Wir brauchen keine Einwanderungsquoten. Wir brauchen Abschiebequoten. Keine Resignation der Gesellschaft. Sondern Remigration jener, die unser Land als Beute betrachten, nicht als Heimat. Keine Einreisezentren. Sondern Ausreisezentren – schnell, konsequent und ohne die juristischen Endlosschleifen, in denen Straftäter und Asyltouristen jahrelang auf Staatskosten Urlaub machen. 9,4 Millionen Menschen sind seit 2015 hauptsächlich illegal nach Europa gekommen – mehr als ganz Österreich Einwohner hat. Transkontinental, kulturell fremd, größtenteils ohne jede Absicht, sich dem Leistungsprinzip zu unterwerfen. Die Politik von Merkel bis von der Leyen, von Macron bis Kurz, von Nehammer bis Karner und Stocker hat die Grenzen geöffnet, die Anarchie ausgerufen und heute kleinlaut zugegeben: „Ja, das war ein Fehler.“ Ein Fehler ohne jede Konsequenz. Zwei Drittel der Bürgergeld-Empfänger in Deutschland haben keinen deutschen Pass oder Migrationshintergrund. In Österreich sind es bei der Mindestsicherung über 60 Prozent ohne österreichischen Pass. Kriminelle gehören nicht in unsere Gefängnisse auf unsere Kosten. Sie gehören in ihre Heimatländer – mit lebenslangem Einreiseverbot. Es ist Zeit für den radikalen Paradigmenwechsel: Massenhafte Rückführung. Ausreisezentren. Abschiebequoten. Remigration. Oder wir sehen weiter zu, wie die Resignation zur einzigen verbleibenden Option wird. Es reicht.