Münster: Drei Afrikaner beleidigen, berauben und schlagen Obdachlosen zusammen – Außerdem verwüsteten sie nebenbei auch noch ein Lokal

Am frühen Freitagmorgen (09.08., 4:45 Uhr) eskalierte ein “Streit” an der Bahnhofstraße und endete in einer Schlägerei. Ein 39-jähriger Mann aus dem Haus der Wohnungslosen war auf dem Gehweg der Bahnhofstraße unterwegs. Plötzlich riefen ihm drei zunächst unbekannten Personen Beleidigungen zu. Es kam daraufhin zu einem Streit. Die Täter schlugen und traten nach ihrem Opfer und nahmen ihm sein Handy weg. Der 39-Jährige flüchtete daraufhin in einen Imbiss an der Bahnhofstraße. Die drei Täter ließen aber nicht von dem Mann ab, folgten ihm in den Imbiss und schlugen ihn weiter. Sie verwüsteten das Lokal und bedrohten den 47-jährigen Besitzer, der versuchte, die Situation zu schlichten. Danach flüchtete das Trio. Hinzugerufene Polizisten nahmen die drei 16, 19 und 29-jährigen Täter aus Eritrea in Bahnhofsnähe fest. Die Ermittlungen dauern an.

presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4344808

Gütersloh: Kein Sex, da stach der Afrikaner zu

Weil sie keinen Geschlechtsverkehr mit ihm haben wollte, wurde eine 21-Jährige vergangene Woche in ihrer Wohnung in Gütersloh gegen zwei Uhr von einem Mann “mit afrikanischen Wurzeln” mit einer zerbrochenen Weinflasche angegriffen. Der 21-Jährige schlug und stach auf den Halsbereich des Opfers ein, das nur aus Zufall nicht schwer verletzt wurde. Nach dem Angriff floh der junge Afrikaner. Die Polizei konnte den Mann, der in Verl lebt, inzwischen ermitteln und festnehmen. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld beantragte Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
nrwjetzt.de

Syrischer Schwarzfahrer drohte Schaffnerin mit Mord: “Er hat auch immer wieder ,Allahu akbar‘ und Mord gerufen.“

Immer wieder werden Zugbegleiter während der Arbeit beleidigt, bedroht oder sogar verprügelt. So auch eine Schaffnerin auf der Strecke zwischen Innsbruck und Telfs. Sie wurde von einem Schwarzfahrer attackiert und mit dem Tod bedroht. Nun muss der Täter in Haft …„Ich kann seit dem Vorfall meinen Arm nicht mehr richtig bewegen, habe Albträume und leide unter Angststörungen“, erklärte die ÖBB-Mitarbeiterin am Mittwoch am Landesgericht.Ein junger Schwarzfahrer hatte die Frau in einem Zug zwischen Innsbruck und Telfs attackiert und mit dem Tod bedroht. „Ich bin ihm sogar entgegengekommen und hätte ihm das Ticket um 8 Euro auch im Zug ausgestellt. Doch plötzlich ging er auf mich los“, schilderte die Zugbegleiterin. Dabei erlitt die Frau unter anderem einen Schleimbeuteleinriss am Ellbogen. „Er hat auch immer wieder ,Allahu akbar‘ und Mord gerufen.“ Dabei soll der 20-jährige Syrer auch die Geste des Halsabschneidens gezeigt haben. 14 Tage Krankenstand waren die Folge. Und gleich bei der ersten Nachtschicht der nächste Schock. Wieder saß der Angeklagte in einem Abteil. „Zum Glück hatte ich diesmal Securitys dabei“, meinte die Schaffnerin. Nachdem der Syrer kürzlich etwa wegen Drogenhandels zu 4 Monaten bedingter Haft und 1920 Euro Geldstrafe verurteilt wurde, verhängte Richter Andreas Mair eine Zusatzstrafe von unbedingten drei Monaten. Nicht rechtskräftig.Dass der Vorfall kein Einzelfall ist, weiß ÖBB-Betriebsrat Thomas Lintner, der der Zugbegleiterin beim Prozess zur Seite stand. „Vergangene Woche wurde zwischen Landeck und St. Anton auf einen Schaffner eingeschlagen.“ Der „Fahrgast“ ging dabei auch mit einer 20 Zentimeter langen Schere auf die Zugmannschaft los.
krone.at

Bielefeld: Drei Täter schlugen auf Mann ein und beraubten ihn

POL-BI: Bitte um Mithilfe bei Fahndung nach Räuber-Trio
POL-BI: Bitte um Mithilfe bei Fahndung nach Räuber-Trio
POL-BI: Bitte um Mithilfe bei Fahndung nach Räuber-Trio

Bereits am Sonntag, den 28.04.2019, attackierten drei bislang unbekannte Täter einen Bielefelder auf dem Bahnhofsvorplatz. Mit den beigefügten Fotos sucht die Polizei die Täter. Drei Unbekannte schlugen gegen 04:40 Uhr, bei dem Versuch den Bielefelder zu berauben, zusammen auf ihr Opfer ein.Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern. Die Beschreibung der Tatverdächtigen: 20 bis 30 Jahre alt, zwischen 170 und 180 cm groß und schlank. Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter Telefon 0521/ 545-0 entgegen.

presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4343593

Macheten-Attacke durch vermutlichen Marokkaner

Am Landhausplatz in Innsbruck ist es am Mittwoch kurz nach 18.00 Uhr zu einer Attacke mit einem Buschmesser gekommen. Laut Polizei trug ein 19 Jahre alter Marokkaner schwere Verletzungen davon.Eine vierköpfige Männergruppe hielt sich am Landhausplatz auf, als eine männliche Person angelaufen kam und ohne erkennbares Motiv dem 19-Jährigen aus dieser Gruppe vermutlich mit einer Machete attackierte.Die Zeugen schildern, dass der Täter 6 bis 7 Mal versucht hatte, das Opfer mit der Machete sowohl an den Oberschenkel als auch im Gesicht zu attackieren. Das Opfer wurde durch den Vorfall laut Erstauskunft der Klinik Innsbruck schweren Grades, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Der Mann erlitt an beiden Oberschenkel zwei tiefe Schnittverletzungen und musste in der Klinik Innsbruck operativ behandelt werden. Die Ermittlungen und Zeugenbefragungen führten zu einem möglichen Tatverdächtigen, einem 31-jährigen marokkanischen Staatsbürger. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief laut Polizei bisher erfolglos.

unsertirol24.com/2019/08/08/macheten-attacke-am-landhausplatz/

7jähriges Mädchen sexuell belästigt und gebissen

In Erding bei München wurde ein 7jähriges Mädchen sexuell belästigt – jetzt fand die Verhandlung statt.Vor dem Amtsgericht Erding musste sich 23jähriger afghanischer Staatsbürger verantworten, weil er ein 7jähriges Mädchen gegen ihren Willen geküst und in die Lippen gebissen haben soll. Der Angeklagte stand bereits mehrfach wegen Sexualdelikten vor gericht. Der Asylbewerber hatte bereits in einer S-Bahn einer Studentin nachgestellt, bei der darauf folgenden Festnahme Widerstand geleistet und in den Jahren 2016 und 2017 jungen, teilweise noch minderjährigen Frauen nachgestellt und diese unsittlich berührt. Im aktuellen Fall war der Afghane zu einer Grillfeier eingeladen worden, die in der Wohnung der Lebensgefährtin seines Freundes im nördlichen Landkreis Erding stattfand. Er berührte zunächst die Zehnjährige an der Brust und im Intimbereich. Anschließend war ihre siebenjährige Schwester dran. Die küsste er, saugte ihre Lippen an und biss darauf herum. Nachdem die Kinder sich den Eltern offenbarten, informierten diese die Polizei, die die Ermittlungen aufnahm und den Fall zur Anklage brachten. Der Angeklagte wurde zu einem Jahr und vier Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

haolam.de/artikel/Deutschland/38429/7jaehriges-Maedchen-sexuell-belaestigt-und-gebissen.html