Mit Burka im Schwimmbad: Nach Rauswurf fühlt sich Muslimin „tief verletzt“

Im Freibad Purkersdorf im Bezirk St. Pölten Land in Niederösterreich musste eine 24-jährige Burkini-Trägerin aus dem Becken, berichtet die Tageszeitung Heute. Ebenso, dass sich der Bürgermeister dafür entschuldigen will. Das sorgt in der Bevölkerung für Kopfschütteln.

Kein Burkini, sondern eine Burka als Badekleidung

„Die Berichte in den Medien waren leider nicht ganz richtig“, sagte der Bürgermeister von Purkersdorf, Stefan Steinbichler (SPÖ), gegenüber unzensuriert. Tatsächlich hätte die Dame beim Baden eine Burka getragen, das sei Straßenkleidung und aus hygienischen Gründen nicht erlaubt. Auch sein Sohn dürfe nicht mit einem T-Shirt ins Schwimmbecken, so der Bürgermeister.

Warum er sich dann bei der Muslimin entschuldigen wolle, wie in den Medien behauptet worden sei, wollten wir vom Bürgermeister wissen? Dazu Steinbichler:

Nicht bei der Burka-Trägerin, sondern bei der Frau mit dem Burkini-Badeanzug, die ebenfalls aus dem Wasser musste, nachdem es wegen der Burka-Trägerin eine laute Diskussion gegeben hatte und aufgrund dessen eine ganze Gruppe gebeten wurde, das Bad zu verlassen.

Muslimin fand schnell Gehör bei Medien

Betül A., die Muslimin mit dem Burkini, fand schnell Gehör bei den Medien. Der Kurier berichtete als erster, danach die Tageszeitung Heute. Die 24-Jährige fühle sich „tief verletzt“ lauteten die Schlagzeilen. Und eine Gleichbehandlungsbeauftragte drohte gleich mit Strafen für die Gemeinde Purkersdorf.

Dass die Würde von Betül A. verletzt worden sei und diese sich, wie sie gegenüber Medien beklagte, „als Mensch zweiter Klasse fühlte“, kann FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst nicht nachvollziehen. Die Badeordnung gelte für jeden, stellte sie auf ihrer Facebook-Seite klar.

Entschuldigung des Bürgermeisters spricht Bände

Viele Bäder, so Fürst, würden völlig zu Recht angemessene, hygienisch einwandfreie Badekleidung verlangen. Werde dagegen verstoßen, habe man das Freibad zu verlassen. Das habe überhaupt nichts mit einer Behandlung als „Mensch zweiter Klasse“ zu tun. Wörtlich sagte Fürst:

Wenn ich in islamischen Ländern in meinem Bikini ins Freibad gehe, passiert wohl mehr als ein höfliches Hinausbegleiten! Und eine Gleichbehandlungsbeauftragte werde ich dort auch nicht finden.

Ergänzend meinte Fürst: Dass sich der Bürgermeister nun beim „tief verletzten“ Badeopfer entschuldigen wolle, spräche Bände.

Ärmelloses Kleid im Dom zu Pisa verboten

Fürst steht mit ihrer Meinung nicht alleine da. In einer Umfrage der Tageszeitung Heute meinten 85 Prozent, dass eine Badeordnung wegen der Hygiene notwendig sei. Evelin R. schrieb zudem in einem Kommentar auf Facebook:

Ich durfte den Dom zu Pisa mit meinem ärmellosen Kleid vor ein paar Jahren auch nicht betreten – OBWOHL ich Katholikin bin und Kirchensteuer zahle. Bei mir hat sich weder der Dompfarrer, Bischof, Papst, Bürgermeister oder sonst wer entschuldigt. So what, ich lebe heute noch! Drama schieben und für Schlagzeilen sorgen ist irgendwie nicht so meins.

Protest gegen islamische Sitten

Islamische Sitten sorgen nicht nur in Österreich für Ärger. Wie berichtet hat die Bürgermeisterin von Monfalcone im Friaul (Italien), Anna Maria Cisint, gegen die Badegewohnheiten der Moslems protestiert. In einem offenen Brief an die örtliche islamische Gemeinschaft der Stadt (30.000 Einwohner) forderte sie zum Respektieren der lokalen Sitten und Gebräuche auf:

Diejenigen, die aus anderen Teilen der Welt kommen, haben die Pflicht, unsere Regeln und Bräuche zu respektieren.

https://unzensuriert.at/196677-mit-burka-im-schwimmbad-nach-rauswurf-fuehlt-sich-muslimin-tief-verletzt/

So eine Überraschung aber auch: Judenhass bei Moslems deutlich stärker als bei Deutschen

Für jeden vierten Moslem in Deutschland sind reiche Juden „die eigentlichen Herrscher der Welt“.
Foto: hilmar h. werner / Wikipedia (PP0)

Brauchte es wirklich die neue Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung?

Befragung von 5.500 Personen

Die Studie stützt sich auf eine Befragung unter 5.500 Personen, die bereits zwischen Ende 2021 und Frühjahr 2022 durchgeführt wurde. Mindestens 500 Personen islamischen Glaubens sollten enthalten sein.

Ziel der Studie war herauszufinden, wie hoch der „extremistische Kern“ in der Bevölkerung sei.

Einwanderung als Problem

Und dieser ist in der eingewanderten Gesellschaftsschicht besonders groß. So weist die Studie jedenfalls klar und deutlich aus, was ohnedies bekannt ist, nämlich dass Antisemitismus, also die Ablehnung gegenüber jüdischen Menschen und Kultur, unter den Moslems, die in Deutschland leben, weiter verbreitet ist als im Rest der Bevölkerung.

Stellungnahmen von Politikern noch ausständig

So meinen vier Prozent der Deutschen, dass Juden „hinterhältig“ seien, aber zwölf Prozent der Moslems. Während sechs Prozent der Deutschen die Aussage bejahen, wonach reiche Juden „die eigentlichen Herrscher der Welt“ seien, tut dies mehr als jeder vierte Moslem (26 Prozent).

Interessant ist, dass sich kein Einwanderungsbefürworter bisher zu dieser Studie zu Wort gemeldet hat.

https://unzensuriert.de/196662-so-eine-ueberraschung-aber-auch-judenhass-bei-moslems-deutlich-staerker-als-bei-deutschen/

Polizei wird von Klima-Endzeitsekte vorab über Störaktionen informiert

Klimaaktivisten kleben sich an Landebahnen (Fotos gepostet von Last Generation auf Twitter)

Viele Autofahrer waren schon von den Stör- und Blockadeaktionen der Klima-Endzeitsekte „Letzte Generation“ betroffen. Wie die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des freiheitlichen Verkehrssprechers und Generalsekretärs Christian Hafenecker durch Innenminister Gerhard Karner zeigt, ist dies nur wegen eines offenkundigen Kuschelkurses gegenüber den Extremisten möglich.
Der ÖVP-Minister berichtet, dass die örtlich zuständige Landespolizeidirektion „in der Regel unmittelbar vor Beginn der Aktion der Klimaaktivisten telefonisch von diesen in Kenntnis gesetzt wird“. Allerdings bleibe nur ein sehr geringer Zeitraum für polizeiliche Vorbereitungshandlungen, und wenn die Beamten am Ort der Störaktion sind, geht es bei einer nicht angezeigten Versammlung zuerst einmal um die Sicherung der Versammlung und die Prüfung, ob Gründe für eine Versammlungsauflösung vorliegen.

Der Anfragebeantwortung ist auch zu entnehmen, dass es vom 1. Jänner bis zum 24. Mai 2023 im Zusammenhang mit den Klimaterroristen österreichweit zu 379 Festnahmen kam. Davon erfolgten vier aus strafprozessualen Gründen, die restlichen 375 aus verwaltungsrechtlichen Grünen. Außerdem gab es im genannten Zeitraum österreichweit 1.513 Anzeigen, davon 32 Anzeigen nach dem Strafgesetzbuch und die übrigen 1.481 Anzeigen wurden aufgrund von Verstößen gegen verwaltungsrechtliche Bestimmungen erstattet.

Obwohl die Mitglieder von Klima-Endzeitsekten wie der „Letzten Generation“ oder „Extinction Rebellion“ ein offenkundig extremistisches Weltbild haben, das sie der Mehrheit der Bevölkerung aufzwingen wollen und dabei zu Mitteln greifen, welche Menschenleben gefährden, etwa, weil Rettungsfahrzeuge blockiert werden, werden diese Gruppen nicht vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft. Karner meint nur lapidar: „Bei diesen Gruppierungen fehlen oftmals die entsprechenden Parameter (wie Gewaltelement) für extremistische Handlungen.“

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker kritisiert in einer Aussendung, dass der Umgang von ÖVP-Innenminister Karner mit diesen Klimaterroristen „insgesamt ein einziger Skandal des konsequenten Wegschauens und gefährlichen Verharmlosens ist“. Und dass laut Anfragebeantwortung auch keinerlei Statistiken im Innenministerium, unter anderem über die Behinderung von Einsatzfahrzeugen rund um die Straßenblockaden, die dadurch ausgelösten Verkehrsbehinderungen, Sach- oder Personenschäden geführt würden, unterstreiche nur, dass „die Klimaterroristen bei Innenminister Karner und der ÖVP offenbar ,Narrenfreiheit´“ genießen würden.

https://zurzeit.at/index.php/oevp-innenminister-karner-auf-kuschelkurs-mit-klimaterroristen/

Studie: 96 Prozent (!) der US-Klimadaten sind verfälscht

William M. Connolley,  CC-BY-SA-3.0-migrated

Eine neue Studie mit dem Titel „Corrupted Climate Stations: The Official US Surface Temperature Record Remains Fatally Flawed“ kommt zu dem Ergebnis, dass etwa 96 Prozent der US-Temperaturstationen, die zur Messung des Klimawandels verwendet werden, nicht den Anforderungen der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) entsprechen, die „akzeptabel“ sind und unverfälschte Platzierungen vorsehen.

Messstationen an ungeeigneten Orten

Um genaue Temperaturmesswerte auf der Grundlage der von der NOAA veröffentlichten Standards zu erstellen, sollten sich Thermometer an natürlichen, „unberührten“ Orten wie Feldern, Wäldern oder Hügelkuppen befinden. Die Untersuchungen des Meteorologen Dr. Anthony Watts haben jedoch ergeben, dass sich mehr als 90 Prozent der NOAA-Thermometer an ungeeigneten Orten befinden. 96 Prozent befinden sich auf Parkplätzen, auf Gebäuden, an Backsteinmauern oder in anderen künstlichen Umgebungen. 

Die in diesen Umgebungen verwendeten Ziegel, Asphalt und anderen menschlichen Baumaterialien speichern künstlich Wärme, was zu einer „Erwärmungsverzerrung“ in den gesammelten Daten führt.

Verfälschte Messdaten als Grundlage der Klima-Hysterie

In der Natur aufgestellte Thermometer registrieren niedrigere Durchschnittstemperaturen. Das heißt nicht, dass es in den Städten, auf Parkplätzen und auf Autobahnen nicht wärmer wäre. Das ist es eindeutig. Aber das liegt nicht daran, dass der Planet insgesamt wärmer wird. Das liegt daran, dass wir Dinge bauen, die mehr Wärme einfangen und speichern, als Mutter Natur auffangen und speichern würde, wenn sie sich selbst überlassen würde. Diese Bereiche haben auch vielfältige vom Menschen verursachte Einflüsse auf die Temperaturen, z. B. durch Fahrzeuge, Heizungen und Klimaanlagen, U‑Bahnen und mehr Menschen usw. Leider werden diese Tatsachen in den Medienberichten der Konzerne über die sogenannte „Klimakrise“ ignoriert.

Auch zu den angeblich vom Klimawandel bedingten Waldbränden fand Dr. Watts deutliche Worte:

„Anstatt sich auf die Diskussion darüber zu konzentrieren, was die tatsächlichen oder vermeintlichen Schäden sind, wie sie gemildert werden können und wie den Menschen geholfen werden kann, nutzen die Klimaaktivisten die Gelegenheit, den „Klimawandel“ für den Rauch verantwortlich zu machen.

Tatsache ist, dass Waldbrände immer seltener und weniger schwerwiegend werden, da sich der Planet leicht erwärmt.

Da Waldbrände immer seltener werden, ist es unsinnig, die wenigen Waldbrände, die es noch gibt, dem Klimawandel anzulasten…

Von Fachleuten überprüfte Studien und verifizierte Satellitenbeobachtungen zeigen zweifelsfrei, dass Waldbrände langfristig, mittelfristig und kurzfristig seltener und weniger schwerwiegend sind, da sich die Erde nur geringfügig erwärmt.

Der wahrscheinliche Grund dafür ist die gemessene Zunahme der Verdunstung aus den Weltmeeren, die zu häufigeren globalen Niederschlägen geführt hat.“

https://unser-mitteleuropa.com/studie-96-prozent-der-us-klimadaten-sind-verfaelscht/

“Allahu Akbar”: Ein zum Islam konvertierter und polizeibekannter Mann versucht, einen Eingang zur Zitadelle im französischen Bayonne aufzubrechen; er wird vom Militär aufgegriffen

Zitadelle im französischen Bayonne, Glaz,CC-BY-SA-3.0

Ein Mann hat am Dienstagmorgen, den 25. Juli 2023, versucht, in das Regiment in Bayonne einzubrechen. Er wurde vom Militär festgenommen und anschließend in Polizeigewahrsam genommen.

Aus noch ungeklärten Gründen versuchte ein Mann am Dienstag, den 25. Juli 2023, mit seinem Fahrzeug in das 1. Fallschirmjägerregiment der Marineinfanterie in Bayonne einzudringen.

Die am Eingang postierten Sicherheitsbeamten wiesen den Mann mit seinem Fahrzeug zunächst zurück. Anschließend kam er ihnen entgegen, indem er unter den Absperrungen am Eingang des Regiments hindurchging. Laut mehreren Zeugenaussagen soll der Mann vor den Sicherheitsbeamten “Allahu akbar” gerufen haben. (…)

Der mutmaßliche Täter soll unter psychischen Problemen leiden und seine Behandlung vor kurzem abgebrochen haben. Nach unseren Informationen soll er zum Islam konvertiert sein und der Polizei bekannt sein. (…) Actu – Nouvelle-Aquitaine

(…) Der 1. RPIMa ist in Bayonne stationiert. Zwischen Meer, Wald der Landes und Bergen profitiert das Regiment von einer idealen Umgebung, die für die Durchführung seiner operativen Vorbereitung geeignet ist. Info Militaire

Die Zitadelle von Bayonne, die am 15. September 1999 den Namen “Citadelle Général Georges-Bergé” erhielt, ist eine befestigte Anlage (…) Der 1. RPIMa hält dort seit seiner Gründung im Jahr 1960 seine Garnison. Wikipédia

« Allahu Akbar » : un homme converti à l’islam et connu de la police tente de forcer une entrée de la Citadelle de Bayonne ; interpellé par les militaires, il souffrirait de problèmes mentaux – Fdesouche

Frankreich: Eine Person versucht, “nicht-muslimische” Passanten mit einem Messer anzugreifen. Dieser islamistische Angriff fand am 24. Juli statt und wurde nur von dem lokalen Nachrichtenportal “actu Val-de-Marne” berichtet

Am Montag, den 24. Juli 2023, kam es am frühen Nachmittag zu einem Angriff am See von Créteil. Ein mit einem Messer bewaffneter Mann versuchte, “nicht-muslimische” Passanten anzugreifen.

Durch das schnelle Eingreifen der Polizei konnte eine Tragödie verhindert werden, da es keine Verletzten gab. Ein Mann wurde festgenommen.

“Die psychiatrische Untersuchung des Festgenommenen ergab, dass die Urteilsfähigkeit des Betroffenen nicht mehr gegeben ist. Ein Antrag bei der Präfektur auf Einweisung ohne Zustimmung des Betroffenen in ein Krankenhaus wird derzeit gestellt”, so die Staatsanwaltschaft. Actu Val-de-Marne

https://www.fdesouche.com/2023/07/26/creteil-un-individu-tente-dattaquer-au-couteau-des-passants-non-musulmans-ayant-eu-lieu-le-24-juillet-cette-attaque-islamiste-naura-ete-relayee-que-par-le-site-dinfos-locales-actu-val/

Augenzeuge berichtet: Rettungshubschrauber für illegal Einreisende im Einsatz

Zwei Christopherus-Rettungshubschrauber des ÖAMTC wurden wegen eines Schlepper-Transports nach Nickelsdorf gerufen.,Juke Schweizer,  CC-BY-SA-4.0,,

Ein illegal Einreisender klagte über Schwindel, ein anderer über Erschöpfung – rasch waren zwei Rettungshubschrauber vor Ort. Burgenländer waren Augenzeugen dieses Spektakels und ärgerten sich:

Die Einheimischen können sich nicht darauf verlassen, so rasch Hilfe durch einen Hubschrauber für die medizinische Erstversorgung zu erhalten.

46 Personen im Lkw, Schlepper flüchtete

Gegenüber unzensuriert schilderte die Familie H. die dramatischen Stunden, die sich am 8. Juli in Nickelsdorf, Bezirk Neusiedl, im Burgenland abspielten. An der österreich-ungarischen Grenze wurde ein Lkw abgestellt, der dann rund eine Stunde in der prallen Sonne stand. Der Fahrer flüchtete. Die „Fracht“ wurde sichtbar, als Menschen die Plane des Lkw aufschnitten und aus dem Fahrzeug stiegen. Insgesamt hatte der unbekannte Schlepper 46 Personen in den Lkw gepfercht. Darüber hatte auch MeinBezirk.at berichtet.

Christopherus-Hubschrauber landeten in Nickelsdorf

Die Polizei sei dann auf die illegalen Einreisenden aufmerksam geworden, berichteten die Augenzeugen weiter. Weil zwei Menschen über Schwindel und Erschöpfung klagten, wurde ein Rettungsfahrzeug angefordert. Doch – dem Vernehmen nach ohne Not – schickte die burgenländische Landessicherheitszentrale der Rettung zwei Hubschrauber. Der ÖAMTC bestätigte gegenüber unzensuriert, dass für die illegalen Einreisenden zwei Christopherus-Hubschrauber im Einsatz waren. Tatsächlich wurde dann nur eine Person in das Krankenhaus nach Eisenstadt gebracht.

Kein Rettungs-Hubschrauber für Schlaganfall-Patient

Dinge wie diese, würden sie nachdenklich stimmen, schrieb Frau M. an unzensuriert. Im Bezirk Neusiedl sei es sehr häufig der Fall, dass Einheimische tatsächlich lebensbedrohliche, gesundheitliche Probleme hätten, wie zum Beispiel Herzprobleme oder Schlaganfälle. Leider sei es seitens der Landessicherheitszentrale Burgenland in diesen Fällen nicht selbstverständlich, dass man sich darauf verlassen könne, insbesondere als Schlaganfall-Patient derart schnell mit der Unterstützung eines Hubschraubers medizinische Erstversorgung zu erhalten, wie es im Falle der “Flüchtlinge” geschehen wäre.

https://unzensuriert.at/196611-augenzeuge-berichtet-rettungshubschrauber-fuer-illegal-einreisende-im-einsatz/

Mittweida: Anschlag auf Restaurant, wohl weil Besitzerin Russin ist

Im Sächsischen Mittweida kam es zu einem Gewaltakt gegen ein Restaurant. Da es sich dabei um ein russisches Restaurant handelt und die Inhaberin zuvor schon Drohnachrichten erhalten hat, kann von einem neuen russophoben Akt gegen Unschuldige ausgegangen werden.

Auch politische Hintergründe werden untersucht

Wie die Freie Presse berichtet, wurden in der Nacht auf Montag zwei Scheiben des Lokals eingeschlagen und die Eingangstür beschädigt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen Betrag im vierstelligen Bereich.

Die Polizeidirektion Chemnitz hat bereits die Ermittlungen aufgenommen, es werden auch politische Hintergründe des Anschlags auf das russische Restaurant untersucht. Die Inhaberin hatte bereits im Sommer letzten Jahres berichtet, dass sie seit dem Ukrainekrieg regelmäßig Drohungen bekommt.

Unbeteiligte leiden unter Russophobie

Die Tat würde sich damit in eine Reihe von gegen Russen gerichtete Anschläge quer durch Europa einreihen, die durch die Anti-Russland-Politik der Europäischen Union und der NATO getrieben werden dürften. Zu leiden haben dabei hauptsächlich völlig unbeteiligte Dritte russischer Abstammung, wie die genannte Restaurantbesitzerin. Die Auswirkungen sind inzwischen sehr weitreichend. So wurde Russland, nur um ein Beispiel zu nennen, aus dem europäischen Fußballverband UEFA ausgeschlossen (der Kurier berichtete). Warum ein Restaurantbesitzer oder ein Profisportler für einen Krieg bestraft werden, bleibt offen.

https://unzensuriert.de/196643-mittweida-anschlag-auf-restaurant-wohl-weil-besitzerin-russin-ist/

Ukrainische Panzer fahren mit russischem Öl

Wie absurd die westlichen Sanktionen gegen Russland sind, zeigt sich daran, dass ukrainische Panzer mit russischem Öl fahren. Einem Bericht des „Handelsblatt“ zufolge ist die Ukraine fast vollständig auf Treibstoffimporte angewiesen. Und hier spielen zunehmend aus Ungarn und der Türkei importierter Diesel eine Rolle, wie das Medium unter Bezugnahme auf die ukrainische Zollbehörde schreibt. Diese beiden Länder wiederum in ihren Raffinerien wiederum in großem Ausmaß Erdöl aus Russland.

Paradoxerweise hat der in der Ukraine ausgetragene Stellvertreterkrieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland zu einer verstärkten Nachfrage nach russischem Erdöl geführt. Laut „Handelsblatt“ sei bereits in der Vergangenheit die Marktposition der ungarischen MOL-Gruppe und der türkischen Lieferanten in der Ukraine „relativ gut“ gewesen, aber erst in der jüngsten Vergangenheit meldeten ukrainische Zollbehörden einen auffälligen Anstieg der Importe. So habe die eng mit dem ungarischen Staat verbundene MOL im vergangenen Halbjahr ihre Verkäufe an die Ukraine im vergangenen Halbjahr verdoppelt.

Dies wiederum führe dazu, dass die MOL, die in hohem Maße russisches Rohöl bezieht, „nun vor allem die Kriegsmaschinerie der Ukraine damit betankt“. Der Grund dafür ist ein Wettbewerbsvorteil des ungarischen Energiekonzerns. Ungarn hat, obwohl es EU-Mitglied ist, von Brüssel eine Sondergenehmigung zur Einfuhr von russischem Rohöl erhalten. Und da russisches Rohöl billiger ist, kann die MOL günstigere Treibstoffe zu günstigeren Preisen an die Ukraine verkaufen. Und der niedrigere Preis von russischem Rohöl ist wiederum eine Folge des von der EU beschlossenen Preisdeckels.

https://zurzeit.at/index.php/ukrainische-panzer-fahren-mit-russischem-oel/

Europäische Hitze für Migranten unzumutbar: Berliner Senat spendiert Flüchtlingsheim Klimaanlagen und Planschbecken

Wie die Junge Freiheit berichtet, gewährt der links-schwarze Berliner Senat gar nicht klimafreundlich den edlen Neubürgern aus Nahost und Afrika einen Luxus der Extraklasse. Da den 5.500 (!) Migranten in ihren Container-Unterkünften der deutsche Sommer und seine Hitze offenbar nicht zumutbar ist, spendiert man kurzerhand Klimaanlagen und Planschbecken.

Klimaanlagen und anderer Luxus

Auf das gravierende Problem machte das (kein Scherz) „Willkommensbündniss für Geflüchtete“ aufmerksam. In den Containerdörfern, besonders in den Innenräumen, will man mehr als 40 Grad gemessen haben. Temperaturen, die man freilich weder in Afrika noch auf der arabischen Halbinsel misst…

Nun wurde die Stadt umgehend aktiv. Jeweils zwei der Gemeinschaftsräume werde man mit mobilen Klimageräten ausstatten. Auf dem Tempelhofer Feld sollen es sogar sieben werden. Zudem ist es den Bewohnern (anders als den Deutschen in naher Zukunft) erlaubt, selbst mobile Klimageräte anzuschaffen. Die Betreiber werden „gesundheitlich belastete Personen“ beim Kauf der Klimaanlagen selbstverständlich „unterstützen“.

Zudem wird der Berliner Senat die Unterkünfte hitzegerecht umbauen. Sonnenschutzfolien und Vordächer in den Eingangsbereichen sollen den „Flüchtlingen“ Schatten spenden. Auch werde man nun Planschbecken für die Kinder aufstellen.

https://unser-mitteleuropa.com/europaeische-hitze-fuer-migranten-unzumutbar-berliner-senat-spendiert-fluechtlingsheim-klimaanlagen-und-planschbecken/