Deutschlands grünes Energiediktat droht die Europäische Union zu sprengen – Vernünftige Nationen bereiten sich auf den Austritt und ein Bündnis mit Trumps Amerika vor

Deutsche Küche à la Merz. Medforth AI

Die selbstmörderische Energiewende, die Berlin dem gesamten europäischen Kontinent aufgezwungen hat, droht nun die EU selbst zu zerstören. Sollte Deutschland seine Wind- und Solarfantasien im Inland und in Brüssel nicht aufgeben, sind Frankreich, Polen, die nordischen Länder, die Benelux-Staaten und Mitteleuropa bereit, ein neues Energiebündnis zu schmieden. Ein Bündnis, das billigen und reichlich vorhandenen Strom in den Vordergrund stellt und sich mit dem energiedominanten Amerika verbünden könnte.

BRÜSSEL – Während die globalistische Elite in Europa weiterhin den „grünen Wandel“ verehrt, braut sich im Stillen eine Rebellion zusammen, die die EU endgültig zerreißen könnte. Ein radikaler neuer Vorschlag, der in Brüssel kursiert, entlarvt den ganzen Klimakult-Unsinn mit brutaler Klarheit. Ein einziger Artikel erklärt billige und reichlich vorhandene Energie zur absoluten Priorität der Europäischen Union – und hebt damit automatisch alle bestehenden EU-Vorschriften auf, die dem im Wege stehen.

Der Text ist kurz, vernichtend und längst überfällig: „Europäische Verordnung – Einheitsartikel. Billige und reichlich vorhandene Energie ist nun die oberste Priorität der Europäischen Union. Ab dem heutigen Tag wird jede bestehende europäische Verordnung, die diesem Gebot widerspricht, hiermit für nichtig erklärt.“

An die Brüsseler Bürokraten: Hört auf, euren eigenen Kontinent mit Ideologie zu zerstören! Der Übeltäter ist Deutschlands berüchtigte Energiewende – die 2011 eingeleitete „Energiewende“, die zum Paradebeispiel für wirtschaftliche Selbstzerstörung geworden ist.

Berlin beschloss: Absolut sichere Atomkraftwerke abschalten, profitable Kohlebergwerke fluten, alles auf unzuverlässige Wind- und Solarenergie setzen. Und dann denselben Wahnsinn jedem EU-Mitgliedstaat durch die nicht gewählte Europäische Kommission aufzwingen.

Europa folgte Berlin wie Lemminge.

Das Ergebnis? Deutschland hat nun den teuersten Strom der Welt. Noch im März 2026 wurden deutsche Stromverträge zu Preisen gehandelt, die bis zu fünfmal so hoch waren wie die von französischem Atomstrom. Die deutsche Industrie wird schwer geschädigt. Hunderte Milliarden Euro wurden für Netzmodernisierungen, Subventionen, Reservekraftwerke und Energieimporte ausgegeben. Und all das, während Haushalte und Fabriken unter Preisen leiden, die viermal so hoch sind wie in den USA.

Und Europa folgte Berlin wie Lemminge. Allein im Jahr 2025 verprasste der Kontinent weitere zig Milliarden für Notgasimporte und machte sich so zum Geisel geopolitischer Interessen, während seine industrielle Basis zerfiel. Das Fundament der modernen Zivilisation – zuverlässige und bezahlbare Energie – wurde dem Altar der unbeständigen „erneuerbaren“ Energien und dem deutschen grünen Gehabe geopfert.

Frankreich hingegen wirkt wie der Vernünftige in dieser Situation. Seine Atomkraftwerke liefern stabilen, bedarfsgerechten und wettbewerbsfähigen Strom. Frankreich exportiert Strom in seine Nachbarländer und hält so seine Industrie am Leben. Der Kontrast könnte nicht größer sein.

Nun wird die Rechnung fällig. Wenn Deutschland sich weigert, die Energiewende aufzugeben – sowohl innerhalb seiner Grenzen als auch auf EU-Ebene –, bleibt den Ländern, die noch einen „Instinkt für das industrielle Überleben“ besitzen, nichts anderes übrig, als zu handeln.

Frankreich, Polen, die nordischen Länder, die Benelux-Staaten und mehrere mittel- und osteuropäische Staaten teilen ein vitales nationales Interesse, das alles andere in den Schatten stellt: eine realistische Energiepolitik, die auf physikalischen Prinzipien und nicht auf Fantasie basiert.

Auf dem Weg zu einer privilegierten strategischen Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten?

Die Zeichen stehen an der Wand. Eine neue europäische Energieunion könnte entstehen – eine Union, die auf reichlich vorhandener, günstiger und zuverlässiger Energie basiert, statt auf von Deutschland aufgezwungenen grünen Dogmen. Und in einer Welt, in der Amerika unter Präsident Trump erneut auf „Bohren, Baby, bohren“ setzt, die heimische Produktion ausbaut und die Energiepreise senkt, warum sollten die vernünftigeren europäischen Nationen nicht eine privilegierte strategische Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten anstreben?

Energie ist kein Luxus. Sie ist die Grundvoraussetzung für Industrie, Arbeitsplätze, Wohlstand und echte Souveränität. Eine EU, die sich weiterhin von Deutschlands ideologischen Wahnvorstellungen leiten lässt, steuert auf Verfall und letztendlichen Zerfall zu.

Die vorgeschlagene Ein-Artikel-Verordnung ist nicht bloß eine politische Anpassung. Sie ist ein Statement zum wirtschaftlichen Überleben. Der Gateway Pundit warnt seit Jahren davor, dass der Klimakult und die globalistische grüne Agenda die westliche Industrie zerstören würden. Deutschland hat uns Recht gegeben. Nun beginnen auch die Europäer aufzuwachen.

Wenn Berlin die Energiewende nicht aufgibt, sollte der Rest Europas die EU verlassen und mit der Energiemacht jenseits des Atlantiks etwas Besseres aufbauen.

„Drill baby drill“ ist längst nicht mehr nur ein amerikanischer Slogan. Es ist die Zukunft, die Europa dringend braucht – ob es Berlin nun gefällt oder nicht.

thegatewaypundit