Aufgedeckt: 16,5 Millionen für die Asyl-Industrie

Mit der Aktion „Wir decken auf, wofür die Regierung euer Geld ausgibt“ hatte die FPÖ bereits unglaubliche Förder-Skandale öffentlich gemacht. Jetzt aber wurde bekannt, dass das wahre Ausmaß des Skandal eine viel größere Dimension hat, als gedacht.

Schaltzentrale der heimischen Asyl-Industrie

Nun deckte eine Anfrage-Serie der Freiheitlichen nämlich auf, dass die „asylkoordination österreich“ sage und schreibe 16.410.056,56 Euro aus insgesamt vier Ministerien der Verlierer-Ampel bekommt. Laut FPÖ ist der Name der Organisation Programm: Die „asylkoordination österreich“ sei nicht nur ein einfacher Verein – sie fungiere wie eine Schaltzentrale der heimischen Asyl-Industrie.

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Netzwerk profitiert von Migration

Laut Anfrage-Beantwortung durch das Innenministerium ist dieser Verein gar nicht der eigentliche Leistungsbringer, sondern habe eine „ausschließlich koordinierende Rolle“ und diene als Trägerorganisation, die die Millionen an Steuergeldern an ein Netzwerk operativer Partner weiterleitet, um ein Projekt für „dolmetsch-gestützte Psychotherapie“ umzusetzen. „Hier wird ein ganzes System mit dem Geld der Steuerzahler am Leben erhalten, das von Migration profitiert“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Auch Länder Sponsoren des Vereins

Geldflüsse kommen aber nicht nur von den Ministerium, sondern auch von Ländern wie Tirol und Wien, Städten wie Innsbruck und Klagenfurt, und auch bekannten Organisationen wie Amnesty International, Licht ins Dunkel und Ärzte ohne Grenzen steuern Gelder bei. „Obwohl das Innenministerium einräumt, Doppelfinanzierungen zu vermeiden, zeigt diese schier endlose Liste an Geldgebern, wie undurchsichtig das Geflecht tatsächlich ist“, so Schnedlitz.

Lehrbeispiel für NGO-Sumpf: 16,5 Millionen Euro für „asylkoordination österreich“ – Unzensuriert

Linksextremisten belagern Gießen / AfD-Bundestagsabgeordneter attackiert

Krankenwagen blockiert, Zivilisten bedrängt, Straßen und sogar Autobahnen lahmgelegt: Die Antifa führt in Gießen längst keine Demonstration mehr – sie führt einen mobilen Bürgerkrieg, während die Polizei im Ausnahmezustand um jede freie Rettungsgasse kämpfen muss. Bulldozer und Wasserwerfer müssen Grundrechte freiräumen, weil eine radikale Minderheit entscheidet, wer sich in Deutschland noch bewegen darf. Und nun der nächste Tiefpunkt: AfD-Politiker Julian Schmidt vor laufender Kamera niedergeprügelt. Wer das immer noch „Aktivismus“ nennt, lebt in einer moralischen Parallelwelt. Deutschland 2025 liefert eine brutale Erkenntnis: Die Gewalt kommt nicht von rechts – sie wird nur dort gesucht.

Magdeburg: Saudischer Terrorverdächtige, der auf deutschen Weihnachtsmärkt sechs Menschen tötete und Hunderte verletzte, wettert während eines historischen Prozesses gegen Zeugen und Opfer

Wikimedia Commons, Olaf2CC-BY-SA-4.0

Taleb al-Abdulmohsen schimpfte am Donnerstag gegen Zeugen, was bei den Opfern nach Tagen verwirrender und empörender Ausbrüche bei seinem historischen Prozess große Bestürzung auslöste.

Gestern begannen Opfer und Zeugen, von ihrem Erlebnis auf dem blutigen Weihnachtsmarkt in Magdeburg zu berichten. Al-Abdulmohsen, der saudische Staatsbürger, der jahrelang als Arzt in Deutschland arbeitete, wird beschuldigt, sein Fahrzeug in einem Zickzack-Muster durch den Markt gefahren zu haben, um so viele Menschen wie möglich zu töten.

Derzeit versucht er jedoch zu behaupten, dass eines seiner Opfer an dem Coronavirus gestorben sein könnte, statt an seinem Auto-Ramming.

Der Forensiker Dr. Gerald Brenecke vom Universitätskrankenhaus Halle begann seine Aussage. Einen Tag nach dem Angriff, am 21. Dezember 2024, führte er Autopsien von fünf Opfern durch. Das erste Opfer, das er obduzierte, war die 45-jährige Nadine L.

Er sagte, die Leiche habe “massive Verletzungen im Oberkörperbereich und am Kopf gehabt.”

Der Arzt stellte jedoch fest, dass das Herz der Frau zuvor beschädigt war und dass “die Frau an hochschwerer Herzinsuffizienz starb”, während sie versuchte, aus dem Auto zu entkommen.

Der Verdächtige, al-Abdulmohsen, griff diese Behauptung auf, um darauf hinzuweisen, dass das Opfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sein könnte, und sagte, dass die Menschen seit der Coronavirus-Pandemie anfälliger für Herzstillstand geworden seien.

Einer der Anwälte der Opfer reagierte im Gerichtssaal wütend.

“Ich beklage mich, dass die Opfer diesen Unsinn nicht mehr hören müssen. Heute geht es zum ersten Mal um die Opfer, und sie müssen sich den Mist des Angeklagten anhören”, sagte der Anwalt.

Da al-Abdulmohsen seine Befragungsreihe fortsetzen durfte, weil dies von den Richtern im Fall abgelehnt wurde.

Der vorsitzende Richter sagte: “Selbst wenn dies für die Mitkläger unerträglich erscheint oder ist, kann die Kammer das Recht des Beklagten, Fragen zu stellen, nicht einschränken. Das könnte einen Berufungsgrund sein.”

Er erklärte weiter: “Ich möchte um jeden Preis vermeiden, dass wir diese Verfahren wiederholen müssen. Wir wissen, dass diese Verfahren eine hohe Belastung für Mitkläger und ihre Angehörigen darstellen.”

Menschen verloren nicht nur an diesem schicksalhaften Tag ihr Leben, sondern viele Opfer und Zeugen mussten schmerzhafte Traumata des Massakers erleben.

Mitklägerin Anne Kathrin H. war die erste Person, die vom Saudi körperlich verletzt wurde und im Prozess aussagte. Vor Gericht sagte sie, während sie die Tränen zurückhielt: “Ich wollte mit meinem Partner auf den Weihnachtsmarkt gehen und war ein wenig ungeduldig. Wir sind kurz nach 18 Uhr losgefahren.”

Direkt nachdem das Paar gegessen hatte, sagte Anne Kathrin H.: “Dann hat uns das Auto angefahren. Alles war schwarz. Als ich wieder aufwachte, wurde mir klar, dass ich hingefallen war. Die Zuschauer brachten mich zu den Rettungskräften. Dort fand ich meinen Mann Matthias. Er weinte und sagte glücklich: ‘Du lebst. Du lebst…'”

Ihr Ehemann wurde ebenfalls verletzt.

Beide Opfer wurden in einem Universitätskrankenhaus behandelt. Katrin H. war bis Mitte Februar krankgeschrieben, während ihr Mann “bis heute noch humpelt”.

Sie sagte, der Angreifer habe ihrer Familie das Gefühl von Sicherheit und Glück genommen.

“Ich bekomme weiterhin psychologische Behandlung und bin auch in einer Selbsthilfegruppe”, sagte Kathrin H.

Ein weiterer Zeuge, Mario T., leistete zusammen mit seiner Frau und Bekannten Erste Hilfe nach dem Massaker auf dem Weihnachtsmarkt:

“Gegenüber von uns war ein kleines Kind, das wiederbelebt werden musste. Wir haben einem verletzten Mann geholfen.” Die Bilder des zerstörten Marktes “hinterließen laut Bild ihre Spuren in der Familie”.

“Meine Frau kämpft heute immer noch mit den psychologischen Folgen”, sagte Mario T.

Er sagte, seine Frau gehe nicht mehr in die Stadt und verlasse das Haus kaum noch.

“Sie geht nur zur Arbeit und wieder nach Hause”, sagte der Mann.

An diesem Tag beschrieben forensische Spezialisten auch Autopsien der anderen Opfer im Fall.

Augenzeuge Eyad I. ist ein ehemaliger syrischer Arzt aus Magdeburg, der 2024 auf dem Weihnachtsmarkt arbeitete. Er sprach mit Hilfe eines deutschen Dolmetschers.

“Ich hatte einen Stand am Eingang zum Weihnachtsmarkt. Ich war in meiner Kabine, als ich plötzlich ein Geräusch hörte. Ich wusste nicht, was es war.”

Dann sah Eyad einen schwer verletzten Jungen: “Die Wunde war offen, ich konnte den Knochen des Jungen sehen. Er hat mich gepackt.”

Er bemerkte, dass “Blut aus seinen Wunden kam. Er schrie und ließ mich nicht los.”

Eyad behandelte die Wunde, und Sanitäter übernahmen von dort an.

Während des gesamten Prozesses hat der Angeklagte geschrien, randaliert und gewütet.

Laut seiner eigenen Aussage behauptete al-Abdulmohsen außerdem, seit Beginn des Prozesses im Hungerstreik gewesen zu sein. Bild-Journalisten bemerken jedoch, dass “er in hervorragender Verfassung scheint und lebhaft mit seinen Verteidigern spricht, während der Saal den Gerichtssaal betritt und den Tag des Prozesses sieben Minuten verspätet eröffnet.”

Am Tag zuvor wurde er nach körperlichen Auseinandersetzungen zu Boden gebracht.

Sein Mikrofon wurde auch ständig ausgeschaltet, auch um die psychische Gesundheit von Zeugen zu sichern. Der ehemalige Arzt erhielt seine ärztliche Zulassung trotz eindeutiger Beweise für Betrug bezüglich seiner medizinischen Erfahrung und einer langen Geschichte von Drohungen gegen Deutsche, was in sozialen Medien dokumentiert wurde. Tatsächlich wurden sie nach einem völligen Versagen der deutschen Behörden sogar von einem saudischen Geheimdienst vor der Bedrohung gewarnt, die der Mann darstellte.

Der deutsche Steuerzahler ist für den massiven Prozess zahlungspflichtig, aber das ist ein Tropfen auf den heißen Stein, was die Deutschen jedes Jahr für Massenmigration zahlen, insgesamt mindestens 50 Milliarden Euro für Integration, Wohnraum und soziale Leistungen. Diese Kosten decken auch nicht die erhöhten Sicherheits- und Polizeikosten aufgrund der Kriminalität durch die wachsende ausländische Bevölkerung Deutschlands.

Sogar der Preis für die Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt steigt im ganzen Land in die Höhe – eine weitere Belastung, die von Steuerzahlern und Kleinunternehmern getragen wird.

rmx.

Mannheim: Nordafrikaner zerhackt Passant an Straßenbahnhaltestelle mit Machete

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Untersuchungshaftbefehl gegen einen 32-jährigen tunesischen Staatsangehörigen erlassen, welcher im dringenden Verdacht steht, einen 36-jährigen Mann mittels einer Machete lebensgefährlich verletzt zu haben.

Am 27.11.2025 gegen 08:50 Uhr soll der Tatverdächtige mit dem 36-Jährigen an der Straßenbahnhaltestelle “Tattersallstraße” aus noch nicht bekannten Gründen in einen verbalen Streit geraten sein. Im Verlauf dieses Streits soll der Tatverdächtige den 36-Jährigen zu Boden geschubst haben. Sodann soll der Tatverdächtige eine mitgeführte Machete hervorgezogen und mit der stumpfen Seite der Klinge mehrfach auf den 36-Jährigen eingeschlagen haben. Im Anschluss soll der Tatverdächtige dem am Boden knienden Mann mit der scharfen Klingenseite eine lebensgefährliche Schnittverletzung am linken Oberschenkel sowie eine weitere Stich- oder Schnittverletzung oberhalb des linken Schulterblattes zugefügt haben.

Nach der Tat flüchtete der Tatverdächtige.

Nur aufgrund der unverzüglich durch Polizeikräfte eingeleiteten Rettungsmaßnahmen, welche die erhebliche Blutung am Oberschenkel stoppten, sowie durch eine Notoperation konnte der 36-Jährige am Leben erhalten werden.

Der Tatverdächtige konnte noch in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Hierbei fanden die Polizeikräfte auch die Machete auf, welche Blutantragungen aufwies.

Der Tatverdächtige wurde heute dem Haft- und Ermittlungsrichter am Amtsgericht Mannheim vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erließ. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde dieser in Vollzug gesetzt und der Tatverdächtige im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim dauern an.

POL-MA: Mannheim: 32-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchten Totschlags u. a. in Haft | Presseportal

Wenn Moral predigen schiefgeht: Weimers Gedichte werden zum Polit-Bumerang

Screen grab youtube

Während der Debatte über den Haushalt des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer kam es im Bundestag jüngst zu einer Auseinandersetzung. Auslöser war die Behauptung einer SPD-Abgeordneten, der AfD-Abgeordnete Matthias Helferich habe sich selbst als „freundliches Gesicht des Nationalsozialismus“ bezeichnet. Diese Aussage führte zu einer persönlichen Erklärung Helferichs und später zu einem Verweis auf das frühe lyrische Werk des Kulturstaatsministers.

Helferich nutzte das Wort, um die Darstellung der SPD-Rednerin öffentlich zurückzuweisen. Er erklärte, er habe sich einst selbst als „freundliches Gesicht des Rechtspopulismus“ bezeichnet. Linke Kommentatoren hätten dies damals ironisch weitergedreht und geschrieben, er sei „höchstens das freundliche Gesicht des Nationalsozialismus“. Diese Verdrehung nun im Parlament zu verwenden, sei „lächerlich“, so der AfD-Abgeordnete. Um zu zeigen, wie wenig ihn der Vorwurf inzwischen berührt, zitierte er anschließend den Autor Akif Pirinçci: „Ob Sie mich Nazi oder Klobürste nennen, ist mir herzlich egal bei der Lage des Landes.“

Im weiteren Verlauf seiner Erklärung weitete Helferich seine Kritik aus und verwies auf künstlerische Arbeiten aus Weimers Jugend. Der Kulturstaatsminister hatte in den 1980er-Jahren einen Lyrikband mit dem Titel „Kopfpilz” im Eigenverlag veröffentlicht. Dieses Werk erlangte jüngst durch Zufallsfunde und mediale Berichte erneut Aufmerksamkeit. Der Journalist Knut Cordsen hatte das Buch bereits im Frühjahr öffentlich erwähnt, ohne daraus zu zitieren. Dies holten später die Satiriker Dax Werner und Moritz Hürtgen im Podcast „Bohniger Wachmacher“ nach, nachdem Hürtgen das Buch eigenen Angaben zufolge in einem Münchner Bücherschrank entdeckt hatte.

Die teils expressiven, teils drastischen Verse sorgten in Kulturkreisen für Diskussionen. Insbesondere das Gedicht „Unglück“, das Helferich nun auch im Bundestag vortrug, rückte erneut in den Fokus der Debatte. Mit Verweis auf vermeintliche Jugendsünden sagte er: „Und dass Menschen Fehler machen, auch in ihrer Jugend, und manchmal ironische Fremdzuschreibungen auch übernehmen, das zeigt auch das Schaffenswerk unseres Kulturstaatsministers.“ Daraufhin zitierte er aus Weimers Gedicht: „Überwuchert mit Eiterbeulen / nötigt er die Schwangere / zum Fleischreiben / sein Pech / dass sein Schwanz platzt / ihr Pech / dass warmer Eiter ihren Unterleib / überflutet / und das Kind ersäuft“. Helferich schloss seine Erklärung mit den Worten: „Wir machen also alle mal Fehler.“

Wenn Moral predigen schiefgeht: Weimers Gedichte werden zum Polit-Bumerang

Rentenstreit sprengt Vertrauen: Deutsche rechnen mit frühem Ende der Merz-Regierung

GROK youwatch

Die Stimmung im Land kippt. Eine Insa-Umfrage für die „Bild“ zeigt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen von einem vorzeitigen Ende der Merz-Regierung ausgeht. Die schwarz-rote Koalition gilt nicht als stabil, nicht als geeint und schon gar nicht als belastbar. Nur die Anhänger der Union glauben mehrheitlich an eine Legislaturperiode bis 2029, was ein Befund ist, der weniger Zuversicht als parteipolitische Loyalität widerspiegelt. Wähler aller anderen Parteien rechnen mit dem Scheitern.

Der Schlüsselkonflikt sitzt im Zentrum der deutschen Sozialpolitik: das Rentenpaket. Fast jeder zweite Befragte, der ein frühes Regierungsende für wahrscheinlich hält, nennt den Rentenstreit als Hauptgrund. Besonders auffällig: Sowohl Linke als auch AfD-Wähler sehen mit über 55 Prozent in dieser Reform den entscheidenden Zündstoff. Selbst bei SPD und Union glauben jeweils 50 Prozent an ein Scheitern aufgrund des Rentenkonflikts. Selten hat ein einzelnes Gesetzesvorhaben so viel Misstrauen ausgelöst.

Das Problem ist strukturell. Die „Junge Gruppe“ der Union – 18 Abgeordnete unter 35 Jahren – verweigert in ihrer aktuellen Form die Zustimmung. Ohne sie hat die Koalition keine Mehrheit. Der Entwurf von Arbeitsministerin Bärbel Bas sieht vor, das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent zu halten, darüber hinaus jedoch dauerhaft ein Prozent höher anzusetzen, als es das geltende Recht vorsieht. Genau dieser Punkt ist nicht durch den Koalitionsvertrag gedeckt und verursacht laut Beschluss der Jungen Gruppe ab 2032 zusätzliche Kosten von über 115 Milliarden Euro. Ein finanzieller Sprengsatz, der künftigen Generationen aufgebürdet würde.

Die jungen Abgeordneten verweigern sich nicht aus parteipolitischer Opposition, sondern aus fiskalischer Vernunft. Eine dauerhafte Stabilisierung des Rentenniveaus über 2031 hinaus sei nicht vereinbart worden und greife der Rentenkommission vor. Die Botschaft ist eindeutig: Ein Staat, der bereits heute unter massivem Schulden- und demografischem Druck steht, kann keine Wahlgeschenke auf Kredit finanzieren.

Der Vorgang beschädigt Merz zusätzlich. Wenn der CDU-Chef verspricht, die junge Generation nicht zu belasten, dann aber ein Konzept vorlegt, das genau dies tut, verliert die Regierung an Glaubwürdigkeit. Die Koalition aus Union und SPD wirkt wie ein Bündnis, das sich mit Millimetermehrheiten über Wasser hält und keine Kraft für strukturelle Reformen hat. Die Mehrheit im Land hat das längst erkannt.

Rentenstreit sprengt Vertrauen: Deutsche rechnen mit frühem Ende der Merz-Regierung – Zur Zeit

“Sie haben mich entführt”: Eine italienische Journalistin wurde im französischen Roubaix während eines Berichts über eine halal-Metzgerei angegriffen

Symbolbild, Wikimedia Commons / Mu. CC-BY-SA-3.0

Eine Journalistin des italienischen Senders Rete 4 hat eine Beschwerde eingereicht, nachdem sie gegen ihren Willen festgehalten und von einem Ladenbesitzer und dessen Sohn in einem halal-Metzgerei in Roubaix körperlich bedroht wurde. Der Besitzer wirft ihm vor, ohne seine Erlaubnis im Laden gefilmt zu haben, für einen Bericht über den Islam in Frankreich.

Während sie Ladenbesitzer in halal-Metzgerläden auf versteckter Kamera interviewt, sagt die Journalistin Costanza Tosi, sie sei gegen ihren Willen festgehalten und von einem Metzger und dessen Sohn in einem Laden in der Rue de Lannoy bedroht worden

Die Wahl dieser Straße verdankt nichts dem Zufall: Die Rue de Lannoy war bereits 2022 Gegenstand einer Ausgabe des Programms “Zone interdite” auf der M6 und wurde damals als Einflussgebiet für islamistischen “Separatismus” beschrieben.

Die Journalistin sagt, sie sei gewaltsam und unfreiwillig im Geschäft festgehalten worden. “Sie haben mich entführt”, sagt sie. Laut ihrer Aussage musste sie ihr Handy abgeben, um den Laden verlassen zu dürfen: “Ich sagte ihnen, dass sie die Polizei rufen könnten, wenn sie wollten, dass ich nur gehen wolle. Nach einer Weile versprachen sie mir, dass ich rauskommen könne, wenn ich mein Handy mit dem Code gebe, was ich auch tat, aber dann sagte der Metzger, dass er keines seiner Worte halte und mich immer wieder am Gehen hinderte. Sie hielten mich mehr als eine Stunde fest. Ich habe geschrien, ich habe ihnen gesagt, dass es illegal sei und sie mich gehen lassen müssten. Sein Sohn zeigte mir seine Faust und drohte, mich zu schlagen, wenn ich weiterredete oder rausging.”

Eine Version, die offenbar von anderen im Store aufgenommenen Bildern unterstützt wird. Tatsächlich ist auf den Videos der in seiner Tasche versteckten Kamera deutlich einer der beiden Männer zu hören, wie er Drohungen ausspricht: “Wallah, ich werde dir meine Rechte verpassen!”

Le Figaro

Israelin steigt in Paris ins Taxi – und sitzt plötzlich einem Hisbollah-Terroristen gegenüber

Eine israelische Studentin steigt in Paris in ein Taxi – und findet sich plötzlich einem einstigen Hisbollah-Kämpfer gegenüber. Der Vorfall zeigt nicht nur persönliche Bedrohung, sondern ein politisches Versagen, das Europa nicht länger ignorieren kann.

Paris gilt für viele Israelis längst nicht mehr als Ort der Leichtigkeit, sondern als Stadt, in der sich Feindseligkeit spürbar verdichtet hat. Doch was einer jungen Israelin nun widerfahren ist, sprengt jede Alltagsszene und legt ein gravierendes Problem offen, das Europa seit Jahren zu übersehen versucht.

Shava Dov-Kolter, eine israelische Kochstudentin, wollte lediglich einen Abend mit einer Freundin verbringen. Sie bestellten eine ganz gewöhnliche Taxifahrt über eine App – bis der Fahrer sich als libanesischer Ex-Kämpfer der Hisbollah entpuppte. Nicht als Sympathisant, sondern als jemand, der nach eigenen Worten Teil eines Terrorapparats war, der Israel seit Jahrzehnten mit Raketen, Attentaten und gezielter Gewalt überzieht.

Es beginnt harmlos: Der Fahrer spricht überraschend gut Englisch und wirkt freundlich. Als Shava erzählt, sie komme aus Israel, erstarren seine Gesichtszüge. Ein Sekundenbruchteil, in dem das Unausgesprochene plötzlich greifbar wird – die Spannung zwischen zwei Menschen, die aus Ländern stammen, die einander nicht erst seit gestern als Feinde erleben.

Und doch bleibt die junge Frau ehrlich. Kein Tarnen, kein Ausweichen. Sie erzählt von sich, von ihrem Alltag, von ihren Freunden – drei davon wurden am 7. Oktober beim Nova-Festival ermordet. Es ist eine schwer auszuhaltende Offenheit, angesichts eines Gegenübers, das sich Sekunden später klar bekennt: „Ich bin von der Hisbollah.“

Die Terrororganisation, die tausende Raketen auf israelische Städte abgefeuert hat. Die Gruppe, die sich als verlängerter Arm Teherans versteht. Ein Netzwerk, das seit Jahren seine Finger über den Libanon hinaus ausstreckt – und in Europa ungehindert Strukturen aufbauen konnte, weil man zwischen „militärischem“ und „politischem“ Flügel unterscheiden wollte, obwohl diese Trennung nie existierte.

In diesem Taxi in Paris wird etwas sichtbar, das im politischen Diskurs lieber verdrängt wird: Europa hat sich daran gewöhnt, Akteure zu tolerieren, die mit Terror verbunden sind, solange sie sich leise verhalten, einen Wohnsitz anmelden und eine Lizenz vorlegen können. Doch hinter jedem dieser Einzelfälle steckt eine strategische Realität: Ideologische Feindschaft verschwindet nicht durch neue Pässe oder App-Profile.

Der Fahrer behauptet, er habe „kein Problem mit Israelis“, sondern nur mit „Netanyahu und Ben Gvir“. Es ist eine gängige Floskel in europäischen Städten: ein imaginärer Unterschied zwischen angeblicher Sympathie für Menschen und einer Ablehnung des Staates, der notwendig wäre, um eben jene Menschen zu schützen. Doch wenn ein ehemaliger Hisbollah-Kämpfer sagt, er habe kein Problem mit Israelis, dann klingt es wie ein Satz aus einem Drehbuch, das auf Distanz bedacht ist, nicht auf Wahrheit.

Umso erstaunlicher ist die Reaktion der jungen Israelin. Trotz der Angst entschließt sie sich, den Moment zu nutzen. Keine Flucht in Schweigen, keine Kapitulation vor der Spannung. Sie erklärt, wie der Terror des 7. Oktober ihr eigenes Leben berührt hat, wie nah Gewalt und Verlust heute an jedem Israeli stehen. In diesem Taxi wird aus einer alltäglichen Begegnung ein politischer Moment – einer, der Mut verlangt und einen Blick auf die Realität hinter europäischen Fassaden freilegt.

Dass der Fahrer am Ende seine Nummer anbietet, ändert nichts am Kern: Inmitten einer europäischen Metropole fährt ein Mann, der sich offen zu einer Organisation bekennt, die in weiten Teilen des Kontinents verboten ist – und dennoch ungestört seinen Alltag lebt. Für Israelis im Ausland fühlt sich das nicht wie Zufall, sondern wie Verwundbarkeit an.

Denn diese Begegnung ist kein exotischer Zwischenfall, sondern Teil eines größeren Bildes. Europas Sicherheitsbehörden warnen seit Jahren vor Netzwerken, die unauffällig agieren, Geld bewegen, Strukturen aufbauen und eines Tages aktiviert werden könnten. Die Verbindung zur Hisbollah ist dabei kein theoretischer Punkt, sondern ein konkretes Risiko – für Juden in Europa, für Israelis auf Reisen, für die öffentliche Sicherheit insgesamt.

Was sich in dieser Pariser Nacht gezeigt hat, ist eine Wahrheit, die viele nicht hören wollen: Terrorismus verschwindet nicht, nur weil seine Vertreter neue Lebenswege beginnen. Und die Bedrohung, die Israelis weltweit spüren, ist kein Gefühl, sondern eine realistische Einschätzung.

Für Shava war diese Fahrt ein Schock. Aber auch eine Entscheidung. Sie wollte nicht schweigen. Sie wollte nicht in Angst erstarren. Sie wollte, wie sie sagt, ein wenig Aufklärung leisten. Vielleicht hat sie damit einen Moment geschaffen, der bei ihrem Gegenüber einen Gedanken auslöste. Vielleicht auch nicht.

Doch für Europa liefert diese Geschichte eine unübersehbare Botschaft: Wer Terror verharmlost, wer seine Akteure integrierbar nennt, ohne ihre Ideologie abzuwickeln, übersieht jene, die am meisten bedroht sind. Und wer Israelis sagt, sie sollen vor Ort „keine Wellen schlagen“, versteht nicht, wie sehr diese Begegnungen das tägliche Leben prägen.

Gegen Antisemitismus und Terror hilft kein Schweigen – sondern die Bereitschaft, die Realität auszuhalten und ihr mit Klarheit zu begegnen.

haolam.

Neuruppin: Älterer Araber begrapscht junge Mädchen im Schwimmbad

Mit einem sogenannten Phantombild sucht die Kriminalpolizei nach einem bisher Unbekannten, der verdächtigt wird, am 22.06.2025 zwei weibliche Minderjährige belästigt zu haben. Die beiden 12- und 16-jährigen Mädchen waren gegen 14:10 Uhr an der Badestelle in der Neuruppiner Regattastraße, der sogenannten Russenwiese, als sich der Mann ihnen im Wasser näherte und sie unsittlich berührte. Durch das Einschreiten von Zeugen konnten weitere Handlungen unterbunden werden, der Unbekannte konnte sich aber unerkannt von der Badestelle entfernen.

Der Mann wird als etwa 45 Jahre alt und mutmaßlich aus dem arabischen Raum stammend beschrieben. Er war kräftig gebaut und hatte einen leichten Bauchansatz, war ca. 176 cm groß und hatte dunkle Haare und dunkle Augen. Zudem soll er nur schlecht Deutsch gesprochen haben.

Wer erkennt den Mann und kann Hinweise zu seiner Identität geben oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen? Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiinspektion Ostprignitz-Ruppin unter der Telefonnummer 03391 – 354-0.

Gesuchter Tatverdächtiger

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