Limburgerhof: Syrer droht, ein 14-jähriges Mädchen zu vergewaltigen

Am 29.Juni 2025 gegen 20:10 Uhr, erhielt die Bundespolizei durch das Polizeipräsidium Rheinpfalz die Mitteilung über eine bevorstehende Straftat. Zwei Jugendliche befanden sich in der S2 vom Hauptbahnhof Ludwigshafen in Richtung Bahnhof Limburgerhof. Einer der beiden, ein 18-jähriger syrischer Staatsangehöriger, führte ein Telefonat mit einer weiblichen Person, mit der er sich am Bahnhof Limburgerhof verabredet hatte. Im Anschluss äußerte der 18-Jährige gegenüber seinem Begleiter, dass die betreffende Person erst 14 Jahre alt sei und er auch gegen ihren Willen sexuelle Handlungen vornehmen werde. Eine Mitreisende wurde auf das Gespräch aufmerksam, stellte den Jugendlichen zur Rede und wurde daraufhin von diesem beleidigt. Die Frau informierte die Polizei.

Eine Streife der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 konnte die beiden Jugendlichen am Bahnhof Limburgerhof antreffen. Vor Ort bestätigte der Begleiter des 18-Jährigen die zuvor getätigten Aussagen. Auch das 14-jährige Mädchen konnte am Bahnhof angetroffen werden und bestätigte das Telefonat mit dem Tatverdächtigen. Die Erziehungsberechtigten der 14-Jährigen wurden informiert und nahmen die Jugendliche in ihre Obhut.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Personen vor Ort entlassen. Gegen den 18-jährigen syrischen Staatsangehörigen wurden Ermittlungsverfahren wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sowie wegen Beleidigung eingeleitet.

BPOL-KL: Androhung von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung – 18-Jähriger … | Presseportal

Heiligenhaus: Blutbad bei Straßenschlacht zwischen 100 libanesischen Clan-Mitgliedern und Großeinsatz der Polizei

Screengrab youtube

Auf den deutschen Straßen kam es am Sonntag zu einem Blutbad, nachdem sich zwei libanesische Großfamilien in Heiligenhaus eine Schlacht geliefert hatten, an der Berichten zufolge 100 Personen beteiligt waren. Die beiden Gruppen, die Macheten, Messer und andere Waffen einsetzten, führten zu einem massiven Polizeieinsatz, bei dem mindestens fünf Personen schwer verletzt wurden, darunter eine lebensbedrohlich. Die Polizei hat mehrere Festnahmen vorgenommen.

Deutsche Polizeikräfte rückten aus nah und fern an, unter anderem aus Köln, Düsseldorf, Wuppertal und Bochum, und das gesamte Mattmann-Viertel war im Einsatz. Sondereinsatzkommandos wurden entsandt, um die Menge zu kontrollieren, und mindestens ein Polizeihubschrauber wurde eingesetzt.

Gegen 19.50 Uhr versammelte sich eine große Menschenmenge an der Harzstraße in Heiligenhaus in Nordrhein-Westfalen.

Die Straße, in der sich der Vorfall ereignete, war Berichten zufolge mit Blutflecken übersät, und auf Videos waren chaotische Szenen zu sehen, bei denen die Opfer auf Bahren abtransportiert wurden.

Die beiden Gruppen sollen sich gegenseitig geschlagen, niedergestochen und mit Schlagwaffen angegriffen haben.

Einem Polizeibericht zufolge soll eine beabsichtigte Scheidung zwischen zwei der beteiligten Parteien der Auslöser für den Vorfall gewesen sein.

“Die Situation war in der Anfangsphase sehr chaotisch. Wir haben zahlreiche Kräfte hinzugezogen, um die Situation zu beruhigen und zum Stillstand zu bringen”, sagte eine Sprecherin der Polizei der Bild-Zeitung.

Die Polizei hat die örtlichen Krankenhäuser, in denen die Opfer behandelt werden, aus Angst vor weiterer Gewalt abgeriegelt, nachdem weitere Familienangehörige eingetroffen waren. Die Bereitschaftspolizei hat diese Familienmitglieder vom Tatort verwiesen, und Polizeischutzeinheiten bewachen die Patienten.

Die Gegend ist als Brennpunkt der Kriminalität bekannt. Erst vor wenigen Wochen kam es in der Harzstraße zu einem großen SEK-Einsatz, nachdem der 35-jährige Bielefelder Messerangreifer Mahmoud M. festgenommen wurde, der vor einer Bar fünf Menschen verletzt hatte.

rmx

Exhibitionistische Handlung durch Dunkelhäutigen am Bahnhof Rastatt

Am Samstagabend (28.06.) gegen 21:30 Uhr kam es im Bahnhof Rastatt zu einer exhibitionistischen Handlung. Eine 78-Jährige wählte den Notruf.

Als die Streife eintraf, schilderte die deutsche Staatsangehörige, dass sich der bisher unbekannte Täter neben sie auf eine Sitzbank am Bahnsteig 4 gesetzt und ihr sein entblößtes Genital gezeigt habe. Trotz einer eingeleiteten Fahndung konnte der Täter nicht ausfindig gemacht werden.

Die Geschädigte beschreibt den Täter wie folgt: männlich, dunkle Hautfarbe. Er trug eine kurze dunkle Hose und ein dunkles T-Shirt.

Der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Offenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise. Möglicherweise wurden auch noch weitere Personen durch den Mann belästigt. Diese sowie Zeugen werden gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter der Telefonnummer 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.

BPOLI-OG: Exhibitionistische Handlung am Bahnhof Rastatt – Bundespolizei sucht Zeugen | Presseportal