Am heutigen Freitag, 1. Mai, ist es in der Mönchengladbacher Innenstadt zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen.
Mönchengladbach. Ein Türke (22) ging gestern nackt mit seiner Schrotflinte spazieren. Als er die Langwaffe auf die eintreffende Polizei richtete, wurde er angeschossen. Die grüne und linke Jugend wird den Vorfall sicher in Kürze als rassistische Polizeigewalt verurteilen. https://t.co/D6sH4v5ttm pic.twitter.com/8opyjMwauU
— loop23 (@realityloop23) May 2, 2026
Gegen 15.36 Uhr meldeten Passanten der Polizei einen augenscheinlich unbekleideten Mann, der im Bereich der Landgrafenstraße mit einer Langwaffe unterwegs gewesen sein soll. Die Polizei entsandte daraufhin umgehend mehrere Streifenwagen in die Innenstadt.
Wenige Minuten später trafen Einsatzkräfte den Mann im Bereich der Kreuzung Aachener Straße / Waldnieler wie von den Zeugen beschrieben an. In dieser Situation kam es zu einer Schussabgabe durch die Polizei. Der Mann wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Nach Erstversorgung und Festnahme durch die Polizei wurde er durch die Feuerwehr in ein Krankenhaus verbracht.
Die Hintergründe des Geschehens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Aus Neutralitätsgründen hat die Kriminalpolizei Aachen die Ermittlungen übernommen.
Am Einsatzort sicherten Ermittler aus Aachen mögliche Spuren. Für die polizeilichen Maßnahmen mussten unter anderem die Hittastraße sowie die Aachener Straße für mehrere Stunden gesperrt werden.
Dabei soll es sich um einen 22-jährigen Deutsch-Türken handeln
