
Am Samstag, zwei Tage nach dem Anschlag, bei dem ein „geduldeter“ Afghane mit einem Auto in eine Menschenmenge aus Teilnehmern einer Demonstration der Gewerkschaft Verdi in München raste, wurde offiziell bekanntgegeben, dass eine 37-jährige Mutter und ihr zweijähriges Kind diesen neuesten Gewaltexzess infolge der deutschen Migrationspolitik mit dem Leben bezahlt haben. Nun deutet manches daraufhin, dass Mutter und Kind bereits am Donnerstag ihren Verletzungen erlagen, und die Meldung darüber zwei Tage lang unterdrückt wurde. „Tichys Einblick“ (TE) hatte darüber zunächst berichtet, dies aber wieder zurückgezogen, weil man keine eindeutige Bestätigung von zwei Quellen bekommen konnte.
Nun erhärtet sich der Verdacht jedoch wieder. Als Gründe für die Zurückhaltung der Todesmeldung führte eine Insiderquelle gegenüber TE an, man habe der Rede von US-Vizepräsident J.D. Vance bei der Münchner Sicherheitskonferenz vom Samstag, in der dieser auch und gerade scharf mi der deutschen und europäischen Migrationspolitik abrechnete, möglicherweise nicht „zusätzlich Futter“ verschaffen wollen.
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