Sexuelle Nötigung mehrerer weiblicher Bahnreisender durch Nordafrikaner  im Zug TGV zwischen Straßburg und Kehl

Am 8. April soll es im Zug TGV 9583 zwischen Straßburg und dem Bahnhof Kehl zu sexuellen Belästigungen von mehreren weiblichen Reisenden gekommen sein. Der tatverdächtige 28-Jährige wurde gegen 14:05 Uhr durch Beamte der Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen beim Sonderhalt im Bahnhof Kehl kontrolliert. Laut Angaben mehrerer Reisenden soll der tunesische Staatsangehörige versucht haben weibliche Reisende unsittlich zu berühren sowie sie zu küssen. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist aber nicht bekannt, ob es auch dazu kam. Gegenüber den Beamten wollten sich eventuell betroffene weibliche Reisende nicht äußern. Der tunesische Staatsangehörige konnte bei der Kontrolle keine gültigen Grenzübertrittspapiere vorzeigen und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zur zuständigen Ausländerbehörde nach Nordrhein-Westfalen entlassen.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung aufgenommen und sucht weitere Reisende, die sachdienliche Angaben machen können. Ebenso werden eventuelle Geschädigte gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.

BPOLI-OG: Verdacht der sexuellen Belästigung im TGV/Bundespolizei sucht Geschädigte … | Presseportal

Die große EU-Lüge über Orban ist gestern grandios geplatzt!

Die große Lüge über Orban ist gestern grandios geplatzt!
Sechzehn Jahre lang als „letzter Diktator Europas“, „Autokrat“ und „Feind der Demokratie“ verteufelt – und plötzlich akzeptiert der „Tyrann“ das Wahlergebnis, gratuliert großzügig und geht ab. Keine Panzer, keine Verhaftungen. Nur Demokratie.
Jetzt jubeln dieselben Hoflügner und EU-Propagandisten über den „Sieg der Demokratie“.
In Wahrheit wird Ungarn jetzt an die Brüsseler Kette gelegt, Grenzen auf für das deutsch-österreichische Chaos: Messer-Einzelfälle, Terror und Identitätsverlust.
Pfui Teufel, ihr erbärmlichen Lügner! Die Wahrheit holt euch ein.

“Allah Akbar, Allah will töten”: Zwei Nordafrikaner stürmen mit Messern bewaffnet französisches Lokal und werden von den Gästen überwältigt

Die Tat schockte die Gäste der Bar und deren Manager. Am Freitag, dem 10. April, gegen 22:30 Uhr, während ein Dutzend Menschen gemütlich auf der Terrasse dieser lebhaften Bar im Stadtzentrum von Mauléon-Licharre im Baskenland saßen, kamen zwei Personen stark betrunken an. Einige bemerkten sie, aber niemand machte sich Sorgen, in diesem Etablissement, das als offen für alle galt. Familien, eine schwangere Frau und Kinder waren anwesend.

Die Situation eskalierte schnell zwischen diesen beiden Brüdern in ihren Vierzigern und Gästen der Bar, bevor sie sich verschlechterte. Einer von ihnen nahm ein Messer von einer Charcuterie-Tafel und machte Drohungen. Kunden nahmen es ihm sofort aus der Hand. Die beiden Personen, algerischer Herkunft, gingen und kehrten dann mit Flaschenscherben zurück, um zu attackieren. Laut mehreren Zeugen sprachen sie dann im Namen ihrer Religion Morddrohungen aus: “Allah Akbar”, “Allah ist stark” oder “Allah wird töten”, riefen sie mehrfach.

Ein Dutzend Menschen überwältigten sie dann, warfen sie zu Boden und warteten auf das Eintreffen der Gendarmen. Sie wurden verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Niemand wurde verletzt. Bei der Mauléoner Gendarmerie wurde eine Beschwerde wegen Morddrohungen und Terrordrohungen eingereicht.

Am Ende ihrer Polizeihaft wurden die beiden Personen am Sonntag, dem 12. April, vor die Staatsanwaltschaft von Pau gebracht. Auf Nachfrage bestätigte sie, dass im Namen Allahs Drohungen ausgesprochen wurden, dies jedoch nicht ausreichte, um terroristische Bedrohungen zu charakterisieren.

Sud-Ouest

Stuttgart: Eine Bahnreisende von zwei Nordafrikanern sexuell genötigt

Am Samstagmorgen (11.04.2026) wurde eine Reisende in einem Regionalzug Opfer einer sexuellen Belästigung.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge nutzte die syrische Staatsangehörige gegen 14:00 Uhr einen Regionalexpress auf der Fahrt von Schwäbisch Gmünd nach Stuttgart Hauptbahnhof, als sie von zwei Männern im Alter von 32 und 19 zunächst verbal belästigt wurde. Im weiteren Verlauf sollen die Tatverdächtigen mit algerischer Staatsangehörigkeit der Frau auch an ihr Gesäß gefasst haben. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten die Verdächtigen beim Halt des Zuges im Hauptbahnhof Stuttgart antreffen und kontrollieren. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde zudem ein verbotenes Reizstoffsprühgerät bei dem 19-jährigen Verdächtigen aufgefunden.

Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Männer.

BPOLI S: 19-Jährige sexuell belästigt | Presseportal

Zoff in der Berliner SPD wegen Kandidatur von Uta Francisco Dos Santos

Medforth AI

In Berlin tobt der Wahlkampf. Glaubt man den Umfragen, liegt die CDU mit 23 Prozent vergleichsweise recht weit vorne. SPD, Linke und AfD teilen sich den zweiten Platz mit jeweils 16 Prozent. Dicht gefolgt von den Grünen mit 15 Prozent. Vor allem die SPD dürfte damit auf ihre Kernwählerschaft zusammengeschrumpft sein, während bei der AfD noch Luft nach oben ist.

Kreisvorsitzende gegen Bürgermeisterkandidatin

Einer von vielen Gründen, warum von der SPD in der BRD-Hauptstadt nicht mehr viel zu erwarten ist, ist der interne Streit um Uta Francisco Dos Santos (Unzensuriert berichtete). Nachdem der Skandal rund um ihre Dauerkrankschreibung sowie den Plan, sie zur Bezirksbürgermeisterin von Mitte zu machen, bekannt wurde, brach laut der B.Z. in der SPD Streit wegen ihr aus. Und wenn die Wähler eines nicht mögen, dann ist es parteiinterner Zoff.

Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Annika Klose teilte der B.Z. zufolge mit: “Die Berichterstattung über die gesundheitliche und berufliche Situation unserer Kandidatin hat uns überrascht. Über die bestehende Dienstunfähigkeit hatten wir zuvor keine Kenntnis und haben davon erst durch die Medien erfahren.” Das spricht nicht gerade für die Sozialdemokraten. Wenn sie jemanden zur Bezirksbürgermeisterin machen, sollten sie schon über das informiert sein, was die Kandidatin tut oder eben auch bleiben lässt. Wenn eine Politikerin nicht zur Arbeit geht, sollten ihre Genossen das schon wissen, bevor sie diese zur Kandidatin machen.

Verzicht auf Kandidatur gefordert

Kreisvorsitzende Klose hat nun bezüglich Dos Santos gefordert: “Wir haben sie gebeten, auf ihre Kandidatur zu verzichten und ihr diese Entscheidung mitgeteilt”. Wann sie dieser Aufforderung nachkommt, ist derzeit noch offen. Sofern sie es überhaupt tut. Laut der B.Z. will sie wohl noch bleiben. Aber wenn sie sich weiterhin weigert, wollen die Kreischefs am Dienstag vorschlagen, “eine neue Nominierung vorzunehmen und alle dafür erforderlichen weiteren Schritte unverzüglich einzuleiten”. In dem auch sonst gespaltenen SPD-Kreisverband Mitte beginnt jetzt der Streit um die Fragen: Gab es vorab einen Kandidaten-Check? Wer wusste was? Wer trägt die Verantwortung?

Zoff in der Berliner SPD wegen Kandidatur von Uta Francisco Dos Santos – Unzensuriert

Ungarns Präsident Viktor Orbán räumt Niederlage bei der wichtigen Wahl ein – Globalistischer Oppositionsführer Péter Magyar wird voraussichtlich nächster Ministerpräsident

Screen grab youtube

Budapest ist jetzt in Gefahr.

Konservative auf der ganzen Welt sind betrübt über die vernichtende Wahlniederlage des rechtsgerichteten Helden, des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, des Mannes, den Brüssel so gerne hasst.

Nachdem er die letzten Jahre unter ständigem Beschuss des globalistischen Establishments der EU stand und in seinem Wahlkampf weitverbreitete illegale Telefonüberwachungen eingesetzt wurden, um die Bevölkerung zu beeinflussen, räumte Orbán heute nach einem, wie er es nannte, „schmerzhaften“ Wahlergebnis seine Niederlage ein.

Diese Niederlage beendet 16 Jahre an der Macht, in denen er Familie und traditionelle Werte verteidigte und Brücken sowohl zum US-Präsidenten Donald J. Trump als auch zum russischen Präsidenten Wladimir Putin baute.

Associated Press berichtete:

„Ich habe der siegreichen Partei gratuliert“, sagte Orbán vor Anhängern in Budapest. „Auch aus der Opposition heraus werden wir der ungarischen Nation und unserem Vaterland dienen.“

Erste offizielle Ergebnisse zeigen, dass die Partei von Oppositionsführer Peter Magyar die Wahl dominiert.“

Bei der heutigen Wahl war die Wahlbeteiligung so hoch wie nie zuvor in der Geschichte Ungarns nach dem Kommunismus: Fast 78 % der Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab.

CNN berichtete:

„Die Wahlniederlage von Viktor Orbán wurde in Brüssel mit einem großen Aufatmen und ein wenig Schadenfreude aufgenommen, da europäische Beamte hoffen, dass eine neue ungarische Regierung eine proeuropäischere Haltung einbringen wird.“

Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, erklärte in den sozialen Medien: „Ungarn hat sich für Europa entschieden.“

„Europa hat sich immer für Ungarn entschieden. Gemeinsam sind wir stärker. Ein Land findet seinen europäischen Weg zurück. Die Union wird stärker“, sagte sie.

thegatewaypundit

Ulm: Mann niedergestochen; ein “Mann aus dem Raum Ulm” und ein Afghane festgenommen

Am Samstag, gegen 19:10 Uhr, kam es in einer Unterführung im Bereich der Ulmer Sedelhöfe vor einem Lebensmittelmarkt (Foto) zunächst wohl zu verbalen Streitigkeiten zwischen mehreren Männern und einem 22-Jährigen. Im weiteren Verlauf sollen die Täter mehrfach auf den Mann eingeschlagen haben. Zudem soll hierbei einer der Täter mutmaßlich ein Messer eingesetzt und den 22jährigen dadurch schwer verletzt haben. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung des Ulmer Hauptbahnhofs.

Noch in unmittelbarer Nähe des Tatorts konnte ein 18-Jähriger durch die Polizei festgenommen werden. Im Rahmen der weiteren Fahndung nach den weiteren Tätern wurde während der polizeilichen Maßnahmen ein 23-Jähriger festgenommen. Den anderen Tatverdächtigen gelang es, vom Tatort zu flüchten. Die Fahndung nach diesen läuft derzeit auf Hochtouren.

Der geschädigte 22-jährigen ukrainischen Staatsbürger wurde durch den Angriff und die Gewalteinwirkung schwer verletzt. Er wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus verbracht.

Vor Ort sicherten Spezialisten der Polizei Ulm umfangreiche Spuren.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm wurde der 23-jährige Mann aus dem Raum Ulm noch am Sonntag dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Ulm vorgeführt. Dieser erließ gegen den Tatverdächtigen einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Er befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Der 18-jährige afghanische Staatsbürger wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Ulm unter der Telefonnummer 0731/188-0 entgegen.

POL-UL: (UL) Ulm – Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei – | Presseportal

Wir sind es Leonie, Ann-Marie, Rouven und den tausenden Opfern des Einzelfalls schuldig!

Wir sind es Leonie, Ann-Marie, Rouven und den tausenden Opfern des Einzelfalls schuldig! Remigration – oder einfach: Ab nach Hause!
Die Migrationspolitik der letzten Jahre war ein politisches Verbrechen ungeahnten Ausmaßes, das zu einem historischen Bevölkerungsumbruch geführt hat, während die Einheimischen aussterben – genug der nutzlosen Begriffsdebatten und medialen Diffamierungen, jetzt braucht es endlich Taten: konsequente Abschiebung, Ausschaffung, Rückführung, nennen Sie es wie Sie wollen, um unsere geschlossene, sichere und freie Gesellschaft wiederherzustellen.
In „Ab nach Hause“ zeige ich genau diesen Weg auf – mit Interviews von Kickl, Salvini, Vilimsky, Aust und Maaßen –, denn nur so sanieren wir die kollabierenden Systeme und geben den Bürgern ihre Heimat zurück, bevor es endgültig zu spät ist.

Pulheim: Ein Toter nach Messerstecherei am Stadtgarten; zwei “Männer” festgenommen

Johannisstrasse Google Maps

Bei einer Auseinandersetzung im Stadtpark Pulheim ist ein 28 Jahre alter Mann in der Nacht zu Sonntag (12. April) tödlich verletzt worden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen erlag der Pulheimer noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Ein 35-Jähriger erlitt ebenfalls schwere Stichverletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in eine Klinik.

Nach ersten Erkenntnissen hatten Zeugen gegen 0.10 Uhr Polizisten der ansässigen Polizeiwache auf die Auseinandersetzung aufmerksam gemacht. In der Johannisstraße / Am Stadtgarten trafen die Beamten dann auf die zwei Schwerverletzten.

In Tatortnähe nahmen Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige (20, 24) fest. Eine Mordkommission der Polizei Köln hat die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Tatablauf übernommen.

Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 11 zu melden. 

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Linz: Polizeibekannter Syrer spaziert mit Gewehr durch die Stadt und verursacht Großeinsatz der Polizei

Zu einem Großeinsatz der Polizei kam es am 10. April 2026 gegen 8:50 Uhr im Linzer Stadtteil Urfahr. Ein Passant kontaktierte die Polizei, weil er soeben einen Mann mit einer Langwaffe in der Hauptstraße gesehen habe. Beim Eintreffen der Polizei war ein solcher Mann jedoch nicht mehr vor Ort. Bei umfangreichen Erhebungen konnte ein 19-jähriger Syrer als Verdächtiger ausgeforscht werden, der in der Nähe wohnt. Mit größtmöglicher Schutzausrüstung begaben sich Spezialkräfte der Polizei zur Wohnung des 19-Jährigen. Dieser öffnete selbstständig die Wohnungstür und ließ die Beamten hinein. Im Wohnzimmer konnte eine täuschend echt aussehende Airsoft-Waffe gefunden werden. Er gab gegenüber den Kollegen an, dass es sich um einen Spaß gehandelt habe und er die Aufregung nicht verstehe. Ein vorläufiges Waffenverbot mussten die Polizisten nicht aussprechen, weil gegen den Mann bereits ein behördliches Waffenverbot besteht. Dem 19-Jährigen werden die Kosten des Einsatzes, die es noch zu eruieren gilt, verrechnet. Außerdem wird er wegen Verwaltungsübertretungen bei der Landespolizeidirektion Oberösterreich angezeigt.

Presseaussendungen LPD Oberösterreich