Brandenburg: Afghane nötigt Teenager sexuell und versucht diese anschliessend auch noch anzuzünden

Am Mittwochabend wurde die Polizei in den Tschirchdamm gerufen. Dort soll ein junger Mann zwei Kindern zu nahe gekommen sein. Als die Beamten vor Ort eintrafen konnten sie sowohl die Teenager, als auch den erwachsenen Tatverdächtigen antreffen. Dieser soll, nach Angaben der Mädchen, sie erst an den Po gefasst, und anschließend mit einem Feuerzeug vor ihren Köpfen hantiert haben. Zusätzlich habe ihnen der Mann, in gebrochenem Deutsch und mit Gesten offenbar zu verstehen gegeben, dass er sie anzünden wolle. Die beiden Mädchen wurden dann in die Obhut der Eltern übergeben und dort von Kriminalisten zum Geschehen angehört. Zeitgleich wurde der 22-jährige Tatverdächtige, ein Afghane von den Beamten ins Gewahrsam der Polizeiinspektion Brandenburg gebracht. Nachdem sie dort seine Identität zweifelsfrei geklärt hatten, und er erkennungsdienstlich behandelt wurde, konnte er am am heutigen Tag wieder entlassen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu einer sexuellen Belästigung und Bedrohung gegen den 22-Jährigen.

polizei.brandenburg.de/pressemeldung/teenager-belaestigt-und-bedroht/1811101

Türkei diskutiert „Heirate-Deinen-Vergewaltiger-Gesetz“

Dem türkischen Parlament soll in Kürze ein Gesetzesentwurf zur Diskussion vorgelegt werden, wonach Männer, denen man Missbrauch von Mädchen unter 18 Jahren vorwirft, durch Heirat ihrer Opfer Strafminderung bzw. Straffreiheit bekommen könnten. Das Gesetz ist auch in der Türkei umstritten, einen ähnlichen Versuch gab es bereits 2016. Wegen heftiger Proteste wurde das damals wieder ad acta gelegt. Kritiker sprechen von einem „Heirate-Deinen-Vergewaltiger-Gesetz“ und kündigten erneut Widerstand an.
Sollte das Gesetz beschlossen werden, könnte dies zu einer Legalisierung von Vergewaltigung, Kinderehe und einer „Normalisierung“ von Kindesmissbrauch und sexueller Ausbeutung führen, befürchten Gegner. Auch seitens der UNO kam eine Warnung, dass damit Vergewaltiger bestärkt werden könnten, weil ihnen dann keine Straffverfolgung mehr drohe. Auch die Opposition, u.a. die Demokratische Volkspartei (HDP) forderte die Regierung auf, den Vorschlag nicht im Parlament einzubringen. Ihre Sorge: das Gesetz könne auch dazu benutzt werden, Mädchen und Minderjährige in eine Zwangsheirat zu drängen.
Wieder aufgeflammt ist in diesem Zusammenhang auch die Kritik, dass es seit 2017 islamischen Muftis (islamische Rechtsgelehrte) erlaubt ist, zivile Eheschließlungen durchzuführen. Auch das könne den Weg für noch mehr Kinderehen ebnen und die säkulare Verfassung (Trennung von Staat und Religion) bedrohen. Laut einem 2018 veröffentlichten Regierungsbericht haben in den letzten 10 Jahren in der Türkei an die 490.000 Kinderehen stattgefunden, obwohl das gesetzliche Einwilligungsalter 18 Jahre beträgt.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan liegt, generell, wegen seiner Haltung zur Gleichstellung von Mann und Frau, im Dauerclinch mit Frauenrechtlerinnen. Der Präsident sagte früher auf einer Konferenz in Istanbul, man könne Frauen und Männer nicht gleichmachen. Das wäre gegen die Natur, denn ihre Natur ist verschieden“. Es wäre besser, von „Äquivalenz“ zu sprechen. Auch den westlichen Feminismus lehnt Erdogan ab, denn dieser verneine das Konzept der Mutterschaft. Der türkische Präsident sprach sich dafür aus, dass Frauen mindestens drei Kinder haben sollten. Abtreibung bezeichnete er als Mord.

wochenblick.at/tuerkei-diskutiert-heirate-deinen-vergewaltiger-gesetz/

Frau getötet – Pakistani unter Verdacht

Am Donnerstag ist in einer Wohnung in Vierschach eine 28 Jahre alte Pakistanerin tot aufgefunden worden. Die hochschwangere Frau fiel vermutlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer, wie die Ermittler mitteilen. Der 38-jährige Ehemann der Frau, ebenfalls ein Pakistanischer Staatsbürger, sitzt aufgrund von Fluchtgefahr in Haft. Im Verhör verweigerte er die Aussage.Der 38-Jährige hatte keine Erklärung zum Tod seiner Ehefrau abgegeben. Diese war am Donnerstagvormittag in ihrer Wohnung in Vierschach leblos aufgefunden worden. Sie wies Zeichen physischer Gewalt auf, die genaue Todesursache wird in den kommenden Tagen durch eine Autopsie geklärt. Ein Gerichtsmediziner ging allerdings von einem Erstickungstod aus (UT24 berichtete).Der 38-Jährige hüllte sich gegenüber den Beamten in Schweigen. In der Carabinierikaserne verweigerte er die Aussage. Aufgrund des Mordverdachts und der bestehenden Fluchtgefahr, wurde der Pakistaner am Freitag gegen 05.00 Uhr morgens ins Bozner Gefängnis überstellt.

unsertirol24.com/2020/01/31/tote-von-vierschach-lebensgefaehrte-schweigt/

Video: Islamistische Umtriebe bei den Wiener Linien?

Mehrere österreichische Medien nennen es einen Skandal. In einem Video wird ein Treffen türkischer Männer gezeigt. Bei ihnen soll es sich um Mitarbeiter der Wiener Linien handeln. Mehrere von ihnen traten in der entsprechenden Uniform auf. Neben „türkischem Geschrei“, wie es die Kronen Zeitung formulierte, zeigen die Männer verschiedene Zeichen in die Kamera. Unter anderem den verbotenen Wolfsgruß der türkischen Nationalisten. Einer der Männer soll sogar SPÖ-Funktionär sein.

Das Online-Magazin „unzensuriert“ will herausgefunden haben, dass einer der gezeigten Lenker der Wiener Linien ein Funktionär der FSG ist, also einer Gewerkschaft der SPÖ. Mehrere Personen, offenbar alle mit türkischem Migrationshintergrund, zeigten völlig unverhohlen den Wolfsgruß und andere Zeichen in die Kamera. Man fühlte sich sichtlich sicher und unter sich.

Der Gruß ist ein Erkennungszeichen fundamentalistischer Islamisten in der Türkei. Die Bedeutung des Grußes ist der islamisch-türkische Herrschaftsanspruch. Er wird speziell von den nationalistischen Grauen Wölfen verwendet, welche sich dem autokratischen türkischen Präsidenten Erdogan verbunden fühlen. Das Handzeichen wurde unter Protest der türkischen Regierung von der schwarzblauen Regierung neben anderen faschistischen und extremistischen Zeichen und Symbolen verboten.

Andere Männer zeigen den albanischen Doppeladler. Dieses Symbol wird häufig als Provokation im Fußball verwendet und führte dort auch schon zu Verwarnungen und Bußgeldern von Spielern.

Menschen in den sozialen Medien und den Online-Foren der Zeitungen reagieren schockiert. „So weit ist es in Wien also schon gekommen“, sagen manche und geben der Rot-Grünen Regierung die Schuld. Andere meinen, dass sie sich bei solchen Fahrern nicht sicher fühlen würden.

Die Wiener Linien haben auf das Video reagiert und sagen Aufklärung zu. Mehrere Mitarbeiter wären inzwischen vom Dienst suspendiert worden. Vier von ihnen wurden angezeigt. „Die Wiener Linien stehen für Vielfalt, Toleranz und das friedliche Miteinander aller Kulturen. Wer diese Werte nicht teilt, hat bei den Wiener Linien nichts verloren,“ zitierte die Kronen Zeitung die Wiener-Linien Sprecherin Kathrin Liener.

wochenblick.at/video-islamistische-umtriebe-bei-den-wiener-linien/

Essen: Unbekannte bedrohen und rauben 15-Jährigen die Air-Pods

POL-E: Essen: Unbekannte bedrohen und rauben 15-Jährigen die Air-Pods - Fotofahndung - Wer erkennt die Tatverdächtigen
POL-E: Essen: Unbekannte bedrohen und rauben 15-Jährigen die Air-Pods - Fotofahndung - Wer erkennt die Tatverdächtigen

Ein 15-Jähriger fuhr am 8. Januar gegen 14.20 Uhr mit dem Bus nach Hause und wurde unmittelbar nach dem Aussteigen, auf der Straße Im Siepken, Ecke Raadter Straße von zwei unbekannten jungen Männern beraubt. Mit der Buslinie 145 fuhr der Essener nach Haarzopf. An der Haltestelle “Erbach” stieg er aus. Zeitgleich verließen zwei junge Männer, die beide die Kapuze aufgezogen hatten, denselben Bus. Er lief über die Straße Im Siepken, die an einem Waldstück zum Rumbachtal entlang führt, dicht verfolgt von beiden jungen Männern. Plötzlich schlug ihm einer der beiden seinen linken Air-Pod aus dem Ohr, den rechten hielt der 15-Jährige fest. Der mutmaßliche Schläger forderte dann den anderen Air-Pod, und drohte mit den Worten ” sonst steche ich dich ab”. Daraufhin übergab der 15-Jährige ihm den zweiten kabellosen Kopfhörer sowie das dazugehörige Case. Während der gesamten Tathandlung passte der zweite Tatverdächtige auf, dass der 15-Jährige nicht weglaufen konnte. Anschließend flüchteten die mutmaßlichen Räuber in Richtung des Rumbachtals. Ob tatsächlich ein Messer von den Tatverdächtigen mitgeführt wurde, ist unklar.

1. Tatverdächtiger (“Schläger”)

   - zirka 173cm groß
   - zirka 14-15 Jahre
   - normale Statur
   - südländisches Aussehen
   - Schwarze Haare
   - Oberlippenbart
   - schwarze Winterjacke, Marke "Elesse"
   - Kapuze aufgezogen
   - sprach akzentfreies Deutsch 

2. Tatverdächtiger (“Aufpasser”)

   - zirka 178cm groß
   - zirka 14-15 Jahre
   - normale Statur
   - dunkelhäutig
   - blaue Winterjacke
   - Kapuze aufgezogen 

Mit den Lichtbildern sucht die Polizei nun nach Zeugen, die Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der mutmaßlichen Räuber geben können. Eine bessere Qualität der Lichtbilder liegt der Polizei leider nicht vor. Hinweise werden unter der 0201/829-0 entgegen genommen.

presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4505847

Video: Islamischer Exorzismus mitten in Wien

Teufelsaustreibungen kennen die meisten von uns wahrscheinlich nur aus Horrorfilmen. Doch mitten in Wien ist dieser Horror real. Die islamische Variante des Exorzismus wird sogar ganz ungeniert beworben.

In einem Video auf dem YouTube-Kanal des renommierten Islamismus-Aussteigers Irfan Peci sind Szenen zu sehen, die erkennen lassen, wie brutal und befremdlich es bei solchen Ritualen – „Rukja“ genannt -zugeht.

Durch das Zitieren bestimmter Verse aus dem Koran, sollen den „Patienten“ die „Dämonen“ ausgetrieben werden. Unter anderem sieht man in dem vom Peci veröffentlichten Video eine verschleierte „besessene“ Frau, über ihr der Exorzist, der sie immer wieder mit einer Flüssigkeit besprüht. „Bist du Jude oder Christ?“, fragt er den Dämonen in der Frau und drückt ihren Kopf fest auf das Sofa. „Ein Jude“, entfährt es ihr schließlich.

An anderer Stelle wird ein am Boden liegender Mann geschlagen, während der vermeintlich nicht islamische Geist in seinem Körper mit Koran-Versen beschimpft wird.

Auch wenn die gezeigten Aufnahmen nicht aus Österreich stammen, scheint klar, dass dieses Ritual hierzulande nicht anders aussehen wird. Dass solche Praktiken mitten in Wien stattfinden, findet nicht nur Peci schockierend.

wochenblick.at/video-islamischer-exorzismus-mitten-in-wien/

Karlsruhe: Tunesischer Ladendieb greift Polizeibeamte an

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird ein 23-jähriger Tunesier im Laufe des Dienstags dem Haftrichter vorgeführt. Dem Beschuldigten wird Diebstahl und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Der Beschuldigte soll am Montagabend in einem Supermarkt in der Karlsruher Innenstadt diverse Gegenstände entwendet haben. Der anschließenden Durchsuchung und vorläufigen Festnahme durch herbeigerufene Polizeibeamte versuchte sich der Beschuldigte durch Anwendung körperlicher Gewalt zu entziehen. Obwohl dem Beschuldigten bereits Handschließen angelegt worden waren, gelang es ihm, einem Beamten den Einsatzschlagstock zu entreißen. Mit diesem stieß er in Richtung des Kopfes eines weiteren Polizeibeamten, der den Angriff jedoch abwehren konnte. In der Folge konnte der Beschuldigte durch die Polizeibeamten trotz weiterer Gegenwehr zu Boden gebracht und festgenommen werden. Durch das Abwehren des Angriffs mit dem Einsatzschlagstock erlitt ein Polizeibeamter leichte Verletzungen.

presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4504964