Kettensägen-Hersteller Stihl produziert in der Schweiz kostengünstiger als in Deutschland

Der Welt-Marktführer für Motorsägen aus Baden-Württemberg, Stihl, legte seine Pläne für ein neues Werk in Ludwigsburg vorerst auf Eis und prüft stattdessen einen Ausbau der Produktion in Wil (Schweiz).
Foto: STIHL Media Center

Was für ein Schock für die deutsche Wirtschaft! Zur besten Sendezeit in der ARD-„Tagesschau“ verkündete Aufsichtsrats-Vorsitzender Nikolaus Stihl seine „Flucht“ in die Schweiz. Die Begründung: Weil die Produktion dort mittlerweile günstiger ist als in Deutschland.

Pläne für neues Werk in Deutschland auf Eis gelegt

Zu viel Bürokratie, vergleichsweise hohe Steuern, hohe Energiekosten und Fachkräftemangel – das sind, kurz zusammengefasst, die Sorgen der Unternehmer in der Bundesrepublik Deutschland. Sowohl mittelständische Unternehmen als auch Großkonzerne erwägen daher, stärker im Ausland zu investieren. Gestern, Mittwoch, hat ein Paradeunternehmen aus Deutschland, die Stihl Gruppe (3,84 Milliarden Jahresumsatz 2023), bis dahin Unfassbares verkündet: Der Welt-Marktführer für Motorsägen aus Baden-Württemberg legte seine Pläne für ein neues Werk in Ludwigsburg vorerst auf Eis und prüft stattdessen einen Ausbau der Produktion in Wil (Schweiz).

Von 6.000 Mitarbeitern 5.000 mit Bürokratie beschäftigt

Ausgerechnet die Schweiz also, wo die Produktion bisher immer als viel zu teuer galt. Aufsichtsrats-Vorsitzender Stihl sagte in der „Tagesschau“ einen von vielen Beweggründe für diesen Schritt:

Von den fast 6.000 Mitarbeitern, die wir bei Stihl in Deutschland beschäftigen, sind mehr als 5.000 Beauftragte, die zusätzlich zu ihrer normalen Aufgabe mit der Umsetzung irgendwelcher bürokratischer Anforderungen, Dokumentationen und sonstigen Dingen beschäftigt sind.

Produktion in Schweiz günstiger als in Deutschland

Für Investitionen sei vor allem Planungssicherheit wichtig, so Stihl weiter. Das Hin und Her in der “Ampel”-Koaltion müsse aufhören. Stihl sagte zudem:

Die Mitarbeiter in der Schweiz verdienen zwar mehr Geld, aber die Gesamtkosten, die sich aus Abgaben, Steuern, Energiekosten und so weiter und so fort zusammensetzen, führen dazu, dass die Produktion in der Schweiz mittlerweile tatsächlich günstiger ist als in Deutschland.

Besserung nicht in Sicht

Schuld an diesem wirtschaftlichen Desaster mit einer gescheiterten Energiepolitik ist die “Ampel”-Regierung aus SPD, Grünen und FDP. Besserung ist nicht in Sicht, denn die „Tagesschau“ veröffentlichte eine Wachstumsprognose der EU-Kommission für 2024, in der Deutschland mit einer Erwartung von nur 0,3 Prozent auf dem vorletzten Platz landet – weit hinter Malta mit 4,6 Prozent, Polen mit 2,7 Prozent und einem EU-Durchschnitt von 0,9 Prozent. Die aktuelle Einschätzung des Bundeswirtschaftsministeriums fällt mit 0,2 Prozent Wirtschaftswachstum sogar noch schlechter aus.

Kettensägen-Hersteller Stihl produziert in der Schweiz kostengünstiger als in Deutschland – Unzensuriert

Jesus-Zitat als Ordnungswidrigkeit – Taxifahrer aus Essen muss für mini-Bibelvers auf Auto Bußgeld zahlen 

Die Stadt Essen hat dem Taxifahrer Jalil Mashali einen Bußgeldbescheid aufgrund eines Bibelvers-Aufklebers auf seiner Heckscheibe ausgestellt. Die Behörden hatten ihm im Oktober 2023 aufgrund des Zitats: „Jesus – Ich bin der Weg. Die Wahrheit. Und das Leben“ vorgeworfen, unerlaubte „religiöser Werbung“ zu betreiben. Sie forderten Mashali auf, sich zu dem Vorwurf zu äußern und drohten ihm mit einem Bußgeld von bis zu 1000 Euro.

Der Fall sorgte Anfang Dezember 2023 für bundesweite Aufmerksamkeit. Nun stellte die Stadt einen Bußgeldbescheid von insgesamt 88,50 EUR inkl. Gebühren aus. Der aus dem Iran stammende christliche Konvertit legt nun Eisnpruch ein. ADF International unterstützt seinen Fall.

„Jesus ist das Beste, was ich jemandem empfehlen könnte, weil er mein Leben verändert hat. Deshalb möchte ich den Aufkleber auf meinem Taxi lassen, damit ihn jeder Interessierte sehen kann. Ich will keinen Ärger machen, aber ich habe auch nichts Falsches getan. Ich bin dankbar für dieses Land, in dem jeder die Freiheit haben sollte, seinen Glauben zu teilen. Ich hoffe das weiterhin tun zu können, indem ich Einspruch einlege“, sagte Jalil Mashali.

“In einer freien Gesellschaft sollte die Regierung friedliche Glaubensbekundungen weder unterdrücken noch zensieren. Mashalis Handeln ist durch das grundlegende Menschenrecht auf Religionsfreiheit geschützt. Das beinhaltet auch, das Recht seine Überzeugungen öffentlich kundzutun. Der Staat darf diese Freiheit nicht ohne Rechtfertigung einschränken.“- Dr. Lidia Rieder, Juristin bei der christlichen Menschenrechtsorganisation ADF International

Behörde versucht friedliche Glaubensbekundung zu zensieren

Im Oktober 2023 erhielt Mashali einen Brief von der Straßenverkehrsbehörde in Essen. Darin beschuldigte die Stadt den Taxifahrer wegen des Bibelvers- Aufklebers auf seiner Heckscheibe der angeblich unzulässigen „religiösen Werbung“. Mashali wurde aufgefordert, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen und es wurde ihm ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro angedroht. Nun stellte die Stadt ein Bußgeldbescheid von 60 EUR zzgl. Gebühren (insgesamt 88,50 EUR) aus. Nimmt die Verwaltungsbehörde den Bußgeldbescheid trotz Mashalis Einspruch nicht zurück, so würde sie den Vorgang über die Staatsanwaltschaft an das zuständige Amtsgericht zur Entscheidung weiterleiten.

Die Stadt Essen argumentiert der Aufkleber sei unzulässige „religiöse Werbung“, die nach der Personenverkehrsverordnung (BOKraft) auf Taxen nicht erlaubt ist. Aufgrund des Inhalts, des Standorts am unteren Rand der Heckscheibe sowie der überschaubaren Größe des Aufklebers stellte Mashali klar, dass der Aufkleber nicht als Werbung eingestuft werden kann.

Bekehrung zum Christentum

Mashali lebt bereits seit 22 Jahren in Deutschland. Geboren und aufgewachsen ist er als gläubiger Muslim im Iran. Nachdem er im Alter von 13 Jahren bei einem Verkehrsunfall seinen linken Unterschenkel verlor, litt er selbst nach mehreren Operationen noch an chronischen Schmerzen. Er lebte und arbeitete noch mehrere Jahre im Iran. Schließlich heiratete er und bekam zwei Söhne.

Im Alter von 33 Jahren kam er zur ärztlichen Behandlung nach Deutschland, in der Hoffnung, die Schmerzen in seinem Bein lindern zu können. Obwohl er insgesamt über 20 Operationen über sich ergehen lassen musste und schließlich eine Prothese erhielt, blieben die Schmerzen unerträglich. Mashali erwägte daraufhin, sich noch im Krankenhaus das Leben zu nehmen. Kurz davor kam eine Christin auf ihn zu und bot an für ihn zu beten. Obwohl er skeptisch war, nahm er das Angebot an. Als die Schmerzen in seinem Bein nach ihrem Gebet völlig nachließen, begann er, in der Bibel zu lesen und bekehrte sich schließlich zum Christentum. Für Mashali ist klar: Der Aufkleber ist keine religiöse Werbung, sondern Ausdruck seiner Überzeugung.

Jesus-Zitat als Ordnungswidrigkeit – Taxifahrer aus Essen muss für mini-Bibelvers auf Auto Bußgeld zahlen  – ADF International

Überfremdete Schule: Laura (11) wird bespuckt, beleidigt und bedroht

Bild: Freepik

„Ich habe Angst, in die Schule zu gehen, weine oft, wenn ich zu Hause bin“, so die elfjährige Laura über ihren Alltag an einer überfremdeten Schule in Thüringen. Dort wird sie regelmäßig bespuckt, beleidigt und bedroht – der Vater fürchtet um die Gesundheit seiner Tochter. Die Aussagen der Schulleiterin entlarven den Abgrund des multikulturellen Gesellschaftsexperiments, die AfD übt scharfe Kritik.

Ein kürzlich in der BILD-Zeitung veröffentlichter Artikel sorgt in den sozialen Medien für Empörung. Er beschreibt das tragische Schicksal der elfjährigen Laura, einer deutsche Schülerin an einer stark überfremdeten Schule in Thüringen. Sie kämpft mit Angstzuständen aufgrund extremen Mobbings, wird regelmäßig bespuckt, beleidigt und bedroht. Ihr Vater fürchtet um ihre Gesundheit, ist allerdings hilflos: ein Schulwechsel ist aufgrund der Schulbürokratie nicht möglich. Doch Laura ist kein Einzelfall.

Bespuckt und mit Schere bedroht

„Sie wurde gegen das Schienbein getreten, mit einer Schere bedroht, wird fast jeden Tag bespuckt und beleidigt … Ich habe Angst, dass ich irgendwann einen Anruf aus dem Krankenhaus bekomme, weil ihr Schlimmes zugestoßen ist. Mehr als die blauen Flecken, die sie bis jetzt häufig nach Hause bringt“, beschreibt Lauras Vater gegenüber der BILD das Martyrium seiner Tochter. Seit gut einem Jahr geht das Mobbing nun schon so. Laura, eines der wenigen deutschen Schulkinder, kämpft seither mit Angstzuständen und ist schwer traumatisiert.

„Kinder verschiedener Nationen“

Wo die Wurzel des Problems liegt, wird erst gegen Ende des Artikels deutlich, als die Schulleiterin zu Wort kommt. In Lauras Klasse sitzen Kinder aus vielen verschiedenen Nationen mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen, was „für alle eine große Herausforderung“ darstellt. Auch mit dem Einhalten der Regeln und Normen der Schule seien viele Schülerinnen und Schüler stark überfordert, meint die Schulleiterin. Mit anderen Worten: Lauras Klasse ist hoffnungslos überfremdet, und die Lehrer haben keine Chance, den Migrantenschülern auch nur ein Mindestmaß an Anpassung abzuringen.

Kein Einzelfall

Doch dank des Bevölkerungsaustauschs ist diese Situation mehr als ein trauriger Einzelfall. Unzählige deutsche Kinder erleben diese multikulturelle Hölle täglich, weil ihre Politiker die Grenzen nicht schließen wollen. Auf die einheimischen Kinder wird von allen Seiten Druck ausgeübt. Während die Identität ihrer migrantischen Mitschüler als etwas Positives angesehen wird, wird ihre eigene bekämpft, immer weniger Schüler beherrschen die deutsche Sprache und das Bildungsniveau sinkt in der Folge drastisch. In NRW haben bereits 40 Prozent aller Schüler einen Migrationshintergrund, in Wien ist ein Drittel aller Volksschüler fremdsprachig.

AfD will „Zukunft unserer Kinder sichern“

Für die AfD Thüringen steht der Fall der elfjährigen Laura exemplarisch für „die Probleme unseres Bildungssystems„: „Multikulturalisierung, sinkende Standards und mangelnde Disziplin gefährden Schüler wie Laura. Eine Lösung fordert die Rückkehr zu bewährten Bildungsmethoden und innovative Ansätze: Mehr Autorität für Lehrkräfte, bewährte Lehrmethoden, mehr Personal, Förderung der Gruppen- und Sprachfähigkeit und psychologische Unterstützung. Die AfD-Thüringen vertritt eine Bildungspolitik, die auf Disziplin, Leistung und Stabilität setzt. Wir müssen handeln, um die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes zu sichern”, so Robert Teske, Direktkandidat der AfD Thüringen für die bevorstehenden Landtagswahlen.

Überfremdete Schule: Laura (11) wird bespuckt, beleidigt und bedroht (heimatkurier.at)

Deutsche Bischofskonferenz hetzt gegen AfD

Die Entscheidung der Deutschen Bischofskonferenz, AfD-Mitglieder von kirchlichen Ämtern auszuschließen, markiert einen besorgniserregenden Schritt weg von der politischen Neutralität der Kirche.

Georg Bätzing, Spitzenvertreter der Deutschen Bischofskonferenz, hat kürzlich eine Richtlinie verkündet, die AfD-Mitgliedern die Türen kirchlicher Ämter und Ehrenämter verschließt. Mit dem Verweis auf inkompatible Inhalte der Partei mit kirchlichen Werten setzt Bätzing ein klares Signal gegen die AfD. Diese Positionierung, hervorgehoben während der Augsburger Vollversammlung, wirft tiefe Schatten auf das Gebot der politischen Neutralität, welches die Kirche traditionell zu wahren sucht.

Die Kirche bewegt sich auf dünnem Eis. Indem sie Parteimitgliedschaften als Kriterium für die Übernahme kirchlicher Ämter heranzieht, riskiert sie zu einem politischen Akteur zu werden.

Eine solche Entwicklung ist nicht nur bedenklich, sondern zutiefst gefährlich. Es steht der Kirche nicht zu, politische Parteien nach Belieben zu sanktionieren oder zu unterstützen. Vielmehr sollte sie als Ort des Dialogs und der Versöhnung fungieren, der über politische Gräben hinwegreicht.

Die Entscheidung der Deutschen Bischofskonferenz zeugt von einer um sich greifenden Dummheit. Sie droht, die Kirche in politische Auseinandersetzungen hineinzuziehen und damit ihr Fundament – die spirituelle und moralische Führung unabhängig von politischen Strömungen – zu untergraben. Viele Austritte werden seitens der konservativen, christlichen AfD-Wählerschaft mit Sicherheit folgen.

Bischofskonferenz hetzt gegen AfD – ZurZeit

“Ich bin der nächste Terrorist!” 17-Jähriger löst mit Messer Panik in der U-Bahn im französischen Toulouse aus; Enthauptungsvideos und Suchanfragen zu Mohammed Merah auf seinem Handy gefunden

“Ich hatte sehr, sehr viel Angst. Umso mehr, als es in Toulouse nicht das erste Mal wäre, dass ein Terrorist zur Tat schreitet”, bezeugt Julien. (…) “Wenn ich darüber spreche, zittert meine Stimme immer noch”, versicherte er zwei Tage nach den Ereignissen.

Am späten Montagnachmittag betrat laut Julien “zwischen den Stationen Saint-Cyprien und Jean-Jaurès” eine Person einen U-Bahn-Zug. Dieser junge Mann machte sich sehr schnell bemerkbar, während die anderen Fahrgäste besorgt zuschauten. “Er hielt ein großes Taschenmesser hoch, bevor er behauptete, der kommende Terrorist zu sein. Wir dachten, er wolle jemanden angreifen (…)”.

In seinem Mobiltelefon fanden die Ermittler beunruhigende Anhaltspunkte, die darauf hindeuten, dass der 17-jährige Beschuldigte diese Worte nicht zufällig ausgesprochen hatte. Nach unseren Informationen hatte sich der Minderjährige im Februar mehrere Enthauptungsvideos angesehen und sich intensiv über die Taten des Terroristen Mohammed Merah informiert.

Als der Minderjährige in Polizeigewahrsam genommen wurde, stellten die Polizisten außerdem fest, dass er sich nicht in einem normalen Zustand befand. Der Jugendliche leidet laut seiner Umgebung an “wiederkehrenden psychiatrischen Störungen”. Sein psychischer Zustand wurde durch den Konsum von Alkohol wenige Minuten vor der Tat noch verschlimmert.

Am Mittwoch wurde der junge Mann wegen Verherrlichung des Terrorismus einem Jugendrichter vorgeführt. Er hatte a priori nicht die Absicht, die Tat zu begehen, doch werden derzeit weitere Überprüfungen durchgeführt.

La Dépêche du Midi / « Je suis le prochain terroriste ! » : armé d’un couteau, un jeune de 17 ans sème la panique dans le métro à Toulouse ; des vidéos de décapitations et des recherches sur Mohammed Merah retrouvées dans son portable – Fdesouche

Frankreich: Kérha A., Stellvertreterin des LR-Bürgermeisters Nicolas Daragon (enger Vertrauter von Laurent Wauquiez), wegen illegaler Ausübung islamischer Medizin verurteilt

Kérha Amiri, die stellvertretende Bürgermeisterin von Valence, die für Gesundheit zuständig war, wurde am Dienstag vor dem Strafgericht wegen illegaler Ausübung der Humanmedizin verurteilt. Die Justiz warf der Physiotherapeutin vor, Schröpfköpfe aufgesetzt und die Haut von Patienten eingeschnitten zu haben, was verboten ist, wenn man kein Arzt ist.

Die stellvertretende Bürgermeisterin, die von Beruf Physiotherapeutin ist, konnte sich am Dienstag, den 20. Februar 2024, endlich vor ihren Richtern erklären. Seit über drei Jahren läuft gegen sie ein Gerichtsverfahren wegen illegaler Ausübung der ärztlichen Tätigkeit zwischen 2018 und 2022. Das Gericht verurteilte sie zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro auf Bewährung, was weit unter der Forderung der Staatsanwaltschaft lag. Der Fall begann im Dezember 2021 mit einer Meldung der Präfektur an den Staatsanwalt der Republik Drôme.

Auf ihrer Facebook-Seite postet die Abgeordnete Fotos und Texte aus ihrer Praxis als Physiotherapeutin. Sie versichert, dass sie sich in der Technik der Ventousotherapie weitergebildet hat. Eine Behandlungstechnik aus der traditionellen chinesischen Medizin und in der muslimischen Welt unter dem Namen Hidschama sehr beliebt. Aber einen Schröpfkopf aufzusetzen, um giftige Substanzen aus dem Körper zu saugen und sie durch einen anschließenden Schnitt in die Haut herauszuholen, um die Schmerzen zu lindern, ist in Frankreich durch den Berufsverband der Physiotherapeuten verboten. Nur Ärzte dürfen diese Technik anwenden, da ein Schnitt gemacht werden muss und somit Blut fließt.Diese medizinische Maßnahme darf nicht von einem Physiotherapeuten durchgeführt werden. Und genau aus diesem Grund hat die Präfektur den Sachverhalt der Staatsanwaltschaft gemeldet.

France Bleu / Valence (26) : Kérha A., adjointe au maire LR Nicolas Daragon (proche de Laurent Wauquiez), condamnée pour pratique illégale de la médecine islamique – Fdesouche

MDR trifft sich mit Verfassungsschutz zu „Hintergrundgesprächen“

Bildmontage: Heimatkurier / MDR-Logo: Mitteldeutscher Rundfunk, Public domain, via Wikimedia Commons / Bild: Midjourney

Die Chefredaktion des Mitteldeutschen Rundfunks organisiert mit den Landesbehörden des Verfassungsschutzes in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sogenannte „Hintergrundgespräche“. Womöglich soll dadurch eine regierungskonforme Berichterstattung bei den kommenden Landtagswahlen sichergestellt werden. Die AfD sieht ihre Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk bestätigt.

Im linksliberalen System der Bundesrepublik scheinen die Nerven blank zu liegen. In Sachsen und Thüringen finden im September bekanntlich Landtagswahlen statt. Gemäß Umfragen kann die AfD in beiden Bundesländern einen regelrechten Erdrutschsieg erwarten – trotz wochenlang inszenierter Anti-Rechts-Hysterie. Der politisch-mediale Komplex greift daher zu noch dreisteren Mitteln.  

Geheimdienst-Treffen gegen freie Meinungsbildung

Der ideologische Einschlag der Systempresse ist weitläufig bekannt. Um nichts anbrennen zu lassen, hat die MDR-Chefredaktion laut einer Meldung des Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring mehrere „Hintergrundgespräche“ mit dem Verfassungsschutz arrangiert: Am heutigen 21. Februar mit Dirk-Martin Christian, Verfassungsschutzpräsident Sachsens, am 7. März mit Stephan Kramer, VS-Präsident Thüringens, und am 20. März mit Jochen Hollmann, VS-Präsident von Sachsen-Anhalt. Das entspricht genau dem Sendegebiet des MDRs und soll wohl eine möglichst regierungskonforme Berichterstattung bei den anstehenden Landtagswahlen garantieren.

Verfassungsschutz steuert mediale Berichterstattung

Über die Hintergrundgespräche selbst wird nicht öffentlich berichtet. Laut Häring sollen die Redakteure die Informationen, die sie bekommen, in ihre Berichterstattung einfließen lassen. Damit würde der dem Innenministerium unterstellte Inlandsgeheimdienst direkt die durch GEZ-Zwangsgebühren finanzierte Berichterstattung des MDR beeinflussen. Man denke nur an den Aufschrei der notorisch Dauerempörten, wenn sich ein derartiger Vorgang in einem nicht-westlichen Land wie China oder Russland ereignen würde.

AfD reagiert auf Bekanntmachung

Auf ihrem Telegram-Kanal reagiert die AfD-Thüringen zu den Vorgängen. Es sei unklar, ob Behörden und Medien angesichts derartiger Treffen noch eigenständig neutrale Organe sind oder bereits zu einem Komplex zusammengewachsen seien. Man stellt sich zurecht die Frage: „Sollen durch interne Hinweise Anwürfe konstruiert werden? Sollen bevorzugte Themen gespielt werden? Sollen durch nachrichtendienstliche Mittel erlangte Informationen an die Öffentlichkeit getragen werden?“ Daniel Haseloff von der AfD-Thüringen bezog gegenüber dem Heimatkurier wie folgt Stellung: „Das Treffen des VS mit dem MDR im Vorfeld der Landtagswahlen bestätigt unsere Auffassung von der fehlenden Staatsferne und jeglicher Neutralität des MDR. Der Thüringer Wähler kann sich somit auf ein behördlich vorgegebenes Framing der AfD während des Wahlkampfes einstellen. Dies bestärkt unser Vorhaben, die Medienstaatsverträge zu kündigen und ein neutrales Medienprogramm aufzustellen.“

VS-Behörde: Die Maske des Regierungsschutzes

Längst hat der Verfassungsschutz seine Maskierung als scheinbar unabhängige Instanz fallen gelassen. Faktisch dient der weisungsgebundene Geheimdienst als Regierungsschutz. Sein Zweck besteht darin, alle Kräfte außerhalb des linksliberalen Systems zu bekämpfen und den politisch-ideologischen Status Quo aufrecht zu erhalten. Durch die Einschleusung unzähliger V-Leute versucht er die rechte Opposition im Land aktiv zu zersetzen und demokratisch legitime Parteien wie die AfD durch Rufmord zu beschädigen. Der VS ist daher auch ein wichtiger Teil des von Nancy Feaser geplanten „Ideologiestaats gegen rechts”. Doch die Zersetzungsstrategie und die politische Abhängigkeit des selbsternannten „Verfassungsschutzes“ wird für die Bürger immer deutlicher – das Vertrauen in die Behörde sinkt seit Jahren.

MDR trifft sich mit Verfassungsschutz zu „Hintergrundgesprächen“ (heimatkurier.at)

Brutale Messerattacke von Migranten auf ukrainische Basketballer in Oberhausen: Auch zweiter Verletzter (18) gestorben

Artem Kozachenko wurde 18 Jahre alt. (Foto: ART Giants Düsseldorf)

Nach dem gewaltsamen Tod eines 17-jährigen ukrainischen Basketballers in Oberhausen ist nun auch sein 18 Jahre alter Teamkollege seinen Verletzungen erlegen. Er sei am Dienstag gestorben, sagte ein Polizeisprecher in Essen.

Nach der Messerattacke auf zwei ukrainische Basketballspieler in Oberhausen ist auch das zweite Opfer seinen Verletzungen erlegen: Der 18-jährige Artem Kozachenko war nach der Tat auf die Intensivstation gekommen. Dort verschlechterte sich sein Zustand zuletzt dramatisch, am Dienstag starb der junge Mann.

Wegen der Tat wird gegen vier Verdächtige wegen gemeinschaftlich begangenen Mordes ermittelt. Als Hauptverdächtiger gilt ein 15-jähriger Deutsch-Türke aus Gelsenkirchen, der nach der Tat am 10. Februar geflohen und am Morgen darauf an seinem Wohnort festgenommen worden war.

Brutale Messerattacke auf ukrainische Basketballer: Auch zweiter Verletzter (18) gestorben | NIUS.de

Klima-Religion: „Die Windräder sind die neuen Kirchtürme“

Deutschland Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist die Hauptverkündigerin der “Klima-Religion” und ziert daher das Cover des Buches von Werner Reichel.
Foto: Verlag Frank&Frei

Seit die Grünen in der Politik sind, leben die Menschen im ständigen Armageddon – in der Angst vor dem Weltuntergang. Ozonloch, saurer Regen und der Klimawandel führten den Weg in den Öko-Totalitarismus. Ein spannendes Buch setzt sich nun mit der „Klima-Religion“ auseinander.

Baerbock mit Heiligenschein auf dem Cover

Autor Wener Reichel hat das Cover seines Buches mit einem Bild der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock und mit einem Heiligenschein darüber gestaltet. Im Interview mit FPÖ TV sagte er dazu:

Annalena Baerbock ist die Hauptverkündigerin dieser Religion.

Früher, so Reichel, hätte man ein Gott gefälliges Leben geführt, heute würden manche Menschen ein Klima gefälliges Leben führen. Die Windräder seien die neuen Kirchtürme. Sie würden das Land zwar nicht mit Energie versorgen können, „aber dazu sind sie ja auch nicht da“.

Christian Hafenecker, Moderatorin Lisa Gubik und Buchautor Werner Reichel, von links, diskutierten im FPÖ TV-Studio über die “Klima-Religion”.

Hafenecker: “Gewessler ist eine Überzeugungstäterin”

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker, auch Mediensprecher seiner Partei, hat im Buch einen Beitrag über die Klima-Kleber geschrieben und sie darin als Extremisten bezeichnet. Als „absolute Sekte“, die auch bereit wäre, ihre Aktionen mit Gewalt durchzusetzen. Klimaschutzministerin Leonore Gewessler von den Grünen, die zuvor bei Global 2000 beschäftigt war, nannte Hafenecker eine „Überzeugungstäterin“, die mit Österreich nichts Gutes im Schilde führe. Mit Klima, so der FPÖ-Generalsekretär, ließe sich jede Politik gut begründen, etwa die Klima-Migration. Endziel sei der Umbau der Gesellschaft wie sie gerade in Deutschland mit der Beteiligung der Grünen in der Regierung passiert. Und die Roten würden dabei mitmachen.

Antidemokratische Zustände in der Bundesrepublik Deutschland

In der Bundesrepublik würden antidemokratische Zustände herrschen mit einem instrumentalisierten Staatsschutz, analysierte Hafenecker. Wenn man wissen wolle, was in Österreich passiert, wenn es zu einer Ampel-Regierung wie in Deutschland käme, brauche man nur einen Blick über die Grenzen machen.

Das Buch „KLIMARELIGION – Auf dem Weg in den Öko-Totalitarismus“ ist im Verlag Frank&Frei bestellbar.

Klima-Religion: „Die Windräder sind die neuen Kirchtürme“ – Unzensuriert