Eine Jury entschied am Donnerstag zugunsten von 13 Mitarbeitern des öffentlichen Schulsystems von St. Louis, die trotz religiöser Einwände zur COVID-Impfung gezwungen worden waren.
Das Gericht sprach den 13 Mitarbeitern 4 Millionen Dollar als Entschädigung für das Unrecht zu.
Laut Schrag on Law haben die Klägerinnen Wanda Brandon und über ein Dutzend anderer aktueller und ehemaliger Mitarbeiter des öffentlichen Schulsystems von St. Louis das Board of Education der Stadt St. Louis, Superintendent Kelvin Adams und den Personalchef Charles Burton im Eastern District von Missouri verklagt und Verstöße gegen die Religionsfreiheitsklausel des Ersten Verfassungszusatzes, die Gleichbehandlungsklausel des Vierzehnten Verfassungszusatzes, gegen religiöse Diskriminierung gemäß Titel VII und gegen den Missouri Human Rights Act geltend gemacht.
Im Herbst 2021, auf dem Höhepunkt der COVID-Pandemie, verabschiedete das St. Louis Board of Education die Richtlinie 4624, die vorschreibt, dass alle Mitarbeiter bis zum 15. Oktober 2021 vollständig gegen COVID-19 geimpft sein oder eine genehmigte Ausnahmegenehmigung erhalten müssen.
Die sechzehn ursprünglichen Kläger reichten bei ihrem Arbeitgeber Befreiungsformulare für religiöse Belange ein. Die Arbeitnehmer führten an, dass ihr christlicher, islamischer und pfingstkirchlicher Glaube im Widerspruch zu dem aus fötalen Zelllinien entwickelten Impfstoff stünde.
Der St. Louis Board lehnte alle 189 Anträge auf religiöse Befreiung ab und zwang die Mitarbeiter, sich den experimentellen Impfstoff zu verabreichen.
Der Vorstand suspendierte oder entließ daraufhin die Mitarbeiter, die sich weigerten, sich gegen COVID impfen zu lassen.
Am Donnerstag sprach die Stadt einer Gruppe von 13 Mitarbeitern 4 Millionen Dollar für ihre Impfbehandlung zu.
Wir werden diesen Bericht aktualisieren, sobald wir mehr erfahren.







