Der Arzt, Impf- und Pädokritiker, Paul Brandenburg, wegen angeblicher Beleidigung des berliner Bürgermeisters verhaftet und inhaftiert

Foto: Screenshot/Youtube

Der Medienmacher und Arzt Paul Brandenburg sitzt in Berlin in U-Haft, weil er den Berliner Bürgermeister beleidigt hat. Oder doch, weil er zu klar den Berliner Pädo-Sump kritisiert hat…?

auf1.t

Der Linksstaat (der den Rechtsstaat abgelöst hat) hat wieder zugeschlagen. Rechtsanwalt Markus Haintz mit einer Eilmeldung:

Dr. Paul Brandenburg wurde am Mittwoch, den 28. Oktober 2026, von der Bundespolizei am Berliner Flughafen verhaftet, als er sein 10-jähriges Kind zurück nach Berlin gebracht hat.

Aufgrund seines Kindes ist Paul mehrmals im Monat in Berlin, was der dortigen Polizei und der Staatsanwaltschaft auch bekannt ist. Dennoch wurde gegen Paul ein Haftbefehl erlassen, welcher damit begründet wurde, dass er „flüchtig“ sei. Paul wurde am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt und sitzt seither in der JVA Moabit in Berlin in Untersuchungshaft.

Paul Brandenburg wird von meiner Kollegin, Rechtsanwältin
@VDannenmaier
, und mir vertreten. Wir stehen seit Mittwochnachmittag in regelmäßigem Austausch mit ihm und den ihm nahestehenden Menschen und versuchen im Moment, dafür zu sorgen, dass er umgehend aus der Untersuchungshaft entlassen wird.

Sollte dies nicht gelingen, ist davon auszugehen, dass in Kürze ein neuer Haftbefehl gegen ihn ausgestellt werden wird (schließlich ist er in der JVA nicht mehr „flüchtig“) und er für einige Wochen im Gefängnis bleiben muss, bis zur nächsten Haftprüfung bzw. der Hauptverhandlung.

Ihm wird vorgeworfen, den (noch) regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, in 6 Fällen beleidigt zu haben. Konkret soll es sich um 4 „einfache“ Beleidigungen (§ 185 StGB) handeln, bei denen Wegner Strafantrag gestellt hat. In 2 weiteren Fällen geht es um Verleumdung im Sinne der sogenannten Majestätsbeleidigung (§ 188 II Variante 2 StGB), die unabhängig von Wegners Strafantrag verfolgt werden können.

Sämtliche vorgeworfenen Äußerungen stehen im Kontext mit „der“ wegen Kinderpornographie zu 10 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilten „Dragqueen“ Jurassica Parka, bürgerlich Mario Olszinski.

Parka moderierte am 14. Juli 2025 die Benefizgala „Gemeinsambunt“ im Berliner Theater des Westens. Die Veranstaltung richtete sich gegen Hasskriminalität und wurde unter anderem von der Polizei Berlin (die Wegner untersteht) und unter Schirmherrschaft der Polizeipräsidentin, dem Polizeipräsidium Brandenburg, dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf und dem LSVD+ ausgerichtet. Parka führte durch den Abend, stand mit Beamten auf der Bühne (im Hintergrund spielte das Polizeiorchester Brandenburg) und ließ sich u. a. mit dem stellvertretenden Polizeipräsidenten Marco Langner fotografieren.

Welt: Kinderporno-Verdacht
Trotz Verurteilung – Dragqueen „Jurassica Parka“ durfte noch im Juli eine Polizei-Gala moderieren

Berliner Kurier: Verfahren wegen Kinderpornografie
Warum stand die Polizei mit der verurteilten Jurassica Parka auf der Bühne?

Paul lässt ausrichten, dass er sich über eure Post freut und jeden Brief persönlich beantworten wird. Ihr könnt ihn postalisch wie folgt erreichen:

Dr. Paul Brandenburg
c/o Justizvollzugsanstalt Moabit
Alt-Moabit 12a
10559 Berlin

Wer Paul bei den Kosten seiner anwaltlichen Verteidigung (nicht nur in diesem Fall) unterstützen möchte, kann das wie folgt tun:

Haintz legal Rechtsanwalts-GmbH
Sparkasse Ulm
DE94 6305 0000 0021 3607 81
(Fremdgeldkonto Haintz legal)

oder per PayPal

Die Konferenz „Freihafen 2026 Mallorca“ findet wie geplant statt. Mit dem Organisationsteam stehe ich ebenfalls in Kontakt. Falls Paul es nicht schaffen sollte, lässt er ausrichten, dass wir Spaß haben und es uns gut gehen lassen sollen.

journalistenwatch

Wien: Migranten rufen im Internet zu Plünderungen am Halloween auf

Seit einigen Tagen kursieren auf Social Media Plattformen Aufrufe zu verschiedenen strafbaren Handlungen in der Halloween-Nacht, z.B. Gewaltaufrufe oder Plünderungen von Luxusgeschäften. Der Polizei ist es gelungen, mehrere dafür verantwortliche Personen auszuforschen. Dieser Einsatz und die raschen Ermittlungserfolge zeigen deutlich, dass die Polizei konsequent gegen Aufrufe, die auf die Begehung von Straftaten oder sonstige Störungen der öffentlichen Ordnung abzielen, vorgeht. Halloween ist keine rechtsfreie Zeit. Mutwillige Sachbeschädigungen, Lärmerregung oder andere Verwaltungsübertretungen bzw. strafbare Handlungen werden konsequent verfolgt.Aufgrund der Erkenntnisse aus dem Internet haben das Wiener Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) mit Unterstützung der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) umgehend Ermittlungen wegen des Verdachts eines verbrecherischen Komplotts (§ 277 StGB) sowie der Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und der Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen (§ 282 StGB) aufgenommen. Die Ermittlungen erfolgen in ständigem Austausch mit der Staatsanwaltschaft Wien.Innerhalb kurzer Zeit gelang es, diese Aufrufe sechs Personen zuzuordnen.Es handelt sich bei diesen laut derzeitigem staatspolizeilichen Erkenntnisstand um die Hauptverantwortlichen für die im Internet veröffentlichten Aufrufe.Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien fanden in den frühen Morgenstunden des 30.10.2026 mit Unterstützung der Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) und des Landeskriminalamts Wien sechs Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich statt. Vier Tatverdächtige im Alter von 14 bis 22 Jahren wurden zur sofortigen Vernehmung vorgeführt (freiheitsbeschränkende Maßnahme).Es wurden mehrere Datenträger, zwei Schreckschusspistolen, eine Softgun,Munition sowie eine Machete vorläufig sichergestellt.Eine fünfte Person befindet sich seit wenigen Stunden aufgrund eines minderschweren Eigentumsdeliktes, das nicht im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu Halloween stehen dürfte, in einer Justizanstalt. Die sechste Person ist namentlich bekannt, nach ihr wird gefahndet.Fremdenrechtlich handelt es sich bei den Personen um einen Österreicher und ansonsten Drittstaatsangehörige mit aufrechten Aufenthaltstiteln (Staatsangehörigkeiten: Irak, Nigeria und Russische Föderation).Die Ermittlungen des Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE-Wien), unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Wien, sind weiterhin im Gange. Die Hintergründe zu den ausgeforschten Personen, insbesondere deren Motive für die geplanten Straftaten, sind Gegenstand intensiver staatspolizeilicher Nachforschungen. Eine Ideologisierung ist laut ersten Erkenntnissen nicht ersichtlich.Innenminister Karner hat erst am Mittwoch klar festgestellt: “Die Polizei wird rund um Halloween konsequent einschreiten, wann und wo es notwendig ist.” Diese rasch und mit allem Nachdruck umgesetzte Ermittlungsmaßnahme im Sinne der vorgelagerten Gefahrenabwehr zu Halloween zeigt einmal mehr, wie entschlossen und schlagkräftig die Polizei handelt.

Presseaussendungen LPD Wien

Annaberg-Buchholz: Mann vor Supermarkt getötet; Syrer festgenommen

Ein Zeuge (20) verständigte kurz vor Mitternacht die Polizei und berichtete von einer unmittelbar zuvor stattgefundenen Schlägerei zweier Männer (27, 43) auf einem Supermarkt-Parkplatz in der Chemnitzer Straße. In deren Ergebnis war der 43-Jährige verletzt und bewusstlos am Boden liegen geblieben. Der Zeuge reanimierte den Bewusstlosen bis zum Eintreffen alarmierter Rettungskräfte, während sich der 27-Jährige weiter auf dem Parkplatz aufhielt.

Seitens eines ebenso im Einsatz befindlichen Notarztes konnte wenig später nur noch der Tod des 43-Jährigen (libyscher Staatsbürger) festgestellt werden. Polizeibeamte nahmen daraufhin den dringend tatverdächtigen 27-Jährigen (syrischer Staatsbürger) fest und brachten ihn auf ein Polizeirevier, wo er sich aktuell in Gewahrsam befindet.

Die Chemnitzer Kriminalpolizei hat noch in der Nacht Ermittlungen wegen Totschlags aufgenommen, die derzeit in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Chemnitz fortgeführt werden.

Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Tötungsdeliktes

Terrorverdacht und Waffenverbot: Polizeischülerin sollte Dienstwaffe erhalten

Eine Polizeianwärterin unter Terrorverdacht sollte trotz vorläufigen Waffenverbots ihren Praxisdienst mit Dienstwaffe antreten. Inzwischen wurde die Frau für die Dauer der Ermittlungen vom Dienst abgezogen.

Ermittlungen gegen Polizeianwärterin

Gegen die 23-Jährige laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der kriminellen Vereinigung beziehungsweise der Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation. Laut Kronen Zeitung sollte sie am morgigen Sonntag einen mehrmonatigen Praxisdienst bei einem Wiener Stadtpolizeikommando beginnen. Eine interne Anweisung habe vorgesehen, ihr bei Dienstantritt Waffengurt und Dienstwaffe auszufolgen und beides nach Dienstende wieder einzuziehen.

Dabei bestand gegen die Anwärterin ein vorläufiges Waffenverbot. Nach einer Anfrage der Krone änderte das Innenministerium die Vorgangsweise: Die Frau wurde für die Dauer der Ermittlungen vom Dienst abgezogen. Ob sie danach bei der Polizei bleibt, sei noch offen. Die Vorwürfe sind Gegenstand laufender Ermittlungen und nicht als erwiesen anzusehen.

„Dieser Vorfall ist so unglaublich“

FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann kritisiert, dass die Anwärterin trotz Waffenverbots zunächst für einen Dienst mit Pistole vorgesehen gewesen sein soll. „Wie kann es sein, dass in Österreich auch mutmaßliche islamistische Terroristen zum Polizeidienst ausgebildet werden? Dieser Vorfall ist so unglaublich, dass einem beinahe die Worte fehlen“, so Darmann.

Die FPÖ stellt zudem die Frage, „wer denn verhindere, dass die Dame nicht im Besitz einer Dienstwaffe einen Anschlag begeht?“ Darmann vergleicht die Planung mit einem Busfahrer, dem der Führerschein abgenommen werde, der aber dennoch Schulkinder zur Schule fahren solle. ÖVP-Innenminister Gerhard Karner habe die Kontrolle verloren, lautet Darmanns Vorwurf.

Nicht der erste Zwischenfall

Auch ein anderes Detail macht stutzig: Erst kürzlich berichtete unzensuriert über einen ähnlich heiklen Fall in einem Polizeiausbildungskurs: Am 20. Oktober teilte die Bundespolizei mit, eine 27-jährige Polizeischülerin nach Verdachtsmomenten mit islamistischem Bezug aus der Ausbildung entlassen zu haben – dabei soll die Frau sogar dieselbe Klasse wie die gebürtige Afghanin besucht haben.

Unzensuriert

“Leute, wacht auf. Mit der Berliner Linken übernehmen kriminelle Clans die Stadt”

Elif Eralp will Berlin regieren. Doch ausgerechnet die Spitzenpolitikerin der Berliner Linken hat Angst vor einem Mann aus dem radikalen Palästina-Milieu, der eng mit ihrer Partei vernetzt ist: Der Terrorunterstützer Ibrahim Ibrahim.

Ibrahim Ibrahim steht für ein Netzwerk aus israelfeindlichen Aktivisten, Unterstützern terroristischer Organisationen und Kontakten ins Berliner Clan-Milieu. Dass Eralp aus Angst vor diesem Mann nicht einmal seinen Namen in einem Interview nennen möchte, ist ein politischer Offenbarungseid.

Die Vorgänge offenbaren eine gefährliche Entwicklung: Die Berliner Linke unterhält Verbindungen in ein extremistisches Milieu, dessen Akteure Terrororganisationen verherrlichen und Kontakte zu kriminellen Clan-Strukturen pflegen. Gleichzeitig beansprucht die Partei, künftig die Regierung der Hauptstadt zu führen. Damit geht es längst nicht mehr nur um die politische Ausrichtung einer Partei. Es geht um die Frage, wer künftig in Berlin über Macht, Verwaltung, Polizei und innere Sicherheit entscheidet. Eine Regierungsübernahme durch eine Partei, die solche Verbindungen in ihren eigenen Reihen nicht konsequent unterbindet, könnte extremistischen Netzwerken erheblichen politischen Einfluss eröffnen.

Linken-Chefin hat Todesangst vor den eigenen politischen Verbündeten

Ein Interview des SPIEGEL mit Eralp brachte die Hintergründe ans Licht. Die Linken-Politikerin ließ eine Frage zu Ibrahim Ibrahim aus dem Gespräch streichen. Doch bei der Autorisierung des Interviews unterlief Eralp eine Panne: Sie ließ der SPIEGEL-Redaktion versehentlich auch ihre internen Anmerkungen zukommen, die bemerkenswerte Aussagen enthielten. Eralp schrieb, sie und ihr Mann hätten „Angst vor diesen Leuten“. Sie fragte: „Was mache ich jetzt? Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen.“ Und fügte hinzu: „Ich kann mich und meine Familie für den Spiegel nicht in Gefahr bringen.“

Das ist ein politischer Vorgang von erheblicher Tragweite. Eine Politikerin, die Berlin regieren will, hat Angst davor, einen einflussreichen Akteur aus dem Umfeld ihrer eigenen Partei öffentlich zu benennen. Wer übt hier eigentlich Druck aus? Und wie groß ist der Einfluss dieses Milieus auf die Berliner Linke, wenn selbst ihre Spitzenkandidatin vor einer öffentlichen Auseinandersetzung zurückschreckt?

Wer sich von solchen Akteuren einschüchtern lässt, ist kaum in der Lage, ihnen als Regierungschef mit der notwendigen Konsequenz entgegenzutreten. Was heute das Schweigen einer Parteipolitikerin ist, könnte morgen zum Problem staatlicher Handlungsfähigkeit werden.

Terror-Sympathisanten, Linken-Politiker und Remmo-Clan: Ein gefährliches Beziehungsgeflecht

Ibrahim Ibrahim ist im Umfeld der Berliner Linkspartei bestens bekannt. Bei der Wahlparty der Partei ließ sich die Abgeordnete Vanessa Emde gemeinsam mit ihm fotografieren. Auch mit dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak feierte er. Koçak geriet seinerseits wegen seiner Kontakte zu Personen aus dem Berliner Clan-Milieu in die Kritik.

Hinzu kommen dokumentierte Begegnungen Ibrahims mit Angehörigen des Remmo-Clans. Die Verbindungen reichen damit von radikalen Palästina-Aktivisten über Politiker der Linkspartei bis in das Umfeld einer der bekanntesten kriminellen Großfamilien Berlins.

Die Berliner Linke kann sich nicht länger hinter ihrem antifaschistischen Selbstbild verstecken. Wer gegenüber dem Rechtsextremismus maximale politische Härte fordert, aber im eigenen Umfeld Terrorverherrlichung und Kontakte ins Clan-Milieu duldet, betreibt eine gefährliche Doppelmoral.

Hamas, PFLP und Hisbollah: Wieviel davon zieht demnächst ins Rote Rathaus ein?

Ibrahim Ibrahim ist ein führender Vertreter des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees. Der Berliner Verfassungsschutz stuft das Bündnis als extremistisch ein. Unter seinem Dach organisieren sich nach Einschätzung der Behörde Anhänger der terroristischen Organisationen PFLP und Hamas.

Die PFLP blickt auf eine blutige Terrorgeschichte zurück. In Deutschland ist insbesondere die Entführung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ im Jahr 1977 in Erinnerung geblieben. Die Terroristen ermordeten damals den Flugkapitän Jürgen Schumann, um die Freilassung inhaftierter RAF-Mitglieder zu erzwingen.

Ibrahim bestreitet, Terrorismus zu unterstützen. Seine Äußerungen zeichnen jedoch ein anderes Bild. Nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 bezeichnete er den getöteten Hamas-Anführer Yahya Sinwar als „Märtyrerhelden“. Bereits bei einer Gedenkveranstaltung 2015 erklärte er: „Das Blut der Märtyrer ebnet uns den Weg in die Freiheit.“ 2017 lobte er die Hisbollah und deren sogenannten Widerstand als „brillante Leistung der Standhaftigkeit, des Blutes und der Opferbereitschaft“.

Beatrix von Storch warnt: „Mit der Berliner Linken übernehmen kriminelle Clans die Stadt“

Beatrix von Storch sieht in den Vorgängen eine unmittelbare Gefahr für die politische Zukunft Berlins. Ihre Warnung richtet sich nicht nur gegen einzelne Kontakte, sondern gegen den Machtanspruch einer Partei, deren Umfeld von extremistischen und kriminellen Netzwerken durchzogen ist.

In ihrem Beitrag auf X schreibt sie:

Die linksextreme @ElifEralpBerlin will aus Angst um ihre Sicherheit nicht mal den Namen eines Terrorpaten nennen. Und als Regierende wird sie dann auch nur eine einzige Durchsuchung bei diesen Terroristen zulassen? Leute, wacht auf. Mit der @dielinkeberlin übernehmen die kriminellen Clans die Stadt. Die Linke wird schon jetzt von den Clans gesteuert. Der Spiegel hat es öffentlich gemacht.

Die Warnung trifft den neuralgischen Punkt: Wer in Berlin die Regierung stellt, verfügt über politischen Einfluss auf zentrale staatliche Strukturen. Dazu gehören die Innenverwaltung, die Polizei und die Ausrichtung der Sicherheitsbehörden. Eine Partei, die sich nicht klar von extremistischen Netzwerken abgrenzt und deren Einfluss nicht entschieden zurückdrängt, darf nicht einfach darauf vertrauen, dass staatliche Institutionen davon unberührt bleiben.

Es geht um die Unabhängigkeit staatlicher Entscheidungen. Wer entscheidet künftig, gegen welche extremistischen Organisationen vorgegangen wird? Werden islamistische Netzwerke konsequent verfolgt oder politisch geschont? Werden Clan-Strukturen mit der notwendigen Härte bekämpft oder geraten Ermittlungen unter den Druck politischer Rücksichtnahmen? Das sind keine theoretischen Fragen, sondern zentrale Herausforderungen für die Sicherheit der Hauptstadt.

Wenn Extremisten politischen Einfluss gewinnen, steht der Rechtsstaat auf dem Spiel

Berlin steht vor einer politischen Richtungsentscheidung. Eine Regierungsübernahme durch die Linke wäre nicht einfach ein gewöhnlicher Wechsel der Mehrheiten, wenn die Partei ihre Verbindungen in das radikale Palästina-Milieu nicht konsequent kappt und ihre Nähe zu entsprechenden Akteuren nicht aufarbeitet. Die Gefahr besteht darin, dass extremistische Netzwerke über politische Kontakte Zugang zu Entscheidungsprozessen und staatlichen Strukturen erhalten.

Besonders brisant ist die Kontrolle über die Innenpolitik. Wer die Innenverwaltung führt, bestimmt politische Schwerpunkte, setzt Prioritäten und beeinflusst die Rahmenbedingungen, unter denen Polizei und Sicherheitsbehörden arbeiten. Gerade bei der Bekämpfung von Islamismus, Terrorunterstützung und organisierter Clan-Kriminalität braucht es eine politische Führung, die keinerlei Rücksicht auf ideologische Verbündete oder einschüchternde Netzwerke nimmt.

Eralps Angst vor Ibrahim Ibrahim ist deshalb mehr als eine persönliche Angelegenheit. Sie ist ein Alarmsignal für die politische Verfassung ihrer Partei. Wenn schon die eigene Spitzenpolitikerin vor bestimmten Akteuren zurückschreckt, wie will diese Partei dann die Sicherheit von Millionen Menschen gewährleisten?

FREIE WELT

Berlin unter Druck: Eralp, Hamas-Sympathisanten und die Koalitionsfrage

{YouTube CC-BY 4.0}

Eine Spiegel-Enthüllung sorgt für politischen Druck in Berlin: Elif Eralp äußerte intern Sorge um ihre Familie im Zusammenhang mit einem als Hamas-Sympathisant bezeichneten Aktivisten. Was bedeutet der Bericht für die geplante Koalition aus SPD, Grünen und Linken? NEWS Live am Abend SPEZIAL analysiert die Hintergründe.

NIUS

Brixen: Polizei zeigt drei Ausländer wegen Drogen und Messern an

In Brixen hat die Polizei innerhalb weniger Tage in drei Fällen eingegriffen. Dabei wurden drei ausländische Staatsbürger bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Wie die Staatspolizei des Kommissariats Brixen mitteilt, wurde im ersten Fall ein 24-jähriger Marokkaner mit 14 Tabletten Psychopharmaka ohne ärztliches Rezept angetroffen. Er wurde wegen Besitzes von Suchtmitteln zum Zweck des Handels angezeigt.

Im zweiten Fall ertappten die Beamten einen 37-jährigen Algerier, als er versuchte, ein Messer und Kokain zu verstecken. Der Mann hatte außerdem Psychopharmaka und eine auf eine andere Person ausgestellte Gesundheitskarte bei sich. Er wurde wegen Besitzes von Suchtmitteln zum Zweck des Handels, unerlaubten Mitführens von Gegenständen, die zum Angriff geeignet sind, und Widerstands gegen einen Amtsträger angezeigt.

Im dritten Fall rückten die Beamten wegen einer gemeldeten Streiterei aus. Sie fanden einen 32-jährigen Afghanen, der ein 30 Zentimeter langes Küchenmesser im Jackenärmel versteckt hatte. Er wurde wegen unerlaubten Mitführens von Gegenständen, die zum Angriff geeignet sind, angezeigt und wegen seines unrechtmäßigen Aufenthalts im Staatsgebiet gemeldet.

Für alle Betroffenen gilt die Unschuldsvermutung.

UnserTirol24

Basel: Afrikaner mit Drogen in der Tasche verprügelt Polizisten um nach Deutschland einreisen zu können

Nachdem ein Mann im Fernreisezug ohne Passdokumente auffiel, leistete er bei der anschließenden Durchsuchung Widerstand und griff dabei die Einsatzkräfte an. Jetzt muss er sich wegen diverser Straftaten verantworten.

Der eritreische Staatsangehörige geriet am Mittwochabend (28.10.2026) am Badischen Bahnhof in Basel in eine Kontrolle der Bundespolizei, als er versuchte mit dem Fernreisezug einzureisen. Da er keine Passdokumente vorzeigen konnte, erfolgte die Mitnahme zum Bundespolizeirevier. Als er dann dort seinen Unmut dahingehend kundtat, während der Durchsuchung Widerstand zu leisten und nach den Einsatzkräften zu schlagen, musste der 23-Jährige mittels körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden. In seiner Kleidung konnte dann noch Haschisch aufgefunden werden, weshalb sich der Mann jetzt wegen der Einfuhr von Cannabis, Widerstands sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und der versuchten unerlaubten Einreise verantworten muss. So endete die Nacht für den renitenten Reisenden mit einer Zurückweisung in die Schweiz.

Presseportal

Die SPD ebnet der SED-Linken die Rückkehr zur Macht

Medforth AI

Im Herbst und Winter der Friedlichen Revolution 1989 war der Autoritätsverfall der SED so groß, dass man glauben konnte, kein Hund würde je wieder einen Knochen von dieser Partei nehmen.
Deshalb begingen die Bürgerrechtler am Runden Tisch ihren entscheidenden, verhängnisvollen Fehler. Als die Genossen zum letzten SED-Parteitag im Dezember 1989 nach Berlin kamen, mit dem festen Willen, die Partei aufzulösen, wurde vom damaligen SED-Chef Hans Modrow Gregor Gysi ans Mikrofon geschoben. Gysi erreichte mit seiner Rede, dass die Genossen ihren Entschluss noch einmal überdenken und nach 14 Tagen zurückkehren sollten, um über das weitere Schicksal der Partei abzustimmen. Sein Argument: Wenn die Partei aufgelöst wird, ist das Vermögen futsch. Das wirkte. Die Genossen kamen nach Berlin zurück und die Partei blieb bestehen, wurde lediglich in SED-PDS umbenannt.

Spätestens jetzt hätten die Bürgerrechtler am Runden Tisch die Enteignung der SED beschließen müssen. Stattdessen wurde tatenlos zugesehen, wie Gysi als erste Aktion als neu gewählter Parteivorsitzender eine Arbeitsgruppe zur Sicherung des Parteivermögens bildete. Diese Gruppe arbeitete ungestört sehr effizient. Nach der Vereinigung forschte man weitgehend ergebnislos 24 Milliarden DM hinterher. Dieses Geld steht der Partei, die sich insgesamt vier Mal umbenannt hat, immer noch zur Verfügung. Gysi avancierte zum Hoffnungsträger der frustrierten Westlinken, der es nicht gelungen war, die Vereinigung zu verhindern. Aber die SED-PDS-Linkspartei-Linke hatte noch andere Helfer.

Nur vier Jahre nach dem Ende der SED-Herrschaft beschloss der Sozialdemokrat Reinhard Höppner, der unbedingt Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt werden wollte, mit seiner Partei aber nur Zweitplatzierter war, eine Minderheitsregierung mit den Grünen zu bilden, die sich von der PDS tolerieren ließ. Damit hatte die SED-PDS wieder einen Fuß in der Tür zur Macht.

Heute steht sie kurz vor dem ersehnten Ziel, und zwar mit dem vollen SED-Programm. Weil die Linke mit etwas mehr als 20 % die Wahl in Berlin gewonnen hat, wird sie, wenn sich nicht endlich noch Widerstand entfaltet, in Berlin ins Rote Rathaus einziehen. Ich habe bereits in meinem Artikel „Frankreich brennt und in Berlin bastelt man am Brandbeschleuniger“ darauf hingewiesen, dass SPD und Grüne mit der Linken koalieren wollen, weil sie die Pläne der Linken, in Deutschland wieder Sozialismus einzuführen, unterstützen.

Das hat sich jetzt bewahrheitet. Anlässlich der Vorstellung des Buches „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ von Isabella M. Weber, bei der die Spitzen der Möchtegern-Koalitionäre anwesend waren, wurde der Plan für die Revitalisierung des Sozialismus in Deutschland vorgestellt: Unter der falschen Flagge des Antifaschismus wurden die alten SED-Forderungen in neuem Gewand und mit neuer Sprache vorgestellt. Falsche Flagge deshalb, weil es in Deutschland nie Faschismus gab, sondern Nationalsozialismus, und neue Sprache, weil es jetzt nicht um Enteignung alles Privateigentums, sondern um die Vergesellschaftung lebensnotwendiger Güter geht, angeblich um die ärmere Bevölkerung vor den Folgen der Inflation zu schützen. Ich werde mich demnächst in einem Artikel genauer damit beschäftigen.

Hier nur so viel: Der DDR-Einheitspreis für Waren des täglichen Bedarfs soll wieder eingeführt werden, Wohnen soll mit einem Mietendeckel versehen werden. Es sei daran erinnert, wozu das in der DDR geführt hat: Das billige Brot wurde an Schweine verfüttert, die gedeckelten Mieten führten dazu, dass die Wohnhäuser zu Ruinen mutierten. Das ist noch nicht so lange her, eine Menge Leute, die das erlebt haben, leben noch. Noch absurder ist die Festlegung, dass alle Autobauer verpflichtet werden sollen, ein billiges E-Auto anzubieten. Ein Schelm, wer da an den Volkswagen der Nationalsozialisten denkt?

Seit Beginn der GroKo arbeitet die SPD darauf hin, sich von der CDU zu befreien. Friedrich Merz, der dieses Spiel nicht durchschaut oder nicht wahrnehmen will, betätigt sich seitdem als „nützlicher Idiot“ (Lenin) am Abbau der CDU. Spätestens seit der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern sollte dem Letzten klar sein, dass die SPD die Union loswerden will. Die Frage ist, ob Merz so lange an der Koalition festhält, bis die SPD den Zeitpunkt für ihren Absprung für günstig erachtet, oder ob es vorher noch genug Selbsterhaltungskräfte im einstigen Erfolgsmodell der Bundesrepublik Deutschland gibt, sich gegen den sich immer deutlicher abzeichnenden Untergang zu stemmen.

Vera Lengsfeld

Zahl der Moslems in Europa hat sich in diesem Jahrhundert verdoppelt; Südeuropa und die nordischen Länder sind besonders stark von der Islamisierung betroffen

Wie sehr die Islamisierung Europas voranschreitet, berichtet die spanische Zeitung „La Razón“. Demnach hat sich in diesem Jahrhundert die Zahl der Moslems mehr als verdoppelt, und zwar von etwa 15 Millionen im Jahr 2000 auf nunmehr rund 32,5 Millionen. Bei diesen Zahlen nicht berücksichtigt werden die teilweise in Europa liegenden Länder Russland und Türkei.

Laut der Zeitung sind die südeuropäischen Länder von der Islamisierung besonders stark betroffen. Lebten zur Jahrtausendwende in Spanien und Italien zusammen kaum eine Million Muselmanen, so sind es heute bereits mehr als fünf Millionen – etwa 2,5 Millionen in Spanien und rund 2,7 Millionen in Italien.

Eine weitere Region, die sehr stark von der Islamisierung betroffen ist, sind die nordischen Länder. In Schweden etwa macht die moslemische Bevölkerung laut einer Schätzung des Pew Research Center rund 8,5 Prozent der Bevölkerung aus, was einen Anstieg von 300.000 zu Beginn des Jahrhunderts auf nunmehr 850.000 entspricht. Und noch dramatischer schreitet dem Bericht von „La Razón“ zufolge die Islamisierung im benachbarten Norwegen voran. Dort hat sich in diesem Jahrhundert die moslemische Bevölkerung von 80.000 auf heute 300.000 mehr als verdreifacht.

In den kommenden Jahrzehnten wird die moslemische Bevölkerung in Europa weiter steigen, selbst wenn es zu einer Nullzuwanderung aus islamischen Staaten kommen sollte, weil Mohammedanerinnen höhere Geburtenraten aufweisen. 2017 schätzte das Pew Research Center, dass selbst bei einem Null-Einwanderungs-Szenario die moslemische Bevölkerung Europas von 4,9 auf 7,4 Prozent bis zum Jahr 2050 steigen wird. Als Begründung wird angeführt, dass Moslems jünger sind (im Durchschnitt um 13 Jahre) und eine höhere Fruchtbarkeit haben.

Sollte hingegen die Masseneinwanderung aus islamischen Ländern unvermindert anhalten, dann könnte sich der Moslemanteil bis 2050 gegenüber 2017 auf 14 Prozent fast verdreifachen, was etwa 76 Millionen entspräche.

ZurZeit