Friedrich und der wahre Kanzler

Klingbeil hinterlässt verbrannte Erde

Schulfrage: Wer ist der aktuelle Kanzler von Deutschland? Friedrich Merz? Obwohl vom Bundestag in zweiter Wahl bestätigt, hat er nichts zu sagen. Die Richtlinien der Politik bestimmte von Anfang an der von der Antifa geschulte Lars Klingbeil, der jeden Tag erfolgreich vorführt, was Machtpolitik ist. Er lässt Friedrich Merz nach seiner Pfeife tanzen, und Merz tanzt gehorsamst.

Übertrieben? Keineswegs. Der gestrige und heutige Tag waren wieder ein Beweis dafür, wer im Land herrscht: Klingbeil mit der 12-13-Prozent-Partei SPD.

Am Morgen des 9. April, ein Donnerstag, verkündeten die Morgennachrichten von MDR Kultur, dass Kanzler Merz wegen der anhaltenden Spritpreise am Sonntag zu einem Krisengipfel ins Kanzleramt einladen wolle. Aha, dachte ich, sie wollen unbedingt noch die Einnahmen des Wochenendes sicher in den Staatskassen haben, ehe sie vielleicht gezwungenermaßen ein bisschen Zugeständnisse machen müssen. Im nächsten Satz sagte die Nachrichtensprecherin aber, dass Merz über eine Erhöhung der Pendlerpauschale reden wolle. Das änderte zwar nichts an den hohen Spritpreisen, die der Staat unvermindert abschöpfen kann, würde aber bei der Steuererklärung etwas Erleichterung bringen. In den Mittagsnachrichten kam dann die Meldung, dass die SPD nichts von einer Erhöhung der Pendlerpauschale hielte. Kurz darauf war das „Krisentreffen“ im Kanzleramt, wie es scheint, nur mit Merz und Klingbeil.

Lange hat es nicht gedauert, aber der Effekt, den es auf Merz gehabt hat, war unüberhörbar. Er verkündete für die Abendnachrichten, die Bürger sollten nicht erwarten, dass die Spritpreise von der Politik gemindert werden würden. Um sich nicht ganz und gar zu demaskieren, fügte er noch hinzu, die Minister Klingbeil und Reiche sollten Vorschläge erarbeiten. Das Wort Pendlerpauschale nahm Merz nicht mehr in den Mund.

Am Vormittag des 10. April lud Klingbeil Gewerkschafter und Arbeitgeber zu einem „Sozialpartnergespräch zu wirtschafts- und finanzpolitischen Auswirkungen des Irakkrieges“ ein, auf dem zwei „Experten“ den Anwesenden die Lage erklären sollten. Wirtschaftsministerin Reiche, die im Gegensatz zu Klingbeil wenigstens etwas von Wirtschaft versteht, war nur als „Gast“ eingeladen. Sie schickte statt ihrer zwei Staatssekretäre und veröffentlichte eine Presseerklärung, in der sie eine der Klingbeilschen Ideen, die „Übergewinnsteuer“ für Ölkonzerne, attackierte.

Abgesehen davon, dass Reiche sich besser gegen die Überbesteuerung von Kraftstoffen, also für die Abschaffung der Energie- und CO₂-Abgabe, hätte stark machen müssen, hilft eine „Übergewinnsteuer“ nicht den Bürgern, sondern spült nur noch mehr Gewinn in die Regierungskassen. Die Regierung gehört damit ganz klar zu den Kriegsgewinnlern.

Der Vorstoß von Reiche, so gering er auch war, führte anscheinend dazu, dass Klingbeil sich bei Merz über Reiche beschwerte. Die prompten Forderungen aus der SPD und ihren Anhängern nach der Ablösung von Reiche lassen ahnen, wie das Gespräch Merz/Klingbeil verlaufen ist. Statt sich hinter seine Ministerin zu stellen, fällt Merz ihr in den Rücken und mahnt sie zur Zurückhaltung. Die nächsten Tage werden zeigen, ob sein Chef noch mehr von Merz verlangt hat.

Friedrich und der wahre Kanzler – Vera Lengsfeld

Britischer Grünen-Führer Zack Polanski “will Pferderennen verbieten”, während sich die Nation auf das Grand National freut

Vor dem weltberühmten Pferderennen in Merseyside an diesem Wochenende wurde bekannt, dass Polanski sich noch 2024 für ein vollständiges Verbot des Sports eingesetzt hat.

Herr Polanski schrieb 2024 auf X: “Gehen wir noch weiter und entfernen alle Tiere, die am Sport beteiligt sind.”

Er hat sich auch für das Verbot von Reitsportveranstaltungen bei den Olympischen Spielen eingesetzt.

Die merkwürdige Sichtweise kommt trotz seiner offenen Befürwortung der Legalisierung von Drogen und Prostitution.

Die Pferderennbranche ist für Großbritannien bis zu 4 Milliarden Pfund wert – und unterstützt Zehntausende von Arbeitsplätzen sowie die ländlichen Gemeinden Großbritanniens.

Der Vorsitzende von Reform UK, Nigel Farage, verurteilte Polanskis Ansichten als “kranken Unsinn”, als er mit The Sun sprach.

Er fügte hinzu: “Die Idee, Pferderennen zu verbieten, ist völlig absurd.

“Pferderennen sind ein integraler Bestandteil unseres britischen Erbes.

“Es ist ein Sport, der Zehntausende von Arbeitsplätzen, ländlichen Gemeinden und Generationen von Traditionen unterstützt.

“Es ist auch zutiefst ironisch, dass Polanski, ein Parteiführer, der offenbar alles andere legalisiert, so begeistert davon ist, eine der historischsten und beliebtesten Sportarten Großbritanniens zu verbieten.”

Der Senior Tory Nick Timothy, dessen Wahlkreis auch die Newmarket-Rennbahn umfasst, fügte hinzu: “Das ist extremer Wahnsinn von Zack Polanski.

“Er ist nicht der Einzige. Diese Labour-Regierung plant, Rennen zu besteuern und zu regulieren.”

lbc

Schweden: Syrischer Schwerkrimineller soll als Pflegekraft schwedische Senioren unter „Allahu Akbar“-Rufen misshandelt haben

Screengrab X

Der häusliche Pflegedienst in Schweden stellte einen syrischen Gangster ein, um sich um ältere Menschen zu kümmern. Es endete damit, dass er sich dabei filmte, wie er sie misshandelte und folterte, während er „Allahu Akbar“ rief.

Das schwedische Nachrichtenportal Samnytt. berichtet, dass der 22-jährige Abdulrahman Al Khleef Almasalmeh aus Syrien wegen Misshandlung, Körperverletzung und unmenschlicher Behandlung von 15 älteren Menschen angeklagt wird. Der Mann, der 2015 als Flüchtling nach Schweden kam, war Mitglied einer kriminellen Bande und war zuvor wegen Raubüberfällen und der Qual von mehreren schwedischen Jugendlichen, bewaffnet mit einer Pistole, verurteilt worden. Die Untersuchung zu den Missbräuchen im häuslichen Pflegedienst umfasst insgesamt 15 Kläger, wobei die älteste eine 99-jährige Frau ist. In einem Video ist sein Opfer eine 92-jährige schwedische Frau. „Du siehst aus wie ein Affe!“, sagt er zu der Frau, während er auf sie zeigt. Abdulrahman Al Khleef Almasalmeh schwingt dann seine offene Hand in Richtung des Gesichts der Frau, ohne sie zu treffen. Stattdessen greift er ihre Nase und zerrt daran, während er ein Hupgeräusch macht. Er fährt fort, die ältere Frau auf Arabisch zu beleidigen: „Du Hure! Ich schwöre, ich werde dich verfluchen!“, sagt er und fügt hinzu: „Iss Scheiße, du Hure!“ In anderen Videoclips wird ein 81-jähriger Mann Misshandlungen und Folter unterzogen. Zuerst nennt der syrische Pflegekraft wiederholt sein Opfer „Sohn einer Hure“. Dann wird der 81-Jährige in der Dusche gequält, während der 22-jährige Syrer eiskaltes Wasser über ihn gießt. „Ich schwöre bei Allah, dass ich dich einfrieren lasse“, ist Al Khleef Almasalmeh auf Arabisch schreiend zu hören. Die Handy-Videos wurden auf einem Mobiltelefon im Zusammenhang mit einer anderen Strafuntersuchung gefunden. Ende November letzten Jahres, während die Polizeierhebungen gegen Al Khleef Almasalmeh noch liefen, wurde er mit vollem Gehalt vom Dienst suspendiert. Doch am Tag nach den Neujahrsferien, am 2. Januar dieses Jahres, durfte er zu seinem Job im häuslichen Pflegedienst zurückkehren. „Da wir nichts Näheres über die Untersuchung wissen, können wir ihn nicht länger als einen Monat suspendieren“, sagt die Leiterin der Pflegeeinheit Maid Prnjavorac in einem Polizeiverhör. Der 22-jährige Syrer blieb daher an seinem Arbeitsplatz, bis er am Morgen des 19. Januar von der Polizei verhaftet wurde. Abdulrahman Al Khleef Almasalmeh kam 2015 während der europäischen Migrationskrise aus Syrien zusammen mit seinen Eltern und 5 Geschwistern nach Schweden. Drei Jahre später wurde er schwedischer Staatsbürger und kann daher für seine Verbrechen jetzt nicht abgeschoben werden. Trotz dass Al Khleef Almasalmeh in seiner Vergangenheit als Gangster für 2 Fälle von Körperverletzung und 5 Fälle von rechtswidrigen Drohungen verurteilt worden war, wurde er im März letzten Jahres vom häuslichen Pflegedienst in Örebro eingestellt. Die Person, die Abdulrahman Al Khleef Almasalmeh eingestellt hat, war die Leiterin der Pflegeeinheit Maid Prnjavorac. Prnjavorac möchte @samhallsnytts Fragen nicht beantworten, als sie ihn anrufen. Stattdessen verweist er auf seine Chefin Sahra Strandberg, die als kommissarische Betriebsleiterin fungiert. Falls jemand wissen möchte, wie es ist, in Schweden alt zu werden, nachdem man jahrzehntelang 40 % seines Gehalts an Steuern gezahlt hat, erklärt dieser Fall eine Menge.

Visegrád 24

Gegenüber Serbien zeigt die EU, dass Heuchelei Teil ihrer DNA ist

Bicanski on Pixnio Lizenz: –

Einmal mehr zeigt die EU ihre autoritäre und undemokratische Haltung. Mit dem drohenden Entzug von Fördermitteln soll der Beitrittskandidat Serbien auf Linie gebracht werden. So berichtet das Magazin „Politico“, die EU-Kommission erwäge, Belgrad wegen angeblicher demokratischer Rückschritte und enger Beziehungen 1,5 Milliarden Euro an Fördermitteln zu streichen.

„Wir sind zunehmend besorgt über die Entwicklungen in Serbien“, sagte die EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos gegenüber „Politico“. „Von Gesetzen, die die Unabhängigkeit der Justiz untergraben, über das harte Vorgehen gegen Demonstranten bis hin zu wiederholten Eingriffen in unabhängige Medien“, fügte sie hinzu.

Die Äußerungen von Kos unterstreichen eindrucksvoll, dass Heuchelei und doppelte Maßstäbe zur DNA der EU gehören. Anzuführen ist die Einmischung in Wahlkämpfe, wenn ein EU-kritischer Kandidat bzw. eine EU-kritische Partei voran liegt. Der umstrittene Digital Service Act ist ein Instrument, um unter der Behauptung von Falschinformationen und angeblicher Verbreitung pro-russischer Narrative kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen.

Und was die Rechtsstaatlichkeit betrifft, nimmt sich die EU offenkundig die mittelalterliche Inquisition zum Vorbild, wie die Sanktionen gegen den Berliner Reporter Hüseyin Dogru und den Schweizer Autor Jacques Baud beweisen. Sie wurden wegen angeblicher Verbreitung pro-russischer Narrative mit Sanktionen belegt, das heißt, ihre Bankkonten wurden gesperrt, sie sind in ihrer Reisefreiheit eingeschränkt und vom zivilen Leben ausgeschlossen. Und das alles ohne richterlichen Beschluss und ohne rechtliches Gehör.

Das Vorgehen Brüssels gegenüber Serbien nimmt der freiheitliche Delegationsleiter im Europaparlament, Harald Vilimsky, zum Anlass, um scharfe Kritik an der EU zu üben: „Wenn sich die EU-Kommission auch nur einen Tag lang mit ihren eigenen strukturellen Schwächen so intensiv auseinandersetzen würde wie mit vermeintlichen Problemen in anderen Ländern, wäre Europa heute in einer deutlich besseren Verfassung“, so Vilimsky. „Für Brüssel scheint mittlerweile jedes Land ein Problemfall zu sein, das nicht vorbehaltlos dem vorgegebenen politischen Kurs folgt. So funktioniert kein demokratischer Prozess – vielmehr handelt es sich um ein offensichtliches politisches Druckmittel, mit dem unliebsame Staaten gezielt auf Linie gebracht werden sollen.“

Gegenüber Serbien zeigt die EU, dass Heuchelei Teil ihrer DNA ist – ZurZeit

„Südtirol darf nicht zum Migrationslager Europas werden“

Seit neue EU-Regeln zu sicheren Dritt- und Herkunftsstaaten im Februar 2026 in Kraft getreten sind, schieben Österreich und Deutschland vermehrt Migranten über den Brenner zurück. Die Süd-Tiroler Freiheit sieht darin eine wachsende Gefahr für Südtirol.

„Südtirol darf nicht zum Migrationslager Europas werden. Wer aus Österreich oder Deutschland zurückgeführt wird, darf nicht in Südtirol stranden“, erklärt Landtagsabgeordneter Sven Knoll in einer Aussendung der Süd-Tiroler Freiheit. Stattdessen müssten diese Personen in staatliche Aufnahmezentren in Italien oder in Zentren außerhalb Italiens gebracht werden, von wo aus die Rückführung in die Heimatländer organisiert werden solle.

Die Bewegung kritisiert, dass die Folgen einer jahrelangen europäischen Migrationspolitik nun auf Südtirol abgewälzt würden. Leidtragende seien die einheimischen Bürger, die bereits unter Druck auf Wohnraum, Sozialsystem und öffentliche Sicherheit litten. „Das Migrationsproblem muss an den EU-Außengrenzen gelöst werden und nicht in Bozen, nicht am Brenner und schon gar nicht auf dem Rücken unserer eigenen Bevölkerung“, so Knoll.

Die Süd-Tiroler Freiheit fordert konsequente Maßnahmen statt weiterer ergebnisloser Gipfel.

„Südtirol darf nicht zum Migrationslager Europas werden“ – UnserTirol24

Innsbruck: Brutaler afghanischer Ladendieb schlägt Verkäuferin

Wikimedia Commons, Christoph Radtke, CC-BY-3.0

Am 8. April 2026 gegen 12:50 Uhr wurde ein 26-jähriger Afghane in einem Geschäft in einem Einkaufszentrum in Innsbruck von einer Angestellten bei einem Ladendiebstahl betreten. In weiterer Folge schubste der Afghane die Angestellte, versetzte ihr einen Schlag und versuchte zu flüchten. Zwei unbeteiligte Männer, ein 29-jähriger Österreicher und ein 23-jähriger Türke, beobachteten den Vorfall und konnten den 26-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei an der Flucht hindern. Dabei wurde der Türke im Gesichtsbereich verletzt. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Hall in Tirol gebracht. Der Afghane wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Innsbruck in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

Presseaussendungen LPD Tirol

Merz, Weltmeister im Umfallen und Zurückrudern

youtube

Friedrich Merz gibt den Konservativen – liefert aber nur heiße Luft: Abschiebungen angekündigt, nichts passiert. Grenzen „kontrolliert“, aber offen. Schuldenbremse verteidigt – bis zum nächsten Rückzieher. Das ist kein Kurs, das ist Dauer-Zurückrudern. Worte hart, Haltung weich. Glaubwürdigkeit? Auf Tauchstation.

Im links-transformierten Deutschland werden Schulen zu Nahkampfzonen; explosionsartiger Anstieg der Gewalt gegen Lehrer

Medforth AI

Die Gewalt gegen Lehrkräfte in Deutschland hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Eine Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) offenbart einen klaren Trend: Lehrer werden immer häufiger zu Opfern von Körperverletzung und anderen Gewalttaten im beruflichen Kontext.

Vor 2015 gab es nur vereinzelte Fälle von Gewalt gegen Lehrkräfte, deren geringe Zahl keine gesonderte statistische Erfassung rechtfertigte. Das änderte sich grundlegend mit dem Jahr 2015 – dem Zeitpunkt der offenen Grenzöffnung. Seitdem ist die Zahl der registrierten Übergriffe explosionsartig gestiegen und stellt Jahr für Jahr neue Höchststände in der PKS auf.

Im Jahr 2024 wurden allein 1283 Fälle vorsätzlicher einfacher Körperverletzung gegen Lehrkräfte erfasst. In den Vorjahren (2015 bis 2023) lagen die Zahlen zwischen 717 und 1017 Fällen pro Jahr, mit einem deutlichen Tiefpunkt 2021 (564 Fälle), der sich durch die Schulschließungen während der Corona-Pandemie erklären lässt. Die PKS-Daten für 2025 liegen noch nicht vor.

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den schweren Straftaten gegen Lehrkräfte, die unter dem Begriff Gewaltkriminalität erfasst werden. Dazu gehören unter anderem schwere und gefährliche Körperverletzung, Raub, Bedrohung oder sexuelle Übergriffe.

Im Jahr 2015 zählte die Polizei bundesweit 268 solcher Fälle. Bis 2023 stieg die Zahl auf 477 an, 2024 erreichte sie mit 557 Fällen einen weiteren Rekord. Mit Ausnahme der Corona-Jahre 2020 und 2021, in denen es einen vorübergehenden Rückgang gab, verläuft der Anstieg seit 2015 stetig aufwärts. Die Sicherheitsbehörden haben den Tatort Schule mittlerweile als eigenen Phänomenbereich etabliert, um diese Entwicklung gezielter zu beobachten.

Der massive Anstieg der Gewalt gegen Lehrkräfte ist kein Zufall und lässt sich nicht allein mit gesellschaftlichen Veränderungen oder Pandemieeffekten erklären. Die klare Ursache liegt im massenhaften Zuzug von Migranten aus gewaltaffinen muslimischen Kulturen. Viele dieser Zuwanderer bringen kulturell bedingte Muster mit, die durch mangelnden Integrationswillen verstärkt werden: Leistungsverweigerung im Schulalltag, tiefe Respektlosigkeit gegenüber Autoritäten wie Lehrern sowie eine grundlegende Ablehnung westlicher Normen und Hierarchien.

In diesen Milieus wird Autorität oft nicht anerkannt, sondern als Provokation empfunden. Die Folge ist eine wachsende Zahl von Übergriffen, die das Lernumfeld vergiften und den Lehrerberuf zunehmend gefährlich machen. Ohne eine ehrliche Auseinandersetzung mit diesen kulturellen und migrationsbedingten Faktoren wird sich der Trend nicht umkehren lassen.

Die Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik sind eindeutig: Was vor 2015 noch als Randerscheinung galt, hat sich zu einem strukturellen Problem entwickelt. Es ist höchste Zeit, die Realität anzuerkennen und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, statt das Problem weiter zu verharmlosen.

FREIE WELT

ARD und ZDF zeigen kein Türkei-Spiel im WM-Programm: Muslimischer Journalist empört

Medforth AI

Mitte Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft, ein sportliches Großereignis, das auch in Deutschland Millionen Menschen vor die Bildschirme ziehen wird. Während sich die Fans auf die Übertragungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verlassen, sorgt die Auswahl der gezeigten Spiele bei einigen Beobachtern bereits im Vorfeld für Kritik. Besonders scharf äußert sich dazu der Journalist Tarek Baé – und stellt dabei auch die Strategie von MagentaTV gegenüber.

Tarek Baé macht auf der Plattform X seinem Ärger deutlich Luft. Seiner Meinung nach erfüllen die öffentlich-rechtlichen Sender ihren Auftrag nicht ausreichend. „Das ZDF und das ARD übertragen 40 von 72 Vorrundenspielen der WM. Darunter natürlich Spiele der DFB-Elf. Darauf haben wir schließlich ein Recht, dafür zahlen wir“, so Baé. Doch aus seiner Perspektive fehlt ein entscheidender Aspekt völlig, weil ein Land komplett außen vor bleibt – die Türkei.

Laut Baé spiegelt die Auswahl der Spiele nicht die gesellschaftliche Realität in Deutschland wider. Er verweist dabei auf die große türkischstämmige Bevölkerung und ihre Interessen: „3 Millionen Deutschtürken bilden die größte Minderheit in unserem Land, und sie zahlen auch Rundfunkgebühren.“ Für ihn ergibt sich daraus auch ein klarer programmatischer Auftrag, der seiner Meinung nach nicht erfüllt wird: „Der Medienstaatsvertrag sieht eine Abbildung der Interessen der Bevölkerung in ihrer Vielfalt vor (§ 26 Abs. 1 Satz 4 bis 7 MStV).“ Er nennt dabei Beispiele für bestehende Angebote und fordert eine vergleichbare Berücksichtigung im Sportbereich.

Die Kritik geht über die reinen Zahlen hinaus. Laut Baé wird durch die Nicht-Berücksichtigung bestimmter Spiele eine gesellschaftliche Chance vertan: „Spiele großer Minderheiten im Land wie der Türkei, Polen, Irak, Marokko, Bosnien oder Kroatien gehören zu weitverbreiteten Interessen. Wie kann das ignoriert werden?“ Aus seiner Sicht könnten entsprechende Übertragungen einen positiven Effekt auf das gesellschaftliche Klima haben: „Durch Übertragung kann gute Stimmung im Land und ein Wir-Gefühl durch gemeinsames Anschauen und Feiern gefördert werden.“ Stattdessen werde diese Möglichkeit verschenkt: „Durch die Ignoranz davor wird eine simple Chance auf Zufriedenheit und gute Laune übergangen. Das ist nicht intelligent.“

Während ARD und ZDF in der Kritik stehen, verfolgt MagentaTV offenbar eine andere Strategie: Der Sender spricht gezielt türkischstämmige Fans an und kündigt umfangreiche Inhalte rund um die türkische Nationalmannschaft an. So werden alle Gruppenspiele der Türkei exklusiv gezeigt. Darüber hinaus bietet MagentaTV ein speziell zugeschnittenes Angebot. Dazu gehören eigene Vorberichte und Analysen mit Fokus auf die Türkei, Expertenbeiträge in türkischer Sprache und eine separate Tonspur mit türkischem Kommentar für alle Gruppenspiele. Am dritten Spieltag werden zusätzlich mehrere Perspektiven angeboten. Parallelspiele, Konferenzschaltungen und das Türkei-Spiel mit eigenem Kommentar.

Für Baé ist klar, dass hinter dem Angebot wirtschaftliche Interessen stehen: „Klar, das ist Marketing.“ Doch genau darin sieht er den entscheidenden Punkt: „Für ARD und ZDF müsste dieses große Interesse bekannt sein.“

FREILICH Magazin

Deutsche Gemeinden erhalten das Vorkaufsrecht, um Rechtskonservativen den Kauf von Immobilien zu verwehren

Garantiert verfassungstreue Neubebauung. Medforth AI

Das Bauministerium hat einen neuen Gesetzentwurf eingereicht, der Gemeinden das Recht geben würde, Eigentum aufzukaufen, anstatt es in die Hände von “Feinde der Verfassung” fallen zu lassen.

Das ist der Begriff, der am häufigsten auf Mitglieder der größten Oppositionspartei, der Alternative für Deutschland (AfD), und andere auf der rechten Seite angewendet wird.

Am 2. April stellte Bauministerin Verena Hubertz (Sozialdemokratische Partei, SPD) das neue “Gesetz zur Modernisierung der Stadtplanung und der regionalen Planungsgesetzgebung” vor, das einfachere Neubauten und sicherere Stadtlandschaften verspricht.

“Das Upgrade des Baugesetzes gibt einen Schub für die lokale Planung und wird als Werkzeug für Klimaanpassung, beschleunigten Bau und mehr Wohnraum dienen”, sagte der Minister.

Die Pressemitteilung des Ministeriums hob die Vorzüge des Gesetzentwurfs hervor, da er die Umwidmung erleichtert, Umweltprüfungen erleichtert und Digitalisierung sowie Transparenz vorantreibt.

Ein entscheidender Abschnitt des neuen Gesetzes wurde jedoch aus der Erklärung weggelassen – und tief in dem 174-seitigen Dokument vergraben.

Sollte das neue Gesetz in seiner jetzigen Form vom Parlament angenommen werden, würde deutschen Gemeinden ein Vorkaufsrecht zum Kauf von Immobilien gewähren, die an Personen verkauft werden sollen, die sie für “Aktivitäten, die gegen die freie demokratische Grundordnung gerichtet sind, nutzen würden, sofern die Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Käufer aktiv die Durchführung solcher Aktivitäten unterstützt”.

Um dieses Recht auszuüben, wären Gemeinden befugt, Informationen über potenzielle Käufer sowohl beim Verfassungsschutz, dem deutschen Inlandsgeheimdienst, als auch beim Bundeskriminalamt (BKA) einzuholen. Der Verfassungsschutz untersteht der Autorität des Innenministeriums und untersteht daher direkt der politischen Leitung der Regierung.

Das Gesetz stellt außerdem klar, dass diese Aktivitäten nicht illegal sein müssen, damit die Gemeinde eingreifen kann: “Verfassungswidrige Aktivitäten zeichnen sich durch aktive, wenn auch nicht notwendigerweise militante, aggressive oder illegale Maßnahmen aus, die darauf abzielen, ihre Ziele zu erreichen. Sie müssen objektiv in der Lage sein, kurz- oder langfristig politische Konsequenzen zu haben.”

In der Vergangenheit wurde das Etikett “Verfassungsfeindlichkeit” der AfD von der Mainstream-Politik und den Medien regelmäßig angewandt. Vor allem die SPD hat wiederholt darauf gedrängt, die AfD als “verfassungsfeindlich” zu bezeichnen, mit dem Ziel, die gesamte Partei vollständig zu verbieten.

Beobachter warnen, dass das neue Gesetz die Bühne für politische “Ideologietests” für Immobilienkäufer bereiten könnte – da die Gemeinde ihr Vorkaufsrecht nutzen könnte, um Immobilien zu kaufen, die rechtsgerichtete Interessierte erwerben würden.

Der AfD-Parlamentspräsident für Bau, Marc Bernhard, bezeichnete die Pläne als “verfassungswidrigen Extremismus der SPD”.

Die AfD ist Deutschlands größte Oppositionspartei. Bei der Parlamentswahl 2025 erhielten die Rechten fast 21 Prozent der Stimmen. Aktuelle Umfragen sehen die AfD mit 26 Prozent gegenüber 25 Prozent vor der regierenden Christlich-Demokratischen Union (CDU).

German municipalities to get right of first refusal to keep right-wingers from buying property – Brussels Signal