Der extrem gefährliche Mann ist jetzt auf freiem Fuß. Am 27. August gelang Muhammad Souhail Akram laut Informationen der Grenzbehörden, die von CNews weitergegeben wurden, die Flucht aus der psychiatrischen Klinik Paul Guiraud in Clamart (Hauts-de-Seine). Der 37-jährige Pakistaner war dort seit dem 3. August inhaftiert, nachdem er in Ablon-sur-Seine einen Mordversuch begangen hatte. An diesem Morgen hatte er, gekleidet in eine Djellaba, versucht, einem Mann seine Tasche zu stehlen, der durch Erklimmen eines RER-Zugs geflohen war. Muhammad Souhail Akram bedrohte ihn daraufhin durch das Fenster mit einem Messer.
„Du bist kein Muslim, ich werde dich töten“
Einige Stunden später konfrontierte Muhammad Souhail Akram sein Opfer erneut, diesmal in Begleitung eines Cousins. Laut CNews fragte er sie, ob sie Muslime seien. „Du bist kein Muslim, ich werde dich töten“, sagte Akram plötzlich zu seinem damaligen Opfer, bevor er versuchte, ihn mit einem Messer zu erstechen, während er „Allah akbar“ rief. Nach seiner Festnahme wurde er automatisch in Clamart interniert. Von CNews kontaktiert, bestätigte die Staatsanwaltschaft Créteil, dass der Mann am 27. August erfolgreich aus der psychiatrischen Klinik geflohen war. Dem Nachrichtensender zufolge hatte er die Erlaubnis erhalten, im Park spazieren zu gehen.
Ein 19-jähriger Libanese wurde wegen schwerer Vergewaltigung zweier Teenagerinnen in einem Treppenhaus eines Hochhauses im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zu vier Jahren und zehn Monaten Jugendhaft verurteilt.
Das Landgericht Hamburg befand ihn für schuldig, im Januar an zwei aufeinanderfolgenden Tagen eine 18-jährige Frau und ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt sowie Drohungen und gefährliche Körperverletzung begangen zu haben.
Laut Anklage vereinbarte der Mann über Snapchat Treffen mit seinen beiden Opfern. Am 17. Januar lockte er die 18-Jährige in das neunte Stockwerk eines Treppenhauses, drückte sie gegen eine Wand und drohte ihr mit dem Tod, falls sie sich wehren sollte. Sie wurde zu sexuellen Handlungen gezwungen, bevor sie in ein niedrigeres Stockwerk fliehen konnte, wo sie in ihrer Panik von einem Balkon stürzte und schwere Verletzungen erlitt, die einen wochenlangen Aufenthalt auf der Intensivstation erforderlich machten.
Am nächsten Tag traf er ein 14-jähriges Mädchen im selben Gebäude. Er bedrohte sie mit einer ungeladenen Gaspistole, verlangte ihr Handy und zwang sie zu sexuellen Handlungen, schlug und würgte sie, bevor sie fliehen und die Polizei alarmieren konnte.
Der Prozess fand aufgrund des Alters eines der Opfer unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Der vorsitzende Richter sagte, die Beweislage sei eindeutig und bezeichnete das Verhalten des Mannes als zutiefst beunruhigend. Wie die Welt berichtet, zeigten Nachrichten aus dem Gefängnis, dass der Angeklagte „sich überhaupt nicht um seine Opfer kümmerte”, während das psychologische Gutachten des Gerichts zu dem Schluss kam, dass er unfähig sei, Mitgefühl oder Empathie zu entwickeln.
„Es ist unglaublich zynisch, dass Sie nur 12 Stunden nach dem ersten Verbrechen erneut eine solche Straftat begangen haben“, sagte der Richter zu ihm.
Das Gericht lobte den Angeklagten für sein Geständnis, das den Opfern eine langwierige Konfrontation vor Gericht ersparte. Dennoch weinten beide Mädchen während der Vernehmung heftig und werden voraussichtlich unter einem lang anhaltenden psychologischen Trauma leiden.
Das Gericht hörte, dass der Angeklagte unter schwierigen Umständen aufgewachsen war und sich mit sechs Familienmitgliedern eine Zweizimmerwohnung teilte. Der Richter merkte an, dass dies zwar seine Unreife teilweise erkläre, aber keine Entschuldigung für die Verbrechen sei.
Vier Todesfälle innerhalb von zehn Tagen in der AfD-NRW werfen Fragen auf. Doch konkrete Antworten gibt es noch keine; nur Berechnungen und Theorien von Seiten der Opposition sowie Ignoranz von Seiten der etablierten Machthaber. Foto: Pictograph / depositphotos.com
Die regelmäßig über Politik berichtenden Youtube-Kanäle von Kittchen News und Politik mit Kopf haben über mehrere seltsame Todesfälle bei der AfD in Nordrhein-Westfalen berichtet. Dort starben innerhalb von zehn Tagen vier Kandidaten, die bei den Kommunalwahlen am 14. September antreten hätten sollen.
Todesursachen werden nirgends genannt
Die beiden Youtuber kamen zum Schluss, dass es doch sehr unwahrscheinlich ist, dass bei einer Partei kurz vor wichtigen Wahlen gleich vier Kandidaten sterben. Nun stellt man sich die berechtigte Frage, woran die AfDler gestorben sind. Zunächst einmal sprechen die Medien bei diesen Fällen alle von “plötzlich und unerwartet”. Die Weltfasst die vier Ereignisse in einem Artikel zusammen. So starb in der Stadt Blomberg (Ostwestfalen-Lippe) Ralph Lange, der dort AfD-Direktkandidat für den Rat war. Über ihn heißt es, er sei “unerwartet gestorben”. Woran? Das sagt uns die Welt nicht, die ebenfalls darüber berichtende Lippische Landeszeitung versteckt sich hinter einer Bezahlschranke, und der WDRschweigt ebenfalls über die Todesursache. Das GEZ-Medium jammert lediglich darüber, dass jetzt Briefwähler deswegen neu wählen müssen.
In Bad Lippspringe (Kreis Paderborn) starb der AfD-Stadtrats-Kandidat Stefan Berendes. Eine Angabe zur Todesursache wurde nicht gemacht. Auch Wolfgang Klinger in Schwerte (Regierungsbezirk Arnsberg) sowie der 59-jährige AfD-Kandidat Wolfgang Seitz in Rheinberg (Kreis Wesel) sind unerwartet gestorben. Bei diesen drei Fällen ist ebenso wie bei Lange immer wieder davon die Rede, dass es “plötzlich und unerwartet” passierte. Daraus kann man zumindest schließen, dass keine Erkrankungen bekannt waren. Aber die etablierten Medien klagen eher darüber, dass nun ihre kostbaren Wahlunterlagen umgeändert oder Briefwahlunterlagen neu versendet werden müssen, anstatt das seltsame Seriensterben unter AfD-Kandidaten zu hinterfragen.
Bürger befürchten Mordserie
Der Schriftsteller Markus Krall erklärte dazu in den sozialen Medien Folgendes: “Ich habe die Daten an eine KI geliefert und auf Basis der Sterbetafeln die Wahrscheinlichkeit ausrechnen lassen, dass die 4 toten AfD-Kandidaten zufällig gestorben sind. Diese Wahrscheinlichkeit beträgt 1 zu 1,62 Millionen, also praktisch Null. In einem normalen Land würde das die Kripo auf den Plan rufen.” Sicherlich nicht ohne Grund fühlte sich ein Bürger daraufhin an den Anschlag auf den AfD-Vorsitzenden von vor zwei Jahren erinnert, bei dem ihm eine unbekannte Substanz initiiert worden war und die Behörden dann einfach die Ermittlungen eingestellt haben. Ein Anderer warnte: “Liebe unbequeme Zeitgenossen, passt einfach auf euch auf. Gleiche ‘zufällige Todesfälle, ‘plötzlich und unerwartet verstorben, kann jedem von euch auch passieren im heutigen Deutschland und anderswo. Noch sind es AfD Mitglieder morgen trifft es vielleicht einen von euch!”
Fakt ist allerdings, dass bisher nicht klar ist, ob es sich wirklich um einen völlig unwahrscheinlichen Zufall oder um eine Mordserie gegen die Partei handelt, die aller Voraussicht nach bei den kommenden Wahlen in NRW massiv punkten wird. Die Frage ist natürlich, ob die weisungsgebundenen BRD-Behörden überhaupt ermitteln werden oder ob die AfD nicht lieber private Ermittler mit Nachforschungen betrauen sollte?
Wie bereits berichtet, ist es vorgestern zu einem Messerstich in der Geiselbergstraße gekommen. Ein 29-Jähriger wurde von einem bekannten Täter verletzt, der seitdem auf der Flucht war. Gestern früh gelang es Beamten des Stadtpolizeikommandos Favoriten den gesuchten 37-Jährigen (Sta.: Syrien) in einer Wiener Wohnung über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien festzunehmen. Vor Ort zeigte sich der Tatverdächtige geständig und wurde in eine Justizanstalt gebracht. Die Tatwaffe konnte bis jetzt nicht aufgefunden werden. Die Auseinandersetzung dürfte laut Angaben des Opfers wegen Schulden des Tatverdächtigen entstanden sein. Weitere Ermittlungen dauern an.
Am Samstagmorgen kam es an der Zentralhaltestelle zu einem Körperverletzungsdelikt, bei dem ein 40-jähriger Mann einen anderen mit einem Messer verletzte. Er befand sich kurz nach 5 Uhr an der Haltestellte vor dem Hauptbahnhof, als ein Mann (29, eritreisch) an ihm vorbeilief und ihm dabei unvermittelt mit dem Messer verletzte. Der 40-Jährige wurde leicht verletzt in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht und ärztlich versorgt. Kräfte der Bundespolizei konnten den Tatverdächtigen in Tatortnähe stellen. Das Messer wurde sichergestellt. Das Polizeirevier Leipzig-Zentrum sicherte Spuren vor Ort und nahm die Ermittlungen zur gefährlichen Körperverletzung auf.
Die Mutter der 16-jährigen Liana K., die letzten Monat in Friedland unter einen Zug gestoßen und getötet wurde, hat den deutschen Behörden schwerwiegende Versäumnisse vorgeworfen und gewarnt, dass der Verdächtige nicht der Justiz entkommen darf.
In einem Interview mit der Jungen Freiheit sagte sie, ihre Familie sei von der Alternative für Deutschland (AfD) und dem örtlichen CDU-Bürgermeister unterstützt worden, während die Behörden einem abgelehnten Asylbewerber erlaubt hätten, im Land zu bleiben, und damit mitverantwortlich für ihren Tod seien.
Die Polizei verdächtigt einen 31-jährigen Iraker, die in der Ukraine geborene Liana in den Tod gestoßen zu haben. Sein Asylantrag war im Dezember 2022 gemäß der Dublin-Verordnung abgelehnt worden, da Litauen als sein Einreiseland nach Europa galt und daher für die Bearbeitung seines Asylantrags zuständig war.
Im Februar 2025 wies das Verwaltungsgericht Göttingen seine Berufung zurück und erließ einen vollstreckbaren Ausweisungsbescheid. Trotzdem kam es nie zu einer Abschiebung.
Im Juli 2025 beantragten die Einwanderungsbehörden sogar eine Abschiebehaft, aber das Landgericht Hannover lehnte den Antrag ab und entschied, dass der Antrag fehlerhaft sei. Wochen später war Liana tot.
Der Verdächtige hat angegeben, schizophren zu sein, und wird derzeit in einer psychiatrischen Klinik festgehalten. Lianas Familie befürchtet, dass er, wie bereits mehrere Asylbewerber, die in Europa Straftaten begangen haben, aufgrund seiner psychischen Erkrankung einer Gefängnisstrafe entgehen und für seine Taten nicht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden könnte.
Ihre Mutter lehnt es ab, dass der Verdächtige aufgrund seiner Schizophrenie für verhandlungsunfähig erklärt werden könnte. „Ich bin mir sicher, dass er seiner Strafe entgehen wird. Nach einer ‚Genesung‘ in einer psychiatrischen Klinik kann er ohne Reue weiterleben und neue Verbrechen begehen – in dem Wissen, dass er beim nächsten Mal nur wieder vorgeben muss, psychisch krank zu sein.“
Sie erinnert sich, wie die Polizei den Vorfall zunächst als Unfall oder Selbstmord bezeichnet hatte, eine Version, die sie nie geglaubt hat. „Liana lebte für die Zukunft. Sie hatte große Ziele und Pläne für ihr Leben“, sagte sie. Ihre Tochter hatte eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin begonnen, spielte Klavier und half bei der Erziehung ihrer jüngeren Brüder, nachdem die Familie 2022 nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine aus Mariupol geflohen war.
Sie wies auch auf das Fehlen von Überwachungskameras am Bahnhof Friedland hin und forderte die Installation von Kameras, um künftige Verbrechen zu verhindern und aufzuklären.
Auf der Suche nach Antworten wandte sie sich an Politiker. „Es war mir egal, welche Partei sich meine Anliegen anhörte – wichtig war mir nur, dass ich nicht im Regen stehen gelassen wurde. Die AfD öffnete mir die Tür, hörte mir zu, nahm meine Anliegen ernst und unterstützt uns bis heute“, sagte sie und dankte auch der CDU und dem Bürgermeister von Geisleden, Markus Janitzki, für die Organisation einer Spendenaktion zur Finanzierung von Lianas Beerdigung.
„Die Polizei hat den Verdächtigen zwar gefasst, aber der Täter sollte nicht in eine psychiatrische Klinik eingewiesen oder einfach in sein Heimatland zurückgeschickt werden. Ich möchte, dass er in Untersuchungshaft bleibt und seine Strafe verbüßt. Ich möchte Gerechtigkeit“, fügte sie hinzu.
Bei der Bürgermeisterwahl in Ohorn kam es am Sonntag zu einem hauchdünnen Ergebnis. André Kämpfe setzte sich mit 531 Stimmen gegen seinen Mitbewerber Uwe Baldauf durch, der 519 Stimmen erhielt. Damit entfielen 50,57 Prozent auf Kämpfe und 49,43 Prozent auf Baldauf, wie die Sächsische Zeitung berichtet.
Laut Gemeindewahlleiterin Kathrin Prescher gingen von den 1.946 Wahlberechtigten insgesamt 1.068 Bürger an die Urnen. Die Wahlbeteiligung lag damit bei 55 Prozent. 18 Stimmen waren ungültig, 1050 gültig. Es handelt sich bislang um ein vorläufiges Ergebnis. Am Montagabend wird der Gemeindewahlausschuss das amtliche Resultat feststellen.
Die Wahl wurde nötig, nachdem die langjährige Bürgermeisterin Sonja Kunze (parteilos) Ende des vergangenen Jahres aus Altersgründen zurückgetreten war. Der 43-jährige Kämpfer ist ebenfalls parteilos und gehört seit 2024 dem Gemeinderat an, in den er von der AfD gewählt wurde. Er stammt ursprünglich aus Chemnitz, lebt aber seit zwölf Jahren mit seiner Familie in Ohorn. Beruflich ist er als Zollbeamter tätig. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Die deutsche Bundesregierung plant, die Fördermittel für das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ weiter zu erhöhen. Daran entzündet sich scharfe Kritik seitens der AfD. Parteichefin Alice Weidel wirft Bundeskanzler Friedrich Merz vor, vor der SPD eingeknickt zu sein und linke NGOs mit zusätzlichen Steuermitteln zu unterstützen.
„Anstatt die einseitige Förderung politisch linksgerichteter NGOs zu beenden, wird ihr Etat sogar noch aufgestockt“, erklärte Alice Weidel am Freitag in Berlin. Diese Organisationen seien weder unabhängig noch zivilgesellschaftlich, sondern würden mit staatlichen Geldern in die politische Willensbildung eingreifen.
Die AfD-Chefin erinnert daran, dass die Union im Wahlkampf noch kritischere Töne angeschlagen habe. „Vor der Wahl versendete die Union noch Fragenkataloge zur Überprüfung der NGO-Machenschaften, doch unter Merz verlief eine konsequente Aufklärung im Sande“, so Weidel. Mit der jetzigen Entscheidung werde Steuergeld dazu genutzt, kritische Meinungen zu diffamieren und auszugrenzen.
Weidel kündigte an, dass allein die AfD für ein Ende der staatlichen Förderung parteipolitisch ausgerichteter Organisationen eintrete. Ziel sei es, die freie demokratische Meinungsbildung wiederherzustellen.
Das Programm „Demokratie leben!“ wurde 2015 gestartet und fördert bundesweit Projekte, die sich für Demokratie, Vielfalt und gegen Extremismus einsetzen.
Eine aufsehenerregende Peer-Review-Studie aus Italien hat gerade die von der Pharmaindustrie, den Konzernmedien und staatlichen Gesundheitsbürokraten verbreitete Darstellung widerlegt.
Zum ersten Mal hat eine bevölkerungsweite Kohorte von fast 300.000 Menschen, die über 30 Monate beobachtet wurde, ergeben, dass die sogenannten „sicheren und wirksamen“ COVID-19-Impfungen mit einem alarmierenden Anstieg mehrerer Krebsarten in Verbindung stehen.
Die Forscher begleiteten von Juni 2021 bis Dezember 2023 jeden Einwohner ab 11 Jahren in der italienischen Provinz Pescara, untersuchten Krankenhausakten und berücksichtigten dabei Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und sogar frühere COVID-Infektionen.
Die Forscher stellten angeblich fest, dass diejenigen, die mindestens eine Impfdosis erhalten hatten, im Vergleich zu den Ungeimpften ein viel geringeres Risiko hatten, an irgendeiner Ursache zu sterben, und dass dieser Schutzeffekt bei Menschen, die drei oder mehr Dosen erhalten hatten, sogar noch stärker war.
Bei der Krebserkrankung war das Bild weniger eindeutig. Geimpfte Personen schienen etwas häufiger mit einer neuen Krebsdiagnose ins Krankenhaus eingeliefert zu werden als Ungeimpfte, insbesondere bei Brust-, Blasen- und Dickdarmkrebs.
Dieses erhöhte Risiko war jedoch nur bei Personen erkennbar, die nie mit COVID-19 infiziert waren, und es verschwand – oder kehrte sich sogar um –, wenn die Analyse ergab, dass zwischen der Impfung und einer Krankenhauseinweisung wegen Krebs mindestens zwölf Monate vergehen.
Die Zahl der Krankenhauseinweisungen wegen Krebs war bei geimpften Personen um 35 % höher als bei ungeimpften Personen (HR 1,23).
Der Zusammenhang war bei Männern und bei Personen ohne vorherige COVID-Infektion am stärksten.
Gesamtkrebsrisiko : +23 % nach nur einer Dosis
Brustkrebs : +54 % Risiko nach Impfung
Blasenkrebs : +62 % erhöhtes Risiko
Darmkrebs : +35 % erhöhtes Risiko
Auch nach mehreren Dosen blieben die Risiken insgesamt erhöht.
Die Autoren stellten fest, dass geimpfte Personen im Allgemeinen gesünder und wohlhabender sind und eher eine Vorsorgeuntersuchung erhalten – ein Phänomen, das als „Healthy-Impfungsbias“ bezeichnet wird.
Eigentlich hätten die Zahlen niedrigere Krebsraten anzeigen müssen. Stattdessen stiegen die Krebserkrankungen sprunghaft an. Das bedeutet, dass die tatsächliche Gefahr weitaus größer sein könnte, als die Daten zeigen.
Ärzte und Whistleblower warnen seit Jahren vor dem plötzlichen Auftreten aggressiver Krebserkrankungen bei ansonsten gesunden Menschen nach der Impfung.
Diese Studie bestätigt zusammen mit mehr als 100 weiteren von Experten begutachteten Artikeln den Zusammenhang zwischen mRNA-Injektionen und tödlichen Krebsverläufen. Es wurde sogar ein neuer medizinischer Begriff geprägt: COVID-19-Impfstoff-induzierter „Turbo-Krebs“.
Trotz der starken „Voreingenommenheit gegenüber gesunden Impflingen“ (siehe unten) stellte die Studie dennoch einen mehrfachen Anstieg der Krankenhauseinweisungen wegen Krebs unter geimpften Personen fest.
Gesamtkrebsrisiko:
+23 % erhöhtes Risiko nach ≥1 Dosis (HR 1,23, 95 % KI 1,11–1,37) (statistisch signifikant)
+9 % erhöhtes Risiko nach ≥3 Dosen (HR 1,09, 95 % KI 1,02–1,16) (statistisch signifikant)
NACH KREBSORT (Hazard Ratios umgerechnet in % erhöhtes Risiko)
Brustkrebs
+54 % bei ≥1 Dosis (HR 1,54, 95 % KI 1,10–2,16) (statistisch signifikant)
+36 % bei ≥3 Dosen (HR 1,36, 95 % KI 1,08–1,72) (statistisch signifikant)
Blasenkrebs
+62 % bei ≥1 Dosis (HR 1,62, 95 % KI 1,07–2,45) (statistisch signifikant)
+43 % bei ≥3 Dosen (HR 1,43, 95 % KI 1,08–1,88) (statistisch signifikant)
Dickdarm-Rektum-Krebs
+35 % bei ≥1 Dosis (HR 1,35, 95 % KI 1,01–1,80) (statistisch signifikant)
+14 % bei ≥3 Dosen (HR 1,14, 95 % KI 0,96–1,36) (nicht statistisch signifikant)
+31 % bei ≥1 Dosis (HR 1,31, 95 % KI 0,96–1,79) (nicht statistisch signifikant)
+7 % bei ≥3 Dosen (HR 1,07, 95 % KI 0,89–1,29) (nicht statistisch signifikant)
Gebärmutterkrebs
+77 % bei ≥1 Dosis (HR 1,77, 95 % KI 0,76–4,13) (nicht statistisch signifikant)
+20 % bei ≥3 Dosen (HR 1,20, 95 % KI 0,73–1,96) (nicht statistisch signifikant)
Eierstockkrebs
+71 % bei ≥1 Dosis (HR 1,71, 95 % KI 0,60–4,82) (nicht statistisch signifikant)
+86 % bei ≥3 Dosen (HR 1,86, 95 % KI 0,68–5,12) (nicht statistisch signifikant)
Schilddrüsenkrebs
+58 % bei ≥1 Dosis (HR 1,58, 95 % KI 0,84–2,99) (nicht statistisch signifikant)
-3 % bei ≥3 Dosen (HR 0,97, 95 % KI 0,67–1,45) (nicht statistisch signifikant)
Prostatakrebs
+1 % bei ≥1 Dosis (HR 1,01, 95 % KI 0,68–1,49) (nicht statistisch signifikant)
-3 % bei ≥ 3 Dosen (HR 0,97, 95 % KI 0,76–1,23) (nicht statistisch signifikant)
Lungenkrebs
-10 % bei ≥1 Dosis (HR 0,90, 95 % KI 0,68–1,18) (nicht statistisch signifikant)
-7 % bei ≥3 Dosen (HR 0,93, 95 % KI 0,79–1,11) (nicht statistisch signifikant)
WAS DAS BEDEUTET
Die stärksten, statistisch signifikanten Erhöhungen wurden beim Brust-, Blasen-, Dickdarm- und Gesamtkrebsrisiko festgestellt.
Fast alle anderen Krebsarten zeigten ebenfalls einen Aufwärtstrend, der jedoch aufgrund der großen Konfidenzintervalle nicht statistisch signifikant war.
Lediglich bei Lungen- und Prostatakrebs gab es keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko.
Dieses Muster deutet auf ein echtes Signal hin, das teilweise durch Störfaktoren und eine begrenzte Nachbeobachtungszeit verdeckt wird.