Ein Mann wird nach sechs Wochen Untersuchungshaft freigelassen. Drei Monate später steht er erneut wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Fokus der Justiz. Gleichzeitig geht es in Gelnhausen um sexuelle Übergriffe auf minderjährige Mädchen im Freibad.
Zwei Verfahren, schwere Vorwürfe und eine zentrale Frage: Werden die Entscheidungen der Justiz ihrer Verantwortung gerecht?
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Steinhagen: “Deutsch-Syrer” nach Schüssen auf Geschäfte festgenommen

Vor rund drei Wochen schossen unbekannte Täter erstmalig auf ein Bielefelder Geschäft, um Geld zu erpressen; weitere Taten folgten. Intensive Ermittlungen führten nun zur Inhaftierung eines 19-Jährigen.
Am Mittwoch, 30.09.2026, bedrohten unbekannte Täter erstmalig einen Juwelier in Bielefeld. Der Bielefelder Geschäftsmann erhielt eine hohe Geldforderung, der Schüsse auf sein Geschäft folgten. In den letzten drei Wochen wurden dann weitere Taten begangen, die sich zumeist gegen türkische Geschäftsleute richteten. Überwiegend betroffen waren Gebäude im Bielefelder Stadtgebiet, schließlich aber auch zwei Objekte in Gütersloh und Kirchlengern.
Die Bielefelder Polizei richtete nach der ersten Tat eine Ermittlungskommission ein, die sich ausschließlich und mit Hochdruck dem bundesweiten Kriminalitätsphänomen in Ostwestfalen widmete. Nachdem weitere Taten folgten, verstärkte die Polizei Bielefeld das Ermittlerteam durch weitere Kriminalistinnen und Kriminalisten, um die laufenden Ermittlungen noch schneller voranzutreiben. Zudem wurde der ohnehin bereits sensibilisierte Streifendienst der Polizei durch Kräfte der Einsatzhundertschaft verstärkt, um die objektive und subjektive Sicherheit in Bielefeld zu stärken.
“Der große Personaleinsatz und die akribische Ermittlungsarbeit haben sich ausgezahlt”, resümiert der stellvertretende Behördenleiter der Polizei Bielefeld Wolfgang Niewald. “Wir können nun mitteilen, dass ein 19-jähriger Mann in den Fokus der Ermittlungen geraten ist und am frühen Donnerstagmorgen bei einem SEK-Zugriff in seiner Steinhagener Wohnung festgenommen wurde.”
Gegen den 19-jährigen Steinhagener mit deutscher und syrischer Staatsangehörigkeit besteht der Tatverdacht, an mehreren Fällen der Tatserie beteiligt gewesen zu sein. Es wurde bereits im Vorfeld der Festnahme ein Haftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Bielefeld erwirkt, der am Donnerstag, 22.10.2026, durch das Amtsgericht Bielefeld verkündet wurde. Der Verdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft und muss sich wegen schwerer räuberischer Erpressung, wegen Sachbeschädigung und wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden Beweismittel sichergestellt, die derzeit ausgewertet werden. Die Ermittlungen zu weiteren Hintergründen sowie zu möglichen Komplizen dauern an.
AfD knackt die 30-Prozent-Marke, Altparteien am Boden
Die neue Sonntagsfrage von INSA für BILD am Sonntag setzt ein klares Zeichen. Die AfD erreicht 30 Prozent und legt damit um einen Punkt gegenüber der Vorwoche zu. Die Union kommt nur noch auf 19 Prozent, ebenfalls um einen Punkt, bleibt aber weit abgeschlagen.
AfD festigt die Spitzenposition
Gegenüber der INSA-Umfrage vom 17. Oktober verbessert sich die AfD damit auf den höchsten Wert in dieser Reihe und bleibt mit Abstand stärkste Kraft. SPD und Grüne stehen jeweils bei 14 Prozent, die Linke rutscht auf zehn Prozent. Das BSW fällt auf drei Prozent, die FDP verharrt bei vier. Die Befragten der Telemund-Online-Panel-Erhebung vom 19. bis 23. Oktober machen damit deutlich, wo die politische Stimmung aktuell liegt. Während die AfD weiter zulegt, stagnieren oder verlieren die übrigen Parteien.
Abstand zur Regierung bleibt groß
Union und SPD kommen in der Erhebung zusammen auf 33 Prozent. Das reicht bei Weitem nicht für eine Mehrheit. Die AfD liegt elf Punkte vor der Union von Kanzler Friedrich Merz. Schon bei der Bundestagswahl im Februar 2025 hatte die AfD mit 20,8 Prozent ein starkes Ergebnis erzielt, die Union lag damals bei rund 28,5 Prozent. In den aktuellen Zahlen hat sich das Kräfteverhältnis umgekehrt. Die Bürger signalisieren weiter Distanz zu den etablierten Kräften und stärken die AfD.
Gera: Algerier attackiert Tunesier mit Messer und Eisenstange
Am 23.10.2026 gegen 11:30 Uhr kam es in der Trebnitzer Straße in Gera zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei griff ein 18-jähriger Algerier einen 26-jährigen Tunesier mit einer Eisenstange und einem Messer an. Der 26-Jährige erlitt leichte Verletzungen an der Hüfte und an der Hand. Er wurde kurzzeitig im Klinikum Gera medizinisch behandelt und anschließend wieder entlassen. Der 18-jährige Tatverdächtige konnte an seiner Wohnanschrift widerstandslos festgenommen werden. Die mutmaßlichen Tatmittel wurden aufgefunden und beschlagnahmt. Am 24.10.2026 wurde der Heranwachsende dem Amtsgericht Stadtroda vorgeführt. Dieses ordnete Untersuchungshaft an. Anschließend wurde der Tatverdächtige der Jugendstrafanstalt (JSA) Arnstadt zugeführt.
33 Millionen Behandlungen für Syrer, Afghanen und Co.: Wartezeiten für Österreicher, „all inclusive“ für Fremde

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Mehr als 33 Millionen medizinische Einzelleistungen für Migranten: Diese Zahl geht aus einer Anfragebeantwortung von SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann hervor.
Millionen Leistungen im niedergelassenen Bereich
FPÖ-Mandatarin Katayun Pracher-Hilander richtete eine Anfragenserie an SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann. Abgefragt wurden medizinische Leistungen im niedergelassenen Bereich für Syrer, Afghanen, Inder, Iraker, Iraner, Libyer, Pakistaner, Türken, Ukrainer sowie Afrikaner. Laut den Anfragebeantwortungen summierten sich diese Leistungen zwischen 2015 und 2023 auf mehr als 33 Millionen.
Besonders hoch ist die Zahl bei Syrern und Afghanen: Auf sie entfielen zusammen fast 8,6 Millionen Einzelleistungen. Seit 2015 sind aus Syrien und Afghanistan zudem mehr als 231.000 Asylanträge gestellt worden.
„Die Zeche zahlen die Österreicher“
„Während Österreicher, die oft bereits seit Jahrzehnten ins System einzahlen, immer längere Wartezeiten für Arzttermine oder Untersuchungen in Kauf nehmen müssen, haben die Systemparteien eine All-inclusive-Versorgung für Einwanderer geschaffen. Das ist ungerecht“, beklagte Pracher-Hilander.
Die Abgeordnete sieht die Zahlen als Folge der illegalen Masseneinwanderung. Die Einzelleistungen würden Ressourcen binden, während die heimische Bevölkerung länger auf Termine und Untersuchungen warten müsse. „Die Zeche dafür zahlen die Österreicher“, so Pracher-Hilander.
FPÖ verlangt Asylstopp
Zusätzlichen Handlungsbedarf sieht die Freiheitliche bei der Erwerbstätigkeit. Laut Österreichischem Integrationsfonds (ÖIF) lag die Erwerbsquote von Migranten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak 2025 bei 50,6 Prozent. In Österreich lebten insgesamt fast 182.000 Personen aus diesen drei Staaten.
Pracher-Hilander fordert daher: Asylstopp und klare Regeln für medizinische Leistungen, die über die notwendige Akutversorgung hinausgehen. Diese sollten nur jenen zustehen, die auch in das Solidarsystem einzahlen. „Mit dem All-inclusive-Paket für Menschen aus aller Herren Länder muss Schluss sein!“
Paris verlängert Ausgangssperre, während der Louvre wegen dem Protest aus Angst vor Zerstörungen am Wochenende schließt

Die Polizei in Paris hat die nächtliche Ausgangssperre für zwei Teile des Stadtzentrums bis zum Morgen des 26. Oktober verlängert und die Beschränkungen bis zu einem Wochenende mit geplanten Protesten in Kraft gehalten.
Die Verordnung verbietet jeden, ob erwachsen oder minderjährig, den Aufenthalt zwischen der zentralen Esplanade des Place de la République und einem Abschnitt des Bezirks Halles zwischen 23 und 6h.
Die Polizeipräfektur der Stadt sagte, sie habe auf Anweisung von Premierminister Sébastien Lecornu und Innenminister Laurent Nuñez gehandelt. U-Bahn- und RER-Stationen, die beide Gebiete bedienen, wurden auf Wunsch der Präfektur um 22 Uhr geschlossen.
Die Maßnahmen folgen der schlimmsten Revolte, die Frankreich seit Jahren erlebt hat. Die Proteste am 17. Oktober zogen mehr als eine halbe Million Menschen an und endeten mit geplünderten Geschäften, das Rathaus in Limoges brannte aus und fast 2.400 Menschen wurden verhaftet.
Präsident Emmanuel Macron sagte, dass Demonstrationen, die nicht von Gewerkschaften ausgerufen würden, in den kommenden Tagen wo immer möglich verboten würden, und fügte hinzu, dass sein allgemeiner Rat darin bestehe, dass überhaupt keine abgehalten werde. Die Präfekten würden Anfragen von Gewerkschaften prüfen und könnten Marschrouten von Geschäftsbezirken wegbewegen, sagte er.
Verbote wurden in Marseille, Nizza, Montpellier und Nantes sowie in Teilen von Saint-Étienne und Roanne angekündigt. Lyon, wo Hunderte von Geschäften beschädigt wurden, und das Zentrum von Toulon sind ebenfalls davon betroffen.
Das Kulturministerium sagte, dass der Louvre, das Musée d’Orsay, das Picasso-Museum, die Orangerie und das Grand Palais am 24. Oktober geschlossen würden. Die Einrichtungen unter seiner Aufsicht wurden aufgefordert, Besucher, Mitarbeiter und Sammlungen zu schützen.
Die Polizeizahlen an diesem Tag sollen etwa 20 Prozent höher sein als am 17. Oktober, wobei der Urlaub abgesagt wird und Sentinelle-Soldaten neben den GIGN- und RAID-Einheiten eingesetzt werden. Gepanzerte Fahrzeuge sind in der Hauptstadt einzusetzen.
Zwei Routen wurden für den Pariser Marsch angemeldet, eine von den Gelbwesten und eine von der CGT-Gewerkschaft, wobei die Präfektur noch über sie entscheiden muss. Die Hauptstadt hatte bereits am 22. Oktober in weiten Teilen der Stadt für 12 Stunden Märsche verboten gesehen.
Die Unruhen begannen im September mit Schulprotesten über überfüllte Klassenzimmer und verfallende Gebäude und verschmolzen später mit der Gelbwestenwut über die Lebenshaltungskosten und die Kraftstoffpreise.
Die Gewerkschaften haben einen weiteren nationalen Streik und einen Tag des Protests für den 5. November ausgerufen. Die Turbulenzen haben den Druck auf eine Minderheitsregierung weiter erhöht, die ohnehin schon Schwierigkeiten hat, einen Haushalt zu verabschieden, der den Defizitvorschriften der Europäischen Union entspricht – vor dem Hintergrund steigender französischer Kreditkosten und der im Frühjahr anstehenden Präsidentschaftswahlen.
Linker Wahlsieg mit Nebenwirkungen: 72 Polizisten wollen weg

Vor vier Wochen hat Berlin gewählt und die linken Parteien gestärkt. Das gibt zu denken – vor allem den Ordnungshütern.
Polizisten flüchten regelrecht
Nach einer Recherche von FOCUS online haben seit der Abgeordnetenhauswahl mindestens 72 Hauptstadtpolizisten einen Wechsel in ein anderes Bundesland angefragt oder beantragt. Zum Vergleich: 2025 wurden insgesamt 22 Versetzungen in andere Bundesländer vollzogen, 2024 waren es 36.
Die Gewerkschaft der Polizei warnt vor den langfristigen Folgen. Während die Linke den Polizeiapparat umgestalten will, wittern andere Länder ihre Chance auf erfahrene Beamte.
Baden-Württemberg wirbt – und findet Interessenten
Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel und sein Brandenburger Amtskollege Jan Redmann (beide CDU) hatten nach der Wahl öffentlich um Personal beziehungsweise Polizeinachwuchs geworben.
58 Berliner Beamte hätten demnach Interesse an einem Wechsel nach Baden-Württemberg gezeigt, zehn interessierten sich für Bayern, drei für Thüringen und einer für Bremen.
ACAB hat seinen Preis
„Die immer weitere, teure Aufrüstung der Polizei wollen wir stoppen und die Mittel umverteilen“, hat die Linke in ihrem Wahlprogramm versprochen. Auch Brennpunkt- und Präsenzeinheiten sowie Waffenverbotszonen stehen in ihrer Kritik.
Allerdings sollen in den Sondierungen mit SPD und Grünen ein Personalabbau bei der Polizei bereits ausgeschlossen worden sein. Denn in Berlin feiert die Kriminalität fröhliche Urständ. Zukünftig mit weniger Polizisten.
Duisburg: Nach Schiesserei Fahndung nach einem “Südländer”
Mehrere Zeugen alarmierten am 1. September (ein Dienstagabend) gegen 17:55 Uhr die Polizei und berichteten von einem Schusswechsel auf der Wanheimer Straße in Hochfeld.


Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließ das Amtsgericht Duisburg einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen.
Eine genaue Beschreibung des Tatverdächtigen sowie Lichtbilder und ein Video sind über das Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/219489

Wer den Mann sieht oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, nicht selbst an ihn heranzutreten, sondern unverzüglich die Polizei über den Notruf (110) zu informieren. Der Flüchtige könnte bewaffnet sein.
Personen, die Videos oder Fotos von der Tat gefertigt haben, werden weiterhin gebeten, diese im Hinweisportal der Polizei unter https://nrw.hinweisportal.de/ unter dem Ereignis “Duisburg: Versuchtes Tötungsdelikt” hochzuladen.
Wien: Mann in Wohnung niedergeschossen; vier Migranten aus dem Drogenmilieu festgenommen

Am 19.10.2026 wurde ein 35-Jähriger mit Schussverletzungen im Unterleib in einer Wohnung in Wien-Penzing aufgefunden.
In einer ersten Befragung gab das Opfer an, von vier ihm unbekannten Personen in der Wohnung beraubt worden zu sein. Als diese mit einem höheren Geldbetrag aus der Wohnung flüchteten, nahmen er und eine weitere Person, die sich zu dem Zeitpunkt ebenfalls in der Wohnung aufhielt, die Verfolgung auf. Auf der Straße soll es schließlich zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein, bei der auf das Opfer geschossen wurde.
Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Leib/Leben, Gruppe Lehner, führte seither die umfangreichen Ermittlungen. Im Zuge dessen konnten mehrere, von der Staatsanwaltschaft Wien angeordnete Hausdurchsuchungen in den Bezirken 5, 10, 12, 16 und 17 durchgeführt werden.
Durch intensive Fahndungsmaßnahmen gelang es den Ermittlern, am gestrigen Tag die Aufenthaltsorte von insgesamt vier Tatverdächtigen auszuforschen und diese in weiterer Folge festzunehmen.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 27-Jährigen (StA.: Syrien), einen 33-Jährigen (StA.: Staatenlos), einen 39-Jährigen (StA.: Russische Föderation) und einen 46-Jährigen (StA.: Russische Föderation), die allesamt im Suchtmittelhandel aktiv sind. Im Zuge der Einvernahmen zeigten sich die Tatverdächtigen Großteils geständig.
Auch das Opfer, der 35-Jährige, wurde nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus wegen dem Verdacht des Suchtmittelhandels festgenommen.
Der 35-Jährige wird ebenso wie die vier Tatverdächtigen in eine Justizanstalt gebracht.
Busfahrer in St. Pölten rollt vor den Fahrgästen den Gebetsteppich aus und betet Richtung Osten

Ein Busfahrer in Niederösterreich rollt vor den Fahrgästen den Gebetsteppich aus und betet Richtung Osten. Dieser medial aufgebauschte Vorfall aus St. Pölten ist keine Ausnahme. Immer mehr Beschäftigte sind Moslems und legen für Allah, den Gott im Islam, eine Gebetspause ein.
Fünf Pflichtgebete
Das muslimische Gebet ist eine bestimmte Abfolge von Worten und Bewegungen. Dabei werden vier Grundhaltungen eingenommen: Stehen, Verbeugen, Knien und Niederwerfen. Die Pflichtgebete beinhalten Teile des Korans und werden immer auf Arabisch gesprochen. Fünfmal am Tag sollen Moslems beten: morgens, mittags, nachmittags, abends und spätabends. Die fünf Gebete sind Pflichtgebete.
Gebetsteppich auf der Baustelle
Das Ausrollen des Gebetsteppichs betrifft Arbeiter und Angestellte fast aller Berufsgruppen. In Wien-Floridsdorf staunte ein Wohnungsbesitzer nicht schlecht, als der Installateur seine Arbeit mehrmals zum Beten unterbrach und auf der Baustelle den Gebetsteppich ausrollte. Die gar nicht diskrete religiöse Praxis am Arbeitsplatz wird zum Problem, wenn dadurch Abläufe behindert werden.
Busfahrer hielt an, um zu beten
Laut Berichten war das in St. Pölten nicht der Fall. Dort breitete der Busfahrer seine Gebetsmatte neben der Fahrerkabine in seiner Pause aus. Anders bei einem Vorfall in unserem Nachbarland: In Bayern hatte ein Buslenker während einer regulären Linienfahrt angehalten, um zu beten. Die Fahrgäste mussten warten.

