
Ein Todesopfer und 16 Verletzte forderte die Amokfahrt eines mutmaßlichen Islamisten in Berlin. Die Polizei fahndet öffentlich nach dem 21-jährigen Abdul B., der am gestrigen Samstag am Rande des Christopher Street Day (CSD) in eine Menschenmenge gefahren sein soll.
2015 brachte islamistische Terror-Welle
FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann sieht die Ursache in der gescheiterten Asyl- und Migrationspolitik. Seit der Grenzöffnung 2015 befinde sich Europa „nach wie vor in der Geiselhaft des islamistischen Terrors“.
FPÖ warnt seit Jahren
Er sprach von einer gescheiterten Zuwanderungspolitik, kritisierte den Umgang mit illegaler Migration, ausbleibende Abschiebungen sowie den politischen Islam und warnte vor zunehmender Kriminalität und Parallelgesellschaften. Auch der Verlierer-Ampel warf er Untätigkeit vor: „Was wir nun in Berlin leider erleben mussten, ist die bittere Realität einer völlig gescheiterten Migrationspolitik.“
Zugleich bekräftigte Darmann die Forderungen der FPÖ nach einem Asylstopp, strengem Grenzschutz, konsequenten Abschiebungen sowie einem Verbotsgesetz gegen den politischen Islam. Die Freiheitlichen würden schon seit Jahren vor genau dieser Entwicklung warnen, so Darmann.