Sachsen-Anhalt: Briefwahl kostete der AfD die absolute Mehrheit

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Sachsen-Anhalt hat gewählt – und die Zahlen sorgen für Diskussionsstoff. An der Wahlurne holt die AfD mit 51,2 Prozent eine klare absolute Mehrheit. Doch bei den Briefwählern bricht das Ergebnis auf gerade einmal 24,3 Prozent ein – ein Unterschied von fast 27 Prozentpunkten. Bei allen anderen Parteien läuft es genau andersherum: CDU, SPD, Grüne und Linke schneiden per Brief deutlich besser ab als im Wahllokal.

Besonders krass zeigt sich die Kluft in Orten wie Mertendorf und Hedersleben: Hier liegt die AfD an der Urne bei über 60 Prozent, bei der Briefwahl bricht sie auf rund ein Viertel ein. Ganze Dörfer scheinen politisch gespalten, je nachdem, wie gewählt wurde.

Warum ist der Unterschied bei der AfD so viel größer als bei allen anderen Parteien? Und warum werben ausgerechnet die Parteien, die vom Urnenergebnis nicht profitieren, besonders intensiv für die Briefwahl?

Ein Thema, das weit über Sachsen-Anhalt hinausreicht. Denn die nächste Wahl mit hoher Briefwahlquote kommt bestimmt.

Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, NIUS-Kolumnist Gunnar Schupelius, NIUS-Reporter Julius Böhm und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alexander Kissler bei NIUS Live.

NIUS

Augsburg: Sexuelle Nötigung durch “asiatisch Aussehenden”

Am Montag (07.09.2026) fasste ein bislang unbekannter Täter einer 33-Jährigen in der Neuburger Straße in den Schritt und entfernte sich anschließend.

Gegen 22.15 Uhr lief die 33-jährige Frau von dem P+R-Parkplatz Hammerschmiede zu Fuß auf der Neuburger Straße in südliche Richtung. Der unbekannte Täter folgte ihr. Kurz vor der Einmündung zur Steinernen Furt erfolgte die sexuell motivierte Handlung des Unbekannten. Nachdem die Frau den Mann anschrie, entfernte er sich in ein nahegelegenes Anwesen. Trotz Überprüfung des Anwesens und der darin befindlichen Personen konnte der Täter bislang nicht eindeutig identifiziert werden.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Ca. 35 Jahre alt, schlanke Statur, ca. 175 cm groß, asiatisches Aussehen, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover und einer dunkelblauen Jeans.

Die Polizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und bittet um Mithilfe. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Ost unter der 0821/323-2310 zu melden.

Die 33-jährige Frau besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.

Presseportal

Deutschlands stirbt aus, Ausländer werden mehr: So dramatisch ist die Geburtenkrise

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Deutschlands Kinderzahl bricht weiter ein. 2025 wurden nur 654.241 Kinder geboren. Das war die niedrigste Geburtenzahl seit 1946. Gegenüber 2024 mit 677.117 Geburten bedeutet das einen weiteren Rückgang. Gleichzeitig starben 2025 mehr als eine Million Menschen. Das Geburtendefizit erreichte rund 352.000 Menschen – den höchsten Wert der Nachkriegszeit.

Quelle: AfD Landesverband Hessen

Damit setzt sich ein Trend fort, der längst nicht mehr nur eine statistische Kurve ist. Weniger Kinder bedeuten langfristig weniger Schüler, weniger junge Arbeitnehmer und weniger Menschen, die später in die Sozialversicherung einzahlen. Das Statistische Bundesamt weist selbst darauf hin, dass Geburtenzahlen unter anderem für Kinderbetreuung, Schulen, Ausbildungsplätze und die langfristige Rentensicherheit von Bedeutung sind.

Geburtenziffer fällt weiter

Auch die durchschnittliche Kinderzahl je Frau gibt Anlass zur Sorge. Sie lag 2025 bei 1,32 und damit 2,7 Prozent niedriger als im Vorjahr. Seit 2022 geht die Geburtenziffer kontinuierlich zurück. Besonders bemerkenswert: Auch die Zahl der Geburten ausländischer Frauen ging zurück.

Gleichzeitig wird Deutschland älter: Schon 2035 wird nach der Bevölkerungsvorausberechnung jede vierte Person mindestens 67 Jahre alt sein. Bis 2038 soll die Zahl der Menschen im Rentenalter je nach Variante um 3,8 bis 4,5 Millionen steigen.

Ausländische Mütter bekommen mehr Kinder

Besonders deutlich wird der Unterschied beim Blick auf die Staatsangehörigkeit der Mutter: Ausländische Frauen kamen 2025 auf durchschnittlich 1,78 Kinder je Frau, während deutsche Frauen bei 1,20 Kindern lagen. Damit lag die Geburtenziffer ausländischer Frauen rund 48 Prozent höher. Allerdings ist auch ihre Geburtenhäufigkeit rückläufig: 2024 waren es noch 1,84 Kinder je Frau. Gleichzeitig wurden 2025 insgesamt 89.564 Kinder mit ausländischer Staatsangehörigkeit geboren.

Immer mehr Abtreibungen

Neben den niedrigen Geburtenzahlen fällt ein weiterer Wert ins Auge: 2025 wurden in Deutschland 105.710 Schwangerschaftsabbrüche registriert. Dem standen rund 654.300 Lebendgeburten gegenüber. Seit 1996 summiert sich die Zahl auf mehr als 3,4 Millionen Schwangerschaftsabbrüche.

Quelle: AfD Landesverband Hessen

Eine Rechnung, die sich nicht wegreden lässt

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, wie viele Menschen heute in Deutschland leben. Entscheidend ist, wie viele Menschen morgen im Erwerbsalter stehen.

Bis 2040 werden rund 13,3 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Renteneintrittsalter überschritten haben. Das entspricht etwa 30 Prozent der heutigen Erwerbspersonen. Die nachrückenden Jahrgänge sind zahlenmäßig kleiner.

Die Demografie arbeitet langsam – aber unerbittlich. Was heute als Zahl in einer Statistik erscheint, wird morgen zur Frage von Arbeitsmarkt, Pflege, Rente und Staatsfinanzen.

Unzensuriert

Schüsse auf Taxi in Düsseldorf: Jetzt sucht die Polizei diesen Türken

Gegen 14:40 Uhr gingen bei der Leitstelle der Polizei erste Notrufe ein, dass im Bereich der Kaiserstraße auf ein Taxi geschossen worden sein soll.

Die Polizei versetzte sofort eine Vielzahl an Kräften in den Einsatz und leitete eine umfangreiche Fahndung nach dem oder den mutmaßlichen Tätern ein. Die Fahndungsmaßnahmen wurden auch von einem Polizeihubschrauber unterstützt.

Nach aktuellem Kenntnisstand wurde ein Mann durch mehrere Schüsse schwer verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Beamte der Kriminaltechnischen Untersuchungsstelle (KTU) sicherten die Spuren am Tatort und Ermittler der Kriminalpolizei befragten erste Zeugen.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf sowie eine Mordkommission der Düsseldorfer Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

Die Hintergründe der Tat sind zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar.

Presseportal

Sachsen Anhalt war das Ende der Union!

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Sachsen-Anhalt war kein Warnschuss.
Es war der Auftrag zum Ende der Union.
Ulrich Siegmund ist das genaue Gegenteil von Friedrich Merz: jung statt alt, erfolgsnah statt abgehoben, politischer Instinkt statt Instinktlosigkeit. Der eine liest das Land.
Der andere liest sich selbst vor.
Wer nach so einem Ergebnis immer noch predigt statt zu begreifen,
hat die Union nicht verloren.
Er hat sie überflüssig gemacht.

Weil keiner mehr CDU wählen will:Nach dem AfD-Sieg fordert CDU-Spitzenpolitiker erste Schritte in Richtung AfD-Verbot

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst will die ersten Schritte in Richtung AfD-Verbot.

Nach einem historischen demokratischen Sieg für die Alternative für Deutschland (AfD) im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt fordert nun ein hochrangiger Politiker der Christdemokraten (CDU), Hendrik Wüst, die ersten konkreten Schritte in Richtung eines möglichen Verbots der AfD-Partei.

Auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wüst ist die erste hochrangige CDU-Figur, die eine Arbeitsgruppe fordert, die ein Verbot der Partei empfehlen könnte.

“Ich habe heute etwas gesagt, aber ich glaube nicht, dass ein CDU-Mitglied es noch öffentlich gesagt hat: Dass ich für die Ernennung dieser Arbeitsgruppe bin, die dann diese Arbeit tun wird.” Wüst hat die AfD bereits mehrfach als „Nazi-Partei“ bezeichnet. Nordrhein-Westfalen selbst steht vor einer Landtagswahl im April 2027.

Wüst äußerte sich am Montagabend in Berlin bei einem Vortrag der „Transformationsforscherin“ Maja Göpel vor einem meist linksgerichteten Publikum. Er stellte diese Arbeitsgruppe als Voraussetzung vor jedem Antrag vor dem Bundesverfassungsgericht für ein völliges Verbot der AfD vor.

Während die AfD bei der Wahl in Sachsen-Anhalt mit 43,8 Prozent fast eine absolute Mehrheit erzielte, sah sich die eigene Partei in Wüst mit einer Halbierung ihrer Unterstützung auf 17,2 Prozent halbiert. Die Ergebnisse haben Berichten zufolge die CDU-Führung zusammen mit Bundeskanzler Friedrich Merz in eine potenzielle existenzielle Krise versetzt.

Wüst mag es offenbar nicht, dass sich die Wähler von seiner Partei entfernen und jetzt wollen, dass diese Arbeitsgruppe die AfD in Vorbereitung auf ein mögliches Verbot untersucht, aber er sagt, dass neben einem Verbot auch andere Ergebnisse möglich sind.

Neben seiner Position als Minister-Präsident gibt es auch Spekulationen, dass Wüst selbst ein starker Spitzenkandidat ist, um Merz zu ersetzen, sollte er zurücktreten. Merz selbst hat ein Verbot der AfD abgelehnt und gesagt, dass es “zu viel von der Beseitigung politischer Rivalen riecht”.

Neben dem Bundestag und der Bundesregierung kann auch der Bundesrat, dessen Mitglied Wüst als Regierungschef ist, ein solches Verfahren einleiten. Die endgültige Entscheidung über ein Verbot wird jedoch letztlich vom Verfassungsgericht getroffen.

Wüst hat das Ergebnis dieser Überprüfung als verfassungsmäßige Pflicht formuliert. Wenn die Prüfung der Arbeitsgruppe zeigt, dass die AfD verboten werden könnte, wäre das ein „Befehl zum Schutz dieser Verfassung“. Wie die Welt berichtet, fügte Wüst hinzu: „Wenn nach einer Prüfung folgendes auf dem Tisch liegt: Diese Partei kann verboten werden, dann muss dieses Verbotsverfahren eingeleitet werden. Für mich ist das relativ klar. Aber Schritt für Schritt.”

Bereits am selben Tag hatte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in Berlin davor gewarnt, die AfD nach ihrem Ergebnis in Sachsen-Anhalt zu unterschätzen.

“Wir dürfen nicht naiv sein und glauben, dass die AfD irgendwie den Kurs ändern würde. Sie haben einen Plan mit diesem Land, und es ist kein guter Plan “, sagte er.

Wüst war vorsichtig zu sagen, dass es keine ausgemachte Schlussfolgerung ist, dass eine solche Arbeitsgruppe ein Verbot empfehlen würde.

Wüst sagte, die Arbeitsgruppe solle „nicht mit dem politisch vorgegebenen Ziel handeln“, sondern „diese Partei und die möglichen rechtlichen Konsequenzen untersuchen“.

“Das könnte ein Verbot sein, das könnte auch etwas anderes sein”, sagte der CDU-Politiker.

rmx

Bozen: Tunesier attackiert Polizisten nach Diebstahl

Foto: Freie Universität Bozen

Ein Einsatz am Universitätsplatz ist am Samstag eskaliert. Ein 21-jähriger Ausländer ging auf die Beamten los und wurde festgenommen.

Am vergangenen Samstag, 5. September, rückte die Funkstreife zum Universitätsplatz aus. Dort wurde gemeldet, dass ein Mann versuchte, einen Motorroller zu stehlen. Den Besitzer und dessen anwesende Freunde hatte er zuvor ebenfalls angegriffen. Der Täter wollte sich in Richtung Dominikanerplatz absetzen, wurde von den Polizisten aber rasch eingeholt. Er reagierte mit Drohungen und weigerte sich, seine Personalien anzugeben. Als er die Beamten für die Identitätsfeststellung in die Quästur begleiten sollte, schlug er mit mehreren Faustschlägen auf einen Polizisten ein.

Nach einem längeren Handgemenge konnte der Mann schließlich überwältigt und in Handschellen gelegt werden. Dabei half auch ein privater Wachdienstmitarbeiter, der zufällig vorbeikam.

Der 21-jährige tunesische Staatsbürger wurde wegen Widerstands und Körperverletzung gegen einen Amtsträger festgenommen und auf Anordnung der Justizbehörde ins Bozner Gefängnis gebracht.

UnserTirol24

Hauptsache an der Regierung kleben: BSW-Abgeordnete um Katja Wolf wollen Koalition mit CDU-Voigt retten

Ehemalige Wagenknecht-Abgeordnete wollen neue Fraktion unter dem Namen der Partei “Thüringen.Gerecht” gründen und die Regierung weiter stützen.

Nach dem Massenaustritt aus der “Partei Bündnis Sahra Wagenknecht” (BSW) bereitet die verbliebene Landtagsfraktion in Erfurt ihre formelle Auflösung vor. Ziel ist eine rasche Neugründung, damit die Abgeordneten die Brombeer-Koalition unter Ministerpräsident Mario Voigt weiterhin absichern können.

Die aktuelle Entwicklung

Die noch als BSW-Fraktion firmierende Gruppe im Thüringer Landtag hat angekündigt, sich am kommenden Mittwoch aufzulösen. Anschließend soll eine neue Fraktion entstehen. Diese soll den Namen der erst am Sonntag gegründeten Partei Thüringen. Gerecht tragen. An deren Spitze steht die bisherige BSW-Landesvorsitzende und amtierende Vize-Ministerpräsidentin Katja Wolf.

Von den ursprünglich 15 Abgeordneten der Fraktion gehören inzwischen nur noch zwei der namensgebenden Partei an. Die übrigen haben in den vergangenen Tagen ihren Austritt erklärt. Der rechtliche Status der bisherigen Fraktion gilt daher als unsicher. Die AfD hatte bereits die Aufhebung des Fraktionsstatus und die Einstellung der Fraktionsmittel gefordert.

Hintergrund des Zerwürfnisses

Auslöser war der anhaltende Konflikt mit der Bundespartei um Sahra Wagenknecht. Die Bundesspitze hatte den Thüringer Landesverband mehrfach aufgefordert, die Regierung zu verlassen. Die Mehrheit der Abgeordneten und Minister in Erfurt lehnte dies ab. Sie verwiesen auf den Koalitionsvertrag und den Regierungsauftrag. Am Freitag traten neun weitere Abgeordnete aus der Partei aus, darunter die drei BSW-Minister Katja Wolf, Steffen Schütz und Tilo Kummer. Der gesamte geschäftsführende Landesvorstand legte ebenfalls die Ämter nieder.

Drei weitere Abgeordnete hatten bereits Anfang der Woche Partei und Fraktion verlassen und die eigene Gruppierung Deine Stimme zählt gegründet. Sie wollen als parlamentarische Gruppe im Landtag weiterarbeiten.

Folgen für die Regierung

Mit dem geplanten Schritt wollen die Ex-BSW-Abgeordneten nach eigenen Angaben Verlässlichkeit und Stabilität schaffen. Die neue Fraktion soll die Landesregierung von CDU und SPD weiter unterstützen. Die bisherige Koalition verfügte über 44 Sitze. Nach den Abgängen und der Neustrukturierung dürfte die Unterstützung schwächer ausfallen. Die Linke gewinnt damit an Gewicht bei der Suche nach Mehrheiten.

Ministerpräsident Mario Voigt hat erklärt, trotz der Turbulenzen weiterregieren zu wollen. Die betroffenen Minister sollen im Amt bleiben. Die neue Partei und die künftige Fraktion sollen den bisherigen Kurs der Brombeer-Koalition fortsetzen.

Die Sitzung am Mittwoch wird zeigen, ob der geplante Übergang reibungslos gelingt und die Regierungsarbeit in Thüringen ohne größere Unterbrechung fortgesetzt werden kann.

FREIE WELT

Es geht wieder los: Die AfD in Sachsen-Anhalt verliert den Sieg, da die Briefwahlstimmen das Ergebnis verändern

Ministerpräsidentkandidat Ulrich Siegmund und seine Frau Julia feiern am Sonntag den historischen AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt.Screengrab X

Nach ihrem historischen Sieg in Sachsen-Anhalt ist die Alternative für Deutschland (AfD) nach Auszählung der Briefwahlstimmen von 44,4 % auf 43,8 % gefallen , während alle anderen Parteien überdurchschnittlich von den Briefwahlstimmen profitierten. Rechtsanwalt Dirk Schmitz bezeichnete dies als Zeichen „systematischer Manipulation“ .

Die deutschen Wahlen galten als relativ sicher, da hauptsächlich persönlich am Wahltag abgestimmt wird, ein Lichtbildausweis verlangt wird und der Oberste Gerichtshof digitale Wahlmaschinen verboten hat, wie ich Ben Harnwell in der Sendung „The War Room“ erklärte.

In Sachsen-Anhalt hingegen erlebten wir einen Boom bei den Briefwahlstimmen, die ein Viertel aller abgegebenen Stimmen ausmachten.

Ursprünglich hatte die AfD am Sonntag 51 % der Stimmen bei der persönlichen Stimmabgabe erhalten. Mit Beginn der Auszählung der Briefwahlstimmen um 18 Uhr Ortszeit konnten alle anderen Parteien zulegen, lediglich die AfD verlor. Der Plagiatsexperte Stefan Weber, der bereits zahlreiche Akademiker des Betrugs überführt und unter anderem dem christdemokratischen Ministerpräsidenten des Nachbarlandes Thüringen, Mario Voigt, den Doktortitel entzogen hat, bezeichnete dieses Ergebnis als „Zeichen systematischer Manipulation“. Er bezog sich dabei auf eine Analyse des Anwalts Dirk Schmitz, die vom alternativen Journalisten Alexander Wallasch veröffentlicht worden war.

„51,20 % für die AfD an der Wahlurne – aber nur 24,27 % der Briefwahlstimmen. Ein Rückgang von fast 27 Prozentpunkten. Mancherorts war der Unterschied noch deutlicher: In Mertendorf erhielt die AfD 63,2 % der Stimmen an der Wahlurne, aber nur 24,5 % der Briefwahlstimmen – ein Unterschied von fast 39 Prozentpunkten. In Hedersleben gingen 62,9 % der Stimmen an die AfD, aber nur 26,4 % der Briefwahlstimmen“, schrieb Schmitz. „In einem Bezirk von Magdeburg erhielt die AfD nur 5,5 % der Briefwahlstimmen, verglichen mit 41,5 % der Stimmen bei der persönlichen Stimmabgabe (minus 36,0 %). In Obhausen erhielt die AfD 24,8 % der Briefwahlstimmen gegenüber 60,5 % der Stimmen bei der persönlichen Stimmabgabe (minus 35,7 %). In Meineweh erhielt die AfD 27,9 % der Briefwahlstimmen gegenüber 63,0 % der Stimmen bei der persönlichen Stimmabgabe, ein Unterschied von 35,1 %.“

Bemerkenswerterweise profitierten alle Parteien außer der siegreichen AfD von der Briefwahl. Die 
Christdemokraten erzielten 24,30 % der Briefwahlstimmen und 14,55 % der Stimmen an der Wahlurne; die Sozialdemokraten erhielten 13,53 % der Briefwahlstimmen im Vergleich zu 7,69 % an der Wahlurne; die Grünen 12,87 % der Briefwahlstimmen und 7,44 % an der Wahlurne, und die Linke 11,03 % der Briefwahlstimmen im Vergleich zu 7,62 % der Stimmen an der Wahlurne, schrieb Schmitz.

„Statistisch gesehen ist dies ein Indiz für systematische Manipulation, aber noch kein Beweis“, schrieb Schmitz und merkte an, dass sich Briefwähler und Wähler, die persönlich abstimmen, „hinsichtlich Alter, Bildung, Wohnort und politischen Präferenzen erheblich unterscheiden können“. Er bezeichnete diese stark voneinander abweichenden Ergebnisse jedoch als „unwahrscheinlich“.

Mehrere linke, von George Soros finanzierte NGOs waren im Vorfeld der Wahl am 6. September in Sachsen-Anhalt vor Ort, darunter die zentrale Mobilisierungsorganisation Campact, die fast 3 Millionen Euro für die Wählermobilisierung ausgab.

Der Bürgerjournalist Jonas Greindberg spürte im Vorfeld der Wahlen linksextreme Aktivisten in Sachsen-Anhalt auf:

Mindestens ein Fall ist dokumentiert, in dem ein Angehöriger einer Bewohnerin eines Altenheims feststellte, dass jemand im Namen seiner 95-jährigen, senilen Tante gewählt hatte, während das Altenheim behauptete, ihr Stimmzettel sei vernichtet worden. Klaus-Lothar Bebber hat bei der Polizei in Dessau Anzeige erstattet.

Nach dem aktuellen Stand der Ergebnisse wird die AfD, wenn sie regieren will, eine Koalition mit einer linken Partei oder den RINO-Christdemokraten eingehen müssen, obwohl sie das beste Ergebnis bei einer deutschen Landtagswahl der letzten 10 Jahre erzielt hat.

thegatewaypundit