Stadt Lörrach macht ernst: Mieter raus – FlĂŒchtlinge rein

Heute Morgen fand ich in einer Mail die Kopie eines Schreibens der Wohnbau Lörrach an die Mieter der Wohnanlage Wölblinstraße 21 bis 29, einer Anneinanderreihung von fĂŒnf dreigeschossigen HĂ€usern mit mindestens 30 Wohneinheiten.

Darin wird den Mietern mitgeteilt, dass auch die Stadt Lörrach zur Unterbringung von FlĂŒchtlingen verpflichtet ist, und dass die Wohnbau Lörrach beschlossen hat, die Liegenschaft Wölblinstr. 21-29 fĂŒr diesen Zweck zur VerfĂŒgung zu stellen, und dann, wörtlich:

„FĂŒr Sie bedeutet das, dass wir in KĂŒrze das mit Ihnen vereinbarte MietverhĂ€ltnis kĂŒndigen werden.“

und

„Geplant ist, dass etwa zum Jahresende die gesamte Anlage als FlĂŒchtlingsheim genutzt werden kann.“

FĂ€lschung!, dachte ich mir. Auf welcher Rechtsgrundlage soll eine solche MassenkĂŒndigung erfolgen können? So lange der Mieter seinen Verpflichtungen aus dem MietverhĂ€ltnis nachkommt und sich nichts zuschulden kommen lĂ€sst, was eine außerordentliche KĂŒndigung rechtfertigen wĂŒrde, gibt es da doch keine Möglichkeit fĂŒr den Vermieter, das MietverhĂ€ltnis einseitig aufzukĂŒndigen. Und – „Eigenbedarf“ – kann eine Wohnungsbaugesellschaft ja kaum geltend machen.

Ich habe also zum Telefon gegriffen, um bei der zustÀndigen Mitarbeiterin nachzufragen, ob bei der Wohnbau bekannt ist, dass ein solches Schreiben im Internet kursiert. Erreicht habe ich im ersten Anlauf jedoch nur die Dame vom Empfang.

Diese allerdings bestĂ€tigte mir die Echtheit des Schreibens und die darin angekĂŒndigte Absicht, die Wohnungen aus dem Bestand fĂŒr eine FlĂŒchtlingsunterkunft freizumachen. Zudem betonte sie, dass die Wohnbau ja nicht einfach kĂŒndigen, sondern auch Ersatzwohnungen und auch finanzielle UnterstĂŒtzung anbieten werde, was so auch im erwĂ€hnten Schreiben zu lesen ist.

Meine Frage nach der Rechtsgrundlage konnte sie mir allerdings nicht beanworten. DafĂŒr erhielt ich die Durchwahlnummer eines Herrn, der dafĂŒr zustĂ€ndig sei und mir Auskunft geben könne. In einer halben Stunde werde er telefonisch zu erreichen sein.

Herr M., den ich anschließend erreichte, bestĂ€tigte mir die im Schreiben angekĂŒndigte Absicht.

Meine Frage nach der Rechtsgrundlage beantwortete er mir mit der Ansage, dass er mir dazu keine Auskunft geben werde. Darum kĂŒmmere sich die Presseabteilung. Einen Namen, eine Rufnummer, eine Mailadresse der Presseabteilung wollte er mir nicht nennen Die Presseabteilung werde von sich aus eine Pressemitteilung herausgeben.

Hier das Schreiben mit der Androhung der bevorstehenden KĂŒndigung der MietverhĂ€ltnisse.

Es handelt sich in meinen Augen um einen ungeheuerlichen Vorgang, nur vergleichbar mit der Aussage Baerbocks:

„Denn wenn ich als Politikerin das Versprechen gebe – und glĂŒcklicherweise gibt es in einer Demokratie die Möglichkeit, dass die Leute mir widersprechen und in vier Jahren sagen: ‚Sie haben uns nicht die Wahrheit gesagt‘ -, aber wenn ich dieses Versprechen an die Ukrainer gebe: ‚Wir stehen so lange an eurer Seite, wie Ihr uns braucht‘, dann möchte ich auch liefern, egal, was meine deutschen WĂ€hler denken, aber ich möchte fĂŒr die ukrainische Bevölkerung liefern.“

Wen wundert es da, dass im Lörracher Gemeinderat 10 GrĂŒne und 7 SPD (+Linke) die Mehrheit stellen?

Wen wundert es, dass der jĂŒngst abghaltene FlĂŒchtlingsgipfel nicht das geringste VerstĂ€ndnis der Bundesregierung fĂŒr die Nöte der Kommunen, und schon gar keine Lösung fĂŒr die Beendigung oder zumindest Begrenzung des Zustroms gebracht hat?

VorgĂ€nge wie in Lörrach sind das Ergebnis, womöglich  das gewĂŒnschte Ergebnis. Die Wohnungen (die HĂ€user kann man sich bei Google Maps ansehen), scheinen relativ groß zu sein, also 80 mÂČ aufwĂ€rts, sie wirken, wie in den 60er/70er Jahren erbaut.

Wie lange wird es dauern, bis jemand erklĂ€rt, uneinsichtige, alleinstehende Altmieter und Altmieterinnen weigern sich, ihre großen Wohnungen fĂŒr große FlĂŒchtlingsfamilien frei zu machen?

Wie lange wird es dauern, bis ein Verfassungsgericht in Bezug auf die Wohnraumsituation in Deutschland einen ĂŒbergesetzlichen Notstand erkennen und damit den Weg fĂŒr Zwangsumsiedlungen grundsĂ€tzlich frei machen wird?

Die spielen mit dem Feuer!

ErgÀnzung, die das Ganze noch schlimmer macht:

Die Badische Zeitung wirft sich fĂŒr die Wohnbau und wohl auch fĂŒr die Stadt Lörrach in die Bresche. Als sei die RĂ€umung von Mietwohnungen und die Umsiedlung der Mieter die normalste Sache im besten Deutschland aller Zeiten, heißt es da, seit heute 11.20 Uhr in der Überschrift:

Umsiedlung

Wohnbau Lörrach rĂ€umt HĂ€user fĂŒr GeflĂŒchtete – und erntet einen Shitstorm

Die Wohnbau Lörrach siedelt Mieter um. um GebĂ€ude in der Wölblinstraße als UnerkĂŒnfte fĂŒr GeflĂŒchtete nutzen zu können.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

Die Wohnbau siedelt Mieter um 


https://egon-w-kreutzer.de/kommune-macht-ernst-mieter-raus-fluechtlinge-rein

Alle wollen Frieden, nur die GrĂŒnen sind fĂŒr Krieg

Die Tageszeitung Heute veröffentlichte heute, Montag, das erschreckendes Ergebnis einer Umfrage zum Ukraine-Krieg. Denn es gibt eine Bevölkerungsgruppe, die ganz verrĂŒckt nach Krieg ist.

Freiheitliche am stĂ€rksten fĂŒr FriedensgesprĂ€che

Und das sind die GrĂŒnen. Mehrheitlich sprechen sich die GrĂŒn-WĂ€hler gegen FriedensgesprĂ€che zwischen der Ukraine und Russland aus – also fĂŒr die Fortsetzung des Krieges mit all seinem Leid, Tod und Zerstörung.

Anders die WĂ€hler aller anderen Parteien. Am meisten wĂŒnschen sich die Freiheitlichen das Ende des Krieges: 86 Prozent sprechen sich fĂŒr FriedensgesprĂ€che aus, selbst wenn dies bedeuten sollte, dass die Ukraine Gebiete an Russland verliert.

Zwei Drittel fĂŒr Frieden

Damit sind die Freiheitlichen ĂŒberdurchschnittlich fĂŒr FriedensgesprĂ€che. Österreichweit sprechen sich 65 Prozent der BĂŒrger fĂŒr den Frieden aus und nur 21 Prozent sind gegen FriedensgesprĂ€che, also fĂŒr die Fortsetzung des Krieges.

Knapp am Durchschnitt sind die SPÖ-WĂ€hler: 63 Prozent sind fĂŒr FriedensgesprĂ€che, wĂ€hrend es bei der ÖVP-WĂ€hlern 59 und bei den Neos-WĂ€hlern 54 Prozent sind. Nur bei den GrĂŒnen lehnt die Mehrheit die Option FriedensgesprĂ€che ab, nĂ€mlich 49 Prozent im Vergleich zu 48 Prozent FriedensbefĂŒrworter.

https://www.unzensuriert.at/168982-alle-wollen-frieden-nur-die-gruenen-sind-fuer-krieg/

Pfizer-Studie unter schwerem Betrugsverdacht

Trotz “manipulierter” Studien hat Pfizer ehrgeizige Zukunftsvisionen screenshot Twitter

An den Daten der Phase-3-Studie zur Zulassung des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer gibt es nun vermehrte Zweifel.

Vor allem in einem Studienzentrum in Argentinien kam es laut einem Bericht der Welt womöglich zu folgenschweren UnregelmĂ€ĂŸigkeiten.

Whistleblower legt offen

Bereits im November 2021 hatte RT DE ĂŒber mutmaßlich gefĂ€lschte Daten in der Zulassungsstudie des Corona-Impfstoffs der Pharmakonzerne BioNTech und Pfizer berichtet, nachdem eine Whistleblowerin in der Fachzeitschrift British Medical Journal erklĂ€rt hatte, dass es in einem beteiligten Studienzentrum in den USA zu zahlreichen UnregelmĂ€ĂŸigkeiten gekommen sein sollte.

RKI-Chef Lothar Wieler erklĂ€rte dazu damals, „wenn das stimmt, ist das inakzeptabel.“

Lange Zeit, nĂ€mlich wĂ€hrend der noch „aufrecht erhaltenen Corona-Hysterie“, tat sich in punkto AufklĂ€rung nichts. Doch nun „traut“ sich die Welt von weiteren folgenschweren UnregelmĂ€ĂŸigkeiten in einem Studienzentrum in Argentinien, zu berichten. Mit fast 6.000 der 45.548 Probanden war Buenos Aires einer der wichtigsten Standorte fĂŒr die dritte Testphase des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs.

Schwere Nebenwirkungen bereits frĂŒhzeitig aufgetaucht

Einer der Studienteilnehmer war Augusto Roux gewesen, der unter der ID 12312982 an der Studie teilgenommen hatte.

Bereits nach der ersten Impfung hatte er schwere Nebenwirkungen erlitten, die TestĂ€rzte hatten dies als „unerwĂŒnschte Wirkung des ToxizitĂ€tsgrads 1″ festgehalten. Mehrere PCR-Tests waren zudem negativ ausgefallen.

Nach der zweiten Impfung wurde Roux ins Krankenhaus eingeliefert, wo die Ärzte eine Perikarditis feststellten, wie man heute weiß, zĂ€hlt eine Solche zu den Nebenwirkungen des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs.

Die Ärzte notierten dazu damals, „unerwĂŒnschte Reaktion auf den Coronavirus-Impfstoff (hohe Wahrscheinlichkeit)“.

Als Rouxs Anwalt Einsicht in dessen Akten erzwang, stellte er jedoch fest, dass die Geschichte seines Mandanten und Pfizer-Probanden, nicht in den Akten von Pfizer auftauchte.

Weiter heißt es, dass Rouxs HerzbeutelentzĂŒndung nichts mit dem Impfstoff zu tun haben könne, es handele sich vermutlich um eine COVID-19-Erkrankung. Dass Roux mehrfach negativ auf Corona getestet wurde, findet in den Akten jedoch keine ErwĂ€hnung.

„ImpfschĂ€den“ werden zu Corona-Folgen umgedeutet

Die Umdeutung des 36-jĂ€hrigen Roux vom Impfstoff-Opfer zum COVID-19-Fall ist mehr als fragwĂŒrdig. Diese Argumentationspraxis hatte sich jedoch mittlerweile als weltweite „offizielle  ErklĂ€rungsmasche“ durchgesetzt, um einer kritischen Betrachtung vorab den Wind aus den Segeln zu nehmen.

In der Zulassungsstudie aus dem Dezember 2020 bleibt sein Fall unerwĂ€hnt, und in der Zusammenfassung der Studiendaten fĂŒr die US-Arzneimittelbehörde FDA aus dem August 2021 taucht nur ein Fall von Perikarditis unter den geimpften Probanden auf, ein Mann, der Ă€lter als 55 ist.

53 Probanden mit fadenscheiniger BegrĂŒndung entlassen

Dies wirft Fragen auf, doch es gab offenbar noch weitere UnregelmĂ€ĂŸigkeiten. Scheinbar hatte es im Testzentrum in Buenos Aires einen Zwischenfall gegeben, denn auf einen Schlag hatte sich die Leitung des Testzentrums am 31. August 2021 von 53 Probanden verabschiedet.

Die Probanden waren „entblindet“, also ĂŒber ihren Impfstatus aufgeklĂ€rt worden. Dieses Vorgehen ist laut Pfizer-Studienprotokoll jedoch ausschließlich fĂŒr NotfĂ€lle vorgesehen. In den Protokoll-Dokumenten, die der Welt vorliegen, verstricken sich die Verantwortlichen diesbezĂŒglich in dubiose WidersprĂŒche.

So besagt etwa ein Dokument, dass alle Teilnehmer die Standarddosis zur richtigen Zeit erhalten hĂ€tten. Ein zweites besagt hingegen, dass es einen Fehler bei der Dosis fĂŒr alle gegeben hĂ€tte, und ein drittes Dokument vermerkt UnregelmĂ€ĂŸigkeiten bei allen, geht aber nicht weiter auf Details dazu ein.

Insgesamt wurden 302 Probanden der Impfstoff-Gruppe aus der Studie getilgt und nicht in die Bewertung miteinbezogen.

200 davon kamen aus Buenos Aires. Der Verdacht liegt nahe, dass hier unliebsame Ergebnisse unterdrĂŒckt werden sollten.

Besonders mysteriös ist auch der Fall eines, an einem Herzinfarkt verstorbenen Versuchsteilnehmers. Der Mann war Mitglied der Placebo-Gruppe gewesen, dennoch wurde der Todesfall den argentinischen Gesundheitsbehörden verschwiegen. Auch in den Protokollen heißt es, dass es keine Verstorbenen gegeben hĂ€tte, doch in der Zulassungsstudie ist der Tote unter der ID 12313972 plötzlich wieder vorhanden.

Mysteriös dabei ist, warum den Behörden ein Todesfall verheimlicht wurde, wenn die betreffende Person den Impfstoff angeblich nicht einmal erhalten hatte.

Untersuchungsausschuss durch argentinisches Parlament

Im Oktober 2022 hatte das argentinische Parlament aufgrund der zahlreichen Ungereimtheiten einen Untersuchungsausschuss eingerichtet.

Bis heute lieferte dieser jedoch keinerlei Antworten. Dabei soll es um die Frage gehen, wie viele TodesfĂ€lle es nun wirklich gegeben hat, und auch darum, was wirklich der Grund dafĂŒr war, dass 53 Patienten aus der Studie entlassen wurden.

Auch die Verhandlungen zwischen Pfizer und der argentinischen Regierung zur Impfstoffversorgung sollen dabei beleuchtet werden.

Der Konzern wollte laut Vertrag bei seinem Vakzin fĂŒr nichts garantieren. Dies ist die â€žĂŒbliche Vorgehensweise“ von Pfizer, mit der sich auch KommissionsprĂ€sidentin Von der Leyen, im Namen aller EuropĂ€er, in ihren nicht öffentlich gemachten VertrĂ€gen mit Pfizer, verpflichtet hatte.

Doch die Dreistigkeit des Unternehmens ging sogar noch weiter, argentinische Regierungsvertreter sollten einen Haftungsausschluss fĂŒr den Fall unterschreiben, dass Pfizer sich selbst etwas zuschulden kommen ließ, darunter „Betrug und Böswilligkeit von Pfizer selbst“. Diese Klauseln, die auch von Experten als ungewöhnlich bewertet werden, hatten dafĂŒr gesorgt, dass Argentinien bis ins FrĂŒhjahr 2021 hinein komplett auf den russischen Impfstoff Sputnik V gesetzt hatte.

Todesursachen mĂŒssen „hinterfragt“ werden

Weiterhin stellen sich Fragen nach den 21 Toten aus der Impfstoff-Gruppe, von denen behauptet wird, die TodesfĂ€lle seien „nicht auf die Impfung zurĂŒckzufĂŒhren“. In mindestens zwei der TodesfĂ€lle könnte dies nicht stimmen, wie aus Dokumenten hervorgeht, die der Welt vorliegen. Patient Nr. 11621327 wurde drei Tage nach der zweiten Dosis tot in seiner Wohnung gefunden, offenbar handelte es sich um einen Schlaganfall. Patient Nr. 11521497 starb 20 Tage nach der Impfung, die Diagnose lautete Herzstillstand.

Die Berliner Pharmaspezialistin Susanne Wagner erklĂ€rte dazu, „nach dem heutigen Stand der Wissenschaft wĂŒrde man diese beiden FĂ€lle der Impfung zuordnen, zumal die US-Gesundheitsbehörde CDC momentan SchlaganfĂ€lle bei Geimpften untersucht und man weiß, dass Blutgerinnsel nach der Impfung plötzliche TodesfĂ€lle auslösen können.“

Als Reaktion auf den Bericht erklĂ€rte FDP-Gesundheitspolitiker Andrew Ullmann gegenĂŒber der Welt, dass die UnregelmĂ€ĂŸigkeiten aufgeklĂ€rt werden mĂŒssen, Fehler in einer einzelnen Studie seien aber „kein Grund, die Zulassung infrage zu stellen“.

Der Epidemiologe Klaus Stöhr weist darauf hin, dass sich solche Vorkommnisse nicht immer vermeiden lassen, „entscheidend ist, dass sie aufgedeckt und bei der Studienbewertung berĂŒcksichtigt werden.“

Ob man die Studien korrigieren mĂŒsse, lasse sich jedoch nur sagen, wenn man Einsicht in die Originalunterlagen der Studie erhalte. Der CharitĂ©-Immunologe Andreas Radbruch ging deutlich weiter und forderte, laut Welt, starke Sanktionen, schließlich gehe es um die „Impfakzeptanz in der Gesellschaft, das Vertrauen in die Zulassungsbehörden“. Auch STIKO-Chef Thomas Mertens forderte, die VorwĂŒrfe korrekt aufzuklĂ€ren.

Pfizer erklĂ€rte in einer Stellungnahme gegenĂŒber der Welt, „Zulassungsbehörden auf der ganzen Welt haben unseren COVID-19-Impfstoff zugelassen. Diese Zulassungen beruhen auf einer soliden und unabhĂ€ngigen Bewertung der wissenschaftlichen Daten zu QualitĂ€t, Sicherheit und Wirksamkeit, einschließlich der klinischen Phase-3-Studie.“

https://unser-mitteleuropa.com/pfizer-studie-unter-schwerem-betrugsverdacht/

Frankreich: “Sales blancs de m
” (Dreckige Weiße). VerstĂ€rkte Sicherheitsvorkehrungen an der Architekturschule in Nantes nach einer bedrohlichen E-Mail eines afrikanischen Studenten. “Ich erklĂ€re euch den Krieg. All das wird vor Allah gerichtet werden”

Der ehemalige Student, der bereits Vergeltungsdrohungen gegen die Schule verschickt hatte, machte am Samstag, den 18. Februar 2023 erneut Ärger.

Am Samstag, den 18. Februar 2023, erhielt die École nationale d’architecture supĂ©rieure de Nantes neue Drohungen in einer E-Mail, die an Hunderte von Personen gerichtet war. Der Verfasser dieses Tiraden ist derselbe, der bereits am 25. Januar eine E-Mail verschickt hatte.

(
) Die Schule war unter Beobachtung gestellt worden. Inzwischen wurde der Autor lokalisiert, vermutlich an der ElfenbeinkĂŒste. Die Schule wurde kontaktiert und erklĂ€rte, dass sie keine Stellungnahme abgeben wolle. Ouest-France

https://www.fdesouche.com/2023/02/20/sles-blancs-de-m-securite-renforcee-a-lecole-darchitecture-de-nantes-apres-un-mail-haineux-et-menacant-envoye-par-un-etudiant-africain-je-vous-declare-la-guerre-je-se/

Linksextremistischer Anschlag auf Berliner Bahnanlage vereitelt

Mutmaßliche Linksextremisten haben offenbar versucht, eine Bahnanlage in Berlin-Adlershof in Brand zu setzen.

Die Bundespolizei konnte dies jedoch verhindern.

Bundespolizei verhindert nĂ€chtlichen Anschlag 

Der Anschlagsversuch ereignete sich bereits in der Nacht auf den 16. Februar, wie jetzt bekannt wurde.

Die Bundespolizei hatte offenbar einen Brandanschlag auf Bahngleise in Berlin-Adlershof verhindern können.

Nach Angaben von rbb wurden bereits in der Nacht auf den 16. Februar um 00:30 Uhr ein Mann und eine Frau im Bereich der Gleise festgenommen. Sie waren von einer Hubschrauberbesatzung der Bundespolizei aufgespĂŒrt worden.

Bei der Festnahme stellten die Polizisten auch einen Kanister mit Brennstoff sicher. Die Festgenommenen sollen außerdem eine Liste mit den Kennzeichen ziviler Polizeifahrzeuge bei sich gehabt haben. Zuvor hatte auch die B.Z. darĂŒber berichtet.

Ermittlungen des Staatsschutzes eingeleitet

Der Berliner Staatsschutz hat nun die Ermittlungen ĂŒbernommen. Es wird nach weiteren Beteiligten gesucht.

Die beiden mutmaßlichen TĂ€ter sollen bereits aus dem linksextremistischen Bereich bekannt sein und noch am 17. Februar einem Haftrichter vorgefĂŒhrt worden sein.

In den vergangenen Jahren hatte es bereits mehrfach BrandanschlÀge auf Bahnanlagen in Berlin gegeben, zu denen sich Linksextremisten bekannt hatten.

Zuletzt waren im September 2022 mehrere BrÀnde an SchaltkÀsten in Pankow entdeckt worden.

Die genauen HintergrĂŒnde und Urheber des Anschlags sind nach wie vor ungeklĂ€rt. Im Sommer 2027 kam es im Vorfeld des G20-Gipfels in Hamburg zu mehreren BrandanschlĂ€gen, zu denen sich Linksextremisten mit einem Schreiben im Internet bekannt hatten. Damals waren an Bahnanlagen im gesamten Bundesgebiet Feuer gelegt worden.

https://unser-mitteleuropa.com/linksextremistischer-anschlag-auf-berliner-bahnanlage-vereitelt/

Baerbock sorgt in MĂŒnchen fĂŒr nĂ€chste Peinlichkeit

Über Annalena Baerbock, die grĂŒne Außenministerin der Wirtschaftsmacht Bundesrepublik Deutschland, lacht die halbe Welt.
Foto: Olaf Kosinsky / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 de)

Annalena Baerbock hat es wieder getan. Und zwar Deutschland vor aller Welt blamiert. Nachdem sie erst vor wenigen Wochen Russland den Krieg erklĂ€rt hatte, nutzte sie gestern, Samstag, die MĂŒnchner Sicherheitskonferenz, um ihre mangelnde Schulbildung zur Schau zu stellen.

Frau Ahnungslos, die Visitenkarte Deutschlands in der Welt

Außenministerin Annalena Baerbock (GrĂŒne) ist mit ihren 42 Jahren der lebende Beweis, dass das deutsche Bildungssystem nicht erst seit heute am Boden liegt. Nachdem sie zuletzt in Geographie („LĂ€nder hunderttausende Kilometer entfernt“) und Geschichte („Panzer im 19. Jahrhundert“, „Deutschlands Kolonialgeschichte mit Nigeria“) durch Unwissenheit geglĂ€nzt hatte, offenbarte sie am gestrigen Samstag auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz auch in Geometrie BildungslĂŒcken.

Putin muss sich fĂŒr Frieden 360 Grad im Kreis drehen?

Gestern saß Baerbock gemeinsam mit US-Außenminister Anthony Blinken und dem Außenminister der Ukraine, Dmytro Kuleba, bei einer Podiumsdiskussion zu Gericht ĂŒber Russland. Frieden gĂ€be es erst, wenn Russland vollstĂ€ndig besiegt sei, so der Tenor.

Auf die Frage der Moderatorin, ob die Ukraine jemals sicher sein könne, solange Putin an der Spitze Russlands stehe, antwortete Baerbock nach lÀngerem Nachdenken:

Wenn er sich nicht 360 Grad Àndert, nein.

Russlands PrÀsident wird es zufrieden zur Kenntnis nehmen, dass er am richtigen Weg ist, sich nur einmal um die Achse drehen muss.

https://www.unzensuriert.de/168929-baerbock-sorgt-in-muenchen-fuer-naechste-peinlichkeit/

Ein FĂŒnftel der Impfdosen weggeworfen: Schweden wollen sich nicht mehr impfen lassen

Schweden ging in der Corona-Zeit einen Sonderweg – mit Ausnahme bei der Impfung. Auch dort wurde die Corona-Impfung als Lösung des Problems betrachtet und entsprechend viele Menschen geimpft.

Keine Impfempfehlung fĂŒr Jugendliche mehr

Doch Schweden zeichnete auch bei der Impfung eine gewisse EigenstĂ€ndigkeit aus. So hob die Regierung die Corona-Impfempfehlung fĂŒr gesunde Jugendliche bereits im September 2022 auf. Die Krankheit sei fĂŒr Personen im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren nicht gefĂ€hrlich.

Und nun wurde bekannt, dass Schweden fast 8,5 Millionen Impfstoffdosen weggeworfen hat, weil sich die Menschen nicht mehr impfen lassen wollen.

Hohe Kosten fĂŒr den Steuerzahler

Das ist ein FĂŒnftel der gekauften und bezahlten Dosen fĂŒr das 10,4-Millionen-Land. Die Kosten fĂŒr den Steuerzahler dafĂŒr belaufen sich auf 144 Millionen Dollar.

https://www.unzensuriert.at/168882-ein-fuenftel-der-impfdosen-weggeworfen-schweden-wollen-sich-nicht-mehr-impfen-lassen/

Umweltbewusstsein verarmt und tötet

Die Explosion der Energiepreise nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine, aber vor allem als Folge der “grĂŒnen” Energiepolitik, die Europa in den letzten 20 Jahren so abhĂ€ngig von russischem Gas gemacht hat, fĂŒhrte und fĂŒhrt dazu, dass Hunderte Millionen EuropĂ€er ihren Energieverbrauch einschrĂ€nken, insbesondere in diesem Winter beim Heizen.

WĂ€hrend Sie dies lesen, haben einige europĂ€ische Familien bereits 15 Grad in ihren Wohnzimmern. Frohes neues Jahr!

Und der Winter ist noch lange nicht zu Ende. Die zahllosen EinschrĂ€nkungen bei Heizung und Strom, die sich die EuropĂ€er selbst auferlegen mĂŒssen – sie haben keine Wahl – werden verheerende Folgen haben. Zu diesem Schluss kommt eine solide statistische Untersuchung, die kĂŒrzlich von der britischen Zeitschrift The Economist veröffentlicht wurde.

Aufgrund der derzeitigen irrsinnigen Energiepreise, so The Economist, werden in diesem Winter 147.000 EuropĂ€er mehr als im Jahresdurchschnitt sterben (Jahre 2015-2019). Bei einem milden Winter sinkt die Zahl der TodesfĂ€lle auf 79.000, so das Magazin. Bei einem strengen Winter wird die Zahl der “ĂŒbersterblichen” TodesfĂ€lle auf 185.000 geschĂ€tzt:

“Die einzige sichere Schlussfolgerung, die unser Modell liefert, ist, dass sich Russlands Energiewaffe als Ă€ußerst wirksam erweisen wird, wenn die Muster von 2000-19 auch 2022-23 gelten. Bei Strompreisen in der NĂ€he des derzeitigen Niveaus wĂŒrden in einem typischen Winter etwa 147.000 Menschen (4,8 % mehr als im Durchschnitt) mehr sterben, als wenn die Energiekosten auf den Durchschnitt der Jahre 2015-19 zurĂŒckgehen. Bei milden Temperaturen – wenn man fĂŒr jedes Land den wĂ€rmsten Winter der letzten 20 Jahre zugrunde legt – wĂŒrde diese Zahl auf 79.000 sinken, was einem Anstieg von 2,7 % entspricht. Bei kalten Temperaturen – wenn man den kĂ€ltesten Winter seit 2000 fĂŒr jedes Land zugrunde legt – wĂŒrde die Zahl auf 185.000 steigen, was einem Anstieg von 6,0 % entsprĂ€che.”

SchĂ€tzungen zufolge sind im Ukraine-Krieg Zehntausende von Soldaten getötetworden. Anders ausgedrĂŒckt: Selbst im gĂŒnstigsten Fall – einem milden Winter – könnten laut The Economist die explodierenden Energiepreise mehr EuropĂ€er töten als der Krieg in der Ukraine Soldaten gekostet hat. ErschĂŒtternd.

The Economist ist zu Recht vorsichtig: Die Explosion der Energiekosten im letzten Jahr ist in Europa ohne Beispiel. Die statistische Hochrechnung muss die nationale Politik der Energiepreisobergrenzen und der “GlĂ€ttung” berĂŒcksichtigen. Es ist jedoch immer ratsam, mit mathematischen Zukunftsmodellen vorsichtig zu sein – man denke nur an die IPCC-Berichte und die jĂŒngsten Hochrechnungen der COVID-TodesfĂ€lle.

KĂ€lte tötet. Die KĂ€lte tötet direkt diejenigen, die auf die Heizung verzichten, diejenigen, die auf der Straße verrecken. Die KĂ€lte begĂŒnstigt die tödlichen Krankheiten, die im Winter gedeihen. Die KĂ€lte tötet diejenigen, die versuchen, sich wĂ€hrend StromausfĂ€llen und Versorgungsunterbrechungen mit alternativen, behelfsmĂ€ĂŸigen Mitteln zu wĂ€rmen.

Diese Tragödie ist die direkte Folge der grĂŒnen Energiepolitik, die in Europa seit 20 Jahren betrieben wird.

Der Aufbau der westeuropĂ€ischen Nachkriegsordnung, die noch keine “EuropĂ€ische Union” war, beruhte weitgehend auf dem Wunsch, die Produktion reichlich vorhandener und kostengĂŒnstiger Energie zu fördern. Zwei der drei ursprĂŒnglichen “Gemeinschaften” – Kohle und Stahl sowie Atomenergie â€“ entsprachen diesem Wunsch. Das Hauptziel des Euratom-Vertrags bestand darin, “die Voraussetzungen fĂŒr die Entwicklung einer starken europĂ€ischen Nuklearindustrie” zu schaffen, die die EnergieunabhĂ€ngigkeit der sechs ursprĂŒnglichen Mitglieder der EuropĂ€ischen Gemeinschaft fĂŒr Kohle und Stahl (aus der schließlich die EuropĂ€ische Union wurde) gewĂ€hrleisten sollte.

Die europĂ€ische Energiepolitik wurde lange Zeit unter der Ägide von Experten wie Samuele Furfari entschieden, die sich bewusst sind, dass Energie die Grundlage der menschlichen Existenz in all ihren Erscheinungsformen ist.

Heute wird die EuropĂ€ische Kommission von selbsternannten UmweltschĂŒtzern wie Frans Timmermans unter der FĂŒhrung der Deutschen Ursula von der Leyen dominiert, ganz zu schweigen von den Irrwegen des EuropĂ€ischen Parlaments. Die Ungnade, in die die einzige nachhaltige, nicht intermittierende und wirklich europĂ€ische Energiequelle – die Kernenergie – geraten ist, ist zum großen Teil auf die EntschlĂŒsse der EuropĂ€ischen Union zurĂŒckzufĂŒhren.

NatĂŒrlich ist die Kernenergie nicht ohne Risiken und UnzulĂ€nglichkeiten. Es stellt sich auch die Frage des AtommĂŒlls, der nicht so einfach zu handhaben ist. Nach der schrittweisen Abschaffung der Kohle in weiten Teilen Europas und angesichts der Tatsache, dass die EU-LĂ€nder praktisch kein eigenes, leicht zu förderndes Gas haben, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Kernenergie und importiertes Gas, bisher aus RusslandKatar und Algerien, drei autoritĂ€ren Regimen. Amerika hat auch Gas, aber dafĂŒr braucht Europa Terminals fĂŒr FlĂŒssigerdgas (LNG). Deutschland zum Beispiel hat nur ein einziges solches “schwimmendes Terminal“. Das sind die GrĂŒnde, warum die Kernenergie Teil des europĂ€ischen Energiemixes sein muss, wenn Europa ein klein wenig unabhĂ€ngig bleiben will, insbesondere von LĂ€ndern wie Russland und Katar.

Das entbindet die nationalen Regierungen in Europa nicht von ihrer Verantwortung. Der französische PrĂ€sident Emmanuel Macron hat sich zunĂ€chst aus der französischen Atomflotte zurĂŒckgezogen, die er nun in aller Eile zu flickenversucht. Belgien ist das einzige Land im Westen, das seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine Atomreaktoren, die weiterhin voll funktionsfĂ€hig sind, abgeschaltet hat. Deutschland ist von Russland und seinem Gas gekauft worden. Die grĂ¶ĂŸten europĂ€ischen Umweltorganisationen wurden massiv von Gazprom – mit anderen Worten, von der russischen Regierung – finanziert (gekauft, bestochen).

Die Konsequenz dieses angewandten Umweltbewusstseins – die Abschaffung der Kohle durch die “Progressiven”, die Zerstörung der europĂ€ischen Nuklearfertigkeiten, die extreme AbhĂ€ngigkeit von russischem Gas – ist, dass wir, die arroganten EuropĂ€er, den Winter ertragen mĂŒssen wie ein Haufen Hobbits.

https://de.gatestoneinstitute.org/19416/umweltbewusstsein-verarmt-toetet

Im Westen bekommt ein verbrannter Koran mehr Medienbeachtung als verbrannte Kinder

Ist ein Kind, das erschossen oder lebendig verbrannt wird, heute weniger wert als eine Kopie des Hadith, die auf einem Platz verbrannt wird? Der feige Westen scheint so zu denken.

Es ist immer die gleiche Szene: ein Dorf und bescheidene HĂ€user, umgeben von offenen Feldern, muslimische Terroristen, die mitten in der Nacht auftauchen, wenn alle schlafen, TĂŒren einbrechen und „Allahu Akbar“ rufen, Frauen und Kinder töten, vergewaltigen und verstĂŒmmeln, wenn sie in Sichtweite sind , Kirchen und HĂ€user in Brand setzen. Nur weil sie Christen sind.

Der nigerianische Erzbischof Matthew Man-oso Ndagoso sagte, seine GlĂ€ubigen wĂŒrden „wie HĂŒhner“ getötet. In einem anderen Land enthĂŒllt ein Bischof: „Katholiken werden in Krankenhausbetten getötet.“ Doch all diese Massen von Verfolgten sind nicht trendy genug, um die Mobilisierung der schönen westlichen Menschen zu verdienen. Die Ermordeten sind nicht einmal die Zeit des Hashtags #savechristians wert Sie bewegen die westliche Cyber-Öffentlichkeit nicht so sehr wie ein libyscher Migrant, MĂ€nner, die sich Frauen nennen, oder ein auf einem schwedischen Platz verbrannter Koran…

Erste Szene:

In Schweden wird ein Koranexemplar von einem Provokateur ohne AnhĂ€nger angezĂŒndet. Die PlĂ€tze der islamischen Welt fĂŒllen sich mit RachegelĂŒsten. Die Organisation fĂŒr Islamische Zusammenarbeit fordert Europa zum Eingreifen auf (aus diesem Grund hat sie ein BĂŒro in unmittelbarer NĂ€he des EuropĂ€ischen Parlaments in BrĂŒssel eröffnet). Die Vereinten Nationen greifen ein: „Der Hohe ReprĂ€sentant der Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen, Miguel Moratinos (ehemaliger spanischer Außenminister), verurteilt unmissverstĂ€ndlich die feige Tat, den Heiligen Koran in Schweden zu verbrennen 
“. Dann ist die EuropĂ€ische Union an der Reihe: „Die Aktion ist mit den Werten der EU nicht vereinbar“. Schließlich entstehen die europĂ€ischen Kanzleien. Alle Medien sprechen darĂŒber.

Zweite Szene.

Isaac Achi, ein katholischer Priester, wird in seinem Haus in Nigeria lebendig verbrannt, wo stĂŒndlich Christen im Odium fidei getötet werden und das als „das grĂ¶ĂŸte Schlachthaus fĂŒr Christen der Welt“ bezeichnet wird. Aber in diesem Fall nichts von der UNO, der EU, den europĂ€ischen Kanzleien und den Medien. â€žEindeutig“ lesen wir es nirgends. â€žDie Christenverfolgung wird vom Glaspalast ignoriert“, prangert Aid to the Church in Need an. Wir befinden uns in einem Land, in dem in zwanzig Jahren 100.000 Christen getötet wurden. Als 44 Christen im Bundesstaat Kaduna in Nigeria ermordet wurden, sagte ein Zeuge, die Toten seien hauptsĂ€chlich Frauen und Kinder gewesen, „geschlachtet wie Widder zum Grillen“.

Da wir keine Verurteilung fĂŒr die zwei israelischen Kinder hören, die gerade in Jerusalem getötet wurden.

Ganz zu schweigen davon, dass das MĂ€dchen lebendig verbrannt wurde, nur weil sie Christin in Nigeria war, wo 2022 39 Priester getötet wurden. Sie wurde von Muslimen getötet, nachdem sie der „Blasphemie“ beschuldigt worden war, dieselbe Anschuldigung, die heutzutage von der Ummah gegen europĂ€ische LĂ€nder erhoben wird. Ihr Name war Deborah Yakubu. Die Videos von ihr zeigen eine erschreckende Wildheit, Dutzende von Menschen greifen ihren Körper an, stecken ihn in Brand und rufen freudig „Allahu Akbar“ auf ihre Handys und sozialen Netzwerke.

Ganz zu schweigen von dem lebendig verbrannten Christenpaar in Pakistan, wo es in den letzten Tagen massive Demonstrationen gegen Schweden gegeben hat. Eine schwangere Frau, bereits Mutter von drei Kindern, und ihr Ehemann, fĂ€lschlicherweise beschuldigt, Koranseiten (immer dieses Buch, der Koran) verbrannt zu haben, von einem Mob von Muslimen angegriffen und in einen Ofen einer Ziegelei geworfen und dort verbrannt . Oder in Mali, wo 27 Christen lebendig verbrannt wurden. Oder Isima Kimbugwe, ein christlich-religiöser Mann, der in Uganda lebendig verbrannt wurde. Lebendig verbrannt wie der Priester David Tanko in Nigeria. Oder die 12 christlichen Kinder, die in Jos, Nigeria, lebendig verbrannt wurden. Oder die in Syrien lebendig verbrannte Assyrerin. Auch in Jos, Nigeria, gingen islamistische Terroristen in die HĂ€user, in denen sich Eltern und Kinder verbarrikadiert hatten, steckten sie in Brand und ließen 17 Christen bei lebendigem Leibe verbrennen. Unter ihnen Timara,

Im Januar wurde ein 47-seitiger Bericht der NGO Open Doors veröffentlicht. â€žEs ist absolut erschreckend, mir gefriert förmlich das Blut“, schreibt der jĂŒdische Historiker Marc Knobel in der neusten Ausgabe der Revue des deux mondes. â€žOpen Doors schĂ€tzt, dass ‚312 Millionen Christen schwer verfolgt und diskriminiert werden’. Sie reprĂ€sentiert 1 von 7 Christen auf der Welt. Aber wenn wir genauer hinsehen, entspricht diese Zahl 1 von 5 Christen in Afrika und 2 von 5 Christen in Asien. Christen sind allein und werden ermordet, Kirchen und Tempel werden niedergebrannt. Mit allen Mitteln werden sie dazu gezwungen, ihren Glauben aufzugeben: Der Besitz einer Bibel ist ein Verbrechen, das Feiern von Gottesdiensten ist verboten, Kirchen zerstört, niedergebrannt, Christen ermordet wie zum Beispiel in Syrien 
“.

Dann erklĂ€rt Knobel: „Ich bin kein Christ, sondern jĂŒdischer Religion. Ich kann daher ermessen, was mit den religiösen Verfolgungen passiert ist, denen die Juden zwei Jahrtausende lang zum Opfer gefallen sind. Aber heute möchte ich auch Ablehnung, Angst, Terror messen. Und meine auf der ganzen Welt verfolgten Mitchristen sind vergessen. Warum rede ich? Soll ich die Klappe halten? Einige mögen denken, dass die in diesem Bericht gezĂ€hlten christlichen Opfer nur eine kalte Statistik sind, was sie insgesamt kalt lĂ€sst. Andere werden machtlose oder desillusionierte Zuschauer sein. Kurz gesagt, ĂŒber diese Angelegenheit herrscht ein Schweigekodex. Als ob das Gesetz des Schweigens die Regel sein sollte. Die bloße ErwĂ€hnung dieser religiösen Verfolgungen scheint vielen Kommentatoren, sĂ€kularen VerbĂ€nden und NGOs unangenehm zu sein, die lieber schweigen.“

Knobel ist Jude und Franzose und erinnert sich vielleicht daran, dass in seinem Land, im Schweigen der verschiedenen Erdoganer und unserer Institutionen, ein junger Jude, Ilan Halimi, von einer Bande Muslime außerhalb von Paris lebendig verbrannt wurde.

Priyantha Kumara war keine Christin, sondern Buddhistin, aber dennoch eine „UnglĂ€ubige“. Fertig mit Tritten, Bolzen und einem Benzinkanister. Er ist ein Einwanderer aus Sri Lanka, der frĂŒher als Manager in einer Sportartikelfabrik gearbeitet hat. FĂŒr die Arbeiter war er schuldig, ein Plakat mit Mohammeds Namen darauf entfernt zu haben (wenn es nicht der Koran ist, ist er Mohammed). Kumara verstand es nicht einmal. Aber das reicht, um ihm “Blasphemie” vorzuwerfen. Einer von 1.130 Menschen, die in Pakistan getötet wurden, nachdem sie beschuldigt wurden, bei außergerichtlichen Hinrichtungen „den Islam beleidigt“ zu haben.

Ist ein lebendig verbranntes Kind heute weniger wert als eine auf dem Platz verbrannte Hadith-Kopie? Warum die Doppelmoral?

Sie mĂŒssen Salman Rushdie fragen, dessen erste Fotos erschienen, nachdem er dem Terroranschlag in New York entkommen war. Ein verkrĂŒppelter, ausgezehrter und gebrochener Mann. Im GesprĂ€ch mit dem New Yorker sagt Rushdie: „Die Leute hatten Angst, in meiner NĂ€he zu sein. Ich dachte, der einzige Weg, es zu stoppen, ist, so zu tun, als hĂ€tte ich keine Angst.“ Eines Abends ging Rushdie mit Andrew Wylie, seinem Agenten und Freund, zum Abendessen aus. Der Maler Eric Fischl kam an ihren Tisch und sagte: „Sollte ich nicht? Haben wir nicht alle Angst und verlassen das Restaurant?“ „Gut, ich esse zu Abend“, antwortete Rushdie. „Du kannst machen, was du willst.“

Im Westen gibt es keine PlĂ€tze mehr am Tisch fĂŒr diejenigen, die keine Angst haben, die Wahrheit zu sagen.

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