Noch schnell Reibach machen: Satte Preiserhöhung für Pfizers und Modernas Impfstoffe

Noch schnell Reibach machen: Satte Preiserhöhung für Pfizers und Modernas Impfstoffe

Pfizer hat für dieses Jahr einen Umsatz von rund 28,2 Milliarden Euro angekündigt. Das sind 30% mehr Umsatz als im Vorjahr. Der Grund dafür: BNT162b2, aka: Comirnaty. Pfizers Impfstoff gegen COVID-19, dessen Effektivität so hoch ist, dass bereits nach wenigen Monaten nachgeimpft werden muss, weil die Wirkung offenkundig verflogen ist [das war Ironie]. Dass die tatsächliche Effektivität aller Impfstoffe gegen COVID-19 weit hinter dem zurückbleibt, was Polit-Darsteller und Hersteller unisono behaupten, das wird indes immer deutlicher und vielleicht ist es deshalb, dass Pfizer und Moderna ihre Preise erhöhen.

Noch schnell Reibach machen, bevor allgemein bekannt wird, dass Impfstoffe weit hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Ein Risiko haben Pfizer oder Moderna ohnehin nicht. Wie der geleakte Vertrag, den Pfizer mit Albanien abgeschlossen hat und von dem man ausgehen kann, dass er stellvertretend für alle anderen Verträge steht, zeigt, sind alle Risiken, die sich mit der Impfung verbinden, auf den Schultern dér Steuerzahler abgeladen. Selbst die Anwälte, die Pfizer vielleicht einmal beschäftigen will, um Schadensersatzansprüche abzuwehren, müssen von Steuerzahlern finanziert werden, sofern Pfizer überhaupt Lust hat, am Prozess teilzunehmen, denn der Normalfall sieht vor, dass Regierungen Pfizer auch vor Gericht den Rücken freihalten, Pfizer es sich aussuchen kann, ob das Unternehmen als Prozesspartei überhaupt auftreten will.
https://sciencefiles.org/2021/….08/02/noch-schnell-r

Veganer im Fadenkreuz von “Antirassisten”

Es ist schwer, im Jahr 2021 Veganer zu sein… Sie dachten, sie würden das Richtige tun, diejenigen, die die Ausbeutung von Tieren ablehnen und beschlossen hatten, kein Fleisch, keine Milchprodukte und keinen Honig mehr zu essen. Aber sie waren weit davon entfernt, sich vorzustellen, dass diese Sache, die von vornherein unanfechtbar war, Gegenstand zahlreicher Kritiken von antirassistischen Aktivisten sein würde, die behaupteten, auf derselben Seite wie sie zu stehen… In einer Zeit, in der die linke Bewegung eine Konvergenz der Kämpfe anstrebt, hat die Verteidigung der Sache der Tiere keinen Sinn, wenn sie nicht mit der aller Unterdrückten einhergeht, unabhängig davon, ob sie ethnischen, sexuellen, kulturellen, religiösen oder geschlechtlichen Minderheiten angehören. Sind Veganer zu sehr mit Tieren beschäftigt und daher unsensibel gegenüber dem Leiden ihrer menschlichen Nachbarn? Der Vorwurf ist noch schlimmer: Veganer machen sich der “kulturellen Aneignung” schuldig, berichtet die Daily Mail. Dieses Konzept, das in den letzten Jahren sehr populär geworden ist, zeichnet sich dadurch aus, dass Angehörige einer dominanten Kultur Elemente aus einer anderen Kultur oder einer Minderheitskultur übernehmen. Sie wird vor allem dazu benutzt, jede kulturelle Vermischung, die nicht in die “richtige” Richtung geht, zu disqualifizieren.

Aber was sind die konkreten Kritikpunkte am Veganismus? Kurz gesagt, dass sie zu “weiß” ist und dass sie sich traditionelle Praktiken aus der ganzen Welt aneignet. Im Jahr 2020 veröffentlichte die amerikanische Website Vice einen Artikel mit dem Titel “Dear white vegans, stop appropriating food” (Liebe weiße Veganer, hört auf, euch das Essen anzugeeignen); es sind tatsächlich “weiße” Veganer, die hier angesprochen werden, und nicht Veganer im Allgemeinen. Die vegane Lebensweise, die 1944 von einem weißen Briten begründet und später von vielen Weißen übernommen wurde, soll sich die Kultur der nicht-westlichen Völker zu eigen machen. Vegane Influencer sind besonders im Visier: Indem sie in sozialen Netzwerken Gerichte auf Cashew- oder Tofubasis anbieten, sollen sie die Kultur der Menschen auf dem afrikanischen und asiatischen Kontinent stehlen. Um sich nicht eines solchen Verbrechens schuldig zu machen, wissen Sie, was Sie tun müssen: Gehen Sie zum Metzger!

https://www.valeursactuelles.com/societe/appropriation-culturelle-le-veganisme-pointe-du-doigt-par-les-militants-antiracistes/

Leonberg-Warmbronn: junge Frau von “Südländer” sexuell belästigt

Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt derzeit gegen einen noch unbekannten Täter, der am Sonntag gegen 22.40 Uhr in der Straße “Hinter den Gärten” in Warmbronn eine 21 Jahre alte Frau sexuell belästigte. Die junge Frau hatte ihren PKW am Ortsende von Warmbronn abgestellt und war zu Fuß in Richtung des benachbarten Reitstalls gegangen, als sie eine Person hinter sich bemerkte. Dieser Mann rief der Frau mehrfach “Hallo” zu. Sie ignorierten ihn jedoch. Auf Höhe einer Wegkreuzung packte der Unbekannte die Frau am Handgelenk und fasste ihr über der Kleidung an die Brust. Die 21-Jährige drehte sich hierauf ruckartig um, konnte sich befreien und ging zu ihrem Fahrzeug zurück. Sie setzte sich hinein, schloss ab und wartete auf die von ihr alarmierte Polizei. Trotz großräumiger Fahndungsmaßnahmen konnte kein Tatverdächtiger festgestellt werden. Der Täter wurde als etwa 185 cm groß beschrieben. Er hat kurze, dunkle Haare und war dunkel gekleidet. Anhand seine Akzents und aufgrund seines Teints dürfte es sich um einen Südländer handeln. Weitere Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter Tel. 0800 1100225 entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/4983615

Bundespolizei verhaftet algerischen Vergewaltiger einer 16-Jährigen am Flughafen Frankfurt

Fahndern der Bundespolizei ging am 31. Juli ein mutmaßlicher Vergewaltiger ins Netz. Bei seiner Ankunft aus Algier / Algerien verhafteten die Beamten einen 43-jährigen Algerier. Dieser steht im Verdacht, im März 2020 eine damals 16-Jährige vergewaltigt zu haben. Nachdem er im Juni nicht zu Hauptverhandlung erschienen war, suchten die Justizbehörden mit Haftbefehl nach ihm. Der Mann wartet nun in Untersuchungshaft auf seine Verhandlung.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74262/4983790

Stuttgart: 32-Jährige durch Dunkelhäutigen sexuell belästigt

Ein bislang unbekannter Mann hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (30.07.2021) eine 32-Jährige am Stuttgarter Hauptbahnhof sexuell belästigt. Nach derzeitigen Informationen befand sich die 32-Jährige gegen 01:00 Uhr am Bahnsteig 1 des Hauptbahnhofes und wartete dort wohl auf eine S-Bahn der Linie S4 in Richtung Backnang, als der Unbekannte sie angesprochen und auf die Hand geküsst haben soll. Die Frau entfernte sich daraufhin offenbar von dem Mann und stieg in die bereitstehende S-Bahn ein. Der Tatverdächtige soll ihr nach einiger Zeit in den Zug gefolgt sein und sich in ihre Nähe gesetzt haben. Anschließend forderte er die 32-Jährige wohl auf ihn zu begleiten und berührte die Geschädigte im Anschluss offenbar an den Oberschenkeln und im Intimbereich. Zudem soll er dabei mehrfach versucht haben sie zu küssen. Da sich die Geschädigte wohl heftig wehrte, entfernte sich der Unbekannte von ihr und flüchtete offenbar noch im Hauptbahnhof aus dem Zug. Der Tatverdächtige soll circa 180 cm groß sein und dunkle Dreadlocks haben. Er hat offenbar eine athletische Figur und eine dunkle Hautfarbe. Zur Tatzeit trug der Mann wohl ein dunkelgraues T-Shirt und eine dunkle Jeans. Zeugen, welche Hinweise zu der Tat oder dem Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer +49711870350 bei der wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung ermittelnden Bundespolizei zu melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4983892

Frankreich: Eine Marokkanerin klagt gegen Erdbeerbauern

Die Spannungen zwischen den Gewerkschaften und den Landwirten in Puymirol reißen nicht ab, wie die Zeitung La Dépêche berichtet. Alles begann, als Fatima, eine marokkanische Saisonarbeiterin, am Abend des Zuckerfestes verschwand. Sie nutzte den gemeinsamen Abend von Arbeitnehmern und Arbeitgebern und fuhr nach Toulouse, um die Gewerkschaft CGT Bâtiment 31 zu besuchen. Sie prangerte Arbeitsbedingungen an, die an Sklaverei grenzen: Wochenendarbeit, die nicht dem Vertrag entspricht, Beleidigungen durch den Arbeitgeber, Verbot des Kontakts mit der Außenwelt, Beschlagnahme des Reisepasses bei der Ankunft… Am Freitag, den 30. Juli, gab die CGT von Agen eine Pressemitteilung heraus, in der sie “moderne Sklaverei” anprangerte. Nach einem heftigen Schlagabtausch zwischen der Gewerkschaft und den Arbeitgebern blieb Fatima bei ihrer Version und beschloss, bei der Polizei in Puymirol Anzeige zu erstatten. Benoît Roussel, Vorsitzender der CGT in Agen und Urheber des berühmten Kommuniqués, fordert, dass “die Arbeitnehmer ihre Meinung sagen” und behauptet, dass er jeden Sommer viele ähnliche Berichte erhält.

Die Landwirte ihrerseits ließen nicht lange mit ihrer Reaktion auf sich warten. Auf ihren Höfen sind die Wohnmobile für jeden sichtbar. Sie sind sauber und verfügen über sanitäre Anlagen. Von dem von der CGT beschriebenen “unhygienischen” Lager sind wir im Moment noch weit entfernt. “Wir haben sogar Wi-Fi und zusätzliche Kühlschränke neben den Mobilheimen installiert”, verteidigt Arielle Pianegonda, die den Betrieb gemeinsam mit ihrem Mann leitet. Die marokkanischen Mitarbeiter wollten auch den Zusammenhalt der Gruppe zeigen und sagten, sie seien “schockiert” über das Verhalten ihrer Kollegin. Sie zeigten La Dépêche Videos, die den Kläger beim Musizieren und Tanzen zeigten. Sie verstehen diese Kehrtwendung nicht. Das Ehepaar sagte, dass es nunmehr zögere, eine Klage wegen Verleumdung gegen die CGT und ihren Ex-Angestellten einzureichen.

https://www.valeursactuelles.com/regions/occitanie/haute-garonne/toulouse/societe/lot-et-garonne-une-marocaine-porte-plainte-contre-des-fraisiculteurs/

Dunkelhäutiger greift Frau mit einem Messer an

In den heutigen Mittagsstunden alarmierte ein Ehepaar die Polizei, nachdem es Augenzeuge eines brutalen Übergriffs auf dem Josefsteig in Wien. Ein Mann hatte eine 42-Jährige mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Das Opfer erlitt laut Polizei Schnitt- und Stichverletzungen sowie eine Fraktur im Gesichtsbereich.

Die 42-Jährige konnte den angerückten Polizisten noch eine Beschreibung des mutmaßlichen Täters und seiner Attacke liefern. 

Der ihr unbekannte Mann soll erst mit einem dunklen Mountainbike an ihr vorbeigefahren sein, gewendet haben und sie anschließend wortlos mit einem Klappmesser attackiert haben. Es habe zuvor weder eine Auseinandersetzung noch sonst einen Kontakt zwischen ihr und dem Messer-Mann gegeben.

Als sie sich nach Leibeskräften wehrte und um Hilfe schrie, wurde sie von dem Ehepaar bemerkt. Als auch dieses zu schreien begann, ergriff der Täter die Flucht. Er schwang sich wieder auf sein Mountainbike und radelte in Richtung Saltenstraße davon. Geraubt hatte er nichts.

Täterbeschreibung:

Der gesuchte Verdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 180 bis 190 cm groß, 35-40 Jahre alt, dunkle Stoppelglatze, dunkler 3-Tage Bart, dunklerer Teint, dunkel bekleidet, dunkler Rucksack.

Er ist immer noch flüchtig. Eine Fahndung durch zahlreiche Polizisten mit Unterstützung der Diensthundeeinheit blieb bis dato erfolglos.

https://www.heute.at/s/messer-attacke-auf-frau-in-wien-taeter-fluechtig-100155731

Je mehr Restriktionen, desto mehr Tote: Lockdown-Fanatismus tötet

Je mehr Restriktionen, desto mehr Tote: Lockdown-Fanatismus tötet – ScienceFiles

Derzeit bereiten sich die Lockdown-Fanatiker auf die neue Spielsaison 2021/22 vor.
Die Delta-Variante, die weder so ansteckend ist, wie behauptet und deutlich harmloser als die meisten Varianten vor ihr, wurde bereits in Stellung gebracht.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der Zwangs-Staatsfunk, er berichtet schon seit Tagen aus den wenigen Ländern, in denen die Fallzahlen marginal steigen, aus Japan und heute aus China, einem Land mit mehr als einer MILLIARDE Einwohner, in dem gestern 98 Leutchen positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind.
Die Impfgeschichte, die trotz aller Belege dafür, dass die COVID-19-Impfstoffe nicht das halten, was Polit-Darsteller versprechen, aufrecht erhalten wird, nimmt in den letzten Wochen Fahrt auf. Man kann davon ausgehen, dass neue Testwellen, die mäßig hohe Fallzahlen unbekannter Relevanz produzieren, Ungeimpften in die Schuhe geschoben werden, obwohl kein Impfstoff auf dem Markt ist, der a) vor Ansteckung, b) bei Ansteckung vor Weitergabe, c) vor Erkrankung, d) vor Tod schützt.

Mit einem Wort: Die Propagandamaschinerie sie läuft.

Zeit, einmal mehr die Realität ins Spiel zu bringen. Die Realität, die in unzähligen Studien bislang aufgezeigt wurde und die belegt, dass Lockdowns und restriktive Maßnahmen keinen Effekt auf die Verbreitung von SARS-CoV-2 haben, dass sie mit erheblichen Kosten daher kommen. Biographien werden nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesundheitlich zerstört. Arbeitslosigkeit und psychische Erkrankungen nehmen zu. Der Berg der aufgeschobenen Behandlungen, wegen Krebs oder Herz-Kreislauf-Leiden, er wächst stetig, obwohl fast täglich Kranke aus dieser Gruppe ausscheiden, versterben, weil sie nicht behandelt werden oder ihre Krankheit in ausgebliebenen Vorsorgeuntersuchungen eben nicht erkannt wurde. All diese Kosten nehmen Polit-Darsteller in Kauf. Ungeachtet der wissenschaftlichen Belege dafür, dass Lockdowns und restriktive Maßnahmen nichts bringen, wollen sie genau diese Maßnahmen durchsetzen.

Und die Belege sind stattlich. Auf ScienceFiles haben wir mittlerweile eine große Zahl von Studien, die die Kosten und den nicht vorhandenen Nutzen von Lockdowns zeigen, besprochen: