Kommunalwahl in Hessen: AfD legt stark zu

Büdingen, Wikimedia Commons,Fährtenleser. CC-BY-SA-4.0,3.0,2.5,2.0,1.0

Die CDU geht aus dieser Kommunalwahl als klarer Sieger hervor. Laut dem landesweiten Trendergebnis der Kreiswahlen in den Landkreisen und der Stadtverordnetenwahlen in den kreisfreien Städten sicherten sich die Christdemokraten 29,7 Prozent der Stimmen. Die SPD (20,2), die AfD (15,9) und die Grünen (14,4) folgen. Die Wahlbeteiligung lag mit 54,4 Prozent vier Prozentpunkte über der Kommunalwahl 2021 (50,4).

Die meisten Zugewinne konnte die AfD verbuchen (+9,1 Prozentpunkte). Die Grünen (-4,0) und die SPD (-3,8) verloren am deutlichsten.

hessenschau.de

Bei der Kommunalwahl in Hessen liegt die AfD in ersten Trendergebnissen in drei Kommunen vorn – darunter in Büdingen (Foto), Erlensee und Biebesheim am Rhein. In der Stadt Hanau muss SPD-Kandidat Maximilian Bieri mit 48,1 Prozent in die Stichwahl gegen CDU-Kandidatin Isabelle Hemsley – nach 23 Jahren im Amt hatte SPD-Bürgermeister Claus Kaminsky nicht mehr kandidiert. Bei den Kreistagswahlen dominierten CDU und SPD, die AfD landete in keinem einzigen Landkreis auf Platz eins.

merkur

Wie Friedrich Merz seinen Untergang noch abwenden kann

GROK youwatch

Im Prinzip ist das Merkel VI-Kabinett von Friedrich Merz, die Merz-Ampel, am Ende. Die CDU hat Baden-Württemberg nicht gewonnen, in Rheinland-Pfalz droht das gleiche Schicksal. Im September verliert „unsere Demokratie“ Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern (im besten Falle beide) – abgerundet wird das Komplettdesaster durch die Wahl in Berlin, wo Kai Wegner die Stadt entweder an eine linksgeführte Rot-Rot-Grün-Regierung übergibt oder (fast noch schlimmer) eine linke Keniaregierung als Wegner II macht.

Das Sondervermögen, die Sonderschulden sind schon fast wegkonsumiert, Deutschland steht vor der Energieinsolvenz, vor eine tiefen Deindustrialisierung und Massenarbeitslosigkeit, vor einem starken Wohlstandsverlust und einem massivem außenpolitischen und europäischen Bedeutungsverlust. Die Situation „unserer Demokratie“-Republik erinnert ziemlich an die Situation von Preußen nach Jena und Auerstedt und rund um den Tilsiter Frieden – wenn man gewusst hätte, was man mit den Preussogermanen macht, wäre die bankrotte Mittelmacht aufgelöst worden.

Was kann, muss Friedrich Merz in dieser Situation tun?

Churchill hilft hier vielleicht weiter: „If you go through hell, keep going” – aber natürlich nicht auf dem falschen  Merkel-Weg – sondern den Weg, den er selber ja längst für richtig erkannt hat: Weg von allen linksgrünen Merkelprojekten: „Energiewende“, die irre Migrationspolitik, der überbordende Steuer-, Sozial-, „Klima“-, „NGO“- u Sozialstaat. Die undemokratische Denk- u Kooperationsverbotsmauern.

Und es ist ganz einfach, man muss sich nur von den schrecklichen Dogmen lösen.

Dreh- und Angelpunkt ist dabei der Umgang mit der Kernkraft. Hier gab es, auch durch die immer für einen Überraschung gute Ursula von der Leyen, einen kommunikativen Dammbruch in Deutschland – die Bild-Zeitung hat kommentiert „Die Anti-AKW-Politik war ein Super-GAU!“.

Und was macht Kanzler Merz? Holt abgelaufenen Rezepte aus der Merkel-Sprechkiste raus: Atomausstieg sei von den Vorregierungen (ergo,  trifft FM keine „Schuld“) und „irreversibel“ – ein politische Bankrotterklärung, die natürlich vor allem, wie bei echter Merkel-Politik eigentlich immer, nichts, aber auch gar nichts mit der Realität zu tun hat.

Mit nur 10 Milliarden Sondervermögenschulden könnten in drei Jahren die drei letzten Kernkraftwerke, Neckarwestheim II in Baden-Württemberg, Isar 2 in Bayern und Emsland in Niedersachsen gerettet und wieder ans Netz kommen. Dies würde in Summe wohl knapp 35 TWh/a grundlaststützenden, verlässlichen, planbaren, regelbaren und vor allem bezahlbaren Strom liefern – keine Allheilmittel, aber eine wirkliche Hilfe und vor allem ein Signal mit unglaublicher Wirkung: Die Vernunft kehrt in deutsche Politik zurück! Parallel würde man stärker zerstörte Standorte auf den Weg bringen, dazu würde man Neubauten an alten und neuen Standorten planen und könnte man auch in neuere Generationen investieren, statt sie nur für Europa zu finanzieren. Wenn Merz dies, wegen der SPD oder wem auch immer, nicht macht, dann trifft ihn natürlich die volle Schuld, den er trägt die Verantwortung.

Alles ist mit einfachen Mehrheiten im Bund und in den betroffenen Ländern umsetzbar.

Friedrich Merz steht damit am Rubikon: Zeigt er offen, dass er das Land tatsächlich regieren will, dann muss er das unsägliche Erbe von Trittin und Merkel hinter sich lassen. Ohne einen Blick zurück. Macht er das nicht, wird er noch schneller und noch entehrter in der Versenkung verschwinden als die Merkel V – -Scholz-Habeck-Lindern-Ampel.

Da es in etwas Richtigem nichts Falsches gibt und im Falschen nichts Richtiges kann es eigentlich nur einen Weg geben: Für Deutschland und für ihn selbst. Hat der die Zeichen der Zeit verstanden? Time will tell very soon.

Wie Friedrich Merz seinen Untergang noch abwenden kann – Vera Lengsfeld

Die Ungarn gingen beim größten politischen Marsch ihrer Geschichte auf die Straße, um die Regierung Orbán zu unterstützen, den Krieg abzulehnen und die ukrainische Ölerpressung anzuprangern

Der Friedensmarsch gilt als die größte politische Demonstration in der Geschichte Ungarns – Foto: Social Media/X

Orbán rief die Patrioten zum Protest gegen den Ukraine-Krieg, die EU-Politik und Kiews Energieerpressung auf.

Heute (15.3) erlebten die Straßen von Budapest die größte politische Demonstration in der ungarischen Geschichte.

Im Vorfeld der Wahlen im April brachten Ministerpräsident Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei eine riesige Menschenmenge zusammen, die auf bis zu 200.000 Personen geschätzt wurde, um ein starkes Zeichen gegen die EU, das Regime von Wolodymyr Selenskyj und die globalistische Opposition zu setzen.

Das Hauptthema der Demonstration war der „Frieden“, womit die Ungarn einmal mehr deutlich machten, dass sie sich nicht in einen militärischen Konflikt hineinziehen lassen werden, der nicht ihrer ist.

Es gibt auch viel Unmut gegenüber den undankbaren Ukrainern, die die humanitäre Hilfe Ungarns sowie die Aufnahme Hunderttausender ukrainischer Flüchtlinge nicht zu schätzen wissen.

Tatsache ist jedoch, dass Budapest weder Kiews Kriegsanstrengungen unterstützen noch die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO oder der EU billigen wird.

Darüber hinaus verurteilen Orbán und seine Patrioten Selenskyjs Energieerpressung, weil er die russischen Öllieferungen nach Ungarn und in die Slowakei durch die Stilllegung der Druschba-Pipeline („Freundschaftspipeline“) unterbricht.

Diese Demonstration verdeutlicht, warum Ungarn in Europa einen seltenen Fall darstellt, da es einerseits den EU-Kriegsplan gegen Russland ablehnt und andererseits für die nationale Souveränität gegen die Versuche Brüssels eintritt, einen supranationalen europäischen Superstaat zu schaffen, um seine selbstmörderischen globalistischen Politiken umzusetzen.

Und schließlich ist dieser Marsch ein weiteres hoffnungsvolles Zeichen für Orbán und seine politische Bewegung im Vorfeld der nächsten Wahlen.

thegatewaypundit

Pforzheim: Fahrkartenkontrolleure von zwei “arabisch aussehenden” Männern angegriffen

Zwei bislang unbekannte Männer haben am Freitagmittag in der Pforzheimer Innenstadt zwei Fahrkartenkontrolleure geschlagen und ihnen mit Pfefferspray ins Gesicht gesprüht.

Nach bisherigem Kenntnisstand wollten insgesamt drei Kontrolleure im Rahmen ihrer Tätigkeit gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Am Waisenhausplatz in einen Bus der Linie 1 einsteigen. Vermutlich um sich einer Kontrolle zu entziehen, flüchteten zwei Männer aus den beiden Türen des Linienbusses. Dabei überrannten sie das Kontrollpersonal, welches vor den Türen stand und dadurch zu Boden fielen. Einer der Kontrolleure konnte einen Flüchtenden noch am Bein festhalten. Um sich loszureißen schlug er dem Mann ins Gesicht. Der zweite Angreifer kam hinzu und sprühte mehrfach Pfefferspray in Richtung der Fahrkartenkontrolleure. Beide Fahrscheinprüfer wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt und mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Täter konnten unerkannt in Richtung Kongresszentrum entkommen. Eine umgehend eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Erster Täter: männlich, etwa 19 Jahre alt, 1,75 cm groß, dünne Statur, lockiges, dunkles Haar, dunkles Oberteil, Jogginghose, arabisches Erscheinungsbild.

Zweiter Täter: ebenfalls männlich und etwa 19 Jahre alt, weißer Pullover, darüber helle Weste, Jogginghose, arabisches Erscheinungsbild.

Das Polizeirevier Pforzheim-Nord hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die den Tathergang beobachtet haben oder Hinweise auf die Tatverdächtigen geben können, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.

presseportal

BREAKING: Sikh-Restaurantbesitzer in London verhaftet, weil er kein Halal-Fleisch verkauft hat. Letzte Nacht umzingelten Muslime das Geschäft und drohten mit Tod und Vergewaltigung

Der Sikh-Besitzer eines in London ansässigen indischen Restaurants wurde am Samstag kurzzeitig von der Polizei festgenommen, nachdem es tagelang zu Kontroversen über seine Weigerung, Halal-Fleisch zu verkaufen, geführt hatte. Der indischer Gastronom Harman Singh Kapoor hatte zuvor behauptet, er sei Ziel muslimischer Demonstranten geworden, weil er sich weigerte, Halal zu verkaufen.

Kapoor hatte häufig gepostet, dass er von Mitgliedern dessen, was er als “friedliche Gemeinschaft” bezeichnete, bedroht und eingeschüchtert worden sei, weil man keine halal-Lebensmittel verkaufte. Videos, die er zuvor online geteilt hatte, zeigten Gruppen von Demonstranten vor seinem Restaurant Rangrez in London.

Screen grab X

Am Samstag tauchten Aufnahmen auf, in denen Harman Singh Kapoor von Polizisten in seinem Restaurant in handschellen abgeführt wurde. Bilder zeigten auch, wie er von der Polizei weggeführt und in einen Polizeiwagen gezwungen wurde.

Übersetzung: Sikh-Restaurant weigert sich, Halal-Fleisch zu verkaufen
100+ bewaffnete muslimische Männer stürmen das Restaurant, versuchen einzubrechen, filmen die Kinder der Angestellten und drohen, sie zu vergewaltigen und zu ermorden.
Die Polizei trifft ein, verhaftet aber keinen aus dem Mob

Die Polizei verhaftet stattdessen am nächsten Tag den Restaurantbesitzer

London ist dem Untergang geweiht.

hindustantimes

Schockierende Vertuschung: Deutsches Gericht schlägt Tür und Tor für Merkels geheime Stasi-Akten zu – Richter behaupten, sie sei in der DDR nicht „berühmt genug“ gewesen, um eine Überprüfung zu verdienen!

War Angela Merkel während der Sowjetzeit eine kommunistische Agentin oder nicht? Stand Merkel nach dem Fall der Mauer weiterhin in Kontakt mit ihren ehemaligen Machthabern oder diente sie ihnen, um russische Interessen zum Nachteil Deutschlands zu vertreten? Selbst ein Kind versteht, dass diese Fragen von erheblicher historischer – und aktueller! – Bedeutung sind. Ein Kind. Aber nicht der deutsche Tiefen Staat.

Das Berliner Verwaltungsgericht hat erneut alle Bemühungen zunichtegemacht , die volle Wahrheit über Angela Merkels frühe Verbindungen zum ostdeutschen kommunistischen Regime und seiner berüchtigten Stasi-Geheimpolizei aufzudecken – und dabei ein Urteil gefällt, das nach juristischer Spitzfindigkeit riecht, die eher dem Schutz der Mächtigen als der historischen Transparenz dient.

In einem Urteil vom 13. März 2026 wies das Gericht eine Klage des hartnäckigen Re­cher­cheurs und Vorsitzenden der Partei Good Governance, Marcel Luthe, zurück, der Zugang zu allen Stasi-bezogenen Dokumenten über Merkel aus ihrer Jugend in der DDR forderte.

Die Richter wiesen die gesamte Klage ab, belegten Luthe mit Gerichtskosten in Höhe von 20.000 € (!!) und verweigerten in einigen Punkten sogar die Zulassung einer sofortigen Berufung.

Die Kernargumentation? Reine Semantik: Merkel war angeblich keine „Person der Zeitgeschichte“, als die Akten angelegt wurden – bevor sie um den 3. Februar 1990 als Sprecherin der Partei Demokratischer Aufbruch in Erscheinung trat.

Ganz genau – das gesamte Urteil hängt von spitzfindigen Argumenten darüber ab, ob Merkel zu dem Zeitpunkt, als die Stasi ihre Aktivitäten möglicherweise dokumentierte, als Person des öffentlichen Lebens galt . Das Gericht beharrte darauf, dass sie in jenen Jahren lediglich ein „kleines Licht“ gewesen sei, in der Hierarchie der Freien Deutschen Jugend (FDJ) eine „sehr niedrige“ Position eingenommen und nicht maßgeblich beteiligt gewesen sei.

Ungeachtet dessen, dass niemand bestreitet, dass sie zu einer der mächtigsten Persönlichkeiten der Welt wurde , schützt das Gericht rückwirkend ihr Leben vor 1990 vor genauerer Betrachtung, weil sie nach den engen Bestimmungen des Stasi-Aktengesetzes noch nicht „berühmt genug“ war.

War Merkel eine Agentin, eine Spionin oder eine Stasi-Informantin?

Genau diese Art von bürokratischem Ausweichen frustriert jeden, der echte Rechenschaftspflicht fordert. Das Stasi-Aktengesetz gewähre keinen uneingeschränkten Zugriff, so die Richter, und die Herausgabe aller Akten käme einer unzulässigen „Ausforschung“ privater Angelegenheiten gleich – selbst absurde hypothetische Fragen, wie etwa ob Merkel „in der Uckermark Fleischbällchen grille“, wurden angeführt. (Deutscher Humor)

Doch das eigentliche Problem sind keine Nebensächlichkeiten, sondern wichtige historische Fragen von öffentlichem Interesse. Luthe hob drei brisante Bereiche hervor:

Warum griff der DDR-Zoll nicht ein, als bei Merkels Rückreise aus Polen verbotene Solidarność-Materialien gefunden wurden – im Gegensatz zu ähnlichen Fällen, die ein hartes Ende nahmen?

War sie als Sekretärin der FDJ für Agitation und Propaganda tätig, eine Rolle, die als prominente politische Position und im Wesentlichen als Botschafterin der Ideologie des Regimes beschrieben wird?

War Merkel eine russische Agentin?

Das sind keine Randtheorien – sie berühren das Ausmaß von Merkels Verstrickung mit der kommunistischen Diktatur, die Millionen unterdrückte.

Hat Merkel nach 1989 weiterhin für Russland gearbeitet?

Das Ausmaß jeglicher Zugeständnisse oder Bevorzugungen, die sie möglicherweise vom Regime (oder dessen verbliebenen Überresten) erhalten hat, zu kennen, ist von immensem öffentlichen Interesse – insbesondere für eine Frau, die später 16 Jahre lang das wiedervereinigte Deutschland führte und Europas Schicksal prägte (oder zerstörte).

Das Gericht wischte diese Bedenken jedoch beiseite und räumte Merkels Persönlichkeitsrechten den Vorrang vor dem Recht von Historikern und Bürgern ein, das gesamte Ausmaß ihrer DDR-Vergangenheit zu verstehen.

Eine teilweise Freigabe wurde nicht gewährt; Dokumente, die vor Anfang Februar 1990 datieren, bleiben vollständig unter Verschluss. Getreu der Stasi-Tradition hat Merkel selbst der Offenlegung nicht zugestimmt. Luthe schwört, weiterzukämpfen – notfalls bis zum Oberverwaltungsgericht und sogar zum Bundesverfassungsgericht.

In einer Zeit, in der Transparenz über die Verstrickungen der Eliten mit autoritären Vergangenheiten wichtiger denn je ist, fühlt sich dieses Urteil wie ein weiteres Kapitel in den langjährigen Bemühungen des Establishments an, unbequeme Geschichte zu verdrängen.

Die deutsche und die westliche Öffentlichkeit verdienen Besseres als semantische Schutzschilde, die ehemalige Staats- und Regierungschefs vor legitimer Kritik bewahren. Insbesondere dann nicht, wenn diese ihre eigenen Länder zerstört haben.

thegatewaypundit

Real Madrid entfernt vor dem Spiel gegen Manchester City die spanische Flagge aus dem Fanblock des Santiago Bernabéu, um möglichen UEFA-Sanktionen vorzubeugen

Im europäischen Fußball ist ein Streit entbrannt, und der Schauplatz ist eines der legendärsten Stadien des Sports. Real Madrid entfernte während des Spiels gegen Manchester City die spanische Flagge aus dem Fanblock im Santiago Bernabéu, aus Sorge vor möglichen Disziplinarmaßnahmen der UEFA.

Die Entscheidung blieb unter den Fans nicht unbemerkt. Viele Anhänger des spanischen Klubs waren überrascht, die Nationalflagge in einem Bereich des Stadions zu sehen, wo sie traditionell seit Jahrzehnten bei wichtigen europäischen Spielen präsent war.

Laut verschiedenen Berichten, die unter den Fans und im Umfeld des Vereins kursieren, folgt dieser Schritt früheren Warnungen des europäischen Fußballverbands UEFA. Die UEFA hat strenge Vorschriften bezüglich Bannern, Symbolen und Botschaften, die bei internationalen Wettbewerben als politisch oder ideologisch interpretiert werden könnten.

Angesichts dieser Situation scheint der Verein einen vorsichtigen Ansatz gewählt zu haben. Hauptziel ist es, jegliche Disziplinarverfahren zu vermeiden, die während einer entscheidenden Phase des europäischen Wettbewerbs zu finanziellen Strafen oder sportlichen Konsequenzen führen könnten.

Die Entscheidung hat jedoch bei Teilen der Real-Madrid-Fans deutliche Frustration ausgelöst. Viele Anhänger können nicht nachvollziehen, wie die offizielle spanische Flagge in einem Stadion in Spanien selbst zu einem Warnsignal werden kann.

Seit Jahrzehnten gehört die spanische Flagge fest zur Atmosphäre im Santiago Bernabéu, insbesondere an den denkwürdigen Abenden der Europapokalspiele. Tausende Fans bringen sie ins Stadion, einfach als Symbol des Stolzes und der Unterstützung für einen der international bekanntesten Vereine des Landes.

Deshalb hat die Maßnahme in den sozialen Medien für Überraschung und Kritik gesorgt, wo zahlreiche Fans ihr Unglauben äußerten. Viele fragen sich, wie es sein kann, dass das Zeigen der Flagge des eigenen Landes während einer Sportveranstaltung Probleme verursachen könnte.

Die UEFA vertritt seit Langem eine Politik strikter Neutralität in den Stadien. Gemäß dieser Auslegung können Symbole, die mit politischen oder identitätsbezogenen Themen in Verbindung gebracht werden könnten, je nach Kontext ihres Auftretens während offizieller Spiele zu Verwarnungen oder Sanktionen führen.

Es ist nicht das erste Mal, dass der europäische Fußballverband wegen seiner Auslegung der Stadionsymbolik in die Kritik geraten ist. Ähnliche Debatten gab es bereits in anderen europäischen Ländern, als Vereine oder Fans wegen des Zeigens nationaler oder regionaler Flaggen während internationaler Spiele verwarnt wurden.

Real Madrid hat sich in dieser entscheidenden Phase der Saison dazu entschieden, das Risiko zu minimieren. Der Schutz der Mannschaft vor möglichen Sanktionen hat auch im weiteren Verlauf des Wettbewerbs oberste Priorität.

Dennoch hat der Vorfall eine breitere Debatte ausgelöst, die über den Fußball hinausgeht. Viele Fans können nicht nachvollziehen, wie eine Nationalflagge – die vom Staat offiziell anerkannt wird – in einer Sportarena kontrovers diskutiert werden kann.

Für einige Beobachter spiegelt das Geschehen im Bernabéu einen wachsenden Trend innerhalb bestimmter internationaler Institutionen wider, die Präsenz nationaler Symbole im öffentlichen Raum einzuschränken, selbst wenn diese Symbole eng mit der kulturellen Identität der Bürger verbunden sind.

Und genau hier setzt die Kritik in ganz Europa immer stärker ein. Während bürokratische Institutionen immer strengere Vorschriften erlassen, haben viele Bürger das Gefühl, aufgefordert zu werden, Symbole aufzugeben, die Teil ihrer Geschichte, Kultur und Identität sind.

Jahrelang propagierten Teile der politischen Linken genau diese Idee: die Verwässerung nationaler Identitäten zugunsten supranationaler Strukturen, die Harmonie und Fortschritt versprachen. Doch was viele Bürger heute wahrnehmen, ist etwas ganz anderes – ferne Institutionen, die sogar vorschreiben wollen, welche Flagge die Menschen im Stadion ihres eigenen Landes zeigen dürfen.

gatewayhispanic

Feuert Friedrich Merz: Er verweigert seine Arbeit – Die Lage der Nation mit Roland Tichy

Friedrich Merz ist ein Arbeitszeitbetrüger, findet Roland Tichy. Schon mehr als ein Jahr lang im Amt, geht er die Reformen, die er versprochen hat, einfach nicht an. Und wie geht man mit einem Angestellten um, der die Arbeit verweigert? Man feuert ihn. Das gilt für Kanzler wie für Kassiererinnen oder Handwerker. Seinen Amtseid, „Schaden vom deutschen Volke abzuwenden“, hat Merz längst vergessen. Nun schadet er sogar aktiv der eigenen Partei, indem er den Grünen-Politiker Cem Özdemir in seiner Ambition verstärkt, Ministerpräsident Baden-Württembergs zu werden. Den eigenen CDU-Kandidaten, Manuel Hagel, lässt der Kanzler links liegen.

Frischer Wind im EU-Parlament: CDU/CSU und AfD arbeiten in Migrationspolitik zusammen

AfD-Delegationsleiter René Aust ist sich sicher: Seine Partei wird in Zukunft auch die europäische Migrationspolitik mitbestimmen.
Foto: European Union, 1998 – 2026

Die „Brandmauer“ der Altparteien zur AfD bröckelt nicht nur im Bundestag, auch in Brüssel scheint die Europäische Volkspartei (EVP) langsam zur Vernunft zu kommen. Wie eine dpa-Recherche zeigt, arbeiten EVP und AfD bei Migrationsgesetzen der EU zusammen.

„Hervorragende Zusammenarbeit“ zwischen AfD und EVP

Die Recherche soll informelle Kontakte zwischen EVP-Mitarbeitern (inklusive CDU/CSU) und der AfD, speziell zu sogenannten „Return Hubs“ außerhalb der EU, aufzeigen. Eine WhatsApp-Gruppe und Treffen dienten demnach der Abstimmung von Vorschlägen. EVP-Mitarbeiter signalisierten Unterstützung („Wir können das unterstützen“); nach einer Einigung hieß es: „Vielen Dank für diese hervorragende Zusammenarbeit“. Der Vorschlag erhielt eine Ausschussmehrheit durch EVP und Rechte, inklusive der AfD-Abgeordneten Mary Khan.

EVP dementiert Zusammenarbeit

EVP-Chef Manfred Weber (CSU) bestritt jede Relevanz der AfD für parlamentarische Mehrheiten. Man habe keine Kontrolle über die Chats der Mitarbeiter; eine strukturelle Zusammenarbeit dementierte die Führung der Unionsparteien.

AfD: Regieren bei Migrationspolitik künftig mit

Ganz anders sieht man das bei der AfD: Delegationsleiter René Aust zeigte sich erfreut. Im EU-Parlament kehre Vernunft ein – „Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg statt Versteckspiel hinter Brandmauern“. Er ist optimistisch: „Die AfD regiert in Europa bei der künftigen Migrationspolitik mit.“

CSU-Generalsekretär Martin Huber zeigte sich – noch – kritisch: Es gebe keine Zusammenarbeit der CSU mit der AfD – „weder in Bayern noch in Deutschland und auch nicht in Europa.“

Frischer Wind im EU-Parlament: CDU/CSU und AfD arbeiten in Migrationspolitik zusammen – Unzensuriert

Wien: Polizeibekannter Syrer, gegen den ein aufrechtes Waffenverbot besteht, sticht auf Mann ein

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Zeugen alarmierten gestern kurz vor Mitternacht die Polizei, nachdem sie im 16. Bezirk, einen heftigen Streit zwischen zwei jungen Männern beobachtet hatten. Im Zuge der Auseinandersetzung soll einer der beiden plötzlich ein Messer gezückt und versucht haben, auf seinen Kontrahenten einzustechen. An der Einsatzörtlichkeit trafen Beamte des Stadtpolizeikommandos Ottakring das 20-jährige Opfer mit einer oberflächlichen Schnittwunde im Hüftbereich an. Es wurde bereits durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und konnte in häusliche Pflege entlassen werden. Der Mann gab an, von einem Bekannten aufgrund angeblicher Geldschulden attackiert worden zu sein. Es sei ihm gelungen, sich auf den Beifahrersitz eines unversperrten PKW zu retten und die Fahrzeugtüre von innen zuzuhalten. Der Tatverdächtige soll daraufhin mehrmals mit dem Messer auf die Fensterscheibe des Autos eingestochen und diese beschädigt haben. Als er die herannahenden Einsatzkräfte bemerkte, ergriff er die Flucht. Aufgrund der konkreten Personsbeschreibung konnte der mutmaßliche Täter wenig später unweit der Tatörtlichkeit angehalten und vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen polizeibekannten 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen, gegen den bereits ein aufrechtes Waffenverbot besteht.

Der Mann wurde wegen des Verdachts der versuchten absichtlich schweren Körperverletzung und der Sachbeschädigung angezeigt, er befindet sich in polizeilichem Gewahrsam.

Presseaussendungen LPD Wien