
Ein 30-jähriger Afghane steht nun vor Gericht, weil er in Frankfurt drei Pflastersteine auf Rettungssanitäter geschleudert hat, von denen einer nur knapp den Kopf des Sanitäters Michael Werner verfehlte, als dieser versuchte, eine kranke Frau zu behandeln. Der Fall verdeutlicht, dass selbst Krankenwagenfahrer in Deutschland nicht sicher sind und Rettungskräfte praktisch ohne jeden Grund feigen Angriffen ausgesetzt sind.
Der Vorfall ereignete sich im August 2024, als sechs Rettungskräfte im Bahnhofsviertel ankamen, um eine ohnmächtige Frau zu behandeln.
Dann begann der afghanische Tatverdächtige „ohne erkennbaren Grund“ mit 400 Gramm schweren Pflastersteinen zu werfen.
Wehner sah den vermummten Verdächtigen aus dem Augenwinkel und schrie ihn an, er solle aufhören. Doch damit war die Sache noch nicht ausgestanden.
Der Afghane soll dann einen weiteren Stein direkt auf Werner geworfen haben, der seinen Kopf knapp verfehlte und stattdessen „den Krankenwagen in Kopfhöhe des Zeugen traf und beschädigte“, so die Staatsanwaltschaft.
Werner sagte dazu: „Wenn ich am Kopf getroffen worden wäre, wären meine Kollegen oder ich zumindest schwer verletzt worden.“ Die Steine hätten ein Schädel-Hirn-Trauma verursachen und im schlimmsten Fall sogar tödlich sein können.
Oberstaatsanwalt Dominik Mies sagte der Bild-Zeitung: „Jeder, der Rettungskräfte angreift, muss mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen.“
„Ein Angriff auf Rettungskräfte, während sie Leben retten, ist so ziemlich das Abscheulichste, was man sich vorstellen kann. Deshalb gehen wir konsequent gegen solche Verdächtigen vor.“
Dem afghanischen Verdächtigen drohen nun zwischen 8 und 10 Jahren Gefängnis.
Wie Remix News erst letzten Monat berichtete, steigt die Gewaltkriminalität rasant an und erreicht im Jahr 2024 ein Rekordhoch. Fast 50 Prozent der Straftaten gehen auf das Konto von Ausländern, und die deutsche politische Klasse hat Mühe, zu vertuschen, wie schlimm die Situation geworden ist.
In der gleichen Kriminalitätsstatistik ist auch zu lesen, dass die Gewalt gegen Polizeibeamte ebenfalls zugenommen hat. Die Tendenz der Angriffe auf Polizisten, aber auch auf Feuerwehrleute und Rettungskräfte, ist jedoch schon seit Jahren steigend. Den Angaben zufolge werden jeden Tag 54 Polizeibeamte durch Gewalttaten verletzt.
Auch Beschäftigte in öffentlichen Verkehrsmitteln bekommen den Druck zu spüren: Viele sind Angriffen, verbalen Belästigungen und sogar Messerattacken ausgesetzt.