Frankreich: „Morgen werde ich dich töten! Allah Akbar! “, Frau droht einer Polizistin und ihren Kindern; bereits 14 Verurteilungen

Gericht von Castres Rue du Palais – Google Maps

Eine 42-jährige Frau aus Toulouse wurde vom Gericht von Castres zu sieben Monaten Gefängnis verurteilt, nachdem sie eine Polizistin und ihre Kinder bedroht hatte. Vier Monate der Begnadigungen wurden ebenfalls widerrufen, berichtet La Dépêche du Midi.

Der Vorfall ereignete sich am 2. September. Nachdem die Frau den Führerschein in Albi nicht bestanden hatte, hatte sie in Castres Halt gemacht und Whisky konsumiert. Gegen 19 Uhr hatten Polizisten sie vor dem Gericht festgenommen, wo sie Passanten beleidigte.

Während ihres Transports zur Polizeistation hatte sie eine Beamtin bedroht : „Morgen werde ich dich töten! Allah Akbar! “Sie bedrohte auch ihre Kinder.

Ihre Bilanz umfasst 14 Verurteilungen, darunter sechs wegen Gewalt und Erregung öffentlichen Ärgernisses. In der Anhörung bestätigte sie die Fakten und drückte ihr Bedauern aus. Ihr Anwalt betonte die Notwendigkeit,ihren Alkoholismus zu behandeln.

Der Staatsanwalt hatte um ein Jahr und sechs Monate Bewährungsstrafe gebeten. Zusätzlich zu der verhängten Strafe muss die verurteilte Person 500 Euro an die Polizistin für ihren erlittenen seelischen Schaden zahlen.

La Dépêche du Midi, Pauline Brassart, 13 septembre 2026.

Reutlingen: Syrer nach sexueller Nötigung festgenommen

Symbolbild. Medforth AI

Zu mehreren Polizeieinsätzen ist es in der Nacht zum Sonntag im Umfeld einer Diskothek in der Emil-Adolff-Straße gekommen. Zunächst wurde die Polizei gegen 02 Uhr verständigt, nachdem ein unbekannter Täter eine 17-Jährige auf einem Flur sexuell genötigt und unsittlich berührt hatte. Mehrere Begleiterinnen der jungen Frau wurden auf die Situation aufmerksam und schritten ein. Der Mann, vom welchem bislang keine Beschreibung vorliegt, entfernte sich hierauf unerkannt. Vor Ort wurden die Polizeibeamten durch ein weiteres Opfer eines sexuellen Übergriffs angesprochen, welcher sich nahezu zeitgleich ereignete. Die gleichaltrige Frau wurde auf der Tanzfläche von einem 21-jährigen Syrer unsittlich berührt. Der alkoholisierte Tatverdächtige konnte vor Ort festgestellt werden, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über einem Promille. Ein Tatzusammengang dürfte nach den derzeitigen Ermittlungen jedoch nicht bestehen. 

Presseportal

Anschlag am Berliner Holocaust-Mahnmal: Zweiter Syrer wegen Beihilfe zum Mordversuch angeklagt

Der islamistische und antisemitische Messerangriff von 2025 beschäftigt die Justiz erneut. Die Bundesanwaltschaft wirft einem zweiten Syrer vor, den späteren Attentäter noch am Tattag zur Umsetzung seines Mordplans ermutigt zu haben.

Anschlag am Holocaust-Mahnmal: Zweiter Syrer wegen Beihilfe zum Mordversuch angeklagt
Bildnachweis: Pixabay / Content License

Der Messerangriff am Berliner Holocaust-Mahnmal war nach den Feststellungen des Kammergerichts ein gezielter islamistischer und antisemitischer Mordversuch. Nun soll sich ein weiterer Mann wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung verantworten. Die Bundesanwaltschaft hat gegen den syrischen Staatsangehörigen Khalaf A. Anklage wegen Beihilfe zum versuchten Mord und zur gefährlichen Körperverletzung erhoben.

Die Anklage wurde bereits am 21. August beim Staatsschutzsenat des Berliner Kammergerichts eingereicht und am 9. September öffentlich bekannt gemacht. Khalaf A. befindet sich seit dem 27. Mai in Untersuchungshaft. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

Der Vorwurf ist besonders brisant, weil die Ermittlungen damit über den bereits verurteilten Messerangreifer hinausführen. Nach Darstellung der Bundesanwaltschaft stand Khalaf A. mit Wassim Al M. in Kontakt. Beide sollen den Nachmittag des 21. Februar 2025 gemeinsam verbracht haben. Dabei soll Khalaf A. den späteren Täter ermutigt haben, seinen Anschlagsplan tatsächlich umzusetzen.

Mehr behauptet die Bundesanwaltschaft in ihrer veröffentlichten Mitteilung bislang nicht. Insbesondere ist Khalaf A. nicht wegen Mitgliedschaft im Islamischen Staat angeklagt worden. Ebenso belegt die zweite Anklage bislang keine größere Terrorzelle. Sie zeigt jedoch, dass der Angriff nach dem aktuellen Ermittlungsstand möglicherweise nicht so isoliert vorbereitet wurde, wie unmittelbar nach der Tat zunächst angenommen wurde.

Er suchte am Holocaust-Mahnmal nach einem Opfer

Wassim Al M. war am 5. März 2026 vom Kammergericht zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der damals 19-Jährige aus einer radikal islamistischen und antisemitischen Überzeugung handelte und im Namen der Terrororganisation Islamischer Staat töten wollte.

Die Wahl des Tatortes war dabei kein Zufall.

Nach den Feststellungen des Staatsschutzsenats reiste Al M. am 21. Februar 2025 von Leipzig nach Berlin. Er suchte gezielt das Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf, weil er dort mit hoher Wahrscheinlichkeit Juden oder Israelis zu finden glaubte. Sein Ziel war es, einen nichtmuslimischen Menschen zu töten, vorzugsweise einen Juden oder israelischen Staatsbürger.

Im Stelenfeld wartete er auf ein geeignetes Opfer. Schließlich griff er einen ihm völlig unbekannten spanischen Touristen von hinten an und setzte ihm ein Messer an den Hals. Der Schnitt verfehlte große Blutgefäße nach Angaben des Kammergerichts nur um Millimeter. Der Mann konnte sich trotz seiner schweren Verletzungen wehren und aus dem Stelenfeld fliehen, bevor er zusammenbrach und von Passanten versorgt wurde.

Der Täter rief seinem Opfer noch „Allahu Akbar“ hinterher, versteckte sich anschließend im Tiergarten und kehrte später zum Mahnmal zurück, wo er sich Polizisten stellte.

Bei ihm fanden Ermittler einen Treueschwur auf den IS. Das Gericht stellte außerdem fest, dass er über Monate im Internet radikalisiert und über einen Messengerdienst von einem Mitglied der Terrororganisation auf die Tat vorbereitet worden war. Die Vorsitzende Richterin sprach bei der Urteilsverkündung ausdrücklich von einem „angeleiteten Anschlag“. Weil nicht nachgewiesen werden konnte, dass der IS ihn tatsächlich als Mitglied aufgenommen hatte, wurde Al M. wegen versuchter Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt.

Das Gericht stellte zudem zwei Mordmerkmale fest: Heimtücke und niedrige Beweggründe. Zu diesen niedrigen Beweggründen gehörte ausdrücklich das antisemitische und islamistische Motiv.

Die Frage nach dem Umfeld bekommt neues Gewicht

Schon der damalige Prozess hatte deutlich gemacht, wie wenig der Tatort von der Ideologie des Angreifers zu trennen ist. Al M. wollte nicht irgendwo töten. Er ging ausgerechnet an jenen Ort im Zentrum Berlins, der an die sechs Millionen ermordeten Juden Europas erinnert, weil er dort jüdische Menschen vermutete.

Die nun erhobene Anklage gegen Khalaf A. fügt dem Fall eine neue Ebene hinzu.

Unmittelbar nach dem Anschlag war öffentlich zunächst vor allem über einen radikalisierten Einzeltäter gesprochen worden. Die Bundesanwaltschaft wirft inzwischen einem zweiten Mann vor, vom geplanten Angriff gewusst und den Täter zur Ausführung ermutigt zu haben. Ob und in welchem Umfang Khalaf A. tatsächlich Einfluss auf die Tat hatte, muss nun das Kammergericht klären.

Für die Bewertung des Anschlags ist diese Frage erheblich. Zwischen einem Täter, der seine Radikalisierung vollständig allein in die Tat umsetzt, und einem Täter, dessen Mordplan im persönlichen Umfeld bekannt ist und dort Unterstützung erfährt, besteht sicherheitspolitisch ein entscheidender Unterschied.

haOlam hatte bereits nach dem Urteil gegen Wassim Al M. darauf hingewiesen, dass die Tat weit über gewöhnliche Gewaltkriminalität hinausging. Ein Anhänger der Ideologie des Islamischen Staates hatte einen deutschen Erinnerungsort ausgewählt, weil er dort Juden erwartete. Die neue Anklage zeigt nun, dass die Ermittlungen mit der Verurteilung des Messerangreifers nicht beendet waren.

Der Fall trifft Berlin zudem in einer Zeit anhaltend hohen antisemitischen Drucks. RIAS dokumentierte für 2025 insgesamt 2.197 antisemitische Vorfälle in der Hauptstadt. Der Messerangriff am Holocaust-Mahnmal gehörte zu den extremsten Formen dieser Gewalt.

Die Symbolik des Tatortes lässt sich deshalb nicht vom gesellschaftlichen Umfeld trennen. Deutschland erinnert im Zentrum seiner Hauptstadt an die ermordeten Juden Europas. Gleichzeitig wurde dort ein Mann beinahe getötet, weil ein Islamist hoffte, zwischen den Stelen einen Juden oder Israeli zu finden.

Nun steht zusätzlich der Vorwurf im Raum, dass ein anderer Mann von diesem Plan wusste und den Täter zur Umsetzung ermutigte.

Ob die Anklage diesen Vorwurf beweisen kann, wird der nächste Staatsschutzprozess zeigen.

Dass die Bundesanwaltschaft den Fall überhaupt vor Gericht bringt, zeigt jedoch: Die Geschichte des Anschlags am Holocaust-Mahnmal ist mit der Verurteilung des Messerangreifers noch nicht abgeschlossen.

Anschlag am Holocaust-Mahnmal: Zweiter Syrer wegen Beihilfe zum Mordversuch angeklagt

Essen: Iraker nötigt in der Bahn mehrere Schülerinnen und Schüler sexuell,schlägt sie, belästigt, bedroht und beleidigt Reisende und Polizisten

Am Freitagabend (11. September) befanden sich mehrere Jugendliche in einem Zug auf dem Weg ins Münsterland. Während der Fahrt soll ein Mann zwei Minderjährige unsittlich berührt und zwei weitere mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. In Essen legte der Regionalexpress einen ungeplanten Stopp ein.

Gegen 22:50 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei über eine sexuelle Belästigung in einem Regionalexpress. Aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Personen hielt der RE 100 am Haltepunkt Essen-Werden. Mehrere Einsatzkräfte begaben sich unverzüglich zum Ereignisort. Der Zugbegleiter führte die Beamten zu dem Beschuldigten. Eine Zeugin gab an, dass zwei Jugendliche ihr Abteil aufgesucht und um Schutz gebeten hätten. Gegenüber ihrer Lehrerin gaben die 16-Jährigen an, dass der Mann sie sexuell belästigt habe, indem er dem somalischen Staatsbürger in die Hose gegriffen und seinen Po und sein Geschlechtsteil berührt habe. Der Deutschen soll der 18-Jährige an den Haaren gezogen und diese auf den Mund geküsst haben. Beide sollen während der Geschehnisse in eine Schockstarre gefallen sein.

Wenig später soll der Iraker (18) mehrere Mädchen der Schulklasse angesprochen haben, welche ihm deutlich zu verstehen gegeben haben, dass sie dies nicht möchten. Daraufhin habe der Bahnmitarbeiter den Mann des Abteils verwiesen. Dieser Aufforderung sei er jedoch nicht nachgekommen. Daraufhin habe der Zugbegleiter der Schulklasse angeboten sich in das vordere Abteil zu begeben. Als zwei 15-Jährige den Beschuldigten passierten, soll er diesen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Einer der Deutschen blutete daraufhin stark aus der Nase. Rettungskräfte untersuchten den Jugendlichen, welcher vermutlich eine Nasenbeinfraktur erlitt. Der andere Geschädigte klagte über Schmerzen an der rechten Wange. Nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten werden die Geschädigten sich in Dülmen in ärztliche Behandlung begeben.

Mitreisende gaben gegenüber den Beamten an, dass der Mann zuvor lautstark im Zug herumgeschrien und Reisende belästigt habe. Der Mann aus Neuss war offensichtlich alkoholisiert und verhielt sich aggressiv gegenüber den Polizisten, woraufhin sie diesen fesselten. Auf dem Weg zur Bundespolizeiwache am Essener Hauptbahnhof beleidigte er die Beamten und leistete den Anweisungen nur widerwillig Folge. Während der Durchsuchung versuchte der 18-Jährige sich loszureißen, trat wild um sich und drohte den Einsatzkräften mit Gewalt.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein. Zur Verhinderung von weiteren Straftaten führten sie den Aggressor dem Polizeigewahrsam zu.

Presseportal

Wiener Schule streicht Christentum aus dem Stundenplan

An der Sir-Karl-Popper-Volksschule im 15. Wiener Gemeindebezirk gibt es im neuen Schuljahr keinen Katholisch-Unterricht mehr, der Islam-Unterricht demgegenüber findet ungebrochen statt.
Foto: Andrzej Otrębski / wikimediacommons.org (CC BY-SA 4.0)

An der Sir-Karl-Popper-Volksschule im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus erleben christliche Familien zum Schulstart einen Schlag ins Gesicht: Der römisch-katholische Religionsunterricht für die vierten Klassen wird schlichtweg nicht mehr angeboten. Während der christliche Glaubensunterricht ausfällt, läuft der islamische Religionsunterricht an demselben Standort ungestört weiter – ergänzt durch eine wöchentliche, unverbindliche Übung in Arabisch. Für betroffene Eltern ist dieses Ungleichgewicht ein unhaltbarer Zustand, der die fortschreitende Verdrängung heimischer Werte an Wiener Schulen offenbart.

Verweisung an andere Schulen statt geordnetem Unterricht

Die betroffene Mutter Maria S. schilderte die absurde Realität gegenüber der Tageszeitung Heute: Den Eltern sei nahegelegt worden, ihre Kinder entweder vom Unterricht abzumelden oder sie für die jeweilige Religionsstunde eigenständig an eine andere Schule zu transportieren und danach wieder zurückzuholen. Wer sein Kind nicht durch die Stadt chauffieren kann, muss zusehen, wie der Nachwuchs während der Unterrichtszeit lediglich im Schulhaus verwahrt wird.

Bildungsdirektion wiegelt ab

Auf Nachfrage räumte die zuständige Bildungsdirektion Wien den Notstand zwar ein, flüchtete sich jedoch in bürokratische Erklärungen. Es stehe derzeit keine qualifizierte Lehrkraft zur Verfügung, weshalb man auf die Bereitstellung durch das Erzbischöfliche Schulamt angewiesen sei. Dagegen seien die islamischen Religionslehrer durch das Fachinspektorat pünktlich zugewiesen worden. Von einer Ungleichbehandlung will die Behörde nichts wissen und verweist starr auf die „Verfügbarkeit entsprechend qualifizierter Lehrpersonen“.

Unzensuriert

Sachsen-Anhalt: Verdächtiges Briefwahl-Ergebnis trübt AfD-Erfolg

Nach Betrugs-Verdacht in Sachsen-Anhalt gerät die Briefwahl erneut unter Beschuss.
Foto: flickr.com / Tim Reckmann (CC BY 2.0)

Die Briefwahl steht erneut unter Verdacht, anfällig für Manipulation zu sein. Zuletzt sorgte eine Diskrepanz im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt für Verwunderung: Dort konnte AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in manchen Orte mehr als 60 Prozent an der Urne verbuchen, aber nur 24,5 Prozent bei den Briefwählern.

Vertrauen in Briefwahl dahin

Die Österreicher kennen das Szenario von der Bundespräsidenten-Wahl 2016, als FPÖ-Kandidat Norbert Hofer nach der Stimmenauszählung scheinbar uneinholbar in Führung lag, doch nach dem Briefwahl-Ergebnis Alexander Van der Bellen die Nase vorne hatte. Seither ist das Vertrauen der Bürger in die Briefwahl ziemlich gesunken. 

Mögliche Manipulation

Dass dabei nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht, vermuten viele auch in Sachsen-Anhalt, wo eine Briefwahl-Abweichung von bis zu 39 Prozent festgestellt werden konnte. Im Gegensatz zur Urnenwahl, deren Abläufe transparent sind und von Wahlbeobachtern zu jedem Zeitpunkt eingesehen werden können, liefert die Briefwahl viele Anknüpfungspunkte für mögliche Manipulation. 

Betrug im Seniorenheim

Missbrauch im größeren Stil erscheint vielen als möglich, speziell im Alten- und Pflegeheimen. Das Compact-Magazin äußerte schon vor der Wahl in Sachsen-Anhalt einen Verdacht auf Betrug. In einer Seniorenresidenz soll manipuliert worden sein, indem man im Namen einer Bewohnerin per Brief abgestimmt haben soll – ohne Wissen der Bevollmächtigten. Der Neffe der dementen 95-Jährigen habe inzwischen Strafanzeige gegen Unbekannte gestellt. 

Unzensuriert

Im englischen Portsmouth kam es im Hafen zu Zusammenstößen zwischen Einwanderungsgegnern, Gegendemonstranten und der Polizei; ein burkatragender Demonstrant wegen Vermummungsverbot festgenommen (VIDEOS)

Screengrab Social Media/X, Upscaled by Grok AI / thegatewaypundit

Großbritannien steht am Rande bürgerlicher Unruhen aufgrund der Geißel der unkontrollierten Massenmigration.

Wir haben hier auf TGP über den Aufstand britischer Bürger berichtet, die durch den ständigen Zustrom von Migranten, die in Schlauchbooten den Ärmelkanal überqueren, an ihre Grenzen getrieben wurden.

Die wehrfähigen Männer aus Nordafrika und dem Nahen Osten strömen unaufhörlich vorbei, während die französischen Behörden tatenlos zusehen, obwohl sie von Großbritannien dafür bezahlt werden, die Arbeit dieser Menschenschmuggler zu behindern.

In den letzten Tagen haben Demonstranten die Häfen von Dover und Portsmouth blockiert, Orte, an denen diese Eindringlinge durch die selbstmörderische Politik der Labour-Regierung ins Land gebracht werden.

Heute (12.) kehrten die Demonstranten in den Hafen von Portsmouth zurück, wo sie auf „Antirassismus-Demonstranten“ trafen.

Zwischen den beiden Gruppen kam es zu Zusammenstößen, und die Polizei warnt davor, dass jeder, der eine Gesichtsmaske trägt, verhaftet werden könnte.

Sky News berichtete:

„Bei beiden Kundgebungen am Samstag trugen die Menschen keine Masken, nachdem die Polizei von Hampshire und der Isle of Wight mitgeteilt hatte, dass jeder, der sich der Warnung widersetzt, gemäß den Bestimmungen des Crime and Policing Act verhaftet werden könne.“

Sky-Reporter Dan Whitehead berichtete vom Ort des Geschehens, dass sich beide Gruppen vor dem Rathaus der Stadt versammelt und „ein paar Stunden lang skandiert“ hätten.

„Die Gegendemonstration, angeführt von Stand Up to Racism, zog los… und dann spalteten sich etwa 100 Teilnehmer der Anti-Migrations-Demonstration ab und jagten sie im Grunde durch die Straßen von Portsmouth.“

Die heutigen Proteste in Portsmouth sind eine Fortsetzung der weit verbreiteten Anti-Einwanderungsdemonstrationen entlang der englischen Südküste.

LBC berichtete:

„Berichten zufolge sprach ein Mann mit einem Megafon zu den Demonstranten, die gegen Migration protestierten, während die Menge ‚Stoppt die Boote‘ skandierte. Außerdem waren Union Jacks, St. George’s Flags und einige andere Flaggen mit der Aufschrift ‚Jesus ist König‘ zu sehen.“

Gegendemonstranten halten offenbar Schilder mit Aufschriften wie: „Hass hat in Pompey keinen Platz“ und „Stoppt die extreme Rechte“.

[…] Dies geschah, nachdem am 5. September Hunderte maskierte Einwanderungsgegner in Dover auf die Straße gegangen waren, mit der Polizei zusammenstießen und die Abfahrt von Schiffen aus dem Hafen verzögerten. Seit diesem ersten Marsch gab es in der Region immer wieder Demonstrationen gegen die Überfahrten kleiner Boote.

[…] Berichten zufolge trugen in Portsmouth keine Demonstranten Masken. Die Polizei von Hampshire erklärte, dass jeder, der an den Protesten teilnimmt und dabei eine Gesichtsmaske trägt, vor dem Wochenende festgenommen werden könnte.

thegatewaypundit

Screengrab .youtube

Ein weiterer 76-jähriger Mann aus Southampton wurde jedoch festgenommen, weil er bei der Demonstration ein Kleidungsstück trug, um seine Identität zu verbergen. In den sozialen Medien geteilte Videoaufnahmen und Bilder deuteten darauf hin, dass der Mann eine das gesamte Gesicht bedeckende Burka trug, und man hörte, wie er der Polizei sagte, er würde zum Islam „konvertieren“ und sei „genderfluid“, während er behauptete, nicht an der Demonstration teilzunehmen.
Einige haben in Frage gestellt, ob die Festnahme aufgrund des Maskenverbots die Religionsfreiheit des Mannes verletzt habe, da das Tragen von religiöser Kleidung, die das gesamte Gesicht bedeckt, in Großbritannien nicht illegal ist.

breitbart

Hamburg: Migrant schiesst auf Linienbus und beschädigt die Scheiben

Gestern Abend kam es vor dem S-Bahnhof Neugraben zu mehreren Schussabgaben auf einen Linienbus. In diesem Zusammenhang hat die Polizei einen 17-jährigen Tatverdächtigen identifiziert. Die Mordkommission (LKA 41) und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge kam es gestern Abend zu einem Streit zwischen drei männlichen Jugendlichen und einer 16-Jährigen, woraufhin diese Schutz in einem Bus der Linie 251 suchte. Kurz nach dem Anfahren des Busses vernahmen Zeuginnen und Zeugen mehrere Schussgeräusche, und Scheiben des Fahrzeugs wiesen Beschädigungen auf. Personen wurden nicht verletzt.

Der Fahrer des mit insgesamt drei Fahrgästen – darunter die 16-Jährige – besetzten Linienbusses fuhr mit diesem zum S-Bahnhof Neuwiedenthal. Die drei männlichen Jugendlichen flüchteten in unbekannte Richtung.

Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen, darunter auch welchen der Bundespolizei, und einem Diensthund führten nicht zur Feststellung tatverdächtiger Personen.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen am Tatort, welche noch in der Nacht von der Mordkommission übernommen wurden. Im Rahmen dieser erlangten die Beamtinnen und Beamten Hinweise auf drei 17, 15 und 14 Jahre alte Jugendliche, die mit dem Vorfall am S-Bahnhof Neugraben in Zusammenhang stehen sollen.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Jugendlichen in den Stadtteilen Neuenfelde (2) und Bahrenfeld. Einsatzkräfte vollstreckten diese in den heutigen Morgenstunden. In einem Objekt in Neuenfelde kamen auch Spezialeinsatzkräfte zum Einsatz. Im Keller des 17-Jährigen fanden die Polizistinnen und Polizisten eine Schusswaffe, die sich im weiteren Verlauf als Luftdruckwaffe herausstellte, inklusive Munition.

Gegen den 17-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen wird nun wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Darüber hinaus ermittelt die Polizei gegen ihn und seine beiden Begleiter wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz, da sie bereits zuvor Schießübungen mit einer Schusswaffe im Bereich Königswiesen (Neugraben-Fischbek) gemacht haben sollen.

Die Jugendlichen wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Die gemeinsamen Ermittlungen des LKA und der Staatsanwaltschaft dauern an.

Presseportal

„Sie hassten mich, weil ich Deutscher bin“ – muslimische Klassenkameraden schlugen und beleidigten ihn, weil er Deutscher und Schwuler war

Muslimische Klassenkameraden schlugen und ätzten gegen David Brough während der gesamten weiterführenden Schule, weil er schwul und deutsch war, und dann sagte ihm ein Berater , er solle den Missbrauch als Teil des Engagements der Schule für Vielfalt akzeptieren.

“Sie hassten mich, weil ich Deutscher bin, weil ich damals schon ein homosexueller Junge war, und weil ich mich der Scharia nicht den islamischen Gesetzen auf deutschem Boden unterworfen habe”, sagte Brough, der das Portal Der Volksmut gründete.

“Während meiner Schulzeit wurde ich jeden Tag von muslimischen Klassenkameraden misshandelt, geschlagen, geächtet und beleidigt”, sagte Brough.

Brough, der nach eigenen Angaben die Schule in Wuppertal in Nordrhein-Westfalen besucht hat, beschrieb jahrelange tägliche Misshandlung, von der er sagte, dass sie nach der Grundschule begann. Er sagte, er habe im Jahr 2000 die erste Klasse begonnen.

Er sagte, Klassenkameraden schlugen, beleidigten und isolierten ihn und dass er im Sportunterricht ins Visier genommen wurde. Brough nannte die Schule eine „Scharia-Schule“, ein Begriff, den er für Campusse mit einer großen muslimischen Studentenbevölkerung und, in seiner Darstellung, wenig Schutz für Schüler, die nicht konservativen islamischen Normen folgen, verwendet.

Die Behauptungen wurden nicht unabhängig überprüft. Remix News veröffentlichte keine Aufzeichnungen von der Schule oder dem Gericht, und es gab keine unmittelbare Stellungnahme von Wuppertaler Schulbeamten.

Verraten von linken Behörden

Brough sagte, er habe Hilfe bei einem Berater gesucht und homophobe Übergriffe und Mobbing gemeldet.

Laut Brough antwortete der Berater, der ein Mitglied der linksextremen Sozialdemokraten (SPD) war: „David, wir sind eine Schule der Vielfalt. Du musst es nur ertragen. Sie müssen andere kulturelle Einstellungen tolerieren. Und im Islam ist schwul zu sein ein Haram, eine Sünde.

In späteren Posts sagte Brough, dass die Schule später öffentliche Mittel erhielt, nachdem sie als “Schule ohne Rassismus” bezeichnet wurde. Er sagte, dass das Etikett und das politische Klima in Nordrhein-Westfalen zu dieser Zeit wenig Raum ließen, um Opfer wie ihn anzuerkennen.

Brough sagte, seine Klasse habe etwa 30 Schüler und nur zwei Deutsche. Wie Remix News routinemäßig berichtet hat, schneiden die deutschen Schüler in solchen Klassen oft schlecht ab und werden zu Zielen von Mobbing und manchmal zu direkten körperlichen Übergriffen.

Er sagte, dass Mädchen, die Kopftücher trugen, vom Schwimmen ausgeschlossen waren und dass einige Mädchen sexuell genötigt wurden. Er sagte auch, dass ein jüdischer Klassenkamerad die Schule verlassen habe und dass drei muslimische Klassenkameraden ihm während einer Reise zur Gedenkstätte Auschwitz gesagt hätten, dass er dort getötet worden wäre. Dies konnte ebenfalls nicht unabhängig bestätigt werden.

Brough sagte, er habe islamische Praktiken wie Ramadan und Freitagsgebete gelernt, bevor er irgendeine Verbindung zur deutschen Kultur verspürte. Er sagte, er müsse sich später an der Universität “als Deutscher” resozialisieren.

“Dieses Land, Deutschland und die Politiker dieses Landes haben nicht nur unsere kulturelle Identität, unsere Würde und unseren Stolz ausverkauft”, sagte er. “Das Schlimmste ist, dass sie unsere Kinder verkauft haben.”

Andere junge deutsche Männer wurden in Schulen ins Visier genommen, von denen einige bereit waren, sich zu äußern. In einem Straßeninterview in diesem Jahr beschrieb ein junger Mann, wie fünf syrische Klassenkameraden ihn in der zehnten Klasse in einer Schultoilette vergewaltigten und später trotz DNA-Beweisen freigesprochen wurden.

Deutschland hat eine wachsende Debatte über Gewalt, religiöse Normen und Integration in Schulen mit hohen Migranteneinschreibungen erlebt. In Nordrhein-Westfalen machten muslimische Schüler im Schuljahr 2024/25 etwa 20 Prozent der Schüler aus, an einigen Schulen höhere Anteile. Homosexuelle Lehrer wurden auch von muslimischen Schülern zum Opfer gemacht.

Lehrerbefragungen in Berlin und anderen Ländern haben einen zunehmenden Konflikt in den Klassenzimmern gemeldet. Eine Schulstudie, die in diesem Jahr weithin zitiert wurde, ergab, dass 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler sagten, dass religiöse Regeln Vorrang vor den Schulregeln haben sollten.

Brough sagte, er spreche jetzt, weil er glaubt, dass sich die Bedingungen in einigen deutschen Schulen verschlechtert haben und weil andere ehemalige Schüler geschwiegen haben.

rmx