
Krise, dein Name ist Starmer.
Der angeschlagene Premierminister Starmer war gerade erst einer Ethikuntersuchung wegen seiner Ernennung des mit Epstein in Verbindung stehenden Peter Mandelson zum Botschafter in den USA entgangen und steckt bereits in einer weiteren Krise aufgrund der unerbittlichen Angriffe auf die jüdische Gemeinde im Vereinigten Königreich.
Vor dem Hauptsitz von Hatzola, dem jüdischen Rettungsdienst in Golders Green, hallten Rufe und Sprechchöre durch die Luft. „Keir Starmer, Judenhasser … Keir Starmer ist ein Verräter … Feigling! Zeig dein Gesicht!“
Der Premierminister befand sich jedoch in einem geschützten Auto mit getönten Scheiben und versteckte sich so vor der wütenden Menge.
Locals in Golders Green chant: "Keir Starmer Jew Harmer" after Islamist attack. pic.twitter.com/GH0fwUujR2
— Turning Point UK 🇬🇧 (@TPointUK) April 30, 2026
He’s finally made it to Golders Green.
— Adam Brooks AKA EssexPR 🇬🇧 (@EssexPR) April 30, 2026
Shouts of
“Keir Starmer, Jew Harmer”,
“traitor”
and
“shame on you”! pic.twitter.com/I6ByIRTbd3
🚨Another angle of Keir Starmer’s arrival near Golders Green.
— J Stewart (@triffic_stuff_) April 30, 2026
You can hear just how loud and furious the locals are 😳
Chants exploding:
“Keir Starmer, Jew Harmer!” “Traitor!” “Shame on you!”
The anger is deafening. pic.twitter.com/Tivn42UYBz
Mick Brown schrieb im Telegraph :
„‚Er ist ein Feigling. Niemand will ihn hier haben‘, sagte der 20-jährige Moshe. Er wollte mir seinen vollen Namen nicht nennen. ‚In der Moschee wäre er glücklicher‘, sagte jemand anderes. ‚Natürlich haben wir Angst‘, sagte eine Frau. ‚Die Regierung hat neue Krankenwagen gekauft, sie hat mehr Geld versprochen. Aber wo bleibt der Schutz? Was gestern passiert ist, war kein Angriff auf eine Synagoge oder auf Krankenwagen. Es geschah mitten am Tag auf der Straße. Niemand ist mehr sicher. Jetzt gibt es Messerstechereien.‘“
‘Keir Starmer, the Jew Harmer!’@PatrickChristys slams the Prime Minister over his response to the Golders Green terrorist attack, adding ‘no wonder he was booed today’. pic.twitter.com/Uk1Bn0VJ4Y
— GB News (@GBNEWS) April 30, 2026
„In Golders Green gibt es diese Straßen, diese Häuser, diese Menschen, die eine Gemeinschaft repräsentieren, die selbst für etwas steht – die Flucht vor Intoleranz. Juden begannen sich hier vor dem Ersten Weltkrieg anzusiedeln, und die Gemeinde wurde durch den Zweiten Weltkrieg gestärkt, als Großbritannien ein Bollwerk gegen Antisemitismus war.“
Welch schreckliche Ironie, welch furchtbare Wendung des Schicksals, dass diese jüdischen Menschen nun in manchen Fällen versuchen, ihre Schritte zurückzuverfolgen. Kann es wirklich sein, dass ein deutscher Pass heute mehr Schutz bietet?
UK Prime Minister Keir Starmer vowed to protect the Jewish community and raised the country's national terrorism threat level to 'severe' from 'substantial' after two Jewish men were stabbed in north London https://t.co/kffIl9WQqQ pic.twitter.com/dg9W7ajR3H
— Reuters (@Reuters) April 30, 2026
„Starmer war schon fast zwei Stunden in den Büros von Hatzola. Der milde Frühlingsmorgen wurde merklich heiß. Und auch die Rufe wurden lauter, die Wut war so spürbar wie bei seiner Ankunft – und das Gefühl von Verwirrung, Trauer und Verrat. Ist das das, was aus Großbritannien geworden ist?“