz nach sechs bis acht Wochen vorbei
Schon zwei bis zweieinhalb Monate nach dem ersten Stich dĂŒrfte demnach die Wirkung vorbei sein. Man bedenke, dass man erst 14 Tage nach dem zweiten Stich als âgeimpftâ, also mit âvoller Schutzwirkungâ ausgestattet gilt! Das heiĂt nichts anderes, als dass der Impfschutz gerade einmal sechs bis acht Wochen anhielt.
Doch es geht weiter mit den schlechten Nachrichten: Nach diesen zweieinhalb Monaten kehrte sich die Sachlage um. Geimpfte hatten dann sogar eine höhere Wahrscheinlichkeit wegen Corona ins Spital eingeliefert zu werden oder an Covid-19 zu versterben als die Kontrollgruppe der Impffreien.
Nur auf Erstvarianten ausgelegt
Und noch eine schlechte Nachricht: Der Studie umfasst jenen Zeitraum, als die erste Variante des Coronavirus und die zweite, die Delta Variante von SARS-CoV-2, âwĂŒtetenâ. Die Impfstoffe waren auf diese Varianten maĂgeschneidert, auf die spĂ€teren Mutationen, wie Omikron, waren sie gar nicht ausgelegt, wurden dann aber, als diese vorherrschten, den allermeisten Menschen verimpft â mit allen Risiken und Nebenwirkungen.
Wie die Besprechung der Studie auf sciencefiles.org zeigt, handelt es sich dabei um einen âHammerâ,
der mit dem wenigen, was an Positivem von den Covid-19-Impfstoffen geblieben ist, komplett aufrĂ€umt, und zu der Erkenntnis fĂŒhrt, dass als Folge der Impfung mehr Menschen in England, Nordirland, Schottland und Wales gestorben sind, als ohne gestorben wĂ€ren.
Schweden – FĂŒnf junge Asylbewerber wurden am Samstagabend von der Polizei in Malmö festgenommen, als sie eine Frau vergewaltigten.
Am Samstagabend gegen 23 Uhr erhielt die Polizei in Malmö einen Alarm, dass auf einem Spielplatz direkt neben dem Casino Cosmopol in Kungsparken im Zentrum von Malmö eine Gruppenvergewaltigung im Gange sei.
Dank der Anwesenheit einer Patrouille, die sich auf einem Routineeinsatz in der NĂ€he befand, wurden vier der TĂ€ter auf frischer Tat ertappt. Der fĂŒnfte wurde einige Zeit spĂ€ter festgenommen.
Den Gerichtsunterlagen zufolge sind die vier mutmaĂlichen Vergewaltiger Migranten aus Syrien, wĂ€hrend der fĂŒnfte VerdĂ€chtige ein staatenloser Migrant ist, was in der Regel gleichbedeutend mit PalĂ€stinensern ist.
Adham Al Sayasneh, geboren am 27. Mai 2005, syrischer Staatsangehöriger. Hussein Mashan, geboren am 23. Juni 2005, syrischer Staatsangehöriger. Tayssir Hedar, geboren am 16. September 2007, syrischer Staatsangehöriger. Yamen Aldughaim, geboren am 1. Januar 2006, syrischer Staatsangehöriger. Amer Tamem, geboren am 18. Oktober 2004, staatenlos.
Keiner der fĂŒnf ist vorbestraft. Allerdings beantragte eine junge Schwedin im November letzten Jahres eine Strafanzeige gegen Yamen Aldughaim, weil sie ihn als bedrohlich und gewalttĂ€tig erlebt hatte.
Es liegen keine Informationen ĂŒber den Zustand der Frau, die Opfer der Gruppenvergewaltigung wurde, und ĂŒber ihre Verletzungen vor. Die Polizei hĂ€lt sich mit Einzelheiten zu dem Vorfall zurĂŒck und gibt an, dass “sich die Ermittlungen in einem sensiblen Stadium befinden”. Samnytt.se
Mehr als 50.000 Menschen haben sich zu den australischen Covid-MaĂnahmen und zu den Impfungen geĂ€uĂert- und das Ergebnis ist beeindruckend.
Viele Australier haben demnach versucht, diese Zeit aus ihrem GedĂ€chtnis zu streichen, aber es ist erst 12 Monate her, dass der gröĂte Teil Australiens noch völlig abgeriegelt war.
Wann man das Haus verlassen durfte, wer im Haus willkommen war, wohin man zum Abendessen gehen konnte und sogar, dass viele Personen interniert wurden, wenn sie sich nicht an die strengen Verbote richteten. Unsere Redaktion berichtete mehrfach darĂŒber.
Heute ist Covid fĂŒr viele zu einem Art Nebenschauplatz geworden. Australier mĂŒssen nach einem positiven Test nicht mehr isolieren werden, Masken sind nur mehr selten zu sehen â selbst auf FlĂŒgen. Und die angespannten â und bisweilen explosiven â GesprĂ€che zwischen Freunden und Familienmitgliedern ĂŒber Themen wie Impfstoffe liegen weitgehend hinter der leidgeprĂŒften Bevölkerung.
Umfrage gibt Impfgegnern recht
Mehr als die HĂ€lfte der Befragten einer Umfrage gab an, dass sie es entweder bereuen, sich impfen zu lassen, oder dass sie nicht geimpft sind und mit ihrer Entscheidung zufrieden sind.
Nur 35 % der mehr als 45 000 Befragten gaben an, dass sie geimpft wurden und die gleiche Entscheidung wieder treffen wĂŒrden.
Kein einziger Befragter der 37% Ungeimpften gab an, diese Entscheidung zu bereuen!
Die ĂŒberwĂ€ltigende Mehrheit der Befragten gab an, dass sie sich keine Sorgen mehr ĂŒber Covid mache und in der Ăffentlichkeit keine Masken mehr trage.
Umfrage ergab auch Harmlosigkeit der âPandemieâ
Die HÀlfte der Befragten gab an, sich mit Covid angesteckt zu haben, davon 6 % mehr als einmal, wÀhrend 40 % angaben, sich nie angesteckt zu haben.
MaĂnahmen zu hart
Mehr als zwei Drittel der Befragten gaben an, dass die australische FĂŒhrung bei der âPandemieâ-BekĂ€mpfung zu hart vorgegangen sei. Immerhin hat Australien jetzt die Konsequenzen daraus gezogen, wĂ€hrend in Deutschland Panikmacher wie Karl Lauterbach alles daransetzen die Bevölkerung weiter zu schikanieren und in die Nadel treiben zu treiben. Quelle: news.com.au
Die Politik der offenen Grenzen des ĂVP-Innenministers bringt nicht nur mehr KriminalitĂ€t, sondern auch gefĂ€hrliche Krankheiten ins Land, wie hier bei einem Quartier in Oberösterreich. Foto: Christian Michelides / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Wie kĂŒrzlich bekannt wurde, ist das Bundes-Asylquartier in Wels, der zweitgröĂten Stadt Oberösterreichs, nicht nur heillos ĂŒberfĂŒllt, sondern es breiten sich dort auch Krankheiten aus, die auf die Bevölkerung ĂŒberzugreifen drohen. In einer Reaktion auf die unhaltbaren ZustĂ€nde, drohte der Welser BĂŒrgermeister Andreas Rabl (FPĂ) bereits, das Quartier zu schlieĂen, falls sich die Lage nicht bessere. ZustĂ€nde, die auch den freiheitlichen Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer auf den Plan riefen.
IllegaleEinwandererflut bringt Krankheiten ins Land
âIm Welser FlĂŒchtlingsquartier des Bundes sollen bereits hoch ansteckende Krankheiten aufgetaucht sein. Wenn Asylwerber in der Stadt herumlaufen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch die Welser Bevölkerung angesteckt wirdâ, schlĂ€gt Amesbauer in einer Aussendung Alarm. Hauptverantwortlich fĂŒr die ZustĂ€nde in Wels sei ĂVP-Innenminister Karner. Mit seiner Politik der offenen Grenzen gefĂ€hrde er die Gesundheit der Ăsterreicher.
Innenminister untÀtig
âĂsterreich wird von illegalen Einwanderern ĂŒberrannt, und Karner unternimmt nichts dagegenâ,empört sich der freiheitliche Sicherheitssprecher ĂŒber die UntĂ€tigkeit des Innenministers. Dieser prĂ€sentiere zwar eine PR-MaĂnahme nach der anderen und spiele in der Frage der illegalen Einwanderung verbal den Hardliner â sein Handeln habe damit aber nichts zu tun. Logische Folge dieses Versagens seien dann die nun aufgetretenen ZustĂ€nde in Wels.
Parlamentarisches Nachspiel
Auf keinen Fall will Amesbauer die Sache auf sich beruhen lassen und kĂŒndigt eine parlamentarische Anfrage an den Innenminister an. So will er darin unter anderem die prekĂ€re Sicherheitslage fĂŒr Polizei und Anrainer hinterfragen. AuĂerdem will er wissen, wie es ĂŒberhaupt zu diesen katastrophalen ZustĂ€nden kommen konnte.