Gelsenkirchen: Terroranschlag auf AfD-Landtagsabgeordnete Seli-Zacharias

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Die Polizei hat am Dienstagmorgen, 28. Juli 2026, nach Böllerwürfen in Richtung des Hauses der AfD- Landtagsabgeordneten Enxhi Seli-Zacharias im Gelsenkirchener Stadtteil Buer die Ermittlungen aufgenommen. Um 4.58 Uhr wählte die Abgeordnete selbst den Notruf, als sie vor dem Haus Knallgeräusche wahrnahm. 

Nach Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft besteht der Anfangsverdacht des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Am Tatort konnten durch Ermittler Überreste pyrotechnischer Gegenstände gefunden und gesichert werden. Die Art und die Herkunft dieser Gegenstände sind aktuell Gegenstand der Ermittlungen. Darüber hinaus kommen für die Tat nach wie vor drei mutmaßlich junge Personen in Frage, die sich mit E-Scootern vom Tatort entfernt haben und maskiert gewesen sein sollen. Die Fahndungsmaßnahmen sowie Zeugenbefragungen dauern an. Hinsichtlich einer möglichen Gefährdung der betroffenen Politikerin und ihrer Familie findet fortwährend eine Beurteilung der Gefahrenlage auf polizeilicher Ebene statt. Weiterhin werden Zeugen gesucht. Hinweise bitte telefonisch an die 0209 365 8501 oder an die Kriminalwache unter 0209 365 8240.

Presseportal

Deutschland hat sich entschieden, die Rechnung zahlen die Opfer!

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Warum Anschlag auf den CSD in Berlin? Warum muss Marius in Trier sterben? Warum sterben sechs Menschen in Stade? Warum 750 Gruppenvergewaltigungen und zehntausende Messerangriffe pro Jahr in Deutschland? Und warum passiert das alles in Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei nicht? Weil diese Länder ihr Volk schützen. Weil sie bei Merkels und Merz’ Multikulti-Experiment nicht mitgemacht haben. Weil sie Konservative an der Macht hatten und die körperliche Unversehrtheit ihrer Bürger über die Olympiade der bunten Toleranz gestellt haben. Deutschland hat sich anders entschieden. Die Rechnung zahlen die Opfer. Remigration oder Untergang! Es kann nur eine Devise geben: Ab nach Hause!

CDU-Politiker fordert dasselbe, wofür die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet wird

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Nach dem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) eine Debatte über den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für islamistische Gefährder mit doppelter Staatsangehörigkeit angestoßen. In den sozialen Medien wurde ihm daraufhin vorgeworfen, eine Position zu vertreten, wegen der die AfD seit Jahren unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehe.

Passentzug für islamistische Gefährder gefordert

In einer Diskussionsveranstaltung des Redaktionsnetzwerks Deutschland sprach sich Schulze dafür aus, die doppelte Staatsbürgerschaft bei Personen, die als Gefährder eingestuft wurden, grundsätzlich infrage zu stellen. „Es ist für mich wichtig, dass wir beispielsweise Themen wie die doppelte Staatsbürgerschaft bei Menschen, die als Gefährder eingestuft sind, diskutieren“, erklärte der CDU-Politiker. Zugleich stellte er klar: „Ich möchte nicht mehr, dass Menschen die doppelte Staatsbürgerschaft – die deutsche und ihre eigene – haben, wenn sie hier als Gefährder leben.“ Sollte der Bund keine entsprechende Regelung schaffen, müsse die Initiative nach seiner Auffassung von den Ländern ausgehen. „Das wird ein Thema sein für die Ministerpräsidentenkonferenz beziehungsweise für das Jahr, in dem wir den Vorsitz haben.“

Mit Blick auf den Anschlag in Berlin mahnte Schulze zugleich zur Zurückhaltung. „Man muss bei diesem schlimmen Attentat erst mal die Ermittlungen abwarten.“ Zugleich stellte er Fragen zum behördlichen Umgang mit dem später bei einem Polizeieinsatz getöteten Täter: „Ich will wissen: Warum war dieser Mann auf freiem Fuß? Was hat die Justiz hier entschieden?“ Im weiteren Verlauf der Diskussion äußerte Schulze außerdem: „Wir dürfen das einfach nicht mehr zulassen, dass hier Menschen bei uns leben, die unsere Kultur nicht akzeptieren – jetzt natürlich bei dem Attentäter war es ja auch so, mit der Begründung in Deutschland geboren, mit dem deutschen Pass, aber trotzdem uns als Land, uns als Staat, als Gemeinschaft ablehnt – ich möchte solche Menschen hier in Deutschland nicht leben haben.“

Nius-Redakteur zieht Parallele zur AfD-Beobachtung

Diese Aussagen von Schulze sorgten für Aufsehen. Der Nius-Redakteur Julius Böhm schrieb auf der Plattform X: „DAS, meine Damen & Herren, ist ein astreiner ‚ethnischer Volksbegriff‘, den Sachsen-Anhalts Ministerpräsident @schulzeeuropa von der #CDU hier vorträgt. Entweder der Verfassungsschutz schaut sich das jetzt an oder der Kern des Gefahren-Vorwurfs gegen die #AfD zerfällt hier gerade.“

Böhm argumentierte, dass die Debatte um eine angebliche Ausweisung deutscher Staatsbürger durch die AfD nach der später gerichtlich in zahlreichen Punkten untersagten Correctiv-Recherche bundesweit Massenproteste ausgelöst habe. Nun vertrete ein CDU-Ministerpräsident aus seiner Sicht eine vergleichbare Position. „Man kann also sagen: Schulze schwenkt hier auf AfD-Kurs, wobei der AfD dieser Kurs ja nur zum Vorwurf gemacht wird, die Parteiführung das aber gar nicht stützt. Im Grunde überholt Schulze die AfD hier.“

Auch der Publizist Michael Brück zog Parallelen zur Begründung der Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Er erklärte: „CDU-Schulze fordert, wofür das OVG Münster die AfD vom Verfassungsschutz beobachten ließ und das Bundesverfassungsgericht einst die NPD als verfassungsfeindlich einstufte. Noch deutlicher könnte kaum gezeigt werden, dass es nie darum geht, WAS gesagt wird, sondern WER etwas sagt.“

Höcke wirft Behörden doppelte Maßstäbe vor

Auch der Thüringer AfD-Fraktionsvorsitzende Björn Höcke griff in einer Pressemitteilung die Äußerungen des CDU-Ministerpräsidenten auf. Er argumentierte, Schulze formuliere mit seinen Aussagen gegenüber deutschen Staatsbürgern genau jenes politische Ziel, dessen bloße Unterstellung gegenüber der AfD im Jahr 2024 als Beleg für deren angebliche Verfassungsfeindlichkeit herangezogen worden sei. Zugleich warf er dem Thüringer Innenminister Georg Maier (SPD) und dem Verfassungsschutz des Landes vor, bei vergleichbaren Aussagen aus den Reihen der CDU mit unterschiedlichen Maßstäben zu urteilen.

„Sven Schulze hat Georg Maiers Verbotskampagne gegen die AfD mit wenigen Sätzen die politische Grundlage entzogen“, so Höcke. „Wenn die angebliche Ausgrenzung deutscher Staatsbürger ein Beleg für Verfassungsfeindlichkeit sein soll, müsste Maiers Verfassungsschutz jetzt unverzüglich die CDU beobachten und Maier ein Verbotsverfahren fordern. Natürlich verlangen wir das nicht, denn in einer Demokratie werden politische Konkurrenten gestellt und abgewählt“, erklärte Höcke weiter. Wer die AfD aufgrund erfundener Forderungen überwachen und verbieten lassen wolle, könne bei den tatsächlichen Aussagen eines CDU-Ministerpräsidenten jedoch nicht plötzlich den Gehörlosen spielen, kritisiert der AfD-Politiker. Das Schweigen aus dem Thüringer Innenministerium beweise seiner Ansicht nach, dass hier keine Verfassung geschützt, sondern mit dem Verfassungsschutz Politik gegen die Opposition betrieben werde

FREILICH Magazin

Weil örtliche Temperaturen von bis zu 39 Grad zu erwarten sind, wird wieder die Klima-Panik-Trommel gerührt

Medforth AI

Es wird in den kommenden Tagen wieder heißer. Im Norden können die Temperaturen auf 22 bis 27 Grad steigen, im Süden bis 37 Grad, an manchen Orten bis zu 39 Grad. Also warme Sommertage. Doch die Mainstream-Nachrichten berichten wieder über die Klimakatastrophe.

Im Sommer ist immer wieder das Wetter ein beliebtes Nachrichtenthema. Ist es zu kalt und regnerisch, fällt der Urlaub an der Nordsee, Ostsee oder in den Bergen ins Wasser. Wird es zu heiß, wird die Klimapanik wieder verbreitet.

Ist die HitzeMedforth AIpanik gerechtfertigt?

Doch was erwartet uns in den nächsten Tagen?

An der Nordseeküste sollen die Temperaturen auf 25 Grad steigen.

Ansonsten rechnet man mit 22 bis 27 Grad im Norden. 

In Süddeutschland sollen die Temperaturen bis zu 37 Grad ansteigen. In bestimmte Orten und sogenannten “Wärmeinseln” wird mit 39 bis sogar 40 Grad gerechnet, mittags.

Rechtfertigt irgend etwas an diesen Daten eine Klimapanik?

Daten-Präsentation im Fernsehen ist reinste Propaganda

Wenn man die Wetterberichte heutzutage mit dem Wetterberichten im fernsehen der 1980er und 1990er jahre vergleicht, dann stellt man folgende Unterschiede fest:

Nicht die Temperaturen sind sonderlich unterschiedlich. Sondern die Art und Weise, wie sie präsentiert werden. Die Farben der Wetterkarte sind heute tiefrot. Der Sprecher oder die Sprecherin hat früher bei über 30 Grand von einem perfekten Wetter zum Baden und abends Grillen gesprochen. Heute wird von den Folgen des Klimawandels gesprochen und vor Hitze gewarnt.

Wärme-Inseln in den Städten

In Europa und Nord-Amerika sind die Städte gewachsen. Viele Wetterstandorte, die vor 50 Jahren im Grünen waren, sind heute von Häusern, Straßen und Industrieanlagen umgeben. In den Städten staut sich die Hitze. In Berlin ist es im Sommer immer wärmer als im Brandenburger Umland.

Doch auch früher hat es heiße und sogar extrem trockene Sommer gegeben. Man erinnere sich an den heißen und trockenen Sommer von 1947, als man viele deutsche Flüsse trockenen Fußes durchqueren konnte und auf dem Rhein die Schifffahrt eingestellt werden musste.

Das heißt nicht, dass man langfristige Wetter- und Klimaveränderung nicht genau beobachten und analysieren sollte. Aber von der Panik, die von den Mainstream-medien verbreitet wird, um die Bevölkerung für eine bestimmte Politik gefügig zu machen, sollte man sich nicht anstecken lassen.

FREIE WELT

Linke Hetzer: Statt Einsicht weiter Angriffe auf Normaldenkende wegen CSD-Terror

Bild: UME & AI

Dass linke Agitatoren vor dem Hintergrund des GSD-Anschlags uneinsichtig bleiben und ihre aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik als Quelle islamistischen Terrors leugnen werden, war zu erwarten. Trotzdem lohnt es sich, hier genau hinzusehen.

Widerliche Agitation gegen Normaldenkende

Es sind nämlich nicht nur linke Spinner, die anständige Leute, die noch geradeaus denken können, mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in Verbindung bringen. Die Agitation gegen Normaldenkende kommt aus allen Richtungen.

So sagt beispielsweise Felix Neumann, Terrorismusexperte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Deutschen Presse-Agentur, die Radikalisierung finde zunehmend über das Internet statt. „Grundsätzlich würde ich sagen, sehen wir vor allem beim Islamismus als auch beim Rechtsextremismus, dass die digitale Komponente immer weiter zugenommen hat“, so der Experte.

Warum spricht er von „Islamismus“ und „Rechtsextremismus“, gerade so, als ob es nicht auch linke Schlägertypen gäbe, die zunehmend übergriffiger werden? Haben die etwa keine Webseiten, auf denen sie sich sogar für brutale Gewalttaten rühmen?

Oder nehmen wir die Studie „Terrorism and Voting: The Rise of Right-Wing Populism in Germany“ von 2025, die laut der Universität Frankfurt den Zusammenhang von Anschlägen mit Wahlausgängen in betroffenen Gemeinden in den Jahren 2010 bis 2016 untersuchte. Ergebnis:

„Dort, wo die Anschläge erfolgreich waren, steigt der AfD-Stimmenanteil bei Landtagswahlen um rund sechs Prozentpunkte.“

Verwundert das die universitären Studien-Ersteller etwa? Es ist doch klar, dass, wenn eine Partei jahrelang vor den Folgen des importierten Islamismus warnt, die Saat der verfehlten Migrationspolitik aufgeht und diejenigen Zulauf bekommen, die nicht nur warnen, sondern auch versprechen, die Missstände abzustellen, wenn sie in die Regierung kommen, und somit künftige Verbrechen bereits im Vorfeld verhindern.

Unzulässige Gleichstellung

Wenn man die Schuld für einen Terroranschlag „beim besten Willen“ nicht den Rechten unterjubeln kann, wird auch medial versucht, Islamisten und vermeintliche „böse Rechte“ auf die gleiche Stufe zu stellen. Hier ein Musterbeispiel dazu:

Die Aussage dieser Person, deren Geschlecht praktisch nicht auszumachen ist, fällt in die Kategorie „linker Wahn“. Bedenklich ist nur, dass solche Unverschämtheiten offensichtlich als volkspädagogische Erziehungsmaßnahme in vielen (!) Medien gleichgeschaltet [1] groß präsentiert werden. Die Botschaft lautet: Ein Mörder und Terrorist unterscheidet sich nicht von Rechten.

Linke vor ideologischem Trümmerhaufen

Die linken Gesellschaftskonstrukteure stehen vor den Trümmern ihrer gescheiterten Migrationspolitik. Da hilft auch kein Leugnen und verbales Herumschlagen. Die Herrschaften und ihre Strippenzieher im Hintergrund sollten sich vielmehr darüber klar werden, welche Agenda sie in Zukunft befeuern werden. Denn die Agenda „Umvolkung” und „Islamisierung” auf der einen Seite und „LGBT-Volkspädagogik” auf der anderen Seite schließen einander aus. Beides zusammen wird nie funktionieren. Genauso wenig wie offene Grenzen und Sozialstaat. Man wird sichfür eine Seite entscheiden müssen. Sonst knallt es irgendwann!

***

[1]

Hier eine kleine Auswahl, die uns zeigt, dass diese weitgehend unbedeutende Person medial gleichgeschaltet präsentiert wird. Nicht sie ist wichtig (wer kennt diese komische Person schon),  sondern die Botschaften soll den Lesern eingehämmert werden:

  • „Rechte sind genauso unmenschlich“
  • „Ihr spielt mit den Ängsten“ –
  • „Ihr seid unmenschlich“

UNSER MITTELEUROPA

Nach CSD-Anschlag in Berlin: Die Spur führt in den NGO-Komplex 

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Fast 70 Millionen Euro Steuergeld sind an das „Violence Prevention Network“ geflossen. Dabei handelt es sich um jenes Netzwerk, das laut eigener Aussage vor dem Anschlag auf dem Berliner CSD mit dem späteren Attentäter sprach. Nur 14 Tage zuvor, am 9. Juli, saß der Islamist noch in einer Beratungsstunde bei der Organisation. Trotzdem kam es zur Tat.

NIUS deckt auf: DerGeschäftsführer des Violence Prevention Network, sitzt gleichzeitig im Vorstand des Vereins Gangway e.V. und der fällt immer wieder mit fragwürdigen politischen Botschaften auf. Ein Plakat zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023 näherte sich optisch der AfD-Kampagne „Deutschland aber normal“ an, trug aber die Aufschrift „Deutschland aber halal“. Ein weiterer Beitrag des Vereins sorgt mit dem Satz „Die Kartoffel gehört nicht zu Deutschland“ für Diskussionen.

Schon vor sechs Jahren geriet die Organisation in die Kritik: Sie betreute den Islamisten, der 2020 in Dresden einen homosexuellen Mann tötete. Auch damals blieb die Radikalisierung offenbar unentdeckt.

Wie konnte ein Verein, der selbst wegen fragwürdiger politischer Inhalte auffiel, mit der Deradikalisierung von Gefährdern betraut werden?

Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, NIUS-Kolumnist Gunnar Schupelius und Autor Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.


NIUS

Zwei Syrer wurden vom Vorwurf der Vergewaltigung und Erpressung eines 16-jährigen Mädchens in Wien mangels ausreichender Beweise freigesprochen

Das zum Tatzeitpunkt erst 16-jährige Mädchen soll von den beiden Syrern nicht nur vergewaltigt, sondern dabei auch noch gefilmt und mit den Aufnahmen erpresst worden sein. Foto: ninocare / pixabay.com

Zwei syrische Männer, die beschuldigt wurden, ein 16-jähriges Mädchen in Wien vergewaltigt und erpresst zu haben, sind freigesprochen worden, nachdem ein Gericht entschieden hatte, dass der Fall nicht den für eine Verurteilung erforderlichen Beweismaßstab erfüllte.

Die Angeklagten im Alter von 19 und 21 Jahren kamen nach der Entscheidung vom Montag auf freien Fuß, nachdem die Staatsanwaltschaft das Urteil akzeptiert und auf ihr Recht, Berufung einzulegen, verzichtet hatte.

Laut dem Sender ORF drehte sich der Fall um ein mutmaßliches Treffen im Frühjahr 2025, als die Jugendliche von Graz nach Wien reiste und den älteren Angeklagten über Snapchat kontaktierte.

Die Staatsanwaltschaft behauptete, der 21-Jährige habe sie dazu überredet, eine Wohnung zu besuchen, sie daran gehindert zu gehen und sie zu sexuellen Handlungen gezwungen. Die Staatsanwaltschaft behauptet außerdem, dass er später seinen Cousin zu dem Anwesen gerufen und den jüngeren Mann mit ihr allein gelassen habe, wo es zu einem zweiten Übergriff gekommen sei.

Den Männern wurde außerdem vorgeworfen, die Begegnungen aufgezeichnet und das mutmaßliche Bildmaterial genutzt zu haben, um das Mädchen zum Schweigen zu erpressen.

Beide Männer bestritten jegliches Fehlverhalten, und der Fall kam vor Gericht. Das Gericht stellte jedoch fest, dass zentrale Elemente der Anklage nicht mit ausreichender Sicherheit nachgewiesen werden konnten. Der vorsitzende Richter erklärte, die Aussage der Anzeigeerstatterin weise erhebliche Lücken auf, darunter die Unfähigkeit, klar anzugeben, wann die mutmaßlichen Taten stattgefunden hätten oder wo sie sich ereignet hätten.

Auf dem beschlagnahmten Handy des älteren Angeklagten wurden keine belastenden Aufnahmen gefunden, berichtete Exxpress – ein Punkt, den sein Anwalt während des Verfahrens besonders hervorhob.

rmx

Täter mehrheitlich Ausländer: Zahl der christenfeindlichen Straftaten explodiert

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Die Zahl christenfeindlicher Delikte ist in Österreich im Jahr 2025 spürbar gestiegen. Laut dem aktuellen “Hate Crime 2025”-Bericht des Innenministeriums wurden 133 entsprechende Vorurteilsmotive registriert – ein Plus von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Christenfeindlichkeit macht damit rund 19 Prozent aller religiös motivierten Straftaten aus.

Christen besonders betroffen

Insgesamt erfasste die Polizei 6.751 vorurteilsmotivierte Straftaten. Religiöse Feindlichkeit stellt dabei das dritthäufigste Tatmotiv nach “Weltanschauung” sowie “nationaler oder ethnischer Herkunft” dar. Innerhalb der 696 Straftaten liegen christenfeindliche Taten an dritter Stelle, während andere Religionsgemeinschaften mit 52 Fällen (sieben Prozent) deutlich seltener betroffen sind.

Kirchen, Friedhöfe und Denkmäler im Visier

Ein Schwerpunkt christenfeindlicher Straftaten lag 2025 auf Angriffen gegen religiöse Einrichtungen. Von insgesamt 21 registrierten Vorfällen an Sakralstätten entfielen zwölf auf christliche Ziele wie Kirchen, Friedhöfe oder Denkmäler. Diese Taten äußerten sich überwiegend in Form schwerer Sachbeschädigung.

Christen-Hasser sind jung und migrantisch

Bei den Tatverdächtigen zeigt sich im Bereich der Christenfeindlichkeit eine vergleichsweise junge Altersstruktur. Besonders häufig wurden Jugendliche zwischen 14 und unter 18 Jahren registriert; 27 Tatverdächtige entfielen auf diese Gruppe. In anderen Bereichen religiöser Feindlichkeit dominieren hingegen ältere Altersgruppen.

Auch bei der Staatsbürgerschaft bestehen Unterschiede: Während der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei Hate Crimes insgesamt 28 Prozent beträgt, liegt er bei christenfeindlichen Delikten bei 57 Prozent. Sogar bei “muslimfeindlichen” Taten liegt dieser Anteil bei 43 Prozent.

Antisemitismus vor allem im Netz

“Antimoslemische” Straftaten ereignen sich laut Bericht vor allem im öffentlichen Raum, wo 69 Vorfälle registriert wurden. Antisemitische Delikte treten hingegen häufig im Internet auf: Mehr als ein Drittel der Fälle – konkret 94 – wurde online als Hassposting oder durch die Gutheißung terroristischer Straftaten begangen.

Meiste “Hate”-Delikte in Vorarlberg

Die Gesamtbelastung durch Hate Crime blieb mit 80 Vorurteilsmotiven pro 100.000 Einwohnern stabil. Regional verzeichnete Vorarlberg mit 148 Motiven pro 100.000 Einwohnern die höchste Rate, Tirol mit 51 die niedrigste. Die Aufklärungsquote lag bei 71 Prozent und damit deutlich über jener der Gesamtkriminalität (53,6 Prozent).

Unzensuriert

Berliner Terrorverdächtiger stand bis eine Stunde vor dem Anschlag unter Überwachung

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Neue Details, die aus der Untersuchung des Terroranschlags vom Samstag in Berlin hervorgegangen sind, deuten darauf hin, dass die deutschen Behörden das Massaker trotz zahlreicher Warnzeichen und wochenlanger Überwachung des Angreifers nicht verhindert haben.

Inzwischen ist bekannt geworden, dass der islamistische Extremist, der den tödlichen Anschlag vom Samstag auf die Berliner Christopher-Street-Day-(CSD)-Feierlichkeiten verübte, bis nur eine Stunde vor dem Angriff von der Polizei überwacht wurde. Das Überwachungsmaterial wurde jedoch nicht in Echtzeit angesehen.

Laut der Recherche deutscher Medien zeichnete eine versteckte Kamera, die vor dem Haus des 21-jährigen deutsch-libanesischen Islamisten Abdul Ballout installiert war, am Samstag um 20:58 Uhr auf, wie er seine Wohnung in Berlin-Schöneberg verließ.

Etwa eine Stunde später fuhr Ballout einen Van in Menschenmengen, um Pride in der Nähe des Brandenburger Tores zu feiern, bevor er die Feiernden mit Messern und einer Machete angriff. Eine Frau wurde getötet und 29 weitere wurden verletzt, mehrere von ihnen lebensgefährlich.

Ballout floh vom Tatort, wurde aber am Sonntag von der Polizei im Berliner Stadtteil Spandau aufgespürt. Die Beamten erschossen ihn, nachdem er sie angegriffen hatte.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Angriff als islamistischen Terroranschlag.

Die neu enthüllten Überwachungsdetails haben Kritik am Umgang der Behörden mit einem Verdächtigen ausgelöst, den sie bereits als ein hohes Risiko eingestuft hatten.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hatte Ballout Wochen vor dem Angriff als Personen mit hohem Risiko identifiziert. Seine Telefon- und Social-Media-Konten wurden überwacht, er wurde unter Beobachtung gestellt und eine versteckte Kamera wurde vor seinem Haus installiert.

Berichten zufolge überprüften Sicherheitsbeamte jedoch nur einmal alle 24 Stunden Aufnahmen von der Kamera, was bedeutet, dass niemand zusah, wie Ballout zu dem Angriff ging. Quellen, die vom Spiegel zitiert wurden, sagten, dass die Bilder keine offensichtlichen Hinweise darauf preisgaben, dass er im Begriff war, einen Angriff durchzuführen, da keine Waffen sichtbar waren.

Ballout war im Mai wegen der Vorbereitung einer schweren Gewalttat verurteilt worden, nachdem er versucht hatte, über den Libanon nach Syrien zu reisen, um sich der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ anzuschließen. Trotz einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten setzte das Gericht die Haftstrafe zur Bewährung aus und entließ ihn auf Bewährung, nachdem es geglaubt t hatte, dass er sich von der extremistischen Ideologie distanziert habe.

Die Ermittler durchsuchten Anfang des Monats auch Ballouts Haus, nachdem sie ein verdächtiges Objekt identifiziert hatten, fanden aber nur eine Spielzeugwaffe. Die Behörden haben noch nicht festgestellt, was ihn dazu veranlasst hat, den Angriff trotz monatelanger Überwachung zu starten.

Der Fall hat die Debatte über das Scheitern des Umgangs Deutschlands mit dem islamistischen Extremismus neu entfacht.

Der Inlandsgeheimdienst des Landes identifizierte im Jahr 2025 28.645 Islamisten, darunter rund 9.110, die als gewaltbereit gelten, und etwa 450, denen zugetraut wird, Terroranschläge verüben zu können.

Die Oppositionspartei Alternative für Deutschland (AfD) hat die sofortige Abschiebung ausländischer Staatsangehöriger gefordert, die als Sicherheitsbedrohung eingestuft werden, den Entzug der deutschen Staatsangehörigkeit von Doppelstaatern, die als gefährlich gelten, sowie die vorbeugende Inhaftierung deutscher Staatsangehöriger, die als Hochrisikopersonen eingestuft werden.

Der AfD-Abgeordnete Gottfried Curio sagte, dass derzeit Hunderte von Menschen in Deutschland als „tickende Zeitbomben“ auf den Straßen unterwegs seien.

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