
Die Kriminalitätslage in Suhl sorgt derzeit für Diskussionen. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) wurden im Jahr 2022 insgesamt 2.705 Straftaten erfasst, die ausländischen Tatverdächtigen zugeschrieben wurden. Im Jahr 2023 stieg diese Zahl auf 4.136 Fälle und 2024 wurden bislang 2.952 Straftaten gezählt.
Besonders ins Gewicht fällt das Verhältnis zwischen Bevölkerung und Tatverdächtigen: Laut den vorliegenden Daten wurden zwischen 69,5 und 79 Prozent aller Straftaten in Suhl von ausländischen Staatsbürgern begangen. Ihr Bevölkerungsanteil beträgt hingegen lediglich 11,65 Prozent.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Robert Teske hatte hierzu sogenannte schriftliche Einzelfragen an die Bundesregierung gestellt. Grundlage der Antwort waren ausschließlich die polizeilich registrierten und verfolgten Fälle. „Die Dunkelziffer dürfte höher sein, aber selbst die offiziellen Zahlen zeigen uns: Wir verlieren Suhl, wir verlieren unsere Sicherheit“, warnt Teske auf der Kurznachrichtenplattform X.
Was wird aus Suhl?
— Robert Teske (@RobertTeskeHB) September 1, 2025
Kriminalität, Hass und Gewalt gegen Einheimische kannte man lange nur aus dem Westen.
Doch mittlerweile trifft es uns in Thüringen. Selbst im Süden des Freistaates eskaliert die Lage.
Zur Erinnerung: Als Bundestagsabgeordneter kann ich der Bundesregierung… pic.twitter.com/ltVyKgOiFR
Vor diesem Hintergrund fordert er auch politische Konsequenzen. „Wir brauchen die große Migrationswende. Für unsere Stadt, für unser Land”, so Teske.
Kriminalität in Suhl: Großteil der Verdächtigen sind Ausländer