Heppenheim: Der Marokkaner Mustapha massakriert sein Frau Fatima im Treppenhaus

Tatort Blütenstrasse 1 2 Blütenstraße – Google Maps

Am Sonntagabend (31.8.) wurde die Polizei gegen 20:15 Uhr über eine mutmaßliche Gewalttat in einem Mehrfamilienhaus in der Blütenstraße in Heppenheim informiert. Sofort entsandte Polizeistreifen konnten den Tatverdächtigen noch vor Ort festnehmen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der 56 Jahre alte Tatverdächtige seine 34-jährige Ehefrau angegriffen haben. Die Ehefrau verstarb noch am Tatort.

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Kriminalpolizei Heppenheim haben die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen habe ein Zeuge den Tatverdächtigen zuvor überwältigt und bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte festgehalten. Die 34-jährige Frau erlag noch in einem Rettungswagen ihren Verletzungen, bevor sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik hätte gebracht werden können. Der Bereich rund um den Tatort ist aktuell noch aufgrund der Tatortarbeit und Spurensicherung abgesperrt. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang und zu den Hintergründen dauern an.

POL-DA: Heppenheim: Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln nach Tod einer 34-Jährigen | Presseportal

Fatma und Mustapha kamen aus Marokko und hatten seit etwa 12 Jahren gemeinsam in der kleinen Wohnung in Heppenheim (Hessen) gelebt

BILD.de

Marseille: Abdelkader D., ein Tunesier unter Polizeiaufsicht, verletzt mehrere Menschen mit einem Messer und ruft dabei „Allah Akbar“; die Polizei neutralisiert ihn durch einen tödlichen Schuss (Video)

Ein Mann, der aus einem Dönerladen kam, hat am Dienstag gegen 14:45 Uhr im 1. Arrondissement von Marseille drei Personen mit einem Messer verletzt, wie aus Polizeikreisen verlautete. Er lief in Richtung Bahnhof Saint-Charles, kehrte um und griff eine weitere Person an, wobei er „Allah Akbar” rief. Die Polizisten setzten daraufhin ihren Taser ein, und einer von ihnen gab einen Schuss auf den Täter ab. Der Verdächtige, Abdelkader D., 35 Jahre alt, ist tunesischer Staatsbürger mit regulärem Aufenthaltsstatus (Aufenthaltsgenehmigung gültig bis zum 23. Februar 2032). Er ist dem TAJ und dem territorialen Nachrichtendienst bereits wegen seines „instabilen Verhaltens mit Gewaltpotenzial” bekannt, wie eine Polizeiquelle angibt. Sein Zustand ist lebensbedrohlich. Der Zustand der vier Verletzten ist hingegen nicht lebensbedrohlich. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

VA

Nach unseren Informationen kam es zu einem Streit zwischen dem Täter und dem Personal eines Hotels, in dem er seine Miete nicht mehr bezahlte. Der Verdächtige, ein tunesischer Staatsbürger, der laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle unter gerichtlicher Aufsicht steht und ein Waffenverbot hat, griff vier Personen an, darunter den Hotelmanager und einen Gast, bevor er auf die Straße ging und Grenzpolizisten bedrohte. Diese setzten einen Elektroschocker ein, bevor sie den Mann, der eine Sure aus dem Koran rezitierte, mit Schüssen außer Gefecht setzten. Einer Quelle zufolge befinden sich drei Opfer derzeit in der Notaufnahme, während ein viertes Opfer sich in Lebensgefahr befindet. Alle wurden mit einem langen Messer verletzt und von Rettungskräften versorgt.

Le Figaro

Ein Mann wurde von Polizeischüssen tödlich getroffen, als er am Dienstagnachmittag, dem 2. September, mit einer Eisenstange und zwei Messern in der Rue Cours Belsunce in Marseille umherlief, wie BFMTV vom Staatsanwalt von Marseille erfuhr. Kurz zuvor hatte derselbe Mann drei Personen in einem Hotelzimmer niedergestochen. Eine davon schwebt in Lebensgefahr.

BFMTV

Köln: SPD-Jugend verteilte Abtreibungswerbung an Kinder

Der abgebildete Sticker war laut AfD auf den Tüten befestigt, die die Jusos vor der Gesamtschule Rodenkirchen in Köln an Schüler verteilten.
© AfD Köln

Das Kommunalwahlrecht in Nordrhein-Westfalen sieht vor, dass Jugendliche ab 16 Jahren wahlberechtigt sind. Dennoch erhielten an der Gesamtschule Rodenkirchen in Köln laut Angaben der AfD alle Schüler Wahlkampfmaterial, darunter auch Kinder im Alter von elf Jahren. Kritik daran gibt es deshalb, weil auf der Tüte, in der das Material verpackt war, eine „paradiesisch anmutende Szene mit glücklichen Delphinen, Regenbogen und Herzchen“ abgebildet war. Auf dem Motiv war zu lesen „How Life feels – Wenn wir § 218 endlich abgeschafft haben“.

Für Jana Bogatzke, Kandidatin der AfD für die Bezirksvertretung in Rodenkirchen und Mutter einer Schülerin, ging die Aktion zu weit. „Ich war entsetzt als meine Tochter mir das ‚Mitbringsel‘ von der SPD aus der Schule mitgebracht hat“, heißt es dazu in einer Presseaussendung. „Für Kinder sollte die Schule ein politisch neutraler Ort sein“, fügte sie hinzu. „Ich finde es absolut übergriffig, dass mein Kind schon in diesem Alter mit dem Thema Abtreibung konfrontiert wurde – und das nicht von uns Eltern oder ihren Lehrern in einem angemessenen Rahmen. Diese Art von Wahlkampf ist verantwortungs- und geschmacklos.“

Auch der Kölner AfD-Oberbürgermeisterkandidat Matthias Büschges äußerte scharfe Kritik. Der dreifache Familienvater erklärte: „Die SPD zeigt mit dieser fragwürdigen Aktion, dass die Umsetzung ihrer feministischen Agenda keine Rücksichtnahme auf Kinder kennt“. Unabhängig davon wie man zum §218 stehe, seien sich wohl alle einig, dass ein Schwangerschaftsabbruch für jede betroffene Person eine Belastung darstelle „und nichts mit der dargestellten Szenerie gemein hat“. Wer eine solche Werbung verbreite, dem sollte man nicht die Zukunft von Kinder anvertrauen, so Büschges.

Köln: SPD-Jugend verteilte Abtreibungswerbung an Kinder

Hannover: Marokkanischer Schwarzfahrer auf Diebestour im ICE

Am späten Montagabend stoppte die Bundespolizei in Hannover einen 21-jährigen Mann aus Marokko, nachdem er zuvor einen Intercity Express ohne Fahrschein von Dortmund nach Hannover nutzte. Das Zugpersonal stellte den Mann bei der Fahrscheinkontrolle fest und alarmierte die Bundespolizei. Gegen 23 Uhr erreichte der ICE den Hauptbahnhof Hannover, wo die Einsatzkräfte bereits am Bahnsteig warteten.

Im Verlauf der Einsatzmaßnahmen wurde der Mann nach gefährlichen Gegenständen und Waffen durchsucht. Dabei entdeckten die Beamten in einer mitgeführten Umhängetasche ein Tierabwehrspray sowie mehrere Bankkarten, die offenbar nicht ihm gehörten. In der Unterbekleidung führte der Mann darüber hinaus ein griffbereites Springmesser, was jedoch nicht zum Einsatz kam. Bei der Überprüfung des Stehlgutes verwies eine der Bankkarten auf eine weibliche Inhaberin, und war mit einem anderen Namen als den des 21-Jährigen versehen. Für die Bundespolizisten ergab sich der Anfangsverdacht mehrerer Diebstahlshandlungen.

Die Beamten kontaktierten den Zugchef des bereits abgefahrenen ICE und veranlassten über einen Ausruf im Zug eine Abfrage nach Zeugen und Geschädigten. Daraufhin meldete sich die weibliche Inhaberin einer der aufgefundenen Bankkarten, die neben der Karte auch den Diebstahl weißer Kopfhörer anzeigte. Diese wurden ebenfalls bei dem 21-Jährigen aufgefunden. Die Gegenstände wurden sichergestellt und das Springmesser als verbotener Gegenstand beschlagnahmt.

Die Bundespolizei Hannover leitete mehrere Ermittlungsverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen, Diebstählen mit Waffen sowie den Verstößen gegen das Waffengesetz (Springmesser) und die geltende Allgemeinverfügung zum Mitführverbot des Tierabwehrspray im Hauptbahnhof Hannover ein. Die Schadenshöhe und eine eventuell missbräuchliche Verwendung der Bankkarten, bleibt Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann die Bundespolizeidienststelle gegen 2 Uhr wieder verlassen.

BPOL-H: Mann ohne Fahrschein bestiehlt Reisende im Zug – Bundespolizei stoppt Täter … | Presseportal

Elon Musk zum Tod von Liana K. : „Behörden sollten vor Gericht gestellt werden“

Der “Einzelfall” von Liana K. aus Friedland schlägt hohe Wellen. Nun ist auch Elon Musk einmal mehr auf die bunten Zustände aufmerksam geworden, die in der BRD herrschen. Er fordert, die verantwortlichen Behörden vor Gericht zu zerren.
Foto: JD Lasica / wikimedia.org (CC-BY-2.0)

Das unfassbare Versagen deutscher Behörden sorgt weltweit für Entsetzen. Auf X hat sich jetzt Tech-Unternehmer Elon Musk zum Mord an der 16-jährigen Liana K. aus Friedland (Deutschland) geäußert.

Auf X schreibt Musk: „The authorities should be put on trial for assisting in murder.“ Übersetzt: „Die Behörden sollten wegen Beihilfe zum Mord vor Gericht gestellt werden.“

Einfach schockierend: Der Verdächtige hätte längst nicht mehr in Deutschland sein dürfen. Sein Asylantrag war bereits im Dezember 2022 abgelehnt worden. 

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Elon Musk zum Tod von Liana K. : „Behörden sollten vor Gericht gestellt werden“ | Exxpress

Weitere seltsame Todesfälle vor Kommunalwahlen bei der AfD in NRW – Mittlerweile sind es sechs

Die AfD ist die Partei, gegen die am meisten Gewalt angewendet wird. Und trotzdem wollen die Behörden der Öffentlichkeit weis machen, dass nun inzwischen gleich sechs AfD-Politiker in NRW ohne Fremdeinwirkungen gestorben sind.
Foto: cbies / depositphotos.com

Bereits gestern berichteten wir über die vier toten AfD-Politiker in Nordrhein-Westfalen (NRW). Vier Männer, von denen zwei gerade einmal 59 Jahre alt waren, und deren “plötzlich und unerwarteten” Todesfälle doch sehr unwahrscheinlich sind und Fragen aufwerfen. Nun berichten die Welt und der WDR darüber, dass es inzwischen bereits sechs Tote AfD-Politiker sind.

Zwei tote Reservekandidaten

Die jeweils zuständigen Polizeibehörden hatten gegenüber den Medien behauptet, es gebe in den ersten vier Fällen keinen Verdacht auf ein Verbrechen. Bei den beiden neuen Toten handelt es sich um sogenannte Reservelisten-Kandidaten, also Männer, die nachgerückt wären, wenn andere Kandidaten ausscheiden.

Das heißt, sie hätten wohl nach der am 14. September anstehenden Wahl keine Ämter bekleidet, aber das ist natürlich kein Grund, nicht trotzdem ein politisches Motiv hinter ihrem Tode zumindest als Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Zumal wenn es sich um eine Mordserie handelt, würden sich der oder die Täter nur noch verdächtiger machen, wenn sie sich ihre Opfer ständig aus den Reihen der Spitzenkandidaten suchen würden.

Wer sind die beiden neuen Toten?

Einer der beiden neuen Toten ist René Herford, der eine Leber-Vorerkrankung hatte und nun angeblich an Nierenversagen starb. Der andere Reservekandidat hieß Patrick Tietze. Er soll den Behörden zufolge angeblich Selbstmord begangen haben. Wie genau Tietze sich umgebracht haben soll, erzählen die Medien uns leider nicht.

Nun, jeder der sich in seinem Leben auch nur einmal im Ansatz mit Kriminalfällen beschäftigt hat, weiß, dass ein Mörder einen Selbstmord vortäuschen kann. Gerade bei einem vermeintlichen Selbstmord sollte man hellhörig werden. Bringt sich jemand um, der sich auf die Mission begeben hat, sein Vaterland mit Hilfe der AfD zu retten? Noch dazu, wenn ebendiese AfD seit Monaten in Umfragen dazugewinnt und auf einer bisher nie gekannten Erfolgswelle surft? Und was den Fall des Nierenversagens betrifft, so dürfte klar sein, dass es möglich ist, ein solches mit Hilfe von Giften oder Medikamenten auszulösen.

Erfahrung lehrt: Misstrauen ist angebracht

Dass die Polizei in gleich sechs Todesfällen, die angeblich zufällig in derselben Partei vorkamen, ein Fremdverschulden ausschließt, bedeutet nicht, dass es keines gab. Bei dem Mordversuch an Tino Chrupalla wurde hinterher auch behauptet, dass es keine Hinweise gebe. Die Ermittlungen wurden eingestellt, obwohl die Ärzte eine nicht identifizierbare Substanz fanden.

Entsprechend misstrauisch sind die Bürger im Internet. Ein Nutzer schrieb in den sozialen Medien (Rechtschreibfehler im Original): “Mittlerweile 6 Tote AfD Politiker und die Polizei glaubt das ich denen auch nur ein Wort glaube Das sind nämlich die welche im Namen der Politik uns täglich belügen mit der Rechten Statistik, dem Vertuschen von Morden wie aktuell mit dem Mädchen was vor den Zug gestoßen wurde usw”.

AfD will Todesfällen nachgehen

Innerhalb der AfD ist man sich im Moment noch uneinig, wie diese sechs mysteriösen Todesfälle einzuordnen sind. Der AfD-Landesvizevorsitzende und Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk erklärte, nach den Erkenntnissen, die ihm vorliegen, gebe es noch keinen Grund zur Annahme, dass es sich dabei nicht um Zufälle handele. Dennoch wolle die Partei die Fälle prüfen, “ohne gleich in ein verschwörungstheoretisches Fahrwasser zu kommen”. Gottschalk sagte zudem: “Ich sage immer, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.”

Deutlich skeptischer, dass es sich um nicht natürliche Todesursachen handeln könnte, ist hingegen der AfD-Politiker Stephan Brandner: “Aus meiner Sicht ist es statistisch auffällig und zurzeit schwer erklärbar.” Der Bundestagsabgeordnete gab laut Politico zu bedenken: “Ich habe bisher in meinem Leben noch nie gehört, dass in diesem Maße Politiker einer Partei in einem so kurzen Zeitraum vor einer Wahl versterben.” Einig sind sich Brandner und Gottschalk aber immerhin darin, dass die Partei selber genauer nachforschen muss.

Polizei verschweigt weiterhin Todesursachen

Die genauen Todesursachen der ersten vier verstorbenen Politiker hatte die Polizei “aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen” nicht bekanntgegeben. Daran hat sich auch heute nichts geändert. Aber sehen wir uns die Fälle kurz noch einmal an: In Bad Lippspringe war vor wenigen Tagen der AfD-Bewerber für den Stadtrat, Stefan Berendes, unerwartet verstorben. Es gebe jedoch keine Anzeichen für ein Fremdverschulden und deswegen auch keinen Grund für Ermittlungen, wird weiterhin behauptet. Der AfD-Kandidat in Rheinberg, Wolfgang Seitz, wurde nur 59 Jahre alt, als er plötzlich verstarb. Hier hat die Polizei ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. “Das ist aber nichts Besonderes, sondern Standard, wenn die Todesursache zunächst unklar ist”, behauptete ein Polizeisprecher in Wesel. Es wird behauptet, dass auch hier keine Hinweise auf eine Straftat oder ein Fremdverschulden vorliegen.

Über den Tod von Wolfgang Klinger, AfD-Kandidat in Schwerte, behauptet die Polizei in Unna, der Kommunalwahlkandidat sei eines natürlichen Todes verstorben. Da der Fall laut Behörden eindeutig sei, habe man kein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Er sei stark vorerkrankt gewesen, teilte die NRW-AfD mit. Dies treffe auch auf Ralph Lange, AfD-Kandidat in Blomberg, zu, so der Landesverband. Die Polizei in Bielefeld teilte mit, es liege eine natürliche Todesursache vor. Entsprechend sei kein Todesermittlungsverfahren eingeleitet worden. Woran konkret die Politiker gestorben sind, wird uns aber trotzdem nicht mitgeteilt, obwohl ein öffentliches Interesse besteht, da es sich um Personen des öffentlichen Lebens handelt.

Persönlichkeitsrechte als faule Ausrede?

Außerdem hat es ein G’schmäckle, wenn die Behörden behaupten, sie würden “aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen” die Todesursachen geheimhalten. Als ob sich Polizei, Medien oder Altparteien bisher um die Persönlichkeitsrechte von AfD-Politikern, deren Vorfeld oder gar deren Wähler gekümmert hätten. Wegen jedem “falschen” Wort werden die Wohnungen von Regierungskritikern durchsucht, AfD-Politiker werden wegen nichts vor Gericht gezerrt, Oppositionelle werden ohne Prozess jahrelang in Untersuchungshaft gesteckt. Aber hier wollen sie angeblich die Persönlichkeitsrechte schützen? Als besorgter Bürger kann man da nur den Kopf schütteln.

Der Schriftsteller Markus Krall brachte es auf den Punkt, als er zu diesem Thema nach Bekanntwerden der zwei zusätzlichen Todesfälle postete: “Leute, da stinkt was zum Himmel.”

Weitere seltsame Todesfälle vor Kommunalwahlen bei der AfD – Unzensuriert

Geert Wilders‘ rechtsgerichtete PVV gewinnt vor den Wahlen im Oktober in den niederländischen Umfragen – Mord an Teenagerin durch „Asylbewerber“ rückt Einwanderungspolitik in den Mittelpunkt der politischen Debatte

Wilders scheint auf dem Weg zu seinem zweiten Wahlsieg in Folge in den Niederlanden zu sein.

Geert Wilders führte seine PVV (Freiheitspartei) bei den letzten Wahlen in den Niederlanden im November 2023 zu einem spektakulären Sieg.

Aufgrund der Gegebenheiten des niederländischen politischen Systems wurde die derzeitige Regierungskoalition erst im Mai 2024 ausgehandelt und trat im Juli 2024 ihr Amt an.

In der Zwischenzeit setzte das niederländische politische Establishment eine inakzeptable „Brandmauer“-Taktik gegen Wilders ein – die anderen Parteien akzeptierten eine Koalition mit der PVV nur, wenn der rechtsgerichtete blonde Scharfmacher nicht Premierminister wurde.

Während ihrer kurzen Amtszeit gelang es der Regierung unter dem ehemaligen Geheimdienstchef Dick Schoof nicht, die Probleme anzugehen, die der PVV zum Sieg verholfen hatten – insbesondere die Geißel der unkontrollierten Massenmigration.

Also verließ Wilders die Koalition und es wurde eine vorgezogene Abstimmung anberaumt.

Jetzt, etwa zwei Monate vor der Neuwahl, liegt die Partei für die Freiheit (PVV) erneut an der Spitze der Meinungsumfragen, nachdem ein weiterer tragischer Mord an einem niederländischen Teenager-Mädchen von einem illegalen Einwanderer getötet wurde.

Die Gazette berichtete:

„Die PVV, die vom rechtsgerichteten Abgeordneten Geert Wilders gegründet und geführt wird, liegt in den Meinungsumfragen vorn, und die nächsten Parlamentswahlen finden laut niederländischen Medien im Oktober statt.

Würden die Wahlen heute stattfinden, würden die Kandidaten der PVV voraussichtlich 33 der 150 Sitze im Parlament erringen, ein erheblicher Vorteil gegenüber den voraussichtlich 26 Sitzen der linken Partei GroenLinks-PvdA.“

„Nach der Ermordung des 17-jährigen Mädchen Lisa in Amsterdam ist die Stimmung gegen die Einwanderung wieder aufgeflammt. Der nationale Skandal hat in einem Land, das für seine großzügige Einwanderungspolitik bekannt ist, Angst und Wut geschürt.

Lisa, die Berichten zufolge nach einer durchzechten Nacht mit dem Fahrrad nach Hause fuhr, wurde von einem 22-jährigen Asylbewerber erstochen. Als sie versuchte, die Behörden zu rufen, wurde sie angeblich mehrfach in den Hals gestochen. Die Rettungskräfte trafen zu spät ein, und sie wurde tot aufgefunden.

Die Polizei geht davon aus, dass derselbe Asylbewerber erst fünf Tage zuvor in Amsterdam eine andere Frau angegriffen und sexuell missbraucht haben soll.“

thegatewaypundit

Krankenhäuser in Macrons Frankreich bereiten sich auf einen unmittelbar bevorstehenden Krieg in Europa vor

Paris bereitet sich auf die Massenopfer vor, die der Krieg in Europa verursachen wird.

Der unbeliebte französische Präsident Emmanuel Macron setzt seine Arbeit als einer der Hauptkriegstreiber in Europa fort.

Neben dem Vorschlag, das kleine französische Atomwaffenarsenal zum Schutz seiner Nachbarn einzusetzen, sehen wir nun, wie sich die französische Gesellschaft aktiv auf ein Kriegsszenario vorbereitet.

Heute (1) wurde berichtet, dass sich französische Krankenhäuser auf „einen unmittelbar bevorstehenden Krieg in Europa“ vorbereiten – während Deutschland erklärt, es sei wegen russischer Militärübungen in Alarmbereitschaft.

Daily Mail berichtete:

„Das französische Gesundheitsministerium hat die Gesundheitsbehörden im ganzen Land angewiesen, sich bis März 2026 auf einen möglichen ‚großen Einsatz‘ vorzubereiten, wie aus Dokumenten hervorgeht, die Le Canard Enchaîné vorliegen.

Die französische Regierung prognostiziert ein Szenario, in dem sich das Land zu einem Stützpunktstaat entwickeln würde, der in der Lage wäre, eine große Zahl verwundeter Soldaten aus Frankreich und anderen europäischen Ländern aufzunehmen.

Ziel der Anordnung ist es, „die Gesundheitsbedürfnisse der Bevölkerung vorherzusehen, sich darauf vorzubereiten und darauf zu reagieren und dabei gleichzeitig die spezifischen Bedürfnisse der Verteidigung im Gesundheitsbereich zu berücksichtigen.“

Macron möchte sein kleines Atomwaffenarsenal zur „Verteidigung Europas“ einsetzen.

Das Gesundheitsministerium werde sich darauf vorbereiten, einen „potenziell hohen Zustrom von Opfern aus dem Ausland“ zu bewältigen.

Dies geschah unmittelbar nachdem der deutsche Verteidigungsminister Carsten Breuer gewarnt hatte, dass die Streitkräfte seines Landes im Vorfeld russischer Militärübungen in Alarmbereitschaft sein würden.

Er sagte: „Wir haben keine Hinweise darauf, dass unter dem Deckmantel der Übung Vorbereitungen für einen Angriff getroffen werden. Aber wir werden auf der Hut sein, nicht nur die deutschen Streitkräfte, sondern auch die NATO.“

NATO-Generalsekretär Mark Rutte sagte der New York Times: „ Seien wir nicht naiv. Wenn Xi Jinping Taiwan angreifen würde, würde er zunächst seinen jüngsten Partner in der ganzen Sache, Wladimir Wladimirowitsch Putin, in Moskau anrufen und ihm sagen: ‚Hey, ich werde das tun, und du musst sie in Europa mit Angriffen auf NATO-Territorium beschäftigen.‘ So wird es höchstwahrscheinlich weitergehen.“

Rutte stellte außerdem alarmierend fest, dass Russland „in drei Monaten dreimal so viel Munition produziert wie die gesamte NATO in einem Jahr“.

thegatewaypundit

“Hawala” – Moslemisches Schatten-Banksystem führt Staat vor

Wer in Wien die äußere Mariahilfer Straße besucht, kann den Eindruck bekommen, dass türkisch-arabische “Handyshops” und Juwelierläden die Wiener Wirtschaft am Laufen halten. Schaut man genauer hin, offenbart sich hier eine Welt von Schatten-Banking auf moslemische Art, die von den Augen des Staates verborgen bleibt. Illegale Migranten können in solchen Läden ungestört und einfach österreichisches Steuergeld (z.B. Mindestsicherung) in ihre Herkunftsländer überweisen.
Foto: BrayLockBoy / Wikimediacommons.org (CC-BY-SA-4.0)

Arabische “Handyshops” und “Barber Shops” gehören dank der Politik offener Grenzen der Einheitspartei längst zum Stadtbild Wiens. Gewisse Straßen der Stadt scheinen nur noch aus solchen Geschäftslokalen zu bestehen. Die Frage, wie sich diese trotz massiver Konkurrenz übers Wasser halten können, beschäftigt den einen oder anderen aufmerksamen Wiener. Hier könnte das moslemische Geldtransfer-System namens Hawala die gesuchte Antwort liefern.

Unkomplizierter Geldtransfer ins Ausland

Hawala ist ein moslemisches Geldüberweisungssystem, bei dem kein physisches Geld über staatliche Grenzen gelangt, sondern ein länderübergreifendes Vertrauensnetzwerk zum Wirken kommt. Person A aus Wien möchte zum Beispiel einer Person B in Damaskus Geld überweisen. Person A geht zum Hawaladar A in Wien. Gegen eine kleine Gebühr in Wien wird für die Person B in Damaskus von dortigem Hawaladar B die zu transferierende Summe ausbezahlt. Diese Gebühr ist meistens kleiner als jene bei Western Union oder bei den herkömmlichen Banken.

Das ganze System beruht auf Ehre, Ruf und Vertrauen der Hawaladare. Die moslemischen Geschäftsleute aus Wien gleichen mit ihren Partnern in Damaskus den Geldtransfer neben dem geschuldeten Betrag mit Gefälligkeiten oder westlicher Ware wie Schmuck und Elektronik aus.  

Moslemisches Schatten-Bankwesen

Anhand der Funktionsweise von Hawala erkennt man, dass hier an staatlicher Kontrolle vorbei Gelder per Handschlag aus Wien in moslemische Länder überwiesen werden. Dieses Schatten-Bankwesen ist nur möglich, weil die getätigten Überweisungen nur unter den eigenen Landsleuten und Glaubensbrüdern abgewickelt werden. Es werden keine Bücher geführt und wenn ja, dann schnell nach Vollendung des Geschäfts vernichtet. Dadurch entfallen für die beteiligten Parteien Bankgebühren und Steuerabgaben.

Einschlägige Geschäfte bieten üblicherweise neben Hawala von Behörden kontrollierte Geldtransfer-Dienste wie Moneygram an und täuschen damit gegenüber dem Staat und dem Kunden Seriosität vor.

Nützliches Werkzeug zur Terror-Finanzierung

Dieses parallel existierende Bankwesen findet nicht nur Gebrauch durch arabische Clans, sondern wird auch von diversen moslemischen Terror-Organisationen genutzt, um von Anhängern aus Österreich und Deutschland finanzielle Unterstützung zu beziehen. Die Anonymität und das Verwischen von Spuren macht es den Behörden schwierig, diesen illegalen Geldflüssen auf die Schliche zu kommen. Wird in Österreich einem Geschäft die Hawala-Praxis nachgewiesen, drohen dem Betreiber wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen und Steuerhinterziehung bis zu 50.000 Euro Strafe. In Deutschland wurden schon mehrere Hawaladare als Teile krimineller Vereinigungen verurteilt, weil das Gericht ihr illegales Geschäft als wiederholtes Begehen von Straftaten wertete.

Auswuchs einer Parallelgesellschaft

Hawala kann, als eine von vielen Konsequenzen der illegalen Masseneinwanderung seit 2015, betrachtet werden. Dieses florierende Schattenbankwesen beweist, dass der Staat immer mehr die Kontrolle über die moslemische Parallelgesellschaft verliert. Während Österreicher wegen eines Euro mehr am Lohnzettel vom Fiskus durch mehr Besteuerung oder dem Entfallen von Beihilfen sekkiert werden, können illegale Migranten ungehindert einen Teil ihrer Mindestsicherung für ihre Familien oder für zwielichtige Zwecke in ihre Herkunftsländer überweisen.

“Hawala” – Moslemisches Schatten-Banksystem führt Staat vor – Unzensuriert