Zwei-Klassen-Justiz in Großbritannien: Weiß, männlich, schuldig

Was früher nach Verschwörungstheorie klang, ist heute Regierungspraxis: In Großbritannien werden weiße Männer ab sofort härter bestraft als alle anderen. Der „Sentencing Council“, eine typisch britische Schattenbehörde ohne demokratische Kontrolle, hat neue Strafmaßregeln veröffentlicht – mit „kulturellen“ Ausnahmen für Frauen, ethnische und religiöse Minderheiten. Übersetzt: Wer als heterosexueller, weißer Brite verurteilt wird, darf künftig mit voller Härte des Gesetzes rechnen.

Kritik kommt – ausnahmsweise – auch von konservativer Seite. Der Schattenjustizminister Robert Jenrick von den oppositionellen Konservativen nennt das, was es ist: „Zwei-Klassen-Justiz“ und „offene Diskriminierung“. Selbst der linke Premier Keir Starmer und seine Justizministerin Mahmood geben sich plötzlich empört – doch kaum jemand glaubt ihnen. Zu offen war ihre Zuneigung zu offenen Grenzen, Migranten und islamischen Lobbygruppen. Ihr Widerstand gegen die neue Regelung? Politisches Theater fürs Volk, das man längst nicht mehr ernst nimmt.

Parallel läuft in Großbritannien der autoritäre Umbau auf Hochtouren: Zensur im Netz, Verhaftungen wegen Flaggen, Schulprotesten oder missliebigen Meinungen. Wer Kritik an Massenmigration äußert, bekommt Besuch von der Polizei. Wer sich dagegen nicht wehrt, bekommt bald die Rechnung – auch vor Gericht.

Was hier installiert wird, ist keine „gerechtere Justiz“, sondern ein ideologischer Strafapparat. Der britische Staat erklärt seine eigenen Bürger zum Feind – solange sie weiß sind, männlich, oder es wagen, sich gegen den Kulturbruch zu stellen. Willkommen im woke gewaschenen Empire.

Zwei-Klassen-Justiz in Großbritannien: Weiß, männlich, schuldig – Zur Zeit

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