Merz wirft AfD „ethnische Säuberung“ vor und fängt sich damit Klage ein

GROK youwatch

Die politische Auseinandersetzung zwischen der CDU und AfD wird nun auch in den Gerichtssaal verlagert. Grund ist eine Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Mittwoch, 9. September, im Bundestag, die ihm nun eine Strafanzeige wegen verleumderischer Beleidigung einbrachte. 

Ausraster im Bundestag

Merz, offenbar noch im Schock und frustriert vom Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt, hatte der AfD-Fraktion vorgeworfen, die propagiere „Remigration“, was „nichts anderes“ sei „als eine ethnische Säuberung nach Hautfarbe und Herkunft“. 

Grenze überschritten

Der Parlamentarische Geschäftsführer und Justiziar der AfD-Fraktion, Stephan Brandner, sagte: „Friedrich Merz hat mit seiner Rede mal wieder eine Grenze überschritten, diesmal jedoch strafrechtlich relevant“. Seine haltlosen und widerwärtigen Äußerungen, mit denen er die AfD-Bundestagsfraktion und jedes einzelne Mitglied in den Dreck ziehen will, seien vollkommen inakzeptabel und auch justiziabel, so Brandner.

Justiz muss tätig werden

Die Unterstellung, die AfD-Fraktion – die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht – setze sich für ethnische Säuberungen, also in letzter Konsequenz für Vertreibungen und Morde, ein, sei so eindeutig, dass hier die Justiz tätig werden muss. Die Äußerung des Kanzlers sei auch nicht etwa von der Indemnität (freie Rede von Abgeordneten) gedeckt, denn es handle sich nach seiner Auffassung um verleumderische Beleidigungen, die sich nicht nur gegen jedes einzelne Mitglied der AfD-Fraktion richten, sondern letztlich auch politisch gegen Millionen Bürger, ist Brandner überzeugt. 

Unzensuriert

Kirchenfunktionäre drehen durch nach AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt:”Nationalistisch”, “Völkisch”, “Krise der Demokratie”

Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt reagierte Heiner Wilmer, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, mit Entsetzen. Beim St.-Michael-Empfang des Katholischen Büros in Berlin zeigte er sich „sprachlos“. Die AfD sei „nachweislich nationalistisch und völkisch eingestellt“.

Dieses Gedankengut habe „weder in noch außerhalb von Gotteshäusern, weder im Christentum noch im Judentum, noch im Islam Platz.“ Die Wahl habe „in drastischer Weise gezeigt“, „wie eine radikale Partei durch den Wählerwillen mit klarer Mehrheit demokratisch legitimiert wurde.“ Er sei „entschlossen im weiteren Handeln“ und wolle für „Wahrheiten statt Meinungen“ kämpfen.

Wenn Bischöfe den Stimmzettel führen wollen

Wilmer fordert, die eigenen Glaubenssätze immer wieder mit der Wirklichkeit abzugleichen. Gleichzeitig richtet er sich an die Bundesregierung: Der „oft ausgerufene Herbst der Reformen“ sei jetzt da. Es seien „weitreichende und gegebenenfalls unpopuläre Entscheidungen zu treffen“.

Die Frage liegt nahe, ob mit diesen unpopulären Entscheidungen möglicherweise ein Verbot der AfD gemeint ist. Eine Partei, die durch den Wählerwillen demokratisch legitimiert wurde, soll durch kirchliche und staatliche Macht zurückgedrängt werden? Dann wäre die Klage über eine Krise der Demokratie weniger Analyse als Programm.

Wer versöhnen will, darf nicht ausgrenzen

Die Ausgrenzung und Herabsetzung von Menschen mit politisch kontroversen Auffassungen widersprechen in eklatanter Weise der biblischen Botschaft und dem Wirken Christi als Erlöser. Kirchen sind gehalten, zu versöhnen und Verständigung zu suchen. Stattdessen wird der Glaube zum Druckmittel. Christen werden moralisch erpresst: Wer anders wählt, stehe angeblich außerhalb von Religion und Gotteshaus. Das ist keine Seelsorge, das ist politische Disziplinierung mit geistlichem Vokabular.

FREIE WELT

Kubitschek-Tochter darf nicht unterrichten – AfD spricht von Berufsverbot

Medforth AI

In Sachsen ist eine angehende Lehrerin nicht zum Vorbereitungsdienst zugelassen worden. Der Fall sorgt nun auch politisch für Diskussionen. Bei der Betroffenen handelt es sich um Alruna H., die Tochter des Publizisten Götz Kubitschek, wie Tag24 berichtet. Die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag spricht in diesem Zusammenhang von einem Berufsverbot und kritisiert die Rolle des Verfassungsschutzes.

Alruna H. hatte sich nach ihrem Studium für den Vorbereitungsdienst beworben, der für den Einstieg in den regulären Lehrerberuf erforderlich ist. Wie Tag24 berichtet, sollte sie ihre praktische Ausbildung am Gymnasium Dresden-Cotta absolvieren. Dazu kam es jedoch nicht. Nach Informationen von Tag24 verfügt das sächsische Kultusministerium über eine Stellungnahme des Landesamtes für Verfassungsschutz zu Alruna H., in der ihr eine eindeutig „rechtsextreme Einstellung“ zugeschrieben werde. Auf dieser Grundlage sei die Bewerberin nicht zum Vorbereitungsdienst zugelassen worden.

Alruna H. will die Ablehnung nicht hinnehmen und hat rechtliche Schritte eingeleitet. Das entsprechende Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) wollte sich laut Tag24 mit Verweis darauf nicht zu den Einzelheiten des Falls äußern, erklärte jedoch: „Extremisten haben an sächsischen Schulen keinen Platz!“

FREILICH hat die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag mit dem Fall konfrontiert. In ihrer Stellungnahme übt die Fraktion deutliche Kritik an der Nichtzulassung und insbesondere an der Rolle des Verfassungsschutzes. Sie sieht darin eine Entwicklung, die über den konkreten Fall hinausreicht, und verweist in diesem Zusammenhang auch auf die Regelungen für den juristischen Vorbereitungsdienst.

„Die sächsische AfD-Fraktion lehnt Berufsverbote für angehende Juristen und Lehrer strikt ab. Dass die sächsische CDU nach ihrem erst jüngst neu eingeführten Gesinnungs-TÜV für den juristischen Vorbereitungsdienst auch den Lehrernachwuchs ins Visier nimmt, widerspricht der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, so die Fraktion gegenüber FREILICH. Die sächsischen CDU-Minister seien es somit, die verfassungsfeindlich agieren würden. „Der Verfassungsschutz hat nur dann eine Daseinsberechtigung, wenn er sich ausschließlich auf gewaltbereite Personen und Gruppen konzentriert“, erklärte die Fraktion weiter. Das Privatleben von angehenden Juristen und Lehrern gehe diese Behörde nichts an.

Auch die Generation Deutschland Sachsen lehnt die Entscheidung ab. Gegenüber FREILICH erklärte die Organisation, die Einstufung als „rechtsextremistisch“ durch den sächsischen Verfassungsschutz dürfe allein kein Grund sein, „einer jungen Frau die berufliche Zukunft zu verbauen“. Berufsverbote für junge Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, lehne man ab.

Für Lehrer müssten aufgrund ihrer gesellschaftlichen Bedeutung zwar hohe fachliche und persönliche Anforderungen gelten. Die Bewertung durch den Verfassungsschutz reicht nach Ansicht der Generation Deutschland in Sachsen jedoch nicht für einen Ausschluss aus. Als Beispiel verweist die AfD-Jugendorganisation auf die Einstufung der AfD in Sachsen. Zugleich bekräftigt die Organisation ihre Forderung, den Verfassungsschutz in seiner derzeitigen Form abzuschaffen.

FREILICH Magazin

Immer mehr Hinweise tauchen auf, die einen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und einem erhöhten Krebsrisiko nahelegen

Bild: Wikimedia Commons – Army Spc. Angel Laureano hält eine Ampulle des COVID-19-Impfstoffs, Walter Reed National Military Medical Center, Bethesda, Maryland, 14. Dezember 2020. (Foto des US-Verteidigungsministeriums von Lisa Ferdinando)

Das Kriegsministerium hat in den letzten fünf Jahren die Warnungen von Whistleblowern vor den negativen Auswirkungen der COVID-19-Impfung auf Militärangehörige, darunter steigende Krebsraten und sogar Todesfälle, weitgehend ignoriert. Diese völlige Missachtung durch die Biden-Regierung hat seit Langem Besorgnis um die Gesundheit und Sicherheit der im Dienst stehenden Soldaten hervorgerufen.

Vor diesem Hintergrund wurde Dr. Theresa Long, eine in Luft- und Raumfahrtmedizin zertifizierte Armeeärztin, kürzlich zur leitenden medizinischen Militärberaterin des Ministers für Gesundheit und Soziales, Robert F. Kennedy Jr., ernannt . Zu ihren Aufgaben gehört die Untersuchung, ob COVID-19-Impfungen zum Tod von mehr als 2.500 Militärangehörigen beigetragen haben.

Möglicherweise hat die vorherige Regierung versucht, die ursprünglich in der Defense Medical Epidemiology Database (DMED) erfassten Gesundheitszustände zu verschleiern, selbst angesichts eines „deutlichen Anstiegs mehrerer schwerwiegender medizinischer Diagnosen“, einschließlich Krebs.

Da das Militär nur einen Teil der breiteren US-Bevölkerung darstellt, ist es wahrscheinlich, dass Dr. Long feststellen wird, dass Krebs zu einigen dieser Todesfälle beigetragen hat.

Krebserkrankungen unter Militärangehörigen haben schon mehrfach für Schlagzeilen gesorgt, wie die gesundheitlichen Probleme hochrangiger Militärangehöriger in den letzten Jahren belegen. Der ehemalige Verteidigungsminister Lloyd Austin erhielt im Dezember 2023 die Diagnose Prostatakrebs, verschwieg dies aber monatelang.

Kurz nachdem Austin seine Erkrankung öffentlich gemacht hatte, verstarb Oberst Tara Lunardi, stellvertretende Kommandeurin des Büros für Sonderermittlungen der Luftwaffe, an Krebs.

Im Oktober 2023 warnte der pensionierte Offizier des Sanitätsdienstes der Marine, Leutnant Ted Macie, die Chefin der Marineoperationen, Admiral Lisa Franchetti, vor möglichen Krebsrisiken im Zusammenhang mit der Impfung. Ironischerweise entdeckte sie im Juni 2024 bei einer Routineuntersuchung einen Knoten in ihrer Brust.

Forschungsergebnisse, die in Fachzeitschriften mit Peer-Review-Verfahren veröffentlicht wurden und aus wissenschaftlichen Artikeln bestehen, die vor der Veröffentlichung von Experten auf dem jeweiligen Gebiet geprüft und genehmigt wurden, deuten auf einen Anstieg der Krebsfälle nach der Verteilung der COVID-19-Impfstoffe hin.

Der Gateway Pundit sprach mit Nicolas Hulscher, MPH. Der Epidemiologe und Stiftungsverwalter der McCullough Foundation erklärte: „Die Stiftung hat die gesamte Fachliteratur nach möglichen Mechanismen oder Wegen durchforstet, auf denen die mRNA-Technologie hypothetisch oder tatsächlich zur Krebsentstehung oder -beschleunigung beitragen könnte.“ Er fügte hinzu: „ Wir haben 35 davon gefunden .“

Laut Laborbefunden, tatsächlichen Fällen von Krebserkrankungen bei Einzelpersonen und Daten auf Bevölkerungsebene bestehe ein „starker Zusammenhang“ zwischen der Verwendung oder Injektion von Boten-RNA-Technologie und dem Auftreten von Krebs, sei es das Auftreten neuer Krebserkrankungen oder die Verschlimmerung bestehender Erkrankungen.

Dieser Zusammenhang gibt Anlass zu erheblicher Besorgnis, insbesondere für Menschen, die bereits an Krebs erkrankt sind. Bei Personen mit einer bestehenden Krebserkrankung, die mRNA-Injektionen erhalten, verkürzt sich die Zeit, die der Krebs zum Ausbreiten und Wachsen benötigt, was zu einem beschleunigten Fortschreiten der Erkrankung führt.

„Echt jeder einzelne Beweis, [einschließlich] Bevölkerungsdaten und Fallzahlen, bestätigt dies“, erklärte Hulscher. „Alles passt zusammen, und es gibt tatsächlich fast keine gegenteiligen Beweise, die zeigen, dass es keinen Zusammenhang gibt.“

Er erklärte, dass in den letzten fünf Jahren mindestens 150.000 zusätzliche Krebstodesfälle verzeichnet wurden, und betonte: „2021 war der Wendepunkt, der Moment, in dem sich die Kurve im Diagramm veränderte und eine höhere Anzahl von Krebstodesfällen als normal aufwies.“ Er erläuterte: „Der Trend kippte von einer normalen Sterberate an Krebs hin zu einem plötzlichen, explosionsartigen Anstieg der Krebstodesfälle.“

Diese Veränderung trat unmittelbar nach der Einführung der COVID-19-Impfung ein. „Dies deutet darauf hin, dass das Signal eher von der COVID-Impfung als von einer SARS-CoV-2-Infektion stammt“, betonte Hulscher. Obwohl eine Infektion aufgrund der Deaktivierung von Tumorsuppressorgenen durch das Spike-Protein eine Rolle spielen könnte, zeigen die Bevölkerungsdaten, dass die Impfungen einen größeren Einfluss hatten.

Der Epidemiologe warnte: „Dies gilt für alle mRNA-basierten Biologika und Injektionen, nicht nur für COVID-19.“ Dieselben Risiken bestünden auch bei mRNA-basierten Grippeimpfstoffen und sogar bei mRNA-basierten Krebstherapien. „Wir vermuten, dass selbst jene, die angeblich bei der Krebsbehandlung helfen sollen, das Gegenteil bewirken und das Krebswachstum beschleunigen könnten“, bedauerte er.

Darüber hinaus räumte Hulscher ein: „Nichts davon wurde ausreichend getestet. Das Krebsrisiko wurde vor der Markteinführung des Impfstoffs nicht einmal an Ratten getestet, und es wurde immer noch nicht an Ratten getestet.“

Während die Untersuchung der gesundheitlichen Auswirkungen von COVID-19-Impfungen auf Militärangehörige andauert, reichen die Implikationen weit über die Streitkräfte hinaus und betreffen eindeutig Zehntausende von Menschenleben im ganzen Land.

Die zunehmenden Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen mRNA-Technologie und einem erhöhten Krebsrisiko erfordern eine sofortige und gründliche Überprüfung. Dank des Engagements von Experten wie Dr. Theresa Long und Nicolas Hulscher, die sich für Transparenz und Verantwortlichkeit einsetzen, ist es unerlässlich, dass Militär und Gesundheitsbehörden der Sicherheit aller Geimpften höchste Priorität einräumen.

thegatewaypundit

Im Urinteresse Kärntens: „EU CHARADE“-Protest gegen die Energiewende trifft einen wunden Punkt

Wikipedia/it Lizenz: GNU

„EU CHARADE“ ist eine Art europaweite Plattform beziehungsweise ein loses Netzwerk von Bürgerinitiativen, lokalen Mandataren und Fachleuten, die die gegenwärtige europäische Energiepolitik ziemlich kritisch sehen. Am 09. September hat die Initiative vor dem Europäischen Parlament in Brüssel gegen die aus ihrer Sicht fehlgeleitete europäische Energiepolitik demonstriert. Im Zentrum des Protests stand Kritik am massiven Ausbau von Wind- und Solarenergie, an steigenden Systemkosten sowie an Eingriffen in Landschaft, Natur und kommunale Selbstbestimmung. Die Kernbotschaft der Demonstrationsteilnehmer lautet: Dekarbonisierung ja – aber nicht um den Preis von Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Akzeptanz.

Gerade auch für Kärnten ist das Thema hochaktuell. Das Bundesland muss nämlich dem bundesweiten 27-TWh-Ausbaupfad folgen und bis 2030 zusätzlich 2,2 Terawattstunden Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugen. Nach Angaben des rot-schwarz regierten Landes fehlen allein bei der Photovoltaik noch Anlagen für rund 279 Gigawattstunden. Gleichzeitig ist der Ausbau der Windkraft außerhalb der Lobbyisten-Szene ökologisch und ökonomisch höchst umstritten. So wurde bis 21. Februar 2026 in Kärnten eine landesweite Bausperre für neue Windkraftanlagen verhängt; allerdings gelten seither wieder neue raumordnungsrechtliche Reglements.

Doch nicht nur in Kärnten, sondern europaweit wächst der Widerstand gegen großflächige Windparks, neue Stromtrassen und die Industrialisierung von Landschaftsräumen. Auf der einen Seite stehen EU- und Bundesziele, die einen rascheren Ausbau erneuerbarer Energien verlangen. Auf der anderen Seite stehen Initiativen wie „EU CHARADE“, die vor weiteren Ausbauentscheidungen fordert, dass stärker auf Kosten, Netzstabilität, Biodiversität, Gesundheit, Landschaftsschutz und Bürgerbeteiligung geachtet wird.

Für Kärnten stellt sich die bis dato weder von der Landesregierung noch aus Wien beantwortete Grundsatzfrage: Muss jedes aus dem Bürosessel dahinflatulisierte europäische Ausbauziel im Kadavergehorsam in zusätzliche Windräder und Freiflächen-PV übersetzt werden? Oder muss nicht vielmehr ein Land mit starker Wasserkraft, bestehender erneuerbarer Stromproduktion und sensiblen Alpenlandschaften einen völlig eigenen Weg gehen?

Kärnten zählt übrigens zu den Bundesländern in der Alpenrepublik, die ihre erneuerbare Stromerzeugung signifikant gesteigert haben. Doch davon unbeeindruckt hält man in Brüssel und Wien die Ausbauziele hoch – der Widerspruch der rot-grünen Kärntner Landesregierung hält sich in engsten Grenzen. Dabei gilt, dass der, der Akzeptanz sichern will, auch erklären muss, warum die neuen Anlagen notwendig sind, was sie tatsächlich kosten und welchen konkreten Nutzen sie eigentlich für Kärnten bringen.

Die Brüsseler Protestaktion hat uns unter anderem gezeigt, dass der wahnhafte Machtanspruch der EU-Kommission unter von der Leyen zunehmend kritisch gesehen wird und dass die Energiewende in vielen Ländern Europas als komplett gescheitert gilt. Und schließlich: Für die Kärntnerinnen und Kärntner scheint die Verspargelung und PV-Zuspiegelung der Kärntner Felder, Wälder und Höhenrücken keinen Sinn mehr zu ergeben. Denn nicht nur die ökologischen Folgen, auch die ökonomischen sind fragwürdig bis katastrophal.

ZurZeit

Wolkramshausen: Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter sexueller Nötigung – Wer erkennt den abgebildeten Mann?

Bildrechte: Landespolizeiinspktion Nordhausen

Am 2. August kam es gegen 19.45 Uhr am Bahnhof in Wolkramshausen zu einem Übergriff auf eine Frau. Ein unbekannter Mann hatte unter Gewaltanwendung versucht, die Frau zu sexuellen Handlungen zu bewegen. Sie konnte nach einer Rangelei fliehen und einen vorbeifahrenden Motorradfahrer um Hilfe bitten, woraufhin der unbekannte Täter die Flucht antrat. Nun sucht die Polizei nach dem Täter.

Der Mann kann wie folgt beschrieben werden:

   - ca. 25 - 30 Jahre alt
   - etwa 170 - 175 cm groß
   - schlanke Gestalt
   - dunkler Teint
   - kurze, dunkle, gewellte Haare
   - dunkler Rahmenbart
   - dunkle Augenfarbe
   - buschige Augenbrauen
   - auffallend große Nase
   - schwarze Hose
   - blaues Oberteil
   - trug eine silber-goldene Kette
   - roch nach Alkohol und Zigaretten

Wer erkennt den abgebildeten Mann oder hat am Tattag etwas von dem Vorfall mitbekommen? Ist der Mann zuvor auf dem Weg zum oder vom dem Bahnhof in einem Zug erkannt worden? Fiel der Mann zuvor am Bahnsteig auf oder wurde er nach der Tat an dem Ort gesehen?

Bereits am 13. August hatte sich die Polizei mit einem Zeugenaufruf an die Bevölkerung gewandt: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126723/6332997

Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen unter der Telefonnummer 03631-960 entgegen.

Presseportal

Kallas fürchtet den Sieg der AfD, da diese sich zuwenig vor Russland fürchtet

© European Union, 2026, CC-BY-4.0,Wikimedia Commons

Kallas warnt nach dem AfD-Sieg vor Parteien, die keine „Bedrohung“ durch Russland sehen.Die EU-Außenbeauftragte hat sich nach dem Sieg der „Alternative für Deutschland“ in Sachsen-Anhalt besorgt über politische Parteien geäußert, die ihrer Ansicht nach die von Russland ausgehenden Gefahren nicht erkennen. Ihre Worte wurden von der Agentur  BNS (Baltic news service) zitiert.

Die „Furchtlosen“ gewinnen an Stärke

Nach Angaben von Kallas gewinnen vor dem Hintergrund zunehmender „hybrider Bedrohungen“ in Europa politische Kräfte an Popularität, die diese Gefahren ignorierten. Sie erklärte:

„Parteien, die diese Bedrohung in gewisser Weise nicht sehen und sagen, wir sollten nichts dagegen unternehmen, weil es uns nichts angeht, gewinnen zunehmend an Stärke“.

Die Chefin der europäischen Diplomatie äußerte die Sorge, dass eine solche Entwicklung die Bereitschaft Europas beeinträchtigen könnte, sich gegen hybride Angriffe zu verteidigen.

„Deshalb habe ich einfach Angst, dass wir eines Tages in einer Situation aufwachen könnten, in der wir nicht genug getan haben, um die Bedrohungen abzuwehren und uns zu schützen. Natürlich müssen jedoch die Deutschen selbst als Bürger eines demokratischen Landes ihre Entscheidung treffen“, sagte Kallas.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob die Kriegstreiber sich selbst vor den Russen fürchten oder ob sie im Auftrag der Waffenlobby nur Furcht simulieren, um der Bevölkerung die Kriegstauglichkeit schmackhaft zu machen.

UNSER MITTELEUROPA

Wien: Syrische Großfamilien gehen auf offener Strasse mit Messern aufeinander los

Medforth AI

Am Abend des 08.09.2026 kam es in Wien-Meidling zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen zweier syrischer Familien. Insgesamt waren 14 Personen im Alter von neun bis 43 Jahren beteiligt.
Gegen 19:00 Uhr kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Angehörigen der beiden Familien, bei der mehrere Personen auf offener Straße gegenseitig aufeinander losgegangen waren. Mehrere Personen wurden wegen des Verdachts der gegenseitigen Körperverletzung angezeigt.
Gegen 20:10 Uhr wurde die Polizei erneut alarmiert, nachdem es zu einer weiteren Auseinandersetzung mit zahlreichen Beteiligten gekommen war. Aufgrund der Vielzahl an Personen standen zahlreiche Polizeikräfte im Einsatz. Fünf Personen wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Mehrere Beteiligte gaben an, Messer wahrgenommen zu haben. Bei der Durchsuchung der Beteiligten sowie der näheren Umgebung konnten jedoch keine Messer aufgefunden werden.
Eine Frau (15) gab gegenüber den Polizisten an, mit dem Umbringen bedroht und mit einem Messer verletzt worden zu sein. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger wurde daraufhin festgenommen. Im Zuge der weiteren Erhebungen stellte sich jedoch heraus, dass sich die Frau ihre Verletzungen selbst zugefügt hatte. Der festgenommene Mann wurde daraufhin wieder enthaftet. Die Frau wurde wegen des Verdachts der Verleumdung angezeigt und aufgrund einer möglichen Selbstgefährdung einem Amtsarzt vorgeführt.
Nachdem sich die Situation zunächst beruhigt hatte, kam es kurze Zeit später erneut zu einer Auseinandersetzung und tumultartigen Szenen. Ein Mann wurde wegen einer Verwaltungsübertretung festgenommen. Er gab an, zuvor von zwei unbekannten Tätern verletzt worden zu sein. Zwei weitere Personen meldeten ebenfalls, im Zuge der Auseinandersetzung von unbekannten Tätern leicht verletzt worden zu sein.
Im Innenhof eines Wohnhauses fanden Einsatzkräfte der WEGA einen Teleskopschlagstock, der sichergestellt wurde. Nach dem Abtransport des Festgenommenen beruhigte sich die Situation. Zur Nachsicherung verblieben Polizeikräfte vor Ort.
Insgesamt wurden im Zuge der Einsätze mehrere Personen verletzt sowie zahlreiche verwaltungs- und strafrechtliche Anzeigen erstattet.

Presseaussendungen LPD Wien

Remigration ist keine ethnische Säuberung

{YouTube CC-BY 4.0}

Merz verteidigt sein Scheitern. Söder jammert über die Berichte. Beide suchen die Schuld bei allen. Nur nie bei sich.
Remigration ist keine ethnische Säuberung.
Kriminelle sind keine Ethnie.
Sozialplünderer sind keine Ethnie.
Das ist Recht und Ordnung.
Das, was Merkel zertrümmert hat.
Das, was Merz und Söder bis heute nicht kapieren.
Die Bürger haben die Rechnung präsentiert.
Die Union ist pleite.
Ausgemerzt.