Öffentlichkeitsfahndung nach Diebstahl in Weimar

Thüringer Polizei

Die Polizei Weimar bittet im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung um Mithilfe bei der Identifizierung eines bislang unbekannten Tatverdächtigen.

Bereits am 27. September 2025 gegen 04:30 Uhr kam es am Theaterplatz in Weimar zu einem Diebstahl. Einem Geschädigten wurde im Zuge einer persönlichen Kontaktaufnahme die Geldbörse mit Bargeld, Zahlungskarten und weiteren persönlichen Gegenständen entwendet.

Im Rahmen der Ermittlungen konnten Videoaufzeichnungen gesichert werden. Die darauf abgebildete Person steht im Verdacht, mit der Tat in Zusammenhang zu stehen. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen führten, wendet sich das Amtsgericht Erfurt nun mit den vorliegenden Bildern an die Öffentlichkeit.

Wer erkennt die abgebildete Person oder kann Hinweise zu dessen Identität oder Aufenthaltsort geben?

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Weimar (03643 882 0) unter dem Aktenzeichen ST/0253010/2026 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Die Veröffentlichung der Lichtbilder erfolgt auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses.

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Warburg: Schlägerei auf dem Markt zwischen ca. 20 Personen unterschiedlicher Nationalitäten

Ein Streit zwischen zwei größeren Personengruppen im Bereich des Warburger Neustadt-Marktes hat am Samstag, 3. Oktober, für Aufsehen gesorgt. Gegen 23.15 Uhr gingen entsprechende Meldungen bei der Leitstelle der Polizei ein, dass es dort körperliche Auseinandersetzungen geben würde. Die geschätzte Anzahl der Beteiligten schwankte zwischen 10 bis 20 Personen unterschiedlicher Nationalitäten.

Als die Polizei wenige Minuten später mit mehreren Einsatzkräften eintraf, konnte sie im Umfeld des Marktplatzes mehrere beteiligte Personen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren antreffen. Die Situation hatte sich inzwischen weitgehend beruhigt.

Bei der Befragung stellte sich heraus, dass eine Person leicht verletzt wurde, aber nicht weiter behandelt werden musste. Anscheinend hatte sich der Streit bei einem zufälligen Aufeinandertreffen von Ex-Partnern und mehreren Begleitpersonen entwickelt. Nach umfangreichen Personalienfeststellungen wurden alle Personen entlassen. Es wurde eine Anzeige wegen Körperverletzung aufgenommen, die weiteren Ermittlungen dauern noch an. 

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Albstadt: Türkisch-irakische Diebesbande aufgeflogen

inalkommissariat Balingen sind am Freitag (02.10.2026) nach mehrmonatigen personalintensiven Ermittlungen, unterstützt durch das Polizeirevier Albstadt, gegen drei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche sowie einen 18-jährigen Heranwachsenden vorgegangen. Dem Quartett wird zur Last gelegt, sich als Gruppierung zusammengeschlossen zu haben, um in unterschiedlicher Beteiligung gemeinschaftlich Diebstahls-, Raub- und Erpressungsdelikte in und um Albstadt zu begehen. Alle vier Tatverdächtigen befinden sich bereits in Untersuchungshaft.

Den derzeit vorliegenden Ermittlungsergebnissen zufolge hatten es die Beschuldigten bei den im Frühjahr 2026 beginnenden Diebstahlsdelikten in verschiedenen Albstädter Stadtteilen vorwiegend auf Motorroller sowie Fahrräder abgesehen. Alle rund ein Dutzend Taten zusammengenommen, beläuft sich der Wert der entwendeten Fahrzeuge auf über 10.000 Euro. Bei den Raubdelikten stand, wie bislang bekannt, die Erbeutung fremder Jacken im Mittelpunkt. Über Monate hinweg sollen die Tatverdächtigen mehrere ihnen zumindest flüchtig bekannte Minderjährige bedroht, geschlagen und unter anderem ihrer Jacken beraubt haben.

Nachdem sich der Tatverdacht durch entsprechende Spurensicherungsmaßnahmen sowie Vernehmungen von Zeugen und Geschädigten erhärtet hatte und die mutmaßlichen Bandenstrukturen aufgedeckt worden waren, erwirkte die Staatsanwaltschaft Hechingen im weiteren Verlauf gegen das Quartett richterliche Haftbefehle, die am Freitagmorgen vollstreckt wurden. Die Beschuldigten, bei denen es sich um drei türkische Staatsangehörige im Alter von 16, 17 und 18 Jahren sowie einen 16-jährigen irakischen Staatsbürger handelt, wurden festgenommen und noch am selben Tag der Haftrichterin beim Amtsgericht Hechingen vorgeführt. Diese setzte die Haftbefehle in Vollzug, woraufhin die vier Personen in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert wurden.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu weiteren Details der Taten dauern an.

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Metzingen: Syrer sticht Mann wegen einer Waschmaschine nieder

Symbolbild. Medforth AI

Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen gegen einen 25 Jahre alten syrischen Mann, dem zur Last gelegt wird, einen 21-jährigen Landsmann am Samstagnachmittag in einer Metzinger Flüchtlingsunterkunft mit einem Messer angegriffen zu haben. Der Mann befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Am Samstagnachmittag, gegen 16.45 Uhr, waren der 21-Jährige und ein 22-Jähriger mit dem 25-Jährigen und einem weiteren, noch Unbekannten, wohl wegen einer defekten Waschmaschine in der Flüchtlingsunterkunft aneinandergeraten. Die zunächst verbal geführten Streitigkeiten sollen schnell in eine handfeste Auseinandersetzung gemündet sein, bei der der 22-Jährige wohl durch einen Faustschlag niedergestreckt worden sein soll. Dem zu Hilfe kommenden 21-Jährigen soll der Tatverdächtige mit einem Messer unvermittelt in den Rücken gestochen haben. In der Folge flüchteten der 25-Jährige und der noch Unbekannte. Beide Opfer kamen anschließend zum Polizeirevier Metzingen, wo insbesondere der durch den Messerstich Verletzte durch die Polizeibeamten erstversorgt und beide anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurden.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den beiden Flüchtigen verliefen zunächst erfolglos. Am Samstagabend kam der Tatverdächtige dann zum Polizeirevier in Esslingen, um seinerseits eine Anzeige zu erstatten, wo er in der Folge vorläufig festgenommen wurde.

Der beschuldigte syrische Staatsangehörige wurde am Sonntagmittag dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Tübingen vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der 25-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

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Hamburg: Türke schiesst Mann nach Streit im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses nieder

In der Nacht zu Samstag kam es im Stadtteil Billstedt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der zwei Männer Schussverletzungen erlitten. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge kam es auf dem Hinterhof eines Mehrfamilienhauses am Schiffbeker Weg zu einem Streit zwischen mehreren männlichen Personen. In diesem Zusammenhang zog ein 28-jähriger türkischer Staatsangehöriger eine Schusswaffe und schoss auf einen gleichaltrigen Mann, den er an einem Bein verletzte. Bei einem anschließenden Gerangel löste sich ein weiterer Schuss, der den Tatverdächtigen ebenfalls an einem Bein traf.

Alarmierte Einsatzkräfte trafen die beiden verletzten Männer auf dem Gehweg in unmittelbarer Nähe zum Tatort an. Rettungswagenbesatzungen transportierten sie zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser. Lebensgefahr bestand nach Auskunft der Ärztinnen und Ärzte zu keinem Zeitpunkt.

Weitere in die Auseinandersetzung involvierte Personen waren noch vor dem Eintreffen der Polizei vom Tatort geflüchtet. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Antreffen weiterer Beteiligter.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen am Tatort. Dabei kam auch die Spurensicherung (LKA 31) zum Einsatz. Die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei führten den 28-jährigen Beschuldigten nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus dem Untersuchungsgefängnis zu. Eine Richterin erließ inzwischen Haftbefehl wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes.

Die weiteren Ermittlungen werden nun bei der Mordkommission (LKA 41) in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft geführt und dauern an.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder anderweitig Hinweise zu weiteren Beteiligten geben können, sich unter der Rufnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

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Marl: Tödliche Schüsse in Café; tatverdächtiger Türke mit Fotos gesucht

Nachdem am 28. September in einer Teestube ein Mann durch Schüsse tödlich verletzt wurde, wird einer der mutmaßlichen Täter jetzt per Öffentlichkeitsfandung gesucht. Die Identität des Mannes steht fest, er konnte bislang aber nicht festgenommen werden. Die Polizei bittet daher um Mithilfe. 

Zum Tatzeitpunkt stürmten der Beschuldigte, sowie drei weitere unbekannte Tatverdächtige, ein Cafe in Marl, in welchem sich weitere Personen zum Poker spielen befanden. Mindestens zwei der bislang unbekannten Tatverdächtigen schossen beim Betreten des Ladenlokals unvermittelt auf die dort befindlichen Personen. Hierdurch wurde eine männliche Person tödlich und drei weitere männliche Personen schwer verletzt. Der Beschuldigte und die Tatverdächtigen flüchteten zunächst fußläufig.

Wer kann Hinweise zu dem abgebildeten Beschuldigten geben?

Fotos Polizeipräsidium Recklinghausen

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Falsche Zahlen am Telefon: Berliner AfD gewinnt ein Direktmandat dazu

Im Berliner Abgeordenetenhaus dürfte sich wegen eines aufgedeckten Fehlers nun einiges ändern. Kristin Brinkers AfD gewinnt ein Direktmandat dazu und gleichzeitig fallen fünf Abgeordnete weg.
Foto: AfD Berlin

Auch bei der diesjährigen Berlinwahl gab es wieder einige für die BRD-Hauptstadt typische Pannen. Nur wurde diesmal wenigstens eine von ihnen ehrlich korrigiert. So gewann nun im Wahlkreis Spandau 1 der AfD-Kandidat Tommy Tabor die meisten Stimmen und damit das Direktmandat.

Zusammensetzung des AGH ändert sich

Zunächst war dieses der CDU-Kandidatin Bettina Meißner zugerechnet worden. Bei der Nachzählung stellte sich heraus: Tabor liegt mit 34 Stimmen vorn. Zuvor war gemeldet worden, dass Meißner mit 80 Stimmen Vorsprung gewonnen habe. Der Grund für die Neuauszählung war eine Unstimmigkeit bei der Übermittlung des Ergebnisses. Die telefonisch gemeldeten Zahlen stimmten laut Landeswahlleiter Stephan Bröchler nicht mit der Niederschrift des Wahlvorstands überein. Dort war demnach das korrekte Ergebnis festgehalten.

Weil der CDU ein Direktmandat wegfällt, bricht ein Überhangmandat weg. Dadurch verringert sich auch die Zahl der Ausgleichsmandate für die anderen Parteien. Das Abgeordnetenhaus (AGH) wird deswegen voraussichtlich nur noch 153 statt 158 Sitze haben. Berlins AfD-Chefin Kristin Brinker freute sich auf X sehr über das zusätzliche Mandat. Dort schrieb sie: „Für uns gibt es ein weiteres Direktmandat in Spandau. Ein großer Dank an das Team der @AfdSpandau. Jetzt gibt es statt 158 nur 153 Sitze im Abgeordnetenhaus. Alle anderen Parteien verlieren Sitze. Die Linke verliert sogar 2. Macht 3,5 Mio. EUR Diäten und Kostenpauschalen weniger für den Steuerzahler in den nächsten 5 Jahren.“

Unzensuriert

Gelsenkirchen: Araber entführen und berauben 13-Jährigen

Gegen 18 Uhr am Freitagabend wurde ein 13jähriger von zwei ca. 16jährigen männlichen Personen auf der Grimberger Allee angesprochen und aufgefordert auf einen Leihroller aufzusteigen und mitzufahren. Als er sich zunächst weigerte, wurde er so bedrängt, dass er sich bedroht fühlte und der Aufforderung nachkam. Schließlich führ man mit dem 13jährigen auf die Erzbahntrasse und verlangte von ihm sein Handy vorzuzeigen, es zu entsperren und es den Tätern auszuhändigen. Auch dies verweigerte der 13jährige, so dass ihm das Handy aus der Hand gerissen wurde. Zudem wurde ihm die Uhr abgenommen. Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 16 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, etwa 185 cm groß, dünn, schwarzes Haar, Zahnspange, schwarze Dior Jacke, schwarze Jeans, arabische Sprache. Der zweite Täter ist ebenfalls ca. 16 Jahre alt, männlich, südländisches Erscheinungsbild, ca. 175 cm groß, sportliche Statue, Gucci Cap, schwarze Jeans, schwarze lange Locken. Hinweise auf die beiden Täter werden von der Kriminalwache unter der Rufnummer 0209/365-8240 entgegengenommen.

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Hessischer Ministpräsident stellt die Brandmauer in Frage, fordert Kehrtwende im Umgang mit der AfD

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat den bisherigen Umgang seiner Partei mit der AfD grundsätzlich infrage gestellt. Im Bundestag solle die CDU der AfD die Ausschussvorsitze zugestehen, die ihr nach parlamentarischer Übung zustehen.

Zugleich relativierte er den alleinigen Führungsanspruch des Parteivorsitzenden und verwies auf die gemeinsame Linie der Ministerpräsidenten.

Parlamentarische Gepflogenheiten statt Ausschluss

Rhein argumentiert gegenüber dem Stern, eine gewählte Partei müsse auch entsprechend behandelt werden. Die Christdemokraten sollten die AfD daher bei der Besetzung der ihr zustehenden Ausschussvorsitze im Bundestag unterstützen. Ein solches Vorgehen sei in Hessen und in anderen Ländern bereits Praxis. Die klare inhaltliche Abgrenzung bleibe bestehen, der Ausschluss aus der Parlamentsarbeit jedoch nicht. Rote Linien müssten flexibel gezogen werden, sowohl in der Sache als auch bei Personen.

Widerspruch zwischen Anspruch und Praxis

Gleichzeitig bezeichnet Rhein einen möglichen AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt als bedauerlich, obwohl das Amt der stärksten Fraktion nach denselben Gepflogenheiten zusteht. In Hessen verweigert die von ihm geführte CDU der AfD einen Vizepräsidentenposten im Landtag, obwohl die Partei bei der Wahl 2023 zur zweitstärksten Kraft wurde. Ein Parteiverbot lehnt er ab. Stattdessen müsse die Union politisch überzeugen, ein besseres Angebot unterbreiten und die Deutungshoheit über Alltagsfragen zurückgewinnen.

Gemeinsame Linie statt einzelner Führung

Auf die Frage, wer in der CDU den Ton angibt, antwortete Rhein, alle gemeinsam bestimmten die Richtung. Die Ministerpräsidenten seien Mitglieder des Bundespräsidiums und legten die Linie mit fest. Eine Personaldebatte um die Kanzlerschaft hält er für unnötig. Gebraucht werde eine Auseinandersetzung über Politik. Den Namen des Bundeskanzlers nannte er in diesem Zusammenhang nicht.

FREIE WELT

Flavio Bolsonaro gewinnt die erste Runde der brasilianischen Wahlen mit 47,3 % zu 44,9 % gegen den korrupten KPCh-Marionettenkandidaten Lula – Konservative erringen Rekordzahl an Senatssitzen – Stichwahl am 25. Oktober

Flavio Bolsonaro gewinnt den ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen in Brasilien.

Flavio Bolsonaro, der Sohn des politischen Gefangenen und ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro, gewann am Sonntag die erste Wahlrunde in Brasilien gegen den von der KPCh unterstützten Luiz Inácio Lula de Silva.

Flavio Bolsonaro verbrachte die ganze Nacht damit, mit 50% zu flirten, aber er konnte die magische Zahl von 50% plus eins nicht erreichen.

Da Bolsonaro keine absolute Mehrheit der Stimmen errungen hat, findet am 25. Oktober eine Stichwahl statt.

Brasilien führt seine Wahlen fast ausschließlich elektronisch durch, und zwar landesweit seit dem Jahr 2000. Es gibt keine Stimmzettel aus Papier. Dieses System verhalf dem Kommunisten Lula 2022 zum Sieg über den überaus populären Jair Bolsonaro. Anschließend ließ Lula seinen Rivalen verhaften und inhaftieren. Ganz so, wie es die Demokraten in Amerika gerne machen!

Flavio schaffte es aus irgendeinem Grund die ganze Nacht nicht, die 50%-Marke zu erreichen.

Bolsonaros progressive (konservative) Partei erwies sich jedoch als stärkste Kraft im Senat.

Die Konservativen erlebten im Senat einen Rekordabend.

Lulas Bundespolizei hat am Sonntag während der Wahl Ermittlungen in den USA eingeleitet.

Dies ebnet den Weg für die Sozialisten, die wahrscheinliche Wahlniederlage, die sie Ende dieses Monats erleiden werden, zu annullieren.

Die Kommunisten litten sehr, nachdem ihre USAID-Gelder gestrichen worden waren.

Die USAID-Spenden an Brasilien verdoppelten sich nach Bolsonaros Wahlsieg 2018. Das waren Steuergelder, die an Kommunisten flossen, um die Konservativen zu stürzen! Trump beendete das.

Der argentinische Präsident Javier Milei gratulierte Flavio und Brasilien.

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