Ein CDU-Mann sagt uns ins Gesicht: Der deutsche Metzger ist tot. Für immer. Der Halal-Metzger bleibt. Selbst die letzte Abschiebung ändert nichts.
Gewöhnt euch dran. An die Kebabbuden. An die täglichen Einzelfälle. An die Terrorgefahr. An die geplünderten Sozialkassen.
Das ist keine Ehrlichkeit. Das ist nackte Kapitulation.
Merkel hat uns das eingebrockt. Die Union hat es mitgemacht. Jetzt predigen sie uns Resignation und nennen es Realismus.
Im Wahlkampf versprechen sie Heimat. Nach der Wahl erklären sie uns, Widerstand sei zwecklos.
Das sind keine Konservativen. Das sind Verräter. Trojanische Pferde. Eine Beutegemeinschaft ohne Prinzipien.
Union und ÖVP: Raus. Sofort.
Dresden: Syrer nach mehreren Raubüberfällen auf Spielhallen und Tankstellen festgenommen
Am Donnerstagabend haben Polizisten einen mutmaßlichen Räuber in einer Wohnung an der Pfotenhauerstraße festgenommen.
In den vergangenen Tagen hatte ein bis dahin Unbekannter eine Spielothek an der Breitscheidstraße , eine Spielhalle an der Radeberger Straße sowie eine Tankstelle an der Dohnaer Straße überfallen.
Den Ermittlern gelang es nun in Verbindung mit Beamten des Streifendienstes und des Einsatzzuges einen 15-jährigen Syrer zu ermitteln und festzunehmen. Dieser wurde am Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Der junge Mann wurde in eine Jugendvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen zu den Raubstraftaten dauern an.
Leipzig: Polizeibekannter Nordafrikaner nach Messerattacke in einem Geschäft festgenommen
Am Donnerstagabend kam es am Lindenauer Markt zu einer gefährlichen Körperverletzung, bei der ein 29-Jähriger mit einem Messer verletzt wurde und der Tatverdächtige festgenommen werden konnte.
Gegen 20:15 Uhr kam es in einem Geschäft in der Henricistraße aus bisher unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung. Der 29-jährige Verkäufer wurde dabei durch einen 42-Jährigen mit einem Messer verletzt und musste aufgrund seiner Verletzungen in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Durch Zeugenaussagen konnten Beamte einen 42-jährigen Tatverdächtigen (algerisch) in unmittelbarer Nähe stellen. Das mutmaßliche Tatwerkzeug konnte sichergestellt werden. Die Prüfung der Person ergab, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl des Amtsgerichts Leipzig wegen des dringenden Tatverdachts mehrerer Straftaten vorlag, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der 42-Jährige wurde festgenommen und anschließend in den Zentralen Polizeigewahrsam gebracht. Im Laufe des heutigen Vormittags wurde der Beschuldigte dem zuständigen Strafrichter vorgeführt, welcher ihm den Haftbefehl eröffnete. Der Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt und der Mann zur Vollstreckung der Untersuchungshaft in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Im Rahmen der Maßnahmen wurde am Tatort zudem ein 28-Jähriger, der im Zusammenhang mit dem Geschäft steht, festgenommen. Im Rahmen der Feststellung der Personalien war zu diesem bekannt geworden, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen einer bisher nicht bezahlten Geldstrafe vorlag. Der Mann wurde zur Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Geschehensablauf in dem Geschäft dauern an.
Offizielles Covid-19-Narrativ bricht wie ein Kartenhaus zusammen; Ex-Fauci-Berater bekannt sich der Verschwörung im Zusammenhang mit Corona schuldig

Wer das offizielle Narrativ zur sogenannten Corona-Pandemie in Frage stellt, wird vom politisch-medialen Komplex als Verschwörungstheoretiker hingestellt. Nun aber treten immer mehr Hinweise für einen begründeten Anfangsverdacht auch, dass es sich bei der sogenannten Corona-Pandemie selbst um eine Verschwörung handeln könnte. Konkret geht es um das Schuldeingeständnis von David M. Morens, der während der Corona-Zeit hochrangiger Beamter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases und enger Mitarbeiter von Anthony Fauci, dem Leiter des Instituts war. Fauci war in Sachen Coronamaßnahmen ein Hardliner.
Morens bekennt sich schuldig
Morens bekannte sich am Dienstag schuldig, sich verschwört zu haben, um Gesetze zu öffentlichen Akten zu umgehen und Regierungsdokumente im Zusammenhang mit Forschungsförderungen und der Covid-19-Pandemie zu verbergen, berichtet etwa CBN News. Der 78-Jährige war im April angeklagt worden, weil er für seine berufliche Tätigkeit sein privates E-Mail-Konto nutze. Auf den ersten Blick mag das belanglos erscheinen, hat aber aufgrund der Rechtslage in den USA weitreichende Folgen, weil das Gesetz zur Akteneinsicht nur auf offizielle staatliche Kommunikationswege und nicht auf private anwendbar ist. Im November soll das Urteil fallen, im Falle eine Verurteilung drohen Morens bis zu fünf Jahre Gefängnis.
Somit stellt sich die Frage, warum Morens mit der Nutzung seines privaten E-Mail-Kontos für dienstliche Zwecke ein derart hohes Risiko eingegangen ist. Ebenso ist zu hinterfragen, warum bestimmte Unterlagen nicht offiziell in Akten erfasst werden sollen. Was sollte aus welchen Gründen der Öffentlichkeit verheimlicht werden?
Lückenlose Conona-Aufklärung
Für den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser, der seit Jahren für eine lückenlose Conona-Aufklärung kämpft, steht jedenfalls fest: „Morens ist ein wichtiger Akteur im COVID-19-Komplex. Sein Schuldbekenntnis könnte daher ein erster wichtiger Schritt sein, um die politischen und institutionellen Verflechtungen rund um die Pandemie aufzuarbeiten. Quasi der erste Dominostein, der fällt.“
Laut Hauser ist die gesamte Causa deshalb so explosiv, weil die EcoHealth Alliance über Jahre hinweg zentral in ein internationales Netzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Universitäten, staatlichen Behörden, NGOs und Stiftungen eingebunden war. „Dazu gehören unter anderem das Wuhan Institute of Virology, die One Health-Initiative, die Gates Foundation, die Impfallianz GAVI, die EU und das WEF. Die EU-Kommission nannte die EcoHealth Alliance ausdrücklich im Zusammenhang mit internationalen Organisationen und Initiativen, mit denen im Rahmen von Horizon Europe Kooperationen im Bereich der Pandemieprävention möglich sind. Zudem gibt es dokumentierte EU-finanzierte Forschungsprojekte, die mit der EcoHealth Alliance verbunden waren. Ich werde daher Fragen an die EU-Kommission stellen, welche Forscher, Institutionen und Politiker aus der EU mit der EcoHealth Alliance, dem NIH/NIAID und dem Labor in Wuhan in welcher Form zusammenarbeiteten.“
Rechtsextremismuszahlen: Kritik an Datengrundlage des Innenministeriums

Der Rechtsextremismusbericht 2024 zeichnet ein deutliches Bild der Lage im Land. Auf Seite vier heißt es: „Der Rechtsextremismus erweist sich in quantitativer Hinsicht als aktuell größtes Extremismusphänomen in Österreich.“ Auch das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) sieht eine zunehmende Gefahr durch Rechtsextremismus. In einem Bericht bringt die Einrichtung diese Entwicklung unter anderem mit den Protesten gegen die Coronamaßnahmen in Verbindung. Dort heißt es: „Im Zuge der Corona-Maßnahmen-Proteste traten Neonazis ab 2020 wieder vermehrt auf den Straßen in Erscheinung, insbesondere in Wien und im Burgenland.“ Die Zahl der Verurteilungen nach dem Verbotsgesetz entwickelte sich zwischen 2021 und 2024 hingegen rückläufig. So wurden 2021 noch 226 Personen verurteilt, 2024 waren es nur noch 177.
Wie Austria First berichtet, beruhen die steigenden Rechtsextremismuszahlen des Innenministeriums dagegen auf der Zahl der Anzeigen. Als mögliche Erklärung wird im Ausgangsbericht angeführt, dass die höhere Zahl auch mit einer gestiegenen Aufmerksamkeit für Äußerungen in sozialen Medien zusammenhängen könnte, die einige Jahre zuvor noch nicht angezeigt worden wären. Dabei wird auch die Frage aufgeworfen, ob linke NGOs diese erhöhte Aufmerksamkeit unterstützen.
Der Universitätsdozent Stefan Weber wollte die zugrunde liegenden Rohdaten einsehen, um die Untersuchung zu überprüfen. Seine Anfrage wurde jedoch abgewiesen, wie unzensuriert berichtet. Als Begründung wurden eine Gefahr für die „öffentliche Ordnung“ sowie der „Schutz von Arbeitsweisen“ genannt. Die Kritiker der Rechtsextremismuszahlen fordern hingegen eine Offenlegung der Datengrundlage, um die behauptete Zunahme überprüfen zu können.
FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker übt scharfe Kritik am Umgang von Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) mit den Zahlen. Er wirft dem Minister vor, mithilfe des DÖW die Entwicklung des Rechtsextremismus größer erscheinen zu lassen und Bürger gleichzeitig von der Überprüfung auszuschließen. „Das Ganze lässt nur einen einzigen Rückschluss zu, dass sich der Herr Innenminister Karner des Dokumentationsarchivs bedient, um selbst die Situation des Rechtsextremismus in Österreich zu kreieren, aufzupolieren und in den Zahlen ansteigen zu lassen. Und auf der anderen Seite, damit man auf diesen Schmäh nicht kommt, Bürger […] außen vor zu lassen, damit man diesen Schwindel nicht aufdecken kann“, so der Freiheitliche.
Elfjährige laufen mit Messern herum: Die Integration vieler Kinder und Jugendlicher ist gescheitert; sogar die Hilfsorganisation “Arche” schlägt Alarm

Neben den unzureichenden Deutschkenntnisse verroht der Umgang unter den Kindern und Jugendlichen. Immer mehr Jungs führen ein Messer als Waffe bei sich.
Das passiert, wenn man Parallelgesellschaften zulässt. Immer mehr Kinder und Jugendliche aus migrantischen Milieus sozialisieren sich untereinander und vertreten Werte, die mit der deutschen Gesellschaft kaum noch etwas zu tun haben.
Nun schlägt sogar der Sprecher des Berliner Hilfswerks “Die Arche” Alarm. Immer mehr Kinder mit Migrationshintergrund würden die deutsche Sprache nicht richtig sprechen und sich ideologisch radikalisieren. Es gebe immer mehr Kinder und Jugendliche, die sich mit Messern bewaffnen, darunter seien sogar elfjährige Jungs auf dem Schulhof. Die Gewalt unter den Jugendlichen nimmt immer mehr zu.
Islamische und patriarchalische Strukturen verbreiten sich
Viele Jugendliche nehmen kaum deutsche Werte an, sondern sozialisieren sich um Umfeld ihrer Familien, Clans und Peer-Groups. Aus dem Vorderen Orient werden patriarchalische Strukturen übernommen. Es gibt Zwangsverheiratungen.
Wie soll das weitergehen? Der Arche-Sprecher findet kritisiert, dass die linken Parteien die Problematik verharmlosen und jedwede Diskussion über die steigende Problematik verhindern und verweigern. Er ist sich sicher: “Wir steuern auf eine Katastrophe zu“.
Zur Gewalt kommen die unzureichende Deutschkenntnisse
In deutschen Grundschulen sinkt seit Jahren die Zahl der Kinder, die ausreichend Deutsch beherrschen, um dem Unterricht problemlos folgen zu können. Studien wie der IQB-Bildungstrend und IGLU zeigen deutliche Rückstände im Leseverständnis und in der Sprachkompetenz, besonders bei Viertklässlern.
Ein wesentlicher Faktor ist der gestiegene Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund, von denen viele zu Hause kein oder kaum Deutsch sprechen.
In manchen Bundesländern scheitern bereits rund 20 Prozent der Vorschulkinder an Sprachtests, und Lehrkräfte berichten von Klassen, in denen ein hoher Anteil der Schülerinnen und Schüler die Unterrichtssprache nur unzureichend beherrscht. Dies belastet nicht nur die betroffenen Kinder, sondern senkt auch das durchschnittliche Leistungsniveau der gesamten Klasse.
„Wir sind der Deich“: So macht die SPD Sachsen-Anhalt Wahlkampf mit einer Nazi-Parole
NS-Alarm im Wahlkampf: Der SPD-Slogan „Wir sind der Deich“ in Sachsen-Anhalt steht auch in einer Liedzeile der NSDAP-Hymne „Wir tragen das Vaterland in unsern Herzen“ – gesungen 1936 beim Reichsparteitag in Nürnberg, Pflichtlied des Reichsarbeitsdienstes. Heute feiern Rechtsextreme wie „Der Dritte Weg“ das Lied als deutsches Kulturgut. Die SPD weist den Vorwurf zurück und weist dem „Deich“ eine eigenständige Bedeutung zu. Über den Wahlkampf-Slogan mit brisanter Vergangenheit sprechen NIUS Moderator Norbert Dobeleit, NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Kolumnist Alexander Kissler.
Frauen fliehen verzweifelt aus der spanischen Stadt Ceuta, nachdem Vergewaltigungen nach der afrikanischen Invasion massiv zugenommen haben

Ceuta in Spanien hat noch immer mit den Folgen der Invasion von 72.000 marokkanischen Migranten seit Juli zu kämpfen, die Bewohner fühlen sich nicht mehr sicher.
In jenem Monat wurde die kleine, autonome Stadt in Nordafrika von einer unkontrollierten Invasionswelle heimgesucht. Wie der Telegraph am Mittwoch berichtete, befinden sich von den 72.000 Menschen, die während des Ansturms kamen, noch immer 5.000 bis 8.000 in der Stadt.
Tragischerweise, aber wenig überraschend, wurden in der Stadt Fälle von sexuellem Missbrauch, insbesondere Vergewaltigungen, gemeldet. Laut El Mundo ereigneten sich bisher 15 Vergewaltigungen. Die jüngste Nachricht erreichte uns am Freitagabend, als drei Männer, die offenbar Brüder waren, versuchten, ein zehnjähriges Mädchen sexuell zu missbrauchen.
Remix News and Views veröffentlichte ein Interview mit einer Einwohnerin von Ceuta, die ihre Besorgnis über die Überfüllung der Stadt und ihr Gefühl, von der spanischen Regierung im Stich gelassen worden zu sein, zum Ausdruck brachte. „Warum muss ich meine Stadt verlassen?“, fragte sie.
„Die Stadt, in der meine Mutter mich geboren hat, in der ich aufgewachsen bin und in der ich meine Kinder aufziehen möchte.“
Die Frau erklärte, es sei nun unsicher, die Straße entlangzugehen, und zeigte sich fassungslos über die Geschehnisse. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas selbst erleben müsste. Niemals.“
Sie fügte hinzu: „Familien mit Kindern mussten wegziehen, weil sie ihre Kinder nicht mehr in den Park mitnehmen können. Wir leiden unter psychischen Belastungen. Es reicht jetzt.“
„Wir fühlen uns im Stich gelassen, und wir sind spanische Staatsbürger.“
Visegrád 24 veröffentlichte Aufnahmen von den Straßen Ceutas, die das Ausmaß der noch immer bestehenden Präsenz der Eindringlinge verdeutlichen.
Warum sind Nachrichten über sexuelle Gewalt nicht überraschend?
Woher rühren die Probleme in Ceuta?
Die Antwort ist der Islam.
Marokko ist ein muslimisches Land, in dem Muslime fast die gesamte Bevölkerung ausmachen.
Der islamische Prophet Mohammed nahm ein Kind zur Frau und vollzog die Ehe, als es neun Jahre alt war. Er hatte auch Nebenfrauen. Im Islam ist es völlig erlaubt, Frauen und junge Mädchen zu missbrauchen.
Ceuta ist kein Einzelfall. Im Juni stellte der Untersuchungsbericht des Vereinigten Königreichs zu Vergewaltigungsbanden fest, dass 250.000 junge weiße Mädchen Opfer von Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, Menschenhandel, Zwangsbekehrung zum Islam, Schwangerschaften und dauerhaften Traumata geworden sind.
Das christliche Europa kämpfte jahrhundertelang gegen diese Barbaren, um sie an der Invasion zu hindern. Und nun lassen die Beamten sie auf erschreckende Weise herein.
Der Islam hat sich nicht verändert. Indem Europa ihn toleriert, hat es seine Geschichte vergessen.
Die Universität Gent suspendiert und erwägt die Kündigung eines Akademikers, der die Täuschungen des Plagiators Arday enthüllt hat

Die University of Gent hat Nathan Cofnas suspendiert, den Gelehrten, der den mutmaßlichen Betrug des verstorbenen Cambridge-Professors Jason Arday enthüllte. Laut dem Gelehrten erwartet er, dass er entlassen wird.
“Die Art und Weise, wie Sie Ihre Rolle in den Vorwürfen bezüglich des verstorbenen Professors Jason Arday öffentlich präsentiert haben, hat die Besorgnis in der Gemeinschaft der Universität verstärkt, dass sich Ihre öffentlichen Interventionen zu gezielten Kampagnen der beruflichen Beseitigung zu entwickeln scheinen”, schrieb die Universität in dem an Cofnas gesendeten Suspendierungsschreiben, so der Wissenschaftlerkollege Maarten Boudry.
Darüber hinaus beschrieben Sie den verstorbenen Professor Jason Arday häufig als “geistig herausgefordert” und andere abfällige Kommentare über ihn gemacht, wie zum Beispiel ihn in mehreren öffentlichen Interviews als “wertlosen Gelehrten” zu bezeichnen.
“Sie haben gezeigt, dass Ihre Handlungen über die akzeptablen Parameter der wissenschaftlichen Debatte hinausgehen, indem Sie Ihre Beteiligung als Kreuzzug definieren, der auf die systematische persönliche und berufliche Zerstörung von Fachkollegen abzielt.” Die Aktion folgt der Ankündigung der Universität Gent, dass sie „richtige Maßnahmen“ gegen einen ihrer eigenen Gelehrten ergreifen wird, der Ardays Plagiat und biografische Verschönerungen öffentlich entlarvte.
Die Universität gab in einer Erklärung am 19. August bekannt, dass sie durch Ardays Tod “getroffen” wurde und dass sie die jüngsten öffentlichen Äußerungen des Postdoktoranden “über diese Situation” “extrem ernst” nehme. Gleichzeitig wollen wir transparent sein über die Grundsätze, die unsere Universität einhält. Die Universität Gent wendet sich gegen Rassismus, Bigotterie und Vorurteile und fördert die Achtung der Menschenwürde. Sie betonte, dass die akademische Freiheit „nicht grenzenlos“ sei und „mit Verantwortung einhergeht und eingeschränkt werden kann, um die Rechte anderer zu wahren“. Laut der Erklärung “hat sich die Universität Gent entschieden, innerhalb ihrer Autorität und im anwendbaren Rahmen geeignete Maßnahmen zu ergreifen.”
Prorektor Herwig Reynaert und Rektorin Petra De Sutter, eine Grünen-Politikerin, die von 2020 bis 2025 stellvertretende Premierministerin Belgiens war, unterzeichneten die Erklärung.
Im Januar 2026 geriet De Sutter unter Beschuss, nachdem von der Ermittlungswebsite Apache entdeckt wurde, dass drei Zitate aus ihrer Rektoratsansprache, angeblich von prominenten Intellektuellen, mithilfe generativer künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Der fragliche Forscher Nathan Cofnas, ein amerikanischer biologischer Philosoph, der 2026 zu Gent kam, wurde nicht genannt. Die Universität Gent hat nicht gesagt, welche der jüngsten Äußerungen von Cofnas das Verfahren ausgelöst hat oder welche Art von Maßnahmen ergriffen werden.
Große Teile der Arday-Doktodise 2015 an der Liverpool John Moores University wurden fast genau aus einer älteren Dissertation gestohlen, wobei die Fehler der Kopierbearbeitung oft aus der Quelle bewahrt wurden, so die umfassende Dokumentation, die Cofnas Ende Juli auf seinem Substack veröffentlichte. Paula Zwozdiak-Myers, Professorin für Bildung an der Brunel University of London, schrieb den früheren Text im Jahr 2009. Neben der Hervorhebung von Bedenken über Ardays Behauptungen über erstaunliche körperliche Leistungen und £ 5,5 Millionen an Wohltätigkeitsspenden deckte er ähnliche Ausgaben in veröffentlichten Papieren auf, wie zum Beispiel die Präsentation von Interviewzitaten, die aus der Arbeit anderer Akademiker hervorgegangen zu sein schienen.

Screenshot von Channel 4 News’ Ways to Change the World Podcast, 2023.
Arday, der als Erfolgsgeschichte für Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion (DEI) gefeiert wurde und 2023 im Alter von 37 Jahren als jüngster schwarzer Professor in Cambridge ausgezeichnet wurde, trat am 5. August zurück, nur wenige Stunden nachdem die University of Cambridge angekündigt hatte, seine Ernennung und Karriere zu untersuchen. Er erwähnte die “unerbittliche öffentliche Aufmerksamkeit”. Am 14. August wurde er im Alter von 41 Jahren tot in seiner Londoner Residenz aufgefunden. Seitdem haben Cambridge und andere Organisationen, die ihn eingestellt hatten, wie Glasgow, begonnen, seine Ernennungen zu untersuchen. Nachfolgende Berichterstattung und Analyse durch andere Verkaufsstellen und Plagiatsspezialisten stuften die Gemeinsamkeiten als beträchtlich ein. Eine frühere Liverpool John Moores-Untersuchung hatte keine formellen Plagiatsbehauptungen bestätigt und Ähnlichkeiten mit “ehrlichen und gerechtfertigten Fehlern” angeführt.
Cofnas hat sich selbst als „Rassenrealist“ bezeichnet und trat 2024 von seiner Stelle am Emmanuel College in Cambridge zurück, nachdem seine Veröffentlichungen über rassenspezifische Unterschiede in der Intelligenz und die Auswirkungen auf Meritokratie und DEI-Richtlinien für Kontroversen gesorgt hatten. Seine Anstellung in Gent löste Proteste, offene Briefe von linken Lehrenden und Studierenden sowie Petitionen aus, in denen behauptet wurde, seine Ansichten verstießen gegen den Ethikkodex der Universität. Eine davon zählte über 2.000 Unterschriften. Damals verteidigte die Einrichtung die Einstellung mit der Begründung der Verfahrensrichtigkeit und der akademischen Freiheit. Kritiker der jüngsten Maßnahme der Universität Gent weisen darauf hin, dass Cofnas, nachdem große Websites sich angeblich aufgrund rechtlichen Drucks zurückgezogen hatten, öffentlich nachprüfbare Probleme mit Ardays wissenschaftlicher Arbeit aufgedeckt habe.
Universitäten, die Arday mit wenig offensichtlicher Untersuchung seiner Aufzeichnungen erhoben hatten, konzentrieren sich nach Ansicht dieser Kritiker jetzt eher auf institutionelle Ressourcen auf den Boten als auf ihre eigenen Mängel. Sie argumentieren, dass die Untersuchung, wie ein Kandidat mit solchen dokumentarischen Problemen in leitende Positionen gelangt, der oberste Fokus sein sollte. Die umfangreichen Beweise für Plagiate und falsche Anschuldigungen in der Aufzeichnung von Arday wurden von progressiven linken Aktivisten weitgehend ignoriert, die den Vorfall stattdessen als rassistische “Hexenjagd” oder Medien-“Lynchjagd” darstellen, die von Cofnas und rechtsgerichteten Websites angeführt werden.
Ibram X schrieb am 15. August in The Emancipator. Arday wurde “wie ein Lynchmob” von den “weißen, Mainstream-Medien” verfolgt, so Kendi. Zwei Tage später veröffentlichte Al Jazeera einen redaktionellen Artikel, in dem er den Tod als “institutionellen Mord” bezeichnete. Sadiq Khan, der Bürgermeister von London, warf den Medien “schädliche öffentliche Demütigung” vor. Zack Polanski, der Vorsitzende der Grünen, und die Labour-Abgeordneten unterzeichneten einen offenen Brief, in dem sie die formelle Überwachung der Pressemeldungen forderten. Das stimmt, auch wenn die Medien erst viel später mit der Berichterstattung über das Thema begonnen haben. In 22 Tagen wurden 249 Geschichten über Arday vom Watchdog NewsCord gezählt.
Nur Jack Grove, ein Reporter für die Times Higher Education, hatte es zuvor untersucht. Als Teil seiner Untersuchung von Plagiatsansprüchen in Ardays PhD und Publikationen, die von einem 63-seitigen Dossier unterstützt wurden, schickte er Arday drei höfliche E-Mails mit der Möglichkeit, zu antworten. Arday beschuldigte ihn der Belästigung und zeigte ihn bei der Metropolitan Police an. Grove wurde über die viermonatige Untersuchung der Met im Dunkeln gelassen. Ein Beamter warnte ihn, sich nicht erneut mit Arday in Verbindung zu setzen, als sie ihn im Februar 2026 anriefen, um ihn darüber zu informieren, dass der Fall abgeschlossen sei, da die Ermittlungen die “psychische Gesundheit” von Arday beeinträchtigt hätten.
Später räumte Met Commissioner Sir Mark Rowley öffentlich ein, dass die Truppe “den Ball verloren” habe, und sagte, dass die Kontaktaufnahme mit dem Journalisten ein Fehler sei und dass die Anschuldigung sofort hätte abgelehnt werden müssen, da sie keine polizeilichen Maßnahmen erfordert. Darüber hinaus hatte Arday die Anwaltskanzlei Carter-Ruck eingestellt, die in einem Brief an die Times Higher Education vorschlug, dass die Fragen “rassistisch motiviert” sein könnten. Wie Retraction Watch später enthüllte, entschieden sich die Medien schließlich, die Ergebnisse ihrer Untersuchung nicht zu veröffentlichen.
Kriegsschauplatz Schule!
Kriegsschauplatz Schule: Feueralarme im Minutentakt. Messer. Reizgas. Schlägereien. Lehrer reihenweise krank. Schulleitung abgesetzt.
86,5 % Migrationshintergrund. 46,6 % ohne deutschen Pass. Amtliche Zahlen.
Das ist kein „soziales Problem“. Das ist importierte Gewaltkultur. Tägliche Erpressungen, Beleidigungen, Sabotage. Ein Drittel des Kollegiums blieb aus Protest zu Hause.
Medien und Politik reden von „Brennpunkt“ und „mehr Sozialarbeit“. Sie verschweigen die Demografie, weil sonst das Narrativ zusammenbricht.
Lehrer sprechen anonym – aus Angst. Die Ursache bleibt tabu.
Das ist kein Einzelfall. Das ist das Modell. Grenzen auf, Integration verweigert, die Schwächsten zahlen.

