Polizeistaat Deutschland: Nur eine Politik, die Dreck am Stecken hat, lässt ihre Gegner niederprügeln
Uni Heidelberg: Chef-Pathologe warnt vor hoher Dunkelziffer an Impftoten
Mitten in die Propaganda für das Impfen platzt nun ein Top-Wissenschaftler mit einer gar nicht guten Nachricht: Der Chef-Pathologe Peter Schirmacher von der Uni Heidelberg in Deutschland warnt vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten.
Mehr Obuktionen gefordert
Schirmacher beklagt gegenüber der Deutschen Presse Agentur (dpa): Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit. Der Pathologe drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben den Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden, so Schirmacher.
Unklare Todesart
Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg sieht ein Problem:
Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt. Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.
Häufigkeit tödlicher Impffolgen unterschätzt
Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen werde aus seiner Sicht unterschätzt – eine politisch brisante Aussage in Zeiten, in denen die Impfkampagne eine neuen Höhepunkt erreicht, die Delta-Variante sich rasant ausbreitet und Einschränkungen von Nicht-Geimpften diskutiert werden. So hat ein Hotelchef in Bayern beschlossen, nur noch geimpfte Gäste zu akzeptieren, wie oe24 berichtet.
München: Frau erst belästigt dann geschlagen – Afrikaner festgenommen
Am Samstagnachmittag (31. Juli) belästigte ein 26-Jähriger eine 31-jährige Frau am Münchner Ostbahnhof verbal. Als sie ihn aufforderte das zu unterlassen schlug er auf sie ein. Anwesende Reisende gingen dazwischen und verständigten die Polizei. Die irakische Frau aus München befand sich um 14:50 Uhr vor einem Café am Münchner Ostbahnhof, als sie der Mann aus Eritrea verbal belästigte und dabei seine Hand in der Hose am Intimbereich hatte. Als die Frau ihm deutlich zu verstehen gab, dass er sein Verhalten unterlassen und sich entfernen soll, schlug er ihr mit der Faust mehrmals ins Gesicht und überschüttete sie mit Bier. Des Weiteren zog er ihr an den Haaren, anschließend stieß er sie zu Boden. Bei dem Sturz wurde das Telefon der Frau beschädigt. Ein 30-jähriger Pole sowie eine 36-jährige Deutsche kamen der Frau zu Hilfe und stellten sich zwischen sie und den Angreifer. Weiterhin verständigten sie die Bundespolizei, die den in Grafing wohnenden Mann vorläufig festnahm. Nach einer, durch die Staatsanwaltschaft angeordneten Blutentnahme, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die Frau erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Das Mobiltelefon wurde in Form eines Displaysprungs beschädigt.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen den 26-Jährigen.

