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Am Freitagabend wurde ein Mann niedergestochen. Nach Angaben der Berliner Feuerwehr schwebt er nicht in Lebensgefahr. Sechs Zeugen des Angriffs standen unter Schock und wurden von den Rettungskräften versorgt.
Aktuell soll die Feuerwehr das Stelenfeld ausleuchten, nach dem Täter wird weiter gesucht. Der verletzte Mann wurde nach Informationen von NIUS in die Charité eingeliefert, er soll in kritischem Zustand sein und eine große Menge Blut verloren haben. https://t.co/m6GpZIZz3o https://t.co/z2C9dlDna6 pic.twitter.com/YvNinupc8a
— NIUS (@niusde_) February 21, 2025
Ein Verdächtiger wurde am Freitagabend nach einem Messerangriff am Holocaust-Mahnmal in Berlin festgenommen, der nur wenige Stunden zuvor stattgefunden hatte, wie die örtliche Polizei mitteilte. „Ein Unbekannter griff den Mann an“, sagte eine Polizeisprecherin gegen 18.00 Uhr Ortszeit. “Das Opfer ist ein Mann, die Verletzungen wurden durch eine Stichwaffe verursacht. Zeugen behaupten, sie hätten einen Mann weglaufen sehen”, sagte sie. Nach Angaben des Mediums Nius wurde am Tatort ein Klappmesser gefunden.
„Wir haben absolut keine Ahnung, was das Motiv für diesen Angriff war“, sagte ein Polizeisprecher, Florian Nath, der sich vor Ort befand. Das Opfer habe „mehrere Stiche in den Oberkörper“ erhalten, betonte er. Das Opfer wurde zur Operation in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Berliner Feuerwehr schwebt es nicht in Lebensgefahr. Sechs Zeugen des Angriffs, die unter Schock standen, wurden von den Rettungskräften betreut. Der Täter war nach der Tat geflüchtet.