Wien: Pensionist (72) an Corona-Virus erkrankt



Das Corona-Virus ist nun auch in der Bundeshauptstadt Wien offiziell angekommen! Am Donnerstag wurde ein 72-jähriger Mann positiv auf das Virus getestet. Er befindet sich auf einer Isolierstation in der Rudolfstiftung im Bezirk Landstraße.

Der grüne Gesundheitsminister Rudolf Anschober erklärte in einer ersten Stellungnahme, dass er absolut überzeugt davon sei, dass auf den Infektionsfall „perfekt reagiert wird“. Die Behörden führen derzeit Befragungen durch, um die Bewegungen und Kontakte des Infizierten zu ermitteln.

Anschobers Einschätzung, man würde „perfekt reagieren“ wir nicht zuletzt vom Experten und Facharzt für Innere Medizin, Dr. Marcus Franz im Wochenblick Interviewnicht geteilt.

Franz warnte im Interview, vor allem ältere Patienten sollten zuhause bleiben. Weltweit sind vor allem ältere Personen und Menschen mit Vorerkrankungen vom Virus besonders gefährdet.

wochenblick.at/wien-pensionist-72-an-corona-virus-erkrankt/



Köln: Versuch zwei Frauen zu vergewaltigen

POL-K: 200227-4-K Öffentlichkeitsfahndung nach versuchten Vergewaltigungen - Polizei sucht mit Fotos nach mutmaßlichem Täter

In Köln-Lövenich soll ein bislang Unbekannter am späten Sonntagabend (16. Februar) versucht haben, zwei Frauen zu vergewaltigen. Fotos aus einer Überwachungskamera zeigen den mutmaßlichen Angreifer kurz vor den Taten. Ein Richter hat derweil per Beschluss diese Bilder für eine Öffentlichkeitsfahndung freigegeben.

Um kurz vor 23 Uhr war eine junge Frau zu Fuß in der Zaunstraße unterwegs, als der Tatverdächtige ihr von einer Tankstelle aus folgte und sie ansprach. Unvermittelt fixierte der Unbekannte die Geschädigte und berührte sie mehrfach unsittlich. Letztendlich gelang es ihr, sich loszureißen und wegzulaufen.

Nur 40 Minuten später griff der vermutlich gleiche Tatverdächtige eine Seniorin an. Sie ging gegen 23.30 Uhr einen Fußweg am Lövenicher Bahnhof entlang. Der Begleiter der über 80-Jährigen lief zu diesem Zeitpunkt etwa 20 Meter vor ihr. In diesem Fall griff der Unbekannte sie von hinten an, küsste sie und versuchte sie anschließend in ein Gebüsch zu zerren. Durch die lauten Hilfeschreie der Geschädigten und das Eingreifen des Begleiters abgeschreckt, flüchtete der Tatverdächtige in unbekannte Richtung.

Die Polizei fragt: Wer kennt den auf den Fotos abgebildeten Mann und/oder kann Angaben zu seinem momentanen Aufenthaltsort geben? Zudem werden Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben, gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.debei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 12 zu melden. 

presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4532665

Am Aschermittwoch war alles vorbei

Immerhin hatte Friedrich Merz im Thüringischen Apolda die ganz große Bühne, angeblich war es der politische Aschermittwoch mit dem größten Zulauf, um zu demonstrieren, dass er kein Hoffnungsträger für die schwer angeschlagene CDU ist. Der Lärm der Blaskapelle, die Ovationen, die wie ein tausendfacher Hilfeschrei anmuteten, das freigiebig fließende Bier, das die Rufe „Wir können Kanzler“ begleitete, übertönte den Inhalt der Merzschen Rede, der besagt, dass mit diesem Mann kein Retter kommt, der die von Merkel entkernte und orientierungslos dahin driftende Partei wieder Halt und Boden unter den Füßen geben könnte.

Am Aschermittwoch Morgen war in den Nachrichten die Meldung zu hören gewesen, dass der Vorstand der Thüringer Landespartei beschlossen hatte, den von Verhandlungsführer Mario Voigt sogenannten „historischen Kompromiss“ mit der abgewählten rot-rot-grünen Koalition zu billigen und die Wahl von Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten sicher zu stellen. Demnach haben sich mindestens vier CDU-Abgeordnete bereit erklärt, Ramelow im ersten Wahlgang zur erforderlichen absoluten Mehrheit zu verhelfen. Damit wird die CDU zur Blockpartei erniedrigt. Der Lohn dafür ist, dass die Landtagsabgeordneten noch ein Jahr Diäten beziehen, höhere Übergangsgelder und eine erhöhte Altersversorgung erwarten können. Sie haben damit unmissverständlich ihr Politikverständnis offengelegt: Politik ist für sie ein Selbstbedienungsladen, die Partei ist nur ein Entrebillett zum self service und die Wahlbürger haben nur die Funktion, für volle Kassen zu sorgen. Wehe, wenn Letztere falsch wählen, dann werden sie mit massiver Gehirnwäsche drangsaliert und, wenn die nicht verfängt, ausgegrenzt. Steuergeld nimmt man selbstverständlich auch von „Nazis“. Non olet.

Wenn Merz wirklich eine Erneuerung der CDU im Sinn hätte, wäre es am Abend mehr als angebracht gewesen, das Verhandlungsergebnis, das Ramelow die Wiederwahl garantiert, als einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Zerstörung der CDU zu entlarven und mithilfe der zahlreich anwesenden Basis die Landtagsabgeordneten aufzufordern, sich der beschlossenen Hilfe für den Linken zu verweigern. Denn es geht nicht nur um die Wahl eines Ministerpräsidenten, sondern die CDU-Verhandlungsgruppe hat dafür gesorgt, dass es statt einer Übergangsregierung, die nur die Aufgabe gehabt hätte, die Neuwahl zu organisieren, eine komplette rot-rot-grüne Regierung installiert wird, die ein Jahr Zeit hat, die ihr wichtigen Projekte, wie Mietendeckel für Thüringen, Erfassung der Reichen in einem Reichtumsbericht, wie es in Berlin bereits vorexerziert wird und Windräder im Thüringer Wald durchzusetzen. Außerdem soll noch viel mehr Geld in die sogenannte „Zivilgesellschaft“ fließen, die es sich im unermüdlichen „Kampf gegen Rechts“ zur Aufgabe gemacht hat, alle Kritiker der Regierungen als „Nazis“ zu denunzieren. Die CDU-Verhandlungsführer haben sich auch nicht davon beirren lassen, dass längst Demokraten aus den eigenen Reihen auf der Abschussliste der emsigen Nazijäger stehen und die antifaschistischen Bodentruppen in den letzten Wochen, auch während der Verhandlungstage, bundesweit demonstriert haben, wie man mit den „Nazis“ von CDU und FDP umgeht. All dem sollen und werden die CDU-Landtagsabgeordneten in Zukunft zustimmen. Von diesem Kotau wird sich die Partei nie wieder erholen.

Kein Thema für Friedrich Merz. Zwar keilte er gegen Bodo Ramelow unter dem Jubel seiner Zuhörer aus, aber den Presseberichten ist nicht zu entnehmen, dass er den Landtagsabgeordneten ins Gewissen geredet, oder gar Forderungen an sie gestellt hätte. So ist die Ramelow-Schelte nicht mehr als eine leere Geste, die nur dafür gut ist, die Mitglieder und Wähler der Partei hinter die Fichte zu führen.

Einen großen Teil seiner Rede widmete der falsche Hoffnungsträger, um in den Zeitgeistkampf gegen rechts einzustimmen. Statt die unverschämte Instrumentalisierung des Massenmordes von Hanau zu thematisieren, stimmt er in den Chor derer ein, die der politischen Konkurrenz eine angebliche Mitschuld an der Tat eines Schizophrenen, dessen Vater für die Grünen kandidiert hat, zuschieben und sich damit an der verhängnisvollen Spaltung des Landes zu beteiligen.

Er warnte vor dem „ausufernden und immer gefährlicher werdenden Rechtsextremismus” in Deutschland. „Wir haben dieses Problem unterschätzt.“ Mit „wir“ meint er in diesem Fall die Union sich gegen alle stellen müsse, „die da etwas relativieren“ wollten. Er benutzt nicht noch einmal das Wort „Gesindel“, betont aber, dass die AfDler „von uns keine Hand gereicht bekommen.“

Der Beifall soll in diesen Minuten etwas schwächer geworden sein, was Merz aber offenbar nicht irritiert hat.

Wie wenig eine wirkliche Neuausrichtung der Partei von ihm zu erwarten ist, ist spätestens an der Stelle klar, als Merz verkündet, zu seinem Team als künftiger Parteivorsitzender sollen Jens Spahn und Armin Laschet gehören, die sich gerade verbündet haben, um die Merkellinie in der CDU zu verteidigen. Selbst dem zu Recht ins Abseits gestellten Mike Mohring, der mit seinem Schlingerkurs aus Eigeninteresse, als er erst schon eine Stunde nach der schweren Wahlniederlage aus „staatspolitischer Verantwortung“ mit der Linken koalieren wollte und von der Partei zurückgepfiffen werden musste, sich dann als „Werber“ gegen eine Tolerierung von Rot-Rot-Grün zu verkaufen suchte, eine Rückkehr in die Politik prognostizierte. Erneuerung sieht anders aus.

Nein, wer auf Merz setzt, hat schon verloren. Die einzige Hoffnung für die todwunde CDU ist die Parteibasis. Die Mitglieder, besonders die in Thüringen, haben eine letzte Chance, das Verhängnis noch zu stoppen, indem sie den Landtagsabgeordneten klar machen, dass sie mit keiner Wiederaufstellung rechnen können, wenn sie Ramelow wählen. Das wäre das einzige Signal, das die Abgeordneten verstehen würden. Jeder kann zum Telefonhörer greifen und die Büros der Landtagsabgeordneten anrufen. Selbst wenn die nicht die Abgeordneten, sondern nur ihre Mitarbeiter erreicht werden können: Die Botschaft wird ankommen.

vera-lengsfeld.de/2020/02/27/am-aschermittwoch-war-alles-vorbei/#more-5139

München: Versuchte Vergewaltigung durch Pakistani

In der Nacht von Samstag, 22.02.2020, auf Sonntag, 23.02.2020, befand sich eine 23-Jährige Österreicherin in der Münchner Innenstadt. 

Sie verließ gegen 00:30 Uhr eine Lokalität in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofes. Dabei traf sie auf einen 27-jährigen Pakistaner. Nach ihren Angaben begleitete er sie zunächst und nahm gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr vor. 

Die 23-Jährige konnte sich nach kurzer Zeit von dem 27-Jährigen befreien und in ein Hotel flüchten. Von dort aus wurde die Polizei über den Notruf verständigt. 

Der 27-Jährige konnte im Rahmen der sofort eingeleiteten Tatortbereichsfahndung vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen einer versuchten Vergewaltigung angezeigt und er kam zur Klärung der Haftfrage in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München. 

Durch einen Ermittlungsrichter wurde Haftbefehl erlassen.

polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/310418

Terroristen eher Männer mit muslimischer Orientierung

Als islamophob und rassistisch wurde der Chef der Billigfluglinie Ryanair, Michael O’Leary, jetzt kritisiert, weil er Terroristen eher im Milieu von Männern mit muslimischer Orientierung vermutete. In einem Interview, u.a. zum Thema Flughafensicherheit, forderte er, die Kontrollen dort anzusetzen, „woher die Bedrohung komme“. Damit würde man viele Warteschlangen für Passagiere vermeiden.

Gegenüber der Times sagte der 58-jährige O’Leary: „Wer sind die Bombenattentäter? Es werden alleinstehende Männer sein, die alleine reisen. Familien mit Kindern sollte man durchwinken, die Chance, dass sie alle in die Luft jagen, sei gleich Null. „Man darf so etwas ja nicht sagen, weil es Rassismus ist. Aber es werden im allgemeinen Männer mit muslimischer Überzeugung sein. Vor dreißig Jahren waren es die Iren“. O’Leary wolle rassistisches „profiling“ von Passagieren einführen, kritisierten Medien daraufhin. Ein Ryanair-Sprecher entgegnete: O’Leary sei ungenau zitiert worden, es gehe ihm lediglich um effektivere Sicherheits-Checks, die unnötige Warteschlangen auflösen.

Als „islamophob und diskriminierend“ bezeichnete der Britische Rat der Muslime O’Learys Aussagen“. Er orientiere sich nur an Äußerlichkeiten. Es sei eine Schande, Rassismus so offen zur Schau zu stellen und seine Kunden derart zu diskriminieren. „Tell Mama“, eine Gruppe zur Überwachung von „Hasskriminalität“ meinte, „O’Learys Aussagen könnten schwerwiegende Folgen für Ryanair haben. Dem Manager sei zudem die Geschichte des Terrorismus nicht geläufig…

Auch anderer Aussagen O’Learys verärgerten die Medien: im gleichen Interview bezeichnete er die Notwendigkeit von Rollstuhleinrichtungen auf jeder Etage des von ihm errichteten Bürogebäudes als „völligen Unsinn“. Auch den Genderismus zog er durch den Kakao: „Sehr bald werden wir auch geschlechterspezifische Toiletten haben“, ätzte er und meinte in Anspielung an den Trend, sein Geschlecht beliebig zu verändern: „Heute bin ich männlich und morgen werde ich weiblich sein“. Auch übergewichtige Fluggäste bekamen ihr Fett weg: für sie müsse man möglicherweise zwei Sitzplätze kaufen, meinte er und bezeichnete sie angeblich als „Monster“.

Der Chef von Europas größter Fluggesellschaft, die pro Jahr 154 Millionen Passagiere befördert, fällt immer wieder mit markigen Sprüchen auf: einmal überlegte er, Passagiere für die Nutzung der Toilette zahlen zu lassen. Ein andermal dachte er laut über eine Strafe für Fluggäste nach, die vergessen, ihren Boardingpass auszudrucken. Im Jänner drohte er dem britischen, kürzlich zurückgetretenen Finanzminister Sajid Javid, mit einer Klage: dieser hatte noch über 100 Millionen Pfund Steuergeld in die seit Jahren dahinsiechende Billigfluglinie „Flybe“ gepumpt, bevor sie von einem US-Investoren-Konsortium um US-Milliardär Richard Branson, Delta Airlines und Cyrus Capital übernommen wurde.

wochenblick.at/terroristen-eher-maenner-mit-muslimischer-orientierung/

Gelsenkirchen: Südländer sticht auf Mann ein der Mülltüte zur Mülltonne brachte

Schwer verletzt wurde ein 54-Jähriger bei einem versuchten Straßenraub am Montagabend, 24. Februar, auf der Burgsteinfurter Straße in der Resser-Mark. Der Gelsenkirchener warf dort gegen 21.10 Uhr eine Mülltüte in eine Mülltonne vor dem Haus. Kurz darauf wurde er von einem Unbekannten angesprochen. Der forderte von seinem Opfer die Herausgabe seiner Geldbörse. Nachdem der 54-Jährige seinem Gegenüber mitgeteilt hatte, dass er kein Portemonnaie bei sich hat, holte der Täter ein Messer hervor und fügte dem Gelsenkirchener mehrere Stich- und Schnittverletzungen am Arm zu. Anschließend entfernte sich der Angreifer zu Fuß in unbekannte Richtung. Er ist 30 bis 35 Jahre alt, 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß, schlank und sah südländisch aus. Er hatte kurze schwarze Haare und trug eine blaue Jeans sowie eine dunkle Jacke. Der Verletzte wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Hinweise zum Vorfall und zum flüchtigen Täter nimmt die Polizei Gelsenkirchen unter den Rufnummern 0209 365-8112 (Kriminalkommissariat 21) oder 0209 365-8240 (Kriminalwache) entgegen.

presseportal.de/blaulicht/pm/51056/4529562

Coronavirus: Verdachtsfall in Linz-Pichling



Am Dienstagmorgen ist ein 55-Jähriger in Linz-Pichling mit Symptomen des derzeit hochansteckenden Virus isoliert worden. Er zeigte nach einer Italien-Reise Symptome, die auf eine Infektion hindeuten könnten.

Der Linzer wurde von Ärzten umgehend in der Ordination eines praktischen Arztes isoliert. Der Mann war mit einer Reisegruppe in Venedig unterwegs.

Die anderen Mitglieder der Reisegruppe wurden aufgefordert, bis zum Vorliegen des Testergebnisses zuhause zu bleiben und den Kontakt mit anderen Person zu vermeiden, erklärt die Stadt Linz. Der Pichlinger wird derzeit auf das Virus getestet. Sobald am Nachmittag Ergebnisse vorliegen, wird die Öffentlichkeit darüber informiert.

Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger bricht eine Auslandsreise vorzeitig ab und wird heute Nachmittag noch nach Linz zurückkehren. Nach seiner Ankunft wird er sämtliche Maßnahmen selbst koordinieren.

wochenblick.at/coronavirus-verdachtsfall-in-linz-pichling/

Weimar: Junge Frau von Dunkelhäutigem bedrängt

Am frühen Morgen des 09. Februar, einem Sonntag, kam es zwischen 06.00 Uhr und 07.00 Uhr in Weimar im Bereich der Karl-Liebknecht-Straße, Jorge-Semprun-Platz zu einer Auseinandersetzung zwischen einer jungen Frau (19) und einem unbekannten jungen Mann, der ihr über längere Zeit durch die Stadt gefolgt war, sie dabei bedrängt und auch immer wieder angefasst hatte.

Die Kriminalpolizei Weimar sucht Zeugen, die die junge Frau an diesem zeitigen Sonntagmorgen vor zwei Wochen in Begleitung des Mannes gesehen haben. Auch ist von Interesse, wer im Bereich des Bauhausmuseums und der umliegenden Straßen einen Mann gesehen hat, auf den die folgende Beschreibung zutrifft: ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 1,70-1,75 m groß und schlank, dunklere Hautfarbe, dunkle Haare, dunkle sportliche Kleidung.

Die Kriminalpolizei Weimar bittet um Hinweise unter Tel. 03643-8820.

presseportal.de/blaulicht/pm/126722/4530181