Aggressiver türkischer Dieb mit Messer bedroht Sicherheitsdienst am Hauptbahnhof Bremen

Ein 26-jähriger Mann soll Mittwoch zur Nachtzeit in einem Lokal im Bremer Hauptbahnhof einen Diebstahl begangen haben. Der Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn wurde auf den Mann aufmerksam und sprach ihn an. Daraufhin seien die Sicherheitskräfte heftig beleidigt und mit dem Einsatz eines Messers bedroht worden.

Eine Streife der Bundespolizei ergriff den Mann und legte ihm Handschellen an. Beim anschließenden Abtasten fanden die Polizeibeamten ein zugriffsbereites Klappmesser im Hosenbund des Tatverdächtigen. Der Türke aus Bremen wurde an der Wache der Bundespolizei vorgeführt. Sein Messer wurde sichergestellt und Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl mit Waffen, Bedrohung und Verstoßes gegen das Mitführverbot von Waffen gegen ihn eingeleitet.

BPOL-HB: Aggressiver Dieb mit Messer bedroht Sicherheitsdienst am Hauptbahnhof Bremen … | Presseportal

Die Erderwärmungshysteriker reden vom Klima. Laßt uns vom Wetter reden!

Das Propaganda-Trommelfeuer, der nächste Frühling, Sommer, Herbst, Winter, jeder kommende Monat wird der heißeste seit Menschengedenken nervt und ist lächerlich. Es lohnt sich nicht, darüber zu reden, denn jeder weiß, wie das Wetter war. Und es ändert sich oder bleibt, wie es ist. Das Wetter taugt immer für einen harmlosen Smalltalk, Klimaprognosen nicht. Das Wetter ist auf konkrete Regionen bezogen – West- oder Mitteleuropa, Nord- oder Süddeutschland oder noch kleinräumiger – für Stunden und wohl bis zu etwa 3 Tagen zuverlässig und bis zu 3 Wochen mit immer größeren Abweichungen voraussagbar aufgrund aktueller Messungen, Radardaten und Satellitenaufnahmen mittels Computerprogrammen, die die Dynamik der Tief- und Hochdruckgebiete, Windgeschwindigkeiten und Wolkendeckung für einen relativ kurzen Zeitraum modellieren können und dann mit den Klimamodellen sehr wenig gemeinsam haben. Jeder weiß und erlebt es faktisch täglich: Wenn es wenig Wolken am Himmel, es also viel Sonne gibt, wird es tagsüber warm, mitunter sehr warm – ist die Wolkenabdeckung stark, ist es kühler. Das ist der Wasserdampf in der Luft, nicht CO2.

Klimamodelle, die den CO2-Gehalt der Luft als entscheidenden Bestimmungsfaktor des angenommenen Treibhauseffekts postulieren, liefern offensichtlich und eindeutig fehlerhafte Klimaprognosen. Sie stimmen kaum mit dem wirklichen Klima überein. Mit dem Wetter nur zufällig. Die Klimakatastrophenwarner weichen nun, da sich ihre Wetterprognosen für jeden erfahrbar als falsch erweisen, darauf aus, auf hohe Temperaturen irgendwo in Europa oder sonstwo in der Welt zu verweisen, und behaupten, so bestätigt zu sein. Das ist etwa so, als wenn ein Bevölkerungsstatistiker feststellt, daß zunehmende Geburtenraten in einer Region mit der zunehmenden Anzahl brütender Störche – vielleicht in einer ganz anderen Region – korrelieren und so bestätigt glaubt, dass Störche die Kinder bringen. Daraus wäre dann als Prognose abzuleiten: Wenn es uns gelingt, die Vermehrungsrate der Störche zu erhöhen, werden wir in Deutschland und Europa nach einer Generationsdauer das Problem der Überalterung der Bevölkerung beseitigt haben. Logisch: Wenn wir kräftig Klimasteuern zahlen, sinkt der CO2-Gehalt der Luft und das Wetter wird angenehmer. Oder etwa nicht?

Die „Beweise“ für den Anstieg der „Weltdurchschnittstemperatur“ im Vergleich zum Referenzzeitraum 1850-1900 (https://sciencefiles.org/2025/07/27/wettersimulanten-warum-der-hitzesommer-der-keiner-ist-doch-einer-ist/) sind einfach unsinnig, denn nur 32 Meßstationen, von denen 75,9 % in den USA, weitere knapp 10 % in Kanada lagen, bilden die Grundlage für die Errechnung einer „globalen Erdtemperatur“ der Jahre 1850 bis 1859 usw.: 62 weitere Meßstationen kommen von 1860 bis 1869 hinzu. 1850 gab es in Europa nur eine Meßstelle, nämlich in den Niederlanden, 1856 kommt eine in Österreich hinzu und bis 1900 gibt es zwar insgesamt 338 Meßstellen in Europa, aber überwiegend in Mittel- und Nordeuropa. Für die heißen Regionen Europas gibt es vor 1900 kaum Meßwerte, nicht für Asien, nicht für Lateinamerika, nicht für das subsaharische Afrika (außer Südafrika). Durch die Einrichtung von Meßstellen in diesen wärmeren bis heißen Regionen erhöht sich die errechnete „Weltdurchschnittstemperatur“ im Verlaufe des 20. Jahrhunderts.

Für den Fall, daß Sie bei nächster Gelegenheit wieder ein Klimaaktivist nerven sollte und sie den loswerden wollen, rate ich ihnen, sich mit einigen Argumenten zu den Unschärfen, Schwächen, Ungereimtheiten und Widersprüchen der Treibhaushypothese zu wappnen, die Michael Limburg in der Broschüre „Die Treibhaushypothese: Alles Schall und Rauch?: Eine Kritik auf der Basis exakter Naturwissenschaften“ (Hamburg 2021) gut verständlich und preiswert (9,97 Euro) auf 108 Seiten dargelegt hat.

Die Erderwärmungshysteriker reden vom Klima. Laßt uns vom Wetter reden! – Vera Lengsfeld

Britische Polizei verhaftet Gärtner in seinem eigenen Garten wegen Mitführens einer Gartenschaufel und einer Sichel

Symbolbild. AI generator

Die Polizei von Manchester hat einen Gärtner wegen Besitzes einer „Angriffswaffe“ festgenommen und angeklagt. Die verhörenden Beamten weigerten sich, zu akzeptieren, dass seine Werkzeuge einen bestimmten Zweck hatten, und baten sogar darum, ihnen zu erklären, was ein Kleingarten eigentlich ist.

Der 35-jährige Theatermitarbeiter Samuel Rowe aus Manchester, England, sagt, er suche nach einem rechtlichen Mittel, um eine polizeiliche Verwarnung aus seinem Strafregister entfernen zu lassen, da er glaubt, dass diese seine Chancen auf einen zukünftigen Arbeitsplatz beeinträchtigen könnte, nachdem er bei der Gartenarbeit in seinem eigenen Garten festgenommen und verhört worden war.

Rowe erzählte der Zeitung „The Guardian“, dass er im Juli mit einem Korb voller Gemüse von seinem Schrebergarten in einem Gemeinschaftsgarten nach Hause gegangen sei und gerade damit begonnen habe, die Hecke seines Hausgartens zu schneiden, als die Beamten eintrafen, ihn gegen die Wand seines Hauses drückten und ihn dann in einen Polizeiwagen zerrten.

Es wird berichtet, dass ein Passant Rowe auf dem Heimweg mit Werkzeugen und in schmutziger Kleidung gesehen und die Polizei gerufen habe. Er sagte der Zeitung: „Ich hörte nur Schreie hinter mir, und dann riefen zwei bewaffnete Polizisten, ich solle das Messer fallen lassen … Dann drehten sie mich um, drückten mich gegen mein Haus, legten mir Handschellen an und verhafteten mich und packten mich in den Polizeiwagen.“

Zum Zeitpunkt seiner Festnahme benutzte Rowe eine kleine Gartensichel, um die Hecke zu schneiden, und hatte eine ummantelte japanische Hacke, bekannt als Hori Hori, an seinem Gürtel. Die Beamten sollen sich geweigert haben, zu glauben, dass die Hacke ein Gartengerät war, und bezeichneten sie in einer Erklärung zur Festnahme als „großen Dolch“ und einen anderen Gegenstand als „Schälmesser“.

Die Hori Hori erlangte im vergangenen Jahr in Großbritannien große Bekanntheit, als sie zu einer kleinen viralen Sensation wurde und in einem Geschenkeführer vom Dezember als unverzichtbares Weihnachtsgeschenk für begeisterte Gärtner bezeichnet wurde: „… sie wird zu Ihrem meistgenutzten Werkzeug – hervorragend zum Jäten, Hacken, Graben von Pflanzlöchern und super bequem in der Handhabung”.

Rowe wurde ohne Anwesenheit eines Anwalts befragt, da die Beamten ihm mitteilten, dass sie keinen finden konnten. Er berichtete, dass ihm während seiner Festnahme einige bizarre und bohrende Fragen gestellt worden seien, und erklärte: „Sie fingen an, Fragen zu stellen, zum Beispiel, ob ich autistisch sei oder so etwas, ob ich jemals in der Armee gewesen sei, ob ich anderen Leuten erzählt hätte, dass ich in der Armee gewesen sei”.

Er wurde gefragt, ob er vorhabe, mit den von der Polizei als Waffen bezeichneten Gegenständen „etwas zu tun“, und musste „in sehr einfachen Worten“ erklären, was ein Gemeinschaftsgarten ist.

Schließlich akzeptierte Rowe eine Verwarnung der Polizei, um nach Hause gehen zu dürfen. Er befürchtet nun, dass dies in seinem Strafregister verbleibt und ihm die Arbeitssuche erschwert.

Obwohl die Gesetze zu „Angriffswaffen“ im Vereinigten Königreich streng sind und selbst das Mitführen von sehr einfachen Gegenständen wie Pfefferspray zur Selbstverteidigung streng verboten ist, gibt es in der Gesetzgebung sehr klare Ausnahmen für das Mitführen von Gegenständen wie Messern in der Öffentlichkeit für berufliche Zwecke. So darf beispielsweise ein Zimmermann auf dem Weg zur Arbeit Meißel mit sich führen, oder ein Landwirt oder Fischer ein Messer, wenn sie „begründeten Anlass haben oder erwarten, dass sie ein Messer bei der Ausübung einer rechtmäßigen Tätigkeit benötigen“.

Die britische Regierung erlaubt auch das Mitführen von Messern „aus religiösen Gründen, wie beispielsweise das Kirpan, das einige Sikhs bei sich tragen“ und „als Teil einer Tracht“.

Wie bereits berichtet, ist die Verhaftung wegen einer Gartenschaufel nicht der einzige Fall, in dem die britische Polizei wegen fragwürdig gefährlicher „Waffen“ über ihre Amtspflichten hinausgeht. Die Londoner Polizei wurde online verspottet und löschte schließlich einen Tweet, in dem sie sich damit brüstete, ein Buttermesser mit abgerundeter Spitze aus dem Verkehr gezogen zu haben. Ein Sprecher sagte, die schiere Menge an Meldungen zu diesem Beitrag habe die Beamten von ihrer Arbeit abgelenkt.

breitbart

Chemnitz: Algerischer Taschendieb nach wiederholtem Diebstahl festgenommen

Nachdem eine Frau (38) am Dienstagnachmittag in der Innenstadt bestohlen wurde, konnte einige Stunden später ein Tatverdächtiger (20) ausfindig gemacht werden. Der algerische Staatsangehörige war nicht zum ersten Mal mit einer derartigen Diebstahlshandlung aufgefallen.

Die 38-Jährige hatte am Abend Anzeige auf einer Polizeidienststelle erstattet. Demnach waren sie und ihre jugendliche Tochter über den Fußgängerüberweg vom Tietz in Richtung Zentralhaltestelle gelaufen, als sie plötzlich von hinten angerempelt wurde. Als sie sich umdrehte, bemerkte sie einen Mann mit Kopfhörern, der sich jedoch unauffällig verhielt, sodass sie weiterlief. Kurze Zeit später stellte sie dann im Bus fest, dass ihr Rucksack, den sie zuvor auf dem Rücken getragen hatte, geöffnet worden und zwei Geldbörsen abhandengekommen waren. Es hatte sich ein Dieb an ihrem Rucksack zu schaffen gemacht.
Bei der Absuche der umliegenden Abfallbehälter konnte eines der gestohlenen Portmonees wieder aufgefunden werden. Das andere, in welchem sich Bargeld, eine Geldkarte und Ausweise befanden, blieb verschwunden. Den Stehlschaden bezifferte die 38-Jährige mit etwa 100 Euro.

Im Zuge erster Ermittlungen des Polizeireviers Chemnitz-Nordost, bei denen auch Videoaufnahmen eingesehen wurden, konnte ein Tatverdächtiger ausgemacht werden. Einsatzkräfte bestreiften in der Folge den Innenstadtbereich und konnten den mutmaßlichen Täter im Stadthallenpark antreffen und kontrollieren. Das Diebesgut konnte bei dem
20-Jährigen nicht aufgefunden werden. Gegen ihn wird wegen Diebstahls weiter ermittelt. Der Mann ist im laufenden Monat bereits noch bei vier ähnlichen Diebstählen als Tatverdächtiger ermittelt worden, wobei die Ermittlungen zu den Taten noch nicht gänzlich abgeschlossen sind.

Medieninformation der Polizeidirektion Chemnitz Nr. 330|2025

Stadt Kiel baut Geschlechtsneutrale Toiletten in allen öffentlichen Schulen

Wer sich weder männlich noch weiblich fühlt, kann bald in allen öffentlichen Schulen in Kiel eine Unisex-Toilette benutzen (Symbolbild).
Foto: z.V.g.

Die Stadt Kiel (Schleswig-Holstein) wird an allen 69 öffentlichen Schulen mindestens eine “geschlechtsneutrale” Toilette einführen. Ein entsprechender Antrag des sogenannten “Jungen Rates” wurde von der Ratsversammlung mehrheitlich angenommen. SPD, Grüne und FDP stimmten erwartungsgemäß für die Gender-Toiletten, die CDU enthielt sich. Lediglich die AfD votierte dagegen und kritisierte die Entscheidung als “Geldverschwendung” für “ein paar wenige”.

“Non-binäre” Schüler fühlen sich unwohl

Auslöser für die skurrile Initiative war die Rückmeldung von Jugendlichen, die sich nicht als männlich oder weiblich identifizieren wollen. Viele “non-binäre” Schüler fühlten sich laut Angaben des “Jungen Rates” auf herkömmlichen Jungen- oder Mädchenklos dermaßen unwohl, dass sie während der Schulzeit den Toilettengang komplett vermieden.

Extra Steuergeld für Minderheiten-Toiletten

Die Einführung der Toiletten für die geschlechtslosen Schüler erfolgt schrittweise: In bestehenden Schulgebäuden ohne Platzreserven kann die Schulkonferenz entscheiden, ob eine bestehende Toilette umgewidmet wird. Bei Neubauten sind die geschlechtsneutralen WCs künftig verpflichtend vorgesehen. Im Rahmen von Sanierungen sollen die Unisex-Toiletten eingerichtet werden, sofern es die räumlichen Gegebenheiten zulassen. Dafür steht sogar ein eigener Fördertopf bereit.

Gremium soll sich eigentlich um Sorgen der Jugend kümmern

Der “Junge Rat” ist ein Gremium junger Menschen, das Kinder- und Jugendinteressen auf kommunaler Ebene einbringen soll. Zwar besitzt es keine Abstimmungsrechte im Stadtrat, kann aber Anträge stellen und Entwicklungen mitgestalten – ob teure Projekte wie geschlechtsneutrale Toiletten für eine winzige Minderheit wirklich zu den großen Problemen der Jugend in Kiel gehören, ist allerdings fragwürdig.

“Diverse” sind weiterhin winzige Minderheit

In Schleswig-Holstein gab es noch keinen einzigen Antrag, das eigene Geschlecht offiziell als “divers” zu erklären. Laut Zensus 2022 des Statistischen Bundesamts hatten sich in ganz Deutschland 969 Personen (0,00117 %) als „divers“ gemeldet, Das entspricht einem Anteil von 0,00117 % der Bevölkerung (Stand: 15. Mai 2022).

Stadt Kiel baut Geschlechtsneutrale Toiletten in allen öffentlichen Schulen – Unzensuriert

Angeblich „rassistischer“ Vorfall löst sich in Schall und Rauch auf – Posse um Fahrt einer Berliner Schulklasse nach Greifswald

TheoRivierenlaan from Pixabay Lizenz: –

Der linksliberale Berliner „Tagesspiegel“ – vergleichbar dem Wiener „Standard“ – versuchte in den letzten Tagen einen „rassistischen“ Vorfall zu konstruieren. Eine Schulklasse aus Berlin-Kreuzberg mit einem Anteil von sage und schreibe 80 Prozent Migrationshintergrund unternahm eine Klassenfahrt nach Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Aus Kreuzberg wurden dann schwere Vorwürfe von Eltern erhoben: Statt Hilfe zu erhalten, „wurden unsere Kinder fünf Tage lang beleidigt und beschimpft“, klagt eine Mutter.

Den Berliner Grünen war die Angelegenheit willkommen. Der Berliner Grünen-Abgeordnete Ario Mirzaie, Sprecher für „Strategien gegen Rechts“: „Solche Übergriffe sind keine Kavaliersdelikte, sondern bewusste Einschüchterungsversuche, die immer mit Gewaltandrohung einhergehen. Die Politik in Berlin und Brandenburg muss dringend Antworten geben auf das Erstarken des Rechtsextremismus unter Kindern und Jugendlichen.“ Eine Sprecherin der Berliner Senatsbildungsverwaltung erklärte, die zuständige Schulrätin in Friedrichshain-Kreuzberg stehe in engem Austausch mit der Schulleitung. „Unterstützungsangebote wurden bereits unterbreitet, und die Schule wird Kontakt zur Antidiskriminierungsbeauftragten der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie aufnehmen.“

Rasch wurden auch Behauptungen vom Zeigen des „Hitlergrußes“ erhoben. Die Betreiber der Unterkunft in Greifswald haben während des Aufenthalts der Schüler nichts von den Vorkommnissen mitbekommen. Erst am Dienstag habe sich ein Lehrer der Berliner Klasse gemeldet und sein Gedächtnisprotokoll geschickt, sagte der Geschäftsführer. Das brandenburgische Bildungsministerium teilte nach der bisherigen Prüfung der Vorfälle mit, es sei auf beiden Seiten zu Beschimpfungen und extremistischen Äußerungen gekommen. Zudem brauche eine sorgfältige Klärung Zeit. Das Bildungsressort teilte weiter mit, der Träger der freien Oberschule in Doberlug-Kirchhain habe dem Staatlichen Schulamt Cottbus bestätigt, dass es einen Vorfall gegeben habe. „Die Darstellung ergab ein differenzierteres Bild als in der medialen Berichterstattung.“

Offenbar sieht vieles anders aus, wenn es durch die Brille von „Tagesspiegel“-Schreibern gesehen wird. Vielleicht sind die Konflikte dadurch entstanden, dass die Kreuzberger in Greifswald nicht „Kreuzberger Verhältnisse“ vorfanden. So forderte Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) unlängst eine Migrantenobergrenze an deutschen Schulen. „Ich finde, da macht es immer Sinn, sich die Erfahrungen aus anderen Ländern anzugucken, ob das 30 Prozent oder 40 Prozent dann am Ende sind.“

Hier betrug die von Frau Prien geforderte Quote glatt das Doppelte. Einige Tage zuvor mobbten moslemische Kinder an einer Berliner Schule einen homosexuellen Lehrer. Einer der Schüler wurde mit den Worten zitiert: „Der Islam ist hier der Chef.“ Kaum hatte die eigentlich linke CDU-Politikerin mal etwas Vernünftiges gesagt, mussten die Forderungen wieder eingepackt werden. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Natalie Pawlik (SPD) lehnt eine Begrenzung des Anteils von Kindern mit Migrationshintergrund an Schulen ab. „Deutschland braucht keine Quote im Klassenzimmer“.

Angeblich „rassistischer“ Vorfall löst sich in Schall und Rauch auf – Zur Zeit

Dortmund: Türke beleidigt, bespuckt und bedroht Polizisten

Am 29. Juli kontrollierten Einsatzkräfte einen türkischen Staatsangehörigen nach einer lautstarken, aggressiven Diskussion mit der DB-Sicherheit am Dortmunder Hauptbahnhof. Gegen die Polizisten agierte er weitaus aggressiver, griff diese an und leistete erheblichen Widerstand. Aufgrund des Verhaltens riefen die Beamten einen Arzt.

Gegen 11:50 Uhr alarmierten Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei am Hauptbahnhof Dortmund, da sie gerade eine verbale Auseinandersetzung mit einem Mann hätten, der äußert aggressiv sei. Die Beamten stellten den 32-Jährigen, doch dieser steigerte sein aggressives Verhalten. Zur Eigensicherung wollten die Beamten den Türken durchsuchen, doch dieser widersetzte sich der Maßnahme, indem er sich mehrfach fallen ließ und auch mehrmals zu Kopfstößen ansetzte. Daraufhin fesselten ihn die Uniformierten und brachten ihn in die Bundespolizeiwache. Auf dem Weg stemmte er sich gegen die Laufrichtung und musste infolgedessen getragen werden.

In dem Gewahrsamsraum beleidigte, bedrohte und bespuckte er die eingesetzten Beamten und setzte erneut zu Kopfstößen an. Zur Unterbindung war eine dauerhafte Fixierung des Aggressors notwendig, da er sich nicht beruhigte.

Daraufhin forderten die Einsatzkräfte einen Rettungswagen und Notarzt an. Dieser injizierte dem Dortmunder ein Beruhigungsmittel, das schließlich Wirkung zeigte.

Nach Abschluss der Maßnahmen lieferten die Rettungskräfte, in Begleitung von Bundespolizisten, den 32-Jährigen in eine psychiatrische Klinik ein.

Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamten, Beleidigung und Bedrohung ein.

BPOL NRW: Arzt muss Mann Beruhigungsmittel spritzen – Bundespolizei stoppt Aggressor | Presseportal

Vergewaltigungen durch Pakistaner: Britische Polizei gerät selbst ins Visier der Ermittlungen

In Großbritannien gehen die Ermittlungen rund um die berüchtigten „Grooming Banden“ weiter.

Druck auf Regierung

Wie berichtet, hatten vornehmlich pakistanische Einwanderer massenweise weiße, britische Mädchen vergewaltigt. Erst im Juni wollte sich die Regierung auf öffentlichen und durch den Milliardär Elon Musk befeuerten Druck mit dem Verbrechen auseinandersetzen.

Wenig Vertrauen in Starmers Ankündigungen

Schon da wirkte die angekündigte Untersuchung unglaubwürdig, weil Premierminister Keir Starmer (Labour Party) von 2008 bis 2013 Direktor der höchsten Strafverfolgungsbehörde für England und Wales war, als die Vergewaltigungen stattfanden. Ihm wurde schon seinerzeit Untätigkeit vorgeworfen. Zwar verweist Starmer auf einzelne eingeleitete Verfahren – doch der große Durchbruch bei der Strafverfolgung blieb aus.

Gegenteil von „Freund und Helfer“

Jetzt kommt ein weiterer Aspekt hinzu, der erklären könnte, warum die Massenverbrechen geschehen konnten und von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wurden: Polizisten der South Yorkshire Police sollen an den Vergewaltigungen beteiligt gewesen sein.

Mindestens fünf Frauen erheben schwere Vorwürfe gegen die Ermittler, die einst mit der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle betraut waren.

Drohungen und Einschüchterungen

Eine von ihnen gibt an, mit nur zwölf Jahren von einem Beamten in einem Polizeiwagen vergewaltigt worden zu sein – unter der Drohung, andernfalls an die Täterbanden aus dem Einwanderermilieu zurückgegeben zu werden.

Eine andere berichtet, über Jahre von hunderten Männern missbraucht worden zu sein – darunter auch zwei Polizisten. Der Missbrauch durch staatliche Akteure wurde laut den Frauen mit Einschüchterung und psychischer Manipulation verschleiert und systematisch durch Duldung innerhalb der Behörden begünstigt.

Jahrzehntelang weggeschaut

Über Jahrzehnte hinweg wurden tausende britische Mädchen, meist aus sozial schwachen Familien stammend, von sogenannten „Grooming Banden“ systematisch missbraucht. Die Täter: meist Männer aus Pakistan. Die Methode: gezielte emotionale Manipulation, gefolgt von sexueller Ausbeutung.

Rassismuskeule begünstigt Verbrechen

Was wie ein Serienverbrechen hätte verfolgt werden müssen, wurde von vielen Stellen ignoriert – aus Angst vor dem Vorwurf des Rassismus. Behörden, Polizei und Politik schauten weg, obwohl es deutliche Hinweise gab.

Als eine Labour-Abgeordnete bereits 2002 auf erste Fälle aufmerksam machte, wurde sie parteiintern ausgegrenzt. Ein geplanter Dokumentarfilm über die Verbrechen wurde 2004 aus Angst abgesetzt, dadurch könnten die Briten verstärkt rechte Parteien wählen, die solche Einwanderungsexzesse bekämpfen, während sie Linke ausblenden oder schönreden. Ermittlerteams wurden aufgelöst, Berichte unter Verschluss gehalten – eine Kombination aus institutionellem Versagen und ideologischer Selbstzensur.

Politische Verantwortung und alte Rollen

Erst 2012 kam es zu einer breiteren öffentlichen Wahrnehmung, nachdem ein Journalist über mehr als 1.000 missbrauchte Kinder in Rotherham berichtete. Es folgten erste offizielle Untersuchungen unter einer konservativen Regierung. Doch das Vertrauen der Opfer war da längst erschüttert – viele fühlten sich nicht nur von ihren Tätern, sondern auch von Staat und Gesellschaft verraten.

Elon Musk bringt Debatte wieder in Gang

Anfang 2025 kam neue Dynamik in die Debatte, als Musk auf X eine Dokumentation über die Grooming-Banden verbreitete und dabei direkte Kritik an der britischen Regierung und Premier Starmer äußerte. Musk warf der Labour-Regierung Vertuschung vor – und sorgte dafür, dass das Thema wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückte.

Die mediale Öffentlichkeit forderte daraufhin mit Nachdruck Antworten – doch die Reaktion der Regierung blieb vage. Angekündigte Untersuchungen wurden zwar versprochen, doch viele Beobachter sahen darin mehr politischen Druckabbau als echte Aufarbeitung.

Opposition fordert Aufklärung – Opfer Gerechtigkeit

Die konservative Opposition verlangt nun eine umfassende Untersuchung – nicht nur der ursprünglichen Verbrechen, sondern auch der Rolle staatlicher Stellen, einschließlich der Polizei. Gesundheitsminister Wes Streeting (Arbeiterpartei, Labour-Party) kündigte eine neue Untersuchung des Falls in Oldham an, betonte aber zugleich, viele Behauptungen basierten auf „Fehlinformationen“.

Doch mit den neuen Vorwürfen gegen Polizeibeamte wird klar: Der Skandal betrifft nicht nur die Täter, sondern auch das Versagen im Umgang mit Opfern, im Schutz von Kindern – und im Vertrauen in den Staat.

Vergewaltigungen durch Pakistaner: Polizei gerät selbst ins Visier der Ermittlungen – Unzensuriert

Weimer mauert: Lässt die Bundesregierung Correctiv weiter Steuergeld kassieren?

Wolfram Weimer. Screengrab youtube

Der Kulturbeauftragte der Bundesregierung, Wolfram Weimer galt in konservativen Kreisen als Hoffnungsträger. Denn er hatte sich in der Vergangenheit klar positioniert: „Ich bin grundsätzlich skeptisch, wenn der Staat anfängt, sich in den Journalismus einzumischen, egal, wie gut das Motiv dafür ist“, sagte der langjährige Journalist und Cicero-Gründer in einem Interview mit der Welt am Sonntag. Doch nun scheint von dieser Haltung wenig übrig. Eine neue Antwort auf eine schriftliche Anfrage im Bundestag lässt Interpretationsspielraum – und sorgt für Aufregung.

Der AfD-Abgeordnete Matthias Helferich wollte wissen, wie viel Steuergeld unter der damaligen Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) an das umstrittene Recherchekollektiv Correctiv geflossen ist und ob die aktuelle Regierung plant, dies fortzusetzen. In der Antwort, die FREILICH exklusiv vorliegt, heißt es dazu: „Die ‘CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft’ gemeinnützige GmbH wurde von 2022 – 2023 mit 198.500,- Euro für das Projekt ‘Lokaljournalismus qualifizieren, Demokratie stärken’ aus dem Haushalt der damaligen Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert“.

Doch auf die entscheidende Frage nach der künftigen Förderung verweigert Weimer eine klare Auskunft: „Laufende Verhandlungen und Entscheidungsvorbereitungen sind Teil des Kernbereichs exekutiver Eigenverantwortung. Die Bundesregierung stellt demnach dazu, ob etwaige Förderungen ggf. ‘beabsichtigt’ sind, grundsätzlich keine Informationen bereit.“

Auch auf die Nachfrage, ob es unter Roth zu Treffen mit Correctiv kam, bleibt die Antwort ausweichend. Es wird lediglich auf die Beantwortung einer früheren schriftlichen Frage des AfD-Abgeordneten Leif-Erik Holm verwiesen. Darin werden insgesamt neun konkrete Treffen zwischen Staatssekretären und Staatssekretären a. D. sowie leitenden Beamten der Beauftragten für Kultur und Medien (BKM) oder ehemaligen stellvertretenden Regierungssprechern genannt. Weitere Treffen zwischen Vertretern der BKM und Correctiv hätten demnach nicht stattgefunden, so Weimer.

Das selbsternannte „Recherchenetzwerk“ Correctiv steht seit Jahren in der Kritik: So inszenierte es etwa den sogenannten Geheimtreffen-Skandal in Potsdam, auf dessen Grundlage linke Proteste, mediale Prangerkampagnen und sogar Verbotsforderungen gegen die AfD folgten. Dass ein solches Medium, das mit parteipolitischer Nähe operiert, ausgerechnet vom Staat finanziert wird, betrachten viele als gezielte Einflussnahme auf die öffentliche Debatte.

Correctiv wurde in der Vergangenheit nicht nur vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert, sondern auch von anderen Bundesministerien, darunter das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie das Auswärtige Amt. Auch über mehrere Stiftungen floss Geld direkt an Correctiv. Insgesamt flossen laut früheren Angaben über 2,5 Millionen Euro an Steuergeldern an das Recherchenetzwerk.

Mit seinem „Konservativen Manifest“ hatte sich Weimer als Kritiker staatlicher Medienförderung profiliert. Nun lässt er jedoch offen, ob unter seiner Verantwortung erneut Mittel an Correctiv fließen werden. Seine vage Formulierung zur „exekutiven Eigenverantwortung“ könnte auf Beobachter wie ein taktisches Ausweichen wirken und all jene enttäuschen, die eine klare Position erwartet haben.

Helferich äußerte sich in einer Stellungnahme gegenüber FREILICH ebenfalls kritisch: „Auf der Seite von Correctiv finden sich zahlreiche wohlwollende Faktenchecks zur damaligen Kulturstaatsministerin Claudia Roth. Ob Wolfram Weimer an der bisherigen Förderung von Correctiv festhalten wird, werden wir spätestens dann wissen, wenn auch er zugewandten Faktenchecks unterzogen wird.“

Weimer mauert: Lässt die Bundesregierung Correctiv weiter Steuergeld kassieren?