Der gescheiterte britische Premierminister Keir Starmer versteckt sich vor dem Zorn der Bürger, nachdem ein weiterer Messerangriff die jüdische Gemeinde getroffen hat (VIDEOS)

Krise, dein Name ist Starmer.

Der angeschlagene Premierminister Starmer war gerade erst einer Ethikuntersuchung wegen seiner Ernennung des mit Epstein in Verbindung stehenden Peter Mandelson zum Botschafter in den USA entgangen und steckt bereits in einer weiteren Krise aufgrund der unerbittlichen Angriffe auf die jüdische Gemeinde im Vereinigten Königreich.

Vor dem Hauptsitz von Hatzola, dem jüdischen Rettungsdienst in Golders Green, hallten Rufe und Sprechchöre durch die Luft. „Keir Starmer, Judenhasser … Keir Starmer ist ein Verräter … Feigling! Zeig dein Gesicht!“

Der Premierminister befand sich jedoch in einem geschützten Auto mit getönten Scheiben und versteckte sich so vor der wütenden Menge.

Mick Brown schrieb im Telegraph :

„‚Er ist ein Feigling. Niemand will ihn hier haben‘, sagte der 20-jährige Moshe. Er wollte mir seinen vollen Namen nicht nennen. ‚In der Moschee wäre er glücklicher‘, sagte jemand anderes. ‚Natürlich haben wir Angst‘, sagte eine Frau. ‚Die Regierung hat neue Krankenwagen gekauft, sie hat mehr Geld versprochen. Aber wo bleibt der Schutz? Was gestern passiert ist, war kein Angriff auf eine Synagoge oder auf Krankenwagen. Es geschah mitten am Tag auf der Straße. Niemand ist mehr sicher. Jetzt gibt es Messerstechereien.‘“

„In Golders Green gibt es diese Straßen, diese Häuser, diese Menschen, die eine Gemeinschaft repräsentieren, die selbst für etwas steht – die Flucht vor Intoleranz. Juden begannen sich hier vor dem Ersten Weltkrieg anzusiedeln, und die Gemeinde wurde durch den Zweiten Weltkrieg gestärkt, als Großbritannien ein Bollwerk gegen Antisemitismus war.“

Welch schreckliche Ironie, welch furchtbare Wendung des Schicksals, dass diese jüdischen Menschen nun in manchen Fällen versuchen, ihre Schritte zurückzuverfolgen. Kann es wirklich sein, dass ein deutscher Pass heute mehr Schutz bietet?

„Starmer war schon fast zwei Stunden in den Büros von Hatzola. Der milde Frühlingsmorgen wurde merklich heiß. Und auch die Rufe wurden lauter, die Wut war so spürbar wie bei seiner Ankunft – und das Gefühl von Verwirrung, Trauer und Verrat. Ist das das, was aus Großbritannien geworden ist?“

thegatewaypundit

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