Asylanten bleiben trotz Abschiebung in Bozen

Bozen – Waltherplatz – Dom. Waltherplatz – Google Maps

Bei umfangreichen Kontrollen haben die Beamten der Ordnungskräfte in Bozen in diesen Tagen mehrfach eingreifen müssen. Dabei wurden gleich mehrere Ausländer angetroffen, die vom Quästor offiziell längst abgeschoben wurden – aber die Aufforderung der Behörden einfach ignorierten.

Am Mittwoch kontrollierten mehrere Einheiten der staatlichen Ordnungskräfte das Bozner Stadtgebiet. Auch Soldaten, die dort seit einigen Tagen im Einsatz sind, unterstützten die Einsätze. Rund um den Pfarrplatz hinter dem Dom wurden fünf Personen zum Verlassen des Gebiets aufgefordert. Drei Ausländer müssen sich zudem wegen Verstößen gegen bereits ausgesprochene Abschiebungen verantworten.

Ein Italiener wurde mit einem Joint angetroffen und angezeigt. Im Bereich der Loretobrücke kontrollierten die Beamten außerdem einen Asylbewerber, der ebenfalls gegen eine bereits angeordnete Abschiebung verstoßen haben soll.

In einem bekannten Schuhgeschäft wurde außerdem ein Ausländer wegen versuchten Diebstahls angezeigt. In einem weiteren Fall ertappte das Sicherheitspersonal einen tunesischen Asylanten dabei, wie er Waren zwischen Schuhen und Kleidungsstücken verstecken wollte. Die Ware wurde zurückgegeben, gegen den Mann wurde Anzeige erstattet.

Am selben Nachmittag identifizierten die Beamten schließlich einen Marokkaner, der in der Nacht zuvor an einer Schlägerei auf dem Obstplatz beteiligt gewesen sein soll. Nach den Ermittlungen der Ausländerbehörde stellte sich heraus, dass der Mann zahlreiche Vorstrafen und polizeiliche Einträge hat und sich illegal im Staatsgebiet aufhielt. Quästor Giuseppe Ferrari ordnete daher seine Abschiebung an.

Der Marokkaner wurde in das Rückführungszentrum in Potenza gebracht. Von dort soll er später nach Marokko abgeschoben werden. Falls er nicht eher wieder nach Bozen zurückkehrt, wie viele seiner Landsmänner.

UnserTirol24

Berlin: Nur noch 31 Prozent finden die Hauptstadt faszinierend – „Arm, aber sexy“ ist tot

Lange galt Berlin als eine der aufregendsten Städte Europas. Klaus Wowereit brachte das damalige Lebensgefühl als Regierender Bürgermeister mit der Formel „arm, aber sexy“ auf den Punkt. Inzwischen scheint dieses Bild erheblich an Glanz eingebüßt zu haben. Eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zeichnet jedenfalls ein ernüchterndes Bild vom heutigen Ansehen der deutschen Hauptstadt.

Nur noch eine Minderheit ist begeistert

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Lediglich 31 Prozent der Befragten verbinden Berlin noch mit dem Bild einer faszinierenden Metropole. Gleichzeitig schreiben 36 Prozent der Hauptstadt nur wenig Ausstrahlung zu. Als Allensbach 2007 dieselbe Frage stellte, bezeichneten noch 66 Prozent Berlin als faszinierende Metropole. Nur 14 Prozent konnten seinerzeit keine besondere Ausstrahlung erkennen. Innerhalb von knapp zwei Jahrzehnten hat sich das Verhältnis damit grundlegend verschoben.

Berlin fällt hinter Hamburg und München zurück

Auch im Städtevergleich muss die Hauptstadt Federn lassen. Wenn es darum geht, welche deutschen Städte einen besonderen Reiz ausstrahlen, liegen Hamburg und München deutlich vor Berlin. 48 Prozent nennen Hamburg, 47 Prozent München. Berlin erreicht lediglich 34 Prozent und kommt damit nur auf den dritten Platz.

Bei der Frage nach einem möglichen Wohnort fällt das Urteil noch härter aus. 46 Prozent der Befragten schließen Berlin als Wohnort ausdrücklich aus. Damit erreicht die Hauptstadt denselben Negativwert wie Frankfurt. Immerhin schafft es Berlin bei den bevorzugten Wohnorten noch auf Rang drei: 13 Prozent könnten sich ein Leben dort vorstellen. München kommt auf 24 Prozent, Hamburg auf 23 Prozent.

Vom Szene-Magneten zum Sorgenkind

Der legendäre Wowereit-Spruch spiegelte einst durchaus die Wahrnehmung vieler Menschen wider. Berlin galt als vergleichsweise günstig, unkonventionell und kulturell aufregend. In den darauffolgenden Jahren zog die Stadt zahlreiche Menschen an, gleichzeitig schossen die Wohnkosten nach oben. Auch die einst international gefeierte Club- und Kulturszene geriet zunehmend unter wirtschaftlichen Druck.

Damit hat sich das Bild der Hauptstadt nachhaltig verändert. Was früher als Mischung aus niedrigen Kosten und aufregendem Großstadtleben gefeiert wurde, wirkt heute auf viele Menschen weniger attraktiv. Die neuen Umfragewerte zeigen zumindest eines deutlich: Der einstige Mythos Berlin hat für einen erheblichen Teil der Deutschen an Strahlkraft verloren.

Unzensuriert

Gewöhnt Euch dran!

{YouTube CC-BY 4.0}

Ein CDU-Mann sagt uns ins Gesicht: Der deutsche Metzger ist tot. Für immer. Der Halal-Metzger bleibt. Selbst die letzte Abschiebung ändert nichts.
Gewöhnt euch dran. An die Kebabbuden. An die täglichen Einzelfälle. An die Terrorgefahr. An die geplünderten Sozialkassen.
Das ist keine Ehrlichkeit. Das ist nackte Kapitulation.
Merkel hat uns das eingebrockt. Die Union hat es mitgemacht. Jetzt predigen sie uns Resignation und nennen es Realismus.
Im Wahlkampf versprechen sie Heimat. Nach der Wahl erklären sie uns, Widerstand sei zwecklos.
Das sind keine Konservativen. Das sind Verräter. Trojanische Pferde. Eine Beutegemeinschaft ohne Prinzipien.
Union und ÖVP: Raus. Sofort.

Dresden: Syrer nach mehreren Raubüberfällen auf Spielhallen und Tankstellen festgenommen

Am Donnerstagabend haben Polizisten einen mutmaßlichen Räuber in einer Wohnung an der Pfotenhauerstraße festgenommen.

In den vergangenen Tagen hatte ein bis dahin Unbekannter eine Spielothek an der Breitscheidstraße , eine Spielhalle an der Radeberger Straße sowie eine Tankstelle an der Dohnaer Straße überfallen.

Den Ermittlern gelang es nun in Verbindung mit Beamten des Streifendienstes und des Einsatzzuges einen 15-jährigen Syrer zu ermitteln und festzunehmen. Dieser wurde am Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Der junge Mann wurde in eine Jugendvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen zu den Raubstraftaten dauern an. 

Mutmaßlichen Räuber in Haft

Leipzig: Polizeibekannter Nordafrikaner nach Messerattacke in einem Geschäft festgenommen

Am Donnerstagabend kam es am Lindenauer Markt zu einer gefährlichen Körperverletzung, bei der ein 29-Jähriger mit einem Messer verletzt wurde und der Tatverdächtige festgenommen werden konnte.

Gegen 20:15 Uhr kam es in einem Geschäft in der Henricistraße aus bisher unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung. Der 29-jährige Verkäufer wurde dabei durch einen 42-Jährigen mit einem Messer verletzt und musste aufgrund seiner Verletzungen in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Durch Zeugenaussagen konnten Beamte einen 42-jährigen Tatverdächtigen (algerisch) in unmittelbarer Nähe stellen. Das mutmaßliche Tatwerkzeug konnte sichergestellt werden. Die Prüfung der Person ergab, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl des Amtsgerichts Leipzig wegen des dringenden Tatverdachts mehrerer Straftaten vorlag, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der 42-Jährige wurde festgenommen und anschließend in den Zentralen Polizeigewahrsam gebracht. Im Laufe des heutigen Vormittags wurde der Beschuldigte dem zuständigen Strafrichter vorgeführt, welcher ihm den Haftbefehl eröffnete. Der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt und der Mann zur Vollstreckung der Untersuchungshaft in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Im Rahmen der Maßnahmen wurde am Tatort zudem ein 28-Jähriger, der im Zusammenhang mit dem Geschäft steht, festgenommen. Im Rahmen der Feststellung der Personalien war zu diesem bekannt geworden, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen einer bisher nicht bezahlten Geldstrafe vorlag. Der Mann wurde zur Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Geschehensablauf in dem Geschäft dauern an.

Zwei Festnahmen nach Einsatz in Ladengeschäft

Offizielles Covid-19-Narrativ bricht wie ein Kartenhaus zusammen; Ex-Fauci-Berater bekannt sich der Verschwörung im Zusammenhang mit Corona schuldig

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Wer das offizielle Narrativ zur sogenannten Corona-Pandemie in Frage stellt, wird vom politisch-medialen Komplex als Verschwörungstheoretiker hingestellt. Nun aber treten immer mehr Hinweise für einen begründeten Anfangsverdacht auch, dass es sich bei der sogenannten Corona-Pandemie selbst um eine Verschwörung handeln könnte. Konkret geht es um das Schuldeingeständnis von David M. Morens, der während der Corona-Zeit hochrangiger Beamter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases und enger Mitarbeiter von Anthony Fauci, dem Leiter des Instituts war. Fauci war in Sachen Coronamaßnahmen ein Hardliner.

Morens bekennt sich schuldig

Morens bekannte sich am Dienstag schuldig, sich verschwört zu haben, um Gesetze zu öffentlichen Akten zu umgehen und Regierungsdokumente im Zusammenhang mit Forschungsförderungen und der Covid-19-Pandemie zu verbergen, berichtet etwa CBN News. Der 78-Jährige war im April angeklagt worden, weil er für seine berufliche Tätigkeit sein privates E-Mail-Konto nutze. Auf den ersten Blick mag das belanglos erscheinen, hat aber aufgrund der Rechtslage in den USA weitreichende Folgen, weil das Gesetz zur Akteneinsicht nur auf offizielle staatliche Kommunikationswege und nicht auf private anwendbar ist. Im November soll das Urteil fallen, im Falle eine Verurteilung drohen Morens bis zu fünf Jahre Gefängnis.

Somit stellt sich die Frage, warum Morens mit der Nutzung seines privaten E-Mail-Kontos für dienstliche Zwecke ein derart hohes Risiko eingegangen ist. Ebenso ist zu hinterfragen, warum bestimmte Unterlagen nicht offiziell in Akten erfasst werden sollen. Was sollte aus welchen Gründen der Öffentlichkeit verheimlicht werden?

Lückenlose Conona-Aufklärung

Für den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser, der seit Jahren für eine lückenlose Conona-Aufklärung kämpft, steht jedenfalls fest: „Morens ist ein wichtiger Akteur im COVID-19-Komplex. Sein Schuldbekenntnis könnte daher ein erster wichtiger Schritt sein, um die politischen und institutionellen Verflechtungen rund um die Pandemie aufzuarbeiten. Quasi der erste Dominostein, der fällt.“

Laut Hauser ist die gesamte Causa deshalb so explosiv, weil die EcoHealth Alliance über Jahre hinweg zentral in ein internationales Netzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Universitäten, staatlichen Behörden, NGOs und Stiftungen eingebunden war. „Dazu gehören unter anderem das Wuhan Institute of Virology, die One Health-Initiative, die Gates Foundation, die Impfallianz GAVI, die EU und das WEF. Die EU-Kommission nannte die EcoHealth Alliance ausdrücklich im Zusammenhang mit internationalen Organisationen und Initiativen, mit denen im Rahmen von Horizon Europe Kooperationen im Bereich der Pandemieprävention möglich sind. Zudem gibt es dokumentierte EU-finanzierte Forschungsprojekte, die mit der EcoHealth Alliance verbunden waren. Ich werde daher Fragen an die EU-Kommission stellen, welche Forscher, Institutionen und Politiker aus der EU mit der EcoHealth Alliance, dem NIH/NIAID und dem Labor in Wuhan in welcher Form zusammenarbeiteten.“

ZurZeit

Rechtsextremismuszahlen: Kritik an Datengrundlage des Innenministeriums

Medforth AI

Der Rechtsextremismusbericht 2024 zeichnet ein deutliches Bild der Lage im Land. Auf Seite vier heißt es: „Der Rechtsextremismus erweist sich in quantitativer Hinsicht als aktuell größtes Extremismusphänomen in Österreich.“ Auch das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) sieht eine zunehmende Gefahr durch Rechtsextremismus. In einem Bericht bringt die Einrichtung diese Entwicklung unter anderem mit den Protesten gegen die Coronamaßnahmen in Verbindung. Dort heißt es: „Im Zuge der Corona-Maßnahmen-Proteste traten Neonazis ab 2020 wieder vermehrt auf den Straßen in Erscheinung, insbesondere in Wien und im Burgenland.“ Die Zahl der Verurteilungen nach dem Verbotsgesetz entwickelte sich zwischen 2021 und 2024 hingegen rückläufig. So wurden 2021 noch 226 Personen verurteilt, 2024 waren es nur noch 177.

Wie Austria First berichtet, beruhen die steigenden Rechtsextremismuszahlen des Innenministeriums dagegen auf der Zahl der Anzeigen. Als mögliche Erklärung wird im Ausgangsbericht angeführt, dass die höhere Zahl auch mit einer gestiegenen Aufmerksamkeit für Äußerungen in sozialen Medien zusammenhängen könnte, die einige Jahre zuvor noch nicht angezeigt worden wären. Dabei wird auch die Frage aufgeworfen, ob linke NGOs diese erhöhte Aufmerksamkeit unterstützen.

Der Universitätsdozent Stefan Weber wollte die zugrunde liegenden Rohdaten einsehen, um die Untersuchung zu überprüfen. Seine Anfrage wurde jedoch abgewiesen, wie unzensuriert berichtet. Als Begründung wurden eine Gefahr für die „öffentliche Ordnung“ sowie der „Schutz von Arbeitsweisen“ genannt. Die Kritiker der Rechtsextremismuszahlen fordern hingegen eine Offenlegung der Datengrundlage, um die behauptete Zunahme überprüfen zu können.

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker übt scharfe Kritik am Umgang von Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) mit den Zahlen. Er wirft dem Minister vor, mithilfe des DÖW die Entwicklung des Rechtsextremismus größer erscheinen zu lassen und Bürger gleichzeitig von der Überprüfung auszuschließen. „Das Ganze lässt nur einen einzigen Rückschluss zu, dass sich der Herr Innenminister Karner des Dokumentationsarchivs bedient, um selbst die Situation des Rechtsextremismus in Österreich zu kreieren, aufzupolieren und in den Zahlen ansteigen zu lassen. Und auf der anderen Seite, damit man auf diesen Schmäh nicht kommt, Bürger […] außen vor zu lassen, damit man diesen Schwindel nicht aufdecken kann“, so der Freiheitliche.

FREILICH Magazin

Elfjährige laufen mit Messern herum: Die Integration vieler Kinder und Jugendlicher ist gescheitert; sogar die Hilfsorganisation “Arche” schlägt Alarm

Medforth AI

Neben den unzureichenden Deutschkenntnisse verroht der Umgang unter den Kindern und Jugendlichen. Immer mehr Jungs führen ein Messer als Waffe bei sich.

Das passiert, wenn man Parallelgesellschaften zulässt. Immer mehr Kinder und Jugendliche aus migrantischen Milieus sozialisieren sich untereinander und vertreten Werte, die mit der deutschen Gesellschaft kaum noch etwas zu tun haben.

Nun schlägt sogar der Sprecher des Berliner Hilfswerks “Die Arche” Alarm. Immer mehr Kinder mit Migrationshintergrund würden die deutsche Sprache nicht richtig sprechen und sich ideologisch radikalisieren. Es gebe immer mehr Kinder und Jugendliche, die sich mit Messern bewaffnen, darunter seien sogar elfjährige Jungs auf dem Schulhof. Die Gewalt unter den Jugendlichen nimmt immer mehr zu.

Islamische und patriarchalische Strukturen verbreiten sich

Viele Jugendliche nehmen kaum deutsche Werte an, sondern sozialisieren sich um Umfeld ihrer Familien, Clans und Peer-Groups. Aus dem Vorderen Orient werden patriarchalische Strukturen übernommen. Es gibt Zwangsverheiratungen.

Wie soll das weitergehen? Der Arche-Sprecher findet kritisiert, dass die linken Parteien die Problematik verharmlosen und jedwede Diskussion über die steigende Problematik verhindern und verweigern. Er ist sich sicher: “Wir steuern auf eine Katastrophe zu“.

Zur Gewalt kommen die unzureichende Deutschkenntnisse

In deutschen Grundschulen sinkt seit Jahren die Zahl der Kinder, die ausreichend Deutsch beherrschen, um dem Unterricht problemlos folgen zu können. Studien wie der IQB-Bildungstrend und IGLU zeigen deutliche Rückstände im Leseverständnis und in der Sprachkompetenz, besonders bei Viertklässlern. 

Ein wesentlicher Faktor ist der gestiegene Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund, von denen viele zu Hause kein oder kaum Deutsch sprechen. 

In manchen Bundesländern scheitern bereits rund 20 Prozent der Vorschulkinder an Sprachtests, und Lehrkräfte berichten von Klassen, in denen ein hoher Anteil der Schülerinnen und Schüler die Unterrichtssprache nur unzureichend beherrscht. Dies belastet nicht nur die betroffenen Kinder, sondern senkt auch das durchschnittliche Leistungsniveau der gesamten Klasse.

FREIE WELT

„Wir sind der Deich“: So macht die SPD Sachsen-Anhalt Wahlkampf mit einer Nazi-Parole

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NS-Alarm im Wahlkampf: Der SPD-Slogan „Wir sind der Deich“ in Sachsen-Anhalt steht auch in einer Liedzeile der NSDAP-Hymne „Wir tragen das Vaterland in unsern Herzen“ – gesungen 1936 beim Reichsparteitag in Nürnberg, Pflichtlied des Reichsarbeitsdienstes. Heute feiern Rechtsextreme wie „Der Dritte Weg“ das Lied als deutsches Kulturgut. Die SPD weist den Vorwurf zurück und weist dem „Deich“ eine eigenständige Bedeutung zu. Über den Wahlkampf-Slogan mit brisanter Vergangenheit sprechen NIUS Moderator Norbert Dobeleit, NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Kolumnist Alexander Kissler.

NIUS

Frauen fliehen verzweifelt aus der spanischen Stadt Ceuta, nachdem Vergewaltigungen nach der afrikanischen Invasion massiv zugenommen haben

Medforth AI

Ceuta in Spanien hat noch immer mit den Folgen der Invasion von 72.000 marokkanischen Migranten seit Juli zu kämpfen, die Bewohner fühlen sich nicht mehr sicher.

In jenem Monat wurde die kleine, autonome Stadt in Nordafrika von einer unkontrollierten Invasionswelle heimgesucht. Wie der Telegraph am Mittwoch berichtete, befinden sich von den 72.000 Menschen, die während des Ansturms kamen, noch immer 5.000 bis 8.000 in der Stadt.

Tragischerweise, aber wenig überraschend, wurden in der Stadt Fälle von sexuellem Missbrauch, insbesondere Vergewaltigungen, gemeldet. Laut El Mundo ereigneten sich bisher 15 Vergewaltigungen. Die jüngste Nachricht erreichte uns am Freitagabend, als drei Männer, die offenbar Brüder waren, versuchten, ein zehnjähriges Mädchen sexuell zu missbrauchen.

Remix News and Views veröffentlichte ein Interview mit einer Einwohnerin von Ceuta, die ihre Besorgnis über die Überfüllung der Stadt und ihr Gefühl, von der spanischen Regierung im Stich gelassen worden zu sein, zum Ausdruck brachte. „Warum muss ich meine Stadt verlassen?“, fragte sie.

„Die Stadt, in der meine Mutter mich geboren hat, in der ich aufgewachsen bin und in der ich meine Kinder aufziehen möchte.“

Die Frau erklärte, es sei nun unsicher, die Straße entlangzugehen, und zeigte sich fassungslos über die Geschehnisse. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas selbst erleben müsste. Niemals.“

Sie fügte hinzu: „Familien mit Kindern mussten wegziehen, weil sie ihre Kinder nicht mehr in den Park mitnehmen können. Wir leiden unter psychischen Belastungen. Es reicht jetzt.“

„Wir fühlen uns im Stich gelassen, und wir sind spanische Staatsbürger.“

Visegrád 24 veröffentlichte Aufnahmen von den Straßen Ceutas, die das Ausmaß der noch immer bestehenden Präsenz der Eindringlinge verdeutlichen.

Warum sind Nachrichten über sexuelle Gewalt nicht überraschend?

Woher rühren die Probleme in Ceuta?

Die Antwort ist der Islam.

Marokko ist ein muslimisches Land, in dem Muslime fast die gesamte Bevölkerung ausmachen.

Der islamische Prophet Mohammed nahm ein Kind zur Frau und vollzog die Ehe, als es neun Jahre alt war. Er hatte auch Nebenfrauen. Im Islam ist es völlig erlaubt, Frauen und junge Mädchen zu missbrauchen.

Ceuta ist kein Einzelfall. Im Juni stellte der Untersuchungsbericht des Vereinigten Königreichs zu Vergewaltigungsbanden fest, dass 250.000 junge weiße Mädchen Opfer von Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, Menschenhandel, Zwangsbekehrung zum Islam, Schwangerschaften und dauerhaften Traumata geworden sind.

Das christliche Europa kämpfte jahrhundertelang gegen diese Barbaren, um sie an der Invasion zu hindern. Und nun lassen die Beamten sie auf erschreckende Weise herein.

Der Islam hat sich nicht verändert. Indem Europa ihn toleriert, hat es seine Geschichte vergessen.

The Western Journal .