Ulm: Mann nach körperlicher Auseinandersetzung gestorben; Afrikaner festgenommen

Am Dienstag, den 21.07.2026, soll es gegen 16.30 Uhr zwischen einem 27-Jährigen und einem 59-jährigen Mann zu Streitigkeiten im Bereich des Willy-Brandt-Platzes in Ulm gekommen sein. Im weiteren Verlauf sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, wobei der 59-Jährige gestürzt sei und sich schwere Verletzungen zugezogen habe. Der Rettungsdienst brachte den Schwerverletzten in eine umliegende Klinik, wo er in der Folge verstarb. 

Aufgrund von intensiven Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen konnte der 27 Jahre alte gambische Staatsangehörige nun am späten Freitagnachmittag im Landkreis Neu-Ulm durch die Polizei aufgrund eines durch die Staatsanwaltschaft Ulm erwirkten Haftbefehls des Amtsgerichts Ulm widerstandslos festgenommen werden. Der Beschuldigte wird am morgigen Samstag der zuständigen Bereitschaftsrichterin des Amtsgerichts Ulm wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge vorgeführt.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Ulm und der Kriminalpolizei zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Presseportal

Das Migrationsparadies

Medforth AI

Ex-Kanzlerin Merkel wird als zentrale Gestalt des europäischen Niedergangs in die Geschichte eingehen, beweist der Autor Christoph Ernst in seinem Buch „Das Migrationsparadies“. Es gibt kein einziges Projekt ihrer vier Regierungen, das dem Land genutzt hätte. Neben „Energiewende“, Eurorettung und Deindustrialisierung hat die von Merkel ausgelöste unkontrollierte Masseneinwanderung von Deutschland, wie wir es vor Merkel kannten, kaum etwas übrig gelassen.

Merkel hat vom heute geächteten Ex-Kanzler Schröder die stärkste Wirtschaftsmacht Europas übernommen, geachtet in der Welt für ihren Rechtsstaat, ihre soziale Sicherheit, ihre Toleranz. Beneidet um ihren Wohlstand. Diese liberale Bundesrepublik ist Geschichte. Sie ist verschwunden wie die DDR – nicht durch einen Unfall, nicht durch Bürger, die ihrer überdrüssig waren, sondern durch politische Willkür.

Während die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung mit jedem Tag dramatischer, um nicht zu sagen tödlicher werden, bleibt die Politik untätig. Zwar wird erklärt, die Migrationswende habe längst stattgefunden, es gebe weniger Asylbewerber und mehr Abschiebungen, doch ist das nicht mehr als der Versuch, den Bürgern Sand in die Augen zu streuen.

Warum diese Untätigkeit? Es handelt sich nicht um Unfähigkeit oder Versagen, sondern um politischen Willen. Anders als Robin Alexander in seinem Buch „Die Getriebenen“ darlegt, ist Merkel keineswegs völlig unbeleckt in die Auslösung der unkontrollierten Masseneinwanderung gestolpert. Wenn das so wäre, hätte sie diesen Fehler korrigieren müssen, spätestens nach den Ereignissen auf der Kölner Domplatte an Silvester 2015. Sie hat es nie getan, und es gibt keinerlei Hinweis, dass sie je daran gedacht hätte.

Im Gegenteil. Durch ihre engen Beziehungen zu Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar und Migrationsbeauftragter der UNO, einem Verfechter der Theorie, mit Migration müsse der „prähistorische Nationalstaat“ zerstört werden, wusste sie von der „Replacement Migration“, die von der UNO bereits 1989 propagiert wurde.

Sutherland wörtlich: „Irgendwelche Idioten … die mir sagen, ich sei entschlossen, die Homogenität von Leuten zu zerstören, liegen absolut richtig. Das will ich.“

Dieser Sutherland erkor Merkel zu seiner Meisterschülerin. Nach dem Start der unkontrollierten Masseneinwanderung lobte Sutherland Merkel überschwänglich für ihre Tat. Das widerspricht der These, Merkel wäre in die Migrationskrise gestolpert. Im Gegenteil: Merkel versprach Sutherland seinerzeit, binnen fünf Jahren 3,3 Millionen Menschen ins Land zu holen. Ihre Zusage machte Sutherland am 30. September 2015 in New York bekannt, nur vier Wochen nach Beginn der unkontrollierten Masseneinwanderung. Merkel zog ihr Versprechen gnadenlos durch. „Dafür nahm sie Rechtsbrüche in Kauf, pflügte das Wohl der Bürger unter“ und trieb das Sozialsystem in die permanente Überlastung. „Dass sie damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt zertrümmern und Deutschlands Ende als christlich-europäische Nation einleiten würde, dürfte ihr klar gewesen sein.“

„Im Dezember 2018 unterzeichnete Merkel in Marrakesch den UN-Migrationsvertrag. Der legitimierte ihr Vorgehen rückwirkend und goss es in juristische Form. Die Staaten legen ,allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten‘ fest. Sie begründen einen Rechtsanspruch der Zuwanderer auf Niederlassung. Das verpflichtet die Alteingesessenen dazu, ihr Land mit all jenen zu teilen, die bei ihnen leben möchten. Was Merkel da ins Werk setzte, war nicht weniger als das Enteignen des Staatsvolks. Sie verwandelte die Deutschen per Federstrich in x-beliebige Bewohner. Das, was sie und ihre Vorfahren für sich und ihre Nachkommen aufgebaut haben, wurde durch ihre Unterschrift zur neutralen Verfügungsmasse … Dank Merkel gehört es jetzt allen, die dort siedeln. Es ist zur Resteverwertung freigegeben. Wenn die Neusiedler es umgestalten wollen und etwa die Scharia einführen möchten, haben die Eingeborenen das eben zu schlucken. Wenn sie damit ein Problem haben, verhalten sie sich automatisch ,fremdenfeindlich und islamophob‘.“

Den meisten Bürgern wird diese Agenda 2030 der UNO, zu der sich auch Kanzler Merz bekennt, nicht bekannt sein. Wir sind nur noch vier Jahre von 2030 entfernt, und es wird höchste Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, was die Politik für uns eingetütet hat.

Christoph Ernst: Das Migrationsparadies, GHV 2026

Vera Lengsfeld

Keine Firewall mehr? Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, ein enger Verbündeter von Bundeskanzler Merz, sorgt mit dem Vorschlag einer Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen AfD für Kontroversen

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer.Sandro Halank, Wikimedia Commons , CC BY-SA 4.0

Keine Ausgrenzung mehr, fordert Kretschmer .

Im Vorfeld der Wahlen im September treibt der angeschlagene deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz eine Kabinettsumbildung voran, um die Weichen für die wachsende Gefahr durch die rechtspopulistische Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu stellen.

Inzwischen hat ein wichtiger Verbündeter von Merz eine große Kontroverse ausgelöst, indem er vorschlug, dass die etablierten Konservativen die „Feuermauer“ durchbrechen und mit der AfD, der beliebtesten Partei des Landes, zusammenarbeiten sollten.

Politico berichtete:

„Michael Kretschmer, Ministerpräsident des ostsächsischen Bundeslandes und Mitglied der CDU, der Mitte-Rechts-Partei des Bundeskanzlers, stellt Merz’ Beharren auf dem Erhalt der Schutzmauer des Landes gegen die erstarkende AfD in Frage, und zwar im Vorfeld der entscheidenden Wahlen im September, bei denen die rechtsgerichtete Partei zum ersten Mal die Macht in einer Region übernehmen könnte.“

„Wer immer noch von Firewalls spricht, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“, sagte Kretschmer, der eine Minderheitsregierung in Sachsen führt, Anfang der Woche in einem Interview mit dem Handelsblatt. „Wir müssen mit jedem reden, der reden will.“

Als „guter“ globalistischer „Führer“ hat Merz eine Zusammenarbeit mit den AfD-Rechten ausgeschlossen.

In Ostdeutschland zeigen die Umfragen jedoch, dass die AfD in Sachsen-Anhalt die Chance auf eine absolute Mehrheit hat und in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gut abschneidet.

„Auf nationaler Ebene liegt die AfD laut POLITICOs Umfrage unter den Umfragen mit 28 Prozent Zustimmung an der Spitze, gefolgt von den Christdemokraten mit 22 Prozent.“

[…] Der ehemalige kommunistische Osten gilt seit Langem als Hochburg der extremen Rechten. Gerade in dieser Region ist die AfD bekanntermaßen am radikalsten, sowohl personell als auch inhaltlich. Von den fünf ostdeutschen Regionen werden vier regionale Parteiverbände von den Inlandsnachrichtendiensten als rechtsextreme Organisationen eingestuft.

In Sachsen könnte die Partei eine parlamentarische Mehrheit erreichen und damit zum ersten Mal seit ihrer Gründung im Jahr 2013 die Macht auf Landesebene übernehmen.

thegatewaypundit

Wien: Iraker mit Holzpflock  randaliert in und vor “einer religiösen Einrichtung” 

Beamte des Stadtpolizeikommandos Floridsdorf wurden zu einer religiösen Einrichtung gerufen. Dort soll ein Mann vor dem Gebäude lautstark umherschreien. Als die Beamten eintrafen konnte sie den Mann mit einem Holzpflock in der Hand wahrnehmen. Der 30-Jährige (StA.: Irak) hatte einen aggressiven Gesichtsausdruck, verspannte seinen Körper und schrie die Beamten in einer für sie unverständlichen Sprache an. Weiters schwenkte er den Gegenstand in seiner Hand hin und her. Trotz mehrfacher Aufforderung sein strafbares Verhalten einzustellen, kam dieser nicht nach. Durch die Beamten wurden in weiterer Folge die Elektroimpulswaffe Taser eingesetzt.
Laut eines Zeugen soll der Mann zuvor in der Einrichtung bereits umhergeschrien und einen verwirrten Eindruck auf die Personen gemacht haben.
Der 30-Jährige wurden durch den Rettungsdienst in einem Krankenhaus untergebracht.

Presseaussendungen LPD Wien

Beamte des Stadtpolizeikommandos Floridsdorf wurden Freitag kurz nach 18 Uhr zu einer religiösen Einrichtung gerufen – oe24-Infos zufolge handelt es sich dabei um das Islamische Zentrum, am Bruckhaufen an der Neuen Donau in Floridsdorf.

oe24.at

„Sogar in Indien fühle ich mich sicherer“: Auch aus Graz fliehen integrierte Ausländer

Nicht nur in Wien flüchten integrierte Ausländer vor den Zuständen in migrantisch geprägten Vierteln – auch in Graz ist die Situation für so manchen Einwanderer nicht mehr auszuhalten.

Nach Wien flüchten Ausländer auch aus Graz

Wie berichtet, hielt es bereits ein Kurde, der seit 24 Jahren in Österreich lebt, in seiner Gegend rund um den Viktor-Adler-Markt in Wien-Favoriten nicht mehr aus – Messerangriffe, körperliche Auseinandersetzungen und Polizeieinsätze sind dort an der Tagesordnung. Jetzt zeigt ein Fall aus Graz, dass es nicht nur im rot-pinken Wien, sondern auch im kommunistisch geführten Graz zu ganz ähnlichen Zuständen gekommen ist.

Aggressive Dealer machen Grazern das Leben schwer

Der 25-jährige Inder Santosch K. wohnt seit zehn Monaten in Graz – und ist dort alles andere als glücklich, wie die Gratiszeitung Heute berichtet. Der Volksgarten in Graz entwickle sich nach Angaben des Studenten zunehmend zu einem Drogenhotspot. Er berichtet, Dealer würden aggressiv reagieren: „Die Dealer werden brutal, sobald ich frage, warum sie hier Kokain verkaufen“, sagt er.

Inder erlebt tägliches Migrationschaos

Anfangs sei er von Österreich begeistert gewesen, inzwischen habe sich sein Eindruck jedoch stark verschlechtert. „Selbst in Indien habe ich mich wohler gefühlt als hier“, erklärt der Student, der täglich Streit, Gewalt und Drogendelikte beobachte.

Mit Blick auf sein im Oktober beginnendes Luftfahrtstudium sorgt er sich auch um andere junge Menschen: „Die jungen Österreicher sehen diese Leute beim Drogenkauf und wollen es dann selbst probieren“, mutmaßt er.

Stadt kämpft seit Langem mit Drogenproblem

Die Stadt Graz kämpft bereits seit Längerem mit der Situation. Seit Einführung der Schutzzone im Juli 2024 wurden laut Sicherheitsmanagement 1.062 Betretungsverbote ausgesprochen und 1.499 Anzeigen erstattet. Darunter fallen unter anderem 397 Verstöße gegen das Suchtmittelgesetz sowie 709 Missachtungen von Betretungsverboten. Die Schutzzone wurde erneut um ein halbes Jahr verlängert.

Unzensuriert

Wien: Nordafrikaner attackiert Passanten mit Messer und bewirft ihn mit einer Glasflasche 

Ein 25-jähriger Mann suchte die Polizeiinspektion Keplergasse auf, um eine Körperverletzung zur Anzeige zu bringen. Der Mann soll kurz zuvor von einem Unbekannten im Bereich Keplerplatz zuerst mit einer Glasflasche beworfen und anschließend mit einem Messer an der Hand verletzt worden sein. Das Opfer machte von dem Tatverdächtigen noch kurz nach der Tat ein Video.
Die Beamten hielten umgehend Nachschau an der Örtlichkeit und konnten den Beschuldigten antreffen. Dieser warf beim Ansichtig werden der Polizisten einen Gegenstand in die nahegelegene Grünfläche. Durch die Beamten konnte ein Klappmesser aufgefunden und sichergestellt werden.
Der 21-jährige Tatverdächtige (StA.: Algerien) wurde zur sofortigen Vernehmung in eine nahegelegene Polizeiinspektion gebracht. Während der Einvernahme wurde der Mann gegenüber den Beamten immer aggressiver und aufbrausender und versuchte diese mittels Tritte zu attackieren. Der 21-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Im Zuge einer Personsdurchsuchung konnte eine geringe Menge Suchtmittel vorgefunden und sichergestellt werden. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Beschuldigte in eine Justizanstalt gebracht.

Presseaussendungen LPD Wien

Der will nur spielen ! Syrer in Chemnitz bedroht Passanten mit einem Aufblasgewehr

Am Donnerstagabend stellten Polizisten einen Mann (32/syrisch), der mit einem aufblasbaren Gewehr in der Innenstadt unterwegs war.

Eine Passantin (52) hatte gestern eine Polizeistreife verständigt, nachdem ihr in der Straße der Nationen ein kostümierter Inlineskater entgegenfuhr und sie mit einem augenscheinlichen Gewehr bedrohte. Der Mann entfernte sich danach weiter in stadteinwärtige Richtung. Die alarmierten Beamten stellten kurz darauf in der Lohstraße einen 32-jährigen Skater, auf welchen die Täterbeschreibung zutraf. Bei sich hatte er ein aufblasbares Gewehr. Die Polizisten stellten das Spielzeug sicher. Dem 32-Jährigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen, welchem er nachkam. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Tatumständen aufgenommen.

Mann mit Aufblasgewehr gestellt | Mülltonnen angezündet | Haltestellen-Unterstände beschmiert – Zeugengesuch

München: Afrikaner belästigt Bahnreisende, stiehlt in Geschäften, bespritzte mehrere Personen mit dem Blut seiner offenen Wunde 

Ein 28-Jähriger hat am 24. Juni am Hauptbahnhof München mehrere Reisende belästigt. Zuvor ist er bereits durch einen Diebstahl aufgefallen. Für die weiteren Ermittlungen sucht die Bundespolizei nach bislang unbekannten Geschädigten. Am Mittwoch (24. Juni) hat ein 28-jähriger somalischer Staatsangehöriger gegen 15:30 Uhr mehrere Menschen im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofs München belästigt. Zuvor soll der Mann im U-Bahnbereich bereits aus einer Bäckerei eine Getränkeflasche entwendet haben. Danach kam es zwischen ihm und einem Mitarbeiter eines anderen Lebensmittelgeschäfts zu einer verbalen Auseinandersetzung. Aufgrund seines unsittlichen Verhaltens wurde der 28-Jährige des Ladens verwiesen.

Während er durch das Zwischengeschoss lief, bespritzte er mehrere Personen, darunter einige Unbekannte, mit dem Blut einer offenen Wunde an seinem Finger. Die Betroffenen hatten anschließend mehrere Blutanhaftungen an ihrem Körper und ihrer Kleidung. Im Anschluss setzte sich der Somalier auf den Boden des Zwischengeschosses, wo er von Einsatzkräften der Bundespolizei und Mitarbeitern der DB Sicherheit angetroffen wurde. Die Bundespolizisten nahmen den stark alkoholisierten Mann für die weiteren polizeilichen Maßnahmen mit zur Dienststelle.

Bei einer anschließenden Videoauswertung stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich unter den Betroffenen auch eine Mutter mit ihrem Kind und eine weitere bislang unbekannte Geschädigte befanden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der medizinischen Versorgung wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Bundespolizeiinspektion München ermittelt gegen den 28-Jährigen wegen Diebstahls, Beleidigung und Belästigung der Allgemeinheit und bittet insbesondere die bislang unbekannte Mutter sowie weitere möglicherweise betroffene unbekannte Personen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion München unter der Telefonnummer 089 515550-0 entgegen.

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