Ingolstadt: Vermutlich Syrer oder Afghane vergewaltigt 18-Jährige im Klenzepark

Am vergangenen Wochenende kam es in Ingolstadt im Klenzepark zu einem Sexualdelikt, bei dem eine junge Frau Opfer eines bisher unbekannten Mannes wurde. Die Kripo Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun Zeugen des Vorfalls.

Eine 18-jährige aus dem Landkreis Eichstätt befand sich mit mehreren anderen Jugendlichen am Samstag, den 31.07.21 im Klenzepark. Bei den Treppen am Donaustrand kam sie mit einem ihr bis dahin unbekannten Mann ins Gespräch, der dort mit zwei anderen männlichen Personen Shisha rauchte. Gegen 21.50 Uhr entfernten sich beide gemeinsam von der Gruppe und gingen Richtung Turm Triva. 

Auf einer Wiese in der Nähe des Turm Triva wurde der Unbekannte dann handgreiflich und es kam gegen den Willen der 18-Jährigen zu teils massiven sexuellen Handlungen durch den Mann, ehe die 18-Jährige fliehen konnte. 

Der Tatverdächtige , der bisher nicht ermittelt werden konnte, wird wie folgt beschrieben: 

– männlich, ca. 26. Jahre alt
– vermutlich syrischer oder afghanischer Abstammung
– ca. 180 cm groß
– kräftige, sportliche Figur
– gebräunter Teint
– schwarze, kurze Haare, Undercut
– spricht schlecht Deutsch
– Vollbart
– Bekleidung:
dunkle Hose mit Löchern, unten hochgekrempelt, Löcher in der Hose, weiße Schuhe, 
schwarzes T-Shirt

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem geschilderten Vorfall gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt unter der Rufnummer 0841/9343-0 zu melden.

https://www.polizei.bayern.de/oberbayern_nord/news/presse/aktuell/index.html/331104

Hannover: Dreiste sexuelle Belästigung durch “Südländer” im Hauptbahnhof

BPOL-H: Dreiste sexuelle Belästigung im Hauptbahnhof
Der Täter – Foto: Bundespolizeiinspektion Hannover

Zwei junge Frauen (19, 20) erschienen gestern Nachmittag in der Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover. Sie waren verängstigt und zeigten eine sexuelle Belästigung an.

Die Frauen waren im Durchgangstunnel vor einem Geschäft. Dann näherte sich ein unbekannter Täter. Er griff der 19-Jährigen unvermittelt im Ausschnitt direkt in den Büstenhalter und drückte die Brust kräftig zusammen. Dann entfernte sich der Täter. Die Freundin (20) wollte noch hinterhereilen, brach die Verfolgung aus Angst jedoch ab. Umstehende Passanten, die das Geschehen beobachtet hatten, halfen den Frauen nicht. Stattdessen lachten sie und amüsierten sich über den Vorfall.

Der unbekannte Täter, südländischer Typ, trug ein schwarzes Basecap, eine schwarze Tasche an seinem Gürtel, Sandalen, eine schwarze knielange Shorts sowie ein blaues Polohemd mit weißen Abzeichen an Schultern und Kragen.

Hinweise an die Bundespolizei unter 0511 30365-0.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70388/4984820

„Falsche Zurückhaltung im Kampf gegen Islamismus darf es nicht geben!“

Wie heute bekannt wurde, gab das Oberlandesgericht Graz zehn Beschwerden gegen die im November des vergangenen Jahres stattgefundene „Operation Luxor“, eine Razzia im Umfeld der Muslimbruderschaft, statt. Mehr als 20 Millionen Euro in Form von Bargeld, Immobilien und Konten wurden damals sichergestellt. Es habe laut dem Gericht jedoch nicht genügend Verdachtsmomente für den abgeleiteten Durchsuchungszweck gegeben. „Wir nehmen dieses Urteil natürlich zur Kenntnis, warnen aber vor den möglichen Folgen daraus“, so FPÖ-Klubobmann und Sicherheitssprecher Mario Kunasek. „Eine falsche Zurückhaltung beim Kampf gegen den Islamismus wäre nun fatal. Es braucht weiterhin ein scharfes Vorgehen und eine Verschärfung des Islamgesetzes. Islamisten und Finanziers des internationalen Terrors haben in Österreich keinen Platz – das muss ihnen klar sein“, so Kunasek weiter, der auch auf parlamentarischer Ebene die Gründe für die Rechtswidrigkeit der Durchsuchung beleuchten möchte. „Wir werden im Rahmen einer Anfrage an das zuständige Ministerium in Erfahrung bringen, wo hier die Fehler des Ministers liegen und wie es zur Rechtswidrigkeit kommen konnte“, so der freiheitliche Klubobmann abschließend.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210803_OTS0092/fpoe-kunasek-falsche-zurueckhaltung-im-kampf-gegen-islamismus-darf-es-nicht-geben

Der Kommentar aus Frankreich: Die wahre Gefahr ist nicht Covid, sondern der Islam

Anderthalb Jahre nach der Ankunft von Covid-19 in Europa zeigen Macron und unsere Politiker, dass sie noch immer nicht bereit sind, eine Epidemie zu kontrollieren! Das Jahr 2020 war in jeder Hinsicht katastrophal: gesundheitlich, wirtschaftlich, sozial… Während die Franzosen weiterhin unter den Folgen leiden, scheinen das Jahr 2021 und die Zukunft im Allgemeinen noch mehr gefährdet zu sein. Das Auftreten der Delta-Variante und die neuen Beschränkungsmaßnahmen (Gesundheitspass, Einreiseverbot für die Westindischen Inseln) zeigen, dass die Regierung in anderthalb Jahren keine Maßnahmen ergriffen hat, um uns mit Gelassenheit auf neue Seuchenwellen vorzubereiten. Dies ist äußerst besorgniserregend. Und das nicht nur in Bezug auf die Gesundheit. Denn neben den medialen Kampagnen, die Covid-19 als die Cholera des 21. Jahrhunderts und den Impfstoff als Wundermittel verkaufen, fasst eine andere Realität immer mehr Fuß auf unserem Boden: der Vormarsch des Islam, der täglich neue Teile unserer Gesellschaft erobert.

Am Montag, den 18. Juli, wurden im Rahmen des islamischen Eid-el-Kebir-Festes Hunderttausende von jungen Schafen unter erbärmlichen hygienischen Bedingungen geschlachtet, ohne dass die Bevölkerung dies bemerkte. Das Schweigen der Medien und Politiker zu diesem Thema ist ein deutlicher Hinweis auf die Gewöhnung der meisten unserer Landsleute an diese barbarische Praxis. Sie sind in den letzten Jahrzehnten sorgfältig darauf vorbereitet worden. Die Praxis des Kehlkopfschneidens ist im Islam weit verbreitet. Es geht nicht nur um Tiere: Bei den Anschlägen vom 13. November 2015 wurde vielen Opfern von den Angreifern des Bataclan die Kehle durchgeschnitten, während sie auf dem Boden starben. Am Sonntag, dem 25. Juli, gedachte unser Land auf traurige Weise des 85-jährigen Priesters Pater Hamel, der 2016 während seines Dienstes durch dieselbe Praxis ermordet wurde. Unsere Politiker erweisen sich als ebenso unfähig, die islamische Geißel zu bekämpfen wie die Pandemie. Die Medien verschweigen weiterhin die tägliche Gewalt und bezeichnen beispielsweise das Aufschlitzen der Kehlen von Franzosen als ” Verletzungen, die durch eine Waffe verursacht wurden “.

Seien wir realistisch. Ja, das Covid-19 kann für ältere, gebrechliche oder an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidende Menschen gefährlich sein. Das sollte uns aber nicht vergessen lassen, dass die wirkliche Gefahr, die uns bedroht, nicht gesundheitlicher Natur ist, sondern die der Sicherheit und der Zivilisation: Es ist die fortschreitende Islamisierung unseres Territoriums, mit der stillschweigenden Komplizenschaft vieler unserer “Eliten”. Um es klar zu sagen: Das Coronavirus ist im Vergleich zum Koranavirus unbedeutend!

Alain de Peretti

https://ripostelaique.com/le-vrai-danger-ce-nest-pas-le-covid-mais-lislam.html

Schon 21.7 % aller französischen Vornamen sind muslimisch

ES SIND DIE FERIEN. GENIESSEN SIE ES!

Sagten Sie Großer Bevölkerungsaustausch ? Kommen Sie, beruhigen Sie sich, es ist nur ein “Eindruck” von der Großen Austauschaktion.

Sie haben ein paar Marokkaner eingestellt. Die kommunistische Gewerkschaft CGT wird in diesem Bereich installiert, und ein Sektor, dem es gut ging und in dem eine gute Betriebsatmosphäre herrschte, wird nun wegen Diskriminierung angegriffen.

Das Frankreich des arabischen Mououd. Franzosen, macht euch bereit, euch zu wehren, denn es wird über euch hereinbrechen wie Hagel auf den Weinberg.

Bernard-Henri Lévy, Sohn einer von den Banken geliebten Familie, greift nach der Jahrtausendwende (Le jour et la nuit), dem Sturz Gaddafis, dem Chaos in Libyen und der Öffnung des Hauptventils der Migrationsinvasion, an der wir ersticken, nun die Franzosen an, die er aus tiefstem Herzen hasst, und zwar vom linken Künstlerviertel Rive gauche aus. Auf eure Kappen, Baskenmützen, Volkstänze und baskischen Pelotas, Der fiktive Philosoph Botul ist am Werk!

https://ripostelaique.com/217-de-prenoms-musulmans-dans-la-france-de-2020.html

Keine Freiheit durch die Impfung: Das böse Erwachen aus einem Tagtraum

Gehören Sie zu den 52% der Bürger Deutschlands, die sich bereits komplett gegen SARS-CoV-2 haben impfen lassen? Ich respektiere Ihre Entscheidung. Ebenso akzeptiere ich allerdings, wenn sich jemand gegen eine Impfung entscheidet. Wer dies vor dem Hintergrund aller bekannten Fakten anders sieht, wer also Menschen dazu zwingen will, sich einem aus gutem Grund nicht existierenden Impfzwang zu unterwerfen, bewegt sich nahe am Totalitarismus. Tatsächlich stellt eine Corona-Infektion eine reale Gefahr für jene dar, die gesundheitlich stark vorbelastet sind oder sich aufgrund vorgerückten Alters mit einem anfälligen Immunsystem plagen. Offenbar verhindern die bisherigen Impfstoffe zum Glück regelmäßig schwere Verläufe und Todesfälle. Da kann die Abwägung von Risiko und Nutzen in dieser Gruppe sehr wohl für das Impfen sprechen. Bei allen anderen stellt sich aber die Frage, was sie sich vom „Pieks“ erhoffen. Hand aufs Herz: Haben auch Sie sich impfen lassen, um verlorene Freiheiten zurückbekommen? Ich bin sicher, ein Großteil der Geimpften würde diese Frage bejahen. Dass es sich um unveräußerliche Grundrechte handelt, die man nach demokratischen Maßstäben gar nicht hätte wegnehmen dürfen, sei an dieser Stelle dahingestellt. Daneben gibt es eine sendungsbewusste Schar Geimpfter, die sich entweder einreden oder gar davon überzeugt sind, ihre Impfung schütze andere. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Menschen argumentativ am schwierigsten zu erreichen sind. Altruisten bzw. jene, die vorgeben, welche zu sein, schießen seit 2015 wie Pilze aus dem Boden. Sie werden von polit-medialen Groupies als Helden gefeiert, weil Medien und Politik Gutmenschen so dringend für ihre Agenda brauchen, wie der Elektromotor das Kohlekraftwerk.

Der Begriff „Impfverweigerer“ suggeriert bewusst eine Pflicht, derer sich jemand zu entziehen versucht – das klassische Framing der Propaganda

Die Impfbereitschaft hat inzwischen weltweit stark abgenommen. Der Grund ist überall derselbe: Die Menschen verlieren zunehmend das Vertrauen in die Impfstoffe. Unentschlossene stellen sich immer häufiger die Frage nach dem persönlichen Nutzen. Sie erleben, dass die Politik ihre Versprechen nicht einzulösen bereit ist: Impfen bedeutet eben nicht Freiheit. Zudem erscheinen immer mehr Studien, die belegen, dass die Zahl der Impfschäden durchaus bemerkenswert ist, oder bestätigen, dass sich auch Geimpfte noch infizieren und das Virus weitergeben können. Gerade Letzteres war ja für viele Jüngere das entscheidende Argument, weil sie durch ihre Impfung andere vor einer Ansteckung zu schützen glaubten. Hierzulande ist nur noch ein gutes Viertel aller bislang Ungeimpften zur Impfung bereit. Als Impfverweigerer werden jene 54% der nicht Geimpften tituliert, die auch künftig eine Corona-Impfung kategorisch ausschließen. Zu ihnen könnten sich viele Unentschlossene gesellen, die immerhin fast ein Fünftel der bisher nicht Geimpften ausmachen. Will man all diese Menschen fortlaufend mit Wort und Tat diskriminieren? Wir reden immerhin von zehn Millionen Erwachsenen und knapp 14 Millionen Minderjährigen. Für Letztere ist eine Impfung nicht nur unnötig, sondern gar kontraindiziert, folgt man dem Expertenurteil der Ständigen Impfkommission. Der Begriff „Impfverweigerer“ suggeriert bewusst eine Pflicht, derer sich jemand zu entziehen versucht – das klassische Framing der heiß gelaufenen Propagandamaschinen. Doch außer in Turkmenistan und Tadschikistan gibt es nirgends auf der Welt eine grundsätzliche Pflicht zur Corona-Impfung, nicht einmal in den bösartigsten Diktaturen. Da sollte Deutschland mit seiner Geschichte besser nicht den Anfang machen.

Corona ist die Eintrittspforte in eine neue Welt, in der sieben Jahrzehnte Freiheit in Europa unwiederbringlich der Vergangenheit angehören werden

Klar ist inzwischen: Die Politik wird nach der Bundestagswahl ihren Kurs verschärfen. Wer dann noch ungeimpft ist, muss mit einer erheblichen Benachteiligung rechnen. Auf die Gerichte wird viel Arbeit zukommen, wenn erst einmal Bürger zweiter Klasse geschaffen sind, die – trotz der belegten weiteren Ansteckungsfähigkeit Geimpfter – wegen ihrer Ablehnung teilweise oder ganz vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden. Die Verstöße gegen das Grundgesetz können aber noch so eindeutig sein – zu befürchten ist, dass die Politik über den Rechtsstaat siegen wird. Das ist die bedrückende Aussicht für die Zukunft, in der sich auch weiterhin so ziemlich jede düstere Prognose bewahrheiten dürfte, die zuvor empört ins Reich der Verschwörungstheorien verwiesen worden war. „Impfen macht frei“, schrieb neulich ein Internetnutzer in den Sozialen Netzwerken und sah sich daraufhin wegen Volksverhetzung mit der Strafverfolgung konfrontiert. Man muss aber gar nicht das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte bemühen, um vorherzusehen, dass nichts uns Bürger wieder frei machen wird. Corona ist die Eintrittspforte in eine neue Welt, in der sieben Jahrzehnte Freiheit in Europa und anderswo unwiederbringlich der Vergangenheit angehören werden, wenn wir uns weiter von Medien und Politik spalten lassen. Sollten sich nicht langsam diejenigen, die bisher Kritiker verteufelt haben, dankbar mit diesen solidarisieren? Sollten nicht die Verteidiger der verfassungsmäßig garantierten Grundrechte die eigentlichen Helden unserer Gesellschaft sein? Sollten wir unseren Kindern nicht eine lebenswertere Welt hinterlassen als einen Gesundheits-, Klima- und Ökoabsolutismus? Ich meine: Ja, das sollten wir!

https://peymani.de/keine-freiheit-durch-die-impfung-das-boese-erwachen-aus-einem-tagtraum/