Ein 24-Jähriger wurde gestern in einem Geschäft am Neumarkt bei einem Diebstahl beobachtet (Stehlwert: ca. 75 Euro). Er war mit mehreren Kleidungsstücken in eine Umkleidekabine gegangen, kam aber nur mit einem wieder heraus. Mitarbeiterinnen sprachen ihn daraufhin an und wollten seinen Rucksack kontrollieren. Dabei riss er sich los und schlug mit seinem Rucksack nach einer Mitarbeiterin (55), die dadurch getroffen wurde. Polizisten stellten den Tatverdächtigen und fanden bei ihm noch zehn mit Cannabis gefüllte Cliptütchen sowie dutzende leere Cliptüten und etwas Bargeld in szenetypischer Stückelung. Es wurde wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Cannabis beschlagnahmt. Weiterhin wird gegen den libyschen Staatsangehörigen wegen räuberischen Diebstahls ermittelt.
Month: March 2026
Die EU probiert Orban zu putschen!
Die EU, das Konglomerat geistig abnormer Rechtsbrecher, versucht in Ungarn einen Putsch. Nichts anderes wird die Wahrheit vorbereitet!
AfD im linken Berlin am Weg zur stärksten Kraft

Foto: Sandro Halank / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)
Berlins regierender CDU-Bürgermeister Kai Wegner versagte bei der Kältekrise und hat die weltfremde Idee, die Olympischen Spiele in die BRD-Hauptstadt zu holen. Gleichzeitig werden in Berlin Massen an Migranten eingebürgert; so als hätten die Bürger einen Grünen zum Bürgermeister gewählt und keinen CDU-Mann, der sich vor der Wahl konservativ gab.
Berliner unzufrieden mit Bürgermeister
Entsprechend unzufrieden sind die Wähler mit Wegner. Wie die Berliner Morgenpost berichtete, sind nur noch zwei Prozent der Wähler mit dessen Arbeit “sehr zufrieden” und weitere acht Prozent “eher zufrieden”. Also ist lediglich jeder zehnte Hauptstädter mit dem Mann im Roten Rathaus einigermaßen einverstanden.
Etwas mehr als ein halbes Jahr vor der Abgeordnetenhauswahl am 20. September ist Wegner unten durch. Solch ein fatales Zeugnis haben Bürger bisher in keinem anderen Bundesland ihrem Regierungschef ausgestellt: 74 Prozent sind mit Wegners Arbeit “eher” oder “sehr unzufrieden”. Da wird es Wegner auch nicht helfen, wenn der aus der im Bereich “Sonstige” verschwindenden FDP ausgetretene Sebastian Czaja seine Partei verlässt und jetzt für den CDU-Politiker wirbt.
AfD hat kräftig aufgeholt
Trotz Kai Wegner wäre die Berliner CDU mit 23 Prozent weiterhin stärkste Partei, wenn dieser Tage das Abgeordnetenhaus gewählt würde. Allerdings bedeutet dieser Wert ein Minus von mehr als fünf Punkten gegenüber der vorigen Wahl. Selbst unter den CDU-Anhängern ist laut den aktuellen Daten nur jeder Dritte mit Wegner zufrieden; ein großes Armutszeugnis. Gleichzeitig rückt die AfD in Berlin Umfragen zufolge auf Platz zwei mit 17 Prozent. Damit liegt sie nur noch sechs Prozentpunkte hinter der CDU. Sollten weitere Unionswähler aufwachen und zur AfD überlaufen, könnte die AfD sogar im linken Berlin stärkste Kraft werden.
Kai Wegner im Umfragentief: Nur zwei Prozent mit Arbeit zufrieden – Unzensuriert
Köln: Iraner schlägt unvermittelt auf Bahnreisende ein
Am Dienstagabend (03. März) kam es gegen 19:15 Uhr zunächst im Regionalexpress 8 auf der Fahrt in Richtung Koblenz zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen iranischen Staatsangehörigen und mehreren Fahrgästen.
Nach der Einfahrt des Zuges in den Kölner Hauptbahnhof eskalierte die Situation. Am Bahnsteig 3 stieg der 33-Jährige aus und schlug einem bislang unbekannten Mann von hinten unvermittelt auf den Kopf. Als der Geschädigte ihn zur Rede stellen wollte, schlug der Beschuldigte erneut zu. Diesmal ins Gesicht, sodass dessen Brille zu Boden fiel.
Ein 58-jähriger Deutscher griff ein, um die Situation zu beruhigen, wurde jedoch ebenfalls ins Gesicht geschlagen. Gemeinsam mit einem weiteren 40-jährigen Deutschen gelang es ihm schließlich, den Angreifer zu Boden zu bringen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Währenddessen biss der 33-Jährige dem 40-Jährigen in den Unterarm und verursachte eine blutende Wunde. Der Rettungsdienst brachte die beiden Geschädigten mit leichten Verletzungen im Kopf- und Armbereich in ein Krankenhaus.
Die hinzugerufenen Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den wohnungslosen Mann mit zur Dienststelle. Ein dort durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Aufgrund seines fortwährend aggressiven Verhaltens sowie bestehender Fluchtgefahr nahmen die Beamten den 33-Jährigen vorläufig fest. Er muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.
BPOL NRW: Körperliche Auseinandersetzung im RE 8 und am Kölner Hauptbahnhof – … | Presseportal
Linke Empörungshysterie wegen Neckarwestheim II

Auf den kürzlichen Artikel zur Rettung von Neckarwestheim II gab es auf X für mich eine relativ überraschende Reaktion – ein guter alter linker s***storm vor allem von Pseudonymaccounts, die alle mit ziemlicher persönlicher Penetranz vorgegangen sind.
Die „Argumente“ kann man dabei grob in drei Kategorien gliedern: Am einfachsten ist die Beschimpfung: „dumm rumlabern“, „Sie haben sie nicht mehr alle“, „strunzdumm“. Dass das Plädoyer dabei von Philipp Lengsfeld und nicht von mir war, ist dabei nur ganz wenigen aufgefallen. Aber wenn bei den pseudonymen Linken die Sicherungen durchbrennen kommt der wahre Kern hervor: Der Hass auf Frauen, auf Ostdeutsche, auf Freigeister.
Eine zweite Gruppe hat sich immerhin die Mühe gegeben zu versuchen inhaltlich zu argumentieren. Meistens wurde behauptet, dass die Rettung von Neckarwestheim II nicht möglich wäre oder auf keinen Fall gemacht werden darf – dabei zeigte sich auch, dass die meisten Reaktionen geschrieben wurden ohne den Text zu lesen, denn der enthielt alle Informationen, die von den Pseudonymhelden mit großer Geste verworfen wurden.
Natürlich befindet sich Neckarwestheim II erst seit 2023 im Rückbau (nicht etwa seit 2017, das ist Neckarwestheim I) und natürlich ist der Meiler nicht sehr alt, sondern der jüngste in Deutschland (weshalb er ja auch als einer der letzten drei abgeschaltet wurde).
Und natürlich ist das Totschlagargument „Lagerfrage“ einfach ein absolut totes Pferd – eine Frage die international gelöst ist oder gelöst wird und die es in dieser Form nur in Deutschland gibt, da hier die Randbedingungen für die Identifikation eines Langzeitlagers in unerreichbare und vollkommen absurde Höhen getrieben wurden („muss eine Million Jahre sicher sein“).
Und dann gab es die dritte Gruppe: Die AfD- und vor allem Frohnmaier-Hasser – auch hier natürlich von Argumenten keine Spur, sondern nur Anwürfe: „Russenknecht“, „steht nicht auf dem Wahlzettel“ und „hat keinen Abschluss“. Ein Punkt billiger als der nächste – zu den Russlandvorwürfen muss man überhaupt nichts mehr sagen, das ist kaltester Kaffee aus den Anfangszeiten der AfD im Deutschen Bundestag. Interessanter sind die Punkte zwei und drei, die ja auch miteinander verbunden sind. Ja, Markus Frohmaier kandidiert für den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg als Bundespolitiker, der er nun einmal ist. Und nein, das ist überhaupt kein Problem, weil der Ministerpräsident (oder auch Minister) in Baden-Württemberg nicht Mitglieder des Landtags sein müssen. Im Gegenteil. In Deutschland muss endlich über die Trennung von Amt und Mandat nachgedacht werden, weil Parlamente dafür da sind, die Regierung zu kontrollieren, was inzwischen in Deutschland selbst die Parlamentarier kaum noch wissen.
Am Ende zählt eh, wer für Baden-Württemberg die besseren Konzepte hat.
Und da ist die Lage eindeutig und wahrscheinlich bellen die sprichwörtlichen getroffenen linken Hunde deshalb so massiv: In der jetzigen wirtschafts- und sozialpolitischen Lage in Baden-Württemberg ist die weitere Zerstörung von Neckarwestheim II durch nichts zu rechtfertigen. Und die AfD und Markus Frohmaier sprechen es aus und bringen damit Cem Özdemir und Manuel Hagel in eine schwierige Lage, denn wie will man eine irre wirtschaftspolitische Selbstverstümmelung rechtfertigen?
Ich kann es einfach nur wiederholen: Neckarwestheim II muss gerettet werden!
Linke Empörungshysterie wegen Neckarwestheim II – Vera Lengsfeld
Nach Attacken auf Büros und Politiker: AfD kritisiert eskalierende Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern

Die Serie von Angriffen auf Politiker und Unterstützer der AfD in Mecklenburg-Vorpommern reißt nicht ab. Zuletzt wurde das Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Jan-Phillip Tadsen Ziel eines Angriffs. Nach Angaben der Partei schlug ein maskierter Täter am Abend in Sternberg die Glastür des Büros ein, während sich der Abgeordnete im Inneren aufhielt. Dabei soll der Angreifer ihn als „Faschist“ beschimpft haben. Enrico Schult, der AfD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahl, sieht darin eine weitere Eskalation politisch motivierter Gewalt. „In den letzten Wochen und Monaten hat sich die Gewalt gegen uns dramatisch zugespitzt“, so der Abgeordnete.
Der Vorfall in Sternberg steht laut der Partei in einer Reihe weiterer Attacken. Demnach sei es bereits zuvor mehrfach zu Sachbeschädigungen und Einschüchterungsversuchen gekommen. Der Lehramtsstudent Hannes Franck, der sich in Rostock für politische Debatten an der Universität engagiert hat, soll Ziel mehrerer Angriffe geworden sein. Laut AfD wurden Farbbeutel auf seine Wohnung geworfen und er habe Drohzettel der „Campus Antifa“ erhalten. Schließlich sei sein Auto nachts beschädigt worden. Dabei wurden Scheiben eingeschlagen und Reifen zerstochen. Auch andere Vertreter der Partei sollen betroffen gewesen sein. So seien am 17. Januar in Jarmen die Reifen des Fahrzeugs von AfD-Landeschef und Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm zerstochen worden. In Schwerin wiederum wurde das Wahlkreisbüro der Landtagsabgeordneten Petra Federau angegriffen und eine Scheibe zerstört.
Angesichts der jüngsten Vorfälle wirft Schult der Landesregierung vor, nicht deutlich genug gegen solche Taten Stellung zu beziehen. Insbesondere Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) gerät dabei in den Fokus der Kritik. „Während in Mecklenburg-Vorpommern eine Serie mutmaßlich linksextremer Angriffe auf AfD-Politiker und -Unterstützer eskaliert, schweigt Ministerpräsidentin Manuela Schwesig beharrlich“, sagte Schult.
Zugleich kritisierte er Äußerungen der Regierungschefin im Zusammenhang mit dem 80. Jahrestag des Kriegsendes. Schwesig hatte erklärt: „80 Jahre Ende 2. Weltkrieg heißt: wir trauern um alle Opfer des Nationalsozialismus. Wir tragen Verantwortung dafür, dass so etwas nie wieder passiert. Wir müssen Demokratie, Freiheit und Frieden schützen, gerade in Zeiten, in denen antidemokratische Kräfte wieder versuchen, Hass und Gewalt zu schüren.“
Schult wertet solche Aussagen als politische Stimmungsmache gegen seine Partei. „Diese verantwortungslose Hetze schafft genau jenes vergiftete Klima, in dem Wirrköpfe sich im Recht fühlen, gegen AfD-Mitglieder mit Gewalt vorzugehen“, erklärte er.
Der AfD-Politiker verlangt deshalb eine eindeutige Positionierung der Landesregierung zu den Vorfällen – „auch im Hinblick auf einen hoffentlich fairen Wahlkampf hier in Mecklenburg-Vorpommern“, so Schult. Zugleich betonte er, dass politische Gewalt grundsätzlich abzulehnen sei. Von den Angriffen fühlt sich die Partei dennoch nicht eingeschüchtert. Laut Schult müssten Extremisten, die weiterhin versuchen, politische Gegner einzuschüchtern, mit Konsequenzen rechnen. „Kein Bürger sollte in einer Demokratie aufgrund seiner politischen Meinung Gewalt und Einschüchterung befürchten müssen. Wenn Extremisten meinen, dies nicht respektieren zu müssen, werden sie mit der vollen Härte des Rechtsstaats konfrontiert.“
Buntes Rheinland-Pfalz: Syrer ersticht Mann auf offener Strasse in Kaiserslautern

Nach dem Messerangriff am Samstagabend in der Fruchthallstraße in Kaiserslautern ist eines der Opfer gestorben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen, erlag der 22-Jährige am späten Montagnachmittag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Die Ermittler führen das Verfahren nun wegen des Verdachts des Totschlags. Tatverdächtig ist ein 18-Jähriger, der sich bereits in Untersuchungshaft befindet.
Nach aktuellem Stand der Ermittlungen soll es zuvor zu einem Streit gekommen sein. Dabei habe der 18-Jährige dem 22-Jährigen mit einem mitgeführten Messer in den Rücken gestochen. Ein 20-Jähriger wurde demnach ebenfalls mit einem Messer verletzt – er erlitt eine Stichverletzung im Brustbereich. Sein Zustand ist weiterhin kritisch.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sind der Tatverdächtige sowie die beiden Opfer syrische Staatsangehörige mit festem Wohnsitz in der Region Kaiserslautern. Zum konkreten Aufenthaltsstatus der Beteiligten machten die Ermittlungsbehörden bislang keine weiteren Angaben.
Messerangriff in Kaiserslautern: 22-Jähriger tot – SWR Aktuell
Zahlen sinken, Bevölkerungsaustausch geht weiter: Europa weiter im Blindflug

Die Zahl der Asylanträge in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr zurückgegangen. Rund ein Fünftel weniger Anträge wurden gegenüber dem Vorjahr gestellt. Dennoch bleibt die Lage angespannt, vor allem für Deutschland und Österreich, die weiterhin Hauptzielländer in Europa sind. Auch Staaten wie Spanien, Frankreich und Italien verzeichnen weiterhin hohe Zugangszahlen.
Deutschland und Österreich bleiben Asylmagnete
Innerhalb der Europäische Union entfällt ein erheblicher Teil der Asylanträge auf Deutschland. Die Bundesrepublik bleibt damit Hauptzielland für Asylforderer. Trotz verschärfter Debatten über Grenzkontrollen und Rückführungen hat sich an dieser grundlegenden Verteilung wenig geändert. Deutschland trägt weiterhin einen Großteil der Last, was sich auch auf die kommunale Ebene auswirkt. Unterbringung, Versorgung und ethnische Spannungen stellen Städte und Gemeinden vor enorme Herausforderungen.
Auch in Österreich ist die Lage angespannt. Zwar sind auch hier die Zahlen im Vergleich zu den Spitzenjahren gesunken, doch gemessen an der Bevölkerungszahl bleibt die Belastung hoch. Die Unterbringungskapazitäten sind vielerorts ausgeschöpft, Asylquartiere sorgen regelmäßig für politische Diskussionen. Die Bundesregierung verweist auf verstärkte Grenzkontrollen und eine restriktivere Praxis, doch Kritiker halten dagegen, dass die strukturellen Probleme ungelöst bleiben.
Rückgang mit Fragezeichen
Der Rückgang der Anträge wird von Experten unterschiedlich bewertet. Ein Teil führt ihn auf strengere Kontrollen entlang der Balkanroute sowie auf Abkommen mit Transitstaaten zurück. Auch Maßnahmen von Staaten wie Tunesien oder der verstärkte Einsatz von Grenzschutzbehörden wie Frontex werden als Faktoren genannt. Andere Beobachter warnen jedoch davor, den Rückgang als nachhaltige Trendwende zu interpretieren. Migrationsbewegungen seien stark von geopolitischen Entwicklungen abhängig und könnten rasch wieder zunehmen. Hinzu kommt, dass ein Rückgang der Anträge nicht automatisch eine Entlastung bedeutet. Viele Verfahren aus den Vorjahren sind noch anhängig, Gerichte und Behörden arbeiten am Limit. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Personen mit abgelehntem Asylbescheid, die faktisch im Land bleiben, hoch. Rückführungen scheitern häufig an fehlenden Abkommen oder mangelnder Kooperation der Herkunftsstaaten.
Politische Debatte verschärft sich
In der politischen Diskussion wird der Rückgang der Zahlen daher unterschiedlich gedeutet. Vertreter etablierter Parteien sehen sich in ihrem Kurs bestätigt und sprechen von einer Wirkung eingeleiteter Maßnahmen. Kritiker aus konservativen und rechten Parteien halten dem entgegen, dass Europa seine Außengrenzen weiterhin nicht konsequent schütze und das Asylsystem strukturell überfordert sei. Sie verweisen darauf, dass selbst reduzierte Zugangszahlen in absoluten Größenordnungen weiterhin enorm seien.
Zunehmend fällt in diesem Zusammenhang auch der Begriff Remigration. Gemeint ist damit die verstärkte Rückführung von Personen ohne Aufenthaltsrecht sowie eine grundsätzliche Neubewertung der Migrationspolitik. Befürworter argumentieren, dass nur durch konsequente Rückkehrprogramme und klare Signale an Herkunfts und Transitstaaten eine nachhaltige Entlastung möglich sei.
Zahlen sinken, Bevölkerungsaustausch geht weiter: Europa weiter im Blindflug – Unzensuriert
Paderborn: Afghanischer Exhibitionist bedroht Bahnreisende mit einer Flasche
In der Nacht zu Montag (3. März) hat sich ein Mann im Hauptbahnhof Paderborn in Gegenwart einer weiblichen und eines männlichen Reisenden entblößt und diese anschließend bedroht.
Den Angaben der beiden Reisenden zufolge betrat der Mann den Hauptbahnhof und zog sich auf Höhe des Treppenaufgangs zu Bahnsteig 1 die Hose herunter. Anschließend dreht er sich entblößt zu den Reisenden um. Nachdem er seine Hose wieder hochgezogen hatte, forderte er den Reisenden auf, nicht weiter zu telefonieren. Als dieser verneinte, soll er von dem Mann mit einer Flasche und erhobenen Fäusten bedroht worden sein.
Alarmierte Einsatzkräfte der Kreispolizeibehörde Paderborn trafen den Mann noch im Hauptbahnhof an und erteilten dem 25-jährigen Paderborner einen Platzverweis.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den afghanischen Staatsangehörigen ein.
BPOL NRW: Exhibitionistische Handlung und Bedrohung – Bundespolizei leitet … | Presseportal
Südtirol: Afrikaner wird beim Schwarzfahren erwischt – Kontrolleure werden nicht ernst genommen

Ein UT24-Leser schildert einen Vorfall, der sich bereits am 21. Jänner dieses Jahres in einem Linienbus auf der Strecke von Meran nach Bozen ereignet haben soll. Nach seiner Darstellung wirft der Fall ein Schlaglicht auf ein Problem, das auf dieser Verbindung offenbar schon länger besteht.
Der Fall, den der UT24-Leser beobachtet hatte, trug sich am 21. Jänner 2026 gegen 11:45 Uhr, kurz vor Bozen zu, als Kontrolleure in den Linienbus gestiegen waren, um die Fahrausweise aller Fahrgäste zu kontrollieren. Dabei sei ein Afrikaner ohne gültigen Fahrschein angetroffen worden.
Laut dem Augenzeugen habe der Betroffene jedoch keineswegs überrascht oder einsichtig reagiert. Stattdessen habe er die Kontrolleure zunächst kaum beachtet, weiterhin auf seinem Smartphone gespielt und die Situation offenbar nicht ernst genommen.
Auf Nachfrage des Kontrolleurs habe der Mann weder ein Ausweisdokument vorzeigen können noch gewusst, wo er gemeldet ist. Stattdessen habe er mit einem Zettel hantiert, den er als Fahrausweis ausgegeben habe. Der Kontrolleur habe jedoch klargestellt: „Das ist hier nicht gültig.“ Worum es sich bei dem Dokument tatsächlich gehandelt habe, sei unklar geblieben – möglicherweise um eine Art Aufenthaltsnachweis.
Erst im weiteren Verlauf habe der Mann eine Adresse in Rovereto genannt, die laut Beobachtung des UT24-Lesers eher improvisiert gewirkt habe. Diese sei vom Kontrolleur notiert worden, woraufhin dem Schwarzfahrer ein Strafzettel ausgestellt worden sei. Eine sofortige Bezahlung sei nicht erfolgt, da der Mann angeblich kein Bargeld bei sich hatte. Eine Überprüfung der angegebenen Daten habe ebenfalls nicht stattgefunden.
Besonders auffällig: Nachdem die Kontrolleure auf Höhe der Freiheitsstraße den Bus wieder verlassen hatten, habe der Mann kurz überprüft, ob er beobachtet werde, den Strafzettel zerknüllt und einfach weggeworfen. Für den Augenzeugen wirkte es so, als sei sich der Betroffene sicher gewesen, keine Konsequenzen befürchten zu müssen.
Bei dem im Bus erwischen Afrikaner soll es sich um keinen Einzelfall handeln. Mehrere Fahrgäste würden berichten, dass sich ähnliche Situationen auf der Strecke zwischen Bozen und Meran regelmäßig ereignen. Trotz häufiger Kontrollen würden erwischte Schwarzfahrer, zumeist sind es Afrikaner, diese oft nicht ernst nehmen, teilweise falsche Angaben machen und dennoch ohne unmittelbare Folgen davonkommen.
Auffällig sei zudem, dass in solchen Fällen offenbar keine Polizei hinzugezogen werde. Unter Fahrgästen werde daher vermutet, dass den Kontrolleuren entweder die Möglichkeiten fehlen oder entsprechende Anweisungen bestehen, eine Eskalation zu vermeiden.
UT24 wird die Sache daher weiter verfolgen und bei den zuständigen Stellen nachfragen.


