IPCC verabschiedet sich von Horrorszenario, aber Klimahysterie geht weiter

Für die Anhänger der Klimareligion muss es ein großer Schock gewesen sein. Kürzlich verabschiedete sich der umstrittene Weltklimarat IPCC von seinem Horrorszenario „RCP 8.5“, das bis zum Jahr 2100 eine Verdreifachung der CO2-Emissionen und einen Temperaturanstieg von bis zu fünf Grad Celsius vorsieht.

Doch Glaubenssätze lassen sich nur schwer ändern, und so behaupten nun Klimahysteriker, es gäbe keinen Grund zur Entwarnung. Der linkslinke „Standard“ etwa behauptet: „Realistische Prognosen gehen heute von einer Überschreitung der 2-Grad-Schwelle im Laufe des 21. Jahrhunderts aus – mit gravierenderen gesellschaftlichen und ökonomischen Folgen durch die Zunahme von Extremereignissen wie Hitzewellen, Dürren, Überflutungen oder Waldbrände.“ Folglich müsse es in der Klimapolitik ein Weiter-wie-Bisher geben, mit all ihren negativen Folgen wie Entindustrialisierung und Verteuerung von Energie.

Vernünftige Stimmen fordern hingegen ein Umdenken. Der freiheitliche Europaabgeordnete Roman Haider etwa fordert die Entsorgung der absurden Klimagesetze der EU. Nachdem der EU-Klimapolitik endgültig jede wissenschaftliche Grundlage entzogen worden sei, müsse es jetzt eine radikale Politikumkehr geben. „Der Green Deal, der auf diesen grundfalschen Prämissen aufbaut, muss schnellstens entsorgt werden. Bereits jetzt ist der Schaden enorm“, verweist Haider auf die gravierenden Auswirkungen dieser fanatisierten Politik: Massive Teuerung, schwindende Wettbewerbsfähigkeit, Verlust von hunderttausenden Arbeitsplätzen und Billionen Euro an Wertschöpfung in der EU.

ZurZeit

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