Mitten in England: Muslimischer Geistlicher wegen Zwangsheirat angeklagt, nachdem er „zwei 16-Jährige illegal verheiratet“ hatte

Ein muslimischer Geistlicher wurde wegen Zwangsheirat angeklagt, nachdem er angeblich illegal die Eheschließung zweier Kinder genehmigt hatte.

Ashraf Osmani, 52, soll im November 2023 in der Zentralmoschee der Stadt Midlands eine Nikah-Hochzeitszeremonie für zwei 16-jährige Kinder durchgeführt haben.

Er ist der amtierende Imam, der ranghöchste muslimische Geistliche der Moschee.

Der in Bangladesch geborene britische Staatsbürger wird am Donnerstag, dem 11. September, vor dem Amtsgericht Northampton erscheinen.
Der religiöse Führer aus Northamptonshire wird gemäß Abschnitt 121 des Gesetzes gegen antisoziales Verhalten, Kriminalität und Polizeiarbeit in der durch das Gesetz über Ehe und Lebenspartnerschaft (Mindestalter) von 2022 geänderten Fassung angeklagt.

Dieser Abschnitt macht es in England und Wales zu einer Straftat, wenn eine Person eine andere Person durch Gewalt, Drohungen oder Zwang zur Eheschließung zwingt.

Er umfasst auch Täuschung, um jemanden zum Verlassen des Vereinigten Königreichs zu bewegen, mit dem Ziel, ihn zur Eheschließung zu zwingen, sowie die Veranlassung eines Kindes unter 18 Jahren zur Eheschließung.

Seit 2022 fällt auch die Veranlassung eines Kindes unter 18 Jahren zur Eheschließung, selbst ohne Zwang, unter diesen Abschnitt.

Bei einer Verurteilung wegen Zwangsheirat kann eine Person zu einer Freiheitsstrafe von bis zu sieben Jahren verurteilt werden, wenn der Fall vor dem Crown Court verhandelt wird.

Opfern von Zwangsheirat wird lebenslange Anonymität gewährt, was bedeutet, dass sie das Recht haben, anonym zu bleiben.

gbnews

Fürstenwalde: Polizeibekannter Afrikaner attackiert brutal mit Pflasterstein Verkäufer und Kunden – und bleibt auf freiem Fuß

Am 01.09.2025 ist die Polizei, gegen 17:45 Uhr, über eine körperliche Auseinandersetzung in der Eisenbahnstraße unterrichtet worden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen soll ein 27-jähriger Kameruner, der ein Messer bei sich führte, versucht haben, sich Zugang zu einem Geschäft in der Eisenbahnstraße in Fürstenwalde zu verschaffen. Anwesende Personen versuchten, den 27-Jährigen davon abzuhalten. Der Kameruner soll daraufhin einem 30-Jährigen mit einem Pflasterstein ins Gesicht geschlagen, einem 32-Jährigen den Arm verdreht und einen weiteren 22-Jährigen ebenfalls verletzt haben.

Weitere anwesende Personen konnten den 27-jährigen Kameruner aber zu Boden bringen und ihn dort bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Polizisten nahmen den 27-Jährigen in Gewahrsam und fuhren ihn umgehend in die Dienststelle. Bei ihm fanden die Beamten ein Messer, das sie sicherstellten. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes nahmen sich der Verletzten an.

Aufgrund der aufgebrachten Atmosphäre sind nach der erfolgten Identitätsfeststellung anwesenden Personen Platzverweise ausgesprochen und der Bereich anschließend geräumt worden. Auch Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Direktion Besondere Dienste (Bereitschaftspolizei des Landes Brandenburg) unterstützten bei der Einsatzbewältigung.

Der 27-jährige Kameruner soll bereits kurz vor 17:00 Uhr einen 40-jährigen Mann kosovarischer Nationalität im Bereich des Bahnhofs geschlagen und bedroht haben. Polizisten haben auch in diesem Fall eine Anzeige aufgenommen.

Der 27-jährige Kameruner war bereits am 18.08.2025 mit Gewaltdelikten in Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde in Erscheinung getreten.

Polizeieinsatz im Stadtzentrum | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg

Antisemitismus in Weiß: Wie ein irakisch-belgischer Arzt Kinder stigmatisiert

Ein belgischer Radiologe trug im medizinischen Bericht einer neun Jahre alten Patientin die Herkunft als „jüdisch/Israelisch“ ein – unter der Rubrik Allergien. Der Vorfall zeigt, wie tief Antisemitismus selbst in sensiblen Institutionen verwurzelt ist.

Antisemitismus in Weiß: Wie ein belgischer Arzt Kinder stigmatisiert
X

In einem belgischen Krankenhaus, das als Ort der Heilung und Fürsorge gelten sollte, ereignete sich ein Vorfall, der nicht nur empört, sondern nachdenklich stimmt. Eine neunjährige Patientin suchte das AZ Zeno in Knokke-Heist auf, nachdem sie sich bei einem Sturz verletzt hatte. Die medizinische Situation war unkritisch, eine einfache Untersuchung, eine kurze Diagnose – doch was folgte, sprengte jegliche Grenzen des professionellen Handelns.

Der behandelnde Radiologe, ein Arzt mit irakischen Wurzeln, vermerkte in der medizinischen Akte der kleinen Patientin unter der Rubrik „Allergien“ den Begriff „jüdisch“, ergänzt durch die Angabe „Israel“ in Klammern. Die Diagnose bezog sich somit nicht auf eine gesundheitliche Besonderheit, sondern auf die ethnische und religiöse Zugehörigkeit des Kindes. Diese Eintragung, die jede medizinische Logik verkennt, offenbart einen klaren antisemitischen Bias – und das in einem Kontext, der eigentlich Neutralität und Schutz erfordert.

Die Reaktionen ließen nicht auf sich warten. Das belgische Jewish Information Desk (JID) forderte umgehend die Einleitung rechtlicher Schritte und die Entlassung des Arztes. In einer Stellungnahme bezeichnete die Organisation die Handlung als direkten Angriff nicht nur auf jüdische Patienten, sondern auf alle Patientengruppen, die auf Schutz und unparteiische Behandlung angewiesen sind. Antisemitismus in einem Krankenhaus sei ein alarmierendes Signal, das die Grundprinzipien des medizinischen Berufsstandes untergrabe.

Die Tragweite solcher Vorfälle ist erheblich. Kinder, die im Krankenhaus behandelt werden, sind besonders verletzlich – nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Eine Markierung ihrer Identität als „Problem“ oder „Risiko“ durch ethnische Zuordnung sendet eine gefährliche Botschaft: dass sie aufgrund ihres Glaubens oder ihrer Herkunft anders behandelt werden könnten. Solche Handlungen schaffen Misstrauen gegenüber Institutionen, die eigentlich Sicherheit garantieren sollten, und normalisieren Diskriminierung auf einer Ebene, die tiefgreifende gesellschaftliche Folgen haben kann.

Es ist zudem bemerkenswert, dass der Arzt nicht nur antisemitische Vorurteile offenbarte, sondern damit gleichzeitig die medizinische Integrität seiner Arbeit infrage stellte. Ein Bericht über Allergien sollte ausschließlich medizinisch relevante Informationen enthalten – nicht politische oder religiöse Zuschreibungen. Das bewusste Setzen einer solchen Kategorisierung verstößt nicht nur gegen ethische Normen, sondern kann auch juristische Konsequenzen nach sich ziehen.

Dieser Vorfall verdeutlicht einmal mehr, dass Antisemitismus kein Randproblem bleibt, sondern selbst in professionellen und sensiblen Bereichen virulent ist. Gesellschaften müssen auf solche Taten reagieren, nicht nur mit Empörung, sondern mit klaren Konsequenzen. Die Forderung nach der Entlassung des Arztes ist daher nicht nur ein Akt der Gerechtigkeit für das betroffene Kind, sondern auch ein Signal an alle Institutionen: Antisemitismus darf keinen Platz haben – weder im Krankenhaus, noch in der Gesellschaft.

Die medizinische Gemeinschaft trägt eine besondere Verantwortung: Neutralität, Respekt und Schutz sind keine Optionen, sie sind Pflicht. Jeder Verstoß dagegen ist ein Schlag gegen die Grundwerte, auf denen das Gesundheitssystem basiert. Der belgische Fall ist ein alarmierendes Beispiel, das zeigt, wie wichtig eine klare Haltung gegen Diskriminierung ist, und wie dringend Aufklärung, Sensibilisierung und strikte Maßnahmen erforderlich sind.

haolam

Protestaktion auf Autobahnbrücke – Forderung nach Remigration schlägt Wellen

In England gehen seit Wochen tausende Menschen auf die Straße, um für eine Wende in der Migrationsfrage zu demonstrieren. In Wien fand Ende Juli eine große Remigrations-Demo statt, gefolgt von einem kleineren, aber wirksamen Autobahn-Protest am vergangenen Freitag.
Foto: RTV Privatfernsehen / Scrennshot

Um ein deutliches Zeichen für die Remigration illegaler jund krimineller Migranten zu setzen, versammelten sich vergangenen Freitag rund 30 Personen auf einer Fußgängerbrücke über der A1 zwischen Ybbs und Pöchlarn in Niederösterreich. Mit Buchstaben-Tafeln bildeten die Teilnehmer für die Autofahrer gut sichtbar ihre Forderungen nach Remigration und Neuwahlen.

Hupen für Wende in Migrationspolitik

Die zahlreich hupenden Pkw- und Lkw-Fahrer zeigten den Protestierenden, dass sie mit ihrer Aktion den Nerv der Vorbeifahrenden getroffen haben. Remigration ist längst kein von den Mainstream-Medien als “rechtsradikal” verteufelter Begriff mehr, sondern in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Immer mehr Österreicher haben in den letzten Jahren gemerkt, dass es mit der Überfremdung so nicht mehr weitergehen kann und dass die unzähligen illegal in Österreich aufhältigen Personen schleunigst in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden müssen. Die täglichen Einzelfälle mit “Messerfachkräften” verdeutlichen die Dringlichkeit dieser Forderung.

Weltweit wird gegen unkontrollierte Einwanderung demonstriert

Seit Wochen wird etwa in Großbritannien gegen die offenen Grenzen von Premierminister Keir Starmer demonstriert. Die letzte große Protestwelle wurde durch das milde Kuschelurteil für fünf wegen sexueller Ausbeutung einer 13-Jährigen angeklagten Migranten aus Bangladesch entfacht. Weitere Demonstrationen gegen Migration fanden in den letzten Tagen sowohl in Australien als auch in Japan statt. In Japan wird vor allem gegen das kommende Partnerschafts-Abkommen mit afrikanischen Staaten demonstriert, bei dem mitunter afrikanische Migranten als Gastarbeiter ins Land kommen sollen. Die Protestierenden in Japan scheinen aus den Problemen in Europa gelernt zu haben und wollen den Anfängen einer nicht enden wollenden Einwanderung aus der Dritten Welt entgegentreten.  

Einfache Aktionen zeigen viel Wirkung

Der Brückenprotest aus Niederösterreich zeigt, dass man mit einfachen Mitteln viel bewirken kann und dass es für einen erfolgreichen Aktionismus nicht das Erklettern von irgendwelchen Gebäuden im Zentrum Wiens à la Greenpeace bedarf, mit tausenden Euros Verwaltungsstrafe als Konsequenz. In Großbritannien bringen Patrioten die englische St. George`s Flag an öffentlichen Plätzen und wichtigen Schnellstraßen an.

Österreich zeigt Flagge

In Österreich wird aus Solidarität zu den Protesten im Vereinigten Königreich die österreichische Flagge an Brückengeländern und Straßenlaternen angebracht. Die Freiheitliche Jugend hat aus der Aktion sogar ein Gewinnspiel mit dem Namen „Flagge zeigen und gewinnen“ gemacht. Die eindrucksvollste Flaggen-Präsentation gewinnt eine Führung durch das Parlament mit einem netten Abendessen als Ausklang.

Protestaktion auf Autobahnbrücke – Forderung nach Remigration schlägt Wellen – Unzensuriert

Hamburg: Türkischer Frauenmörder am Flughafen festgenommen

Am Montag (1. September) wollte ein 51-jähriger türkischer Staatsangehöriger von Hamburg nach Antalya fliegen. Gegen 18 Uhr wurde er von Kräften der Bundespolizei im Rahmen der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle überprüft. Die Fahndungsabfrage ergab, dass der Reisende seit dem 1. September 2025 per internationalem Haftbefehl von Dänemark gesucht wurde. Tatvorwurf: Mord. Ihm wird vorgeworfen, am Mittag des 1. Septembers 2025 eine Frau getötet zu haben. Der Mann wurde festgenommen und nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen am Dienstagabend (2. September) in die Untersuchungshaftanstalt Hamburg eingeliefert. Über die Auslieferung an Dänemark wird in dem bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg geführten Auslieferungsverfahren entschieden werden.

BPOL-HH: Bundespolizei am Hamburg Airport: internationaler Haftbefehl – Mord führt zu … | Presseportal

“Facharbeiter” bei der Arbeit: Afrikanische Migranten ermorden 70 Mitreisende auf Flüchtlingsboot, weil sie sie der Hexerei beschuldigten

Symbolbild. Screengrab youtube

Die spanische Polizei ermittelt gegen mehr als 20 illegale Einwanderer wegen des Todes von über 70 anderen, die angeblich der Hexerei beschuldigt wurden.

Anfang August erlitt ein Migrantenboot mit rund 320 Menschen an Bord, das von der westafrikanischen Küste aus gestartet war, einen Motorschaden und trieb mehr als zwei Wochen lang im Atlantik.

Das Schiff wurde am 24. August von der spanischen Küstenwache gerettet, wobei nur 248 Überlebende einen Tag später nach Arguineguin an der Südküste Gran Canarias gebracht wurden.

Nach Aussagen von Überlebenden sollen während der Reise etwa 70 Migranten getötet und ihre Leichen über Bord geworfen worden sein.

Ermittler sagten, das Boot sei auf dem Weg nach Spanien gestrandet und etwa 15 Tage lang treibend gewesen, als eine Gruppe von 20 bis 30 jungen Passagieren, allesamt Subsahara-Afrikaner, die Kontrolle übernahm und angeblich die etwa 70 anderen tötete, um zu überleben.

Ihr Tod soll auf Streitigkeiten über schwindende Nahrungs- und Wasservorräte zurückzuführen sein, wobei die mutmaßlichen Opfer zunächst des Diebstahls von Ressourcen und später der Ausübung von Hexerei beschuldigt wurden.

Die spanische Nachrichtenagentur OkDiario berichtete, dass 20 bis 30 junge Männer aus Subsahara-Afrika, die derzeit in Flüchtlingszentren auf den Kanarischen Inseln untergebracht sind, wegen mutmaßlicher „Hinrichtungen” untersucht werden.

Die spanische Polizei hat mehrere Festnahmen vorgenommen, und die Ermittlungen werden unter der Leitung eines Gerichts auf Gran Canaria fortgesetzt. Es ist weiterhin unklar, ob sich unter den mutmaßlichen Opfern auch Frauen oder Kinder befanden. Die Polizei erklärte, dass die genaue Zahl der Todesopfer noch untersucht werde. Angehörige und Freunde der Verstorbenen fordern Maßnahmen, nachdem sie über soziale Medien von dem Vorfall erfahren haben. Die Kanarischen Inseln sind ein Anziehungspunkt für illegale Migranten, was zu Frustrationen in der lokalen Bevölkerung führt. Fernando Clavijo, Präsident der Kanarischen Inseln, kritisierte die führenden politischen Parteien Spaniens für ihre Politik, die seiner Meinung nach zu dieser Situation geführt hat.

Spanien verfolgt unter der derzeitigen progressiven Regierung eine Politik der offenen Grenzen, wobei Premierminister Pedro Sánchez erklärt hat, dass das Land Migranten brauche. Dies hat zu einem starken Anstieg der Migration geführt, einschließlich der illegalen Migration.

Im Jahr 2024 kündigte die Regierung an, dass das Land im Rahmen neuer Vorschriften bis 2027 jährlich 300.000 Migranten ohne Papiere legalisieren werde.

brusselssignal

Kriminalität in Suhl: Großteil der Verdächtigen sind Ausländer

Wikimedia Commons , Mazbln, CC-BY-SA-2.5,2.0,1.0

Die Kriminalitätslage in Suhl sorgt derzeit für Diskussionen. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) wurden im Jahr 2022 insgesamt 2.705 Straftaten erfasst, die ausländischen Tatverdächtigen zugeschrieben wurden. Im Jahr 2023 stieg diese Zahl auf 4.136 Fälle und 2024 wurden bislang 2.952 Straftaten gezählt.

Besonders ins Gewicht fällt das Verhältnis zwischen Bevölkerung und Tatverdächtigen: Laut den vorliegenden Daten wurden zwischen 69,5 und 79 Prozent aller Straftaten in Suhl von ausländischen Staatsbürgern begangen. Ihr Bevölkerungsanteil beträgt hingegen lediglich 11,65 Prozent.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Robert Teske hatte hierzu sogenannte schriftliche Einzelfragen an die Bundesregierung gestellt. Grundlage der Antwort waren ausschließlich die polizeilich registrierten und verfolgten Fälle. „Die Dunkelziffer dürfte höher sein, aber selbst die offiziellen Zahlen zeigen uns: Wir verlieren Suhl, wir verlieren unsere Sicherheit“, warnt Teske auf der Kurznachrichtenplattform X.

Vor diesem Hintergrund fordert er auch politische Konsequenzen. „Wir brauchen die große Migrationswende. Für unsere Stadt, für unser Land”, so Teske.

Kriminalität in Suhl: Großteil der Verdächtigen sind Ausländer

Hof: Syrer zerlegen Eisgeschäft, verletzen dabei Besitzer, Kind und Polizisten!

Screengrab

Gegen 18 Uhr gerieten drei syrische Brüder im Alter von 25, 19 und 15 Jahren in einer Eisdiele in der Straße am Oberen Anger mit dem 42-jährigen Besitzer in Streit. Hintergrund war eine nicht bezahlte Rechnung für einen vergangenen Besuch am 27. August. Als die drei Brüder die Rechnung gestern noch immer nicht bezahlen wollten und der Besitzer ankündigte, die Polizei zu rufen, eskalierte die Situation.

Der älteste Bruder nahm eine Beachflag und schlug mit der Aluminium-Haltestange auf den 42-Jährigen ein, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Der 19-jährige Mann beschädigte zeitgleich einen Stuhl der Einrichtung. Der 15-Jährige nahm sich einen der abgestellten Tische aus dem Außenbereich und versuchte, mit diesem in den Innenraum zu gelangen, blieb dabei aber am Türrahmen hängen. Ein 24-jähriger Mitarbeiter, der dazwischenging sowie die anwesende zehnjährige Tochter des Besitzers wurden bei der Auseinandersetzung ebenfalls leicht verletzt.

Nachdem die drei Brüder anschließend flüchteten, konnten sie von herbeigeeilten Beamten der Polizeiinspektion Hof am nahen Sonnenplatz gestellt werden. Da aufgrund vorheriger Zeugenschilderungen der Verdacht bestand, einer der Beschuldigten würde ein Messer mit sich führen, zogen die Beamten ihre Dienstwaffen und dirigierten zwei der Brüder, den 25- und den 19-Jährigen, zu Boden. Der Ältere stand allerdings unvermittelt wieder auf und ging auf einen der Beamten los. Dieser setzte Pfefferspray gegen den Mann ein, welcher daraufhin flüchtete, aber nach einigen Metern von Beamten eingeholt und gefesselt werden konnte. Dabei leistete er erheblichen Widerstand und versuchte, sich körperlich gegen die Maßnahme zur Wehr zu setzen. Drei Beamte wurden hierbei leicht verletzt, konnten ihren Dienst aber fortsetzen.

Seine beiden Brüder konnten ohne Gegenwehr in Gewahrsam genommen werden. Alle drei wurden im Anschluss zur Polizeiinspektion Hof gebracht. Anzeichen für Alkoholeinwirkung ergaben sich nicht. Ermittelt wird nun wegen einer Vielzahl an Straftaten, unter anderem wegen Unterschlagung und gefährlicher Körperverletzung, sowie gegen den 25-Jährigen wegen Tätlichen Angriffs- und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Mittlerweile wurde bekannt, dass durch Passanten bzw. Anwohner Handyvideos des Polizeieinsatzes gefertigt wurden, welche bereits in den sozialen Medien kursieren. Dazu bittet die Polizeiinspektion Hof mögliche Zeugen des Vorfalls oder Inhaber dieser fallbezogenen Videos, sich unter der Tel.-Nr. 09281-704-0 zu melden.

Die Bayerische Polizei – Streit eskaliert – Mann geht auf Polizisten los

Kein russischer Angriff: Flug-Aufzeichnung soll von der Leyens „Fake News“ entlarven

Flugexperten behaupten, dass sich es bei der neunminütigen Flugverspätung von Ursula von der Leyen in Bulgarien um keine russische Störaktion gehandelt hat.
Foto: Christophe Licoppe / European Union, 2024 / EC – Audiovisual Service / Wikimedia CC BY 4.0 / pixabay.com

Kriegs-Propaganda aus Brüssel? EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll laut einem Bericht von NIUS bei ihrem Flug nach Bulgarien gar nicht Ziel eines russischen Stör-Angriffs geworden sein, wie zahlreiche Medien berichtet hatten.

Die Behauptung, auf ein Flugzeug mit von der Leyen an Bord hätte es eine gezielte Störung des GPS-Systems gegeben, hatte zuerst die Financial Times aufgestellt. Zahlreiche Zeitungen (auch in Österreich – etwa Der Standard und Salzburg24) hatten diese Meldung weiter verbreitet. Doch Aufzeichnungen von Flightradar24 würden zeigen, dass das nicht stimmen kann.

Flug landete mit nur neun Minuten Verspätung

Demnach hätte der Flug Flug AAB53G von Warschau in die bulgarische Stadt Plowdiw planmäßig nach 1.48 Stunden landen sollen. Das Flugzeug vom Typ Dassault Falcon 900LX landete exakt nach 1.57 Stunden Flugzeit – lediglich neun Minuten länger als geplant und nicht eine Stunde länger, wie berichtet worden war.

Die Experten von Flightradar24 konnten also weder eine GPS-Störung noch einen um eine Stunde verlängerten Flug in ihren Daten erkennen. Von wegen russischer Angriff, von wegen “Störaktion”!

Von der Leyen: “Putin ist ein Raubtier”

Was bleibt, sind offensichtlich lupenreine „Fake News“ – denn die EU-Kommission bestätigte die angebliche Störung und sprach von „offensichtlicher Einmischung“. Und von der Leyen erklärte dazu:

Putin hat sich nicht geändert – er ist ein Raubtier. Er lässt sich nur durch starke Abschreckung in Schach halten.

“Fake News” wie beim Nord-Stream-Anschlag?

Der Vorfall erinnert frappant an den Nord-Stream-Anschlag am 26. September 2022. Damals hatten Staats- und Regierungschefs der EU den skurrilen Verdacht geäußert, Russlands Präsident Wladimir Putin würde hinter der Sabotage stecken. Jetzt haben – wie berichtet – deutsche Ermittler alle mutmaßlichen Beteiligten an der Operation identifiziert. Wenig überraschend handelt es sich bei sämtlichen Verdächtigen um Ukrainer.

Ukrainische Regierung weist Verantwortung zurück

Offiziell weist die ukrainische Regierung unter Präsident Wolodymyr Selenskij weiterhin jede Verantwortung zurück. Der Anschlag hatte vier große Lecks an den Pipelines verursacht und damit die wichtigste Gasverbindung zwischen Russland und Europa auf unabsehbare Zeit lahmgelegt. An ihrer Finanzierung war auch die OMV nicht unwesentlich beteiligt. Als Schuldigen hatten etablierte Medien und Politik schnell Russland ausgemacht – ein Narrativ, das sich schon lange nicht mehr hält.

Kein russischer Angriff: Flug-Aufzeichnung soll von der Leyens „Fake News“ entlarven – Unzensuriert

Bozen: Polizeibekannter tunesischer Ladendieb schlägt Verkäufer

Am Montagnachmittag ist es in einem Geschäft im Bozner Zentrum zu einem versuchten Raub gekommen. Ein 25-jähriger Mann wollte Waren stehlen und schlug dabei einen Sicherheitsmitarbeiter.

Laut Polizei hatte der Täter eine Stofftasche dabei, die er im Geschäft mit Produkten füllte. Als ihn ein Mitarbeiter aufforderte, die Tasche zu zeigen, reagierte der Mann mit einem Faustschlag ins Gesicht und versuchte zu fliehen. Währenddessen alarmierte ein Angestellter die Notrufnummer, berichtet die Quästur in einer Pressemitteilung.

Die Polizei war wenige später vor Ort. Die Beamten entdeckten den Verdächtigen in der Nähe und hielten ihn sofort auf. Ein Angestellter bestätigte gegenüber den Polizisten den Vorfall.

Der Mann, ein 25-jähriger Asylwerber aus Tunesien mit mehreren Vorstrafen wegen Eigentumsdelikten, wurde auf die Polizeidienststelle gebracht. Nach Abschluss der Ermittlungen ordnete die Staatsanwaltschaft seine Festnahme an. Er sitzt nun in der Justizanstalt Bozen.

Versuchter Raub in Bozner Innenstadt: Ausländer festgenommen – UnserTirol24