Araber-Clans: Hunderte Anträge zu Corona-Soforthilfe

Chaos im grünen Berlin: Hunderte Corona-Soforthilfe-Anträge führen direkt zu Araber-Clans und direkt ins Flüchtlingsheim.

Kriminelle arabische Clans sorgen immer wieder für Schlagzeilen.

Erst vor wenigen Tagen musste die Polizei mit 250 Beamten ausrücken, um bei der Beerdigung eines Mitglieds der bekannten Großfamilie Ramno in Berlin auf die Einhaltung der Corona-Regeln zu achten. Einer der Trauergäste war der 36jährige Karim Ramno, der zehnte Sohn der Verstorbenen.

Dieser ist nun ins Blickfeld der Berliner Polizei geraten.

Als die Finanzexperten des Berliner Landeskiminalamtes die Wohn- und Geschäftsadressen mehrerer arabischer Clanfamilien mit Daten der Investitionsbank Berlin (IBB), über die die Corona-Unterstützungen ausgezahlt wurden, abglich, waren sie über das Ergebnis mehr als überrascht. Bei ihrer Recherche hatten die Polizisten nur wenige, aus früheren Verfahren bereits aktenkundige Clan-Adressen abgefragt. Auf diese wenigen entfielen jedoch über 250 Anträge auf Corona-Soforthilfe. Daher hat die Polizei nun Ermittlungen aufgenommen, da bisher unklar ist, ob die Förderungen zu Unrecht bezogen wurde. An einer der Adressen, mit der Geld bei der IBB beantragt wurde, befindet sich ein Flüchtlingsheim. Und dort sind auch zwei Firmen gemeldet, die Karim Ramno zuzuordnen sind.

Aber bereits davor gab es in Berlin Anzeichen für Subventionsbetrug mit der Corona-Soforthilfe. Innerhalb kürzester Zeit, teilweise nur 24 Stunden nach Antragstellung, wurden in Berlin Hilfsgelder ausgeschüttet. Völlig unbürokratisch, nur ein digitaler Antrag war nötig und schneller als in jedem anderen Bundesland. Innerhalb kürzester Zeit waren so 1,7 Millarden Euro an mehr als 200.000 Antragsteller verteilt. Worauf die Hauptstadt und vor allem die grüne Wirtschaftssenatorin Renate Pop anfangs so stolz waren, könnte sich nun als problematisch erweisen.

Nur zwischen 17. und dem 23. April soll sich laut Staatsanwaltschaft der Schaden von 200.000 auf 700.000 Euro mehr als verdreifacht haben. „Das ist wohl weiterhin nur die Spitze des Eisbergs“, sagt Thomas Fels, Leiter der Abteilung für Geldwäsche bei der Staatsanwaltschaft Berlin. „Die Ermittlungen stehen noch am Anfang. Die Entwicklung zeigt aber, dass wir mit einem deutlichen Anstieg der Fallzahlen zu rechnen haben“, so Fels gegenüber dem Spiegel – und da hatte noch niemand mit den vermutlichen großangelegten Aktionen der Araber-Clans gerechnet.

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Mannheim-Gartenstadt: 15-Jährige von Südländer in unsittlicher Weise belästigt

Am Montagnachmittag gegen 14.40 Uhr näherte sich ein Unbekannter einer 15-jährigen Mannheimerin in der Wotanstraße in unsittlicher Weise. Die Jugendliche befand sich zunächst auf dem Nachhauseweg in der Straßenbahn der Linie 4 in Richtung Käfertaler Wald. Schon beim Verlassen der Straßenbahn an der Haltestelle „Herrmann-Gutzmann-Schule“ in der Hessischen Straße nahm sie einen Mann wahr, der ihr beim Überqueren der Waldstraße durch den Anemonenweg bis in die Wotanstraße folgte. Dort setzte sie sich beherzt verbal zur Wehr und vertrieb den Unbekannten. Sie beschrieb ihn so: ca. 20 bis 30 Jahre, ca. 170 cm groß, südeuropäische Erscheinung, kurze braune Haare, dunkler Vollbart. Bekleidet war er mit einer dunkelblauen Jacke. Auffällig waren die großen weißen Kopfhörer, die er trug. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0621/174-4444 entgegen.

presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4584109

Dortmund: Sexueller Übergriff durch zwei Südländer

Nach einem sexuellen Übergriff zum Nachteil einer jungen Frau am gestrigen Spätnachmittag (28. April) fahndet die Polizei nach zwei bislang unbekannten tatverdächtigen Männern.

Die 25-jährige Dortmunderin ging um kurz nach 17 Uhr auf dem Schwanenwall in Richtung Beginenhof zu ihrem Auto. Plötzlich drängten sie zwei unbekannte Männer an der Einmündung Beginenhof an die Hauswand und griffen ihr unvermittelt an die Brust. Anschließend flüchteten die zwei über den Beginenhof in Richtung Brüderweg.

Die Polizei fahndet nach den Tätern, die wie folgt beschrieben wurden: 1. Täter: 20 bis 30 Jahre alt, dunkle Haare, südländischer Phänotyp, bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer hellen (Blue) Jeans. Zudem soll er einen hellen Mundschutz getragen haben. 2. Täter: 20 bis 30 Jahre alt, dunkles Haar, südländischer Phänotyp, bekleidet mit einer schwarzen Hose, auch er trug einen hellen Mundschutz.

Zeugen, die Angaben zur Tat oder den Verdächtigen machen können, melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231 – 132 7441.

presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4584055

Vor dem Virus sind alle gleich, nur manche sind gleicher

In diesen Tagen zu sterben, das ist ein einsames Schicksal, sowohl für die Sterbenden, die keinen Besuch erhalten dürfen, wie auch für die Angehörigen und Freunde, denen die Teilnahme an einer Beerdigung verwehrt ist. Denn: Für den gemeinen Bundesbürger sind Beerdigungen nur mit bis zu 20 Personen erlaubt.

Aber nicht so für Berliner Clans. Dort mobilisiert die Stadt 250 Beamte, 20 Mannschaftswägen, 20 Streifenwagen und einen Hubschrauber, um eine ganz besondere Ausnahme zu machen: 60 Personen dürfen mit Voranmeldung zur Beerdigung erscheinen, dann werden immer 20 gleichzeitig ans Grab gelassen – so tut man so, als gälten Berliner Regeln auch für alle Berliner. Am Ende erschienen dann doch mehr als 100 Personen zu der Beerdigung, für die Autobahnabfahrten gesperrt werden müssen und der Verkehr umgeleitet wird. Dem Tagesspiegel sagt der Polizeisprecher: „Wir wollen Trauer ermöglichen, es geht aber auch darum, das Infektionsrisiko zu minimieren.“

Mal abgesehen davon, dass anscheinend manche Bürger gleicher sind als andere und deswegen keinen solchen Aufwand erwarten dürfen: Die Kosten trägt der Steuerzahler, der nicht in kriminelle Aktivitäten verstrickt ist, der keine Villen besitzt, die beschlagnahmt werden können – ganz anders als der Clan mit Sonderrechten.

tichyseinblick.de/daili-es-sentials/corona-update-zum-28-april-vor-dem-virus-sind-alle-gleich-nur-manche-sind-gleicher/