Für Samstag, den 11.04.2026, in der Zeit von 12:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr, wurde durch eine Privatperson für die Organisation “Im Namen des Herrn” im Bereich Döppersberg (Bahnhofsvorplatz) in Wuppertal-Elberfeld eine öffentliche Versammlung unter freiem Himmel mit Aufzug angezeigt. Das Thema der Versammlung wurde mit “Christenverfolgung weltweit und christliche Werte im Abendland” angegeben.
Fünf Personen, die dem linken Spektrum zuzuordnen sind, begaben sich gegen 13:30 Uhr, in die Versammlung und verursachten Störungen. Erst als infolge der andauernden Störungen mögliche körperliche Auseinandersetzungen drohten, wurden die Personen aus der Versammlung ausgeschlossen. Hierbei kam es zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Verletzt wurde niemand, entsprechende Strafanzeigen wurden gefertigt. Die Personen erhielten zudem Platzverweise für den Versammlungsort und die anschließende Aufzugsstrecke. Eine Person aus dem linken Spektrum verteilte Flugblätter, auf denen kein Impressum erkennbar war, so dass eine Ordnungswidrigkeitenanzeige vorgelegt wird.
Der geplante Aufzug startete gegen 14:50 Uhr mit ca. 30 Teilnehmenden und endete gegen 16:15 Uhr wieder am Ausgangspunkt ohne besondere Vorkommnisse.
Orbán lacht euch ins Gesicht, ihr Brüsseler Totengräber! Während Merkel Deutschland ins multikulturelle Harakiri trieb, baute Orbán den Grenzzaun, stoppte 1,1 Millionen Illegale und ließ nur lächerliche 29 Asylanträge zu – und machte Ungarn freier und sicherer als eure No-Go-Zonen je wieder sein werden. Genau deshalb hassen die Eliten ihn abgrundtief und wollen seine heutige Wahl mit allen Mitteln verhindern: Er ist der lebende Beweis, dass Souveränität funktioniert – und ihr kontrollierter Untergang nicht. Europa, wach auf, bevor es zu spät ist.
Viktor Orbán (Fidesz) gegen Herausforderer Péter Magyar (Tisza) heißt morgen, Sonntag, das spannende Duell bei der Parlamentswahl in Ungarn, auf das ganz Europa schaut. Denn Orbán ist für viele, die gegen die Politik von Ursula von der Leyen in der EU sind, eine Art Held geworden. Heute, Samstag, wandte sich Orbán in den sozialen Medien nochmals an die Bürger.
Sichere Heimat aufgebaut
Der ungarische Ministerpräsident, der schon seit 16 Jahren das Land regiert, bezeichnete seine Worte als „außerordentliche Botschaft an alle Ungarn“. Am Sonntag, so Orbán, würden die Ungarn nicht nur eine Regierung wählen, sondern das Schicksal „unseres Landes“. Gemeinsam mit den Bürgern habe er eine stabile und sichere Heimat aufgebaut. Wörtlich sagte er:
Wir haben den IWF nach Hause geschickt, die Banken und multinationalen Konzerne besteuert und damit die Abhängigkeit Ungarns beendet. Wir haben eine Million neue Arbeitsplätze geschaffen, obwohl man uns von allen Seiten belächelt hat, als wir das versprochen haben. Wir haben die 13. und 14. Monatsrente eingeführt, und durch die Erhöhung des Mindestlohns haben wir erreicht, dass sich die Löhne vervierfacht haben.
Familien vor steigenden Energiepreisen geschützt
Weiters zählte Orbán als Leistungen auf, ungarische Familien vor steigenden Energiepreisen geschützt zu haben. Man habe einen Zaun gebaut und den illegalen Migrationen Einhalt geboten. Und unter seiner Regierung sei man fähig gewesen, wenn nötig, auch gegen Brüssel „Nein zum Krieg“ zu sagen. All das seien gemeinsame Erfolge.
Es droht die Gefahr, alles zu verlieren
Doch jetzt drohe Gefahr, „dass wir alles verlieren könnten, was wir gemeinsam aufgebaut haben“. Die Gegner von ihm würden vor nichts zurückschrecken, um die Macht zu erlangen. Sie würden mit ausländischen Geheimdiensten zusammenarbeiten, würden die Anhänger der Fidesz mit Gewalt bedrohen und würden mit erfundenen Anschuldigungen schon vor der Wahl Wahlbetrug ausrufen. Orbán sprach Klartext:
Das ist ein organisierter Versuch, mit Chaos, Druck und internationaler Diskreditierung die Entscheidung des ungarischen Volkes infrage zu stellen.
Nicht die Zeit für Spaltung
Jetzt sei aber nicht die Zeit für Spaltung, nicht die Zeit für Zorn und nicht die Zeit für Hass. Ungarn brauche jetzt Zusammenhalt, Einheit und Sicherheit. Orbán rief zur nationalen Einheit auf und versprach, „in der bevorstehenden großen europäischen Krise werden wir jede ungarische Familie schützen“.
Der Schlüssel dazu liege am Sonntag in den Händen der Ungarn.
Immer wenn man denkt, dass die Grenze des Absurden bereits überschritten ist, wird man belehrt, dass es noch absurder geht.
Nachdem Zweite-Wahl-Kanzler Merz seine mit Mühe und Not gefundene Wirtschaftsministerin Reiche in ihrer Auseinandersetzung mit SPD-Chef Klingbeil, der auf dem Posten des Finanzministers landete, ohne die geringste Qualifikation dafür mitzubringen, zur „Mäßigung“ aufrief und sie damit abwatschte, fordert nun ausgerechnet ein Typ vom Sozialflügel der CDU Reiches Entlassung. Die Begründung ist so haarsträubend, dass sie für einen Fake gehalten werden könnte. Sie scheint aber echt zu sein.
Der Arbeitnehmervertreter aus BaWü, dessen Namen man sich nicht zu merken braucht, fordert den sofortigen Rausschmiss Reiches, weil sie Merz den üblicherweise von Untertanen geforderten absoluten Gehorsam verweigert und sich verhält wie eine Demokratin, wenn auch eine sehr vorsichtige. Sie widerspricht tatsächlich dem Koalitionspartner, dessen Ideen zur Eindämmung der Spritpreiskrise sie richtig beschreibt:
“Der Koalitionspartner ist in den letzten Wochen damit aufgefallen, Vorschläge zu unterbreiten, die teuer, wirkungsschwach und verfassungsrechtlich fragwürdig sind“.
Statt sich mit dieser Argumentation auseinanderzusetzen und zu beweisen, dass Reiche falsch liegt, behauptet der Kritiker einfach, sie wolle eine Koalition mit der AfD. Totschlagargument statt kritischer Debatte.
Dass der Mann keine Ahnung hat, beweist er mit den nächsten Sätzen. Man brauche „Soforthilfen für Menschen, die keine Reserven haben“, und fordert ein „Mobilitätsgeld für Normalverdiener und eine Absenkung der Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel“. Beides wird ausgerechnet von der SPD nicht kommen, die schon eine Senkung der Überbesteuerung der Kraftstoffpreise ablehnt, die im Gegensatz zum „Mobilitätsgeld“, das niemals kommen würde, tatsächlich entlasten könnte.
Dafür soll Reiche gefeuert werden, die bisher als Einzige wenigstens zaghafte Entlastungen wie die Erhöhung der Pendlerpauschale und die Senkung der Dieselsteuer ins Gespräch gebracht hat.
Am Sonntag soll der nächste „Krisengipfel“ im Kanzleramt stattfinden. Man darf gespannt sein, wie lange Reiche den überlebt. Ihr einziger Schutz ist, dass vor einem Jahr niemand außer ihr den Posten haben wollte. Wenn Merz Reiche tatsächlich feuert, wird er kaum Ersatz finden, jedenfalls keinen fachkompetenten. Allerdings spielt Fachkompetenz in der Regierung Merz auch keine Rolle. Wie lange Deutschland das noch aushält, ist die nächste Frage, die allerdings unsere Zukunft betrifft.
Die selbstmörderische Energiewende, die Berlin dem gesamten europäischen Kontinent aufgezwungen hat, droht nun die EU selbst zu zerstören. Sollte Deutschland seine Wind- und Solarfantasien im Inland und in Brüssel nicht aufgeben, sind Frankreich, Polen, die nordischen Länder, die Benelux-Staaten und Mitteleuropa bereit, ein neues Energiebündnis zu schmieden. Ein Bündnis, das billigen und reichlich vorhandenen Strom in den Vordergrund stellt und sich mit dem energiedominanten Amerika verbünden könnte.
BRÜSSEL – Während die globalistische Elite in Europa weiterhin den „grünen Wandel“ verehrt, braut sich im Stillen eine Rebellion zusammen, die die EU endgültig zerreißen könnte. Ein radikaler neuer Vorschlag, der in Brüssel kursiert, entlarvt den ganzen Klimakult-Unsinn mit brutaler Klarheit. Ein einziger Artikel erklärt billige und reichlich vorhandene Energie zur absoluten Priorität der Europäischen Union – und hebt damit automatisch alle bestehenden EU-Vorschriften auf, die dem im Wege stehen.
Der Text ist kurz, vernichtend und längst überfällig: „Europäische Verordnung – Einheitsartikel. Billige und reichlich vorhandene Energie ist nun die oberste Priorität der Europäischen Union. Ab dem heutigen Tag wird jede bestehende europäische Verordnung, die diesem Gebot widerspricht, hiermit für nichtig erklärt.“
An die Brüsseler Bürokraten: Hört auf, euren eigenen Kontinent mit Ideologie zu zerstören! Der Übeltäter ist Deutschlands berüchtigte Energiewende – die 2011 eingeleitete „Energiewende“, die zum Paradebeispiel für wirtschaftliche Selbstzerstörung geworden ist.
Berlin beschloss: Absolut sichere Atomkraftwerke abschalten, profitable Kohlebergwerke fluten, alles auf unzuverlässige Wind- und Solarenergie setzen. Und dann denselben Wahnsinn jedem EU-Mitgliedstaat durch die nicht gewählte Europäische Kommission aufzwingen.
Europa folgte Berlin wie Lemminge.
Das Ergebnis? Deutschland hat nun den teuersten Strom der Welt. Noch im März 2026 wurden deutsche Stromverträge zu Preisen gehandelt, die bis zu fünfmal so hoch waren wie die von französischem Atomstrom. Die deutsche Industrie wird schwer geschädigt. Hunderte Milliarden Euro wurden für Netzmodernisierungen, Subventionen, Reservekraftwerke und Energieimporte ausgegeben. Und all das, während Haushalte und Fabriken unter Preisen leiden, die viermal so hoch sind wie in den USA.
Und Europa folgte Berlin wie Lemminge. Allein im Jahr 2025 verprasste der Kontinent weitere zig Milliarden für Notgasimporte und machte sich so zum Geisel geopolitischer Interessen, während seine industrielle Basis zerfiel. Das Fundament der modernen Zivilisation – zuverlässige und bezahlbare Energie – wurde dem Altar der unbeständigen „erneuerbaren“ Energien und dem deutschen grünen Gehabe geopfert.
Frankreich hingegen wirkt wie der Vernünftige in dieser Situation. Seine Atomkraftwerke liefern stabilen, bedarfsgerechten und wettbewerbsfähigen Strom. Frankreich exportiert Strom in seine Nachbarländer und hält so seine Industrie am Leben. Der Kontrast könnte nicht größer sein.
Nun wird die Rechnung fällig. Wenn Deutschland sich weigert, die Energiewende aufzugeben – sowohl innerhalb seiner Grenzen als auch auf EU-Ebene –, bleibt den Ländern, die noch einen „Instinkt für das industrielle Überleben“ besitzen, nichts anderes übrig, als zu handeln.
Frankreich, Polen, die nordischen Länder, die Benelux-Staaten und mehrere mittel- und osteuropäische Staaten teilen ein vitales nationales Interesse, das alles andere in den Schatten stellt: eine realistische Energiepolitik, die auf physikalischen Prinzipien und nicht auf Fantasie basiert.
Auf dem Weg zu einer privilegierten strategischen Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten?
Die Zeichen stehen an der Wand. Eine neue europäische Energieunion könnte entstehen – eine Union, die auf reichlich vorhandener, günstiger und zuverlässiger Energie basiert, statt auf von Deutschland aufgezwungenen grünen Dogmen. Und in einer Welt, in der Amerika unter Präsident Trump erneut auf „Bohren, Baby, bohren“ setzt, die heimische Produktion ausbaut und die Energiepreise senkt, warum sollten die vernünftigeren europäischen Nationen nicht eine privilegierte strategische Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten anstreben?
Energie ist kein Luxus. Sie ist die Grundvoraussetzung für Industrie, Arbeitsplätze, Wohlstand und echte Souveränität. Eine EU, die sich weiterhin von Deutschlands ideologischen Wahnvorstellungen leiten lässt, steuert auf Verfall und letztendlichen Zerfall zu.
Die vorgeschlagene Ein-Artikel-Verordnung ist nicht bloß eine politische Anpassung. Sie ist ein Statement zum wirtschaftlichen Überleben. Der Gateway Pundit warnt seit Jahren davor, dass der Klimakult und die globalistische grüne Agenda die westliche Industrie zerstören würden. Deutschland hat uns Recht gegeben. Nun beginnen auch die Europäer aufzuwachen.
Wenn Berlin die Energiewende nicht aufgibt, sollte der Rest Europas die EU verlassen und mit der Energiemacht jenseits des Atlantiks etwas Besseres aufbauen.
„Drill baby drill“ ist längst nicht mehr nur ein amerikanischer Slogan. Es ist die Zukunft, die Europa dringend braucht – ob es Berlin nun gefällt oder nicht.
In der schwarz-roten Koalition tobt ein Streit um Entlastungen bei explodierenden Spritpreisen zwischen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD). Doch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stellt sich nicht hinter seine eigene Ministerin, sondern mahnt sie auch noch zur Zurückhaltung.
CDU am Gängelband der SPD
Wie tief kann man noch sinken, fragt man sich beim CDU-Parteichef Friedrich Merz, der noch jedes seiner Wahlversprechen gebrochen hat, um von Gnaden der SPD weiter Bundeskanzler bleiben zu dürfen. Wie sehr sich Merz am Gängelband des roten Koalitionspartners befindet, zeigt sich ein weiteres Mal an seinem Verhalten im Richtungsstreit der CDU-Wirtschaftsministerin Reiche mit dem SPD-Co-Parteivorsitzenden und Finanzminister Klingbeil, der eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne, eine „Mobilitätsprämie“ und einen „flexiblen Preisdeckel“ für Sprit fordert.
Reiche für Steuersenkung
Just als Klingbeil gestern, Freitag, Wirtschaftsvertreter, Gewerkschaften und Arbeitgebern zu einem „Krisengipfel“ ins Finanzministerium geladen hatte, setzte Reiche ein Presse-Statement ab, in dem sie die Pläne Klingbeils scharf kritisierte. „Der Koalitionspartner ist in den letzten Wochen damit aufgefallen, Vorschläge zu unterbreiten, die teuer, wirkungsschwach und verfassungsrechtlich fragwürdig sind,“ so Reiche. Sie erteilte der Übergewinnsteuer eine „klare Absage“ und forderte stattdessen eine Senkung der Dieselsteuer für das Speditionsgewerbe sowie eine Erhöhung der Pendlerpauschale. Die SPD-Pläne würden „zu Verwirrung“ führen und den Verbrauchern nicht helfen. Von Klingbeil war Reiche lediglich als „Gast“ geladen gewesen.
Linker Parteiflügel gegen Reiche
Die Reaktion aus dem Kanzleramt kam prompt – und sie traf Reiche, nicht Klingbeil. „Der Bundeskanzler sei „befremdet“ über den öffentlichen Schlagabtausch und mahnte Ministerin Reiche zur Zurückhaltung, hieß es aus Merz’ Umfeld. Der CDU-Sozialflügel forderte sogar die „Auswechslung“ Reiches, wird berichtet, da sie sich den Vorgaben des Kanzlers widersetze. Dass aber auch Klingbeil nichts davon zu halten scheint, Vorschläge mit der Wirtschaftsministerin „einvernehmlich zu erarbeiten“, wie von Merz gefordert, scheint den Kanzler hingegen nicht zu „befremden“. Im Interview in der Süddeutschen Zeitung hatte der SPD-Politiker klargestellt, dass er an seinen Forderungen nach einem Preisdeckel und einer Übergewinnsteuer festhalten würde.
Heute, Samstag, treffen die Spitzen der Koalitionsparteien zu einem „Gipfel“ in der Villa Borsig am Tegeler See (Berlin) zusammen, um über ein gemeinsames Vorgehen in der Krise zu beraten.
Die Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland ist im Jahr 2025 deutlich gestiegen und hat mit 13.920 erfassten Fällen den höchsten Stand seit Jahren erreicht. Das entspricht einem Anstieg von neun Prozent gegenüber 2024 und bestätigt einen anhaltenden Aufwärtstrend bei schweren Sexualdelikten.
Die Zahlen basieren auf einer Abfrage unter allen Bundesländern und erfassen polizeilich abgeschlossene Ermittlungen. Sie gelten als wichtiger Indikator für die Entwicklung der Sexualkriminalität, auch wenn sie keine Aussagen über spätere Verurteilungen treffen.
Zum Vergleich: 2018 wurden noch 8.106 Fälle registriert, 2024 lag die Zahl bereits bei 12.771. Experten und Innenpolitiker sehen eine besorgniserregende Entwicklung.
Dabei wird auch auf die Täterstruktur hingewiesen: Laut Länderstatistiken und Einschätzungen von Kriminalexperten sind nichtdeutsche Tatverdächtige bei Sexualdelikten überproportional vertreten.
Roman Poseck (CDU) erklärte, zur Realität gehöre, dass es unter Zugewanderten viele Männer gebe, die ein problematisches Rollenverständnis hätten und deshalb die Selbstbestimmungsrechte von Frauen missachteten.
Nach Angaben der Polizei ereignen sich viele Taten im sozialen Umfeld der Opfer.
Als Reaktion auf die steigenden Zahlen kündigte Stefanie Hubig (SPD) schärfere Strafen an. Geplant sind strengere Regelungen insbesondere bei Gruppenvergewaltigungen, dem Einsatz von K.-o.-Tropfen sowie bei Taten mit schweren Folgen wie einer Schwangerschaft.
Ein entsprechender Gesetzentwurf soll zeitnah vorgelegt werden.
Ein 19-jähriger Syrer aus dem Bezirk Amstetten fuhr am Abend des 9. April mit seinem PKW von Amstetten Richtung Grein. Nach dem Passieren der Donaubrücke bog er mit quietschenden Reifen in die B3 ein. Dies nahmen Polizisten, die sich auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung befanden, wahr, weshalb sie die Nachfahrt aufnahmen. Im Stadtgebiet von Grein zeigte der Tacho des Polizeiautos 130 km/h an. Wenig später konnte der Wagen angehalten werden. Der 19-Jährige gab sofort zu verstehen, dass er keinen Führerschein besitze. Er wird angezeigt.
Am 09.04.2026, gegen 16:00 Uhr, kam es in Innsbruck-Wilten zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 24- jährigen und einem 22-jährigen Syrer. Nach bisherigen Ermittlungsergebnissen dürfte ein Diebstahl zu einer verbalen Auseinandersetzung geführt haben, die zur körperlichen Auseinandersetzung wurde, bei der der 24-Jährige dem 22-Jährigen schließlich eine Stichverletzung zufügte. Der 22-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch die Rettung mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus Innsbruck gebracht. Der 24-Jährige wurde nach umgehend eingeleiteter Fahndung unweit des Tatorts festgenommen, er wurde in die Klinik Innsbruck eingeliefert und befindet sich mittlerweile in Haft. Die Tatwaffe konnte noch nicht aufgefunden werden. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
Polizisten der Polizeiinspektion Kopernikusgasse nahmen am gestrigen Abend im Zuge einer Sofortfahndung einen 18-jährigen irakischen Staatsangehörigen fest. Der Mann steht im Verdacht, zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren mit einem Messer verletzt zu haben. Die beiden Opfer gaben an, sich im Park aufgehalten zu haben, als der ihnen unbekannte Tatverdächtige unvermittelt auf sie zukam und ihnen ohne vorherige Ansprache mit einem Messer in den Oberschenkel stach. In einer späteren Vernehmung gab eines der Opfer an, dass der Tatverdächtige vor dem Angriff Geld gefordert haben soll. Beide Jugendlichen wurden notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Spital gebracht. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.