Familienministerin gab an zwei Tagen für PR-Fotos 12.000 Euro aus

Ganze 12.000 Euro gab die grüne Familienministerin Paus für Fotografen in nur zwei Tagen aus.
Foto: Rafael P. D. Suppmann / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)

Familienministerin Lisa Paus (Bündnis90/Grüne) bestätigte im August einmal mehr, was grüne Politiker am besten können: Mit vollen Händen das Geld anderer Leute ausgeben. 12.000 Euro kostete ein von ihr angeheuertes Fotografenteam für lediglich zwei Tage.

Teure Eigen-PR

Vom 13. bis 15. August war die Ministerin in Hessen und Baden-Württemberg unterwegs, um nach eigenen Angaben über Themen wie Gleichstellung, Einsamkeit, frühkindliche Bildung, Gewalt gegen Frauen und Pflege zu sprechen. „Lisa Paus unterwegs für die Gesellschaft”, lautete das Motto ihres Trips in eigener Sache. Treffender wäre allerdings gewesen: „Unterwegs auf Kosten der Gesellschaft“.

Koste es, was es wolle

Denn wie der Business-Insider aufdeckte, kosteten diese Gespräche den Steuerzahler besagte 12.000 Euro, alleine dafür, um sie fotografisch ins rechte Licht zu rücken. Darunter waren unter anderem Kosten für die Foto- und Videobegleitung, Produktion und Aufbereitung für die Kanäle und Reisekosten. Damit war sie die Spitzenreiterin unter allen Ministern, die eine vergleichbare Sommertour unternahmen, stellte das Portal nach eigenen Recherchen fest. Alle anderen Kollegen gaben wesentlich weniger bis gar nichts für externe Social Media Begleitung aus.

Familienministerin gab an zwei Tagen für PR-Fotos 12.000 Euro aus – Unzensuriert

Südtirol ist geschockt von brutaler Ausländer-Gewalt in Meran (Video)

Südtirol ist geschockt von der brutalen Ausländer-Gewalt in Meran. Am vergangenen Wochenende hat eine Gruppe von mehreren Ausländern die Fußballmannschaft von Gargazon auf offener Straße überfallen und mit Schlagstöcken und Elektroschockern krankenhausreif geschlagen (UT24 berichtete). Nun ist ein neues Video aufgetaucht. Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll kritisiert zudem, dass einige Medien die Täter bloß als „Jugendbanden“ bezeichnen und den Ausländer-Fokus verheimlichen.

Die Berichterstattung einiger Medien über den Vorfall in Meran sei beschämend und ein Hohn für die Opfer, schreibt Knoll in einer Aussendung. Mit keinem einzigen Wort werde erwähnt, dass die Täter kriminelle Ausländer sind, stattdessen wird von „kriminellen Jugendlichen“ und „Jugendbanden“ gesprochen. Anstatt die Täter klar zu benennen, werde die Jugend zum Sündenbock gemacht. Der „Süd-Tiroler Freiheit“ (STF) liegt nun ein neues Video von den Geschehnissen vor, „auf dem die Täter klar ersichtlich sind“. Es sind Ausländer, betont Knoll.

Knoll: „Südtirol hat kein Problem mit Jugendlichen, sondern mit kriminellen Ausländern!“

„Ich verwehre mich gegen die manipulative Berichterstattung einiger Medien, die darauf abzielt, den Bürgern die Wahrheit über die Identität der Täter zu verschweigen. Südtirol hat kein Problem mit Jugendlichen, sondern mit kriminellen Ausländern“, so der Landeshauptmann-Kandidat der STF.

Als völlig realitätsfremd müsse auch die Beurteilung der Meraner Sozialarbeiter bezeichnet werden, die die Täter in Schutz nehmen und davon sprechen, dass „diese Menschen in unsere Gesellschaft gehören“. „NEIN! Diese Menschen gehören nicht in unsere Gesellschaft und wir wollen sie auch nicht in unserer Gesellschaft. Diese Leute müssen weg!“, fordert Knoll.

STF fordert sofortige Abschiebung

Was in Meran geschehen ist, ist nicht mehr normal. Auf dem Video sieht man, wie die Ausländer die Jugendlichen aus Gargazon brutal verprügeln, man hört schockierte Jugendliche, ein Junge ruft entsetzt: „Da unten ist alles voll Blut“.

Sven Knoll fordert ein sofortiges Einschreiten der Politik. Es sei beschämend, dass Kompatscher und die Landesregierung bisher zu den Vorfällen schweigen. Die STF verlangt von der Politik und den Ordnungskräften, dass die ausländischen Täter verhaftet und sofort aus Südtirol entfernt werden.

Neues Video der Ausländer-Bande aufgetaucht – UnserTirol24

“Das Gleiche wie bei Samuel Paty”: Im französischen Dreux bedroht eine 12-jährige Schülerin ihre Lehrerin während eines Unterrichts über den Islam mehrfach mit dem Tod

Die Schülerin versetzte ihre Klasse in Angst und Schrecken. Wie die Zeitung Le Figaro aus Polizeikreisen erfahren hat, hat eine 12-jährige Schülerin am vergangenen Freitag im Collège Pierre et Marie Curie in Dreux im Département Eure-et-Loir Todesdrohungen gegen ihre Lehrerin ausgesprochen.

Während einer Unterrichtsstunde zum Thema Islam warf der Schüler seiner Lehrerin vor: “Wenn Ihr Unterricht den Schülern nicht gefällt, könnte Ihnen das Gleiche passieren wie ihm”, und zeigte dabei auf ein Foto von Samuel Paty. (…)

Unserer Quelle zufolge wiederholte das Mädchen ihre Äußerungen mehrmals und gab an, dass sie sich sehr wohl bewusst sei, dass Samuel Paty getötet wurde, “nachdem er seinen Schülern Dinge über den Islam erklärt hatte, die ihnen nicht gefielen”. Ihre Mitschülerinnen und Mitschüler versuchten zwar, ihr die Tragweite ihrer Äußerungen bewusst zu machen, aber es gelang ihnen nicht. Als das Lehrpersonal sie am Ende des Unterrichts zu sich rief, wiederholte die Jugendliche ihre Provokationen noch einmal.

Die Lehrerin war zutiefst schockiert und meldete sich auf der Polizeiwache in Dreux, um Anzeige wegen “Verherrlichung des Terrorismus” zu erstatten.

Le Figaro / https://www.fdesouche.com/2023/10/03/la-meme-chose-qua-samuel-paty-a-dreux-28-une-eleve-de-12-ans-menace-de-mort-plusieurs-fois-son-enseignante-lors-dun-cours-sur-lislam/

Skandal: Deutsche Bahn will AfD-Abgeordnete in die Wüste deportieren

Die Deutsche Bahn: „Woke“, „queer“ und zuverlässig unpünktlich. Dafür findet man Zeit, eine AfD-Politikerin öffentlich zu diffamieren.
Foto: Rob dammers / Wikimedia commons (CC BY CA 2.0)

Die Kritik der AfD-Bundestags-Abgeordneten Beatrix von Storch, die sich als geplagter Fahrgast über eine unpünktliche Zugfahrt beschwerte, führte zu einem handfesten Eklat. Statt sich für die Verspätung zu entschuldigen, verstieg sich die Deutsche Bahn zu einer Beleidigung.

Verspätungen nicht Ausnahme, sondern Alltag

Am letzten Sonntag berichtete die Bundestagsabgeordnete von einem Erlebnis mit der Deutschen Bahn, von dem alltäglich gut 90 Prozent aller anderen Bahnkunden auch berichten könnten. Ihr Zug hatte erhebliche Verspätung. So schrieb sie auf “X”:

Die Bahn kann wirklich nur noch woke. 25 Minuten verspätete Abfahrt. Nach 3 Minuten Fahrt Durchsage: wir müssen nach dem nächsten Halt eine Drehfahrt machen – zusätzliche 15 Minuten. Wie ganz Deutschland: nix mehr auf die Kette kriegen, aber im rosa Tütü mächtig viel Regenbogen-Haltung zeigen.

One way in die Wüste

Als Antwort twitterte die Pressestelle der Deutschen Bahn eine Bildmontage der AfD-Politikerin, die sie in der Wüste zeigte. Dazu schrieb das Unternehmen: „Wir freuen uns, dass Sie Ihr Ziel trotzdem erreicht haben. Die Rückfahrt fällt leider aus“.

Eine Provokation gegenüber einem zahlenden Kunden. Denn am Ende sollte die Verspätung dann sogar über 70 Minuten betragen, wie von Storch in einem späteren Posting schrieb.

Einen passenden Kommentar zur Frechheit des Verkehrsunternehmens verfasste der erfolgreiche Journalist und ehemalige Bild-Chefredakteur Julian Reichelt. Er schrieb:

Der abgewirtschaftete Staatskonzern Deutsche Bahn möchte die politisch Unliebsamen und Unerwünschten ohne Rückfahrt deportieren. In was für einem kaputten Land sind wir gelandet, dass die Verantwortlichen da nicht allesamt rausfliegen? Verantwortlich sind die FDP und Wissing.

Bahn auf „woke“ und „queer“ getrimmt

Während Züge in Japan praktisch auf die Sekunde genau abfahren und ankommen, kann sich der durchschnittliche Kunde der Deutschen Bahn glücklich schätzen, wenn die Verspätung weniger als eine Stunde beträgt oder er einen Anschlusszug erreichen kann. Denn der eigentliche Zweck des Unternehmens, Fahrgäste zuverlässig und pünktlich von A nach B zu befördern, ist unter dem CEO Richard Lutz zur Nebensache geworden. Im Mittelpunkt stehen für ihn vegane Gerichte im Speisewagen, in Regenbogenfarben gehüllte Zuggarnituren und Personal, das sich geschlechtsunabhängig männliche oder weibliche Uniformen aussuchen darf.

https://unzensuriert.de/203938-skandal-deutsche-bahn-will-afd-abgeordnete-in-die-wueste-deportieren/

Der ‘Klimanotstand’ ist ein Scherz

Mehr als 1.600 Wissenschaftler und Fachleute, darunter zwei Nobelpreisträger, haben eine Erklärung unterzeichnet, in der es heißt: “Es gibt keinen Klimanotstand”. Es ist unwahrscheinlich, dass die Erklärung von den Mainstream-Medien beachtet wird, aber es ist wichtig, dass die Menschen davon erfahren: Die Massenklimahysterie und die Zerstörung der Wirtschaft im Namen des Klimawandels müssen aufhören.

“Die Klimawissenschaft sollte weniger politisch und die Klimapolitik mehr wissenschaftlich sein”, heißt es in der Erklärung, die von 1.609 Wissenschaftlern und Fachleuten unterzeichnet wurde, darunter die Nobelpreisträger John F. Clauser aus den USA und Ivar Giaever aus Norwegen/USA.

Die Erklärung fährt fort:

“Wissenschaftler sollten Unsicherheiten und Übertreibungen in ihren Vorhersagen zur globalen Erwärmung offen ansprechen, während Politiker die realen Kosten sowie die imaginären Vorteile ihrer politischen Maßnahmen nüchtern abwägen sollten…

“Das geologische Archiv zeigt, dass das Erdklima seit Bestehen des Planeten schwankt, mit natürlichen Kalt- und Warmzeiten. Die kleine Eiszeit endete erst im Jahr 1850. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir jetzt eine Erwärmungsphase erleben.

“Die Erwärmung verläuft viel langsamer als vorhergesagt…

“Die Kluft zwischen der realen Welt und der modellierten Welt zeigt uns, dass wir weit davon entfernt sind, den Klimawandel zu verstehen.

“Die Klimapolitik stützt sich auf unzureichende Modelle
Klimamodelle haben viele Mängel und sind als politische Instrumente nicht im Entferntesten plausibel. Sie übertreiben nicht nur die Wirkung der Treibhausgase, sondern ignorieren auch die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 von Vorteil ist…

“Die globale Erwärmung hat nicht zu mehr Naturkatastrophen geführt
Es gibt keine statistischen Beweise dafür, dass die globale Erwärmung Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturkatastrophen verstärkt oder häufiger auftreten lässt. Es gibt jedoch zahlreiche Belege dafür, dass CO2-Reduktionsmaßnahmen ebenso schädlich wie kostspielig sind.

“Klimapolitik muss wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten respektieren
Es gibt keinen Klimanotstand. Daher gibt es keinen Grund für Panik und Alarm. Wir lehnen die schädliche und unrealistische Netto-Null-CO2-Politik, die für 2050 vorgeschlagen wird, entschieden ab. Setzen Sie auf Anpassung statt auf Abschwächung; Anpassung funktioniert unabhängig von den Ursachen.”

Professor Steven Koonin, ehemaliger Unterstaatssekretär für Wissenschaft im US-Energieministerium unter der Regierung Obama, derzeit Professor an der New York University und Fellow an der Hoover Institution, ist Autor des Bestsellers aus dem Jahr 2021, Unsettled: What Climate Science Tells Us, What It Doesn’t, and Why It Matters (“Ungeklärt: Was uns die Klimawissenschaft sagt, was sie nicht sagt und warum das wichtig ist”). Darin stellt er fest, dass das, was die (für Laien) weitgehend unlesbaren und komplizierten wissenschaftlichen Berichte über den Klimawandel aussagen, völlig verzerrt wird, wenn ihr Inhalt durch eine lange Reihe von zusammenfassenden Berichten über die Forschung durch die Medien und die Politiker gefiltert wird.

“Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, Dinge falsch zu machen – sowohl versehentlich als auch absichtlich – da die Informationen durch einen Filter nach dem anderen gehen, um für verschiedene Zielgruppen verpackt zu werden… Es ist nicht nur die Öffentlichkeit, die schlecht darüber informiert ist, was die Wissenschaft über das Klima sagt…”

Koonin fährt fort:

“Pressemitteilungen und Zusammenfassungen der Regierung und der UNO geben die Berichte selbst nicht genau wieder… Renommierte Klimaexperten (einschließlich der Autoren des Berichts selbst) sind von einigen Darstellungen der Wissenschaft in den Medien verunsichert.”

In einem kürzlich geführten Interview erklärte Koonin, dass die Reaktionen seiner Kollegen auf sein Buch darin bestanden hätten, dass er der Öffentlichkeit oder den Politikern nicht die Wahrheit über den Klimawandel sagen sollte.

“Mir wurde beigebracht, dass man [als Wissenschaftler] die ganze Wahrheit sagt. Und dass man es den Politikern überlässt, Werturteile zu fällen, Kosten-Nutzen-Abwägungen zu treffen und so weiter”, sagte Koonin. Er wies auch darauf hin, dass es unmoralisch sei, von den Entwicklungsländern eine Senkung der Emissionen zu verlangen, wenn so viele nicht einmal Zugang zu Elektrizität haben, und dass es unmoralisch sei, die jungen Generationen zu verängstigen: 84 % der amerikanischen Teenager glauben (Stand Januar 2022), dass, wenn der Klimawandel nicht sofort bekämpft wird, es für künftige Generationen zu spät sein und ein Teil des Planeten unbewohnbar werden wird.”

Natürlich wäre es hilfreich zu erforschen, was getan werden kann, um die vom Menschen verursachten Probleme zu lindern, wie zum Beispiel das “Ozonloch“, das sich jetzt schließt, aber der Klimawandel ist kein apokalyptischer Notfall und muss in Angriff genommen werden, ohne die Hunderte von Millionen Menschen, die bereits in extremer Armut leben, ins Elend zu stürzen.

Die Regierung Biden scheint sich jedoch nicht um die weit verbreitete Armut und den massiven Hunger zu sorgen, die durch die Nichtverfügbarkeit billiger und zuverlässiger Energie in unterentwickelten Ländern verursacht werden, oder um die Inflation, die durch die in die Höhe schießenden Preise verursacht wird, die diejenigen Amerikaner erdrücken, “die sich kaum eine Mahlzeit am Tag leisten können”.

Das sind von Menschen gemachte Probleme, die dadurch entstanden sind, dass teures (wieder fast 100 Dollar pro Barrel) – und oft schmutzigeres – Öl von Gegnern der USA wie Russland und Venezuela importiert wird, anstatt es weitaus billiger im eigenen Land zu fördern. Die Regierung Biden scheint auch nicht besorgt darüber zu sein, dass China und Indien weiterhin Kohle verbrennen – die Kommunistische Partei Chinas genehmigt zwei neue Kohlekraftwerke pro Woche, was alle Vorteile, die die USA bieten könnten, leicht zunichte macht und Berichten zufolge “alle Industrienationen zusammen” bei den Kohlenstoffemissionen übertrifft.

Die Regierung Biden scheint sich auch keine Gedanken darüber zu machen, dass sie durch die Installation von Offshore-Windturbinen entlang der Atlantikküste die Tierwelt, das Leben im Meer und die Fischereiindustrie vernichtet, oder dass der Zwang zu Elektrofahrzeugen praktisch die gesamte Autowartungsbranche in den Ruin treiben wird (Elektroautos brauchen keine Routinewartung), oder dass Lithiumbatterien nicht nur explodieren, sondern auch Tausende von Dollar kosten, wenn sie ersetzt werden sollen. Die Regierung will sogar, dass militärische Ausrüstung wie Panzer elektrisch betrieben werden, als ob es im Falle eines Konflikts Ladestationen inmitten fremder Wüsten gäbe. Laut NBC News lassen Vulkane, unbeeindruckt von den Anordnungen der Regierung, “die Menschheit in Sachen CO2-Emissionen wie Zwerge aussehen“.

Die Regierung Biden macht sich nicht einmal die Mühe, nach ihren eigenen Erkenntnissen zum Klima zu handeln: Im März veröffentlichte das Weiße Haus einen Bericht über die Auswirkungen des Klimawandels auf die US-Wirtschaft. “Seine Ergebnisse untergraben alle Behauptungen über eine anhaltende Klimakrise oder eine drohende Katastrophe”, schrieb Koonin im Juli.

“Die Autoren des Berichts sollten dafür gelobt werden, dass sie die wahrscheinlich unwillkommenen Botschaften ehrlich transportieren, auch wenn sie keine Show daraus gemacht haben. Der Rest der Regierung Biden und ihre klimaaktivistischen Verbündeten sollten ihre apokalyptische Rhetorik mäßigen und die Klimakrise entsprechend absagen. Die Übertreibung des Ausmaßes, der Dringlichkeit und der Gewissheit der Klimabedrohung ermutigt zu unüberlegten Maßnahmen, die störender und teurer sein könnten als jede Veränderung des Klimas selbst.”

Doch Fakten werden die Regierung Biden nicht davon abhalten, ihre radikale Politik fortzusetzen: “Ich glaube nicht, dass irgendjemand mehr die Auswirkungen der Klimakrise leugnen kann”, sagte Biden am 30. August vor Reportern im Weißen Haus mit Blick auf den Hurrikan Idalia. “Schauen Sie sich nur um. Historische Überschwemmungen. Ich meine, historische Überschwemmungen. Intensivere Dürreperioden, extreme Hitze, große Waldbrände haben erhebliche Schäden verursacht.

Es spielt keine Rolle, dass ein Großteil des Klimawandels offenbar durch Sonneneruptionen verursacht wird, gegen die wir nichts tun können; oder dass große Waldbrände ironischerweise von “Umweltschützern” verschlimmert werden, weil sie sich weigern, das Gestrüpp zu roden, damit die Lebewesen dort durch nichts gestört werden ausser einem Waldbrand.

Der Klimaexperte Bjørn Lomborg schlägt vor, dass die Billionen Dollar, die zur Bekämpfung des Klimawandels benötigt werden, besser eingesetzt werden könnten:

“Dies ist kein Argument dafür, nichts zu tun, sondern einfach klüger zu sein. Um sicherzustellen, dass wir uns von fossilen Brennstoffen verabschieden können, müssen wir die Forschung und Entwicklung intensivieren, um die Preise für grüne Energie zu senken. Wir sollten in alle Optionen investieren, einschließlich Kernfusion, Kernspaltung, Speicherung, Biokraftstoff und andere Quellen.

“Nur wenn grüne Energie billiger ist als fossile Brennstoffe, wird die Welt in der Lage und bereit sein, den Übergang zu vollziehen. Andernfalls sind die heutigen Energiepreise nur ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird.”

https://de.gatestoneinstitute.org/20008/klimanotstand

Planen Deutschland und Frankreich mit Hilfe Kiews den Sturz der polnischen Regierung?

Zumindest behauptet dies eine polnische Journalistin des polnischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens.  Im Gegenzug für den Sturz der polnischen Regierung wäre der Ukraine ein schneller EU-Beitritt versprochen worden.

Brüssel hätte inoffiziell zugesichert, dass Deutschland und Frankreich der Ukraine einen schnellen EU-Beitritt versprochen hätten. Und zwar unter der Bedingung, wenn Kiew dabei hälfe, Polens regierende Regierung zu stürzen – schrieb Dominika Cosic, Brüssel-Korrespondentin des polnischen öffentlich-rechtlichen Senders „TVP“, auf der Plattform „X“.

Linker Ex-Ministerpräsident Polens, Donald „Tusk“ als Strippenzieher einer „Farbenrevolution“ ?

Cosic erläuterte ihre Theorie so: Die EU könne nicht ohne Vertragsänderungen erweitert werden, und es Polen wäre, welches diese Änderungen blockiert.

Ihre Spekulationen decken sich mit den Vorwürfen, die der EU-Abgeordnete der polnischen “PIS“-Partei („Recht und Gerechtigkeit“), Witold Waszczykowski, am Sonntag in einem Interview mit „Wirtualna Polska“ erhoben hatte:

Kiew wolle einen Regierungswechsel in Polen, ebenso wie Präsident Wolodymyr Selenskyj den „PiS“-Kritiker Donald Tusk, der die „Bürgerplattform“ leitet, als polnischen Ministerpräsidenten installieren.

Tusk war Von 2007 bis 2014 Polens Ministerpräsident, von 2014 – 2019 Präsident des Europäischen Rates, und von 2019 – 2022 Vorsitzender der Europäischen Volkspartei. 

Dies würde auch gut zu der gestern in Warschau durch Tusk inszenierten Großdemonstration gegen die polnische Regierung passen – in Form einer von Soros-affiner Opposition organisierten Farben-Revolution.

Waszczykowski ist laut eigener Darstellung „Delegation für die Zusammenarbeit mit der Ukraine“ im EU-Parlament. Der EU-Abgeordnete stellt fest: Die Ukrainer hätten mehr Kontakt zu deutschen und französischen Politikern als zu seinem Ausschuss.

Stellungsnahme der polnischen Opposition

„Wirtualna Polska“ bat mehrere Politiker um eine Stellungnahme:

Robert Biedron, Co-Vorsitzender des oppositionellen Parteienbündnisses „Neue Linke“, bezeichnete die Informationen als Fake News und meinte: Diese existierten nur in den Köpfen von „PiS“-Politikern. Der ehemalige polnische Ministerpräsident und heutige EU-Abgeordnete und Oppositionspolitiker Leszek Miller bezeichnete den Vorschlag als Unsinn.

Parlamentswahlen am 15. Oktober in Polen

Am 15. Oktober finden in Polen Parlamentswahlen statt. Laut der letzten September-Umfragen würde die amtierende „PIS“-Regierungspartei mit 37 Prozent der Stimmen als Wahlsieger hervorgehen.

Das größte Oppositionsbündnis, die „Bürgerkoalition“ unter Führung der „Bürgerplattform“, käme auf 29,5 Prozent. Die „Konföderation“ (Confederacja) und die „Neue Linke“ (Nowa Lewica), ein Bündnis nationalistischer und libertärer Parteien, kämen ebenfalls mit 10,5% ins Parlament . Die Koalition des „Dritten Weges“, gebildet von der „Polnischen Bauernpartei“ (PSL) und „Polen 2050“, gegründet vom ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Szymon Holowniadem, würde ebenfalls auf 10 Prozentpunkte kommen.

https://unser-mitteleuropa.com/planen-deutschland-und-frankreich-mit-hilfe-kiews-den-sturz-der-polnischen-regierung/

Frankreich: Ein 16-jähriger Schüler schreit während des Unterrichts “Allah Akbar”, nachdem er sich ein Video angesehen hat, das mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht wird; er hat gedroht, im Falle eines Ausschlusses einen Anschlag zu verüben

Ein Schreckensmoment. Ein Schüler des Lycée professionnel Galilée in Vienne, Isère, schrie mitten im Unterricht “Allah Akbar”, nachdem er sich am Freitag, den 29. September, auf seinem Computer ein Video angesehen hatte, das mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht wurde, wie wir erfahren haben.
Gegen 11.00 Uhr morgens stand der Gymnasiast in seinem Klassenzimmer auf, als er gerade den Ausruf brüllen wollte, der üblicherweise von islamistischen Terroristen skandiert wird. Er wurde sofort von seinen Mitschülern isoliert und wartete darauf, dass eine Polizeistreife in der Schule eintraf.

Der 16-jährige Jugendliche, der der Strafverfolgungsbehörde TAJ (Traitement d’antécédents judiciaires) bekannt war, aber dem territorialen Nachrichtendienst nicht bekannt war, wurde festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. “Er soll gegenüber dem Erziehungspersonal Drohungen ausgesprochen haben, im Falle eines Ausschlusses einen Anschlag zu begehen”, so eine Polizeiquelle.

Die Staatsanwaltschaft in Vienne, die von Valeurs actuelles kontaktiert wurde, hat noch nicht auf die Anfrage reagiert.

Valeurs actuelles

Schaffhausen: Junger Schweizer erstochen – polizeibekannter Somalier verhaftet

Am Schaffhauser Bahnhof lief am Samstagmorgen ein grösserer Polizeieinsatz.Wikimedia Commons , Dominic Schmid, CC-BY-SA-3.0-DE

Am frühen Samstagmorgen wurde ein schwerverletzter Mann in der Schaffhauser Altstadt gefunden, der noch vor Ort seinen Verletzungen erlag. Eine weitere Person wurde verletzt ins Spital gebracht. Die dritte Person, der mutmassliche Täter, wurde am Bahnhof festgenommen und befindet sich nun in Polizeigewahrsam – die Schaffhauser Polizei ermittelt wegen eines Tötungsdeliktes. Nun liegen neue Informationen zu den Opfern sowie dem mutmasslichen Täter vor.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen sagte gegenüber den «Schaffhauser Nachrichten», dass der getötete Mann Jahrgang 1998 gewesen sei. Das zweite Opfer, das nach der Tat im Spital behandelt wurde, ist deutlich älter, nämlich Jahrgang 1962. Der mutmassliche Täter ist am jüngsten: Er wurde 1999 geboren und stammt aus Somalia. Gegen ihn lief bereits ein Verfahren wegen Raufhandels, also der Beteiligung an einer Schlägerei.

Der mutmassliche Täter wurde am Sonntag von der Staatsanwaltschaft einvernommen und wird vermutlich bald in Untersuchungshaft kommen. Für ihn gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung. Zur Tatwaffe wollten die Behörden bis jetzt keine Angaben machen, laut «Schaffhauser Nachrichten» soll es sich aber um eine Messerstecherei gehandelt haben. Auch zur genauen Todesursache konnten noch keine Angaben gemacht werden, da die Obduktion noch läuft. 

Der Pflegevater des toten Mannes sprach mit «Blick» über die Tatnacht. Er bereue, seinen Pflegesohn nicht vom Bahnhof abgeholt zu haben. Stattdessen habe er ihm gesagt, dass er den Zug nach Hause nehmen solle. Sein Pflegesohn verstarb vor Ort aufgrund der schweren Verletzungen. Kurz nach fünf Uhr war bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung eingegangen, dass zwei verletzte Personen auf der Safrangasse in Schaffhausen am Boden liegen, wie die Polizei in einer ersten Meldung schrieb.

https://www.20min.ch/story/schaffhausen-neue-details-zum-toetungsdelikt-am-bahnhof-schaffhausen-bekannt-263881770228

Studie offenbart den gewaltigen Vertrauensverlust in die Mainstream-Medien

Wikimedia Commons, Karl-Ludwig G. Poggemann, CC-BY-2.0

Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger hat anlässlich seiner Jahrestagung in Berlin in der vergangenen Woche eine Studie veröffentlicht.

Fast dreimal mehr kritische Stimmen als Zustimmung

Demnach stehen bereits 25 Prozent der Deutschen den Mainstream-Medien kritisch gegenüberstehen, während sie nur neun Prozent für eine „vertrauensvolle Instanz“ halten.

Wer die Botschaften der Mainstream-Medien nicht traut, ist auch gegenüber der Politik vorsichtig. Laut Studie hätte jeder Vierte nicht nur den Glauben an „die Medien“ verloren, sondern auch das Vertrauen in die Politik und die funktionierende Gesellschaft.

Schutz vor Propaganda

Dabei reagieren die Menschen sehr unterschiedlich: Frauen ziehen sich mehrheitlich zurück, um sich vor der Propaganda zu schützen. Andere forderten ein, dass sich die Mainstream-Medien wieder mehr mit den Sorgen der Menschen beschäftigten und benennen, was schieflaufe im Lande. Viele beklagen laut Studie, dass in den Mainstream-Medien nur noch einseitig berichtet wird. Besonders sensibilisiert und kritisch ist man in der ehemaligen DDR.

Und die Mainstream-Medien beeinflussen das Wahlverhalten: Je unkritischer die Menschen ihre Propaganda annehmen, umso größer ist die Zustimmung zur Ampel-Regierung in Berlin.

https://unzensuriert.de/203785-studie-offenbart-den-gewaltigen-vertrauensverlust-in-die-mainstream-medien/