Frankreich: Anthony C. wurde angeklagt, weil er seiner Mutter in den Hals gestochen und seinen Vater bedroht hatte, wĂ€hrend er ” Allah Akbar” schrie. Er sagt, er habe einen Konflikt mit seinen Eltern wegen seiner Konversion zum Islam gehabt

Übersetzung: Norden: Der Mann, der am Donnerstag seine Mutter mit einem Messerstich in den Hals verletzt hatte, wurde inhaftiert. Anthony C. hatte auch seinen Vater bedroht und auf der Flucht “Allah Akbar” gerufen, berichtet eine Polizeiquelle gegenĂŒber.
@Valeurs
. Er sagte, er habe mit seinen Eltern ĂŒber seine Konversion zum Islam gestritten #Lille

Ein 30-jĂ€hriger Mann, der sich am Donnerstag der Polizei gestellt hatte, nachdem er seine Mutter mit einem Messerstich in den Hals schwer verletzt hatte, wurde wegen “versuchten Mordes” angeklagt, wie die Staatsanwaltschaft von Lille am Montag mitteilte.

“Der Betroffene hat die Tat zugegeben, die aus persönlichen und religiösen GrĂŒnden erfolgt sein soll”, erklĂ€rte die StaatsanwĂ€ltin Carole Etienne gegenĂŒber der AFP auf die Frage nach den mutmaßlichen BeweggrĂŒnden fĂŒr die Tat.

Am Donnerstag hatte sie auf die Frage von AFP nach einer möglichen Radikalisierung des Angeklagten erklĂ€rt, dass er “den Polizei- und Justizbehörden bisher nicht bekannt” sei, aber “seit einigen Jahren zum Islam konvertiert” sei. BFMTV

https://www.fdesouche.com/2022/10/31/wattrelos-59-un-homme-de-32-ans-converti-a-lislam-depuis-quelques-annees-place-en-garde-a-vue-pour-avoir-poignarde-sa-mere-a-la-gorge/

Essen: Polizei sucht diesen CSD-SchlĂ€ger – Frau mit Regenbogenfahne geohrfeigt

Deutschlands rot-grĂŒn-liberale FlĂŒchtlingspolitik vor dem Kollaps

Screenshot

„Diese Asyl-Politik kann man nicht mehr verstehen!“ (Bild)

Deutschland wird unter der rot-grĂŒn-liberalen Regierung und seiner SPD-Welcome-Innenministerin Nancy Faeser endgĂŒltig zum Opfer absurden deutschen Migrationspolitik, welche seit 2015 als „unkontrollierte Einwanderung“ die ganze EU ins Chaos getrieben hat.

Schweizer Staatsbahn organisiert Durchwink-ZĂŒge nach Deutschland

Und zwar hoch-offiziell werden „meist junge Afghanen, jede Woche rund 1000 Menschen, nach Basel an die Grenze zu Deutschland und Frankreich“ (Bild) verfrachtet – selbst von der österreichischen Grenze ĂŒber ZĂŒrich


CDU/CSU-Fraktion-Vize-Vorsitzende im Bundestag kann es kaum fassen, was seit 2015 offizielle deutsche FlĂŒchtlingspolitik ist: „Die Schweiz betreibt ein reines Durchwinken.“ (Bild zitiert NZZ) Mit deren geheuchelt-empörtem Urteil, wonach „nationale Egoismen dem Schengenraum schaden“, hatte damals ihre Ex-CDU-Vorsitzende Mama Merkel erst den FlĂŒchtlings-Sturm ausgelöst.

Die pragmatischen Schweizer sehen das nĂŒchtern. Denn: Bevor ein Dublin-Verfahren durchzufĂŒhren sei, das feststellen soll, welches Land fĂŒr die DurchfĂŒhrung eines Asylverfahrens zustĂ€ndig sei, seien die Menschen lĂ€ngst weitergereist: „FĂŒr Personen, die nicht mehr anwesend sind, kann kein Dublin-Verfahren durchgefĂŒhrt werden“ – wie ein Sprecher des Staatssekretariats fĂŒr Migration lapidar via „NZZ“ mitteilte.

2015: Orban setzte „Dublin“ durch

Wir erinnern uns: Damals im FlĂŒchtlings-Katastrophen-SpĂ€sommer-2015 hatte Orban genau das getan
 Dessen EU-konforme FlĂŒchtlingspolitik verglich damals der österreichische SPÖ-Ex-Bundeskanzler Faymann mit dem Holocaust. (Spiegel-Interview) Wahrscheinlich wollen sich die bekannt ruhigen Schweizer solche bösartigen Diffamierungen ersparen


„Deutschland: Magnet unkontrollierter Einwanderung“ 

Nohmals das Fazit: „Diese Asylpolitik kann niemand mehr verstehen.“ (Bild) Denn einerseits „sind die Kommunen mit Asylbewerbern ĂŒberlastet“, sodass selbst „die Regierung (mittlerweile) vor illegaler Migration warnt.“ Aber „gleichzeitig macht sie Deutschland zum Magneten fĂŒr noch mehr unkontrollierte Einwanderung.“ (Bild)

Selbst Open-Border-Fan_in, Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), sieht mittlerweile mehr als rot, weil â€žĂŒber das Mittelmeer und die Balkanroute wieder mehr Menschen nach Europa“ kĂ€men. – Die Drecksarbeit, nĂ€mlich „illegale Einreisen zu stoppen, damit wir den Menschen helfen können, die dringend unsere UnterstĂŒtzung brauchen“, sollen dann aber doch lieber die anderen EU-Staaten machen. Von letzteren, den Ukraine-FlĂŒchtlingen sind nĂ€mlich schon mehr als eine Million im gelobten Post-Merkel-Land. Plus eine Million aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. – Langsam wird’s also eng auf dem Refjugee-Titanic.

Welcome! „Chancen-Aufenthaltsrecht“ und „BĂŒndnis StĂ€dte sichere HĂ€fen“

Doch dann wird’s absolut undurchsichtig: Denn „dieselbe Frau Faeser“ möchte „gleichzeitig das sogenannte ’Chancen-Aufenthaltsrecht‘ auf den Weg“ (Bild) durch den Bundestag bringen. Was nichts anderes bedeutet: Als dass abgelehnte Asylbewerber auch ohne Fluchtgrund in Deutschland bleiben dĂŒrfen. Schließlich lockt sogar eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis – vorausgesetzt man findet Arbeit und benimmt sich – vorerst – ein Jahr lang anstĂ€ndig, wird also nicht straffĂ€llig.

Warum also, liebe Frau Faeser sollten Ihre Refugees dann in der Schweiz einen Antrag stellen? Denn, ja, richtig: „Diese Regelung wirkt natĂŒrlich wie ein Magnet. Dann weiß die ganze Welt, dass man es nur bis Deutschland schaffen muss, um hierbleiben zu können, auch wenn man weder aus einem Krieg geflohen ist noch politisch verfolgt wird.“

Ähnlich dumm-dreist-naiv geht’s im rot-rot-grĂŒnen Berlin zu: Die Linke Sozialsenatorin Katja Kipping „ „schlĂ€gt (zwar) permanent Alarm
, setzt sich aber Gleichzeitig im Rahmen des ’BĂŒndnisses StĂ€dte sicherer HĂ€fen’ fĂŒr noch mehr Zuwanderung ein.“ (Bild)

Selbst Soros-Open-Border-Ideologen ratlos: „Historischer Fluchtwinter“

Mittlerweile schwant auch dem, von den linken Systemmedien als „Experte“ aus dem Umkreis der Soros-FlĂŒchtlingsagende herumgereichte, Gerald Knaus Ungemach: „Wir könnten vor einem historischen Fluchtwinter stehen.“ (BZ)

Denn seine ewig gleichen Konzepte vom „Mehr SolidaritĂ€t in der EU“ haben sich als unbrauchbar erwiesen. Auf die Frage, ob er sich nicht mit seiner Aussage im FrĂŒhjahr, wonach die EU den Zustrom von Millionen GeflĂŒchteten bewĂ€ltigen“ könne, geirrt habe, repetiert Knaus seine ewigen Durchhalteparolen vom Merkel’schen „Wir schaffen das!“

„Ich habe nie gesagt, dass es leicht wird, sondern, dass es gelingen muss
Eine Migrationskrise solchen Ausmaßes lĂ€sst sich aber nicht nebenher bewĂ€ltigen.“ (BZ)

https://unser-mitteleuropa.com/deutschlands-rot-gruen-liberale-fluechtlingspolitik-vor-dem-kollaps/

Frankreich: Etwa 60 GrĂ€ber wurden auf dem grĂ¶ĂŸten Friedhof von NĂźmes vandalisiert. Statuen, Christuskreuze und Gedenktafeln wurden von den Grabsteinen herausgerissen

“Ich bin empört, dass sie das wenige Tage vor Allerheiligen tun. Das ist empörend.” In den GĂ€ngen des Friedhofs Pont-de-Justice in NĂźmes, der Hauptstadt des DĂ©partements Gard, machte Elisabeth (sie wollte ihren Namen nicht nennen), die zur Pflege des Familiengrabs gekommen war, an diesem Sonntag keinen Hehl aus ihrer Wut. Einige Tage zuvor, in der Nacht von Mittwoch, dem 26. Oktober, auf Donnerstag, den 27. Oktober, waren etwa 60 GrabdenkmĂ€ler beschĂ€digt worden. Statuen, Christuskreuze und Gedenktafeln wurden von den Grabsteinen abgerissen. Auf einigen Stelen sind nur noch eine kreuzförmige Spur und vier Löcher zu sehen. Alle Grabausstattungen sind verschwunden. Sie wurden abgerissen.

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Den ersten Ermittlungen zufolge, die von Christine Tournier-Barnier, der fĂŒr die allgemeine Verwaltung zustĂ€ndigen StadtrĂ€tin, berichtet wurden, sollen die Motive fĂŒr diese Taten ” ein Handel mit gestohlener Bronze ” gewesen sein. “Es wurden in erster Linie Bronzesymbole gestohlen, die sich gut verkaufen lassen. Eine Madon na wurde auch entwendet, aber sie wurde in einem Graben gefunden. Sie muss zu schwer gewesen sein”. Die Ermittlungen laufen, es wurden FingerabdrĂŒcke genommen, um zu versuchen, die Diebe zu finden. Die Stadt hat noch nie einen derartigen Vandalismus auf ihren Friedhöfen erlebt. www.lemonde.fr

https://www.fdesouche.com/2022/10/31/une-soixantaine-de-tombes-degradees-dans-le-plus-grand-cimetiere-de-nimes/

Kein Zutritt fĂŒr Weiße: Schwarze KĂŒnstler besetzen Theater in ZĂŒrich

Oxford-Studie: Impfwirkung ließ schnell nach, danach erhöhte die Impfung das Sterberisiko

Wissenschaftler der UniversitĂ€t Oxford in Großbritannien haben sich Daten von 12,9 Millionen Personen in England, Nordirland, Schottland und Wales zur Brust genommen und untersucht, welche Wirkung die Corona-Impfungen mit den PrĂ€paraten von AstraZeneca und BionTech/Pfizer hatten. Die gigantische Datenmenge umfasst jeden zweiten Geimpften im Zeitraum vom 8. Dezember 2020 bis 30. Juni 2021, denen eine entsprechende Kontrollgruppe an Impffreien gegenĂŒbergestellt wurde.

Impffreundlicher Untersuchungsansatz

In ihrer Untersuchung gingen die Forscher sehr Impfungsfreundlich vor: Ein Impfschutz wurde erst 14 Tage nach der zweiten Corona-Impfung angenommen, davor galten die Geimpften als „ungeimpft“. Untersucht wurden nur Daten von Personen, die vor ihrer Einlieferung ins Spital bereits positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Und nur derjenige wurde als Corona-Toter gezĂ€hlt, der wirklich an Covid-19 gestorben ist.

Bittere Erkenntnis zur Impfwirkung

In der Zusammenfassung der Studie steht am Anfang eine gute Nachricht fĂŒr Geimpfte:

Mehrere SARS-CoV-2-Impfstoffe bieten nachweislich Schutz vor COVID-19-Krankenhauseinweisungen und TodesfÀllen.

Doch dann die bittere Erkenntnis fĂŒr die Geimpften:

Einige Hinweise deuten jedoch darauf hin, dass die Wirksamkeit des Schutzes innerhalb von Monaten nach der Impfung deutlich nachlÀsst.

Impfschutz nach sechs bis acht Wochen vorbei

Schon zwei bis zweieinhalb Monate nach dem ersten Stich dĂŒrfte demnach die Wirkung vorbei sein. Man bedenke, dass man erst 14 Tage nach dem zweiten Stich als „geimpft“, also mit „voller Schutzwirkung“ ausgestattet gilt! Das heißt nichts anderes, als dass der Impfschutz gerade einmal sechs bis acht Wochen anhielt.

Doch es geht weiter mit den schlechten Nachrichten: Nach diesen zweieinhalb Monaten kehrte sich die Sachlage um. Geimpfte hatten dann sogar eine höhere Wahrscheinlichkeit wegen Corona ins Spital eingeliefert zu werden oder an Covid-19 zu versterben als die Kontrollgruppe der Impffreien.

Nur auf Erstvarianten ausgelegt

Und noch eine schlechte Nachricht: Der Studie umfasst jenen Zeitraum, als die erste Variante des Coronavirus und die zweite, die Delta Variante von SARS-CoV-2, „wĂŒteten“. Die Impfstoffe waren auf diese Varianten maßgeschneidert, auf die spĂ€teren Mutationen, wie Omikron, waren sie gar nicht ausgelegt, wurden dann aber, als diese vorherrschten, den allermeisten Menschen verimpft – mit allen Risiken und Nebenwirkungen.

Wie die Besprechung der Studie auf sciencefiles.org zeigt, handelt es sich dabei um einen „Hammer“,

der mit dem wenigen, was an Positivem von den Covid-19-Impfstoffen geblieben ist, komplett aufrĂ€umt, und zu der Erkenntnis fĂŒhrt, dass als Folge der Impfung mehr Menschen in England, Nordirland, Schottland und Wales gestorben sind, als ohne gestorben wĂ€ren.

https://www.unzensuriert.at/159756-oxford-studie-impfwirkung-liess-schnell-nach-danach-erhoehte-die-impfung-das-sterberisiko/

Schweden: FĂŒnf Asylbewerber, darunter vier Syrer, werden auf frischer Tat festgenommen, als sie eine junge Schwedin auf einem Spielplatz vergewaltigen

Schweden – FĂŒnf junge Asylbewerber wurden am Samstagabend von der Polizei in Malmö festgenommen, als sie eine Frau vergewaltigten.

Am Samstagabend gegen 23 Uhr erhielt die Polizei in Malmö einen Alarm, dass auf einem Spielplatz direkt neben dem Casino Cosmopol in Kungsparken im Zentrum von Malmö eine Gruppenvergewaltigung im Gange sei.

Dank der Anwesenheit einer Patrouille, die sich auf einem Routineeinsatz in der NĂ€he befand, wurden vier der TĂ€ter auf frischer Tat ertappt. Der fĂŒnfte wurde einige Zeit spĂ€ter festgenommen.

Den Gerichtsunterlagen zufolge sind die vier mutmaßlichen Vergewaltiger Migranten aus Syrien, wĂ€hrend der fĂŒnfte VerdĂ€chtige ein staatenloser Migrant ist, was in der Regel gleichbedeutend mit PalĂ€stinensern ist.

Adham Al Sayasneh, geboren am 27. Mai 2005, syrischer Staatsangehöriger.
Hussein Mashan, geboren am 23. Juni 2005, syrischer Staatsangehöriger.
Tayssir Hedar, geboren am 16. September 2007, syrischer Staatsangehöriger.
Yamen Aldughaim, geboren am 1. Januar 2006, syrischer Staatsangehöriger.
Amer Tamem, geboren am 18. Oktober 2004, staatenlos.

Keiner der fĂŒnf ist vorbestraft. Allerdings beantragte eine junge Schwedin im November letzten Jahres eine Strafanzeige gegen Yamen Aldughaim, weil sie ihn als bedrohlich und gewalttĂ€tig erlebt hatte.

Es liegen keine Informationen ĂŒber den Zustand der Frau, die Opfer der Gruppenvergewaltigung wurde, und ĂŒber ihre Verletzungen vor. Die Polizei hĂ€lt sich mit Einzelheiten zu dem Vorfall zurĂŒck und gibt an, dass “sich die Ermittlungen in einem sensiblen Stadium befinden”. Samnytt.se

https://www.fdesouche.com/2022/10/30/malmo-suede-cinq-demandeurs-dasile-dont-quatre-syriens-interpelles-en-flagrant-delit-alors-quils-violaient-une-jeune-suedoise-sur-une-aire-de-jeux/

COVID-19 “Impfstoffe” ERHÖHEN das Hospitalisierungs- und Sterberisiko – Erste Studie belegt Zusammenhang

Covid: Australien rudert zurĂŒck – Maßnahmen-Terror war Fehler

Mehr als 50.000 Menschen haben sich zu den australischen Covid-Maßnahmen und zu den Impfungen geĂ€ußert- und das Ergebnis ist beeindruckend.
 

Viele Australier haben demnach  versucht, diese Zeit aus ihrem GedĂ€chtnis zu streichen, aber es ist erst 12 Monate her, dass der grĂ¶ĂŸte Teil Australiens noch völlig abgeriegelt war.

Wann man das Haus verlassen durfte, wer im Haus willkommen war, wohin man zum Abendessen gehen konnte und sogar, dass viele Personen interniert wurden, wenn sie sich nicht an die strengen Verbote richteten. Unsere Redaktion berichtete mehrfach darĂŒber.

Heute ist Covid fĂŒr viele zu einem Art Nebenschauplatz geworden. Australier mĂŒssen nach einem positiven Test nicht mehr isolieren werden, Masken sind nur mehr selten zu sehen – selbst auf FlĂŒgen. Und die angespannten – und bisweilen explosiven – GesprĂ€che zwischen Freunden und Familienmitgliedern ĂŒber Themen wie Impfstoffe liegen weitgehend hinter der leidgeprĂŒften Bevölkerung.

Umfrage gibt Impfgegnern recht

Mehr als die HĂ€lfte der Befragten einer Umfrage gab an, dass sie es entweder bereuen, sich impfen zu lassen, oder dass sie nicht geimpft sind und mit ihrer Entscheidung zufrieden sind.

Nur 35 % der mehr als 45 000 Befragten gaben an, dass sie geimpft wurden und die gleiche Entscheidung wieder treffen wĂŒrden.

Kein einziger Befragter der 37% Ungeimpften gab an, diese Entscheidung zu bereuen!

Die ĂŒberwĂ€ltigende Mehrheit der Befragten gab an, dass sie sich keine Sorgen mehr ĂŒber Covid mache und in der Öffentlichkeit keine Masken mehr trage.

Umfrage ergab auch Harmlosigkeit der „Pandemie“

Die HĂ€lfte der Befragten gab an, sich mit Covid angesteckt zu haben, davon 6 % mehr als einmal, wĂ€hrend 40 % angaben, sich nie angesteckt zu haben.

Maßnahmen zu hart

Mehr als zwei Drittel der Befragten gaben an, dass die australische FĂŒhrung bei der „Pandemie“-BekĂ€mpfung zu hart vorgegangen sei. Immerhin hat Australien jetzt die Konsequenzen daraus gezogen, wĂ€hrend in Deutschland Panikmacher wie Karl Lauterbach alles daransetzen die Bevölkerung weiter zu schikanieren und in die Nadel treiben zu treiben.
Quelle: news.com.au

https://unser-mitteleuropa.com/jahrhundertverbrechen-fliegt-gerade-auf-teil-16-australien-rudert-zurueck-massnahmen-terror-war-fehler/

Gefahr: Asylquartier als Seuchenherd

Die Politik der offenen Grenzen des ÖVP-Innenministers bringt nicht nur mehr KriminalitĂ€t, sondern auch gefĂ€hrliche Krankheiten ins Land, wie hier bei einem Quartier in Oberösterreich.
Foto: Christian Michelides / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Wie kĂŒrzlich bekannt wurde, ist das Bundes-Asylquartier in Wels, der zweitgrĂ¶ĂŸten Stadt Oberösterreichs, nicht nur heillos ĂŒberfĂŒllt, sondern es breiten sich dort auch Krankheiten aus, die auf die Bevölkerung ĂŒberzugreifen drohen. In einer Reaktion auf die unhaltbaren ZustĂ€nde, drohte der Welser BĂŒrgermeister Andreas Rabl (FPÖ) bereits, das Quartier zu schließen, falls sich die Lage nicht bessere. ZustĂ€nde, die auch den freiheitlichen Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer auf den Plan riefen.

Illegale Einwandererflut bringt Krankheiten ins Land

„Im Welser FlĂŒchtlingsquartier des Bundes sollen bereits hoch ansteckende Krankheiten aufgetaucht sein. Wenn Asylwerber in der Stadt herumlaufen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch die Welser Bevölkerung angesteckt wird“, schlĂ€gt Amesbauer in einer Aussendung Alarm. Hauptverantwortlich fĂŒr die ZustĂ€nde in Wels sei ÖVP-Innenminister Karner. Mit seiner Politik der offenen Grenzen gefĂ€hrde er die Gesundheit der Österreicher.

Innenminister untÀtig

“Österreich wird von illegalen Einwanderern ĂŒberrannt, und Karner unternimmt nichts dagegen”,empört sich der freiheitliche Sicherheitssprecher ĂŒber die UntĂ€tigkeit des Innenministers. Dieser prĂ€sentiere zwar eine PR-Maßnahme nach der anderen und spiele in der Frage der illegalen Einwanderung verbal den Hardliner – sein Handeln habe damit aber nichts zu tun. Logische Folge dieses Versagens seien dann die nun aufgetretenen ZustĂ€nde in Wels.

Parlamentarisches Nachspiel

Auf keinen Fall will Amesbauer die Sache auf sich beruhen lassen und kĂŒndigt eine parlamentarische Anfrage an den Innenminister an. So will er darin unter anderem die prekĂ€re Sicherheitslage fĂŒr Polizei und Anrainer hinterfragen. Außerdem will er wissen, wie es ĂŒberhaupt zu diesen katastrophalen ZustĂ€nden kommen konnte.

https://www.unzensuriert.at/159706-alarmstufe-rot-kraetze-und-diphtherie-in-welser-asylquartier/