Tübingen: Afrikaner spuckt Bahnreisender unvermittelt ins Gesicht

Zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 44-Jährigen kam es am Dienstag (10.03.2026) am Bahnhof Tübingen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hat ein zunächst unbekannter 17-Jähriger einer 44-jährigen Brasilianerin unvermittelt ins Gesicht gespuckt, als diese gegen 17:00 Uhr am Bahnsteig 1 auf den Zug wartete. Durch den Speichel wurde bei der Geschädigten ein Ekelgefühl hervorgerufen. Sie meldete sich daraufhin beim Bundespolizeirevier Tübingen. Der vorerst unbekannte Tatverdächtige konnte im Rahmen der ersten Fahndungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden, allerdings ereigneten sich in der Vergangenheit bereits ähnliche Vorfälle im Bereich des Bundespolizeireviers Tübingen. Aufgrund der vergangenen, ähnlich gelagerten Fälle konnte der nigerianische Tatverdächtige letztendlich mithilfe eines Lichtbildes durch die Geschädigte identifiziert werden.

Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung.

BPOLI S: Unbekannter Verdächtiger durch Wiederholungstat identifiziert | Presseportal

Chemnitz: Schon wieder ein Straßenraub in der Hainstraße, nahe der Fürstenstraße

Die Polizei ermittelt zu zwei neuerlichen Fällen von räuberischer Erpressung zum Nachteil von Minderjährigen.

Am Mittwochmittag bestiegen drei Kinder (m/13) eine Straßenbahn am Hauptbahnhof in Richtung Theaterplatz. Ein Unbekannter fragte sie nach Kleingeld und bedrohte sie im weiteren Verlauf. Aus Angst übergab einer der Jungen dem Täter eine zweistellige Summe Bargeld. Anschließend verließen die Kinder die Bahn am Theaterplatz. Der Mann soll dunkle Haut- sowie Haarfarbe gehabt und mit Akzent gesprochen haben sowie schwarz gekleidet gewesen sein.

In der Hainstraße, nahe der Fürstenstraße, hatten abends drei Kinder (m/13, 2x m/14) einen jungen Mann angesprochen und ihn nach einer Anschrift eines Ladengeschäftes gefragt. Im folgenden Gespräch forderte der zunächst freundliche Unbekannte zunehmend aggressiv die Herausgabe von Bargeld. Dabei soll er auch ein Messer aus der Jacke herausgezogen haben. Einer der Jungen übergab daraufhin dem Mann eine zweistellige Summe Bargeld. Anschließend gingen die Kinder schnell auf die gegenüberliegende Straßenseite, wo ein weißes Fahrschulauto gestanden habe. Darin saßen augenscheinlich ein Fahrlehrer und eine Fahrschülerin. Der Täter, der auf etwa 20 Jahre geschätzt wurde und einen Bart sowie lockige Haare unter einem Basecap gehabt haben soll, ging anschließend noch in den dortigen Lidl-Einkaufsmarkt.

Verletzt wurden die Kinder nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft im Zuge dessen auch Zusammenhänge zwischen den beiden Taten sowie vorangegangenen Straftaten aus jüngster Vergangenheit.

Ermittlungen nach räuberischen Erpressungen | Vermisstensuche mit Happy End | Betrüger gaben sich als Tochter aus – Frau überwies Geld

Ukrainischer Botschafter beleidigt FPÖ-Wähler: Botschafter Chymynez tritt österreichische Gastfreundschaft mit Füßen

Nach dem Willen Brüssels soll die Ukraine im Eilverfahren in die Europäische Union aufgenommen werden. Einen Vorgeschmack auf das, was im Falle einer EU-Mitgliedschaft Kiews droht – nämlich Beschimpfungen, wenn es nicht nach dem Willen der Ukraine läuft –, bot der ukrainische Botschafter in Österreich, Wassyl Chymynez. Weil die FPÖ Aufklärung in Sachen eines dubiosen Geldtransports fordert – ungarische Behörden beschlagnahmten am 5. März wegen Geldwäscheverdachts 40 Millionen US-Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilo Goldbarren in zwei Panzerfahrzeugen, die sich offenbar auf dem Weg von Österreich in die Ukraine befanden –, warf Chymynez den Freiheitlichen vor, „auf der Seite des Diebes“ zu stehen.

Konkret schrieb der ukrainische Diplomat auf X: „Der Geldtransport wurde im Rahmen internationaler Rechtsnormen oorganisiert. Dafür gibt es Belege Jeder, wer die Lügen der ungarischen Staatsmacht verbreitet, steht auf der Seite des Diebes. Und dieser Dieb heißt der ungarische Staat.“

Aufgrund der Entgleisung Chymynez‘ fordert FPÖ-Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) auf, den ukrainischen Botschafter sofort einzubestellen. Denn wer die Aufklärung bei Geldwäscheverdacht behindert, trete die Gastfreundschaft mit Füßen.

In einer Aussendung schreibt Fürst: „Österreich ist ein neutraler, souveräner Staat und das hat der Herr Chymynez auf Punkt und Beistrich zu akzeptieren, noch dazu als Vertreter einer Kriegspartei.“ Und weiter: „Ein Botschafter ist Gast in unserem Land. Seine Aufgabe ist die diplomatische Vertretung, aber keinesfalls die politische Agitation oder die Kommentierung der österreichischen Innenpolitik. Es steht einem ausländischen Diplomaten schlichtweg nicht zu, gewählte Mandatare zu maßregeln, den politischen Diskurs in Österreich zu bewerten oder gar Zensurnoten zu verteilen. Diese ständige Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten muss sofort unterbunden werden.“

In der Vergangenheit hat Chymynez die FPÖ wiederholt kritisiert. Der Grund besteht darin, dass die Freiheitlichen auf eine glaubwürdige Neutralität Österreichs im Ukrainekonflikt Österreichs pochen und nicht zu den Selenski-Bejublern zählen.

Ukrainischer Botschafter beleidigt FPÖ-Wähler – ZurZeit

Dammbruch: Linke Regierung will Illegalen kostenlose Gesundheitsversorgung schenken

AI gatewaypundit

Die spanische Linksregierung treibt ihre Einwanderer freundliche Politik auf die Spitze.

Zugang zum Gesundheitssystem

Derzeit plant sie, illegal Eingedrungenen den Zugang zum Gesundheitssystem als auch den Weg zu einem legalen Aufenthaltsstatus zu erleichtern. Vor allem vor dem Hintergrund jüngster Wahlniederlagen der sozialistischen Regierungspartei PSOE grenzt dies an Wähleraustausch.

Königliches Dekret

Der grundsätzliche Zugang zur öffentlichen Gesundheitsversorgung für Illegale wurde bereits im Jahr 2018 beschlossen. Mit einem neuen königlichen Dekret will die Regierung den universellen Zugang zur öffentlichen Gesundheitsversorgung festschreiben.

Profitieren würden Ausländer ohne regulären Aufenthaltsstatus, aber auch EU-Bürger, andere Drittstaatsangehörige sowie im Ausland lebende Spanier, die sich zeitweise im Land aufhalten.

Machtkonzentration in Madrid

Kernstück der Reform ist ein einheitliches Verfahren in allen Regionen. Weil derartige Vorhaben bislang oft an regionalem Widerstand scheiterten, soll nun zentral geregelt werden, dass jeder, der will, ab dem ersten Antrag medizinisch versorgt wird.

Dazu genügt eine „verantwortliche Erklärung“, in der der Antragsteller bestätigt, über keinen anderen Anspruch auf Krankenversicherung zu verfügen und keine Kostenübernahme durch ein anderes Land oder Dritte zu haben. Vollversorgung auf Kosten der Spanier. Eine Prüfung durch Behörden findet nicht statt.

Von Primärversorugung bis zur Prävention

Mit Abgabe dieser Erklärung wird ein vorläufiges Dokument aktiviert, das umgehend den Zugang zur öffentlichen Gesundheitsversorgung ermöglicht – von der Primärversorgung bis hin zur Prävention.

Legalisierung von hunderttausenden Eindringlingen

Die Regierung, die erst im Februar bei den Regionalwahlen eine katastrophale Wahlniederlage eingefahren hatte, plant auch Erleichterungen, um an einen legalen Aufenthaltstitel zu kommen, also ein illegales Verhalten nachträglich als in Ordnung zu befinden. Nach Regierungsangaben könnten etwa eine halbe Million Menschen von dieser Regelung profitieren, Schätzungen sprechen von bis zu 800.000 Betroffenen.

Dazu sollen Schulbescheinigungen, Berichte der Sozialdienste oder Rechnungen für Strom, Wasser und Telefon reichen – flux bekommt man die Legalisierung. Die Behörden haben anschließend bis zu drei Monate Zeit, den Antrag zu prüfen. Bleibt eine Entscheidung aus, gilt der Anspruch automatisch als anerkannt.

Billige Aufenthaltsgenehmigung

Voraussetzung ist, dass sich die Personen bereits vor dem 31. Dezember 2025 im Land aufgehalten haben, mindestens fünf Monate Aufenthalt nachweisen können und keine relevanten Vorstrafen vorliegen.

Vorgesehen ist zunächst eine einjährige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis, die landesweit gilt und eine Beschäftigung in allen Branchen ermöglicht. Minderjährige Kinder der Antragsteller sollen längerfristige Aufenthaltsgenehmigungen erhalten.

Einladung an Afrikaner und Orientalen

Ministerpräsident Pedro Sánchez rechtfertigt das Vorhaben mit dem Fachkräftemangel, der alternden Bevölkerung und der langfristigen Sicherung des Sozialstaats.

Kritiker hingegen warnen vor einem „Pull-Faktor“, der noch mehr Menschen über die südlichen Migrationsrouten nach Spanien und damit in den Schengen-Raum locken könnte. Eine spanische Aufenthaltserlaubnis berechtigt zwar nicht automatisch zum dauerhaften Aufenthalt in anderen EU-Staaten, erlaubt aber die freie Bewegung innerhalb des Schengen-Gebiets.

Scharfe Kritik aus Brüssel und anderen EU-Staaten

Die Legalisierungspläne sorgen auf EU-Ebene für Spannungen. Konservative und freiheitliche Abgeordnete im EU-Parlament sprechen von einem „uneuropäischen Alleingang“ Spaniens. Eine nationale Regularisierung wirke faktisch weit über Spanien hinaus, weil sie den Zugang zum gesamten Schengen-Raum erleichtere und zusätzlichen Druck auf andere Mitgliedstaaten – etwa Österreich und die Bundesrepublik Deutschland – ausübe.

Wider den Trend

Während in vielen EU-Ländern die Migrationspolitik verschärft wird, geht Spanien in die andere Richtung – gegen den Willen der Europäer, die in Umfragen und mit Wahlergebnissen Remigration und nicht noch mehr Einwanderung fordern.

Die Regierung in Madrid ergeht sich in den üblichen linken Parolen, wonach es um Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und den Erhalt eines universellen Gesundheits- und Sozialsystems gehe.

Dammbruch: Linke Regierung will Illegalen kostenlose Gesundheitsversorgung schenken – Unzensuriert

Schrottunternehmen Deutsche Bahn: Marode Infrastruktur, Millionenverluste, zusammenbrechender Fernverkehr; trotzdem kassiert der Bahn-Vorstand erneut Boni in Millionenhöhe

Quelle Symbolbild KI

Vom alten Glanz der Deutschen Bahn ist heute nichts mehr übrig. Abgesehen von einer Tradition, die bis heute penibel mit deutscher Gründlichkeit gepflegt wird: die pünktliche Überweisung millionenschwerer Zahlungen an Manager, selbst wenn die Leistungsbilanz katastrophal ausfällt.

Der Konzern kämpft seit mehr als einem Jahrzehnt mit chronischen Verspätungen, einem maroden Schienennetz und tiefroten Zahlen. Nichts daran hat sich für die Kunden verändert, eher verschlimmert. Dennoch fließen weiter hohe Summen in die Taschen ehemaliger Führungskräfte.

11,3 Millionen für vier Abgänge

Allein für vier Manager, die 2025 den Konzern verlassen mussten, summieren sich die Abfindungen auf insgesamt 11,3 Millionen Euro. Diese Zahlungen ergeben sich aus laufenden Verträgen, die teilweise noch bis 2027 Gültigkeit hatten und vorzeitig aufgelöst wurden.

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende Richard Lutz schied im Herbst 2025 aus. Für das vorzeitige Ende seiner Amtszeit stehen ihm 3,4 Millionen Euro zu – der höchste Einzelbetrag in dieser Runde.

Auflösung der Digitalabteilung – hohe Ablösung für die Ex-Chefin

Daniela Gerd tom Markotten, zuletzt für den Digitalbereich verantwortlich, musste gehen, als ihr gesamter Bereich gestrichen wurde. Trotz des angekündigten Sparkurses erhält sie 2,9 Millionen Euro.

Verluste bei Cargo – trotzdem 2,5 Millionen Abfindung

Sigrid Nikutta leitete bis 2025 die Güterverkehrssparte DB Cargo, die unter ihrer Führung massive Verluste schrieb. Auch sie verlässt das Unternehmen mit etwa 2,5 Millionen Euro.

Ähnlich hoch fällt die Zahlung für Berthold Huber aus, der als Infrastrukturvorstand jahrelang für das Schienennetz zuständig war – ohne nennenswerte Sanierungserfolge. Auch er erhält rund 2,5 Millionen Euro.

Schweigen aus der Konzernzentrale

Auf Nachfrage teilte ein Bahnsprecher mit, man äußere sich grundsätzlich nicht zu personal- oder vertragsbezogenen Themen. Genauere Angaben sollen im Geschäftsbericht 2025 enthalten sein, der Ende März 2026 veröffentlicht wird.

Die neue Vorstandsvorsitzende Evelyn Palla, seit Oktober 2025 im Amt, hat einen strikten Sanierungskurs ausgerufen. Geplant ist unter anderem der Abbau jedes dritten Managementbüros. Die millionenschweren Abfindungen belasten den Konzern jedoch zusätzlich in ohnehin angespannter Finanzlage.

Der nächste teure Abgang droht

Ein weiterer Fall könnte die Kosten noch steigern: Finanzvorständin Karin Dohm trat erst Anfang 2026 ihren Posten an, musste aber bereits im März wieder gehen. Das Verhältnis zum übrigen Vorstand soll sich innerhalb weniger Monate vollständig zerrüttet haben. Aufgrund der langen Vertragslaufzeit könnte auch ihr eine erhebliche Entschädigung zustehen – möglicherweise wieder im Millionenbereich.

Trotzdem kassiert der Bahn-Vorstand erneut Boni in Millionenhöhe | FREIE WELT

Bundesregierung bestätigt Daten zu Migrationshintergrund in Gewaltstudie

AI generator

Eine parlamentarische Anfrage hat eine heikle Frage erneut auf die politische Tagesordnung gebracht: Lässt sich der Migrationshintergrund von Tätern anhand vorhandener Studien ermitteln? Ende Februar stellte der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Matzerath eine entsprechende Anfrage zur Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag“ (LeSuBiA). In dieser Untersuchung des Bundeskriminalamts geht es um Gewalterfahrungen in Deutschland, insbesondere um Gewalt in Partnerschaften, sexualisierte Gewalt und Übergriffe im digitalen Raum. Die Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage liegt FREILICH nun exklusiv vor.

Wie die Bundesregierung mitteilt, sammelt die Studie umfangreiche Informationen über die Lebensumstände, das Sicherheitsgefühl sowie die Gewalterfahrungen der Befragten. Dabei werden auch soziale Merkmale erfasst. Demnach enthält die Untersuchung Angaben zur Herkunft und Staatsangehörigkeit der Befragten sowie deren Eltern. Damit wird ein statistischer Maßstab verwendet, der sich an offiziellen Definitionen orientiert. Diese Daten betreffen allerdings zunächst die Teilnehmer der Studie selbst.

Die Datenlage zum Hintergrund von Tätern ist komplizierter. Die Studie basiert auf Opferbefragungen. Das bedeutet, dass die Informationen über die Täter aus den Angaben der Betroffenen stammen. In der Antwort heißt es dazu: „Zum Tätertyp (Art des Täters, z. B. aktueller Partner; (Ex-)Partner, mit dem die Person zum Tatzeitpunkt noch zusammen war; (Ex-)Partner, von der Person zum Tatzeitpunkt getrennt war; kaum oder nur flüchtig bekannte Person; Arbeitskollege) liegen Angaben der Betroffenen zum Migrationshintergrund nur teilweise vor.“ Laut Regierung liegt der Grund darin, dass Opfer häufig gar nicht über ausreichende Informationen verfügen. Dies betreffe besonders häufig Fälle mit unbekannten oder nur lose bekannten Tätern.

Trotz dieser Einschränkungen macht die Bundesregierung deutlich, dass eine Auswertung nicht vollständig ausgeschlossen ist. In bestimmten Konstellationen, etwa innerhalb von Partnerschaften, könnten entsprechende Daten zumindest teilweise ausgewertet werden.

Exklusiv: Bundesregierung bestätigt Daten zu Migrationshintergrund in Gewaltstudie | FREILICH Magazin

Essen: Afrikaner-Trio beraubt Passanten im Akkord

2 Kardinal-Hengsbach-Platz – Google Maps

Unabhängig voneinander wurden in der Nacht zu heute (9.-10. März) drei Männer von einer bislang unbekannten Gruppe in der Essener Innenstadt angegriffen. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 23:30 Uhr (9. März) lief ein 31-jähriger Essener auf der Kettwiger Straße in Richtung Hauptbahnhof, als er auf Höhe der Einmündung Kettwiger Straße/An Sankt Quintin von drei Jugendlichen aufgefordert wurde, sein Geld herauszugeben. Einer der Tatverdächtigen bedrohte ihn dabei mit einem Messer. Anschließend wollte das Trio auf den Essener einschlagen, sie rannten jedoch davon, da sie möglicherweise einen herannahenden Streifenwagen der Polizei gesehen haben. Der 31-Jährige beschreibt die drei Jugendlichen wie folgt:

Der erste Tatverdächtige sei vermutlich afrikanischer Phänotyp. Er sei etwa 14 Jahre alt und circa 1,60-1,65 m groß. Er sei mit einer braunen Jacke bekleidet gewesen, habe eine sehr helle Stimme und führte ein Klappmesser mit sich. Der zweite Jugendliche habe ebenfalls eine dunkle Hautfarbe und sei afrikanischer Herkunft. Das Alter schätzt der 31-Jährige auf circa 20 Jahre. Der Tatverdächtige sei circa 1,95-2,00 m groß und habe eine Mütze, ähnlich einer Sturmhaube, getragen. Zu dem dritten Tatverdächtigen kann lediglich gesagt werden, dass er ebenfalls eine dunkle Hautfarbe habe und, wie die beiden anderen, vermutlich afrikanischer Herkunft sei.

Bereits zehn Minuten vor dem versuchten Raub auf den 31-Jährigen, wurde ein 55-Jähriger aus Essen an der gleichen Örtlichkeit angegriffen. Er war ebenfalls auf der Kettwiger Straße in Richtung Hauptbahnhof unterwegs, als er in Höhe der St. Johann Kirche von einem auf der Bank sitzenden Jugendlichen beleidigt wurde. Sodann seien zwei weitere Jugendliche hinzugekommen. Diese haben den 55-Jährigen festgehalten und ihm in die Kniekehle getreten. Daraufhin flüchteten sie. Der Essener gab an, dass es sich bei den drei Jugendlichen um dunkel gekleidete Personen, mutmaßlich afrikanischer Herkunft, handeln würde.

Die dritte Tat ereignete sich gegen Mitternacht (10. März) auf dem Willy-Brandt-Platz. Ein 36-Jähriger aus Mülheim bemerkte eine körperliche Auseinandersetzung auf dem Bahnhofsvorplatz und ging dazwischen. Eine beteiligte Gruppe sei daraufhin geflüchtet, ein Trio blieb vor Ort und schlug den Mülheimer. Einer der Männer zeigte auch hier ein Messer vor. Anschließend flüchteten die drei in Richtung Hauptbahnhof. Der 36-Jährige beschrieb die Person mit dem Messer als circa 1,65-1,70 m groß, jugendliches Alter, krauses und kurzes, schwarzes Haar, nordafrikanischer Phänotyp.

Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich bei den jeweiligen Taten um die gleichen Jugendlichen handelt. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de zu melden.

POL-E: Essen: Trio attackiert Männer in der Innenstadt – Zeugen gesucht | Presseportal

Chemnitz: Fünf “gebrochen Deutsch sprechende” verprügeln Passanten und berauben ihn

Ein 21-Jähriger ist Dienstagabend in der Fürstenstraße beraubt worden. Er war zu Fuß in stadteinwärtige Richtung unterwegs, als er nahe der Hainstraße von fünf Unbekannten angesprochen und verfolgt wurde. Im weiteren Verlauf soll einer der Täter ihn durchsucht und geschlagen haben. Zudem wurde ihm ein Vape entwendet. Nach der Tat begab sich der nach bisherigen Erkenntnissen leicht verletzte 21-Jährige nach Hause und wurde später zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Täter waren seinen Angaben zufolge etwa 17 bis 20 Jahre alt und sprachen gebrochen Deutsch. Der Stehlschaden beläuft sich auf eine zweistellige Summe.

Polizisten mit Gegenstand beworfen und verletzt | Unbekannte beschädigten Wanderhütte – Zeugen gesucht | Unbekannte brachen in Mehrfamilienhäuser ein

Nach einer Gruppenvergewaltigung von Mädchen wurde das Berliner Jugendzentrum der Vertuschung beschuldigt, weil sie nicht wollten, dass Verdächtige als ‘typische Muslime’ abgestempelt werden

Die Vorwürfe einer Neukölln Vergewaltigung im Jugendzentrum Wutzkyallee erschüttern am 11.03.2026 die Hauptstadt. Jugendzentrum Wutzkyallee – Google Maps

Ein türkisch-kurdisches Schulmädchen soll von neun Jungen arabischer Abstammung im Hinterzimmer eines Berliner Jugendzentrums in Gropiusstadt, Neukölln, begrapscht worden sein. Dann kam heraus, dass sie im November im Garten des Jugendzentrums vergewaltigt wurde. Ein Skandal ist ausgebrochen, nachdem berichtet wurde, dass das Jugendzentrum keine Anzeige erstattet hatte, offenbar aus Angst, die Verdächtigen könnten als “typische Muslime” bezeichnet werden.
Schon seit Monaten gab es beunruhigende Berichte aus dem Berliner Jugendzentrum im multikulturellen Stadtteil Neukölln: unerwünschte Umarmungen, Mädchen, die ohne Zustimmung mit Brüsten und Po berührt wurden, und das Ziehen auf den Schoß von Jungen.

All diese Vorfälle sollen offen vor dem Personal stattgefunden haben.

Dann, im Januar, ereignete sich der Vorfall mit der Massenbegrapschung des türkisch-kurdischen Opfers durch die neun Jungen, wobei jeder abwechselnd sie missbrauchte, während ein Junge in der Tür Wache hielt. Sie hörten erst auf, als ein Mitarbeiter hereinkam.

Drei Tage später gab das Mädchen gegenüber dem Personal zu, dass ihr etwas Schlimmeres passiert war. Sie war bereits im November vergewaltigt worden – abends im Garten des Jugendzentrums. Danach hockte sie stundenlang in einer Ecke. Als sie schließlich versuchte, den Bereich zu verlassen, war der gesamte Bereich abgeschlossen. Sie musste über den Zaun klettern, um herauszukommen, und brach sich dabei den Knöchel.

Auch der Übergriff war gefilmt worden. Der Junge, bekannt unter dem Spitznamen Medi, 17, soll das Filmmaterial zur Erpressung benutzt haben.

“Ich will dich jeden Montag hier sehen, sonst schicke ich das deinen Eltern.” Als sich das Video herumsprach, begannen andere Jungs in der Gruppe, sie zu verspotten: “Du lässt dich verarschen.” Sie wollten auch, dass das Mädchen sie ihrer 14-jährigen Schwester vorstellt.

Jetzt steht das Jugendzentrum wegen seiner unglaublichen Reaktion im Visir.

Berichten zufolge erhielten weibliche Besucher statt der Einschaltung der Behörden ein “Safeword”, das sie verwenden konnten, wenn sie sich bedroht fühlten. Außerdem wurde die Tür im Hinterzimmer aus den Angeln entfernt. Die Mitarbeiter weigerten sich, zur Polizei zu gehen, obwohl Kollegen aus anderen Einrichtungen Druck ausübten, dies zu tun. Die interne Rechtfertigung war laut Quellen, die mit der Zeitung Bild sprachen, der Wunsch, die Dinge ruhig zu halten, damit die jungen Leute nicht sofort als “typische Muslime” abgestempelt würden.

Jugendstaatssekretär Falko Liecke, 53, von den Christdemokraten (CDU), war in seiner Antwort unverblümt, als Bild ihn ansprach.

“Es ist empörend, dass die muslimischen Täter hier offenbar geschützt werden, um sie nicht zu stigmatisieren, während das Opfer im Stich gelassen wird. Diese Einstellung ist völlig inakzeptabel.” Er kündigte an, dass er prüfe, ob Kinderschutzgesetze verletzt worden seien.
Das Mädchen suchte schließlich außerhalb der Einrichtung Hilfe, da sie sich weigerten, zur Polizei zu gehen.

Ein Unterstützer des Mädchens sprach mit ihren Eltern, die die Nachricht über das, was ihrer Tochter passiert war, äußerst schwer nahmen. Zusammen mit einem Polizeipräventionsbeamten gingen sie zum Büro der staatlichen Kriminalpolizei, wo das Mädchen eine Videoaussage abgab, damit sie die Ereignisse nicht wiederholen musste.

Die Beamten handelten schnell, um das Mobiltelefon des Verdächtigen zu beschlagnahmen. Ihr Vater reichte eine formelle Beschwerde gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger ein und reichte auch Online-Beschwerden gegen die Verantwortlichen in der Einrichtung sowie gegen die Verantwortlichen ein, die nicht gehandelt haben.

Der Leiter des Jugendamtes war bereits am 29. Januar informiert worden. Die Erklärung der Regierung Neukölln gegenüber Bild, warum keine Anzeige eingereicht wurde, lautete, dass “das Jugendamt keine Anzeige erstattete, weil sie weder die Namen des Opfers noch des Täters kenne.”

Liecke antwortete auf ihre Ausrede und sagte: “Dieser Fall war eindeutig dazu gedacht, aus politischen Gründen unter den Teppich gekehrt zu werden. Es stand nicht einmal auf der Tagesordnung im Bezirksbüro, obwohl es hätte sein sollen. Weder das Jugendamt noch der zuständige Stadtrat erstatteten Anzeige bei der Polizei. Das ist ein Skandal und muss Konsequenzen haben.”

Neuköllns Bürgermeister Martin Hikel von den Sozialdemokraten (SPD) sagte, er sehe keinen Grund für disziplinarische Maßnahmen gegen die Jugendrätin der Linken mit politischer Verantwortung für den Fall, da sie erst am 2. März von ihrem eigenen Sozialamt informiert worden sei.

Dennoch erkannte er die Schwere der Situation an: “Dieser schockierende Fall zeigt, dass die Strukturen und Prozesse im Jugendfürsorgsamt eine selbstkritische interne Überprüfung erfordern. In diesem Zusammenhang wäre eine Umfrage zum Thema sexuelle Übergriffe in Jugend-Freizeiteinrichtungen ratsam, um systematische Verbesserungen zu entwickeln. Das Bezirksamt wird das besprechen.”

Laut Kriminalitätsdaten werden fast die Hälfte aller Gruppenvergewaltigungen in Berlin von Ausländern begangen. Allerdings wird angenommen, dass auch die andere Hälfte eine hohe Anzahl deutscher Staatsbürger mit migrationshintergrund hat, obwohl offizielle Zahlen noch nicht veröffentlicht wurden.

Germany: After girl gang raped, Berlin youth center accused of cover-up because they did not want suspects to be labeled as ‘typical Muslims’